Shared publicly  - 
 
Immer mehr deutsche Arbeitnehmer geben ihren Beruf auf, weil sie unter psychischen Krankheiten leiden. Der Grund für diesen besorgniserregenden Trend liegt wohl auch an der größeren Offenheit der Deutschen mit diesem Thema.
Translate
76
17
Karsten Kuhne's profile photoHartmut Albert's profile photoOlaf Schwantes's profile photoforstartup.de | Das Experten-Netzwerk's profile photo
111 comments
 
Vielleicht liegt es auch den präventiven Maßnahmen für die anderen Krankheiten...
Krankenkassen zahlen für Rückenschulung und Herzsportgruppen u.ä. Es gibt immer weniger Bergleute mit Staublunge, Maurer mit Bandscheibenvorfällen....
Würde also bedeuten, der prozentuale Anteil der anderen "klassischen" Frührente-Bedingungen zurück geht.
Translate
 
Psychische Leiden sind wohl immer noch schlechter zu erkennen als Knochenbrüche (da lange verdrängt) und werden dadurch viel zu spät behandelt.
Translate
 
Erstmal ist das kein Trend. Ein Trend ist der zunehemde schlechte "Journalismus", wie er hier mal wieder einmal gezeigt wird.

Zum anderen ist ein Hauptgrund der immer weiter zunehmenden Erkrankungen das inkompetente Management in den Firmen und das fehlen jeglicher Führungsqualitäten.

Dazu gibt es heute ja keine Menschen und Mitarbeiter mehr an den Arbeitsplätzen, sondern nur noch Ressourcen und Verschiebemassen.

Dann wird ja mittlerweile schon vorausgesetzt, das diese Ressourcen gefälligst 7*24h bereit stehen zu haben und wenn Abends um 22.00 Uhr eine eMail nicht innerhalb von 15 Minuten beantwortet wird, wird man am nächsten Tag zum Management gerufen, zwecks "Korrekturmaßnahmen".



Translate
 
Schwere Depressionen sind eine üble Sache. Keiner sieht es dir an, es blockiert dein Leben, und du kannst daran sterben. Die wenigsten können das Ausmaß erkennen, wenn sie es nicht selbst erlebt haben. Wir müssen Arbeit wieder zu etwas machen das den Menschen Freude bereitet. Nicht zu etwas das man nur macht weil man davon leben muss. Dazu gehört die Umgebung, die art der Arbeit, die Entlohnung und der Umgang untereinander. Es ist eine Aufgabe die Arbeitgeber wie auch Arbeitnehmer gemeinsam angehen müssen.
Translate
 
Vor 10 Jahren wurde man auch noch als Mitarbeiter bezeichnet und als Mensch behandelt. Heute ist man noch noch ein "Ding", das gefälligst immer zu funktionieren hat und nur an den Profit der Aktionäre zu denken hat. Und ein "Ding" hat auch kein Privatleben zu haben...
Translate
 
+Dirk Gerstendorf ich seh das sehr ähnlich. Wir gehen deutliche Schritte zurück. Die Mitarbeiter werden immer weiter "entpersonalisiert" und verkommen zur grauen Masse. Dabei tut ab und an ein aufmunterndes Wort der Führungsriege gut. Anerkennung hat nunmal auch viel mit Erkennung zu tun. Der Wert des Personals wird oft (oder fast immer?) verschätzt. Dabei ist und bleibt das Personal immer noch das wertvollste Gut eines Unternehmens! Das sollte nie in Vergessenheit geraten, gerät es aber.
Translate
 
Die Behandelten, die nicht mehr zu behandelnden und in Rente geschickten sind ja nur die sichtbare Spitze des Eisberges. Dazu kommen noch ein Vielfaches an Leuten, die noch in der Tretmühle sind und "funktionieren", aber die Warnsignale nicht wahrnehmen. Weil sie sie nicht kennen. Wenn sie erkannt werden oder im Rahmen einer Therapie aufgezeigt werden, ist es meistens zu spät. Diese Erkrankung ist der Spiegel der Gesellschaft, wie sie mit sich selbst umgeht und der Fokus bei diesem Thema sind die, die am Rand raus gedrückt werden, um bei dieser Metapher zu bleiben. Auch hier verbirgt sich unglaublicher sozialer Sprengstoff wie bei der Wohlstandsverteilung.

Und keiner der diese Erkrankung nicht selbst erlebt hat kann nachvollziehen, wie einem mit Depressionen das eigene Leben entgleitet. Und sehr oft auch dadurch suizidal beendet wird. 
Translate
 
BTW, ich warte eigentlich nur auf die Quatschköppe wie sie im SPON-Forum rumgeistern, die sagen "ach reißt euch mal am Riemen, alles halb so wild" und von Wohlstandskrankheit fabulieren und sonstigen geistigen Dünnschiss absondern.
Translate
 
Wenn man bis zu 6 Monaten auf der Warteliste eines Psychotherapeuten verbringen muss bis man behandelt wird, dann weiß man wo ein Teil des Problems liegt. Wenigstens zahlen die Krankenkassen relativ anstandslos heutzutage. 
Translate
Translate
 
+Jan Wildeboer Das stimmt! Wenn man nicht das Glück hat, über die Connections des Hausarztes (der ja fast immer erste Adresse ist im Ärztemarathon) an einen guten Therapeuten zu kommen, dann vergeht zu viel Zeit, in der man immer weiter abrutscht.
Translate
 
+Sebastian Schulte Ich denke er meint das Aufzeigen und auch Anprangern der eigentlichen Ursachen für diese Krankheit. Die liegen nämlich nicht direkt beim Erkrankten selbst.
Translate
 
Es geht nicht um Therapieplätze : Die Führungskräfte hierzulande sind unter aller SAU ! Die Eigentümer lassen durch spezielle Agenturen ausgesprochen kaputte Typen als Führungskräfte  engagieren ! Borderliner ,Egomanen und Schiziode Persönlichkeiten werden als Chef eingestellt !
Die machen die Leute kaputt durch krankhafte Forderungen ,die meist widersprüchlich sind
Translate
Translate
 
