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Bisher werden unbemannte Flugobjekte nur zum Spähen verwendet. Jetzt spricht sich die Regierung erstmals für die Anschaffung bewaffneter Drohnen aus. Sie könnten einen Sicherheitsgewinn durch "glaubhafte Abschreckung" bringen.
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Johannes Neef's profile photoFlo S.'s profile photoBodo Gabriel's profile photoeva moosbauer's profile photo
27 comments
 
Glaubhafte Abschreckung gegen religiöse Selbstmordattentäter und Terroristen? Na, wenn das nicht hilft ...

Ich glaube, ich habe noch eine paar Luftballons hier. Die haben sicher genauso viel abschreckende Wirkung.
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Wenigstens erspart es uns zukünftige Veteranenfilme...Roboter können kein schlechtes Gewissen haben, wenn sie Tankzüge in die Luft jagen ;-) 
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Sicher was für den Adel, der kann dann von seinem Inselpalast aus Leute "aus dem Spiel raus nehmen" ...
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das muss sofort auf den Index, gib der Jugend keine Chance gewaltverherrlichende Maschinen zu benutzen
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Noch so eine klassische Verteidigungswaffe... da wirken Selbstschussanlagen und Antipersonenminen ja schon fast glaubwürdiger für unsere Verteidigungsarmee. Ausserdem: Kein Wunder, dass die Politiker immer glauben, die Bürger könnten Ballerspiel und Realität nicht auseinanderhalten, wenn sie selber offenbar dazu am allerwenigsten in der Lage sind.
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Die hiesige Rüstungsindustrie muss halt was zu tun haben. Wenn Deutschland eine bedeutende Computerspieleindustrie hätte, würden auch "Killerspiele" keinen Politiker kratzen...
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Ohh, wenn ich diese Gutmenschen hier lese, könnt ich wieder laut aufschreien. Wann kapieren es die Leute mal, dass man nicht einfach hier im schönen Europa sitzen kann, Augen und Ohren verschließen und laut schreien "alles andere da draußen in der bösen Welt geht mich nichts an"?
Spätestens, wenn mal wieder jemand meint, die Ölfelder besetzen zu müssen und Wohlstandsmammi weint, weil der Sprit für das geliebte SUV zu teuer ist, dann ist das Gebrüll wieder groß.
Oder weil sich der Otto-Normalverbraucher 10x überlegen muss, wie er den Heizöltank voll bekommt..
Klar, naher Osten und Vorderasien gehen uns alle nichts an - ist ja sooo weit weg. Und auf Malle kann man ja immer noch in den Urlaub (auch weil Antalyia für die nächsten Jahre ausfällt, weil die Syrer neben an grad mal spinnen, genauso wie Ägypten, wo die Musilmbrüder einem den Badeurlaub versauen...)
Und solche Typen wie Bashar al Assad lassen sich echt durch liebe Worte unseres quasi nicht mehr vorhandenen Außenministers "Oh, Du böser Bub Du, das darfst Du nicht" abschrecken. Oder irgendwelche Taliban: "Du sollst aber Deine Leute nicht unterdrücken und foltern" Na klar.
Hauptsache 'raus halten und weg schauen. Bloß nicht einmischen. Dann lassen die uns ganz bestimmt auch in Ruhe. Ist ja deren Sache.
Hat jemand gestern den Tatort auf WDR gesehen?
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+Daniel Hammeley Warum hat denn die NATO in ex-Jugoslawien Krieg geführt? Wir hätten ja die Mauern hoch ziehen können und warten, bis sich keiner mehr muckt. Ist das nach Deinen Vorstellungen? Also immer brav weg schauen, weil geht uns ja nichts an? Das ist nämlich die Alternative.
Und wo gibt es einen "Tötungsauftrag"?
Falls Du es noch nicht gemerkt haben solltest: Im Krieg schmeißt man nicht mit Wattebäuschen. Da sterben Leute. In Echt. Und wenn es denn sein muss, dann bitte so, dass von unseren Soldaten möglichst wenig sterben müssen.
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+Daniel Hammeley Worin unterscheidet sich denn eine bewaffnete Drohne von einer Cruise Missile? Oder von anderen Lenkwaffen, die beispielsweise von einem Kampfjet abgeschossen werden? Fire and forget anyone?
Bewaffnete Drohnen reduzieren eigene Verluste. Und schlicht weg auch Einsatzkosten. Darum geht es.
Die Legitimität des Einsatzes, die wie auch immer hergestellt werden muss, ist ein anderes Thema, da gebe ich Dir recht.
Was ist also daran verwerflich, das Einsatzrisiko und die Kosten zu senken?
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komm +Martin Hillebrand auf auf zum Kampf, nicht schwätzen - je schneller die, ja wer eigentlich, weg sind, um so schneller haben wir Ruhe hier, oder haben wir nicht schon Ruhe seit Jahrzehnten??
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+Bert Kramer +Ardian Shillova also dann: Immer brav weg schauen: Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen. Sollen die doch mit Ihrem Scheiß alleine klar kommen...
Am besten dann auch sämtliche Entwicklungshilfe einstellen, denn das wäre nur konsequent. Kostet ja nur Unsummen, die wir lieben in die einheimische Wirtschaft stecken.
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+Martin Hillebrand aus Deinem Profil "Das Wort ist mächtiger als das Schwert." - trifft das auch für die grosse Politik zu? wenn Ja, warum dann Krieg? warum töten, wenn reden mächtiger ist?
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Ach so, dann ist ja alles in Ordnung. Geht weiter schlafen. Vergesst aber nicht, Eure Aluhüte nicht ab zu setzen.
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Oh, ist wieder Deppenzirkus? Ich lese, dass der Shillova wieder da ist? *SNIEF* mich hat er blockiert, weil ich böse zu ihm war. Jetzt darf ich nicht mehr teilhaben an seinen Weisheiten.^^
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Im Gegensatz zu unbewaffneten Drohnen könnten scharfe Flugroboter erkannte Ziele "reaktionsschnell, präzise und skalierbar bekämpfen"

