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Silke Burmester fragt sich, ob nicht die Gier nach günstigem Fleisch eigentlich dafür verantwortlich ist, dass man uns Pferd als Rind verkauft. Wie seht ihr das?
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Christian Schulz's profile photoFlorenz Villegas's profile photoKatharina Antonia Heder's profile photorosie hecker von danzig's profile photo
64 comments
 
Es ist natürlich einfach alles dem Verbraucher in die Schuhe schieben zu wollen. Dem kann man nur entgegen halten,dass gerade die Verbraucher nach den letzten Skandalen vorsichtig geworden sind und lieber mehr Geld ausgeben um gute Ware zu erhalten. Der Gang zum heimischen Metzger boomt
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+Doro Beier Ob die Verbraucher jetzt wirklich die Quellen für ihr Fleisch ändern, weiss ich nicht.
Aber wenn dem so sein sollte, wäre das das wirksamste Mittel gegen solche Lebensmittelmanipulationen
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...wenn ich Pferd zum Preis von Rind bekäme, klaro nähme ich gern, weil...es schmackhafter und bekömmlicher i(ß)st und ansonsten auch wesentlich teurer...
Also ich versteh`die Aufregung nicht. Einzig wegen der Medikamente, die sollten aber auch nicht in den andern Fleischsorten sein!
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Pferd ist an sich ja kein schlechtes Fleisch und teurer als Rind. Wenn dieses "Pferdefleisch" als billiges Streckmittel genutzt wird, dann kann es nur irgendwie minderwertig sein.
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+SPIEGEL ONLINE Wer billig will, bekommt auch billig!

Es ist interessant, dass solche Lebensmittelschiebereien in Deutschland häufiger vorzukommen scheinen als in anderen Ländern.

Und jetzt behaupte niemand, in Italien seien die Gesetze und Kontrollen strenger.
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also das sowas bei uns häufiger + schlimmer Auftritt als anderswo wage ich stark zu Bezweifeln
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+Spiegel Online  viielleicht sollte sich Frau S. Burmester mal fragen,ob Sie als Journalist qualifiziert ist; derlei Unterstellungen und Publikums-Beschimpfungen ( strafrechtlich Verdächtigung und Beleidigung des Betrug ) haben gewöhnlich Verfahren vor dem Deutschen Presseratwenn, wenn  nicht sogar strafrechtliche Konsequenzen !
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+Dirk Weimer Es ändert aber nichts an den kriminellen Machenschaften der Lebensmittelindustrie !? Billig ist ne alte Kuh in der Rindfleischlasagne zu haben, Wenn statt Rind ein Pferd drinen ist, ist es Betrug.....! ein erheblicher Unterschied. 
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+Johannes Neef Das ist zumindest strafrechtlich ein Unterschied, keine Frage.
Für die Lebensmittelqualität ist sicher beides gleich schlecht
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ich findes sowas ja immer wieder schlimm,
aber kriminelles Verhalten gibt es Überall und in jeder Berufsschicht +Johannes Neef ,
man darf dieses nun nicht abwerten aber auch nicht überbewerten. Es war schon immer so das man am liebsten das gekauft hat bei dem man auch wute was drin steckt
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+Dirk Weimer
Richtig. Ich meine mich an eine Statistik zu erinnern, aus der hervorging, dass in keinem anderen europäischem Land im Verhältnis sowenig Geld für Lebensmittel ausgegeben wird, als dies in Deutschland der Fall ist. Getreu dem Motto: Bio Laden geht auf keinen Fall, aber die neuen Alufelgen können gar nicht zu teuer sein.

