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Harvard-Ökonom Jeffrey Miron empfiehlt, Drogen einfach frei zugänglich zu machen: "Die USA könnte durch eine Legalisierung 85 bis 90 Milliarden Dollar im Jahr sparen." Er selbst würde sie sogar alle testen.
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Anatolij Batmanov's profile photoMartin Sugioarto's profile photoPatman L.'s profile photoPatrick Sell's profile photo
100 comments
Uwe s.
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Da hat er nicht ganz unrecht..
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Da wird man nicht drumherum kommen
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Solange es Leute gibt, die Drogen nehmen, wird es immer welche geben, die damit dealen. Die westlichen Regierungen verfolgen das auch nur sehr halbherzig und oberflächlich. Wer den Film Scarface gesehen hat, der weis Bescheid ;)
Da fällt nämlich der ein oder andere Satz, der durchaus Wahrheitsgehalt hat ;)
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SPIEGEL ONLINE: Haben wir als Demokratie nicht eine Pflicht, die Menschen vor sich selbst zu schützen?
NEIN !!!
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+Axel Stoltzmann Wenn du Redebedarf hast, Axel...immer raus damit...denn ich kann dir nicht helfen, wenn ich nicht weis, wo es dir wehtut!
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+Axel Stoltzmann Als ob dein Beitrag sachlich gewesen ist...jeder kriegt die passenden Antworten, auch du!
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+Axel Stoltzmann ach einfach göttlich, und vor allem so unglaunlich realitätsfern ;) aber echt lustig. ich hab 10 seiten word dokument von ner unterhaltung mit +Ardian Shillova und seiner, auch tiefgläubigen, Frau. einfach nur gut
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+Axel Stoltzmann Persönlichkeiten gewinnen halt schnell an Bekanntheitsgrad...dich kenne ich z.B. gar nicht. Ich kann mich jedenfalls nicht erinnern, mit dir mal über Religion etc diskutiert zu haben.
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+Moritz Lamparter das aus dem Mund einer Witzfigur wie dir, der schon in anderen Diskussionen mit mir so kläglich versagt hat, dass er wie ein getretener Hund abdampfen musste...
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+Lucas Lukas aber die reden immer so lustig miteinander, als ob sie nicht im gleichen raum sitzen würden!!!! es ist echt lustiger mit den beiden, als nur mit dem einen!
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+Axel Stoltzmann Ich gönne es dir, Axel...du siehst nicht aus, als würdest du oft lachen...
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+Ardian Shillova ... oder wie andere ihn nennen der Troll von google Plus....


Der ist so doof das er fast schon wieder witzig ist der kleine...
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G+ hat einen Bug: ardian shillova 
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+Patrick Sell Ihr könnt mich nennen wir ihr wollt...wenigstens stelle ich etwas dar, während ihr farblosen Hohlkörper beliebig untereinander austauschbar seid. Würde gar nicht auffallen...
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Die bisherige Drogenpolitik war wirklich nicht sinnvoll aber alle Drogen legalisieren ist mir Sicherheit noch sinnloser
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Also jemand der mit schwerst abhängigen Drogen Konsumenten je mal was zu tun hatte wird NIE deren Legalisierung fordern. Zumindest hoffe ich das.

Ich habe das leid gesehen was Heroin aus Menschen macht. Bzw das was mal ein Mensch war....


Und der einstieg war Marihuana.

KEINE MACHT den Drogen.

Dieser Vergleich mit Alkohol und Tabak hinkt übrigens immer ein wenig. Auch wenn gerade Alkohol eine wirklich schlimme Abhängigkeit produzieren kann ist der ab und zu Konsum bei weitem nicht so schlimm wir bei harten Drogen...
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+Patrick Sell dann solltest du auch wissen das es nichts nützt diese Menschen zu kriminalisieren! Ich sehe auch keinen unterschied zwischen einem Alkoholiker und einem Junkie. Was du auch wissen solltest Alkohol ist die Einstigsdroge nicht Marihuana !!! 
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+Patrick Sell Du hast nicht verstanden, dass gerade das Verbot dafür sorgt, dass diese Leute keine Hilfe und Therapie bekommen können.

