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Rülpsende Kühe und Schafe gelten als enorme Klimakiller. Deswegen fordert eine Landwirtschaftsbehörde in Schweden eine #Fleischsteuer. Was haltet Ihr von dieser Idee?
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Elie Zukhi's profile photoJens Nähler's profile photoAdam Müller's profile photoKatrin Kah's profile photo
134 comments
 
Warum nicht? Unter dem Deckmantel des Klimawandels zahlen wir an unzähligen Stellen deutlich mehr. Da macht dieses Kleinvieh hier nur wenig Mist.
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Trotzdem  werden es nicht wenige ,sondern mehr Tiere ....und es wird nur teuer für den Verbraucher und ein zusätzlich Steuereinnahme mehr nicht!
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Mal sehen wann eine Steuer für die Winde des Menschen und Toilettenbenutzung kommt? Ich habe da noch eine Idee, eine Steuer für die Luft könnte man noch erheben. Wo es reicht, reicht es.
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Sehr gute Idee!! In Deutschland bitte auch!!
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Die generelle Frage ist doch eh - haben wir einen Klimawandel und wenn ja - wer sagt uns denn das dies nicht natürlichen Ursprungs ist. Nachdem die Erde ja im laufe von tausenden / millionen von Jahren Klimaveränderungen hatte - also noch bevor der Mensch überhaupt auf der Erde gewesen ist - oder irgendwelche Wetteraufzeichnungen durchgeführt hat. 
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Hauptsache Steuer sagt Herr Schäuble, wetten?
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man braucht keine steuer, wenn man der massentierhaltung einen riegel vorschieben würde. da hätten sogar die viecher was davon...
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+Lür Pirat mit Sicherheit - die Mehreinnahmen (Mehrwertsteuer) für die höheren Strompreise hat er ja auch behalten. 
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+Thomas Sünkel Das etwas im Wandel ist, scheint wohl sichtbar zu sein. Allerdings sind wir mit unseren bescheidenen Mitteln, also Filteranlagen für die Flatulenz armer Kühe, überhaupt in der Lage das zu ändern? Kommen wir damit gegen den kleinen gelben Ball dort oben an?
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Wie wäre es, wenn man endlich Agrarsubventionen abbauen würde. Dann wüden die Fleischpreise auch steigen und die Nachfrage sinken.
Ein schöner Nebeneffekt: Man könnte Steuern senken! Doch dazu dürfte es erfahrungsgemäß nicht kommen. 
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+Karl Krittel wie sichtbar - Wetteraufzeichnungen gibt es seit 150(?) Jahren - alles andere sind nur Vermutungen (stochern im Nebel hätte man früher mal gesagt)
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+Michael Bartels nö vorher müssen noch ein paar Banken gerettet werden - die Geld verspielt haben. ;-)
Aber Ernsthaft, man sollte nicht immer mehr produzieren müssen um den gleichen Gewinn wie früher zu haben. Für einen Sack Getreide zum Beispiel bekommt der Bauer genau soviel wie vor 50 Jahren. Kranke Spirale was wir da haben ... 
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würden die Tiere artgerecht aufwachsen gutes Futter bekommen und die Arbeiter die das Fleisch zerlegen gut bezahlt werden, wäre das Fleisch nicht mehr zu Billig und man könnte auf die Steuer verzichten.
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Den Fleischkonsum würde dies nicht unbedingt einschränken. Wahrscheinlich würde einfach mehr Schweinefleisch konsumiert werden, diese keine Wiederkäuer sind da zumindest die Umwelt-Begründung nicht passen und würde die Politik entlarven.
Dann darf man sich aber wahrscheinlich schon auf diverse Bemerkungen aus dem Süden "freuen" das Deutschland eine Anti-Islam Steuer einführt, da diese kein Schweinefleisch essen dürfen.
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Das wäre Geld was sich der Staat einverleibt, die Bauern gehen leer aus. Wenn durch die Steuer das Fleisch teurer wird, werden sie im gegenteil sogar noch mehr unter dem Preiskrieg leiden, was den Tieren sicher nicht gut bekommt
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Naja, dass die Bauern in Europa zuwenig verdienen kann man nicht unbedingt behaupten. Die Agrarsubvention in Europa beträgt jährlich über 300 Milliarden Euro, also ungefähr die Höhe der Staatsschulden von Griechenland oder ein sechstel der Schulden Deutschlands...
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Das Problem sind nicht die Kühe oder Schafe. Das eigentliche Problem sind die Menschen und Überbevölkerung. Viele Menschen wollen viel Essen, so einfach ist das. <sarkasmus> Wir sollten Kindergeld abschaffen und ne Kindersteuer einführen, das gleiche für die Rentner. Damit löst man auch gleich das Problem mit Arbeitslosigkeit und Vergreisung der Gesellschaft. Dann braucht man auch weniger Essen. </sarkasmus>
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Typisches dumm Argument, denn zur Ernährung braucht man kein Fleisch!
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+Solerimus Zenovka vielleicht brauchen Sie kein Fleisch. Ich sehe es nicht ein, dass auf Grund der vegetarischen Ansichten der Anderer, auf ein wichtiges Nahrungsmittel wie Fleisch verzichten soll.
Ausserdem finde ich es falsch, dass man versucht die Menschen zu Vegetariern zu erziehen in dem man diesen immer tiefer in die Tasche greift.
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Also um diese Frage der Rülpsenden und Furzenden Viecher, aus dem weg zu gehen.
Schlage ich folgende Petition vor, Ausnahmslos alle Viecher auf den Mars Verbannen und mit Ihnen das Terra-Forming durch führen.
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oh Mann, hauptsache Steuer ... jetzt sind es die Tiere, dann wieder plötzlich die Abgase von Kraftfahrzeugen ... Was kommt als Nächstes? Bezahlen müssen es immer die "Normalbürger".
Also "...europaweite Steuer...", gilt das auch für die Staaten die sowieso schon pleite sind?
Wenn eine Steuer, dann wieso eigentlich nur auf Rindfleisch?
Was ist beispielsweise mit amerikanischen "Rindviechern"?