Führungskräfte, Angestellte. Ein fauler Apfel kann den ganzen Korb verderben. Soziale Kompetenz, freundliche Umgebung, gute Chefs. Ich hab das bei einer Spielefirma sehr positiv erlebt. Vermutlich einfach weil Spielefirmen da grundsätzlich ein wenig lockerer sind. Der Job machte allen Spaß, nicht nur der oberen Verdienstklasse. Jeder wurde anständig bezahlt, anständig behandelt und ernst genommen. Man war ein Team bei dem jeder am Erfolg teil hatte. Und das galt sogar für Leute die per Zeitarbeit dabei waren, oder Praktikanten. Keiner hatte das Gefühl weniger zu sein oder ausgenutzt zu werden.
Translate
 
Ja, alles richtig. Habe dies in der eigenen Familie mitgemacht. Krank durch Arbeit,ein Chef der nur antreibt Mitarbeiter auf das übelste beleidigt vor versammelter Mannschaft und Kündigungen im Minutentrakt ausspricht. Wir haben geklagt und gewonnen aber die Gesundheit war auf lange Zeit futsch. Die einzige Genugtuung war das die Firma nach mehreren Klagen insolvent war.
Translate
 
"Ich hab das bei einer Spielefirma sehr positiv erlebt. " Ich kann heute noch von Beiersdorf schwärmen. Es gibt auch positive Beispiele :-)
Translate
 
"auf das übelste beleidigt vor versammelter Mannschaft"

Absolutes NO GO für sowas. Das es immer noch Idioten gibt die sowas tun ist mehr als peinlich.
Translate
 
Leider handeln die Falschen auf Grund des Burnout-Syndroms. Dann hat man sie jahrelang in Positionen, in denen sie die Erkrankung in vollen Zügen ausleben.
Translate
 
Der Grund für diesen besorgniserregenden Trend liegt wohl auch an der größeren Offenheit der Deutschen mit diesem Thema.

Das ist ja mal ein netter Satz :) Der Grund liegt vielleicht in der Arbeit und dem immer stärken Termindruck etc. Die Offenheit bringt es wohl eher ans Licht ...
Translate
 
Genau +Ardian Shillova da muss ich dir Recht geben !!
Translate
 
"Als Arbeitnehmer soll man im Sinne des Arbeitgebers versuchen, besser zu sein, als seine Arbeitskollegen."

In guten Firmen stimmt das nicht mehr. Man sollte ein gutes Teammitglied sein und das Team bereichern, nicht bremsen. Einzelkämpfer die besser sein wollen als ihre Kollegen sind keine guten Teamplayer und sorgen nur für schlechte Stimmung. Ein wenig Konkurrenz findet eher zwischen Teams statt, weniger zwischen Einzelnen, wenn Firmen funktionieren sollen. Wichtig dabei das "wenig". Es soll kein interner Grabenkrieg werden.
Translate
 
wie heist ein altes sprichwort (was mich nicht umbringt,macht mich ?nur härter)
Translate
 
bei mir,hat das ganze nur einen sinn,will ich ,oder will ich nicht!??
Translate
 
+Holger Fischer ich weiß. Ich war für 6 Monate bei einem cholerischen Chef. Der hat all die Fehler gemacht die man machen kann, inklusive Mitarbeiter 2 Stunden lang extrem beschimpfen vor allen Mitarbeitern. Als ich es wagte ihn zu kritisieren hat er mich gekündigt. Ich bin da nicht weiter gegen vorgegangen, weil ich ansonsten eh von meiner Seite gekündigt hätte.

Man sollte es sich niemals gefallen lassen. Egal ob der Job davon abhängt, sonst machen die immer weiter.

Umgekehrt natürlich auch mit Mitarbeitern die das Team ruinieren. Lieber den Mut haben den zu kündigen und jemand anderen suchen, als einen Kleinkrieg in der Firma zu haben den man sich erst recht nicht leisten kann.
Translate
 
Ich verstehe es nicht das Leute wie Herr Nuss von Newer Walk Alone erzählen Sie hätten das selbst erlebt aber Mobben, Diskriminieren und grenzen Menschen wie mich aus der Gesellschaft aus.  Wer andere Mobbt und Diskriminiert wie Nuss,Uwe Nolte kann sowas nicht  selbst erlebt haben. 
Translate
 
Das mit dem inkompetenten Führungskräften ist tatsächlich eine Plage. Was da heute von den Unis direkt in Führungspositionen gelassen wird ist wirklich unter aller Sau.
Aber auch Alte die nichts draufhaben und nur aufgrund langjähriger Firmenmitgliedschafd in sinnlose Positionen gesetzt werden. So hatte ich als It ler die letzten 4 Jahre meiner 14 jährigen IT Karriere einen "Vorgesetzten" der nicht mal in der Lage war einen Emailanhang zu öffnen, menschlich einer der größten Versager und der Profilneurotiker vor dem Herrn ist.

Nach langer Krankheit bin ich nun wieder in meinen alten Beruf eingestiegen der mir jetzt wirklich wie eine Erfüllung vorkommt.
Es war dringend nötig da ich diesen Menschen auf kurz oder lang sicher schwer verletzt hätte.

Heute geht es mir wieder gut. Ich arbeite in einem guten Team was weitgehend selbstverantwortlich handelt. 
Translate
 
Alt, gebrechlich, nicht von Nutzen
gehbehindert, augenkrank.
Die Kinder kommen nur noch selten,
das Konto, klein ist, auf der Bank.

Zuviel Alte gibt es heute,
und in Zukunft werden's mehr.
Den Jungen, knapp sind Arbeitsplätze
Rente steht in Frage sehr.

Unser Staat ist "demokratisch",
und so "christlich" gibt er sich.
Die Reichen, meist, sind egoistisch,
die Andren läst man oft im Stich.

Kinder werden abgetrieben,
weil sonst der "Luxus" nicht mehr drin.
Tödlich Krankheit zieht weit Kreise,
nach Forschung ist nur wenig Sinn.

Lebensstandard ist uns wichtig,
so egal, um welchen Preis.
Um Bettler macht man große Bogen,
ich selbst fahr auf dem selben Gleis.