Und du hast auch nicht verstanden, dass eine liberale Drogenpolitik nicht den Drogenbaronen das Feld überlässt, sondern dass es gerade die Prohibition ist, die dafür sorgt, dass die Drogen durch mafiöse Organisationen vertrieben werden.
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+Patrick Sell Auch wenn gerade Alkohol eine wirklich schlimme Abhängigkeit produzieren kann ist der ab und zu Konsum bei weitem nicht so schlimm wir bei harten Drogen... das ist falsch
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+Solerimus Zenovka  Das geht dich einen feuchten Kehricht an
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+Patrick Sell
Ich kann diesem "Marihuana ist die Einstiegsdroge" nix abgewinnen. Wahrscheinlich haben 98% aller Heroinabhängigen vorher schonmal gekifft. Aber wahrscheinlich würden 98% alle Menschen, die schonmal gekifft haben, niemals Heroin probieren. Wieviele Junkies haben vor den Drogen Nutella probiert????

Heroin ist ne sch** Droge, aber was hat das damit zu tun, dass es illegal ist? Den Leuten sollte anders geholfen werden als mit Kriminalisierung. Und wenn es nicht mehr verboten wäre, würde der Konsum nicht signifikant steigen denke ich. Wiesst du wieviele Menschen in unserer Gesellschaft illegale Drogen konsumieren? Du hast keine Ahnung und die wenigsten sind wirklich so verheerend wie Heroin (und selbst damit kann man leben, wenn man genügend Geld hat um sich regelmäßig sauberen Stoff zu besorgen, die Streckmittel machen kaputt...) - die Leute, die eine Disposition zum Rausch haben, werden vom Verbot wenig abgeschreckt, glaube ich.
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+Bernd Paysan doch ich habe es sehr wohl verstanden. Und Nein Legalisierung bringt gar nichts.
Geholfen werde kann diesen armen Menschen heute schon, nur will das ein schwersten abhängiger doch gar nicht. Weil er NUR daran denkt den nächsten Schuss zu bekommen. Alles andere ist ihm egal, ob das zeug nun legal oder illegal ist ändert für die abhängigen vielleicht ihre Beschaffung ändert aber ja nicht das Problem.

Und ja bei machen ist es der Alkohol aber dann gehts zu Marihuana und dann werden die Drogen immer härter und immer schlimmer...
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+edmund lienert
Genau und daraus folgt eine erhöhte Arbeitslosigkeit, die entweder aufgrund von Sozialleistungen, die gezahlt werden muss, auch wieder am Steuerzahler hängen bleiben. Oder massives ELend. Glauben Sie wirklich, dass man Leute, die Bock auf Drogen haben, dadurch abhält, dass man ständig Bltutests machen lässt. Abgesehen davon halte ich das für einen unzulässigen Eingriff in meine Persönlichkeitsrechte. Da können wir bei jeder Frau auch gleich nen Schwangerschaftstest mit verbinden. Oder mal schauen, wie Fett- und Blutzuckerwerte sind. Vielleicht geben die ja auch Aufschluss über den Gesundheitszustand. Nicht das man jemanden einstellt, der vielleicht mal gesundheitliche Probleme bekommt, das kann teuer werden.

Ein Drogentest für bestimmte Berufsgruppen, kann natürlich sinnvoll sein, egal ob legal oder illegal, gibt es aber zum Teil auch schon.
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+Henriette Neubert es konsumieren mehr Leute illegale harte Drogen als es sich die meisten auch nur ansatzweise vorstellen können. Und JA ich weiß wovon ich da rede.