Irgendwie passt das auch nicht "...europaweite Steuer..." <> "...weltweiter Klimagasausstoß..."!?

;-) Dann gibt’s für den Menschen eben nur noch Bohnen, Erbsen und Kohl ... mal sehn wie man diese Steuer dann benennt? ;-)

Mahlzeit und schönes Wochenende
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+Thomas Sünkel
ein Doppel + ... das wäre mal was ... siehe die Thematik "Privatisierung der Wasserversorgung" ... übrigends auch auf dem "Mist" der EU gewachsen ...
;-) ach na sowas ... hab ich Mist gesagt ... cool dann auch da ne Steuer

Schade ... eigentlich fand ich Schweden bisher immer OK. Vielleicht saßen Die mal wieder in einer Sitzung und dann hat irgendein EU-Kommissar zu den Schweden gesagt " ... Mensch sitzt hier nicht nur rum und sagt auch mal was...".
... und das kam dabei heraus ... ;-)
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wenn man Zigaretten besteuern kann, dann auch fleisch. top.
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Jetzt vergleichen wir Fleisch mit Zigaretten? Das ist ja noch weiter her geholt als Birne mit Apfel zu vergleichen. Was vergleichen wir als naechstes? Schnecke mit Wolke?
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naja.. ich rauche lieber als dass ich mir die gasförmigen Absonderungen von Kühen reinzieh :D
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Was haben dann die ganzen Büffelherden vor deren Massenerschiessung durch unsere waffenliebenden, Blubberautos benutzenden, nun deren erschlossenen Kontinent mit Luftfahrtnetz überzogen habenden "Freunde" bewirkt? Und man vergesse nicht wieviel explosives, brandbeschleunigendes Material zunächst produziert und zur Anwendung gebracht wurde - natürlich nicht nur von diesen. Ist das eigtl. bilanziert CO2 Footprint technisch?
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+Dominik Begeré es gibt viele Dinge die man nicht "braucht". Es ist trotzdem schoen diese zu haben. Eine kurze Beispielliste (TV, Handy, Internet, Polarbaeren, Hunde/Katzen, Kinder, ...)

+Hubert Roppel Die Politiker die "wir" gewaehlt haben, werden dafuer bezahlt... das Volk zu vertreten, selbst wenn das Volk anderer Meinung ist.
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Hat so eine Steuer eigentlich schon mal Lösungen gebracht, außer vielleicht für einen maroden Staatshaushalt!? Wird dann weniger Fleisch gegessen ... wahrscheinlich nein ... super, noch mehr Geld ins "Staatssäckel" ...
Wird durch die Mineralölsteuer weniger getankt ... bestimmt kaum, eher wird der Anstieg an den Endverbraucher umgelegt, genauso wie bei der EEG-Umlage etc.
Je weniger Geld jeder Einzelne zur Verfügung hat, desto weniger wird konsumiert werden, ja ok, vielleicht auch Fleisch und dann ...? Dann jammert der einfache Bauer wieder rum und braucht mehr Subventionen die man dann auch gut aus der "Fleisch"-Steuer finanzieren kann.
Dann streikt der Arbeitnehmer wieder, weil er weniger Geld zum leben hat ... ein Teufelskreis ... irgendwann sollte man mal die Notbremse ziehen, solange es noch geht ... auch die Realitätsfernen Politiker weit ab in Brüssel und auch hierzulande.

