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Dunkle Haut, dunkle Haare, dunkle Augen und folgende abschmetternde Ansage: "Du kommst hier nicht rein!" Vor allem jungen Männern wird aufgrund ihres Aussehens oft der Eintritt in Clubs versagt. Über Diskriminierung an der Discotür:
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Birol Cin's profile photoGilles Bourdin's profile photoBenny Kwesi's profile photoPascal Dittmann's profile photo
25 comments
 
Trifft auch auf mich zu, kam bisher überall rein :-)
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Häufig haben die Türsteher mit diesem Verhalten auch Recht. 
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Und trotzdem ist es diskriminierend, wenn man "Ausländer" allgemein nicht oder nur sehr wenig rein lässt. Ich mag es auch nicht wenn ich als Nazi betitelt werde, nur weil ich deutsch bin.
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Habe jahrelang an einer bekannten Location an der Tür gearbeitet. 
Das hat nichts mit Rassismus zutun (2ter Mann kam aus Marokko), sondern traurige Erfahrungswerte. In den meisten Fällen waren leider junge ausländische Mitbürger dafür verantwortlich das es Streß, im Laden gab. Von daher kann ich das Verhalten der Kollegen verstehen, so mal sie meistens Anweisung vom Betreiber haben. Und der Betreiber hat nun mal das Hausrecht. Wie gesagt traurige Erfahrungswerte. 
Natürlich hatten wir auch mit deutschen Besuchern ärger, aber das war eher selten.. An der Tür kann ich nicht hinter die Maske des Besuchers gucken, also versuche ich an Hand von Erfahrungen zu handeln, was immer wieder mal zu Missverständnissen beziehungsweise Unverständniss führt. 
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probiert mal in eine " russendisko, türkendisko oder jugodisko" reinzukommen- klappt auch selten.
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+Sven Fiedlerändert aber nichts an der Tatsache, dass es diskriminierend ist. Was kann der nicht aggressive ausländische Gast dafür, dass andere Ausländer mehrfach aggressiv waren?
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+Frauke Aideen Fritsch  das es diskriminierend habe ich nicht bestritten. Aber versuche mal die Seite der Betreiber zu verstehen. Ganz einfache nationalitätenunabhängige Frage: Lässt du jeden in deine Wohnung, wenn du deinen Geburttag feierst. Denke nein, und das ist auch dein gutes Recht zu selektieren. Dieses Recht hat jeder! Natürlich kann der Anständige nichts für die Chaoten, aber der Herr an der Tür sieht nicht den Charakter!
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Man sieht doch auch schon an den Reaktionen der vermeitlich ausländischen Clubgängern, zu welcher Art Mensch sie gehören. Ich würde vorschlagen, dass jeder Mensch, ob deutsch oder nicht, eine Diskokarte bekommt, ohne die man nicht mehr in die Läden reinkommt. Wer es sich selbst verkackt, dem wird die Karte abgenommen.
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+Sven Fiedler verstehen kann ich es bis zu einem gewissen Punkt schon. Nur denke ich machen es sich Clubbetreiber dann zu einfach. Man könnte ja auch sagen Männer machen mehr ärger als Frauen also lassen wir nur noch Frauen rein o.O. oder wir lassen erst gar Niemanden mehr rein weil immer irgendjemand Ärger machen könnte. Es gehört eben zum Risiko, dass wenn man eine Disko betreibt, dass es da auch mal Ärger geben kann. Nur weil es jetzt bei Ausländern, wie Du sagst erfahrungsgemäß öfter vor kommt kann man aber trotzdem nicht alle ausschließen. Ich denke auch man sollte die ausschließen die schon mal Ärger gemacht haben oder schon pöbelnd und besoffen an der Tür stehen. Einem Normalo der nur schwarze Haare hat abzuweisen ist einfach unfair und diskriminierend.
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+Janik Man  Die Reaktion sieht man leider meist klar und deutlich. Wie gesagt das hat auch nichts mit Rassimus zutun. Die Idee mit einer "Clubcard" das ganze zu regeln ist fein, wurde schon umgesetzt und auch da wurde von den "Menschenrechtlern" und sonstigen Scheuklappenträger ohne direkten Backgroundwissen rumgeheult. "Das ist diskriminierend" war dabei eines der harmloseren Argumente, die Gebetsmühlenartig runtergerattert wurden.

Diskriminierend ist auch das ein Betreiber nicht das Recht haben soll, zu entscheiden wenn er als Gast betreuen möchte. Da heult aber keiner rum.