Und der freie Zugang zu Drogen macht diese keinesfalls harmloser und besser...
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+Patrick Sell Eben, für einen Drogensüchtigen ist es völlig egal, ob es legal oder illegal ist, das einzige, was sich durch die Legalisierung ändert, sind die Lebensumstände des Betroffenen. Man kann mit einer Heroinabhängigkeit leben, wenn man nicht ständig auf der Suche nach dem Geld für den nächsten Schuss sein muss, und sich dann dafür prostituiert, irgendwo einbricht und so weiter. Und die Ersatz-Programme wie Metadon helfen den Betroffenen oft nicht, die sind wirklich von echtem Heroin abhängig, und brauchen deshalb auch echtes Heroin.

Und die Erfolgsgeschichte von Portugal zeigt eben auch, dass du viel zu kurz denkst, und deshalb eben nichts verstanden hast, außer, dass Drogensucht Scheiße ist. Ja, das stimmt. Aber mit Prohibition verschlimmerst du das Problem!

Also, zusammengefasst: Verbote bringen nichts, da sind wir uns sogar einig. Und Tatsache ist eben, dass Verbote bezüglich des Erwerbs und Konsums kontraproduktiv sind.

Es hilft einfach nicht, wenn man diese Sache nur mit dem Bauch durchdenkt.
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+Patrick Sell
ich kenne keine studie die ihre thesen untermauert. im gegenteil die legalisierung wird kommen, auch die letzten
betonköpfe werden feststellen das die bisherige drogenpolitk
vollkommen gescheitert ist.
jeder der andere meinung ist hat nichts verstanden.
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Drogen zu legalisieren und die Menschen ins Verderben zu schicken kann nur die Idee eines Geisteskranken sein oder einer Bestie von Mensch, dem die zusätzliche Einnahmequelle so wichtig ist, dass er einfach alles in Kauf nimmt!
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+Ardian Shillova Drogen verbieten, um dann als Konsequenz eine Drogenmafia zu bekommen, die die Menschen ins Verderben schickt, ist der übliche Fluch der "guten Tat". Es funktioniert einfach nicht, wenn man nur mit dem Bauch denkt. Und ja, von der Prohibition profitieren eine ganze Menge Leute in Politik und Polizei, denn die Mafia zahlt ja dafür, dass der Betrieb trotz Verbot weitergeht.
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+Patrick Sell
Ich habe auch nicht behauptet, dass es Drogen "besser" macht. Aber es würde einige daran hängenden Probleme vielleicht etwas vereinfachen, es würde Dealern den WInd aus den Segeln nehmen. Wie hier schon einige schrieben, hat Portugal damit sehr gute Erfahrungen gemacht. Ich finde, es ist Wert, dass man darüber nachdenkt und diskutiert, weil die Illegalisierung von Drogen sie ja nicht aus gerottet hat, oder?! Un schaut man sich die Zeit der Prohibition in den USA an, dann könnte man ja auch auf die Idee kommen, dass das Verbotene erst einen besonderen Reiz bekommt?!
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+Ardian Shillova

und was ist dann das hier?
"
Nun mischt sich auch noch Kate Winslet ein. Am Freitag ist in den Vereinigten Staaten der Film „Breaking the Taboo“ angelaufen, Teil einer gleichnamigen Kampagne, an der Hollywoodstars, Rapper, Sportler, Wissenschaftler und die Ex-Präsidenten Clinton und Carter teilnehmen. Das Ziel: Die Amerikaner aufzuklären über die Rolle ihres Landes in einem Krieg, der in mehr Ländern tobt als der Zweite Weltkrieg. Die Vereinigten Staaten sind der wichtigste Importeur harter Drogen, und Präsident Nixon war es, der 1971 den „total war against public enemy number one“ erklärte. Gegen wen sich dieser Krieg richtete, war nie klar, denn Drogen kann man nicht erschießen. Zurzeit sind amerikanische Einheiten in mindestens dreißig Staaten unterwegs, in den Wäldern von Belize oder Honduras fliegen amerikanische Drohnen und explodieren amerikanische Raketen.
An der Heimatfront, die in den Armenvierteln der Städte verläuft, verhaftet die Polizei jährlich 1,5 Millionen Menschen, und die Gerichte verurteilen sie drakonisch selbst für geringfügige Delikte. Was Gefängniskonzerne wie die „Corrections Corporation of America“ in die Lage versetzt, üppige Dividenden auszuschütten, denn sie bekommen nicht nur 50 000 Dollar pro Insasse und Jahr vom Staat, sondern können die Gefangenen wie Leibeigene in Arbeitslagern ausbeuten. Die Bürgerrechtlerin Michelle Alexander nennt die Verhältnisse „nichts anderes als modernen Sklavenhandel“. Gegenwärtig stehen 7,2 Millionen Menschen - mehr als drei Prozent der erwachsenen Bevölkerung - unter „züchtigender Beobachtung“, wie es heißt, sie sitzen im Knast oder sind auf Bewährung draußen. Diese Menschen sind überwiegend schwarz und arm, dürfen weder wählen noch eine öffentlich geförderte Wohnung anmieten"

