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"Wie in einer Geisterstadt" soll es an einigen Orten der US-Ostküste sein. Grund ist "Nemo". In mehreren Bundesstaaten sorgt der Schneesturm mit orkanartigen Böen für massive Behinderungen und Stromausfälle.
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Karsten Kuhne's profile photoKay Mischke's profile photoChristian Fanselow's profile photoSabine Hendler's profile photo
43 comments
 
Wie in einer Geisterstadt?
Also wie bei Google+. ;)
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also g+ ist definitiv keine Geisterstadt...

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Neil A.
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Und Facebook ist eine Zombiewelt. :-)
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Tja, und hätten die Amis ihre Oberleitungen großteils abgeschafft und Strom gescheit unterirdisch verlegt, müssten sie erstens nicht frieren und hätten soagr noch Licht.
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Eine sehr lebensfeindlichenUmgebung dort zurzeit.
Aber gegen ihre Feinde sind die Amis doch bestens gerüstet. Bis in die kleinste Hütte sind sie mit Waffen ausgestattet. Sollen sie den feindlichen Schnee doch einfach nieder schießen.
Das Geld, das in den letzten Jahrzehnten in staatliche und private Rüstung geflossen ist, hätte locker für den Wechsel von Überlandleitungen zu Erdkabeln gereicht.
Anscheinend wollen sie es ja nicht anders, sie bauen immer wieder die gleichen Pressspanhäuser und Hölzernen Strommasten auf. 
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So einen Ort haben wir auch. Liegt in Berlin, hat eine bessere Heizung, im Umfeld ist das Wetter meist besser und trägt den Namen "Reichstag".
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Die gefühlte Temperatur ist bis zu -32 °C gesunken - was bitte ist das denn für ein Bullshit?
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+Keith Paterson weil ich mit meiner Bemerkung auf den Schwachsinn der gefühlten Temperatur hinweisen wollte - statt das sie die echten Werte nennen. Ach ja, die wären ja dann nicht so spektakulär tief gewesen...
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Das sind die Vorboten des.Klimawandels. Die Stürme werden stärker und kommen auch.öfters. Die USA wird nun langsam sich umstellen müssen. Mehr Geld für Aufrüstung auf erneuerbarer Energie aufwenden, statt für die Rüstung und der Waffenlobby. 
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Die Amis haben ihre Meinung, denen kann man nicht mit Tatsachen kommen ;)
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Gut, ich gebe zu, ich hätte jetzt auch keine Lust stundenlang Schnee zu schippen. Aber wie weit ist es gekommen, dass in unserer, ach so weit entwickelten Zivilisation, ein Winterwochenende wie ein Weltuntergang verkauft wird. +Ramona Hanf Das ist doch kein Hinweis auf einen Klimawandel. Das ist ein Indiz für den Wandel in der Berichterstattung. Früher nannte man das Winter. Niemand war überrascht wenn es zwischen November und April mal geschneit hat. Und sei ehrlich, dich überrascht es doch eigentlich auch nicht. Die Berichterstattung macht daraus aber ein Jahrhundertereignis. Selbst wenn es alle 14 Tage passiert.
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Naja ein Blizzard kommt nicht aller 14 Tage. Und wegen 20 cm rege ich mich auch nicht auf. Aber wenn gleich 50 cm und mehr innerhalb kurzer Zeit es schneit, ist dass doch schon etwas ungewöhnlich.
Wegen diesem einen Sturm würde ich die Behauptung auch nicht äußern. Aber die Häufung und Stärke gibt mir zu denken. 
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Gute Gelegenheit für die USA, mal übers Klima nachzudenken.
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+Ramona Hanf Ich habe es zwar jetzt nicht mehr greifbar, aber ich hatte im Sommer mal eine Statistik der Rückversicherer über die letzten 20 Jahre gesehen. Die finanziellen Auswirkungen der Naturkatastrophen sind stark gestiegen, nicht deren Anzahl oder Häufigkeit. Die steigende Höhe der Schäden lässt sich darauf zurückführen, dass manche Gegenden wider besseres Wissen immer dichter besiedelt werden und das, ganz besonders in den USA, die Infrastruktur in einem erbärmlichen Zustand ist.