Ablenkung mit flimmernd Bildern,
laut Musik, das Ohr dröhnt zu.
Liebe wird herab gewürdigt,
nur der Akt zählt, nicht das "du".

Arbeit, oft die reinste Geißel,
großer Zeitdruck macht uns krank.
Fleißig sein, das ist schon richtig,
doch wie selten hört man Dank.

Der Takt der Trommel, wird erhöhet,
Galeeren- Sklaven sind wir heut'.
Ruhestand gesund genießen,
wird kaum geboten, einfach' Leut'.

Viele sterben an Gehirnschlag,
auch das Herz macht nicht mehr mit.
Abwehrstoffe fehl'n dem Körper,
Drogensucht hält viele "fit".

So schlag' ich vor, hier eine "Lösung",
der Altenflut, zu werden Herr.
Erlasst die Steuer, dem, ab dreißig,
wenn's ihn mit sechzig gibts nicht mehr.

Schläfert ein doch, uns die Alten,
nur den Jungen bahnt den Weg.
Die Menschenflut wird so gelenket,
was alt und krank ist, stoßt vom Steg.

Nicht vereinbar, mit dem Worte,
das, da steht in heil'ger Schrift!
In Gottes Liebe, soll'n uns helfen,
das Gegenteil ist pures Gift.
Translate
 
Die Versicherer werden schon die richtigen Ärzte für günstige Gutachten finden, welche auch ohne Untersuchung behaupten werden, da bei dem handle es sich mal wieder um ein Simulant!   
Translate
Translate
 
Wie schon gesagt. Das kann nur verstehen wer es erlebt hat. Und das sucht man sich nicht aus. Es trifft einen unerwartet. Erst versteht man nicht was los ist. Du sitzt vor deiner Arbeit und kannst nicht. Du willst, so stark wie immer, aber es geht nicht. Dann denkst du, du bist nur überarbeitet. Machst ein wenig Urlaub. Aber es findet keine Erholung mehr statt. Egal wie sehr du willst, wie stark du dich abstrampelst, der Körper, der Kopf, er weigert sich einfach. Blockade ist eben Blockade. Damit ist keine Hürde gemeint, denn die könnte man überwinden. Blockade meint eine Wand.

+Alexander Grießhammer ich wünsche dir trotz deines Unverständnisses darüber das dir das niemals passiert. Freue dich das du trotz der Widrigkeiten noch arbeiten kannst.
Translate
 
Ich verstehe nur jene Selbstmörder, welche sich nicht wegen ihres  Glückes erschossen oder aufgehängt haben! Das Gegenteil auch noch zu verstehen, wäre wohl ungesund!
Translate
 
Also wenn jemand die Dialyse in Anspruch nehmen muss, dann ist das keine Kleinigkeit. Wir sind jetzt schon wieder in einer pro und contra Diskussion. Dabei ist das eine höchst einfache Sache.
Es gibt Menschen, die sind toll belastbar. Daher haben diese wenig Verständnis fuer "Weichlinge", die eben mit einem Burnout zu kaempfen haben. Übrigens: "Burnout" ist eine verschaemte Umschreibung fuer eine saftige Depression. Wer sich darin verstrickt hat, kommt a) nicht so rasch heraus und b) ist grenzenlos verwundert, dass es Menschen gibt, die nicht nur selbständig sind und alle geschäftlichen Probleme neben einer heftigen Erkrankung großzügig bewältigen können.

Translate
 
Wenn ich hier so manchen Kommentar lese, weiß ich nicht wo einige arbeiten, und warum sie noch da arbeiten, wenn die Chefs doch alle nichts taugen. Macht doch selber einen Laden auf und macht es besser. Es gibt bestimmt viele, die mit dem Druck, der auftgebaut,oder man sich selber setzt nicht klar kommen. Der Trend psychischer Erkrankungen ist wohl unbestritten, aber ich bin der Meinung, das nicht jeder, der darauf krank wird, oder in Frührente geht auch krank ist.
Translate
 
Ein Glück für jene Menschen bei welchen es Maschinen gibt die zum Beispiel das Blut reinigen. Stell Dir mal vor, das würde es auch nicht geben…! So muss es sich wohl anfühlen, wenn es nichts gibt, was die Seele reinigt und diese Menschen darum immer weiter in ihren Depressionen versinken!
Translate
 
Wer sich nicht eingesteht, mit Druck nicht fertig zu werden, ist es selber schuld, denn wenn man sich was nicht eingesteht,kann man nicht darüber reden und man kann sich nicht frühzeitig helfen lassen. Falsche Eitelkeit.
Translate
 
+Dirk Gerstendorf  Dieses Dauergeheule gegen Firmen und die Arbeit als solche!   Gearbeitet werden musste schon immer - und wenn ich in die Jahre der industriellen Revolution oder jetzt nach Asien schaue, dann ist Deutschland was die Arbeitsbedingungen angeht, ein absolutes Schlaraffenland!  Eigenartiger Weise gab es ohne soziale Absicherung weniger Scheintote - da musste Vattern arbeiten, oder die Familie hat gehungert.
 Ich habe in meinem kleinen Umfeld 3 (!!!) BurnOut-Patienten, die auch noch mächtig schimpfen, weil die Voll-Verrentung jetzt doch nicht durchgeht.   ...  und die bei Freunden und auch für "dunkles" Geld + nachts Zeitung ausfahren  malochen können, dass die Schwarte knackt ...
Ich unterstelle jetzt nicht allen, dass sie nichts haben.  aaaber...
Translate
 
Jetzt sind sie ja da, die Quatschköppe, die ihre Schlauheit mit Schaumlöffeln in sich reingefressen haben. facepalm
Translate
 
+Andreas Straeter Ich weiß ja nicht wo du schon gearbeitet hast, aber es kann nicht sein, das du die Meinung vertritts, das alle Vorgesetzten und Chefs Sklaventreiber sind und nicht mehr den Menschen sehen. Die haben doch nix an der Klatsche, die wissen sehr wohl, wer ihr Kapital ist. Die Angestellten.
Translate
 
+Sebastian Schulte Wenn ich mir zu diesem Thema die Journaille so betrachte, dann gab es zig Artikel dazu in den Massenmedien. Burnout, Depressionen, Tips zur Früherkennung, usw. Focus, Stern, Spiegel und wie sie alle heißen, schreiben sich alle paar Monate die Finger wund zum Thema.

