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Banker? Werber? Schlimmere Berufe gibt’s nicht! Oder sind das nur Klischees?
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Ben Kasselmann (Einfach Ben)'s profile photoSahar Husaini's profile photoStefan Wendler's profile photoLumpi B.'s profile photo
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Ich bin immer froh, wenn's um Berufe geht, stolz sagen zu können: Ich bin Sparkassler - kein Banker! :-)
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Berufsrisiko
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Die 0815-Bank :)
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man kann was dagegen tun. in den beruf gehen und den gewissen behalten. nicht der beruf ist das problem sondern der mensch selber
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+Prinz v. Sinnen Nee, nee. :-) Trotz einiger Ausreißer doch eher der Fels in der Finanzkrisenbrandung!
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+Kim-Sascha Decker da hast du recht. nur wer will einen menschen ohne gewissen? ein anderer gewissenloser mensch oder eine firma die von denen aufgebaut worden ist
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Ne Sparkasse ist also was anderes als eine Bank? Ich habe Live und in Farbe gesehen, wie ein Sparkässler versucht hat, meinem 80-Jährigen Vater eine sehr spekulative Anlage zu verkaufen ...

Das hatte so gar nichts mit Beratung im Sinne des Kunden zu tun. Das war Beratung auf Grundlage der persönlichen Provision ...

Man muss nicht bei Goldman-Sachs arbeiten um keine Moral zu haben ...
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+Hauke Betz Das kann man leider nie ausschließen und das ist auch bedauerlich. Schwarze Schafe gibt's halt überall. Ich bin allerdings der Überzeugung, daß das bei Sparkassen wirklich die Ausnahme ist!
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+Jan Tietje Sorry, aber jedes Mal, wenn irgend etwas schief läuft oder jemand versucht, seine Kunden über's ohr zu hauen, wird dies als "Ausnahme" oder "bedauerlicher Einzelfall" bezeichnet.
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Das Interview ist nicht besonders, wobei die Kommentare noch weniger besonders sind... Und die Grundfrage wird weder vom  Spiegel noch von den Kommentaren beantwortet.... Mir stellt sich dabei die Frage "Welcher Job ist wirklich noch ehrlich?" Beim Handwerk wird gefuscht, Ärzte leben Klassengesellschaftgen und auch eine Sparkasse macht keine Geschäfte aus Luft und Liebe.... Dabei ist meiner Meinung nach völlig egal wie der Finanzdienstleister heißt. Unterm Strich gilt überall, es muss Geld in die Kasse komme, damit das Unternehmen weiter existiert... Auch so funktioniert die Politik... Die Frage nach der Moral sollte jeder für sich selbst klären und definieren.... Ich denke die Aussage von Jan Kowalski ist sehr interessant: Marktangebot und Nachfrage... Hieran kann man auch die Moral messen... Interessant wäre auch zu erfahren, was ihr von Google haltet... Moralisch oder unmoralisch? Als Arbeitgeber sehr vorbildlich als Unternehmen stellt man sich starker Kritik...
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+Ben Kasselmann Ich finde, daß es schon einen Unterschied macht, ob man in Bezug auf Kunden nur auf den schnellen Gewinn aus ist oder ob man auf die langfristige, gute Kundenbeziehung wert legt.
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Ehrlich gesagt, war dieses "Interview" mal nicht das was ich mir unter diesem Begriff vorstelle. Irgendwie alles nichtssagend. Weder der Beruf wird hervorgehoben, also was diesen speziell ausmacht, noch wird auf den schlechten Ruf des Berufes selbst eingegangen. Das ist alles so oberflächlich, wie es kaum oberflächlicher sein könnte.
Der Titel ist ja ein Aufreißer aber nach und nach weis man, dass man gerade dabei ist seine kurze Lebenszeit mit Unsinn zu verbringen.
Wenn man mit solchen Interviews einen Job bei Spiegel bekommt, dann bewerbe ich mich hiermit ebenfalls um eine hoffentlich freie Stelle :)
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Somit lese ich fast nie die Artikel nur die Überschriften,deshalb weiß ich schon  was darin steht ohne gelesen zu haben auf Probe,bin keine Hellseherin,aber so bestätigt sich immer dieses Phänomen bei mir.Und doch habe ich eine Meinung dazu.Die Berater bei der Sparkasse oder Banken sind nicht gerade gute Berater , aber finde ich immerhin besser,als alles Online machen zu müssen .
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Ich glaube das die meisten Unternehmen an einer nachhaltigen Kundenbindung interessiert sind. Die meisten müssen aber mit den Einnahmen der Kunden die eigene Existenz sichern...

Ich kann zum Werber im Artikel nur sagen, dass er das sehr gut macht. Der Werber unterstützt das Sprachrohr eines Unternehmens und hier durfte ich mit Jan bereis zusammen arbeiten.

Leider ist jedoch Kreativität ein sehr schwer messbares "Dienstleistung/Element" und somit für den Markt meist auch nur an Verkaufszahlen zu messen. Somit ist der Werber mehr ein "Sklave" der Marktwirtschaft... 

Aber zum Fähnchen schenkenden +Jan Tietje : so kann man das auch formulieren. Oder man sagt. Wir bauen einen Kunden (idealerweise von den Kinderschuhen) auf und aus, um dann möglichst lange von ihm zu profitieren. Wenn ein gewisses Vertrauen geschaffen wurde ist das natürlich deutlich leichter und auch mit weniger Skrupel.. (von der Spardose im Kindergarten bis hin zum Kredit mit hohen Kosten)...  Ich denke das macht kein Unterschied! 
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Werbung ist ein Instrument der Marktwirtschaft,wenn ein Werber sich kreativ ausdrücken will,soll er Künstler werden und nicht Werber.Werbung muss effektiv sein,und es wird nicht an Verkaufszahlen gemessen ,sondern am Produkt.
Und ich weiß das ,da ich selbst  Werbung aufgebe und im Handel auch  beratend tätig bin.
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Was meine Moral betrifft,bin ich genauso ehrlich wie ich immer bin und nur Geschäfte zu machen und Kunden zu binden heißt nicht gleich gutes Geschäft zu machen.Wer auf Provision arbeitet ,ist nicht weniger unabhängig in seine Entscheidung wie jemand mit festem Gehalt .
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Über Geschmack lässt sich eben streiten,außerdem ist seine Denkweise sehr überholt und er fasst nicht zusammen was vorher gesagt worden ist.Kreativität ist auch nicht eine Frage des Nachahmens und billig zu verkaufens,sondern sich inspirieren zu lassen .Wenn einer so denkt,dass er nicht frei sei und alle verlogen sind ,kann ja auch nicht kreativ sein.
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Für mich liegt das Banker Problem vor allem in den Bank eigenen Produkten, die nur der Gewinnmaximierung der Bank dienen und nicht von der Realwirtschaft getragen werden. Es kann nicht seriös sein, Renditen von mehr als 20% zu Versprechen und sie dann auch noch zu halten. Dabei muss zwangsläufig irgend jemand auf der Strecke bleiben.
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