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Frauenquote - ja oder nein? Sibylle Berg findet, wir müssen es versuchen, und zwar sofort. Denn die Männer haben als Machthaber bereits versagt, und viel Zeit bleibe uns auch nicht mehr, schreibt die Kolumnistin.
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Andre Schindler's profile photoCodi P.'s profile photoUte Panzenboeck's profile photojulia leyda's profile photo
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Haben sie? Mir fallen da auch ein paar gute Beispiele für das Versagen von Frauen ein.
Was man machen sollte ist, Männer so zu erziehen, dass sie keinen Unterschied machen, für die Zeit des Mutterschutzes muss es eine Lösung geben, es dürfen sich nicht unter der Hand Jobs zugespielt werden und gleicher Lohn für gleiche Arbeit. Auf der anderen Seite müssen die (Klischee)frauen aufhören mit ihrer Weiblichkeit zu versuchen an Dinge zu kommen. Dann, und nur dann, regelt sich das alles von selbst und nutzloser Zwang wie eine Frauenquote ist nicht notwendig.

Und mal ganz nebenbei gefragt: Wie kann eine Frau Berg in der bösen, männerdominierten Welt für ein so großes Magazin wie den Spiegel schreiben, obwohl es noch keine Frauenquote gibt? Vielleicht sollte sie darüber einmal nachdenken, weil eigentlich dürfte sie in dieser schlechten Welt den Job gar nicht haben.
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Solange nichtmal der Ost West Lohn angeglichen ist.. Frauen sind emanzipiert und Männer werden vernachtlässigt... Frauen werden bei gleichen Bedingungen bevorzugt eingestellt.. was is das denn ausser ein Rückschritt! Frauen und Männer gleich behandeln, ja! Aber das Geschlecht sollte kein Grund für bevorzugte bahandlung sein weder in eine noch in andere Richtung ! 
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In meinem Maschinenbaustudium sitzen ganze zwei Frauen (und 20 Männer).
Wenn es dann in ein paar Jahren darum geht in der Firma einen neuen Abteilungsleiter einzustellen, kann man eben größtenteils nur auf Männer zurückgreifen. 
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+Timo Jäckel  Genau. Es gibt Girlsdays und und und, aber es werden nicht mehr Frauen in technischen Studiengängen. Das lässt sich ja kaum mehr damit begründen, dass Frauen das nicht wüssten oder nicht kennen würden. Ist mal einer auf die Idee gekommen, dass Frauen das vielleicht auch aus irgendwelchen Gründen nicht interessieren könnte?
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+Timo Jäckel und warum !?weil frauen das analytische/technische  verständnis fehlt(stelle ich immer wieder fest)Es gibt nun mal ein naturgegebenes bestimmungsrecht für eine frau !
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+Andreas W.
Das wage ich zu bezweifeln, dass es ihnen fehlt. Aber es interessiert sie überwiegend einfach nicht.
Da hilft auch keine Frauenquote etwas. 
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eine männerquote wäre eher angebracht. männer sollten 20% jeden vorstandes und jeden betriebes ausmachen.
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+Timo Jäckel wenn ich das in meinem umfeld sehe,ist meine these bestätigt.Die interessen liegen natürlich auch anders,da haben sie recht
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ich meine wie erklärt man es, daß mädchen in der schule in grundfächern jungs weit voraus sind, aber am ende schließlich männer in berufen wo lesen und schreiben vorrangig ist, absolut zu 80% und mehr, dominieren? ok, angeblich sind mädchen schlecht in wissenschaften und mathematik, und sind deswegen in diesen feldern sehr wenig vertreten, aber wie erklärt man diese diskrepanz in nicht wissenschaftlichen berufen und erwerbstätigkeiten? ironie des schicksals? lesen und analyse? sogar heute die absolute schwäche von männern. abwertung und exklusion andersdenkende? ihre stärke. aber trotzdem dominieren sie und sind bei weitem erfolgreicher als frauen. warum und wie, fragt man sich als frau nur. 
