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Die Entscheidung ist da: Barack Obama bleibt US-Präsident.
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Rüdiger Theiß's profile photoFriedrich Schönmann's profile photoBela Mutschler's profile photoUlrike Baufeld's profile photo
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Uwe s.
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Ich hab nie daran Gezweifelt :)
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Jetzt kann er auch unpopuläre Sachen machen. 
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Uwe s.
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Aber seine Politik wird wieder Blockiert werden. (leider) weil die Republikaner wieder den Kongress haben. Und die irren der Tea Party Bewegung zu viel Einfluß haben..
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Die wirklich positive Nachricht ist nicht die Wahl Obamas, sondern die Nicht-Wahl Romneys.
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Obama, Romney - völlig egal
Die meist seichten, zuweilen dümmlichen und von wenig Sachkenntnis belasteten Kommentare zur US-Wahl in der deutschen Medienlandschaft werden nur selten von intelligenten Analysen unterbrochen. Taucht doch mal eine auf, dann stellt deren Autor meist zu Recht fest, dass sich die amerikanische Politik zukünftig wenig ändern wird, egal, ob mit Obama oder Romney.
Dies gilt insbesondere für die Außenpolitik. Sie wird bleiben, was sie auch schon unter den Vorgängern Obamas war: imperialistisch, nationalistisch und vor allem brutal.
Dass B. Obama am Beginn seiner Amtszeit den „Friedensnobelpreis“ erhielt, kann in diesem Zusammenhang heute nur noch als Treppenwitz der Geschichte erscheinen. In völliger Verkennung der amerikanischen politischen Mechanismen hatte man von dem liberalen Demokraten im Weißen Haus eine Friedenspolitik nach außen erwartet. Ein totaler Trugschluss.
Obama führte nicht nur die Kriege seines Vorgängers weiter, er schloss auch nicht die Foltergefängnisse der Armee (so Guantanamo), denen er als „Commander-in-Chief“ vorsteht. Die verdeckten Operationen der US-Geheimdienste, die jeder Rechtsstaatlichkeit und dem Völkerrecht hohnsprechen, wurden sogar noch ausgeweitet. Dazu gehören die Destabilisierung von unbotmäßigen Staaten und Regíerungen und deren gewaltsame Beseitigung ebenso wie die gezielte Tötung von Verdächtigen ohne Anklage, Verteidigung und Urteil durch fliegende Mordmaschinen, genannt „Drohnen“ unter Inkaufnahme erheblicher Verluste unter Unbeteiligten.
Dies alles unter dem Deckmantel von „Demokratie“ und „Menschenrechten“, was die Sache nur noch perfider macht.
Dahinter steht das Streben der „einzigen Weltmacht“ (Z. Brzeziński*) nach politischer, militärischer und wirtschaftlicher Hegemonie vor allem im eurasischen Raum im Kampf um die Ressourcen an Öl und anderen Bodenschätzen.
Niemand mit einiger Fachkenntnis würde auf die Idee kommen, dass sich dies unter wechselnden Präsidenten, egal welcher Partei, irgendwie ändern würde. Keiner von ihnen könnte auch nur einen Schritt tun ohne die maßgeblichen Mächte der Finanzwirtschaft, der Öl- und Rüstungsindustrie, die aus materialistischen Gründen bereit sind, ganze Erdstriche in Schutt und Asche zu legen. Und die nicht zuletzt die milliardenteuren Wahlkämpfe der Präsidentschaftskandidaten bezahlen.
Um so dümmlicher die hiesige Medienpropaganda pro Obama und contra Romney, die die Mär vom guten Linken und bösen Rechten in reichlich primitiver und vor allem politisch unzulässiger Weise auf die USA zu übertragen sucht.
Karl M. Richter
`) Zbigniew Brzeziński, Sicherheitsberater unter Jimmy Carter, schrieb 1997 das Buch „The Grand Chessboard“ (Deutsch: „Die einzige Weltmacht“), in dem er nach dem Sturz der Sowjetunion eine amerikanische Hegemonialpolitik in Europa und Asien vor allem zur Sicherung des Zugriffs auf die Rohstoffreserven skizzierte. Brzeziński ist nicht zufällig heute noch außenpolitischer Berater Obamas.
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Bei den Kommentaren hat man den Eindruck als würde sich das ganze Weltgefüge jetzt zum guten wenden. Alle kochen nur mit Wasser. Das ist richtig, aber der Geschmack wird sich hier nicht ändern.
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Uwe s.
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+Werner Neubauer Auch wenn ich dir bei einigen Dingen Recht geben muß, so muß ich trotzdem sagen das ein Obama trotzdem Besser ist, und man nicht Vergeßen darf das Obama im Repräsidentenhaus ständig von Republikanern Blockiert wurde. Und man vergeße nicht das er es Endlich Geschafft hat, das Amerikaner die Möglichkeit für ein Krankenversicherung haben. Ein Mitt Romney wären die Menschen Scheißegal gewesen ob sie Sterben weil sie sich keinen Arzt leisten können! Aber ok das mit dem Friedensnobelpreis ist für mich auch ein Schlechter witz..
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Es war auch nicht die Rede von seiner Innenpolitik. Dort sind seine Erfolge auch unbestritten.
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+Werner Neubauer Ich bin z.B. überzeugt, dass unter Romney die USA (und damit die westliche Welt) sich in unter 6 Monaten im Krieg mit dem Irak befunden hätte. Und der CO2 Ausstoß der USA in 4 Jahren 50% höher als heute. Mit Obama habe ich Hoffnung, dass hier vernünftiger agiert wird.
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Nicht motzen das ist vollkommen unangebracht. Wir wählen nicht mit wir können nur hoffen, dass derjenige, der für uns das kleinere übel ist gewählt wird. Und das ist passiert. In dem Sinne..