Je weniger Rindvieher, je weniger Milch und man könnte hier noch sehr sehr viel weiter spinnen....
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+Oliver Kemper Noch nie hat die Menschheit, vor allem in den Industrie Ländern so viel Fleisch gegessen. +Familie Wersch Die Mineralölsteuer hat sehr wohl zu einer Verringerung des Verbrauchs geführt, da durch die Preise bei der Anschaffung der Fahrzeuge heute viel mehr auf deren Verbrauch geachtet wird und oft auch überlegt wird, ob es eine Fahrzeugklasse kleiner nicht auch tut.
Schade ist natürlich, dass es dabei, wie bei all diesen Maßnahmen immer übers Geld gehen muss.
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Finde ich prinzipiell gut. Allerdings nicht in Form einer Steuer. Wie wäre es, die Tierhaltung so zu regeln, dass die Tiere ein würdiges Leben haben und z.B. auch die Lebendtransporte eingeschränkt werden. Die damit einhergehende Verteuerung hätte den selben Effekt und die Tiere hätten auch noch was davon. Sowas nennt man "win-win". Aber dazu wird es nie kommen, da die Lebensmittel Lobby in der EU und vor allem in DE viel zu mächtig ist. 
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+Ricardo Jürhs es gibt Menschen, die haben keine und leben weiter. Versteh mich bitte nicht Falsch, ich bin nicht gegen Kinder, oder Internet, oder andere Dinge die unser Leben schoener machen. Ich bin gegen Vorschriften und Steuern die es schwieriger machen, das Leben zu geniessen.
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+Waldemar Braxx nein falsch verstanden. Ich meinte nur das oft als Argument kommt "wie man denn ohne Fleisch die Menschen Ernähren soll"  Das ist schlicht Dumm. Gegen Verbote usw bin auch 
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+Stefan Wendler
Ja ok, das Argument stimmt soweit, aber auch nur wieder bei den "Normalos", habe noch keinen Politiker mit nem VW Lupo vorfahren sehen ...
Nur mal so als einfache Aussage: "...als Erwachsener soll man immer ein Vorbild gegenüber Kindern sein ..."
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Für mich stellt sich nicht zuerst die frage ob ich steuern zahle, sonder was passiert mit dem Geld die wir alle für die Steuer zahle? Dann nämlich schaut das schon ganz anders aus, dann würde ich sagen das man nicht noch mehr steuern zählen müsste. Denn die Verteilung von steuern ist das Problem. Oder wie sehr ihr das? 
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Ich finde das Fleisch aus Massentierhaltung in Deutschland viel zu billig ist. Aber eine Steuer würde den Preisdruck der Anbieter erhöhen was die Haltungsbedingungen zusätzlich verschlechtern würde.
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+Torsten Kuhn
... das kommt zu der ganzen Thematik noch dazu ... Transparenz Fehlanzeige... Bei der Steuererklärung muss ich auch nachweisen wofür ich was ausgegeben habe (mit Quittung)...
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Immer her damit! Fleischsteuer zur Steuerung des Verhaltens ist OK.
Wichtiger dürfte aber eine sehr deutliche Verteuerung des Transports von Gütern sein. Wenn Kinkerlitzchen in China produziert werden (mit Rohstoffen die erst nach China transportiert werden) um dann - nach langem Transport in Europa verkauft zu werden, dann ist das ein großes ökologisches Problem.
Wenn deutsche Verbraucher im Januar BIO-Früchte aus Chile kaufen (ja, die sind BIO aber so was von nicht ÖKO) und dafür nicht horrende Preise zahlen müssen, weil einfach der Transport SO billiig (zu billig) ist, dann ist das ein großes ökologisches Problem.
Wenn Nordseekrabben nach Nordafrika transportiert, dort gepult und nach dem Rücktransport wieder in Deutschland verkauft werden und das ist billiger als sie in Deutschland pulen zu lassen, dann ist das ein großes ökologisches Problem.
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+Oliver Kemper Die Rülpser von Vieh und Mensch sind ein Problem an sich aber ein Massenproblem. 1 Milliarde Menschen (+ angehängtem Vieh)  sind kein großes Problem für die Erde, aber 7 Milliarden wohl ... und was wird dann erst mit 10 Milliarden (das ist die derzeitige Schätzung für "Peak-Mensch")?!
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+Familie Wersch ja so sollte es sein. Denn ohne denn direkten Nachweis ist es doch meistens nur eine Willkür und eine frage der Lobby. Aber man wird sich nicht in de Karten schauen lassen. 
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+Waldemar Braxx Also gehörst Du zu den Menschen, die die ganze Aufregung um Klimaschutz etc. nicht verstehen können, bei dir kommt der Strom ja schließlich aus der Steckdose.

Das Thema ist aus meine Sicht ganz einfach: Wenn wir uns nicht in den nächsten Jahren entsprechend auf die Herausforderungen einstellen, werden wir irgendwann von heute auf Morgen sehr schmerzhaft gezwungen werden uns umzustellen. Ganz nebenbei ist diese Vogel Strauß Politik sehr unfair gegenüber denen, die die Auswirkungen der Klima Katastrophen weit vor uns spüren.
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...da wäre wohl eine Zwiebelsteuer besser ;-)
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Wenn teureres Fleisch zu mehr Verzicht und mehr Kauf von qualitativ hochwerigem Fleisch führen würde, so fände ich das eine gute Idee.
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Ich bin für 1.50€ pro 100 Gramm, aber auch nicht damit sich das Regierungen in die Tasche stecken, sondern Nachhaltigkeitskonzepte aufgebaut & konsequent genährt werden & zwar sprichwörtlich!
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da greift man nur wieder den Leuten in die Tasche....
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Ne Steffen, die Leute greifen ständig nach alles ohne den Blick auf die eigenen Urenkel. Uns scheint unsere eigene Zukunft völlig egal zu sein.

Damit ist nicht einmal das Klima gemeint.
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aber mit dieser Steuer würde nix verändert,weder die Haltung noch das Klima sondern nur Geld für die Hochfinanz eingesammelt um weitere Rettungspakete zu bezahlen
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Für eine Nation, deren Volkssport Elcheabschießen ist, eine recht skrurrile Vorderung!
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+Kai Schmidt: Das Viehfutter wird leider auch nicht mit Hacke und Pferdepflug angebaut...
http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/430713 "Pro Kilo Rindfleisch müssen 10 Kilo Getreide verfüttert werden und 100.000 Liter Wasser (zum Vergleich: um ein Kilo Kartoffeln zu produzieren braucht man 500 Liter Wasser, für ein Kilo Sojabohnen 2000 Liter.)"

b) Zusätzlich ist der übermäßige Fleischkonsum höchst ungesund, sieht man täglich, wenn gefühlt jeder 2. durch die Gegend schwabbelt -> es wird, statt des sonntäglichen Bratens, eben jeden Tag Fleisch und andere fette Sachen in sich hineingeschlungen, ohne, dass dem eine entsprechende körperliche Betätigung gegenübersteht. Ich bin ziemlich verwundert, dass solche auf der Hand liegenden Fakten so wenige Beachtung finden in dieser Diskussion. Ich  halte die Steuer für sehr SInnvoll... damit Fleisch wieder etwas besonderes wird und die verdiente Wertschätzung erhält.

