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"Ich habe mich fast 40 Stunden lang in meinem Zimmer versteckt. Ich hatte ein bisschen Essen, ein bisschen was zu trinken, ich wusste nicht, wie lange es dauern würde" - Das berichtet eine Geisel, für die das Entführungsdrama in Algerien glimpflich ausgegangen ist. Die islamistische Terrorgruppe hat bereits weitere Attacken auf Industrieanlagen ankündigt.
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Fabian Burkard's profile photoMatthias Dorka's profile photoLuka Jukic's profile photoArdian S's profile photo
33 comments
 
Erneut zum Teil ziemlich schockiert über die Kommentare der Leserschaft auf SPON.
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Die islamistische Terrorgruppe .. +SPIEGEL ONLINE schreibt doch einfach "Terrorgruppe". Ist zwar nur ein kleiner Unterschied aber mit einer Glaubensrichtung hat dieser Irrsinn doch nun wirklich nichts mehr zu tun
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Es geht diesen "gruppen" auch nicht um glauben, sondern um kontrolle und macht :).

Das ist doch alles routine, nur das der Glaube herhalten muss ...

Wie bei der Katholischenkirche im Mittelalter, die haben auch den glauben missbraucht.
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richtig, nur dass man heutzutage wohl selten katholische Terrorgruppen finden wird, die mittels Waffengewalt und aus religiöser Überzeugung die Ungläubigen nicht nur töten, sondern gänzlich vernichten wollen. Nebenbei sind islamische Gesellschaften der unseren westlichen um hunderte Jahre hinterher, was Weltanschauung, Technologie und Menschenbilder (im speziellen Frauen und Ungläubige, die ja bekanntermaßen nicht als Menschen zählen) anbelangt. Was passiert, wenn solche Leute mithilfe importierter Technologien (i. d. F. Waffen), zu deren Entwicklung ihre eigene Kultur noch längst nicht fähig gewesen wäre, ihr noch nicht annähernd fortschrittliches Weltbild und ihre Religion verbreiten und verteidigen wollen, das sehen wir gerade in Algerien.
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selten so gelacht +Fabian Burkard ohne die islamische Gesellschaft  würden wir uns jetzt noch mit der Keule den Schädel einschlagen und wenn sie sich irgend wann wehrt wenn sie jahrhundertelang vom Westen (oder "einigen" scheinheiligen Christen) unterdrückt wird ist kein Wunder nur über das wie kann man streiten
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ach wie? Sie wollen behaupten, dass der Islam für die Aufklärung des christlich geprägten Abendlandes verantwortlich ist und die Welt zivilisiert hat? Ich habe mit meinem Kommentar nicht beabsichtigt die Christenheit (und ihre kreuzzüge?) zu verteidigen, und kann auch beim besten Willen nichts derartiges herauslesen..

Ganz nebenbei wird keine islamische Gesellschaft vom Westen unterdrückt, vielmehr sorgen dort oft selbsternannte 'geistliche Führer' und das patriarchaische System  dafür, dass Menschen mit anderer Meinung und Frauen unterdrückt, in ihren Grundrechten beschränkt und in Extremfällen mit Säure überschüttet, zu Tode geprügelt oder gesteinigt werden.
Vielleicht könnten Sie mir näher erläutern, was Sie damit meinen, dass sich die westlice Gesellschaft ohne die islamische "jetzt noch mit der Keule den Schädel einschlagen" würde? Ich konnte Ihrer knappen Ausführung soweit noch nicht folgen...
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+Fabian Burkard wenn du sagst, dass keine islamische Gesellschaft vom westen unterdrückt wird, dann bist du entweder ein Lügner oder du hast was am Kopf.

Such dir eines von diesen beiden Übeln aus, denn eines davon trifft auf dich zu!
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Welche zum Beispiel? Wenn Du darauf anspielst dass der Iran wirtschaftlich sanktioniert wird (d.h. dass keiner mit ihm handelt, was jedermanns gutes Recht ist), dann kannst Du das wohl nicht als Unterdrückung bezeichnen.
Und die Überwachung seines eigenen Atomprogramms (als Ursache) akzeptiert jedes westliche Land, wenn der Westen also sagt "Wir handeln mit Dir nur wenn Du uns Deine Atompläne offenlegst" dann hat das nichts mit Unterdrückung sondern nur mit freiem Handel zu tun.
 Wenn ich befürchten muss, dass der Iran mit der Technologie, die ich ihm verkauft habe (Zentrifugen von Siemens), Kernwaffen herstellt, die er später gegen mich selbst verwenden wird, wäre ich ja ziemlich blöd mit ihm Handel zu betreiben.