quelle: http://www.faz.net/sonntagszeitung/amerikas-schmutzigster-krieg-11987063.html
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+Bernd Paysan Glaubst du wirklich, dass die westlichen Regierungen das Drogenproblem nicht schon längst vollständig eliminiert hätten, wenn sie es nur WOLLTEN? 

Keiner von ihnen hat die Absicht, es zu tun...im Gegenteil! Die Regierungen, insbesondere die Geheimdienste sind selbst bis zum Hals in diesem Geschäft involviert!
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+josh harren das ist keine These sondern bloss meine Einstellung ;-) und die muss nicht untersucht werden :-)

Und Nein ich habe mich nie damit beschäftigt Drogen legal zu machen, ganz einfach weil ich im Bezug zu diesem Thema viel zu viel leid gesehen habe und auch einen wichtigen Menschen verloren habe.

Und selbst wenn man es legal erwerben kann ist es immer noch ein gaaaaanz schreckliches Mittel um Menschen zu zerstören auf sehr schnellem Wege. Oder auch langsam und leidvoll.

Ich kann das Argument der legalen Beschaffung durchaus verstehen, hätte aber viel zuviel Angst das meine Kinder dann auf die Idee kommen "Es ist legal kann also nicht schlimm sein lass mal probieren"

Ja ich weis der Knopf auf den man nicht drücken darf hat auch einen Riesen reiz. Aber wenn er nirgends schwer zu besorgen ist drückt man vielleicht nicht einfach mal drauf.
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Was Heroin angeht da schaut euch die Schweiz an. Abhängige gehen morgens, mittags und abends zum Arzt, bekommen ihre Dosis, entspannen ne Stunde und dazwischen führen die geregeltes Arbeitsleben. 
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Bei der Gelegenheit sollte man die Rezeptpflicht für alle anderen Medikamente auch gleich mit abschaffen. In der Verpackungsbeilage steht alles drin was man wissen muss und der Unterschied zwischen einer Droge und jedem anderen Medikament ist nur, dass Drogen Medikamente sind, die als Haupt- oder Nebenwirkung psychische Effekte hervorrufen.
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+Lucas Lukas Das wäre eine Lösung die noch erweitert werden könnte. Wer möchte kann sich eine gewisse Menge seiner Lieblingsdroge legal kaufen ... eine gewisse Menge. Das Problem ist meiner Meinung nach nicht unbedingt die Droge sondern eher das Umfeld in dem sie zur Zeit erhältlich ist. Dieses Umfeld verführt zu übertriebenem Konsum der dann im Elend endet.
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+Philipp Kählitz das ist falsch der unterschied zwischen Drogen und Medikamenten ist die Gesetzeslage.
Beispiele:
Morphium - heroin
Ketamin
Amphetamin - ritalin
LSD
Fentanyl - heroin
Kokain (Lokalanästhetikum und Antiarhytmikum)