Aber nicht ein einziger Artikel widmet sich den eigentlichen Ursachen und nennt Ross und Reiter. Da wird mit viel Geschwurbel von den Arbeitsbedingungen geredet und vielleicht noch von Arbeitszeiten. Das wars! Dass ganze Heerscharen von Asozialen die Unternehmen bevölkern, die andere krank machen, das wird nicht gesagt. Und wenn, dann wieder hinter viel Geschwurbel versteckt. Dabei spielt es gar keine Rolle, ob der Chef oder der Kollege asozial ist und mobbt oder anderweitig Schaden anrichtet.

Nennt die Ursachen beim Namen, seid gesellschaftskritisch und zeigt auf, wie man was verändern kann. Nicht erst wie man da raus kommt. Da ist es zu spät. Wenn ich jetzt speziell diesen Artikel anschaue, um den es hier geht, habe auch ich schon nach dem 2. oder 3. Absatz den Kaffee auf. In die Frührente "verabschieden" assoziiert bei den meisten wohl "soziale Hängematte" und es sich gut gehen lassen. Würde das zu HartzIVern behauptet, ginge ein Sturm der Entrüstung durchs Land. Gerade von euch Schreiberlingen erwartet man zu Recht die treffende Wortwahl. Und dieser Artikel ist wirklich einfach nur schlecht.
Translate
Translate
 
Oh, und die Schwätzer des Materialismus sind jetzt auch da. Dumm nur, dass Depressionen nichts mit Geld und sonstigen materialistischen Dingen zu tun haben. Dann müssten die Reichen ja alle topgesund sein. Tja, so einfach ist die Welt leider nicht.
Translate
 
+Andreas Straeter  ob du schonmal gearbeitet hast weiß ich nicht, das musst du wissen. Wenn dir das heir garnicht passt, frage ich mich, warum du noch hier bist, die Welt ist doch so groß. Dann müsstest du aber Verantwortung übernehmen, und ich bin mir nicht sicher, ob du das willst. Meckern und nichts tun ist einfacher, als was zu verändern, oder es zumindest zu versuchen.
Translate
 
+Heinz Schwochow nicht doof rumlabern. Ich fragte wo ich behauptet hätte dass alle Chefs und Firmen schlecht wären.

Der Rest von deinem Geschwurbel hat was von "dann geh doch in die Ostzone wenn es dir hier nicht passt". kopfschüttel
Translate
Translate
 
+Andreas Straeter Ich habe nicht gesagt das du behauptest, das alle Chefs schlecht sind, sonder nur gesehen, das du den Kommentar von Ulrich Starke mit Wenn ich mir meinen alten Laden so anschaue, stimmt das.
Ich bin weit davon entfernt dir zuraten in die Ostzone zu gehen, sonder dahin wo es deiner Meinung nach besser ist als in Deutschland.
Translate
 
Wer noch nie Depressionen hatte wird nie verstehen warum "Stell dich nicht so an, anderen geht's viel schlechter" keine Hilfe ist ...
Translate
 
Merken Sie, dass sich die Diskussion ploetzlich in eine merklich komplexe Richtung verheddert? Wenn man das Problem klein reden möchte, gibt es nur Schwindler, die auf Kosten der Steuerzahler in die Rente abschwirren moechten und dann gibt es noch jene, die ueberhaupt nichts aushalten. Alles Weichlinge.
Ich glaube,dass wir auf dieser Basis dem Problem nicht gerecht werden können. Die es BETRIFFT werden hier nicht mitwirken. Weil sie mit ihrer Depression kaempfen. Weil sie sensibel sind. Also glauben Sie mir, in einer Arbeitswelt, wo nur harte Burschen oder Frauen werkeln, würde ich nicht gerne arbeiten wollen. Die gesunde Mischung toller Mitarbeiter macht es aus, dass wir gute Leistungen erbringen können.
Dass in Asien ganz andere Arbeitsbedingungen vorhanden sind, ich wollte nicht dort meinen Lebensunterhalt verdienen wollen. Abgesehen davon, dass wir diese "Methoden" überhaupt nicht gewöhnt sind. Wenn die Betroffenen unsere Zeilen lesen könnten, was würden die wohl alles erzählen?! Ich vermute, dass es ebenso viele Menschen gibt, die eben sensibler reagieren als ihre Mitbewerber. Aber von diesen werden wir nichts erfahren. Weil sie rasch irgendwo versauern. Das kann uns hier in Mitteleuropa nicht passieren. Wir kümmern uns um unsere Mitmenschen. Oder? Wo finden wir sie? Sind sie AUCH jene, die jetzt uns auf der Strasse begegnen und wir verärgert hinterhermaulen: Strotter, schon wieder ein Obdachloser.
Translate
 
Schweiz und Österreich Heinz, aber nicht viel ;))
Translate
 
Depressionen haben nichts mit weich oder hart zu tun. Jedem kann das passieren. Denen es passiert sind oft gerade die, die dachten sie schaffen das alles. Die sich keine Ruhe gönnten und auch am Wochenende noch durchhielten. Bis es zusammenbricht.
Translate
 
Ich habe bei meiner Arbeit in der Altenpflege einen interessante Erfahrung gemacht. Fast alle Senioren, die ich betreue sagen, dass sie in der heutigen Zeit nicht mehr arbeiten möchten. Sie hätten zwar früher schwerer gearbeitet, jedoch ohne diesen teilweisen schon mörderischen Druck. Und noch einen Bemerkung zu den Leuten, für die psychische Erkrankungen nur Einbildung sind: Wer es selbst noch nicht erlebt hat, kann sich dazu keine Meinung bilden. Es kann selbst die Härtesten treffen, Leute, die Jahrzehnte gearbeitet haben und dann plötzlich davon betroffen sind.
Translate
Translate
 
Ich selbst habe eine Depression, würde aber nie darüber nachdenken, nicht mehr arbeiten zu gehen. Generell finde ich es gut, dass solche Themen offen angesprochen werden. Das ganze in Zahlen zu fassen hat für mich persönlich eigentlich keinen Sinn. Alles in allem glaube ich ebenfalls dass die Arbeit nicht einzig und allein Ausschlag gebend ist unter einer Depression, Angst und Panikstörung oder Burn out zu leiden. 
Translate
 