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und nebenbei bemerkt, falls die autorin sich jemals die natur angeschaut hat, in der natur heißt 'gleichgewicht' in etwa 6:1, d.h. sechs weibliche wesen zu einem männlichen wesen (im schnitt), oder ein männliches wesen pro alle 6 weibliche. daraus kann ein etwas mehr oder weniger intelligenter mensch schließen dass ein 50:50 verhältnis eine ungesunde zusammenstellung darstellt. und hiermit meine ich nicht 'jeder mann soll sich ein harem von mindestens 6 weibern erlauben'. e=mc2 aber wer so denken will, wird dieses tun, so wie's einem gefällt.
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Ich bin für eine Quote. In der Arbeitsagentur haben wir erst eine Quote von lediglich 30% erreicht... 30% Männer...
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+SPIEGEL ONLINE
na dann her mit der quote, lieber heute als morgen ;o) dann hört endlich dieses macho bla bla auf und sie können sich beweisen ohne vorher die ganze Energie verpulvert zu haben damit sie überhaupt etwas machen können. ich würde mich freuen und habe auch keine bedenken ... es kann nur besser werden ... wie man auch hier wieder deutlich sehen kann
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Oh, ich wusste nicht, dass die Fußball spielen können, weil sie gut aussehen.
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+Monique Sedinger Um ehrlich zu sein wundert mich das nicht mehr. Der Spiegel vorkommt mehr und mehr zu einer Zeitschrift die beliebige Themen populistisch aufbereitet um einen großen Bildleseranteil zu erreichen.
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+Frank Grimm Beim +SPIEGEL ONLINE reicht es im allgemeinen, nur die Überschriften zu lesen. Maximal den ersten Abschnitt als Teaser. Was aber bei "Frau Sibylle" schon an masochistische Selbstverstümmelung grenzt. Die Trulla mit ihren Plattitüden tut schon weh. Diesmal nicht so sehr, aber ich denke mit Grausen an ihren Artikel zur Beschneidungsdiskussion zurück. Und ja, den Artikel habe ich damals ganz gelesen. Den hier nicht, das Thema ist doof und ausgelutscht. Deshalb sag ich auch nichts dazu.^^
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die kriegen aber sicherlich mehr ständer im stand als einer der nicht so ein schwuckliger schönling ist. und so sensationell wäre ihre fußball gekicke auch nicht daß dafür milliarden an denen ausgezahlt werden sollte, aber da ich in mathe und wissenschaften wie physik so unglaublich schlecht bin, habe ich wohl nur was essentielles nicht kapiert. einer der einen ball für 90 minuten vor einem riesen publikum durch die gegend tritt verdient ohne zweifel mehrere millionen als gehalt. makes sense.
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bitte frau sibylle nehmen sie wieder nahrung zu sich!
ach und was mir sonst noch aufgefallen ist, wurde nicht jeder mann von einer frau auf und erzogen?
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Ja lasst die Frauen doch mal machen... Ist bestimmt lustig mit anzusehen wie Zimmerfrauen fette Balken durch die Gegend schleppen, oder asig schwere Gegenstände heben. Oder Maurerinnen in der brütenden Sommerhitze auf einem Neubau! Oder seit ihr Mädels nur auf die ganzen Managerposten aus was ;D? Bei mir auf Arbeit jammern die schon rum, wenn sie mal nur 3 Pakete mit Druckerpapier tragen müssen, wenn die Lieferung kommt.
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... doch doch es wird Zeit für die Quote ... es gibt ja genügend Männer die nicht einmal fähig sind den Artikel zu lesen .. sonst würde hier nicht so viel Müll stehen von Männern die sich damit selbst ins Abseits stellen
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"Denn die Männer haben als Machthaber ja bereits versagt."