Die meisten Drogen waren oder sind Medikamente 
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+Lucas Lukas Dieser Unterschied zwischen Droge und Medikament ist eben willkürlich.
Es gibt keinen Grund Heroin freizugeben aber Morphium weiter rezeptpflichtig zu beschränken usw.
Genauso wie alle anderen Medikamente. Die Argumentation für die Freigabe von Drogen trifft auch auf jedes andere Pharmazeutikum zu.
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Alkohol hat bei weitem schlimmere Folgen als die meisten Drogen.
Das Problem ist die Häufigkeit. Ein Abhängiger nimmt seine Dosis mehrmals täglich. Das kann man nicht mit wochenendelichem Alkoholkonsum vergleichen.
Jemand der jeden tag eine Flasche Vodka trinkt schadet sich bei weitem mehr als jemand der jeden tag ein Gramm Marihuana konsumiert. 
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+Philipp Kählitz nimm bitte statt heroin, Ketamin und versuche nochmal zu argumentieren ;)

Medikamente sind Drogen und Drogen sind Medikamente :) 
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wie heisst noch die neue Einstiegsdroge die Eltern ihren Kindern geben? Ritalin und Mutti holt sich Valium vom Arzt. Herr Shillova hat auch ne Droge namens Koran !
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+Lucas Lukas Exakt das ist was ich sage, die Einteilung in Drogen udn Medikamente ist willkürlich, weshalb die Freigabe der Drogen auch die Freigabe der Medikamente nach sich ziehen muss.
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Zitat:
"SPIEGEL ONLINE: Haben wir als Demokratie nicht eine Pflicht, die Menschen vor sich selbst zu schützen?" 
Ich finde genau DAS ist das eigentliche Problem.Mit welchem Recht versuchen die Zeigefingerjünger ständig andere Menschen zu retten??
Leute bringt euren Kindern endlich bei das sie SELBER verantwortlich sind für das was SIE SELBER TUN.
Einerseits wird von den Gutmenschen gefordert das jeder am besten schon als 2 Monate alter Säugling seinen eigenen Willen frei entwickeln darf und dann wollen sie aber später allen antiautoritär Erzogenen erzählen was gut und schlecht ist?
Das kann man doch nur noch mit Hanftee ertragen......
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+Philipp Kählitz ah ok dann hab ich was falsch verstanden.
Drogen sollen auf gar keinen Fall frei verkäuflich werden! Das stimmt schon. Kontrollierte Abgabe unter vorheriger Registrierung, wie aktuell in Holland mit Marihuana. Man beantragt eine Chipkarte mit der man maximal 5 Gramm bekommt. 
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Wäre es nicht sinnvoller wenigstens einen Bruchteil dieser Milliarden in Prävention und Aufklärung zu investieren und zumindest harte Drogen weiterhin illegal zu belassen? 
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+Lucas Lukas Was soll denn die Rationierung bewirken ?
Dann kann man auch Alkohol auf Chipkarte mit einem Maximalverbrauch pro Monat ausstatten.
Entweder sagt man dass der Mensch Eigenverantwortung hat und Eigenverantwortung übernimmt oder man schreibt ihm vor was er wie viel machen darf und was nicht.
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Es soll beim Eigengebrauch bleiben. Jemand könnte bei Überschuß
auf die Idee kommen den Rest an Minderjährige zu verkaufen.
Das mit dem Alkohol versuch mal den Trinkern vom Bundestag zu erklären. 
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An Minderjährige kann ich auch so verkaufen, sobald ich selbst nichts nehme. Ich denke dass sich schnell im Internet Kontigent-Tauschgruppen etablieren.
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Radikal, aber einiges klingt plausibel.
Nur wie bei vielen radikalen Ideen können sie nicht ad-hoc umgesetzt werden. Aber Schritt für Schritt könnte es hier wirklich gehen, siehe Portugal.
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Deswegen vorher beim Arzt registrieren mit Drogenscreening und allem pipapo
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Das ist, zwar richtig das die Menschen sich Schäden, aber alles zu legalisieren würde bedeuten das solche Sachen wie Badesalz oder krokodil, frei erhältlich wären und mal ganz im ernst, kein Mensch will Amokläufer!!!!!!!!!!!!!!!!
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Wenn man legal an reinen Stoff kommt braucht man sich kein Krokodil geben Raphael. 
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Schon recht, aber nichts desto trotz, is die Neugier, grösser als du vernumpft, und die Profitgier überwiegt, der vernumpft!?
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Das klappt ungefähr so, wie wenn man legal die Droge Alkohol bekommt, dann nimmt niemand freiwillig mehr andere Drogen. 
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mi ki
 