Unabhängig davon bin ich natürlich auch der Meinung, dass die Menschheit mit der Erde umsichtiger und verantwortungsvoller umgehen muss. 
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Mehr wollte ich doch gar nicht hören. Die.Besiedlung ist natürlich ein wesentlicher Grund der Schäden. Ohne Rücksicht auf die Umwelt wird Raubbau gemacht.
Aber es würde jetzt.zu weit gehen. Ich könnte soviel aufzählen, wo die Verursacher der Katastrophen wir sind. 
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wird in amerika eigentlich auch darüber berichte, wenns bei uns in österreich unter -20 grad hat und die donau zufriert wie letztes jahr? und dazu wind geht? ich versteh die aufregung nicht ganz...
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+Christa M. das ist so nicht ganz richtig. In den USA wird von allen Katastrophen in den USA berichtet, oder von solchen die die USA betreffen könnten. Der Rest der Welt interessiert 99% der Amis nicht die Bohne.
Desweiteren wird dort das Motto "Schneller, Höher, Besser, Weiter" wörtlich genommen. Jeder Sturm definiert irgendeine neue Superlative, sei es auch nur, dass es der Sturm war wo am wenigsten passiert ist.
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Kaum ein heftiger Sturm und alles redet vom Klimawechsel und Weltuntergang? Die Erde dreht sich nicht wie ein Karusell um unsere Sonne, sie eiert, entfernt sich und nähert sich ihr, dazu kommt das, dass Magnetfeld der Erde im Zyklus sich umkehrt, wir steuern auf dieses Ereigniss wieder zu, sogar überfällig, hinzukommt das die Pole schwanken. Das sind ganz normale Wetterextreme die immer wieder vorkommen werden!
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Wenn bei den Amis mal ne kleine Unwetterkatastrophe ist berichten die Medien weltweit darüber. Wenn sowas in einem Drittweltland passiert fast niemand. Da ist doch wohl etwas faul oder?
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Nein, +Ralph Mothes, daran ist nichts faul. Beachte einfach die hohe Dichte an berichtenden Reportern (Text/Bild) f. Zeitungen/Magazine, Blogs, Webseiten f. News, Radiostationen, Fernsehsendern gerade in diesen hochentwickelten Regionen der Zivilisation. Und dann setzt Du das ins Verhältnis zu ähnlich gearteten Katastrophen in Regionen der Welt, wo die Dichte (von Informanten mit der entsprechenden Ausrüstung) entsprechend gering ausfällt (z.B. Afrika südlich der Sahelzone, Südamerika oder Indien). Schon aus diesem Grund wirst Du einfach weniger Bilder/Videos und Berichterstattung erleben können. Als nächsten Aspekt vergleiche bitte den Stellenwert/Gefährdungsgrad/Wiederbeschaffungswert der in den entsprechenden Regionen vorhandenen technischen Infrastruktur - da tun sich Dimensionen auf!
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FRIEDEN stiften wollen in aller Welt aber Infrastruktur wie im tiefsten Russland...
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Ich finde trotzdem diese Fülle der Berichterstattung als vollkommen überzogen Carsten Pätz
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Die Menschheit mag vieler Verbrechen an Umwelt, Natur und der Erde selbst schuldig sein, aber das solche Wetterextreme auf dieses zurückzuführen ist, bezweifle ich. Obwohl es ja Berichte gibt die den Amis unterstellen an Wetterwaffen zu basteln, vieleicht ist dies ja einer ihrer Selbstversuche? 
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Wir wollen doch nicht kleinlich sein :-))
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Angesichts des Unwetters dort bin ich froh hier zu sein. Solange die Amerikaner mehr Geld in ihre Waffenvernarrtheit stecken und nicht in die Modernisierung ihrer Infrastruktur hält sich aber mein Mittleid mit ihnen in Grenzen. Eigentlich sollte man von ausgehen das jeder Lernfähig ist, aber manche sind resistend. Es ist wichtiger den Sheriff der Welt zu spielen, und sich wie ein Tauchsieder in alles reinzuhängen, übersieht aber gleichzeitig den Mangel in eigenem Land!
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+Chris Huebsch Dann mach doch einen 90°-Dreh um die Schneeflocke, dann geht doch wieder alles bestens - Nicht?
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Wir sollten froh sein, nicht betroffen zu sein. Ich bezweifle stark, wenn es in D zu so einem Unwetter käme, dass man hier organisierter wäre. Man bekommt es ja noch nicht mal in einem normalen Winter hin, die Straßen ordnungsgemäß zu räumen.
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Verstehe hier den Hass nicht. Ja, okay, die Amis hängen sich überall rein und spielen sich als Weltmacht auf. Aber was können die Otto-Normal-Bürger für ihre Regierung? Sehen wir doch in Deutschland ganz deutlich, dass die Mehrzahl auch nicht mit den Regierungsentscheidungen einverstanden ist. Mensch bleibt Mensch, egal welcher Herkunft.
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