+Andre Krappmann, deine Depression scheint noch wenig vorgeschritten zu sein, ansonsten würdest Du das was Du leistest gar nicht mehr leisten können. Einem Depressiven muss geholfen werden, dass diese Krankheit hier teilweise als generell eingebildete Simulation in Frage gestellt wird, ist menschlich unwürdig und auch beschämend. 
Translate
 
+Armando Kaegi Ich kann dir nur zustimmen. Meine Frau hat es nach fast 40 Berufsjahren erwischt und es erstaunt mich, wie wenig Verständniss selbst Verwandte dafür haben.
Translate
 
Eine Bekannte von mir wurde in Firma und Zuhause vom Ehemann gemobbt. Ergebnis, Nervenzusammenbruch und 1 Jahr krank. Das hatte weder mit Arbeitszeiten noch Leistung zu tun. Die Herren die hier anderen "Gejammer" vorwerfen, sollten sich ein wenig zurückhalten. Das ist weder hilfreich noch trägt es zum Thema etwas bei. Eine Zunahme hat auch damit zu tun, das allgemein ein ungünstiges Klima in manchen Firmen herrscht, und Menschen eher bereit sind sich Hilfe zu suchen, bzw darüber zu reden, als es früher war. Damals brachen die Leute zusammen, oder liefen Amok.

Ein Kollege von mir erschoss sich damals mit einer Jagdflinte im Wald. Niemand redete von Burnout. Man wunderte sich, fand es traurig und ging zum Tagesgeschäft über. Heutzutage wollen wir wissen, warum konnte das passieren. Das ist der Anfang einer Heilung unserer Gesellschaft. Das Fragen nach dem "Warum" statt dem ignorieren.
Translate
Translate
 
Könnte es auch sein, dass die Menschen hierzulande immer wehleidiger werden?
Translate
 
Es wundert mich immer wieder, wie aus einer Mücke ein Elefant gemacht wird. Ich arbeite seit über 15 Jahren als Ernährungsberater und habe in der ganzen Zeit nur wenige Menschen kennengelernt, die wirklich krankhafte Depressionen hatten. In den meisten Fällen ist es ein extreme Nährstoff-Mangel. Fragt mal Menschen mit Depressionen, wie sie sich ernähren. Zucker, Alkohol, Tabak, kaum Obst und Gemüse, Cola, Kaffee keine Zeit für Sport und zu wenig Schlaf. Wie soll das gut gehen? 
Translate
 
Es sind die täglichen Einflüsse die unseren Geist diktieren. Menschen können nicht funktionieren und müssen Fehler machen auch wenn das ganz arg klingt und fatal ausgeht. Sollen wir alle mit geschädigter Seele einfach unsere Arbeit verrichten? Warten zuhause nicht noch andere Baustellen? Die Gesellschaft strickt das alles zu streng daher sollten wir wieder alle an den nächsten Denken.
Translate
 
Es verblüfft mich immer wieder, wie ignorant viele Menschen gegenüber psychischen Erkrankungen sind. Würde der Spiegel einen Meldung bringen, welche besagt, dass die Krebserkrankungen in Deutschland extrem zunehmen, würde niemand annehmne, dass diese Erkrankungen nur eingebildet sind!!
Translate
Translate
 
+Sascha Baumgärtner Warum müssen die Deutschen immer stur und skeptisch sein? Ich finde das die Gesellschaft immer kaltherziger und egoistischer wird. Und jeder trägt seinen Anteil dazu bei, wir fordern immer mehr merken aber nicht das ein volles Maß nicht mehr zu füllen ist. Die Folge ist immer mehr Unzufriedenheit die demoralisiert.
Translate
 
@ Armando
Eine Depression zu haben, heisst nicht, " NICHT Lebensfähig" zu sein. Betroffene gehen unterschiedlich damit um und natürlich ist die Qualität der Erkrankung auch unterschiedlich. 
Translate
 
+Andre Krappmann ich habe keine und ich kann das darum auch nicht wirklich beurteilen. Hier im angesagten Bericht sollte man über Depressionen und psychische Leiden kommentiert, welche zu Frührenten führen und nicht über welche, die nicht dazu führen!
Translate
 
Burnout ist das neue "habe Rücken" und will Erwerbsunfähigkeitsrente mit 50.. Gegenteil ist schwer zu beweisen... Früher musste man definitiv mehr malochen für weniger Geld und keine Anerkennung.. Druck gabs auch damals.. Bergbau, Fließband, früher Besen und Harke - heute Laubbläser, Früher Sichel zum Rasen mähen - heute Rasenmäher, früher Gastro mit Zettelblock und Bleistift! :) Heute kriegt eine Studentin schon Panik wenn 2 Gäste getrennt zahlen wollen.. Oh nein bitte nicht kopfrechnen, statt Kunde ist König. Halten nix mehr aus heutzutage aber alle wollen Chef oder Superstar werden, aber wenn ihnen jemand ins Gesicht sagt: Sorry du kannst leider nichtmal selbständig gerade aus laufen ohne zu stolpern, heulen 50% .. Wtf??? Erziehung aufs harte Leben soll helfen, aber heutzutage packt man schon Kinder in Watte!! 
Translate
 
+Harry von Wedelstaedt Das Wirtschaftswunder ist Geschichte...Danke.
Heute muss jeder sehen wo er steckt hier kennt der Druck nur eine Richtung: nach oben. The world will never be the same. 
Translate
 
Achtsam sein und agieren bevor es einen in den Strudel der Abwärtsspirale zieht. Ist man erst mal drinnen, schaut man oft weg, dreht weiter am Rad, da Versagensängste dazu kommen. Pausen und Erholungsphasen sind wg. Termin- und Leistungsdruck kaum möglich. Das Management der Human Ressources Abteilung könnte Massnahmen ergreifen, um rechtzeitig Präventionen einzuleiten, bevor es für den einzelnen Mitarbeiter zu spät ist und er gar seine Arbeit in dieser Situation verliert. 
Translate
 