vlt.würde der auch aus dem fenster springen.....
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Ich weiss ja nicht in wie weit du dich mit Drogen ( legal/illegal) auseinander gesetzt hast Lucas, aber die masse konsumiert, weil es reitzt und nich legal ist... Und weil der das verlangen nach verbotenem in der Menschlichen Natur, genauso verankert, wie das eifern nach Zufriedenheit!!!
Dennoch ist das legal erhalten sicherer und reine Substanzen machen nich ganz so schnell kaputt
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+Krings Raphael +Philipp Kählitz es tut mir leid aber ich muss sagen ich merke immer mehr wie wenig ihr über dieses Thema wisst! Das hat nichts mit Neugier zu tun. Krokodil ist eine billige Substitution für Heroin. Wenn du Heroin hast brauchst du kein Krokodil. +Philipp Kählitz Nein es ist so als wenn du guten Whisky erlaubst und niemand trinkt mehr Spiritus. So rum wird ein Schuh draus.
Bevor mir hier was unterstellt wird, ich muss das als Mediziner wissen. 
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+edmund lienert da hast du recht, war noch nie in der Schweiz jedoch viele Dokumentationen gesehen ;) 
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+Lucas Lukas Krokodil ist eine Mischung mit Hauptwirkbestandteil  Desomorphin und Heroin ist dagegen der Reinstoff Diamorphin.

Gereinigtes Krokodil ist also mitnichten identisch mit Heroin, auch wenn es aus einem Heroinersatz entwickelt hat, so wird reines Desomorphin und seltsame Mischungen aus verschiedenen Opioide weiterhin neben dem Heroin parallel weiter nachgefragt werden.
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Bitte immer gründlich erkundigen, Halbwissen kann gefährlich werden, nicht immer alles aus Wikipedia abschreiben. ; )
Heroin ist der Ferrari unter opiaten und wer es hat wird garantiert kein Krokodil nehmen. Es gibt viele sehr informative Seiten, einfach mal stöbern.
Gute Nacht Leute, muss früh raus.


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Ich glaub der spinnt... Vielleicht hat er vorher 'ne Nase genommen.
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Legalizeit längst reif und überfällig nur der Preis wär ja dann total kaputt. Die Schweizer Regierung zahlt für ein Kg Heroin 10 fränklis und gibts den Langzeitabhängigen ganz legal die sind fit werden alt und gehen arbeiten.
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+Lucas Lukas Nun wenn es das perfekte Opioid gäbe, dann erschließt sich mir nicht die Liste von den dutzenden Opioiden die legal und illegal verfügbar sind. 
Aus meiner eigenen Erfahrung als chronischer Schmerzpatient kenne ich auch den Effekt zu genüge, dass es dann am Ende doch sehr individuell ist, wie optimal das eine oder andere wirkt.


Eine exakte Vergleichsaufstellung der Wirkungsweise von Desomorphin relativ zu Heroin wäre da sehr hilfreich.
Der Ferrari Vergleich hinkt ja schon an der Stelle, als dass man einen Ferrari eben nur auf sehr spezifischen Strecken und Situationen gebrauchen kann und selbst bei preislicher Parität mit einem VW Golf der Golf gewiss nicht komplett aus dem Straßenbild verdrängt werden würde.
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Rchtig so! nur bei den eher härteren drogen bin ich anderer meinung
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Ed Goa
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Legalize it!!!
 
oder fahre in die niederlande ...
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Mir ist sehr unwohl wenn alle um mich herum mit irgendetwas zugedröhnt sind oder Nachwirkungen haben.