+Oliver Kemper Sie wissen sicher selbst, dass man die Situation vor 1000 Jahren nicht mit der heutigen Massentierhaltung vergleichen kann. Aber richtig: es liegt an uns selbst, die Tiere sind bestimmt nicht auf die Idee gekommen, sich zu tausenden in irgendwelche Fabrikhallen zu quetschen...
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+Lutz Staacke Hmmm.... Also wenn eine Verteuerung ueberhaupt einen Effekt haben wird, dann nur, dass man zu noch billigerem Fleich greifen wird und damit der Druck zur Billigproduktion, egal mit welchen Mitteln, steigen wird. Wie gesagt, wenn ueberhaupt.
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@Arved Schmidt: Veggieterror ? Na Euch möchte ich mal sehen wenn ihr pro Kanister Wasser harte Währung zu zahlen habt. Genau darauf wird es mal hinauslaufen. Wegen völliger Übergüllung des Erdbodens und stetiger Vergiftung der Wasserresourcen. Was ist denn nur dabei wenn man den Fleischkonsum reduziert und das Vieh besser hält, tut euch das sowas von weh?
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+Stefan Wendler ich bin der Meinung, dass wir uns um eine bessere Zukunft bemühen sollen in jeglicher Ansicht. Nur weil DE auf der Kosten der Bevölkerung eine Öko-Vorreiterrolle aufrecht erhalten will, muss ich das nicht gut finden und tue dies auch nicht. Wir Zahlen KFZ-Steuer, Straßensteuer und Mineralölsteuern. Doppelgemoppelt? Und was passiert mit den Steuern? Ich wette, dass nur die Hälfte wenn überhaupt in Ausbau und Instandhaltung der Straßen geht oder alternative Energie Förderung.
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Aber zuerst eine 200%ige Mehrwertsteuer auf IKEA! Weltweit!
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Alles Unsinn! Die suchen doch nur verzweifelt nach neuen Geldquellen, da ist keine hirnrissige Idee fehl am Platz bei diesen Volkszertretern. Die mit ihrem Klima-Wahnsinn, ist doch eh alles nur Geldmacherei...
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Das ist ja fast so gut, wie die Idee mit der Zuckersteuer.
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+Puck Gruenenwald Ueberguellung wegen Vieh? Ja sicher... die Bauern guellen die Gemuesefelder weil die sonst nicht wissen wohin mit dem Mist und nicht damit der Boden fruchtbar fuer Ihr geliebtes Gemuese wird.
Wenn es zu "Ueberguellung" kommt, dann wegen dem Gemuese.
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+Puck Gruenenwald na da bin ich ja froh, dass ich in Muenchne lebe ... da kommt das Wasser aus dem Oberland und die jeweiligen Einzugsgebiete sind nicht nur frei von Guelle, sondern haben auch noch nie Kunstduenger gesehen :))
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Diese Unwissenheit bei Dingen, die einfach Allgemeinbildung sein sollten, ist echt krass... das jemand ernsthaft behauptet, die Fleischerzeugung, die wir heute betreiben, wäre irgendwie okay - echt beeindruckend!
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In diesem Artikel geht es nicht um die Fleischerzeugung, es geht um Besteuerung des Produkts. Wenn auch nur einer von euch glaubt, dass es die Bedingungen der Tierhaltung verbessert, lebt in einer Welt, die mit der Realitaet nichts gemein hat.
Wenn wenniger Fleisch konsumiert wird, dann werden anstatt drei Hallen nur zwei Belegt, ohne weitere Aenderungen.
Die Steuern fliessen in die Kassen des Staates und von da aus... nun ja ungewiss (Griechenland, Banken, Politikerdiaeten, usw).
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+Waldemar Braxx stimmt, man sollte das aus Tierschutzgründen einfach mal eben verbieten, dann gibt sich das mit den Preisen auch ohne Steuern von alleine. Eigentlich eine spannende Idee :) Und fett kann man ohne Fleisch immer noch werden, wer es sich dann nicht mehr leisten kann.
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+Kai Schmidt weniger Fleischkonsum > weniger Tiere die pflanzen fressen > der gleiche oder weniger Ackerbau für Tiernahrung ? Mehr für menschen... nur ein Gedanke
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<sarkasmus>
Ja lasst uns Fleischkonsum verteufeln! Dann gibts den bald nicht mehr, dann stinkt die Kacke auch nicht mehr so schlimm und Menschen werden freundlicher. Wenn Menschen freundlicher werden, dann gibts auch keine Kriege mehr und auch keinen Hunger auf der Welt! Wir haben das Problem und Loesung gefunden! Ist das nicht Prima?
</sarkasmus>
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+Lon Wayne Aus Tierschutzgruenden Fleischkonsum verbieten? Klar und im Mai verbeiten wir Papierherstellung aus Umweltschutzgruenden...
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Klar und in Zukunft wird an unserer Toilette ein amtlicher Zaehler angebracht mit eingebauter Waage und wir bekommen eine Scheisssteuer aufgebrummt. Es gibt ja Staaten die stellen extra Leute an um herauszufinden mit welcher neuen Steuer man den Buerger noch etwas mehr melken kann...
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Wieso Steuer? Dann einfach die Massentierhaltung verbieten. Schon reguliert sich alles ganz von selbst. Sogar die Erzeuger haben dann noch ein Zubrot. Aber, wohin wollen wir eigentlich?
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Tatsächlich wäre ein Konsumumstieg genau so realisierbar wie Atomausstieg. Ein Teil würde zwar sich berieseln lassen von konservativen Bequemlichkeiten, aber was solls.

Was die meisten Verbraucher nicht wissen ist, was wir an versteckten Kosten bei Wasser & Getreide etc haben, die mit der weltweiten Fleischerzeugung zusammenhängen.

Die Leute hier sollten sich nicht auf Besteuerung festbeissen, sondern erkennen das der Mensch handeln muss.

Einfach in eigenen Interessen, aber viele Beiträge machen auch recht deutlich, wie sehr Fleisch nicht Nahrung für den Menschen ist, sondern für das Ego.

