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Sie können emotionale Signale oft nur schwer deuten und müssen sich Verhaltensmuster wie Stirnrunzeln, Lächeln oder das Erheben der Stimme erst antrainieren. Die häufige Folge: Mobbing in der Schule oder im Beruf. Vier Betroffene erzählen vom Leben mit dem Asperger-Syndrom.
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Karsten Kuhne's profile photoMax Well's profile photoSabine Crawford's profile photoDirk Eberlein's profile photo
15 comments
 
Ich fühle mich nur den Unnormalen zugehörig, die genauso sind wie ich...
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Haha und nicht vergessen... Spock sagt:
                                          Die Menschen sind in unseren Galaxien
                                           die Minderheit  (Minderheit auch in der 
                                           Intelligenzanmassung, und der Popula-
                                           tionsmenge...usw)
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Inklusion...!!!!! Das wäre das optimale. Jeder ist so wie er ist... fertig! Aber leider ist unsere Gesellschaft noch nicht so weit. 
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Wenn ich mir die meisten Menschen so ansehe,
dann ist Autismus kein Fluch sondern ein Segen,
"Vor meinen Feinden kann ich mich Schützen,
aber nicht vor meinen Freunden,
.... Aber ich habe das doch nur Gut gemeint..."
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Fluch und Segen zugleich ... Ich selbst kenne auch ein kleines Mädchen welches von Autismus betroffen ist. Sie ist auf der einen Seite schon deutlich ihrer zeit voraus, hat aber trotzdem Probleme im Alltag und in der Schule. Es sind definitiv besondere Menschen! Der Film "Rain Man" bringt diese Thematik sehr gut rüber
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Man könnte eine Absicht vermuten, mir als Elternteil wurde es sogar schlecht ausgelegt, meine Tochter dagegen resistent gemacht zu haben. (Wogegen? gegen Hypnose in der Schule) Ergebnis  sie wurde mit mit ihrer Schwester durch ein Schreiben vom Amtsgericht widerrechtlich entzogen. Grund, eine eMail welche im Grunde inhaltslos nichts gegen mich als Vater aussagt und ich habe sie seid 3 Monaten nicht mehr gesehen, da die Mutter sich nicht meldet....
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Ich finde diesen gesellschaftlichen Gleichheitszwang lächerlich. Ich bin z.B. kein Autist oder Asperger-Fall, trotzdem feiere ich lieber im kleinen Kreis und kann Discos auf den Tod nicht ausstehen. Saufen muss ich auch nicht um glücklich zu werden und Fußball interessiert mich nicht die Bohne.

In letzter Zeit komme ich meiner kulturellen Bringschuld auch nicht nach: Ich habe keine Folge des Dschungelcamps geguckt.

Mich wundert es nicht, wenn Autisten etc. derart ausgegrenzt werden. Alleine die oben erwähnten Kleinigkeiten scheinen viel zu viele Leute unheimlich aufzuregen. (!)
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+Morgana hexe ja dass stimmt. Wir sind noch sehr sehr weit davon entfernt... leider. Nicht nur für die jenigen, die eine "Beeinträchtigung" haben (aus der gesellschaftlichen Norm fallen) ist dies schlimm...sondern auch für die Angehörigen. Dabei braucht man sich nur in eine Mama hineinzuversetzen, die ein behindertes Kind hat. Klar die Mutter selbst liebt ihr Kind über alles...aber wenn man als Mama ständig von außen, von der Gesellschaft die Rückmeldung bekommt, dass sein eigens Kind als nicht "normal" abgestempelt wird...von anderen Kindern ausgegrenzt wird...etc. Das tut schon sehr weh. Man kann nur hoffen, dass es bald besser wird und sich unsere (politische) Gesellschaft bald ändert. 
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Es ist einfach nur unverständlich, dass in der heutigen Kultur alles und jeder einheitlich sein muss. Ich finde das wirklich unter aller Sau und es wird ja schon im Kindesalter antrainiert. Ich glaube kaum, dass sich das verhindern lassen kann, trotzdem frage ich mich, wieso es im Instinkt des Menschen liegt, alles zu verachten, was anders ist. Und trotzdem setzt sie die Kultur zum Ziel, seinen eigenen Weg zu gehen. Wenn sich diese beiden Ansichten kreuzen, wird es interessant. Ich könnte hier wahrscheinlich viel mehr ausführen, aber ich höre an diesem Punkt lieber auf, um nicht ausfällig zu werden.
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Das ist der Herdentrieb, ich glaub die meisten Leute würden sich am liebsten clonen lassen, weil sie sich für so perfekt halten heutzutage:-) Ignoranz und intoleranz waren schon immer ein Thema!
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...so ist der Menschen, er zeigt zu gern auf die vermeintlichen "Schwächen" anderer, um seine eigenen unsichtbar zu machen...
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+Angelica egal das bedeutet, dass wir mit unserem Beispiel zu leben, die nächste Generation prägen. Kinder nehmen sich an uns ein Beispiel. Es ist nicht der materielle Erfolg, obwohl natürlich auch der seinen Wert in den Augen der Kinder hat, es ist vor allem der Erfolg im Umgang miteinander. Kinder sind primär an der empathischen Kopplung also dem Vertrauten Umgang miteinander interessiert, sie bewerten wie gut uns das gelingt und versuchen die erfolgreichsten Methoden in sich aufnehmen. Erst wenn Kinder verzweifelt feststellen müssen, dass ihre "Vorbilder" mit all ihren Methoden miteinander umzugehen scheitern, schalten sie um und beschränken sich darauf, überleben zu können um ihre Gene in eine Zeit zu bringen, die den Umgang miteinander besser schafft.
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