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Ein Mann deckt Schwarzgeldschiebereien bei einer Bank auf - und wird für verrückt erklärt: Der Fall des Gustl Mollath, der seit sechs Jahren in einer Psychatrie lebt, erscheint als veritabler Justizskandal - und wird nun wieder aufgerollt. Doch zahlreiche Ungereimtheiten sind in Wirklichkeit gar keine, berichtet +DER SPIEGEL-Redakteurin Beate Lakotta.
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Christoph Schaddach's profile photoGar Nix's profile photoKay Dognut's profile photoMarco's profile photo
74 comments
 
Wow so etwas schlechtes hätte ich von der Bild erwartet, ich mein viel erwartet man vom Spiegel sowieso nicht.aber das ist für mich schon Propaganda eventuell angestossen durch die liebe Frau Merk...... 
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Der Artikel ist in seinem Ducktus, in seiner Argumentation und Intention schlichtweg widerwärtig und von genau jener verantwortungslosen Arroganz geprägt, die dazu führt, dass immer wieder Menschen leichtfertig als gemeingefährlich gebrandmarkt und für viele Jahre, womöglich den Rest ihres Lebens, in geschlossene Psychiatrien gesperrt werden.

Ich habe mich recht intensiv mit dem Fall befasst, auch verfügbare Originaldokumente eingesehen - und ein komplett anderes Bild. Man kann in Details oder auch in der Bewertung der Person Mollaths sicher unterschiedlicher Meinung sein, aber dieser Fall ist in seiner Gesamtheit eindeutig ein Justizskandal, kein Medienskandal, wie uns Frau Lakotta aus welchen Gründen auch immer weiszumachen versucht. Ich bin wirklich entsetzt.
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Hier wird nicht beleuchtet, sondern verdunkelt.
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Ich bin da etwas übersensibel, daher bitte nicht zu ernst nehmen. Aber dieser Passus: "Dann wäre das Nürnberger Landgericht im Jahr 2006 einer gewissenlosen Rosenkriegerin aufgesessen, und das Urteil, das zu Mollaths Einweisung führte, wäre ein Fehlurteil." hat mein Mißtrauen über die eigentliche Intention der Person die das verfasst hat, geweckt.
Geht es womöglich wieder mal um etwas, das nicht sein kann und darf. Eine Frau, die gnadenlos ihr zufällig bei der Geburt erhaltenes Geschlecht ausnutzt, um den Partner fertig machen zu können? Und weil das die Autorin aus falsch verstandener Frauensolidarität einfach nicht als Möglichkeit anerkennen will, wird jetzt von ihr dieser Sachverhalt in Zweifel gezogen?
Nur eine wilde These, sonst nichts. Aber ich bin wie gesagt bei diesem Bereich hypersensibel.
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+Sebastian Schulte "Das ist völlig abwegig, was Sie hier behaupten!"
Sie scheinen nicht viel von dem Fall verfolgt zuhaben, eventuell sollte man mal nicht kommentieren wenn man davon keine Ahnung hat..... Sie können sich ja mal mit dem Fall beschäftigen z.B. youtube oder unabhängige Blogs.
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+Gerhard Kaspar Ihre vermeintlich „wilde These“ dürfte neue Nahrung erhalten durch die (im Internet einsehbare) eidesstattliche Erklärung eines mit dem Ehepaar Mollath befreundeten Zahnarztes, der aussagt, Frau Mollath habe vor ihrer Anzeige bei einem Telefonat gedroht, sie würde ihren Mann fertig machen und sie wüsste auch schon, wie.

Ich möchte jedoch betonen, dass es mir keineswegs um die Verharmlosung einer möglichen Körperverletzung oder gefährlichen Sachbeschädigung geht. Wenn Gustl Mollath das getan hat, dann gehört er dafür bestraft, überhaupt keine Frage. Aber eben nicht mit jahrelanger Sicherheitsverwahrung in der geschlossenen Psychiatrie! Der Mann hatte sich vorher nie was zu schulden kommen lassen, schon gar nichts, was ihn als Gefahr für die Allgemeinheit erscheinen lassen würde.