Und dem Ego ist Qualität eh egal, es geht nach Quantität.
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Was soll der scheiß denn!!! Fleisch ist so schon teuer... Das ist ne Frechheit.... So wird man schon fast gezwungen, sich wie ein Kaninchen zu ernähren.... Es gibt jetzt schon Menschen die es sich nicht regelmäßig leisten können!!!
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Wie krank ist das denn? Keiner weiß ob Co2 für den Klimawandel verantwortlich ist, aber erstmal kassieren.. Das nächste logische wäre eine Steuer auf Lungen Volumen.. 
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Extra Steuer auf Fleisch wegen co2???
Wie wäre es wenn die endlich mal den emissionshandel korrekt umsetzen. Momentan ist es ja eher so das die Industrie mit extremer co2 Belastung Freifahrtscheine vom Bund erhält um vor "ausserordentlich hohen" Belastungen gefeit zu sein.
Meiner Ansicht nach sollten
Emissionsscheine nur direkt verkauft werden können. Wer zu wenig kauft zahlt Strafe, wer zuviel kauft hat Pech gehabt und der Rest verfällt. ein Tausch unter einander sollte strengstens verboten werden.
Dies würde den wahren Luftverpestern endlich zum handeln zwingen.
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+Andreas Höffner ..... Reaktivierung von Krematorien ? gegen Behinderte wollen so einige Vereinigungen schon vorgehen....
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Ist Co2 den gefährlich? Oder ein top geschäftsmodell für den Staat? Ist echt genial wir zocken mit Luft an der Börse vernichtet Geld für nix! Und anders wo auf der Welt verhungern Kinder..


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oO..bei manch Kommentar "Kopf -> Tisch"
In meiner Kindheit gab es sehr oft Fleisch, weil es erschwinglich und zu dem auch noch vom Metzger unseres Vertrauens kam. Wir mussten nicht die Milch weg schütten, weil es Verordnungen gab die eine Abnahme regelten! Unsere Rindviehcher wurden nicht mit Antibiotikum hochgepusht! Unsere Rindviehcher durften vom Frühjahr bis Herbst auf den Weiden verweilen und wurden dort auch gemolken, von Hand versteht sich! Unsere Rinder durften sich sogar noch mit dem Bullen vergnügen! Unser Metzger hat die Tiere noch selbst geschlachtet und verarbeitet, als er Auflagen (Gewürze etc) erhielt ist die Kundschaft ausgeblieben! In den Supermärkten lag frisches Fleisch und keine überteuerte Gammelware die schon beim Anblick die Lust auf nen Steak o.ä. verdirbt!
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Nette Idee, Fleisch sollte Genuss und nicht Massenware sein. Lieber Qualität auf dem Teller statt ständig billiges aus der Massenhaltung. Dafür dann gerne ein Paar Cent mehr für ein grünes Gewissen. 
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der Bedarf ist immer noch Höher wie die Erzeugung.....
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Wir Deutschen sind die Dicksten in Europa.. Von den Amis ganz zu schweigen.. 
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Wenn die Leute öfter auf ntv und n24 die Sendungen über unsere Erde und Sonnensystems anschauen würden, wäre selbst bei den Schweden oder unsere grünen der Ofen aus. Da erkennt man das Problem unserer Ozon Schicht am meisten an den Fulkanen und die frei lebenden Wiederkaeuer in Afrika angegriffen wird. Unser Industrie ist da nur 5% daran schuld. So wie in China ist es ja nicht weltweit ansonsten wären die 5% auch falsch. Es ist also lediglich eine zusätzliche Steuerpuelle, was auch seit 2 Jahren in China erkannt wurde wo es solche Einnahmen bisher nicht gab. 
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Man sollte lieber kein Fernsehen schauen und keine Bild lesen, das sind nicht die besten Informationsquellen.. Meiner Meinung haben wir kein co2 Problem! Wir haben ein System Problem. Co2 ist angstmache genau wie Waldsterben und Ölknapheit und und und.. Alles mit dem Ziel Geld zu generieren! 
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+dmelly Henritzi Fleisch ist teuer? Wenn der Hähnchengrill einen halben Hahn für 2,50 € verkaufen kann, dann sollte man sich mal fragen, wie das funktionieren kann. Und im Supermarkt wird einem das Fleisch fast hinterhergeworfen, so billig ist es. 
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+Andreas Höffner klar es ist nur Geld mache. Unsere Erdanziehuns Kraft wird kleiner. Dies kann man schon im Sport erkennen alleine durch den Hochsprung was in den letzten 50 Jahren immer höher wurde.
Durch diese Verringerung unserer Erdanziehung wird der Schutzmantel unserer Erde durch die Strahlen der Sonne schwächer, was am Nordpol sichtbar ist. Das sind alles natürliche Vorkommnisse ohne dass man was dagegen machen kann. 
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+Carl Brandt muß ja keiner kaufen! Alle wissen wie sowas zustande kommt. Aber alle werfen ihre Lippenbekenntnisse über Bord, wenn sie bezahlen sollen, was ein "ordentliches" Hühnchen so kostet. Unsere ganzen Salongrünen, die denken Müll trenen  und eine überflüssige Solaranlage auf dem Dach hätten was mit Umweltschutz zu tun, kaufen das. Die machen dann ein schönes Barbecue in ihrer Datcha, die sie vor der Stadt haben und zu der sie jedes Wochenende mit ihrem 30l SUV fahren.
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Was blödsinnige Idee mit der man die Leute die schauen das sie Fleisch aus artgerechter Tierhaltung kaufen zum Billigfleisch treibt weil man sich das gute Fleisch dann gar nicht mehr leisten kann
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+Gümüs Kayakalp Wenn man kein Geld hat, dann verstehe ich, daß man keine große Wahl hat und kauft, was man sich eben leisten kann. Aber wenn die Kohle da ist, dann kann man auch anders. In Dtl. gibt es nicht nur Arme.
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Zitat +Andreas Höffner: "Man sollte lieber kein Fernsehen schauen und keine Bild lesen, das sind nicht die besten Informationsquellen.. Meiner Meinung haben wir kein co2 Problem! Wir haben ein System Problem. Co2 ist angstmache genau wie Waldsterben und Ölknapheit und und und.. Alles mit dem Ziel Geld zu generieren!"