Ins Auto kommt das teuerste Öl, aber in der Küche wird "Olivenöl" verwendet, dass in Italien niemand auch nur ansehen geschweige denn verzehren würde.
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+Andy Mayer Das entspricht meiner subjektiven Erfahrung, da ich Speisen in allen möglichen Ländern geniesse.
Wenn ich in anderen Ländern esse, schmecke ich oft Qualität, die mir in Deutschland fehlt. 
Aber vorsicht, das ist nur meine subjektive Einschätzung
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ganz genau +Andy Mayer ,
wenn ich etwas undefinierbares kaufe muss ich mich nicht wundern, wobei man für ein vernüftiges Stück noch nichtmals zum Bio Laden muß. Diese Art des Nachweis der nun Pflicht werden soll gibt es bei vielen Metzgerreien schon längst
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Lustig finde ich das schon...wer hat den schon mal bewußt Pferd oder vlt. Ziege probiert... m.E. nicht mal 5% aller die sich aufregen!
Nur weil in den Köpfen der pubertirender Mädels und dann Mütter es der große Starke `Patner` und damit Tabu ist??
Wenn das Fleisch sauber von Medi´s ist warum nicht...
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+Dirk Weimer
"....meine subjektive Einschätzung" -- Die ich teile. Und wiegesagt, irgendwo habe ich mal gelesen...... Bei Gelegenheit frag ich mal den Kollegen Google wo er die Seite versteckt hat......
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Ich hab den Artikel jetzt gelesen und muss sagen, ist vielleicht etwas polemisch formuliert, aber in der Sache etwas daneben. Der Skandal ist ein Skandal, weil lebensmittelrechtlich wohl Abfall verarbeitet wurde. Es ist kein hochwertiges, gutes Fleisch sondern Dreck. Wir reden nicht davon, dass die beteiligten Firmen dem Verbraucher was Gutes tun wollten sondern sie haben beschissen. Strafrechtlich ist das Betrug.

Was allerdings richtig ist, dass Geiz gaul ist. Weniger ist manchmal mehr. D.h. lieber weniger und dafür hochwertig. Dieser Discounterdreck aus irgendwelchen Eigenmarken, wo keiner weiß wo's herkommt, käme mir nie auf den Teller.
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Ja vor allem wird zu VIEL Fleisch verzehrt. Man sollte einfach mal mindestens zwei Tage in der Woche komplett auch Fleisch & Wurst verzichten.
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Die Fleischsorte ist nicht das Übel, sondern der schnelle Gang zur Kühltheke, der Erwerb es undefinierbaren in dem schlechtes Fleisch verarbeitet wird.
Pferdefleisch würde ich ohne bedenken essen
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Seit der Leitsatz "Kundentäuschung ist Werbung" gilt wundert mich nichts mehr.

"Florida Flusskrebse aus China"
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aber ganz egal, solche Wellen treffen uns immer wieder,
bei dem täglichen Bedarf an Lebensmitteln bleibt das nicht aus
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+David Lukas Schmid
Der Ansatz ist sicherlich richtig. Weniger und dafür entsprechende Qualität. Durch einen bewussten Umgang würden sich auch die immer wieder angeprangerten unsäglichen Zustände bei der Tierhaltung ganz schnell erledigen.
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Ich kann +Peter Weigelt nur zustimmen.
Wenn die Verbraucher mit der Einkaufstasche abstimmen, braucht niemand auf Gesetze zu warten
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+Johannes Neef Da muss ich mal ganz provokant fragen, warum diese Skandale immer nur im Supermarkt- bzw. Discounterbereich auftauchen!? Ich hab noch nie davon gehört, dass klassische Metzger oder Zulieferer dicht gemacht wurden wegen Produkt-Qualitätsproblemen.
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+Johannes Neef Doch Johannes. Wenn nicht mehr beim (potenziellen) Betrüger kauft, geht der pleite
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+Andreas Straeter Sowas kommt nur nicht in den überregionalen Medien. Mal die Lokalpresse aufschlagen, da gibt es sowas immer mal wieder, natürlich nie mit so weitreichenden Folgen.
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Alles Schall und Rauch in einer Woche.
Erinnert sich noch jemand an Wiesenhof? Ja, genau die mit dem Geflügel....
http://bit.ly/VTLE5q 
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+Kai Jansson Leider Kai, leider.
Hätten die Verbraucher ein Gedächtnis, was über die Schlagzeilen hinaus reicht, dann gäbe es solche Skandale viel seltener
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und wenn es nicht das Fleisch ist trifft uns halt eine Tomaten oder Sprossen Krankheit.
Das sind alles Industriezweige, zum einen kann es wie überall zu Betrug kommen oder halt Produktionszwischenfällen
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Es gibt immer weniger klassische Metzger und die ziehen dir auch das Fell über die Ohren ohne das du es merkst! Falsche Steaks, falsche Rossbeef und und.....schon mal was von Seperatorenfleisch gehört?
Ich habe  hier bei mir im Haushalt gelernte 2 Köche ,mit reichlich Berufserfahrung die Wissen genau wie man das macht. 
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Fehler in der Produktion sind, zumindest bei Großunternehmen, ausserordentlich selten.
Daran sollte man immer denken, wenn es um die Frage des Vorsatzes geht
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+Philipp Kählitz Bei uns in der Region ist das in den letzten Jahren zweimal vorgekommen. Das betraf allerdings Restaurants und die Hygiene in der Küche, weniger die Qualität der Waren. Die Fleischer, die dieses Geschäft als einziges betreiben (also klassisches Ladenlokal mit einer Metzgerei drin) sind zwar weniger geworden, aber die verbliebenen gibt es seit Jahrzehnten.