Bei manchen Postings hier fehlen mir einfach die Worte!
Translate
Translate
 
Ein Burnout hat mein ganzes Leben verändert. Ich bin in ein loch gefallen und bin jetzt depressiv mit einer Angststörung. Hätte ich gleich eine bessere Behandlung gehabt wäre es bestimmt nicht so schlimm geworden. So hatte ich fünf Jahre Horror. Es hat mich erschrocken wieviele damit Probleme haben und ich finde das die Krankheit unterschätzt wird. 
Translate
Translate
 
@Harry von Wedelstaedt. Das sehe ich ähnlich. Wie bereits gesagt, nur die wenigsten haben eine organisch bedingte Depression. Bemerkenswert ist auch, dass die meisten Depressionen bei Angestellten vorkommen. Ich glaube ein Selbstständiger kann sich für eine Depression keine Zeit nehmen. Hier eine Lösung, die bei vielen meiner Kunden Wunder bewirkt hat. Ziele im Leben stecken und diese auch erreichen wollen ( die Ziele sollten keinen anderen Menschen schaden), gesund ernähren, viel an die frische Luft gehen, leichten Sport treiben, darüber nachdenken wie viel Luxus wir jeden Tag erleben und dankbar für diesen sein.
Translate
Translate
 
+Daniel Speck Ja okay wir leben halt für diesen Luxus weil wir Glück haben. Das ist alles hier so selbstverständlich... Arme Menschen sind vielleicht glücklicher weil sie so ein Leben nicht kennen. Die nichts haben tun mir wirklich leid aber ich muss leider auf unserer Ebene kämpfen.
Translate
 
Wem die Welt nicht genug ist sollte sich vieleicht mal auf´m Mond nach neuen sklaven umsehen.
Die alten sklaven haben vieleicht bald keinen Bock mehr.(;-)
Translate
 
In D gibt es 6 Wochen (!) Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Während in Singapur zur gleichen zeit 3 Wolkenkratzer hochgezogen werden.. Augen auf Romantiker, wir befinden uns bereits im 3. Weltkrieg. In der des Kapitals. Das ist meine nüchterne Sicht der Dinge.. Ohne es gut zu finden. Es ist falsch, aber es ist derzeit so. Und alle die sich nicht anpassen können werden von diesem Krieg angepasst.. Burnout und Depression ist hierbei eine Kriegsverwundung. Früher war es Rücken... Jetzt Depression.. Und wenn's so weiter geht zahlt uns China 2059 Entwicklungshilfe! 
Translate
 
+Harry von Wedelstaedt Gut geschildert! Müssen wir noch mehr tun ? Vielleicht unter den gleichen Bedingungen wie in Fernost? Ich glaube wir sind auf dem Weg aber zu welche Preis was ist würdig und recht ?
Translate
 
Ich meine, man sollte eine persönliche psychische Belastung einer Person nicht so ver - simplifizieren. 
Translate
 
Achje, wieder die Argumentation "andere haben es viel schlechter". Kind iss das Schimmelbrot, andere haben nicht mal das. Sorry, aber das ist ziemlich naiv.
Translate
 
+ramona zauber Vergebliche Liebesmüh, das sind die gleichen sozialdarwinistischen Arschlöcher, die Sarrazin mit seinem Geschreibsel aus den Löchern gelockt hat. Denen wünsche ich nur, dass sie irgendwas (muss ja noch nicht mal der Job sein, gibt tausend andere Ursachen) mal so richtig aus der Bahn wirft und das Leben entgleist. Erst dann wissen diese Penner, was es bedeutet, eine Depression vor sich herzuschieben. Kann mir nicht passieren! Ich höre es förmlich vor mir, wie diese Würstchen die Möglichkeit von sich weisen. Ich hab bis 2006 auch so gedacht und dann kam der große Knall, der bis heute nachhallt. Und bei mir war nicht der Job die Ursache, nur die Wirkung.
Translate
 
@Adrin. Ich möchte Sie nicht angreifen, aber ich halte es für vollkommen falsch zu behaupten, dass man heute nichts mehr erreichen kann wie früher. Heute ist mehr möglich als früher, die Frage ist nur wie sehr man für eine Sache oder ein Ziel kämpfen will. Ich behaupte, dass es keine bessere Zeit als heute gibt um etwas zu erreichen. Jeder hat die Möglichkeit einen schlechten Arbeitsplatz zu verlassen und sich einen neuen zu suchen. Jeder hat die Möglichkeit sich Selbstständig zu machen. Es fehlt vielen Deutschen an Mut und sie sind zu bequem. Die meisten möchten Ihre Sicherheit- und Bequemlichkeits-Zone nicht verlassen. Um etwas zu verändern muß man bekannte Ufer verlassen. Viele Krankheiten werden unbewusst auch als Druckmittel benutzt, leider ist das vielen Kranken nicht bewusst. Nirgends auf der Welt ist die Krankenrate so hoch wie in Deutschland. Woran das liegt? Weil es uns zu gut geht! Man sollte mal Ärzte zu diesem Thema befragen, die können sicher noch mehr erzählen. .....
Translate
 
Ich sehe hier zu einem das Gesicht der Betroffenen und zu welchen die die Realität logisch betrachten. Leute haltet zusammen genau das ist es was die Welt aus uns macht. Ein wenig Respekt gegenüber dem anderem und alles ist gut, ich sagte bereits wir sind alle nur Menschen alle total unterschiedlich und deswegen sollten wir nachsichtig sein und uns tolerieren. Wie sonst werden wie gemeinsam die Zukunft beschreiten? Lasst uns nun das Thema hier abkühlen da jeder seine eigenen Erfahrungen in seinen jeweiligen Lebenslagen erfahren hat.
Translate
Translate
Translate
 
Wer unter Depressionen leidet, ist krank. Er ist nicht zwangsläufig verweichlicht oder sonst etwas.
Die Ursachen aber schlecht geführte Unternehmen zuzuweisen, ist falsch. Der Arbeitsplatz kann durchaus Depressionen auslösen. Wer aber ein ausgeglichenes Leben führt und mit seinem Leben umzugehen versteht, dem geht ein schlechter Arbeitgeber am Popo vorbei.

