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Zu dick für den Staatsdienst: Die Lehrerin Jasmin Bauer wiegt 112 Kilo. Zu viel, findet der Amtsarzt und lässt sie durch die Beamtenprüfung fallen. Der Staat will nur gesunde Leute einkaufen - wenn er sich für die Alimentation bis zum Lebensende entscheidet. Doch diese undurchsichtige Auslese schützt nicht vor dem eigentlichen Problem.
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Johannes Neef's profile photoStefan Zeyse's profile photoannemarie sturm's profile photoRaoul Schweinfurther's profile photo
17 comments
 
Ich finde es auch nicht gut, dass es undurchsichtig ist, aus welchen Gründen man nicht verbeamtet wird. Trotzdem ist es richtig Fettleibigkeit als das zu zu sehen was es ist, eine Krankheit.

Das andere Dinge nicht vorhersehbar sind ist richtig, aber das in jedem Lebensbereich so, genauso wie sich überall durchgeschummelt wird.
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Sie hat einen BMI von 37,9, der ist eindeutig zu hoch. Statistiken haben gezeigt, dass Personen mit BMI zwischen 25-30 am längsten leben.
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Die Verbeamtung ist das mieseste was man je getan hat. Die Gerüchte um die langsamen Mühlen unserer Strukturen kommen ja nun weiß Gott nicht von ungefähr!

Wenn wir auch nur halbwegs mithalten wollen, was digitale Kommunikation und grundlegende Fähigkeiten der digitalen Welt angeht, dann sollten wir in aller nächster Zeit alle Beamten im Schulsystem los werden, denn motiviert sein ist etwas anderes.

Aber so lange Angestellte nur einen kleinen Teil von dem der Beamten verdienen, ist deren Motivation NOCH GERINGER!
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Abgesehen davon, dass man Lehrer sowieso nicht verbeamten sollte, weil sie keine hoheitliche Aufgabe ausüben (sondern einfach die Karrierewege für nicht-verbeamtete Lehrer öffnen): Personalentscheidungen sind immer notgedrungen etwas undurchsichtig, weil man nicht alles dem Kandidaten ins Gesicht sagen kann. Gerade, wenn es um Beförderungen geht, der Kandidat also ja weiter beschäftigt werden soll. Da geht eine direkte Kritik gar nicht.

Und was die unvorhersehbaren Risiken betrifft: Die betreffen alle. Vorhersehbare Risiken nur die, bei denen man es vorhersehen kann, hier kann man minimieren, bei den unvorhersehbaren natürlich nicht (trotzdem ist es sinnvoll, vorhersehbare Risiken zu minimieren). Lehrer sollen auch für Kinder ein Vorbild sein, und gerade in unserer Überflussgesellschaft ist jemand mit einem BMI von fast 40 definitiv kein Vorbild.
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+Bernd Paysan Wenn Lehrer keine Beamten sein sollen (habe ich nichts dagegen), dann dürfen aber auch Berufsfeuerwehrleute keine Beamten sein.
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+Timo Jäckel Klar. Es gibt ohnehin viel zu viele Beamte. Der Beamtenstatus soll für eine besondere Unabhängigkeit sorgen; dort, wo die durch vorhandene Hierarchien ohnehin nicht gegeben ist (auch z.B. bei den unteren Chargen in der Polizei), sollte man auch darauf verzichten.

Nötig ist sie für Richter und Staatsanwälte, für Buchprüfer beim Finanzamt und vergleichbar hoheitliche Aufgaben, bei denen entsprechende Selbständigkeit gegeben ist; der Status sollte einhergehen damit, dass man nicht weisungsgebunden ist.
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Unter Lehrern ist ja die (temporäre) Berufsunfähigkeit so stark verbreitet, dass sie sich dagegen nicht versichern können... Gibt es/kommt Ihr an Statistiken, wie sich die Verbeamtung auf diese Häufigkeit auswirkt, +SPIEGEL ONLINE ?
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Mus ein Lehrer Beamter sein ? Und wenn, was haben 112 kg damit zu tun ob sie ihren Job gut macht oder nicht ? 
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+Johannes Neef Es geht ja nicht darum, ob sie ihren Job gut macht oder nicht. Arbeiten darf sie ja trotzdem als Lehrerin.
Ich denke mir das nur so: Wenn ich mich Versichern will (z.B. Pflege) dann muss ich mit deutlichem Übergewicht entweder erheblich mehr zahlen oder werde erst gar nicht erst versichert.
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+Timo Jäckel Dann muss jeder Raucher, jeder der Alkohol trinkt, jeder der Leistungssport treibt, jeder der gefährliche Sportarten, wie Fussball Skifahren,Kampfsportarten, Fallschirmspringen, Sportfliegern ,Klettern, Marathonläufer, Schlittschuhsport treibt usw. von vorneherein ausgeklammert werden weil zu erwarten  das sie wegen Unfallfolgen,Trunksucht, Lungenkrebs der Allgemeinheit zur last fallen könnten.....Nein man will ein Statut erstellen um Menschen Ausschliessen zu können!
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+Johannes Neef Wird so kommen, verlass dich drauf! Aber auch nur ab da, wo man wirklich bei jedem Bissen eingeblendet bekommt, ob das Ding gerade gut oder schlecht ist.
Es gibt genügend Filme dazu, die Realität sieht dann meist wesentlich heftiger aus.
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in Deutschland ist ein Hysterie los getreten worden um den Menschen das Geld aus der Tasche zu holen, mehr nicht. Wer Menschen langfristig ausschließt muß damit rechnen das die Ausgeschlossen sich  Solidarisieren und sich das Blatt schlagartig ändert wie letztes Wochenende in Niedersachsen.....
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Letztens standen 2 Polizisten vor mir an der Kasse, haben Fast Food geschlemmt. Duenn und sportlich waren sie nicht. Soll ich mit der Waage hinterherrennen, besser gesagt koennen dir noch rennen. Und die Politesse letzte Woche, besser ich sag nichts mehr, hab den Mund voll. 
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+Johannes Neef Na zumindest bei Pflege und BU wird auch genau danach gefragt.
Bei anderen weiß ich das nicht.
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Es soll Statistiken der Krankenkassen geben, die besagen, dass schwer übergewichtige Menschen gute Beitragszahler sind. 1. Die Lebenserwartung ist geringer. 2. Das letzte Lebensjahr (das teuerste für die Krankenkassen) ist nicht so teuer, wie das eines Normalgewichtigen. Fette sterben einfach schneller.
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mir fehlt das Argument- zu unfähig! Das ist das Problem an dem unsere Gesellschaft krankt, man nimmt eher einen unfähigen als einen Dicken!
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