Ich behaupte nicht, dass es dort keine Skandale gäbe. Allerdings halte ich die Wahrscheinlichkeit auf Gammelfleisch beim Firstclass-Metzger für wesentlich geringer.
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Die werden auch in der Regel zurückgerufen........hier war Vorsatz am Werke...Mercedes bestellt und bezahlt durchgerosteten VW bekommen ist nichts anderes....
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+Johannes Neef Jeder Metzger weiss, wie man das macht. Die Frage ist, ob die das machen.
Ein kleiner Metzger kann H4 beantragen, wenn dem jemand den Laden zumacht.
Und man sollte bedenken, dass die Gewinne durch solche Betrügereien nicht sehr hoch sind. Das lohnt sich erst bei richtigen Stückzahlen, wie sie ein Metzger nicht hat
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+Andreas Straeter die meisten Metzger in Deutschland schlachten selbst nicht mehr, beziehen ihre Waren bei den EG-Schlachthöfen und  Fertigwaren aus den großen Fabriken..... 
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Die wissen aber, was für Fleisch die bekommen. Das sieht ein Metzger
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+Andreas Straeter Das hängt mit der geringen Gebiets- bzw. Produktionsgröße zusammen. Wenn es in ihrer Region mit den zwei Fleischern alle 50 Jahre einen solchen Fall gäbe, dann würde diese Wahrscheinlichkeit auf einen Großbetrieb übertragen bedeuten, dass dieser alle 6 Monate in einen solchen Skandal verwickelt ist. Wenn es nun alle paar Jahre einen solchen Skandal bei deutschlandweit oder größer operierenden Unternehmen trifft, würde das statistisch umgerechnet auf ihren Metzger um die Ecke bedeuten, dass dieser alle paar Jahrhunderte schlechtes Fleisch liefert.
Großunternehmen müssen also um mehrere Größenordnungen sauberer und sicherer arbeiten als Einzelmetzger, um nicht in die Nachrichten zu kommen.
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da spielen Preise eine ganz große rolle ,ich sehe jeden Montag um 4 Uhr den holländischen LKW da halten! das langt mir!
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Die schuld des Verbrauchers. Ist doch klar das die Leute zu den billigen Produkten greifen, ist eine art Instinkt :D 
Auf der anderen Seite ist da jedoch der Supermarkt der immer billigere Sachen hinlegt - der hat schon mal Mitschuld.