Von all dem steht in dem Artikel natürlich nichts. Die Autorin unterschlägt viele wesentliche Aspekte, reiht negative Eindrücke aneinander und macht sich in pseudokritischer Auseinandersetzung letztlich nur die Argumentationen der Ehefrau, der Justiz und nicht zuletzt auch der Justizministerin zu eigen. Mit seriöser Berichterstattung oder auch Kommentierung hat das nichts zu tun. Das ist umso schlimmer, als es hier nicht um Ideologien, sondern sehr konkret um das Schicksal eines Menschen geht.
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BILD hin, Spiegel her!
Wichtig ist doch, das dem Mann Gerechtigkeit widerfährt!
Wie auch immer...!
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+Der Copytexter Ein großes Problem dabei ist (gilt nur, falls die These stimmen sollte), dass sich reflexartigt Männer aus der Redaktion vor die weibliche Person, die ungeniert ihre Ideologie in ihrer Arbeit auslebt, stellen, weil "da ja eine Frau angegriffen wird". 
Dies ist umso verwunderlicher, weil solche Journalisten ansonsten so bedacht sind,  "machohafte Verhaltensweusen" anzuprangern. Die angegriffene Person ist  ja wohl wie  jeder erwachsene Mensch fähig ist, sich selbst zu verteidigen? Wieso wird hier Ritter gespielt und "das edle Burgfräulein vor dem Drachen beschützt"?
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+Sebastian Schulte Herrjeh, dafür haben Sie jetzt zweieinhalb Stunden gebraucht? :-)

Ich nehme den Hinweis auf einen Rechtschreibfehler als Kompliment, da es inhaltlich an meinen Aussagen offenbar nichts auszusetzen gibt. Sollten Sie aber wider Erwarten doch noch was Sinnvolles zum Thema beizutragen haben, dann dürfen Sie sich gerne wieder melden.

PS: Ihr Journalisten-Kollegen-Getue ist übrigens ausgesprochen peinlich.
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Für mich ist der zu kommentierende artikel gar nicht das problem, wenn man ihn einzeln betrachtet. Verwunderlich und für mich absolut verwirrend wird es, wenn man die gesamte spon berichterstattung zum fall molath in der gesamtheit betrachtet... Sicher, es wurde immer nur von einem "möglichen" justizskandal berichtet. Die art der darstellung des falls lies aber kaum die vermutung zu, dass herr molath zu recht in der psychatrie gelandet ist. Der jetzige artikel spricht nun eine ganz andere sprache... Sehr verwirrend!!!
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+donald druck Wie ich schon sagte. Genau dieser seltsame Artikel hat daher auch mein Mißtrauen erregt.  Was bewegt diesen Menschen der diesen Artikel geschrieben hat, so zu publizieren?
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+Gerhard Kaspar Wenn ich raten müsste: Die Motivation für diesen Artikel sind Dutzende Artikel, die die Gegenposition etwas zu enthusiastisch dargestellt haben. 
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also selbst wenn der artikel in seiner richtigkeit stimmen sollte..dann sehe ich darin keine begründung jemanden 6 jahre in die geschlossene psychatrie zu stecken, und zum thema jährliche untersuchung ..da kam 2009 mal EINER und der hat ihn für entlassungsreif erklärt!!..und selbst VOR der verurteilung hatte kein psychater mit ihm gesprochen (vgl. gerichtsurteil!)
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Oder eben meine wilde These. Eine Person die ideologisch derartig geprägt ist, dass sie aus falsch verstandener Solidarität dagegen anschreiben mußte.
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Eine X-Akte offenbar.  Schließen wir sie.  Nein, besser doch nicht. Blöderweise geht es um einen Mann der womöglich unschuldig in der Psychatrie sitzt. Und der Verdacht besteht dass seine Ex-Frau ihn dahin gebracht hat, wogegen er seit Jahren verzweifelst kämpft.  Was ihm wiederum die ständige Diagnose eingebracht hat, nicht "krankheitseinsichtig" zu sein.