Aber andererseits... Ist mir das auch egal, wenn man Euch alle leichter manipulieren kann, kann ich davon auch profitieren. :D
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Zigaretten sind die Einstiegsdroge für Marihuana... 
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lol. bei mirs grade andersrum. mariuahn macht das ich rauche. und ich bin nicht der einzige da.
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Offenbar macht es Dich auch zum Legastheniker. xD
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Also ich hab die hier erhältlichen Drogen alle durch,und kann nur vor der Legalisierung der sogenannten harten Drugs warnen.Wenn ein Junkie sich nicht "den Arsch aufreissen"muss um an sein Material zu kommen,was für ein Grund hat er dann noch auf zu hören?Dass man allerdings Kiffer wegen ein bischen Grass kriminalisiert-ist ein Witz!
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Es macht doch sowiso jeder was er will.Der Glaube ist auch eine Droge(die Religionen) wenn man so will.
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Da zieht sich der +Moritz Lamparter also ab und zu mal einen Joint rein...na klasse Kumpel...jetzt weis ich wenigstens, wie ich dich und deinen Schwachsinn, den du immer von dir gibst, einzuschätzen habe.
Das erleichtert den Umgang mit dir ungemein! 
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+Philipp Kählitz richtig jedoch geht es dem gemeinem Abhängigem nicht um Analgesie lediglich der psychische Effekt zählt. Krokodilkonsumenten sind Heroinabhängige die sich ihren Stoff einfach nicht mehr leisten können. Sie besorgen sich die in Russland frei verkäuflichen pseudoephedrin Tabletten, Streichhölzerköpfe und kochen dies mit Benzin auf bis nur noch Pulver bleibt. Nicht das Desomorphin ist so schlimm sondern die ganzen chemischen Nebenprodukte die bei dieser Herstellungart anfallen. Die haben keine Möglichkeit die Schwefelsäure und Co. Rauszufiltern und pumpen sich das in die Venen. Das Fleisch wird bei lebendigem Leibe zersetzt. 
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Was seid ihr bloss für Mädchen...zieht euch nen Rock an ihr luschen!
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+rach mann Danke für den Kommentar. Er beweist das man das harte  Zeugs nicht legalisieren darf, die schlimmen Folgen davon sind in ihm deutlich erkennbar
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+rach mann ... da wäre mir echt lieber, dass jeder das anzieht was er/sie will, anstatt sich das Gehirn matschig zu machen.
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Ich habe in meinen fast 27jahren, soviel probiert und mit verschiedenen Substanzen experalimentiert um sagen zu können, das es nur sinnvoll ist, Drogen zu legalisieren die kontrollierbar sind, aber im ernst, die Droge kontrolliert, nich der Mensch!!!
In den letzten Jahren sind allein durchs Kiffen soviele Menschen in eine Psychose gerutscht, das überwiegt selbst die Zahlen der psychischen Erkrankungen in den letzten 15-20jahren an LSD!!!
Jedem das seine, ich sag nich mehr dazu!!!
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Ich bin nicht für die Legalisierung aller Drogen. Doch die Legalisierung von Cannabis halte ich schon lange für überfällig!
Leider hat die Pharmalobby unsere Politiker wie gehabt fest im Griff und unterstützen weiterhin die (gewollte) Panikmache an Cannabis. 
Jeder der sich selbst  etwas eingehender mit Cannabis beschäftigt, muss im Grunde wütend auf unsere unfähigen/bestochenen Politiker und die gierige Phamalobby werden!
Viele Forschungsergebnisse werden unter Verschluss gehalten und man glaubt das Thema weiterhin aussitzen zu können.