Und +Edgar Sobisch, Sie sagen, dass man sich nicht "wundern" müsse, wenn Islamisten so zurückschlagen, quasi als Rache für die Unterdrückung vom Christentums aus, rechtfertigt dies in solch einem Fall irgend eine Form von Gewalt?
Nach dieser Logik müsste ich jeden Mörder sofort töten lassen.
Dieser kleine Unterschied unterscheidet unsere fortschrittliche Zivilisation maßgeblich von islamistischen Ansichten.
Zum Beispiel wären dann die Aborigines dazu legitimiert, die gesamte nicht-indigene australische Bevölkerung, von der sie unterdrückt wurden, zu vernichten.
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Ich würde auch gerne wissen, wo islamische Gesellschaften vom Westen unterdrückt worden sind. Wenn, dann eher schon am Leben gehalten. 

Ich hoffe nur noch Europa ist schlau genug Deserttec nun endgültig zu begraben. 
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Ich weis nicht, was ich dazu sagen soll, dass sich hier einige dumm stellen und versuchen, die offensichtlichsten Dinge zu leugnen obwohl jeder, der Augen und Gehirn hat, sieht, was in Pakistan los ist und in Jemen und in Palästina und jeder sieht was in Irak los war, was in Afghanistan los war/ist. Und jetzt in Mali.
Alleine schon die unverschämte Frage "wo denn zum Beispiel?" macht mich ja richtig aggressiv! Wenn mir jemand diese Frage persönlich stellen würde, dann würde das UNVERGLEICHLICH schlimm für ihn enden!!!
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Daumen Hoch, dass du doch so viele Länder kennst. Aber ich frage trotzdem. WO? Ich sehe immer noch nicht, wo islamische Gesellschaften vom Westen unterdrückt werden. Auch nachdem du Paar Länder aufgezählt hast. Frage ich mich immer noch. WO?

In Kosovo? In Bosnien? Ach vergessen, da hat man muslimischen Völkern geholfen. Anscheinend umsonst. Dankbarkeit hat man ja nicht bekommen. 
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Wenn Sie von Mali reden, das Land erhält erbetene westliche militärische Hilfe, nachdem die rechtmässige Regierung gegen die islamistischen Horden im eigenen Land nicht mehr ankommen.

Zu Palästina kann ich nur sagen, dass Israel legitime Selbstverteidigung gegen den palästinensischen Aggresor, nämlich die Hamas betreibt.
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Paul Ziegler! Du schon wieder! Kein Wunder dass du das nicht siehst, weil du ein Dummschwätzer, ein Lügner und ein Hetzer bist!
Was habe ich eigentlich falsch gemacht, dass ich deinen geistigen Abfall überhaupt noch lesen kann? Ich hatte dich nämlich geblockt!
Was man mit so einer Person wie dir machen sollte, darf ich hier leider nicht offen schreiben!
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Selbst Hitler hat kein einziges muslimisches Land angegriffen. Viele sogar als Verbündete gehabt. Und der Westen kämpft jetzt nur gegen die Islamisten und nicht gegen die jeweilige Länder. Irak ist die einzige Ausnahme. Sadam war vielleicht ein Diktator. Aber kaum ein Islamist. 
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Du hast mir 2 mal geantwortet und 2 mal gedroht und ich bin ein Hetzer?
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Die verbalen Methoden hier stehen schon fast sinnbildlich für das Diskusionsthema...
 ich wäre dankbar, wenn wir diese unterlassen könnten ;)
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Es stellt sich immer noch die Frage: Wo?