Vielleicht brauchen wir nicht nur Mindestlohn sondern auch Mindestpreis oh man
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Also ist der Betrogene, schuld daran das er betrogen wurde! Eine seltsame Logik!
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+Johannes Neef und find mal einen Metzger, selbst auf dem Land nicht einfach, oder einen echten Bäcker ...gibt ja nur noch Brotverkaufsstellen 
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Nein, der Betrüger ist schuld. Aber der potenziell Betrogene kann sich etwas vor Betrug schützen
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+Johannes Neef so seltsam eigentlich nicht ..der kunde nimmt das billigste und der Markt muss immer billiger anbieten weils sonst der andere macht 

"Der Markt wird das schon regeln" tja
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übrigens von wegen Fertigprodukte ... ich möchte nicht wissen was wir in so manchen Restaurants schon gegessen haben...
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Auch da kann man sich in sofern nach dem Preis richten, als niemand ohne Qualitätseinbußen billigst anbieten kann.

Wenn ich beim Chinesen All-You-can-eat für 4,30€ bekomme, dann kann ich schauen, ob es schmeckt, sollte mir aber keine weiteren Gedanken darüber machen
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stimmt übrigens - zum Betrügen brauchts immer einen der sich betrügen lässt ...
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Meine Champignons heute Abend waren Champignons. Aber die waren auch nicht von Wiesenhof
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Horst K
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+Andy Mayer
Das stimmt in F geben die Leute ca.25% des Einkommens für Lebensmittel aus, in D 8%.
Das ist die verdammte Geiz ist Geil Mentalität!!!
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Das ist so, +Paul Panther 
Jemand sagte mal: "Die Verbraucher bekommen genau das, was sie bezahlen"
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+Andreas Straeter Die Aussage, dass lokales Fleisch besser ist, wird eben stark subjektiv verzerrt und ist eben so nicht richtig.
Durch die kleineren Verkaufsmengen fällt qualitativ niederwertiges oder gar gefährliches Fleisch gar nicht erst auf.

Ein einfaches Beispiel :
Ein lokaler Metzger hat Fleisch welches mit einem Promille Wahrscheinlichkeit bereits gesundheitliche Probleme zu verursachen.
Für den lokalen Metzger kein Problem, selbst wenn er es an ein paar hundert Kunden verkauft, ist die Wahrscheinlichkeit dass ein Kunde davon krank wird sehr gering und wenn doch, dann ist es ein Einzelfall, den man nachträglich niemals zurück verfolgen kann.
Fleisch gleicher Qualität bei einem Großbetrieb würde aber bei hunderttausenden Kunden ankommen, dutzende wenn nicht gar hunderte Krankheitsfälle würden eindeutig auf den Verursacher zurück schließen lassen. 
Also selbst wenn das Fleisch die gleiche Qualität hat, wird dem lokalen Metzger damit jeder glauben, dass sein Fleisch sicher ist, während es bei einem Großbetrieb bereits einen Skandal auslösen würde.

Ein anderes eher praktisches Beispiel ist, dass man bei 2,5% aller Bioschweinen aus Freilandhaltung Antikörper gegen einen Katzenparasiten nachweisen konnte, der auch Menschen gefährlich werden könnte. 
Ein Zustand der in einer Großmastanlage nicht tolerierbar ist und leicht dutzende Betroffene erzeugen würde. Die Biohöfe sind aber so klein, dass man Fälle mit einem Befall von Menschen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht zurück führen kann.

Statistik ist eine grausame Sache, man sollte sich niemals auf sein Gefühl verlassen. ;-)
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Aha ! Der Verbraucher fördert also die Betrügereien !
Soll heißen das Opfer ist schuld , na prima, ich denke da werden sich Menschen mit starken Allergien aber freuen wenn sie sich nicht mehr auf das verlassen können was auf der Verpackung steht, nur mal so als Beispiel !
Hier wird der Bock zum Gärtner gemacht.
dann dürfen wir uns wohl auch auf verseuchten Fukushima Tiefkühlspinat freuen oder ?
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+Elisa Dolittle   Lies bitte alles, was Du kommentieren möchtest, sonst muss ich alles dreimal schreiben.
Das Opfer ist nicht schuld, steht oben weiter. Was soll der Quatsch?
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+Philipp Kählitz jedoch spricht sich bei einem regionalen Metzger rum, wenn er schlechtes Fleisch verkauft. Außerdem wird selten ein ganzes Rind an eine Person verkauft - selbst wenn von 100 Rindern nur eines pathogene Keime enthält, wird trotzdem das halbe Dorf krank.
Und insgesamt steigt die Wahrscheinlichkeit des Fleischverderbs bei zunehmender Transportzeit. Natürlich sind nicht alle Dorfmetzger per se gut - aber die Wahrscheinlichkeit, gutes Fleisch zu erhalten ist größer als bei Massenbetrieben.