In letzter Konsequez geht es darum, ob hier jemand von seiner Ex-Partnerin der Freiheit beraubt wurde und dies hauptsächlich gelang, weil die Formel "Mann=Täter, Frau=Opfer" schon so stark in den Köpfen aller ist, dass dies nicht mehr hinterfragt wird.
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+Gerhard Kaspar Tolle Argumentation und ein merkwürdiges Bild von Frauen.
Was mich stutzig macht - Petra Mollath ist eine ganz normale Angestellte, keine Bankerin, sicherlich keine selbstständig Unterschriftsberechtigte. Wie sollte also diese Frau verantwortlich für Geldtransfers, noch dazu von Schwarzgeld, ins Ausland sein?
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+Petra Ristow verantwortlich sagt ja keriner.. der die wahrheit sagt, aber mitwissend reicht schon um verurteilt zu werden!
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Super. :(  Und wieder mal. Sobald man jemanden kritisiert oder angreift, der zufällig weiblichen Geschlechts ist, wird einem quasi gesagt: "He du bist ja frauenfeindlich".
Säße eine Frau in der Psychatire, und der Mann würde verdächtig, dann würden wir hier gar nicht diskutieren, dann wäre sie längst wieder frei, oder erst gar nicht hineingekommen.
Das ist kein seltsames Frauenbild, weil ich nur Menschen kenne, ein Menschenbild habe und mir das Geschlecht egal ist.  Und hier wird eventuell ein Mensch festgehalten, der durch Ausnützung eines Geschlechterklischees der Freiheit beraubt wird. Und dieses Klischee sagt hier  der Täter Mann, da das Opfer Frau. Die Lebenswirklichkeit ist aber wesentlich differenzierter.
Was bitte hat das mit einem seltsamen Frauenbild zu tun +Petra Ristow ? Das ist die Auswirkung der Geschlechterideologie.  Dieses ganze Konstrukt "Geschlecht" (das Soziale) sollte im öffentlichen Bereich abgeschafft werden. Dann hören sich auch diese Diskriminierungen auf.
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Das ist wieder so ein Artikel, wegen dem ich ein Problem mit dem SPIEGEL habe. Nicht wegen der Meinung der Autorin, sondern wegen der Machart, die so typisch SPIEGEL ist: Man legt sich zuerst eine Position zurecht, um dann nur noch lauter Indizien aufzulisten, die sie stützen. Obwohl die Faktenlage natürlich komplexer ist. Warum sich nicht mal in Differenzierung üben und Argumente für die eine wie für die andere Position vorbringen – meinetwegen mit einem Fazit, in dem man sich am Ende für eine Seite entscheidet, obwohl man das auch dem Leser überlassen kann? Ich komme mir durch solche Artikel weniger informiert als indoktriniert vor, und das ist, wie gesagt, mein Problem mit dem SPIEGEL.
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Hätte vom Spiegel einen objektiven Artikel erwartet, in dem beide Seite beleuchtet werden und nicht nur eine ...

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Der Fall erinnert an Julian Assange ... eine Frau macht einen Mann fertig.

