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Die Finanzminister der EU haben sich auf eine gemeinsame Bankenaufsicht ab März 2014 geeinigt - der erste Schritt zu einer umfassenden europäischen Bankenunion, die das Finanzsystem stabilermachen kann: Kriselnde Institute könnten dann direkt Hilfsgelder aus dem Euro-Rettungsfonds erhalten.
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Alexander Schmidt's profile photoRobin L.'s profile photoJens H.'s profile photoHauke Betz's profile photo
8 comments
 
Und wer wird die Bankenaufsicht leiten? Ehemalige Banker? Oder gar noch aktive Banker?
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Jens H.
 
"Kriselnde Institute".. hach, diese Euphemismen :)
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+Jens H. Ist ein Euphemismus nicht etwas, das das eigentliche Thema beschönigen soll? Die banken "kriseln" doch nicht. Wenn es der ein oder anderen mal nicht ganz so gut geht, wird sie einfach "Systemrelevant" und gerettet ...

Es gibt kein Problem mehr bei den Banken, es gibt nur ein Bankenproblem in den Staaten ...
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Jens H.
 
Ja, nun, "kriselnd" klingt für mich halt so wie "hach, die aaaarme Bank. Von den Unwettern auf dem Finanzozean gebeutelt, völlig unverschuldet in den Abgrund gerissen" und nicht wie "23% Rendite mit gigantischem Risiko? Machen wir. Was kann schon schiefgehen?!?!11elf!!".
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Halbseidener Pseudo-Aktionismus, um zu zeigen "Wir tun doch was!". Ah, und doch schon 2014? Zur Erinnerung: der SoFFin zur Bankenrettung wurde an einem Tag durchgeprügelt. Ist ja nur das Geld des Steuerzahlers. Ich hätte einen eleganteren Vorschlag, der im Übrigen auch viel näher an eine echte Marktwirtschaft erinnert: persönliche Haftung. Wolfgang Grupp (Trigema-Chef) wäre da ein Beispiel: http://www.welt.de/wirtschaft/article11329406/Trigema-Chef-fordert-Steuerrabatt-fuer-Unternehmer.html - Stattdessen rufen wir den Banken zu: spekuliert munter weiter, wenn es schief läuft, dann greifen wir einfach dem Steuerzahler in die Schatulle.
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Hatte für einen moment gedacht es hätte sich hier um eine Satire des Postillon gehandelt... :D
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+Alexander Schmidt  Eins muss man Grupp lassen, er weiß wie er seine Werbung immer wieder in den Zeitungen und Talkshows platziert. ;-)
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