Ich gehe jetzt mal davon aus, das Sie kein Fernsehen schauen und selbstverständlich auch die BILD nicht lesen, und sich stattdessen aus besseren Quellen informieren?

Dann dürften Sie beispielsweise vielleicht auch wissen, das durch das steigende CO2 die Meere saurer werden (CO2 gelöst in Wasser ist Kohlensäure), was Meeresbiologen mittlerweile sehr gut daran erkennen, dass das auf Kalk basierende Exoskelett von Kleinstlebewesen (kleine Schalentiere) angegriffen und zerstört wird.

Darüber hinaus dürfte Ihnen auch bekannt sein, das die Vegetation auf der gesamten Erde auf den höheren CO2-Gehalt in der Luft reagiert und ihre sog. Evapotranspiration (Kühlung der Pflanze durch Abgeben von Feuchtigkeit an die Luft) verringert, etwas das lt. Expertenmeinung schon zu etwa einem Viertel der Erderwärmung beiträgt.

Auch die steigende Pollenbelastung, vor allem in Städten, und damit einhergehend eine Zunahme der Allergien kann auf den steigenden CO2-Gehalt zurückgeführt werden: eine höhere Kohlendioxid- Konzentration in der Luft beschleunigt das Pflanzenwachstum und damit die Pollenproduktion. Zudem sorgen die milderen Temperaturen und auch die zugewanderten Pflanzenarten für eine längere Pollenflugsaison.

Und so weiter, ad infinitum...

Es gibt sehr viele Indikatoren dafür, das wir sehr wohl ein CO2-Problem haben...kann man, das haben Sie sehr richtig dargestellt, sehr gut aus "besseren Quellen" als TV und die BILD-Zeitung erfahren... wenn man sie denn liest!

Und der viel zu hohe Fleischkonsum des Menschen trägt zweifelsohne auch einen großen Teil dazu bei, das ist heutzutage schlichtweg eine wissenschaftlich gesicherte Erkenntnis. Über 1.000.000.000 (= 1 Milliarde!) Tiere werden jedes Jahr alleine in Deutschland nur für Nahrungszwecke getötet. Der damit verbundene Aufwand ist enorm:  Rinder, Schweine, Ziegen und Geflügel müssen gezüchtet, in Ställen untergebracht und mit exorbitant großen Mengen an Futtermitteln ernährt werden, die ihrerseits nach riesigen Ackerflächen, Dünger und Bewässerung verlangen. Wer glaubt, dass das keine Auswirkungen auf die CO2-Bilanz hat, muss von einer besonders stark ausgeprägten Form von Fakten- und Erkenntnisresistenz betroffen sein.

Ob man dieses Problem aber durch Steuern in den Griff bekommt, steht natürlich auf einem ganz anderen Blatt und darf zu Recht bezweifelt werden. Ach so, nur noch kurz angemerkt: ich bin kein Vegetarier!
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+PheBe Dunkelbunt die Menschheit begann vor tausende von Jahren mit der Fiehzucht. Wäre dies nicht der Fall, würden heute keine Tiere mehr auf der Erde existieren. Da die Bevölkerung gewachsen ist und jeder was zum Essen braucht. Wie ich schon sagte ist dies ein natürliches Problem was durch eine Fleisch Minderung nicht behoben werden kann. 
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wobei ich der eu durchaus zutrauen würde, dass sie erst die steuer einführen und ein jahr später dann ebenjene steuer subventionieren, weil fleisch ja billig sein muss. 
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Marc M.
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Verminderter Fleischkonsum ist eine gute Idee, ich würde aber nicht so weit gehen und die Leute mit einer steuer dazu zwingen. Fleischkonsum ist sehr ineffizient. nur circa 10% der (chemischen) Energie des Vieh-Futters kommen bei dem an, der das Vieh frisst.  Angenommen wir verfüttern nur Getreide, könnten wir mit einem Verzicht auf Fleisch die 10-Fache Menge an Menschen ernähren.
Realistisch sehe ich eher eine Halbierung des Fleischkonsums - immerhin will ich auch nicht auf mein Rind auf dem Teller verzichten ;)
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Wolfgang, die sog. Luftsteuer gibt es bereits uzw. wenn Du ein Hinweisschild am Strassenrand anbringst und dieses in den Öffentlichen Bereich hineinragt, erhebt die Kommune eine sog. Luftsteuer.
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+Marc M. Ich galube es war in NRW. Da war Donnerstag Fleisch in den Kantinen verboten. Auf vielfachen Protest wurde das wieder zurückgenommen. Heute, im Presseclub (ARD), erfahre ich, daß das Bundesweit eingeführt werden soll. Das sind Pläne, wie wir sie auf faschistischen Staaten kennen. Was erlauben sich die Gutmenschen in Deutschland eigentlich. Die blöden Verbraucher (nennt man seit neuestem: essende Bürger!) kapieren es einfach nicht und müßen also zum Weltenglück gezwungen werden. Die berliner Politiker, die sowas planen, sollen sich ihre Rüben sonstwohin schieben!
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Offengestanden finde ich diese Steuer auch etwas Merkwürdig. Kann mir das nur so erklären, das man Überzüchtungen vermeiden oder eindämmen will. Wissenschaftler haben aber wohl in Verbindung der Kuhfürze (geiles Wort) festgestellt das in der Masse der Kühe den Treibhauseffekt mit verursachen
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+Bernd Behnke Wissenschaftler haben festgestellt, daß 70% des CO2 Ausstoßes von wildlebenden Tieren kommt. Ich weiß nicht ob das stimmt. Aber ich galube nicht an Kuhfürze (wirklich geiles Wort!). Mich störrt, daß wir nicht sicher sein können ob wir tatsächlich Fakten oder nur ideologisch verbrämte Meinungen serviert bekommen!
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Marc M.
 