Mit abstrusen und widersprüchliche Aussagen, die durch Indizien wie "Den mach ich fertig ..." noch unplausibler wirken ...
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Achja und das sage ich als regelmäßiger Spiegelleser der die Objektivität des Spiegel geschätzt hat
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Ja, bei so einer Schwarzmalerei kommt man schon fast auf die Idee der Artikel sei 'gekauftes Auftragswerk von höherer Stelle'. Ganz ehrlich, der hört sich wirklich so an!
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+Gerhard Kaspar Super... Kaum gibt es einen Artikel zugunsten einer Frau von einer Frau, dann wird das komplette männliche Immunsystem alarmiert.
Es kann einfach nicht richtig sein, was eine Frau schreibt, einfach weil sie eine Frau ist.
Wenn es um den Herrn Mollath geht, werden Diskussionen nur mit hysterischer Schnappatmung geführt.
Ich kenne den Mann nicht, kenne nicht die Gutachter, kenne nicht die Richter...
Aber das tun auch 99,9% der hier anwesenden Diskutanten auch nicht. Alles was auf der Homepage zu Gustl Mollath steht, ist auch nur Hörensagen und Akten lesen.
Ich denke  - Wer Reifen zersticht von fremden Leuten um seiner Frau ein auszuwischen, der hat gehörig einen an der Waffel...
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wie man am artikel von frau lakotta sehen kann, hat jeder so seine sicht und absicht. schade ist nur, wenn journalisten sich zu diensten machen und ihre artikel zu offensichtlich, zu wenig beleuchten. ist die berufsehre schon so weit abhanden gekommen, daß nicht mehr von beiden seiten geschaut wird?
#mollath  
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+René Lentz Also für Herrn Mollath, gegen Frau Mollath und Frau Merk sind 99% aller Artikel. Warum "Beleuchtet" ein Artikel gegen Herrn Mollath jetzt nicht "alle Seiten"?
Die Seite von Herrn Mollath steht doch im gleißenden Licht, während man von Frau Mollath noch kein Wort gehört hat, schon gar nicht von ihr persönlich
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So gehts denen die hier wahrheiten verkuenden. Scheiss unrechtsland
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+Petra Ristow natürlich kann man auch einen artikel aus bestimmter sicht schreiben (um darauf aufmerksam zu machen), aber wer als überschrift "warum der justizskandal doch keiner ist" schreibt, sollte etwas objektiver schauen und schreiben. frau lakotta greift mit ihrer titelzeile dem ergebnis des (hoffentlich kommenden) wiederaufnahmeverfahren in regensburg etwas vor. weder ihre darstellung, noch die verschwörungsrufer sollten sich jetzt lauthals melden, ... wenn die justiz noch wert hat, soll sie es diesmal richtig machen und dabei offenlegen, ob es sumpf ist oder nicht.
warum frau mollath schweigt, weiß ich auch nicht, aber sie könnte bei der sache sicher behilflich sein.
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+Sebastian Schulte  Weil es falsch verstandene Frauensolidarität sehr häufig gibt.. Womöglich meint die Autorin sie müsse einer geschlagenen, mißhandelten Ehefrau zur Seite stehen und den Täter endgültig zur Strecke bringen?
Dann ist es relevant dass eine Frau dies geschrieben hat. Ist dies ideologisch genug verblendet, dann sieht sie in Männern  potentielle Gewalttäter. Und sich selbst als Angehörige eines von DEN Männern diskriminierten Geschlechts.  Aufgrund des Vorwurfs  der diesem Mann gemacht wird, stellt sie sich dann konsequent auf die Seite der Frau, "um das Opfer zu schützen". Und lässt jegliche journalistische Sorgfalt außer acht, da es gilt das "Patriarchat" endgültig in die Knie zu zwingen, von dem dieser Mann ein Stellvertreter für sie ist.
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+René Lentz Autoren sind nicht für die Titelzeilen verantwortlich. Ich vermute, die Redaktion hat das übergeigt. 
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+Gerhard Kaspar OMG....
Was haben Dir die Frauen, oder eher was sie Dir angetan?

+René Lentz Nein.... Im online-Journalismus wird häufig nicht miteinander geredet, manchmal werden sogar Artikel zurecht korrigiert vom Chefredakteur...
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+Petra Ristow Gar nichts. Jedenfalls nichts was mir bewußt wäre. Bin glücklich seit 22 Jahren verheiratet.  Siehst du, du befasst dich gar nicht mit dem was ich schreibe.  Für dich gibt es die Möglichkeit einer ideologisch verblendeten Journalistin gar nicht.   "Oh der arme Mann. Der ist sicher zutiefst von einer Frau verletzt worden".  Das vielleicht eine Geschlechterideologie die alle Menschen aufgrund eines Geburtsmerkmal in einen Topf wirft und aus den einen DIE Täter macht und aus den anderen DIE Opfer (zu der sich die Autorin möglicherweise zählt und deswegen so parteiisch wird), das eigentliche Problem sein könnte, kommt dir nicht in  den Sinn.,
Wenn solche Pauschalverdächtigungen möglich sind: http://www.spiegel.de/reise/aktuell/virgin-australia-und-qantas-maenner-duerfen-nicht-neben-kindern-sitzen-a-850229.html  warum sollten dann nicht Journalistinnen und Journalisten genauso solche extremen Vorurteile gegen DIE Männer haben, wenn es um Gewaltvorwürfe zwischen Ehepartnern geht?
Wie schon anfangs gesagt, ich bin da extrem mißtrauisch und hyperempfindlich. (Aber aus ganz anderen Gründen, als Verletzungen durch Frauen).  Und oft lag ich mit meinen wilden Thesen schon richtig.
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+Sebastian Schulte Ok.  Nehme  ich so an.  Sie haben offenbar mit der Kollegin dies besprochen und sie ist tatsächlich keine Anhängerin einen biologistischen Feminismus, richtig?
Es sind ganz andere Motive.  Welche sind das. Können sie diese uns mitteilen?  Oder noch besser, kann ihre Kollegin dies?
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+Petra Ristow („Die Seite von Herrn Mollath steht doch im gleißenden Licht, während man von Frau Mollath noch kein Wort gehört hat, schon gar nicht von ihr persönlich“) Man könnte einwenden, dass Herr Mollath jetzt schon jahrelang in der Psychiatrie sitzt, die Gegenseite also nicht völlig ohnmächtig zu sein scheint. Aber ich frage mich vor allem, ob es Journalisten als ihre Aufgabe sehen sollten, einseitig eine Seite zu vertreten, nur weil sie diese Seite unterrepräsentiert sehen (ob zu recht oder nicht). Von dieser bewusst einseitigen Berichterstattung haben wir zuletzt schon genug gesehen; man denke beispielsweise an den Fall Kachelmann: Da standen SPIEGEL und ZEIT unverbrüchlich auf Kachelmanns Seite, während BILD und FOCUS ebenso einseitig die Position von Kachelmanns ehemaliger Lebensgefährtin unterstützten. Diese Art von Journalismus kann mir gestohlen bleiben.
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+Michael Hußmann Noch einer....