Auch hier gilt, wer die Ursache einer Krankheit falsch verortet, der fängt den falschen Dieb
Translate
 
+Dirk Weimer manchmal sind die Umstände in "schlecht geführten Unternehmen" der Gestalt, dass ein ausgeglichenes Leben neben dem Job nicht möglich ist. Weil es z.B. schlicht an Zeit fehlt. Aber auch Menschen mit einem durchaus sehr ausgeglichenen Leben neben dem Job, genannt Privatleben, sind nicht seltener betroffen. Menschen mit Leidenschaft für ihren Job, die in ihren Aufgaben aufgehen, brennen irgendwann aus. Egal welcher Job, egal welche Karriere-Stufe, egal welcher soziale Hintergrund. Entscheidend ist dabei, dass es nach jeder Leidenschaft den Moment der Klarheit gibt. Man erkennt, dass man sich z.T. in einer Tretmühle befindet. Entweder man nimmt es an oder fühlt sich enttäuscht. Und dann ist eben nichts mehr gut genug. Die Enttäuschung muss nur tief genug sitzen. 
Translate
 
+Inka Behnke Das ist ein schöner Kommentar und gleichzeitig eine Warnung für viele.
Wir sollten aber immer daran denken, dass wir selber es sind, die ihr Leben in der Hand haben und nicht andere.
Burn-out entsteht nicht dadurch, dass andere einen unter Druck setzen, beruflich oder privat. 
Eine zwingende Voraussetzung für Burn-out ist die Erkenntnis, dass einem das Leben nicht mehr selber gehört, das Gefühl, das eigene Leben gehöre anderen.

Wir haben unser Leben selber in der Hand und können es selber steuern, solange wir es nicht freiwillig in andere Hände legen
Translate
 
Sehe das Problem in dem wachstumswahn der Unternehmen Produktivität Steigerung Gewinn Steigerung. Das alles geschieht auf Kosten der Arbeitnehmer und auch der Führungskräfte.. Wachstum ist endlich und auch die Gesundheit. Dazu noch die Medien tuen den Rest. 
Translate
 
Diesen Wachstumswahn gibt es nur in einem Teil der deutschen Unternehmen. Das ist nicht flächendeckend.

Was aber fast flächendeckend ist, ist der Wachstumswahn unter den Arbeitnehmern, deren Lebensführung auf immer mehr ausgerichtet ist.
Translate
 
Ja gebe dir Recht aber groß Konzerne haben die Zulieferer die da in den sog rein gezogen werden die Kette zieht sich durch. Im zweiten Punkt gebe ich dir voll Recht zum leben braucht man nicht viel der Konsumwahn ist erschreckend. 
Translate
 
Kann man hier zugunsten eines sehr ernsten Themas vielleicht auf persönliche Beleidigungen verzichten?
Translate
 
Naja, dass leben ist eben nicht sehr leicht.kenne jemanden der Bornout hat: keine Arbeit, er istNUR zu Hause.
So und jetzt habe ich noch etwas zu sagen, Beleidigungen: neeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeein danke :-(
Translate
 
+Sascha Baumgärtner
Ich stelle dir jetzt mal ne frage. Seit wann bist du den im Arbeitsprozess?
Ich für meinen Teil länger wie du wahrscheinlich auf der Welt bist. 50 stundenwoche Minimum.
In drei Berufen.

So Leute wie du habe ich zu Hunderten als Anwärter in Motorrad Clubs gesehen.
Bei der ersten großen Party nach 60 Stunden Aufbau, Wache halten und bedienen, nach spätestens 3 fetten Anschissen von einem Member waren 99 von 100 danach wieder weg. Mit Tränen in den Augen. 
Translate
 
Aso ich finde auch, dass persönliche Beleidigungen hier nicht sein sollten. Herr Baumgärtner hat sich auch nicht über Sie lustig gemacht. Um allerdings einiges richtig zu stellen. Eine organisch bedingte Depression ist eine wirkliche Krankheit. Dieses ist aber die absolute Minderheit, meistens durch einen angeborenen Hormon-Defekt ausgelöst. Auch nicht zu viel Stress ist der Grund. Es gibt Menschen die, wie ich einen 10-12 Stunden Tag haben. Fragen Sie mal den durchschnittlichen Arbeitgeber ob er Streß hat? Die Mode-Krankheit Depression und Burn-out ist keine, wie gesagt wenn sie nicht organische Ursachen hat, eine ernst zu nehmende Krankheit und sie wird auch nicht von einer anderen Person oder einem Arbeitgeber ausgelöst. Auch Mobing hat es immer gegeben und wird es immer geben. Ich kann nur jedem empfehlen, identifizieren sie sich nicht und verteidigen sie nicht ihren Burn-out und ihre Depression. Stattdessen sollten sie der Ursache auf den Grund gehen, aber nicht die Ursache bei anderen Menschen suchen..... Das wird ihnen jeder Psychologe bestätigen
Translate
 
Eine Ursache wurde hier noch gar nicht diskutiert. Der spätere Eintritt ins Rentenalter den sicher einige Arbeitnehmer per Krankheitsattest ausgleichen wollen. Wieviele das sind weiss ich auch nicht, aber es gibt sie garantiert. D..h. Man sollte sich nicht über Statistiken aufregen (oder noch schlimmer, von den Fällen im eigenem Bekanntenkreis verallgemeinern) sonderen alle Ursachen diskutieren
Translate
 
Ich war bis zu meinem Ausscheiden aus dem Arbeitsleben mehrfach in Kliniken. Habe Mobbing vom Feinsten erlebt, bis ich letztendlich mit Burnout in die Frührente ging. Eines werde ich nie vergessen. Nach einem Klinikaufenthalt sagte mir ein Vorgesetzter, er hätte einen Bekannten, der sei Polizist. Wenn der keine Lust gehabt hätte zum Arbeiten, dann sei er halt für ein paar Monate in die Klinik gegangen. . . .
Translate
 
Mobbing kenne ich zur Genüge.
Diese Typen nehme ich dann hoch und kündige meinen Vertrag.
Aber immer erst nachdem die begriffen haben, was für armselige und kleingeistige Würmchen die sind ^^