oO Ich ahnte es, Merkel ist gar keine Frau. Die ist ein MANN! Deshalb versagt die auch. HA, enttarnt!
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+Edgar Sobisch Ich bin zwar nicht für Quote, aber zumindest lesen sollte, wie du schon sagst, drin sein. 
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Ich bin gegen die Quote. Damit ist Frau ja auch nicht "an der Macht", weil es " so sein muss". Frauenpower sieht anders aus, aber Kinder gebären ist ja seit der Erfindung von Pille und anderen Verhütungungsmethoden asozial. Nur wenn frau sich sehr männlich verhält, wird sie anerkannt.
Wollen Männer Männer mit Brust? Mich haben immer die Indianer beeindruckt, da haben sich Frauen immer im Hintergrund gehalten, aber als Ratgeberinnen im Hintergrund waren sie die wirklichen Politikerinnen.
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rosie hecker von danzig was hat die Frauenquote mit Fußball zu tun?oO
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kannst du dein leben nicht selbst bestimmen? hast du keine ahnung was du vom leben willst? +Bettina Schwarz  das hat das allerletzte mit irgendwas für nen verwaschenem 'frauenpower' zu tun. das hat aber alles mit deiner absoluten selbstentscheidung zu tun. aber frauen kapieren das einfach nicht, lassen lieber viel gemütlicher für sich bestimmen. das ist die schande.
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typen fummel sich gegenseitig in der hose, als STANDARD nicht irgenwie nur schwule. aber wenn sie so ne 'lesbische vorahnung' erwittern, kommt der ängerständer sofort in stellung, und die weiber müssen hurtig auseinander getrieben werden. so wie richtige kühe halt eben. das kann jeder, von kindheit angelernt. glaubst du nicht, was? ich les' auch gerne märchen...
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Frauen sind langsam, ja. Das macht sie aus. Sie rennen nicht kopflos in den Kampf, nur in dieser mänenrdominierten Welt wird ja kein Platz für Überlegtheit gelassen, wir müssen genauso schnell sein, wie die Männer, aber ich bin nicht schnell, ich war schon immer langsam.
Mit Kind Nr. 2 musste ich Langsamkeit wieder lernen, sie auch wertschätzen und siehe, mir gelingen Dinge viel viel besser. Natürlich sind alle Schnellschussgewehre an mir vorbei gezogen und niemand sieht und achtet, was ich schaffe, aber das ist eben ein Problem und genau daraus resultiert es eben, dass Frauen nicht "oben" sitzen.
Deswegen achte und schätze ich trotzdem Männer in ihrer Ursprünglichkeit. Sie sind gut so wie sie sind, sie sind das Gegengewicht zu dem, was wir sind und wir brauchen sie genauso wie sie uns brauchen.
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? wow. was ich dazu noch beitragen soll.. ich lass das einfach mal so idiotisch im raum stehen. das war nicht eine direkte ansprache,.. ich bitte dich.
uh... das hab ich alles geschriben ohne dein mist gelesen zu haben. sorry dass du so langsam bist. ich bin's nicht. weil ich weiss was wovon ich rede. und es war keine antwort auf irgend etwas. es ist ein KOMMENTAR:
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Es ging um das schwul- und lesbisch sein und das, WIE Du es geschrieben hast.
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Frau Sibylle ist unfähig, nicht die Männer
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Neben einigem recht wirren steht in dem Artikel aber auch ...

Wir sind alle gleich: Männer, Frauen, alle Rassen, Religionen, sexuellen Präferenzen, wir sind alle Menschen, die keine Ahnung haben

Der beste Mensch für den Job und gut ist es ...

