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Von den gigantischen Bodenschätzen im #Kongo profitieren alle: ausländische Konzerne, korrupte Politiker, Zuhälter, Wucherer, Straßenräuber - nur das Volk und sein Land gehen leer aus.
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Robert Grasböck's profile photoLothar Adomat's profile photoFabian Klemusch's profile photoBenny Kwesi's profile photo
12 comments
 
was soll so ein artikel? afrika wird seit es die weissen entdeckt haben nur ausgebeutet und unterdrückt. jegliche entwicklung ist unerwünscht und wird im keim erstickt. sie gelten als menschen 2te-3te klasse und werden auch so behandelt. gilt auch für menschen in europa, sind hier auch nicht besser. 
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Klar, weil sich da ein paar korrupte Clans die Kohle einverleiben und die da nicht in der Lage sind, den Reichtum zu verteilen, ist das "der Westen" schuld. Schaffen die Ölscheichs ja auch, dem Volk was zukommen zu lassen. Dass die da unten nix auf die Kette kriegen liegt einzig und allein an der Verkommenheit der Clans, denen das einfache Volk scheißegal ist. OK, das ist hier auch so, aber nicht so extrem.
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nur komischerweise war afrika früher alles andere als arm und "dumm"...
die clans die du ansprichst werden meistens vom westen(oder araber) gefördert und auf den thron gesetzt und handeln in ihre interessen. 
und bestes beispiel für die "bösen weissen" ist südafrika. oder waren da auch die clans schuld dass ca 4mio. menschen(alle weiss) über die restlichen 30-40 mio entschieden haben und sie kein recht hatten wählen zu gehen?

ich sage auch dass es teilweise die eigenen sind die leiden verursachen aber die treibende kraft in afrika waren schon immer die fremden die nur öl,edelsteine und gold aus waren/sind.
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Danke für das Beispiel. Südafrika ist das Paradebeispiel für den Weg, den man gehen kann, wenn oben nicht nur Gierschlunde sitzen. Die haben die Apartheid überwunden und sind seit 20 Jahren auf dem richtigen Weg.
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Die Clans vor Ort werden mit Sicherheit reich, aber die ganz großen Gewinne gehen in den Westen bzw den fernen Osten (China).
Die einzigen die darunter leiden, sind die Menschen

Denn wie in dem Beitrag bereits erwähnt, wäre Kamituga bis heute nur aus der Luft erreichbar. 
Jahrelang war Kamituga praktisch nur aus der Luft erreichbar. Vor drei Jahren dann legten die Chinesen eine neue Straße an.

Warum also sollten die Chinesen dort eine Straße errichten, wenn es nicht um die eigenen Belange geht?
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was musste dazu passieren? ein mann knapp 30jahre im gefängnis, unruhen und aufstände(vereinfacht). dann hat es geklappt. aber von einem guten weg zu sprechen ist zu optimistisch. im prinzip hat sich nichts geändert. dafür haben sie jetzt einen neuen feind, die farbigen. wie pervers ist ein land das seine kinder unterdrückt? die schwarzen haben sich mit die weissen arrangieren können aber die über die jahrhunderte geborene mischlinge sind jetzt das problem. in der apartheid genossen sie einen besseren status als schwarze. jetzt sind sie aber die angeschissenen und keiner kümmert sich um sie...
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+Andreas Straeter die Clans werden doch direkt von westlichen Konzernen an der Macht gehalten. Auch einige deutsche Konzerne dabei. 
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Ich glaube nicht, dass man Quellen braucht, um das fuer plausibel zu halten.
China sitzt da ganz dick mit drin
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Zwischen irgendwelchen unstrukturierten Warlords im Land, die Geschäfte machen und einer legitimierten Zentralregierung ist dann doch ein kleiner Unterschied. Die Zustände in Afrika sind doch nicht erst so, seit die Chinesen sich überall einkaufen.
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