-> Diesmal bitte mit Begründung ;)
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+Fabian Burkard erzähl mir hier nichts vom Mond. Die Medien können vielleicht dich für dumm verkaufen, aber nicht mich.
Die Regierung Malis hat also um Hilfe gebeten gegen die bösen Islamisten. Selbst wenn dieses Märchen wahr sein sollte, dann wäre das nur allzu logisch. Denn als Kolonialmacht hat Frankreich immer noch den Daumen drauf, wer das Land regieren darf. Und weil die Diktatoren allesamt Marionetten und Schoßhunde der Kolonialmächte sind, rufen sie die natürlich um Hilfe, wenn sie Gefahr laufen, vom Volk das zu kriegen, was sie verdienen! Wer von ihnen will schon so enden wie Gaddafi?

Immer wieder erstaunlich, wie wenig verstand die Menschen haben, die Methodik der Medien hierzulande zu durchschauen!
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+Paul Ziegler wo liest du hier eine Drohung? Bist du jetzt auch noch paranoid!

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Natürlich, und jeder Beweis gegen die Verschwörungstheorie macht sie nur besser, wenn es eine gute ist..

Die Drohung ist hier: "Was man mit so einer Person wie dir machen sollte, darf ich hier leider nicht offen schreiben!"

Frage: Wessen Marionette war Gaddafi?
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"Wenn mir jemand diese Frage persönlich stellen würde, dann würde das UNVERGLEICHLICH schlimm für ihn enden!!!"

für mich eine ziemlich deutliche Drohung.

 
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Ihr seid beide ja voll die Experten...Das sind vage, allgemein gehaltene Aussagen, die man frei interpretieren kann.

Unter einer Drohung versteht man folgendes:

"Der Straftatbestand der Bedrohung bezeichnet die Ankündigung eines gegen das Opfer oder eine diesem nahestehende Person gerichteten Verbrechens, wobei Verbrechen nach § 12 Abs. 1 StGB solche Delikte sind, die eine Mindeststrafe von einem Jahr Freiheitsstrafe vorsehen."

Mit was für einer Straftat habe ich hier KONKRET gedroht????
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Wenn Sie hier nicht schreiben dürfen, was Sie mit ihm gerne machen würden, so ist dies mit Sicherheit ein Verbrechen und der Straftatsbestand erfüllt.