Ich kann diese behämmerte Diskussion langsam nicht mehr hören ...
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Frau Sibylle hat einen interessanten Beitrag geschrieben, der weder etwas mit der Überschrift noch mit der Zusammenfassung zu tun hat. :)
Warum wird eigentlich immer ein Hass zwischen Männern und Frauen angeschnitten? Wir hassen uns gar nicht, wir verstehen uns nur nicht immer und das ist ein klitzekleiner Unterschied.
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+Bettina Schwarz richtig erkannt, wir verstehen uns nicht. Warum z.b. eine Frau ja sagt und nein meint, ist für mich immer noch ein Rätsel... aber lassen wir das. Ich bin gegen irgendwelche Quoten. Wenn jemand was drauf hat, dann soll dieser das auch machen, egal ob Frau oder Mann.
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? wow. was ich dazu noch beitragen soll.. ich lass das einfach mal so idiotisch im raum stehen. das war nicht eine direkte ansprache,.. ich bitte dich.
uh... das hab ich alles geschreiben ohne dein mist gelesen zu haben. sorry dass du so langsam bist. ich bin's nicht. weil ich weiss was wovon ich rede. und es war keine antwort auf irgend etwas. es ist ein KOMMENTAR:
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+Ali Emruli Frauen müssen lernen, dass Männer nur die Tatsachen, nicht aber die Schwingungen hören. Ich weiß das mittlerweile, verstehe aber nicht, wieso Männer hingegen nicht lernen können, dass da etwas schwingt, was "nein" heißt, auch wenn "ja" gesagt wird. ;)
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Sollte mir jemals eine Position angeboten werden aufgrund einer Quote und nicht aufgrund meiner Fähigkeiten, würde ich ablehnen
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+Dirk Weimer Ich hoffe doch schwer das Quote nur gilt, wenn man zwischen zwei gleich guten Bewerbern wählen muss. Sonst würde das System zu Nachteilig sein.
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Genau DAS sehe ich als das Problem an der Quote!
Letztendlich nimmt die Quote ja wiederum an, dass Frauen in Führungsposition WOLLEN, was bedeutet, dass sie ihre Kinder nicht betreuen WOLLEN, was ich mir wiederum nicht vorstellen kann, seit ich mein ersten Kind im Bauch trug.
Vorher war ich auch ein Heißsporn und wollte alles genauso wie ein Mann können.
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Was wiederum unfair, wenn auch verständlich ist, wenn man im gebärfähigen Alter ist, wollen Firmenchefs keine Frau einstellen, hat sie Kinder, auch nicht, wenn sie alt ist, hat sie zu wenig Berufserfahrung.
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Ach was? Natuerlich haben auch die Frauen dabei mitgeholfen, damit die Maenner versagen! Hinter jeder Mann steht eine Frau. Oder? Wie waere es, wenn Mann und Frau Zusammen mitwirken, um die Lage der Welt zu aendern?
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DEN Spagat muss man aber VOR dieser Quotenregelung mal in die Köpfe bekommen.
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+Bettina Schwarz Eigentlich sieht man auch im Schwarzwald wie auch im Bayern-Provinzen, wo die Frauen die Tagesablauf sorgsam plannen und die Maenner freilich folgen. Es ist normal. Nur es ist in der Grossstaeten wegen der Kongurenz um den Arbeitplatz anders und findet so eine Art von Machtkampf zwischen allen Beteiligten statt. Und genau hier werden viele Frauen mitgerissen und bitte schoen, wird die Mann-Frau-Syndrum hoch geschraubt, was niemandem, wie wir es sehen, nuetzlich sein kann. Ach was! Liebe ist die Loesung!!!
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Schon die Überschrift leitet dazu, die Dame nicht ganz ernst zu nehmen...
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Soll ich meinen Post nochmal wiederholen? Ich hab das mit dem fußball grade wirklich nicht verstanden, vielleicht weil es schon spät ist, vielleicht weil ich nur ein man bin der einen sehr männlichen Beruf gelernt hat, vielleicht weil dad Posten von Wikipedia Seiten mir zu dumm ist, oder einfach da den Frauenfußball in der birne habe den ich langezeit als nebenprodukt dieser emanzipierten Gesellschaft verdrängte. Die Hauptsache um die es mir geht ist aber einfach das wir hier drüber diskutieren Menschen die vielleicht nicht besser sind zwingend auf Grund ihres Geschlechts in Posten zu erheben die sie vielleicht garnicht anstreben.. stellen wir uns mal vor der Mann währe in dieser Diskussion ein schwarzer (oder eine schwarze Frau) und die Frau währe eine andere ethnische abnormität, vonmiraus ein weißer.. (oder eine weiße), es würde nun in diesem Falle nie so eine Diskussion aufkommen eine Schwarzenquote einzuführen oder mehr weiße als tellerwäscher einzustellen. jeder der nun seinen gehirnlichen fehlinterpretationen dazu freien lauf lässt würde doch sofort den andern schwer verletzen bzw sich sofort aufgrund der ethnischen Unterdrückung in eine Ecke stellen.. wieso ist das bei den Geschlechter nicht so, so verharmlost? Wenn die Frauen schreiben sie wollen gleichberechtigt werden dann sollten wir damit anfangen das sie auch 45 liegestütze im Sport auszuführen hätten und nicht nur 15 auf den knien.. aber das ist aufgrund der körperlichen.... Hört auf mit den dummen ausreden, anfangen zu denken und aufhören nur um den heißen brei zu reden.. wenn mehr Frauen in führenden Positionen arbeiten wollen dann sollten sie dafür genauso hart arbeiten wie ein mann! Und wenn es einer Frau reicht hinterm Herd zu stehen dann viel Spaß! Wir sollten alle Menschen als Menschen betrachten und nicht in schwarz, weiß einteilen was diese "dumme" Frau i-wie vorantreibt..
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Ich bin dafür. Andere Länder, zb Afrika, sind da weiter und haben schon seit Jahren diese gesetzliche Regelung.
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+Hugo Victor Was hat das mit Bildung zu tun? Es geht um gesellschaftliche Gleichstellung der Frau im Berufsleben. Es mussten ja auch Anreize und Vorschriften geschaffen werden um Personen mit Dysfunktionalitätsstörungen in Betrieb zu etablieren. Wer Macht hat wird alles tun um Macht zu behalten. Altes Menschheitsproblem. 
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Es gibt einen Bereich, wo ich auf einer Frauenquote bestehe:

In meiner Zielgruppe für Affairen ^^
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Ich höre immer nur von Frauenquote auf Führungsebene. Dies ist eine Rosinen-Pickerei oder eine Neid- Debatte. Bisher habe ich von keiner Frauenquote bei der Müllabfuhr oder auf Baustellen gehört. In meinem Umkreis gibt es sehr viele weibliche Führungskräfte, weil sie es drauf haben.... auch ohne Quote.
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Genau, ich bin auch für eine Frauenquote bei der Müllabfuhr.
Wenn schon gleich, dann überall :-)
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Gut, nehm ich an!
Für das gleiche Gehalt wie Männer, denn ich werde immer noch WEIT unter der Gehaltsklasse meines Mannes geführt (trotz höherer Ausbildung), ach Mist, bin ja überqualifiziert für die Müllabfuhr.
Kommt Jungs, im Job habt Ihr alle die Nase vorn!
Ja, wenn wir um Gleichberechtigung im Job allgemein reden, bin ich für eine Quote, denn ich werde nie im Leben mehr normal arbeiten dürfen, weil ich mich irgendwann mal entschieden habe, Kinder bekommen zu wollen und eins davon nicht ganz den gesellschaftlichen Maßstäben entspricht.
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Ich finde es gut, daß man über die Ungerechtigkeiten diskutiert. Ich sehe allerdings neben der Ungleichbehandlung der Geschlechter auch Altersdiskriminierung, Diskriminierung aufgrund der Religionszugehörigkeit, Behinderung, der sexuellen Neigung etc. etc. Selbst die Qualifikation bescheinigt nicht unbedingt den Beitrag, den man an einer Firma leistet. Hier gibt es noch häufig eine Art von "Bildungsdiskriminierung".
Die Geschlechterdiskriminierung ist in meinen Augen eine Facette des gesellschaftlichen Problems. Daraus resultiert bei mir die Bezeichnung der "Rosinenpickerei". Aber ist kein Grund nicht darüber zu diskutieren.
Es existieren  Firmen, die sich die Gleichbehandlung all dieser Facetten auf die Fahne der Firmenphilosophie geschrieben haben. Das lässt mich langfristig hoffen.
Von einem staatlich regulierendem Eingriff halte ich nichts. Dadurch ändert sich ja nichts in den Köpfen oder an den Überzeugungen der Menschen. 
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+Bettina Schwarz Genau das ist dass Problem. Wenn man nicht gerade im öffentlichen Dienst tätig ist, bleibt Frau gerade mal auf der Strecke....
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Im Tennis verdienen beide Geschlechter gleich viel, obwohl ein weitaus größerer Teil der Zuschauer Männer den Frauen vorziehen, dementsprechend die Männer für mehr Geld sorgen, aber trotzdem einen Teil des ihnen zustehenden Geldes nicht bekommen. Ist das auch fair?

