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Journalisten hängen ihr Fähnchen viel zu oft in den Wind, findet Jan Fleischhauer. Die Prognosen zur Niedersachsenwahl und deren Umdeutung im Nachhinein seien da nur das aktuellste Beispiel.
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Kai Jansson's profile photoPeter Büge's profile photoHauke Betz's profile photoPetra Ristow's profile photo
15 comments
 
Das das jetzt schon auffällt. Besser spät als nie.....
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Scha,schau. Sollte dies etwa Selbstkritik sein. Kann ich mir allerdings nicht so recht vorstellen....
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Bravo,Erkenntnis von Journalisten ist hoch erfreulich.Demoskopen waren nicht erfolgreich.Journalisten die eine Partei pushen wollen,kann nur schief gehen.Inzwischen wissen das die User.Es leidet überall die Glaubwürdigkeit.Man traut niemand mehr.
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Als ob der werte Herr Fleischhauer sein Fähnlein noch nie in den Wind gehängt hätte.
Und anstatt sich mal selbstkritisch mit sich selbst zu beschäftigen, werden andere (nicht näher benannte Kollegen) niedergemacht
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Ich glaube, dass es schon ein Sprung ist, wenn überhaupt mal jemand daüber schreibt. Es ist zwar schön, wenn Politik kritisch beliebäugelt wird (die 4. Gewalt: Medien), jedoch bin ich der Meinung, dass "der Journalismus" da manchmal etwas ungeschont wegkommt. Es gibt halt keine kritische Instanz ihm gegenüber. Etwas mehr Selbskritik und Gefälligkeit wären toll.
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Parteibuchträger gibt es genug, mit Durchblick weniger...
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+Florian Sonntag Es gibt doch eine Instanz, die auch den heutigen Journalismus kritisch begutachten kann, darf und auch sollte ... uns

Obgleich auch von uns niemand absolut objektiv ist ...
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ich wundere mich eh wenn ich objektiven Journalismus wahrnehme, wo doch die Einflußnahme in Deutschland vorherrscht und schließlich leben die Zeitungen nicht nur vom Verkauf sondern auch von den Anzeigen der Konzerne!
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Wer ist denn uns? Einzelbürger sind zu wenig gebündelt und können es schwer mit der Stärke eines Verlages aufnehmen, ein Verlag, der durch ein großes Sprachrohr sendet? Um dagegen zu mobiliesieren brauchen sie einen echt großen Blog. Man sieht, ja mit welcher Sch..ße eine Bild Zeitung durch kommt. Da gäbe es oft grund sich zu empören.
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Danke für diesen Beitrag, Herr Fleischhauer. 100 Prozent Zustimmung.
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+Florian Sonntag leider ist es lange nicht mehr nur die Bildzeitung die Grund für Empörung gibt.
+annemarie sturm das Unternehmen durch Ihre Anzeigen Einfluss auf den Inhalt der Zeitung nehmen, wage ich zu bezweifeln. Die trauen sich doch keinen Mucks mehr zu sagen ..
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was unsere Ärzte die Halbgötter in weißen Kitteln sind,sind unsere Journalisten heute unsere Halbgötter der Meinungsbildung?Nur ihre Meinung zählt,auch wenn sie falsch sei.
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+Elly Christ Bei "Meinung" gibt es kein richtig oder falsch...
+Sven Maasch Natürlich nehmen Unternehmen Einfluss mit ihren Anzeigen. Oder mit ihren Kooperationen, d.h. den "Artikeln", die von den Firmen selbst geschrieben wurden....
(Beispiel MLP-Gesundheitsreport)
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So? Der größte Polemiker der Nation schreibt etwas über Objektivität?
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Sven Maasch, ach das ist das neueste was ich höre- in der Regel überlegen große Unternehmen genau wem sie lukrative Werbekampagnen zukommen lassen. Natürlich mit der Erwartung, daß negative Berichte über gewisse Themen ausbleiben. Nur leider kauft niemand eine manipulierte Zeitung und da beißt sich die Katze in den Schwanz!
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