Skalierbar... Ist ja putzig.
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Nimm den Menschen alles was sie haben. Und setze somit alles auf "0" zurück. Es wird nicht lange dauern, bis der erste Mensch durch Gewalteinwirkung stirbt - weil er etwas besitzt, dass ein Anderer haben will. Von den Fäusten, über Stöcke, Steine, etc. wird's dann wieder "zurück" zu dieser Diskussion gehen. Die Natur des Menschen war und ist leider nicht friedlich. Und deshalb ist es besser Kampfdrohnen zu haben, als unnötig die Leben von Soldaten zu gefährden. Erst wenn man die Welt lernt so zu akzeptieren wie sie ist, sollte man versuchen sie zu ändern. Und zwar bei sich selbst. Und dieser "Gutmenschenblödsinn" geht mir auf den Sack. Niemand hat das Recht jemanden zu töten? Auch nicht wenn dieser aus niederen Beweggründen Unschuldige tötet/töten will? Dann hat man als Soldat/Polizist/etc. aber zumindest die Pflicht diese Menschen mit allen Mitteln zu schützen! Auch wenn das heisst jemanden töten zu müssen.


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Wenn damit verhindert werden kann, dass sich unsere Soldaten wegen der Interessen anderer Länder in Gefahr begeben müssen, dann ist das okay.
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PS: Eine wahrhaftig friedliche Welt wäre wohl das Beste dass es geben könnte - aber ich befürchte dies wird nie möglich sein... 
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+Holger Fischer Das ist eher wie eine Krankheit in unseren Köpfen... Wir haben eigentlich für alle Menschen mehr als genug. Und trotzdem wollen manche immer mehr haben - aber wofür??? Jeder Mensch kommt schließlich mit "nichts" auf diese Welt und wird auch mit "nichts" wieder von dieser Welt gehen... Da wäre es doch "sinnvoll" alles gerecht aufzuteilen!? Oder ist dieser Gedanke zu naiv?
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Das mag alles richtig sein - aber diese Gründe sollten niemals Rechtfertigung genug dafür sein, dass es Anderen so schlecht geht... 
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Ohweh... was für Aussagen hier rausgehauen werden. Viel Spass noch beim Spielen.
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Krieg und Kriegsgeschrei....hören niemals auf.......sie wollen  Mitspielen auf dem Schlachtfeld der Zukunft.............................!
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Flo S.
 
Wirklich traurig auf was für ein Niveau die Kommentare hier sinken. Speziel in Deutschland kann man nicht objektiv über Krieg reden. Eine gebrantmarkte Nation, die noch geanauso vernarbt ist wie nach dem I. WK (nur diesmal anderst, aber nicht besser damit umgeht). Nur so kann ich mir das deutsche Pazifistentum erklären. Aber Ich bin froh um jeden Menschen, der keine Ahnung vom Krieg hat oder haben muss. Nur, warum müssen ausgerechnet diese, immer am lautesten ihre unqualifizierte Meinung herausposaunen, als wüssten sie um alles bescheid. Die Polemik geht den Zivilisten viel zu leicht von der Hand.
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Wozu braucht Deutschland so 'nen Sch. . . Abschreckung bringen z.B. auch Atomwaffen. Also. . .
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