Man darf bei einigen Berufen nicht vergessen, dass Frauen von der Anatomie her nicht die gleiche Leistung bringen können wie Männer. Natürlich nimmt ein Bauherr lieber einen kräftigen Mann als eine eher schmächtige Frau. Ich weiß nicht wie es mit der Konzentration aussieht, aber falls da auch ein Mann länger arbeiten kann gilt auch hier dann nicht das "Gleiche Geld für gleiche Leistungen"-Prinzip, da die Leistung einfach unterschiedlich wäre. Ich fände es nett, wenn mich darin jemand mit Studien aufklären würde.
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+Roman Herbig Kraft hat nichts mit Anatomie zu tun.
Ich habe in meienr Lehrausbildung täglich 100 10-kg-Getriebe gestapelt. Irgendwann stand ich in einem Museum neben dem Museumsführer, der mich lächelnd aufforderte, ein Uraltbügeleisen anzuheben und fiel aus allen Wolken,a ls ich es einarmig hoch gezogen habe. (Nein, man sah mir DAS nicht an!)
Die tägliche Arbeit macht das Gleiche wie tägliches Training, das packt man und was jemand nicht mit Kräften schafft, kann er mit entsprechender Technik kompensieren.
Ich halte das Kräfteargument für scheinheilig. Das Einzige, was mich für körperliche Arbeit untauglich macht, ist die Langsamkeit, aber die habe ich ja nicht überall. Im jetzigen Job bin ich schneller als vergleichbare Arbeitskräfte männlicher Natur. ;)
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+Bettina Schwarz Sie sind für ihr Geschlecht also vergleichsweise kräftig. Trotzdem spielen keine Frauen im Männersport (obwohl es in vielen Sportarten generell erlaubt ist). Wir haben als C-Jugend gegen den FFC Frankfurt unentschieden gespielt.

Gerade dass der Museumsführer so erstaunt war zeigt doch, dass man solche Kraftleistungen von Frauen nicht erwartet. Letztendlich mussten Frauen in der Evolution nicht unbedingt kräftig und ausdauernd sein. Männer haben gejagt, Frauen gesammelt. Die einen brauchen Kraftausdauer und eine gute Konzentration, die Damen hingegen nicht. Jedes Sportturnier verlieren Frauen haushoch, sogar im Schispringen muss der Balken mehrere Meter hoch, damit Frauen gleich weit springen. Auch im eSport können die wenigsten Frauen mithalten, vielleicht eher weil das Geschäft und Hobby noch Männerdomäne ist.

Ich finde es nur dreist, dass es heißt "geschlechtsunabhängig" und trotzdem leisten beide Geschlechter "gleiche Leistung". Es gibt einfach genug Ressorts, in denen eine durchschnittliche Frau weniger leisten kann als ein durchschnittlicher Mann. Und gerade in diesen Bereichen passiert nix mit der Quote - soll ja nur die Führungsebene fürs gute Image des Standorts Deutschland sein. Wenn wir in Grundschulen eine Männerquote für Lehrer haben sieht es für viele ausgebildete Lehrerinnen auch ganz düster aus.

Ich bin keiner aus der Führungsetage aber ich stelle lieber eine kompetente Frau ein als einen Trottel, der nur alles abnickt. Am Ende kann ja ich als Chef die guten Zahlen vorlegen und mir den fetten Bonus einheimsen... ;)
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Oh ja, in der Erziehungsbranche sehe ich die Männer auch quotenwürdig.
...aber da sind wir wieder bei den Gehältern, die sehr unterschiedlich sind und in bestimmten Berufen einfach zu viel Geld kommt, während man in anderen Berufen wiederum  keine Chance hat, davon zu leben, geschlechterunabhängig.
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Ich stimme zu, dass man Frauen für gleichen EINSATZ gleiches Geld geben soll. Nur denke ich auch, dass es Berufe gibt, in denen ein Geschlecht generell besser geeignet ist. Management kann ich mir deswegen vorstellen, dass seit der Entwicklung von Stämmen die Aufgabe den Männern überlassen wurde. Diese Argumentation kann man als chauvinistisch bezeichnen, aber ich muss ehrlich sagen: Generell leiten Männer die Geschicke vermutlich besser, weil Männer ein Problem mit Frauen "über ihnen" haben, was für Komplikationen sorgt. Unsere Klassensprecherinnen waren auch eher als Mediatoren als für knallharte Verhandler (Klassensprecher) geeignet. Deswegen verstehe ich, dass Frauen in den Führungsetagen eher als scharfe Beobachterinnen und Schlichterinnen eingesetzt wurden, und nicht als direkte Verhandlungsführerinnen.
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+Roman Herbig Du hast dir selbst das kontra-Argument gegeben... Was hat die bessere Qualität einer Arbeit mit der Antipathie gegenüber Höhergestellten zu tun? Es spricht eher gegen die Qualitäten dieser Personen der Eignung als Führungskraft.
Wo du die Steinzeit ansprichst: Es waren seit dieser und nach wie vor heute noch in großen Teilen der Welt ManagementAufgaben, welche von Frauen durchgeführt wurden.
Was die körperliche Leistungsfähigkeit angeht, brauche ich ja nur auf die TrümmerFrauen zu verweisen bzw auf die Frauen, deren Aufgabe es heutzutage ist, den Wassertransport zu Fuss zu erledigen.
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+Kai Euteneuer Wenn du meinen Beitrag noch einmal sorgfältig durchliest, bemerkst du hoffentlich die Kette meiner Argumentation.