Herrlich die Verschwörungstheoretiker mit Feminismus-Geschrei.
Lesen Sie die taz.de
Da hat ein Mann geschrieben.

Leute, wir sind doch nicht einem Film

Wenn es mit rechten "verschwörerischen" Dingen zugegangen wäre, dann hätte man ihm längst schon im Jahr 2004 einen Killer auf den Hals gehetzt. ;o))
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+Petra Ristow Mir ist völlig egal, ob das ein Mann oder eine Frau geschrieben hat; auf diesen Punkt bin ich überhaupt nicht eingegangen. Lesen Sie bitte erst einmal, bevor Sie antworten.
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+Sebastian Schulte „Als Journalist“ kann ich Ihnen versichern, dass nicht alle Journalisten Ihre Sicht des Journalismus teilen. Und auch für Sie noch einmal: Auf den Punkt des Geschlechts des Autors bin ich überhaupt nicht eingegangen, weil ich ihn für irrelevant halte.
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+Petra Ristow _„Die Seite von Herrn Mollath steht doch im gleißenden Licht, während man von Frau Mollath noch kein Wort gehört hat, schon gar nicht von ihr persönlich.“_

Äh, das könnte vielleicht damit zu tun haben, dass ER unter dubiosen Umständen seit 7 Jahren in der geschlossenen Psychiatrie sitzt, nicht sie. Die geschiedene Frau Mollath freut sich des Lebens und betätigt sich inzwischen als Quantenheilerin (Link erspare ich mir).

Im Fall Mollath geht es nicht nicht um Ehemann gegen Ehefrau oder umgekehrt. Das war nur der Auslöser. Die Fragen sind ganz andere. Zum Beispiel: Warum hat die Staatsanwaltschaft damals trotz sehr konkreter Hinweise auf illegale Finanztransaktionen nicht mal einen Anfangsverdacht gesehen und in der Sache ermittelt? Selbst im unwahrscheinlichen Fall, dass sich keine strafrechtlich relevanten Aspekte ergeben hätten, wäre doch immerhin herausgekommen, dass die Vorwürfe Gustl Mollaths keine Hirngespinste waren, wegen derer er laut Urteilsbegründung ja letztlich weggesperrt wurde. 

Die Frage nach dem Geschlecht des Autoren/der Autorin des SPON-Artikels hat mich bis zu den Kommentaren hier überhaupt nicht beschäftigt. Und zur inhaltlichen Bewertung spielt sie auch überhaupt keine Rolle.
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Jungs, ich bin raus....