+PheBe Dunkelbunt Ich denke nicht, dass man Menschen zu ihrem Glück zwingen darf. Oder sollte. Wir leben in einer Demokratie - oder, zumindest sollten wir das - da sollte ein Staat nicht zu Regeln greifen, die zwar auf lange sicht dem Allgemeinwohl dienen, auf kurze Sicht aber die Persönlichkeitsrechte der Bevölkerung einschränken. Sonst könnte man mit der Selben Idee, mit der du ein Fleischverbot an Donnerstagen rechtfertigst, auch totale Überwachung rechtfertigen. Es dient ja dem Allgemeinwohl, also ist es großartig. Man muss die Leute nur zu ihrem Glück zwingen.
Entschuldige die Übertreibung, aber das war die einfachste Möglichkeit meinen Standpunkt zu erklären.
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Warum sollen Kühe nicht furzen oder rülpsen. Der Weg des Gases wie sie es freisetzen ist ja eigentlich egal. 
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+Marc M. Mit Deinen Argumenten könnte man auch die Katalysator Pflicht wieder abschaffen, denn die Regierung darf ja niemandem zu seinem Glück zwingen und der Kat. erhöht den Verbrauch der Fahrzeuge und macht sie teuer.
(nur so als Beispiel). Selbstverständlich ist es die Pflicht einer Regierung Gesetze so zu erlassen, dass diese dem Gemeinwohl dienen. Die gilt nicht nur bei Umweltverschmutzung, Nichtraucherschutz und Verbrechen, sondern durchaus auch bei solchen Themen. Ob dies über Steuern passieren muss oder über Verbote ist sicherlich diskussionswürdig. Ich persönlich pflichtete einigen Beiträgen zu, dass die Förderung von ökologischer Tierhaltung und Bio wahrscheinlich besser wäre. Dabei würden die Preise auch ohne Steuern steigen, was wahrscheinlich zu weniger Konsum führen würde. Und dies wäre für die meisten Menschen auch gesünder (hierbei nehme ich mich nicht aus).
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Frank, das gibt einen lauten bis ekelhaften knall! Das Thema ist aber wirklich nicht neu, als nächstes steht vermutlich wieder BSE oder die Vogel- Schweinegrippe oder die verwurmten Weißfische auf'm Plan. 
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+Bernd Behnke wenn die politik in anderen bereichen auch so kreativ wäre, wie im erfinden von haushaltslochstopfsteuern, hätten wir auf dieser welt einige probleme weniger.
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Da könntest Du wahrlich recht! Der Erfindungsgeist unserer Politiker ist Erstaunlich und kennt keine Grenzen. 
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+Stephan Roth
Nun Mal bei den Fakten bleiben es weiß keiner ob C02 Einfluss auf die sogenannte Erwärmung hat,   die Auftragswissenschaftler nehmen es nur an , die Gegner sind wie gehabt Verschwöhrungstherotiker ..Glaube keiner Wissenschaft die du nicht selbst gefälscht hast..War nicht in den 80 ziger die Aussage das uns eine Eiszeit erwartet ??Und warum haben wir noch Öl müsste doch längst alle sein !
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Zitat +Andreas Höffner: "Nun Mal bei den Fakten bleiben es weiß keiner ob C02 Einfluss auf die sogenannte Erwärmung hat (...)"

Doch, das dürfte bei der erdrückenden Faktenlage als gesicherte Erkenntnis gelten. Einige Punkte, von vielen, hatte ich weiter oben bereits aufgelistet.

Wo sind denn Ihre (Gegen-)Fakten, wenn Sie diesen Begriff schon benutzen?!
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+Stefan Wendler deine Beispiele mit Verbrechen, Nichtraucherschutz und Umweltverschmutzung hinken. Auf Verbrechen gehe ich erst gar nicht ein. Wie kann man Konsum von Fleisch mit Rauchen vergleichen? Also wenn ich mir im Restaurant ein Steak bestelle, dann zwinge ich die Vegitarier zum mit essen? Oder wie funktioniert es in deiner Vorstellung?
Umweltverschmutzung ist ein sehr dehnbarer Begriff. Denn schon Atmen könnte man als Umweltverschmutzung verstehen, wenn man es sehr genau nimmt.

Es gibt auch viele Menschen die brauchen keine Diät vom Staat. Wenn Menschen sowas brauchen, dann sollten diese ihre eigene Diktatur in eigenen 4 Wänden schaffen und es nicht auf den Rest der Bürger projezieren.
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Ich kann mir zwar auch nicht so ganz vorstellen mit welchen Fakten die Wissenschaft diese Erkenntnis stützt, vorallem finde es etwas Albern wenn Wissenschaftler mit einem Messgerät am Hinter- Vorderteil einer Kuh oder Schaf auf nen Rülpser oder nen Furz warten ( ich hab gerade Bilder im Kopf)! Aber irgendwie glaube an diese Aussage der Wissenschaftler!
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+Stephan Roth Wie gesagt das sind keine erwiesenen Fakten nur Annahmen  ..Fakt ist. es wird einfach die Mittlere Erdtemperatur gesenkt und schon haben wir ein 2 Grad ziel.Diesen Fakt kann jeder Bürger nachvollziehen und sich seinen Teil Denken und kann  das Geld kann Fliesen auf kosten der Armen !!!Was ist jetzt die globale  Erdtemperatur ?Wird sie wie an Börse gehandelt ??
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+Ramon Renault Jedes Jahr sind es derzeit insgesamt 1.000.000.000 (= 1 Milliarde!) Tiere, die - nur bei uns in Deutschland! - für die Nahrungsmittelgewinnung getötet werden.
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Abartig!!. Danke Stephan. Die Zahl 5,3 reicht mir bereits :(
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Was ist den mit den Menschen die stoßen doch auch auf.. Würde per Gesetz verbieten! :-) 
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Sind die Zahlen zu hoch? Dann verzichtet auf Fleisch, schaft eure Hunde und Katzen ab und lasst den Menschen das Fleisch, die es genießen können. Der Markt wird sich dann von selbst Regeln, wenn die Nachfrage sinkt, dann sinken auch die Zahlen der getöteten Tiere für die Nahrungsmittelgewinnung.
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Genau, +Waldemar Braxx, in vernünftigen Maßen ist ein gelegentlicher Fleischgenuss sicherlich kein Problem! Wie ich bereits weiter oben geschrieben habe: ich bin kein Vegetarier!