Auch die Trümmerfrauen wurden nicht von iener Frau an der Spitze geführt, sondern haben Arbeit erledigt, die generell ihre Männer erledigt haben - oh Moment, die haben ja Krieg geführt und liegen noch heute in polnischen und französisch/belgischen Wäldern rum. Wenn du wirklich glaubst, dass die "Trümmerfrauen" genausogut (bzw. schnell) gearbeitet haben wie potenzielle "Trümmermänner" machst du dich nur selbst lächerlich :/.

Zudem kriegen Vorstände keine Befehle, sondern geben sie. Die, die Probleme mit Frauen an der Spitze haben bekommen also nicht ohne Grund von genau denen die Befehle.
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+Roman Herbig Managment ist Frauenaufgabe, von jeher! ;)
Alleine Strategien sind Männersache.
Managment hat nämlich etwas mit Organisation zu tun und das musste von jeher mehr die Frau machen als der Mann - die gesamte Höhle in Einklang halten, viele Frauen zu vielen Arbeiten richtig einteilen etc. pp. Strategien brauchte man eher beim Jagen, auch dort schon ein bisschen Managment, was die besten Männer je Jagsauftrag war, aber das war gegenüber der Frauenhorde zu Hause (nicht umsonst sechs Frauen auf einen Mann ist ja entschwicklungstechnisch normal und von Vorteil, Männer brauchen für eine erfolgreiche Fortpflanzung wenige Sekunden, Frauen neun Monate ;)) doch geringer.
Und auch heute ist es doch so, dass zwar ein Mann da irgendwo an der Spitze rumhüpft und große Motivationsworte spricht, aber ohne seine Hilfskraft Mrs. Moneypenny oder wie sie noch alle heißen mögen, ist der Mann einfach aufgeschmissen.
Dummerweise bekommt Mrs. Moneypenny gegenüber 007 eindeutig viel zu wenig Geld, obwohl der "Leithirsch" ;) "nur" die körperliche Arbeit macht. Anerkennung im Sinne von "oben stehen" erst Recht schon gar nicht, aber im Fall der weiblichen Organisationskraft ist das auch nicht notwendig, Frauen mögen grundsätzlich gar nicht so gerne im Mittelpunkt stehen. Das ist eher Y-Cromosomenrelevant, war ja auch für den Fortbestand der Art Homo sapiens überlebenswichtig war udn von mir aus auch so bleiben kann. Ich mag nur nicht dieses Herabstufen der weiblichen Aufgaben, denn wir alle wären ohne das andere Geschlecht nur halb udn das möchte ich gern egenau SO anerkannt wissen. Von mir aus können auch Frauen Führungspositionen einnehmen, von mir aus darf auch ein Mann eine komplette erzieherische Aufgabe übernehmen, ABER all das muss so und auch anders herum anerkannt werden. So wie es wenige Frauen gibt, die gerne Maurerin werden, darf es auch wenige Männer geben, die Erzieher werden, quotenlos aber von allen akzeptiert und das zeigt sich ja hier in der Diskussion ist das größte Problem.
Immer schön alles sauber trennen. :(
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+Bettina Schwarz Ich wusste gar nicht, dass man beim Management keine Strategie braucht, dann ist es ja wirklich optimal für Frauen!

Das Haus braucht Management und Organisation, eine Jagd oder Krieg aber nicht?

Ich behaupte nicht, dass Frauen nicht dafür geeignet sind, nur ist das ein Bereich der schon immer von Männern geprägt war, vielleicht deshalb einfach unattraktiver für Frauen. Vielleicht wäre eine Frauenquote beim Bund ganz nett, vor allem auf Marineschiffen und U-Booten.
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