Der Mann ist krank. Fertig.
Untersuchungen über Geldtransfers laufen. Punkt.
Ich habe einem Feminismus-Troll auf die Füße getreten. Der jault. ;o))
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+Petra Ristow Hast noch was vergessen:  Die Frau des Mannes wird verdächtigt, ihn aufgrund falscher Beschuldigung in die Psychatrie gebracht zu haben.
Auf Wiedersehen.
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+Petra Ristow warum ist der Mann denn krank? mittlerweile wurde von der Bank ein Statement bzw Bericht abgegeben das alle Vorwürfe von Gustl wahr sind. Leider liest man das selten. Wahrscheinlich wäre das auch zu hoch für Spiegel Leser. Keine Ahnung 
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Das haben sie wohl falsch verstanden.
Es geht um die Ehefrau und nicht die Verfasserin des Textes!
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Protipp: "Petra Ristow" blockieren (Troll). Erleichtert das Argumentieren und Folgen relevanter Beiträge und Kommentare eindeutig.
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+Sebastian Schulte Ich spreche im Fall der Dame leider aus Erfahrung. Sie hatte eine Zeit lang so ziemlich jeden Beitrag von mir torpediert und dort gegiftet; mit falschen Aussagen oder anderen unmöglichen Sachen. Argumente nimmt sie nicht an, die Sachlichkeit geht schnell verloren. Mein Protipp war daher schon ernst gemeint. Die hier nun gehäufte Erwähnung der Dame zeigt mir das ich richtig gehandelt habe ...
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In "Law - Blog" war ein langer guter Artikel, wonach die damaligen Entscheidungen in der DAMALIGEN Situation nicht gänzlich ungerechtfertigt, wenn auch an der Grenze der Bandbreite richterlicher und Behördlicher Entscheidungsmöglichkeiten waren. Aber nicht extrem amoralisch.

Die heutige Aufrechterhaltung des Urteils und der Zwangsunterbringung ist es aber. (da gab es ein bezeichnendes Video von Monitor mit der bayerischen - > "Justizministerin", die das sehr unglaubwürdig abstritt) Einer der Gründe: egal ob damals eine Tat oder nicht vorlag, Wiederholung ist heute nicht anzunehmen.

Und das alles standin einem unaufgeregten Tonfall, so geht es doch auch !

Gerichte treffen eine Abwägung, und das sollten Informationsmedien auch. Anstatt Partei zu ergreifen, und die Argumente der Gegenseite für irrelevant zu erklären, besonders wenn der Fall vielelicht nicht so eindeutig ist. Ansonsten nimmt man das ganze Blatt nicht mehr ernst.

Egal ob ein Mann oder eine Frau geschrieben hat - so gleichberechtigt sollten wir doch sein.
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Gar Nix
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+Christoph Schaddach ich glaube nicht dass es statthaft ist wenn ein Richter der zu dem Zeitpunkt (jedenfalls offiziell) nichts mit dem Fall zu tun hat bei der Staatsanwaltschaft anruft und angehende Ermittlungen abwürgt. Der selbe Richter übrigens an den später das Verfahren verschoben wurde und das Verfahren in einem Tonfall geleitet hat dass es den Zuschauern grauste.
P.S. nochn sehr interessanter Brief von einem Richter
http://www.politaia.org/politik/fall-mollath-offener-brief-des-richter-i-r-heindl-an-beate-merk/
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+Anton Berger
Sorry, aber ich glaube überhaupt keiner Quelle, schon gar nicht irgendwelchen Blogs....
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Ja, da gab es einige "Ungereimtheiten" - aber die zu erörtern wäre für den Spiegel (nach obigem Artikel !!) wirklich zuviel verlangt ! So fand ich es sinnvoller, auf Grundzüge glaubwürdigerer Pressetätigkeiten hinzuweisen, weil das der Fall wohl nicht so einfach ist wie in dem obigen Artikel beschrieben, dürfte selbst nach kurzer Beschäftigung klar sein.

"Audiatur et altererer pars" kriegt man in Leute noch leichter hinein, als wenn man sie auffordert, gleich ihre Position 180 Grad zu ändern ! So voll kapitulieren tut keiner, stattdessen greift man zu Polemik, siehe etliche obige Kommentare... 
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Gar Nix
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+Petra Ristow Was Du glaubst geht mir an meinem edelsten Körperteil vorbei. Ich glaube jedenfalls Blogs die ordentlich mit Quellenangaben arbeiten weit mehr als #Drecksblatt Spiegel.
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Gar Nix
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+Holger W. geht doch auch gar nicht. Hatte nur nach den Warnungen von Euch nicht gleich daran gedacht zu blockieren ;o)
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Vorsicht! Gleich kommt sie damit, dass ihr Frauenfeindlich seid, machohafte Allüren an den Tag legt und sie mit der üblichen chauvinistische Männerdominanz fertigmachen wollt.
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Irgendwann muß ich mal einen "Entschuldigungspost" machen, wo sich vielleicht Leute wieder "entblocken" könnten, die sich vielleicht etwas missverstanden und hineingesteigert haben ... sonst kann man nach dem Blocken den Gesprächspartner ja NIE mehr erreichen, und ihm evtl. versprechen, ihn in Zukunft höflicher zu behandeln.