Man muss sich aber die drastischen, ökologischen Auswirkungen unseres aktuellen, zügellosen Fleischkonsums vor Augen führen und sich die Frage stellen: Wollen wir das?!
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So muss los mir ein Steak braten ...(nicht zerfetzen war früher ein Sportpferd)
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Als Vegetarier kann ich dazu nur noch folgendes sagen: Bekommt das mit dem Fleischkonsum endlich mal in Griff!!
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Herr Roth, wenn Sie schon mit Zahlen um sich werfen insbes. über Schlachtzahlen in Deutschland sollten Sie sich vorher besser informieren bevor so ein Nonsens gepoosted wird. 1 Milliarde? Da nur ein verschwindend geringer Teil Deutsches Rindfleisch in den Export geht und bei einer Einwohnerzahl von 80 Tsd. können Sie ja mal den Taschenrechner anschmeißen und ausrechnen wieviel jeder Bundesbürger nach ihrer Aussage im jahr konsummieren müsste! Hinzukommend das nicht mal Weltweit soviele Rinder im Jahr geschlachtet werden. Allein im Asiatischen /Indischen Kontinent sind Kühe heilig und werden nicht verzehrt, dies macht etwas mehr als ein 1/4 der Gesamtbevölkerung aus! Hauptexportland für Rind und Lamm / Schaaf sind die USA, Neu Seeland, und Irrland!
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Sehr geehrter +Bernd Behnke, lernen Sie bitte lesen!

Von "Rindern" schrieb ich gar nichts, sondern von Tieren, die zur Nahrungsmittelproduktion getötet werden! Ich hoffe doch wohl das Ihnen aus dem Biologieunterricht noch bekannt sein dürfte, das unter dem Oberbegriff Tiere nicht nur die Rinder, sondern auch andere Gattungsgruppen fallen.

Mal davon abgesehen: die aktuelle Einwohnerzahl Deutschlands ist nicht 80 Tsd., sondern 82 Millionen.

Damit ist der Pro-Kopf-Wert an getöteten Tieren in Deutschland 12,2 Stück pro Jahr. Das sind leider die Fakten.
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Sie vergessen in ihrer Rechnung den Anteil der Vegetarieer, der stätig steigt! Aber um das ganze zu Kompletieren habe ich als Hauptexportland Südamerika vergessen! 
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Gerade "Lincoln" im Kino gesehen... da wurde mir klarer, dass wir in ein paar Dekaden genauso über die heutige Massentierhaltung denken werden, wie wir heute über die Sklaverei damals denken - wir sind eben noch nicht so weit, aber immerhin auf einem guten Weg.
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ich glaube das geht nur auf kosten der Tiere da der Preisaufschlag in der Haltung und Produktion eingespart wird um mit ausländischen betrieben mithalten zu können !
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Herr Roth, ich muss wirklich mich wirklich entschuldigen für meine wahrlich eklatanten Fehler. Ich meinte Mill. nicht Tsd. Ich gehe davon aus das Sie mir dies glauben und ein Schreibfehler war, auch habe ich überlesen das Sie über die gesamt Quote geschrieben haben, ihre Zahl hat mich offengestanden vollkommen den Faden verlieren lassen. Dennoch ist die Zahl zu hoch, die gesamt Schlachtquote in Deutschland ist gemessen an der Einwohnerzahl nicht signifikant gestiegen sondern eher Rückläufig, eben wie von mir schon geschrieben, der verzicht auf tierischer Produkte. Was in der Gesamtschlachtquote nicht ersichtlich ist, das Tiere die Aufgrund Abnormalen Verhaltens z.b. BSE oder Seuchen geschlachtet werden müssen aber nicht in Handel / Verkehr gelangen. Dies spiegelt sich erst in einer anderen Statistik wieder. Ebenfalls zeigt die Gesamtstatistik auch nicht, Tiere oder in dem Fall Schlachtfleisch das nur auf den 2 Weg in den Handel gelangt. Hier meine ich Schlachtfleisch wo der Reifungsprozess zu frü, zu langsam oder Garnicht abgeschlossen wurde, man spricht dann von DFD bzw PSE Fleisch, der PH Wert wurde nicht erreicht. Das passiert bei Tieren die kurz vor der Schlachtung unter Stress standen, z.b. Angst oder gehetzt wurden. Dieses Fleisch darf nur für Industrielle Zwecke verwendet werden, kommt zum Teil dann als Form/Schabe/oder Hamburger Palletts in den Handel, wird aber auch Tierfutter weiterverarbeitet. Früher unterscheidet man in Tauglich, Bedingt Tauglich, Untauglich, heute fällt zweiteres weg (Freibankfleisch). Das erscheint ebenfalls erst wieder in anderen Statistik auf und müsste ebenfalls herausgerechnet werden. Fakt ist das der Verzehr Importierten Schlachtfleisches über den des im Inland produzierten liegt unf Trend nach Edelzüchtungen wie z.b. Wagyu oder Dry Age tendiert. Aber ich stimme ihnen im Grundsatz zu, ich brauche nicht jeden Tag ein Steak oder Braten auf den Teller!
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