Mein Vater hat Krebs im letzen Stadium. In einer Palliativklinik sagten uns die Ärtzte, dass sie normalerweise (aus eigener Überzeugung) lieber Cannabis verschreiben würden, doch dies in Deutschland  mit unzähligen Bürokratie-Hürden belegt sei. 
Die Krankenkasse übernimmt so z.B. lieber ein Medikament der Pharmaindustrie, dass im Monat fast 5000€ kostet (mit unzähligen Nebenwirkungen, dazu kommen dann noch jeden Tag 19 andere Tabletten der Lobby), als die Alternative mit Cannabis (welche nebenbei 95% günstiger wäre) zu genehmigen. 
Eine Ärztin sagte sogar (hinter vorgehaltener Hand) wenn wir z.B. jemanden aus Californien kennen sollten, sollten wir uns doch von dort etwas zusenden lassen...oder einfach selbst züchten!

Unsere Politiker sollten endlich begreifen, dass sie mehr in die Forschung  der Hanfpflanze investieren müssen, auch wenn die Pharmalobby das nicht wirklich will, weil dann deren Umsätze drastisch einbrechen würden, die Krankenkassen hingegen Milliarden einsparen würden. Andere Länder sind da schon viel weiter und beginnen zu begreifen, dass die Jahrzehntelange Panikmache vor Cannabis, von der PharmaLobby gewollt und bezahlt wurde/wird, der falsche Weg ist/war.

Wann werden wir endlich ein ehrliches Verhältnis zu einer der bedeutendsten Pflanzen unsere Welt bekommen?  

Ich finde Cannabis wesentlich weniger schädlich als Alkohol - aber auch unsere Kanzlerin gibt sich da eher dumm und unwissend, wenn Sie den Alkohol als Bestandteil unserer Kultur bezeichnet...
 
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haste haschisch in der tasche haste immer was zu nasche
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+Michael Horn ... man muss ganz viele Gesetze anpassen, um Cannabis zu legalisieren. Mit Sicherheit im Straßenverkehr fängt es an, geht über den Gesundheitssektor bis hin zum Arbeitsplatz. Das ist ein Haufen Arbeit.
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+Martin Sugioarto soviel Arbeit ist das gar nicht, der Nutzen für die Gesellschaft gerade in der Medizin ist erheblich größer als das dieses Argument von Bedeutung wäre;)
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+Martin Sugioarto Da muss man gar nichts anpassen. Du bist jetzt nicht mit Cannabis fahrtüchtig, und du wirst auch in Zukunft mit Cannabis nicht fahrtüchtig sein. Genausowenig wie mit Alkohol oder Medikamenten, die die Fahrtüchtigkeit einschränken. Fahren im Rausch geht nicht, egal, ob der Rausch legal oder illegal ist. Arbeitsplatz genauso.

Anscheinend gibt es für die Gegner der Legalisierung auch keine Abstufungen. Tabak und Alkohol sind für Kinder und Jugendliche nicht legal zugänglich. Trotzdem sind sie in Deutschland legal. Rezeptpflichtige Medikamente sind auch legal, aber eben rezeptpflichtig. Apothekenpflichtige Medikamente dürfen nicht im Supermarkt verkauft werden. All das sind legale Dinge. Wenn man Drogen legalisiert, kann man sie sehr wohl in dieses System einbinden, ohne einen riesigen Aufwand zu haben. Denn die ganzen Probleme, die man mit Drogen hat, hat man mit legalen Rauschmittel und Medikamenten auch. Und dort hat man einen Rahmen gefunden.
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Das sogenannte krokodil, ist und bleibt eine Gefahr, Lucas sei dir sicher
das es nie zu einer völligen Legalisierung kommen wird, hir is Deutschland,
der Akteur....
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+Martin Sugioarto viel Arbeit, um die Gesetze anzupassen? Klar doch. Aber wofür werden die Politiker denn bezahlt? Doch nicht nur für das 'Scheisselabern' :p
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Recht hat er ja in den Schule alleine gibt es wenige wie mich die noch keine Drogen genommen haben, im prinzip ist es auch egal ob sie dan legal sind. Es nimmt sie eh jeder, genauso viele erwachsene die Kiffen oder sonst was.
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