Herzlichen Glückwunsch Obama! 
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Herzlichen Glückwunsch, Mr. Obama! Die (allermeisten) Deutschen freuen sich mit Ihnen.
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Auch unter Romney hätte es meiner Meinung nach keinen Krieg gegeben. Die USA sind pleiter als pleite. In Kürze muß entschieden werde, ob das Land mehr Schulden machen darf. Mit einem Krieg wären sie schon weit über diese Grenze gewesen und es hätte automatische Kürzungen auf der ganzen Linie gegeben, bis hin zu den eigenen Gehältern. Das hätte auch ein Romney nicht gebracht. Dumm ist der Mann ja, aber so dumm auch wieder nicht.
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+Werner Neubauer hm, gute Punkte, aber die Argumentation Krieg = Investion in Rüstungsindustrie = gute Sache für die USA macht mir da schon Sorge. Und nein, Romney ist nicht dumm, aber hat schön gezeigt, wie er sein Fähnchen nach dem Wind hängen kann. Und wenn der Wind aus dem Fundamentalchristenflügel seiner Partei weht, wer weiß.
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Hört, hört!!! Wohl gesprochen!!!Frei nach Chris Rock: Der Weissere hat gewonnen!
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SaBi Ne
 
So und nicht anders!!
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Und jetzt macht er alles besser, und noch mehr Schulden, z.B. für das teuerste Krankheitsystem der Welt, wo die meisten schlechter versorgt sind als in der dritten Welt
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+Bernhard Hantschel
Dass das Gesundheitssystem in den USA teilweise das Niveau der 3. Welt hat, hat doch nicht Obama verschuldet. Sein vorsichtiger Versuch das zu bessern wurde doch noch von den Republikanern blockiert, bis zum geht nicht mehr. Die Gesundheitsreform von Obama ist weit davon entfernt, eine Absicherung zu bieten, wie sie bei uns geboten wird. Und trotzdem wurde das schon als kommunistische Einmischung des Staates verschrien.

Und die Schulden sind doch auch  nicht durch Obama geschuldet. Er muss sich doch mit dem Scherbernhaufen der Finanzkrise herumschlagen, die vor seiner Zeit passierte. Die darauf folgende Wirtschaftskrise ist auch nur ein Erbe - nicht von seiner Regierungv verschuldet.
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+Bernhard Hantschel Genau das hat er doch mit "Obamacare" geändert? Die wirklich Bedürftigen (133% der Armutsgrenze, also etwa 15000 USD Jahreseinkommen) werden jetzt staatlich versichert - die konnten sich vorher nur auf die Free Clinics verlassen. Für diese Menschen - in den USA gibts es durchaus viele davon - ist das eine enorme Hilfe! Und das ganze geht noch weiter - bis zu 45000 USD/a bekommt man Zuschüsse, die Krankenkassen wurden ziemlich an die Leine gelegt. "Obamacare" ist für die USA ein Meilenstein!
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Redet in 2 Tagen eh keiner mehr drüber und die Welt wird er auch diesmal nicht retten. 
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