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Das Konfetti liegt längst im Müll, die TV-Crews sind abgereist, die Buffets abgeräumt, die "Ballsäle" der Wahlpartys wieder kalte Kongresshallen. Was bleibt, sind die Bilder jener Nacht - gegensätzliche, starke Bilder, die einem alles sagen. So sieht es aus, das neue Amerika:
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Tom Pom's profile photoKris Behrendt's profile photoJohannes Wiltfang's profile photorosie hecker von danzig's profile photo
9 comments
 
Schade, nichts mehr von den Buffets übrig ... grummel!
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Ein Sieg der Unterdrückten, wer hätte das gedacht, manchmal geschehen doch noch Wunder
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Das wird noch eine große Herausforderung für diese Gesellschaft. Junge weisse Männer wählen tendentiell eher Republikaner, Frauen, Latinos und Afroamerikaner tendentiell eher den demokratischen Obama.

Es geht auch nicht so wirklich um die Qualität der Politik, schätze ich. Nicht ausschließlich. Mr. Obama hat aber nun Gelegenheit Versäumnisse aufzuarbeiten, schafft Er es nicht sind den USA und der Weltgemeinschaft ein gutes Jahrzehnt republikanischer Fundamentalismus sicher.

Denn dieser festigt sich dennoch auch weiter. Da ist vornehmlich eine Spaltung der Gesellschaft im Gange, kein Zusammenwachsen - das betrifft nur einen Teil der Menschen dort.

Die Komponenten der Bildung und des Sozialwesens sind aber def. Schlüsselpositionen. Leider spielen aber auch "Glaubensfragen" dort in der Politik immer mehr eine Rolle.

Man muss dazu aber auch sagen, im Hintergrund (zB. bei der Daten & Statistikerfassung, bei den Stimmungsreden, bei dem "Management") geht so viel ab, was die Gemeinschaft beeinflussen kann, gerade in einem "Zwei Parteien" System. Einschließlich der Rolle der entsprechenden Medien etc.

Mich hätte in den USA ja die "Green Party" durchaus interessiert, nicht einmal wegen den "ökopolitischen" (Natur) Aspekten allein, eher zum Thema "Verantwortung" & Grassroot democracy.

Was Demokraten & Republikaner gemein haben ist, das Sie die selben Ruder bedienen und nie aus der Hand geben würden, innen- wie aussenpolitisch. Sie vertreten letztendlich eigentlich die selben Interessen.
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Tom Pom
 
Es ist Traurig mit anzusehen das sich jeder nur um die Wahlen in den USA kümmert als ob wir im eigenen Land keine Probleme mit unserer Verkorksten Regierung hätten.
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wenn man nicht einsehen möchte das die vereinigten staaten lediglich das vortanzen was von ihnen erwartet wird, dann ist man ganz schön blöd, und weist die merkmale einer sehr erfolgreichen gehirnwäsche.
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+Gert Großer , es mag Deiner Vorstellung zuwider sein. Aber Du kannst Dir sicher sein, wer Präsident in den USA ist, wird oder bleibt hat mehr Einfluß auf Deinen Alltag, als der Wechsel des Bundespräsidenten.
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Wie findet ihr das obama wieder gewält wurde? Ich finde das sehr gut.
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