Ein Mann deckt Schwarzgeldschiebereien bei einer Bank auf - und wird für verrückt erklärt: Der Fall des Gustl Mollath, der seit sechs Jahren in einer Psychatrie lebt, erscheint als veritabler Justizskandal - und wird nun wieder aufgerollt. Doch zahlreiche Ungereimtheiten sind in Wirklichkeit gar keine, berichtet +DER SPIEGEL-Redakteurin Beate Lakotta.
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