In einem halben Jahr vielleicht ? sondest zerfleddern so Diskussionen ja immer mehr, wenn keiner mehr den anderen lesen kann !

Zum Ausgleich bräuchten wir dann noch irgendwas wo man sich dann nach Herzenslust beschimpfen kann. Sekundäre Fakebook - Accounts vielelicht ?
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Weil was die Bayrische Justiz da angerichtet hat, oder auch nicht, darüber kann man ja diskutieren, 

Aber das die uns dermaßen entzweit, das gönne ich weder ihr noch einer Zeitung mit dem vielen "Aufregercontent", nach deren Lesen mir auch oft die Galle hochgeht - und was dann wohl offenbar auch eine Grundlage für einen "emotionalen Diskussionsstil" bildet.
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Weil Sinn ist unter anderem, das wir die wenigen Möglichkeiten besser nutzen, etwas Einfluss zu nehmen, und das geht schlecht wenn wir uns großteils damit aufhalten, wer von uns jetzt Troll, Hyperfeminist, Reaktionär, oder sonstwie untragbar ist ... wenn man immer alle ausschließt, die in einigen Fragen anderer Meinung sind, bleiben im Schluß immer weniger übrig ...
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Gar Nix
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+Christoph Schaddach ich muss gar nicht jeden erreichen können, ich muss auch nicht immer nur nett zu jedem sein der mir schräg kommt. Mein Wissen das ich hier zum Besten gebe ist im Normalfall hart von mir erarbeitet und mit Quellen untermauert. Wer davon profitieren will ist gut, wen das nicht interessiert ist auch gut. Mit Personen die von der Seite kommen mit "interessiert mich nicht" und ähnlichem bin ich daher schnell feritg. Gibt tausende andere die das was ich mache gut finden.
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+Christoph Schaddach Um den Herrn tut es mir nicht leid...
Ich bin der Mollath-Sache völlig meinungsneutral. Mich kotzt nur das Ganze rundherum an. Dass jemand sich darauf versteift, es ginge bei dem Artikel hier um Feminismus ist völlig absurd. Allein das nervt mich.
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+Anton Berger und +Petra Ristow : wenn ich euch an andere Beiträge der jeweils anderen Person erinnern könnt, waren die doch vielleicht nicht alle so schlecht ??

Und klar muß man nicht jeden erreichen können, oder es einen um jeden leid tun, es gibt ja wirklich schreckliche Menschen hier ... aber manche bessern sich ja auch !

Das wäre vielelicht eine idee: so nach einem Viertel Jahr mal seine Blocks durchzuschauen und zu gucken sind die wirklich so schlimm das man blockieren muß oder reicht auskreisen ? Weil sonst leiden Diskussionen schon ein bischen ...
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Gar Nix
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+Christoph Schaddach Es sind nur sehr ausgewählte Personen die ich blockiere. Muss auch jeder für sich selbst entscheiden wie er damit umgeht.
Meine Beiträge sind im Normalfall öffentlich. Also kann sie jeder dennoch ansehen.
Die Diskussion sehe ich nicht leiden. Ich diskutiere dann halt mit anderen Personen. Es ist relativ selten dass dann jemand auf eine von mir blockierte Person antwortet. Stört also in der Praxis so gut wie nicht.
Zudem gibt es wie schon geschrieben nicht zu wenig Diskussionspartner. Eher mehr als man verarbeiten kann.
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+Anton Berger : Geblockte können leider auch deine öffentlichen nicht sehen, außer er loggt sich aus und sucht über Google, oder wenn es jemand wieder weitergeteilt hat. Und deine Kommentar auch nicht ... und alles eben auch umgekehrt...

Und es tritt ja auch nur relativ selten auf, das sich 2 bei der selben Diskussion treffen und Gespräche aneinander vorbeilaufen (weil die anderen ja nicht wissen, das sich 2 nicht lesen könne !) 

Ich möchte nur nicht, das das zunimmt !
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