+Uwe Peilstöcker ich würde nicht mal unterschreiben, dass Pferd teurer ist als Rind. Am Viktualienmarkt in München kostet das Kilo beim Pferdemetzger 36,- EUR, soviel kostet auch das Rind beim Metzger, manchmal sogar mehr.
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+Tom Hoppe Sie haben ein lustiges Verständnis von schlechtem Fleisch. ;-)

 Es ist nicht so dass eins von 1000 Rindern pathogene Keime enthält, sondern dass bei einem von 1000 Menschen die dieses Fleisch gegessen haben krank werden. 
Da spricht sich eben nichts herum weil die Statistik zu gering ist, als dass jemand Verdacht schöpft.
Je kleiner die Verkaufscharge desto niedriger kann man die Fleischqualität runter schrauben bevor es bemerkt wird.
Das muss noch nicht einmal mit Absicht geschehen.
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Ich find's sowieso witzig, dass in der Tiefkühllasagne überhaupt Fleisch nachgewiesen wurde. Ich habe das bisher nur für ein nicht eingelöstes Werbeversprechen dieser Billig-Kost gehalten.

Ich möchte mich deshalb den Vorpostern anschließen: 8% für Essen reicht nicht. Franzosen geben 25% für Essen aus, Chinesen 50%. Gut, kann man sagen, Chinesen verdienen ja auch viel weniger, aber die Kaufkraft ist dort auch entsprechend höher.

Konfuzius sagt: Essen und Trinken, Mann und Frau, das sind die Bedürfnisse, die uns antreiben. Dafür, also für Essen, Trinken und den/die Liebste, sollte man auch Geld ausgeben (und auf die Qualität achten!), sonst rackert man sich ja völlig sinnbefreit ab.

Pferd ist kein grundsätzlich schlechtes Fleisch. Wenn das Pferd in der Lasagne schlecht ist, dann ist die Kuh da drin auch bestimmt nicht besser. Das Ding ist nicht falsch ausgezeichnet, es steht eindeutig ein sehr niedriger Preis drauf. Das bedeutet bei Fleisch zwangsläufig, dass es minderwertiges Fleisch ist. Ein hoher Preis bedeutet nicht, dass es gut ist, aber für den Preis kann niemand gutes Fleisch liefern.
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+Uwe Peilstöcker da gebe ich Ihnen recht. Ich würde auch zu gerne schmackhafteres Fleisch für den selben Preis wie Rind bekommen wollen, da es zu mal wie bereits erwähnt bekömmlicher ist und außerdem edler. Die Frage jedoch ob man Pferde nun schlachtet um an dieses Fleisch zu kommen sehe ich eher als rhetorisch, da Pferde viel teurer sind als Rinder und am Leben mehr Geld einbringen als tot. Beispiel hierfür Pferderennen 
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"Edler" ist es nur, weil Pferde seltener geschlachtet werden als Runder und Schweine.
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Worum geht es hier eigentlich? Dass Firmen vor nichts zurückschrecken, um auch noch das letzte Quäntchen Profit rauszuholen, ist doch beileibe nichts Neues. Ich meine, die Einen lassen Kinder für Pfennige schuften und dann wundert man sich, wenn die Anderen minderwertiges Fleisch verarbeiten? Etwas naiv, oder nicht?
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