Den letzten, der das versucht hat, hat das übrigens den Job gekostet. Den habe ich so gezielt provoziert, dass er handgreiflich wurde. Der Rest war ein gekonnter Stunt von meiner Seite und zwei Tage später war er draussen ^^
Translate
 
Warum seinen Vertrag kündigen? Man muss das nicht begreifen, man muss das verfolgen und bestrafen...
Translate
 
Wie sieht es denn aus wenn ein Arbeitsplatz beschissen ist? Raten einen alle dazu den Arbeitsplatz zu wechseln? Nein, jeder rät dir durchzuhalten, weil die Arbeitslosigkeit hoch ist, weil du nicht weißt ob du danach arbeit bekommst, weil die Leute Besserung erhoffen oder einfach denken, sie halten das schon durch. Man verdrängt oder verschiebt das Problem. Der Zusammenbruch schleicht sich unauffällig an. Erkennt man ihn endlich, ist man bereits mitten drin.

Erst wer einen Zusammenbruch erlebt hat ist schlauer. Erkennt die Umstände früher und ist schneller bereit etwas zu riskieren um es nicht nochmal soweit kommen zu lassen.

Der Druck aus Familie, Freundeskreis und Staat nicht aufzugeben sollte nicht unterschätzt werden. Kündigt einer aus Mobbing, kann es sein das er nicht mal Arbeitslosengeld bekommt, weil er ja von sich aus gekündigt hat. Und so schnell findet sich oft kein anderer Arbeitsplatz.
Translate
 
wenn der arbeitsplatz beschissen ist, dann geh doch aber lass dich nicht ausmobben.
Translate
Translate
Translate
 
+Dirk Weimer die meisten wissen doch garnicht das die Gesundheit wirklich darunter leidet. Sie denken, das geht schon, dann mache ich einen Urlaub und gut ist. Oder verdrängen einfach. Wir sind eh Weltmeister im Verdrängen.

Ich muss dazu sagen, ich hab niemals Mobbing am eigenen Leib gehabt. Hatte immer Glück und Firmen mit sehr guten Umständen erlebt. Aber ich kenne Leute im Freundeskreis die es erlebten.

Diejenigen die eine gute Familie hatten, wechselten einfach die Firma irgendwann. Doch diejenige die zuhause ebenso bemobbt wurde brach zusammen.

Der wichtige Punkt ist, das man eine Ort der Ruhe haben muss. Entweder muss Familie Harmonie sein, oder im Job. Irgendwo muss ein Ruhepunkt existieren. Fehlt beides, ist der Zusammenbruch garantiert.

Psychische Zusammenbrüche sind etwas, das passiert nur anderen. Damit hat man nichts zu tun, darüber redet man nicht. Das klingt so nach Schwäche. So wie manche Kommentare hier das auch klar andeuten. So denken manche drüber, und darum rasseln die da auch ohne Vorwarnung rein.
Translate
 
Was soll ich dazu schreiben, Hans. Dazu muss man natürlich etwas informiert sein über seine Lebensumstände und lernen, in sich selber reinzuschauen.

Wer das tut, der merkt sehr schnell, wenn etwas schief läuft.

Was glaubst Du warum ich hier immer Eigenverantwortung so sehr in den Vordergrund rücke.
Translate
 
Darum warne ich Leute ja auch nur vor. Klar ist jeder eigenverantwortlich. Aber eben nicht nur. Wir sind auch gegenseitig verantwortlich. Und das wird mal wieder immer mehr weggeredet. Wenn jemand zusammenbricht dann reicht es nicht zu sagen, geh doch einfach. Auch die, die das Mobbing betreiben gehören angesprochen. Sonst haben wir eine Ausweichgesellschaft und keine die das Problem löst.
Translate
 
Das stimmt zu 100%. Nur werden die Mobber ihren Unfug nicht einstellen, wenn jemand darunter leidet. Das ist nämlich deren Erfolgserlebnis.
Also kommt man da nur raus, wenn man sich um sich selber kümmert.

So kunstvoll, wie ich das eben beschrieben habe, kann das eben nicht jeder 
Translate
Translate
 
+Dirk Weimer und darum wehre ich mich eben so das Depressionen als Modetrend angesehen wird, oder die Opfer als Weicheier. Zuallererst muss einem klar werden das es ein echtes Problem ist, dann müssen die Gründe gesucht werden, und dann geht man diese an.

Spricht man den Leuten das Problem ab, und sagt nur, stellt euch nicht so an, oder kündigt doch einfach. Warum dann noch die Gründe angehen? Ist ja so viel bequemer, und so hat es früher doch auch funktioniert.

Meine Lieben, ich bin auch schon ein wenig älter. Mein Kollege im Marketing hat sich mit einer Schrotflinte erschossen, weil Familie und Freunde sagten, stell dich nicht so an. Der sah dann keinen anderen Ausweg.

Das ist die Lösung von damals, und das akzeptiere ich nicht.
Translate
 
+Hans-Erik Gaßner So einen Fall hatten wir vor vielen Jahren im Umfeld, als ich noch bei meinen Eltern wohnte. Ein Bekannter war Polizist und hat sich kurzerhand die Dienstwumme in den Hals gesteckt. Damals gab es die Begriffe Mobbing und Burnout noch nicht, aber es kam dem gleich. Hat damals keiner Ernst genommen und nimmt heute keiner Ernst. Zumindest die Un- bzw. Eingebildeten.
Translate
 
Das ein Bernhard Nuss vom Staat für das Präventionspogramm bekommt, Kostenträgern, Sponsoren erzählt das er Arbeitsplätze schaffen würde und dann Leute wie mich nach 9 Monaten kostenlosen  Praktikum auf die Straße setzt ist mir unklar.Sehr viele ehemalige Mitglieder sind darüber schon entsetzt. Leider ist es sehr schwer mit der Sache mal in Franken TV oder in eine ähnliche Sendung zu kommen.Wenn ich sehe was gegen den Nuss von NWA & run & box alles bei Facebook geschrieben wird sollten sich doch die Medien auchmal derartigen Fällen zuwenden.
Translate
Add a comment...