Und Glückwunsch: Sie können googlen, vielleicht auch was Sinnvolles?
Außerdem: Drohung heißt nicht gleich Bedrohung, Sie haben also doch falsch gegooglet..
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Woher willst du wissen, was ich gemeint habe? Frei interpretierbar
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Wo?  Afghanistan, Irak,Mali, Algerien u.alle Länder wo die Multis scharf auf Öl und wie in Mali auf Uran  sind.
Oder warum werden wir nicht über die Ziele der pösen Islamisten per Original informiert - prangern sie nicht gerade das an?
Hört auf Euch zu beleidigen - Übet Feindesliebe - selbst der Islam kennt sie
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Jede monotheistische Religion erzeugt Gewalt, Unterdrückung und Krieg. Was im Umkehrschluss heißt, dass aufgeklärte und demokratische Gesellschaften zwangläufig zu einem großen Teil atheistisch sein müssen. Insofern sollte weder das Christentum noch den Islam verteidigen. Beide erzeugen nämlich Strukturen, die in krassem Widerspruch zu ihren eigenen Zielen stehen. Folglich frisst der arabische Frühling jetzt seine Kinder, was auch leider nicht anders zu vermuten war. Da sind schlimme Diktatoren von der Bildfläche verschwunden und mit ihnen leider auf der Deckel auf dem Topf des religös motivierten Terrorismus. Vor diesem Hintergrund sollte man vielleicht überlegen, ob es eine kluge Idee war, Gaddafi zu bekämpfen und man sollte auch die Einstellung zum Syrien-Konflikt überdenken.
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Man müßte aber bedenken, dass nicht die Masse der Gläubigen und die Religion als Weltanschaung an sich für Kriege verantwortlich sind. In Ihren Schriften ist nicht nur Säbelrassel zu lesen, sondern auch das Tötungsverbot, die Nächstenliebe und wie schon erwähnt die Feindesliebe. 
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Das Problem sind auch nicht die monotheistischen Religionen an sich sondern die Macht, die sich damit ausüben lässt. Je älter eine monotheistische Religion wird, je eiserner werden die Strukturen dieser Religion und um so mehr wird diese Religion zur Verblendung der Gläubigen genutzt. Der Islam wie auch das Christentum waren in ihren Anfängen friedlich. Der Islam stand sogar für Fortschritt und Toleranz und das Christentum hat in seinen Anfängen die Barbarei und die Dekadenz des römischen Weltreichs angeprangert. Das war bis dahin alles gut. Die Probleme kamen alle erst später mit den Strukturen und der damit einhergehenden Macht, wie mit den diversen Religionskriegen zu beweisen war. 
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+Ralf Schulz Für Fortschritt stand der Islam nie. Genauso wie Christentum nie für Fortschritt stand und jemals stehen wird. Alle Religionen standen immer für Rückschritt, tun das immer noch und werden das immer tun. 
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Lese dir bspw. mal die Geschichte des Kalifats von Cordoba durch und du wirst deine Meinung eventuell ändern. Zu Zeiten als im Rest Europas finsterste Kirchenmacht mit Hexenverbrennungen, Unterdrückung von Wissen und Wissenschaft herrschte, war dort ein Zentrum der Wissenschaft und des Fortschritts und auch der Toleranz allen Andersgläubigen gegenüber. Das ist ein Islam der sich mit dem heutigen Islam überhaupt nicht vergleichen lässt. Auch die Anfänge des Christentums waren friedlich. Das Problem sind die Strukturen um den Glauben herum, die zu späteren Zeiten und ab dann immer der Unterdrückung der Menschen gedient haben. 
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Nunja.. aber rein die Tatsache, dass die betroffenen Gläubigen an einen Gott glauben, der dadurch entstanden ist, dass ein gewisser  Prophet Mohammed seine Visionen niedergeschrieben hat, spricht für sich. Ganz egal wie friedlich eine solche Religion sein mag, es spricht nicht gerade für die Gläubigen, dass sie an solche Geschichten glauben, selbiges gilt selbstverständlich auch für alle anderen Religionen und ihre Gründungsgeschichten..
Das islamische Weltreich konnte sich auch nur dadurch so ausbreiten, dass die damaligen Herrscher es militärisch ausgeweitet haben, dabei wurden auch viele Regionen erobert (z.B. heutiger Irak), die damals vom gegenseitigen Krieg untereinander so geschwächt waren, dass sie sich nicht einmal gegen die von den Kalifen kommandierten Truppen verteidigen konnten.. und die Einwohner der erobereten Länder werden natürlich auch lieber muslimisch als geköpft..
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Zum Kalifat von Cordoba bleibt zu sagen, dass dies nur solange friedlich blieb, wie die vom Kalifen geförderte Wissenschaft nur Wohlstand schuf und nicht zur Gefahr für den Islam wurde.Der Frieden mit den christlichen Reichen hielt nur, weil für diese der Aufstand (aufgrund der Überlegenheit der Muslime) allenfalls ein Selbstmordkommando gewesen wäre und sie deshalb brav ihre Zölle zahlten um sich zu schützen.
Und der Niedergang des Kalifats von Cordoba war den Konkurrenzkämpfen innerhalb der islamischen Gesellschaft geschuldet.
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Nun ja. Immerhin war es aber eine Zeit lang friedlich und fortschrittlich. Ebenso wie die meisten anderen islamischen Gebiete damals. Damit meine ich natürlich nicht den europäischen Frieden unserer Tage. Dafür war es eben doch eine andere Zeit. Abgesehen sind wir ja was die heutige Situation betrifft ohnehin einig. Die wäre definitiv ohne religöse Hetzer und die zugehörige Verblendung ihrer willfährigen Helfer nicht so eskaliert, wie man es in den letzten paar Jahrzehnten beobachten konnte und jetzt wird die Situation eben noch schlimmer, weil man die Deckel in Form der Diktatoren die im arabischen Frühling gestürzt worden sind vom Islamismus genommen hat. Für die Zukunft befürchte ich da eigentlich nur das schlimmste. Die Menschen haben große Erwartungen gehabt und sind jetzt umso mehr enttäuscht. Das führt bei vielen zu Verbitterung und Verteufelung derjenigen, die die religösen Führer zum Teufel machen, was dann jawohl meist der Westen insgesamt sein wird.
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