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"Hey Boss, ich brauch mehr Geld!" 
Den Arbeitgeber nach einem höheren Gehalt zu fragen, das kostet Überwindung - und bringt nicht immer das gewünschte Ergebnis. Wie wäre es stattdessen, mal nach Extras zu fragen?
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josh harren's profile photoSteffan Correll's profile photoRené Kräußlich's profile photoBenjamin Judas's profile photo
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+Michael Schiessl Wo bringt ein Urlaubstag denn mehr Geld? Das ist nur ein rein rechnerischer Faktor. Aber tatsächlich bleibt das Gehalt gleich (bei minimal steigenden rechnerischen Stundenlohn).

+SPIEGEL ONLINE Und nach Extras im gleichen Wert zu fragen soll weniger Überwindung kosten? Glaub ich nicht. 
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Hach, lustig. Ich arbeite im öffentlichen Dienst und stelle mir grad die Gesichter in der Personalabteilung vor, wenn ich dort vorschlage, sie könnten mir doch auch mal eine Erholungsbeihilfe von 300€ auszahlen. 
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+Steffan Correll deswegen bin ich aus dem ÖD förmlich geflüchtet: starres Gehalt, geltungssüchtige Vorgesetzte und die alltägliche Routine "Stechuhr ein, Hirn aus" und nachmittags umgekehrt (nicht weil man nicht denken mußte, sondern weil man nicht denken durfte, wenn man ob der vielen fraglichen Entscheidungen nicht verrückt werden wollte).

Dann doch lieber freie Wirtschaft ohne "Arschloch-Grabstein-Stelle", dafür aber meines eigenen Glückes Schmied.
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arbeitgeber werden und so machen wie man(sie +harry belafonte ) es sich als arbeitnehmer wünscht.

dann nach einem jahr ihre erfahrungen bitte hier nochmal posten.
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+René Kräußlich Habe ich mit irgend einem Wort Geld erwähnt? Darum ging es mir gar nicht, weder rechnerisch, noch real.

Aber einen Tag mehr Freizeit im Jahr ist doch aus was schönes, vor allem wenn es gelingt, diese Bitte mehrmals hintereinander durchzusetzen. Vor allem profitieren beide Parteien davon - ich, weil ich wesentlich entspannter arbeiten kann - und der Arbeitgeber, weil ich wesentlich mehr schaffe, wenn ich entspannt bin.

Was ist daran falsch?
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+Michael Schiessl es geht darum wie man mehr Geld auf dem Konto hat, ohne eine Lohnerhöhung zu bekommen. Und da passt Ihre Aussage nun einmal gar nicht rein. Das ein zusätzlicher Tag Urlaub jeden gefallen würde steht auf einem anderen Blatt. Aber um Ihren Vorschlag aufzunehmen: der eine Tag würde mich bei erhalt des Mindestanspruchs nicht wirklich motivieren. Denn ob 24 oder 25 Tage macht keinen großen Unterschied. Eine Woche hingegen schon. Denn während manch einer 30 Tage bei eine 5 Tageswoche erhält, bekommen andere nur 24 bei einer 6 Tageswoche. Was bitte bringt da 1 Tag? Rein gar nichts. 
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+René Kräußlich Genau das meinte ich! Wenn es gelingt, den einen Tag mehrmals einzufordern, ist auf einmal eine Woche mehr durchaus möglich. Wer aber von vorne herein sagt, "das bringt mir nichts" oder "das macht keinen Sinn" , der muss sich auch nicht wundern, wenn er auf 24 Tagen pro 6-Tage-Woche sitzen bleibt. Mir persönlich ist Freizeit lieber, als mehr Geld, aber ich habe auch Verständnis, wenn die Prioritäten anders liegen. Es liegt im Grunde genommen immer bei jedem Einzelnen, mit welchen Zielen er in die Verhandlungen geht. Ich sage mir immer, "Einfach mal fordern! Im schlimmsten Fall bekomme ich die Forderung durch."
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