Und ganz nebenbei! Wir hatten auch mit Gruppierungen zutun, die wir ebenfalls nicht rein gelassen haben. Und die haben erst kapieren wollen, nach dem sie auf Boden lagen, vorläufig festgehalten wurden bis die Polizei da war. 
Aggression ist nicht ein Nationalitätenproblem, das ist mir klar. 
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+Sven Fiedler ein Clubbbetreiber kann ja schon entscheiden wen er als Gast haben möchte. Aber es muss auch zu begründen sein. Und wenn die Begründung ist schwarze Haare wird es eben schwierig. Die einzige Schlägere in die ich je in der Disko verwickelt war hat ein 40 jähriger Sozialpädagoge angefangen. Der war Deutscher ;-)
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+Frauke Aideen Fritsch Klar machen die Betreiber es sich manchmal einfach. Aber die Alternative ist, jeden reinlassen, streß abwarten und die anständigen Gäste verlieren weil ständig Ärger im Laden ist. Wie ich eingangs schon schrieb: eine TRAURIGE Erfahrung! Denn wer hat hinterher den Ärger und die Kosten wenn es knallt? Genau der Betreiber!
Und manchmal trifft es halt die Unschuldigen, aber das ist leider unvermeidbar, zum Schutze der ruhigen Gäste.
Wenn der TS kein gutes Gefühl hat, bleibt der Typ draussen. Und dabei ist es egal, welche Haarfarbe, Dialekt oder sonstige Merkmale wahrgenommen werden.  
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War uns mal in Reutlingen mit einem ivorischen Kommilitonen passiert. Pech nur, dass er der Sohn des ivorischen Botschafters war. Am Schluss wurde der Laden dann geschlossen, es hatte noch andere Zwischenfälle gegeben.
Generell ist es leider so, dass Türsteher nicht unbedingt zu den weltoffensten unter uns gehören. Da hilft bei Diskriminierungen dieser Art nur anzeigen wenn es Zeugen gibt. 
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+Sven Fiedler Ist man denn als Türsteher nicht geschult auf Schläger zu achten? Egal welche Nationalität? Ich meine ein Ausländer der aussieht wie ich sag jetzt mal ein BWL Student und perfekt Deutsch (oder zumindest nicht "ey Alda lass misch rein" von sich gibt) spricht, von dem muss man ja keinen Ärger erwarten, oder? Da sollte man wohl eher differenzieren was man für eine Person vor sich hat und nicht welche Haarfarbe diese hat.
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+Frauke Aideen Fritsch Im Rahmen des HAusrechts braucht sich der Betreiber nicht rechtfertigen. Oder rechtfertigst du dich, wenn du jemand nicht zu HAuse reinlässt. 

+Gilles Bourdin Zeig ihn an, klar dein Gutes Recht.. Wenn der Betreiber/TS sagt du kommst nicht rein, hat er keinen Straftatbestand erfüllt. Wenn er dann auch noch so freundlich ist und dir sagt dasd du einfach nicht in das Publikum passt, oder er brauch auch nur sagen er ist sich bei deiner Person nicht sicher, verläuft es im Sande.
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+Sven Fiedler naja das Gesetz spricht ja nun was anderes, wie wir in dem Bericht lesen können. Und zwischen meinem zu Hause und einem Ort des öffentlichen Lebens besteht schon noch ein Unterschied :-)
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+Frauke Aideen Fritsch Klar spricht das Gesetz gegen eine Diskriminierung. Aber mit den Beiden Aussagen welche ich oben getroffen habe, besteht der Straftatbestand der Diskriminierung nicht, und somit für die StA auch nicht verfolgungswürdig.

"Dieses Verfahren wird aus mangels Interesse der Öffentlichkeit eingestellt."

Und ja seriöse TS habe einige Schulungen mitgemacht. Und denoch sieht man es nicht jeden an. Wenn einer schon bei einer Durchsuchung der Klamotten durch abtasten, die Knabberleiste aufmacht, bzw. blöd guckt, dann bleibt er draussen. 

Wenn er die Durchsuchung nicht will, kann er gehen.


Um es nochmal zu betonen, 
Aggression ist keine Frage der Nationalität, da laufen wir konform.
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Interessant. Es ist Rassismus (?), weil Männer (!!!!) mit nicht-deutschem Hintergrund (welcher Generation auch immer) abgewiesen werden. Von intersektionaler Diskriminierung hat +SPIEGEL ONLINE  wohl noch nicht gehört - oder ich liege falsch, und Frauen mit nicht-deutschem Hintergrund werden genauso oft abgewiesen.
Aber gut dass ihr Diskriminierung auf nur einen Teilaspekt für diskussionswürdig befindet.
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diese memmen! ich kann den ganzen sch... nicht mehr hören! die stecken doch voller minderwertigkeitskomplexen!
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Ercan A
 
Bin auf der Reeperbahn eigentlich über all reingekommen. Finde jedoch das man als Türsteher eine Ausbildung durchlaufen sollte, da viele keine Ahnung von ihrem job haben.
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