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Wer in Deutschland arm ist, hat kaum Chancen, dem zu entkommen - und: "Armut ist politisch gewollt." Das ist das Resümee des "Schattenberichts" der Nationalen Armutskonferenz.
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Thorsten Schoeppe's profile photoChiara Kampmann's profile photoRonald Mannshardt's profile photoBrandstätter Josef's profile photo
57 comments
 
Der Bericht dürfte der SPD Wasser auf die Mühlen geben. FALLS diese sich daran halten will, was sie grad so verspricht, Stichwort soziale Gerechtigkeit. Wenn ich mir aber die Wahllügen der letzten jahre anschaue und was draus wurde, seh ich CDU... Äääh... Schwarz.
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Codi P.
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Es wird immer Menschen geben, die auf andere herabsehen wollen! Wenn alle gleich wären, ginge das nicht mehr!
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Gewiss werden höhere HartzIV Sätze das Problem nicht bekämpfen können.
Ganz im Gegenteil würde dadurch das Durchschnittseinkommen anziehen, weil die Armutsgrenze durch das Durchschnittseinkommen definiert ist und somit auf einen höheren Wert gestiegen wäre. 
Durch die höhere Armutsgrenze wiederum würde der Anteil der Menschen die auf Sozialleistungen angewiesen sind, weil sie ja drunter liegen, steigen.
Bekommen diese wiederum höhere Leistungen verschiebt sich das  Durchschnittseinkommen und damit die Armutsgrenze wieder nach oben wird, wodurch wieder mehr Menschen unter die neue höhere Grenze fallen usw.

Je mehr nach unten verteilt wird, desto größer wird die Armut werden.
Das ist von der Sozialindustrie so gewollt.
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aber Arbeit die es verdient auch so genannt zu werden und nicht eine reine Tätigkeit die gerade so das übrleben sichert +Philipp Kählitz - ich glaube wir hatten so eine ähnliche Diskussion in einem anderen Beitrag, bevor er in die Historie abdriftete.
Es ist ja schön wenn sich Politiker hinstellen und freudig verkündigen das die Zahl der Erwerbslosen gesunken sind, aber es sollte - gerade in Deutschland - doch möglich sein durch eine Erwerbstätigkeit auch davon leben zu können und gerade nicht auf zusätzliche staatliche Alimentierung abgewiesen zu sein.
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bin ja gespannt was Zeitungen  in 10 Jahren schreiben werden,wenn die Sache sich anders zeigt.Was heute mit Zahlen+Gefälligkeitsgutachten  manipuliert wurde?
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+Stefan Bummel Die Frage ist doch wie man definiert, ab wann jemand auf staatliche Alimentierung angewiesen ist.
Wenn man dafür eine Einkommensgrenze setzt die sich am Durchschnittseinkommen orientiert, kann man diese Grenze schnell auf über 50% der Bevölkerung hochziehen, unabhängig davon, wie hoch der Wohlstand tatsächlich ist.

Man kann also die Frage stellen in wie fern aus der Erhöhung der Grenze ab wann der Staat Geld zu schießt, automatisch folgt, dass alles unter dieser Grenze bereits eine Notlage darstellt.

Ein staatliches Alimentierungsangebot anzunehmen und auf ein solches Angebot tatsächlich angewiesen zu sein, sind zwei verschiedene Paar Schuhe.
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Natürlich ist Armut politisch gewollt und die Gründe liegen auf der Hand, wer arm ist kann kein Geld und schon garnicht sich selbst ins Ausland schaffen und ist somit quasi Zwangsarbeiter der Bundesrepublik Deutschland.

Demnach ist es auch kein Wunder, dass man den Reichen immer reicher werden läßt, kann er doch so immer großzügigere Partei- und Sachspenden leisten, bekommt Politik zu seinen Gunsten und bleibt als gutes Beispiel für den Wohlstand Deutschlands im Lande.


Nicht mehr und nicht weniger ...
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Das wirklich gefährliche und dumme ist das, was die "Profiteure" begehen. Denn die Gewalt des Umbruchs die einen ganzen Staat erfassen kann, kommt manchmal durch die Kraft von "ganz unten".

Es muss nur der "Falsche Mann zur Richtigen Zeit mit den Richtigen Worten für falsche Interessen" erscheinen.

Keine Armee kann das Fundament von einem Erdbeben abhalten. Aber die "Repräsentanten" sind immer dafür verantwortlich, wenn das Fundament sich destabilisiert.

Jeder Repräsentant weiss in Wahrheit wie das "Haus aufgebaut" ist.
Aber wer ständig nur die Aussicht aus dem Turm geniesst aber das Fundament nicht pflegt, der macht automatisch alles richtig für die finsteren Gestalten, die nicht selten sogar die ganze Zeit mit im Turm gelebt haben & nur darauf warten die "Könige" im Turm aus dem Fenster zu stürzen.

Unten liegend fällt Ihnen dann nichts besseres ein als, dem Fundament die Schuld zu geben. Wir sind zur Zeit weit weg von "ehrlicher Betrachtung".

„Unter Demokratie verstehe ich, daß sie dem Schwächsten die gleichen Chancen einräumt wie dem Stärksten.“ (Gandhi)
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+harry belafonte Bei der Definition der Mittelschicht  gebraucht man den Median. Der Median ist weniger anfällig für die Menge an Millionären. In dem Beispiel mit dem Habenichts und dem Millionär wäre der Median immer das Einkommen des Habenichts unabhängig vom Einkommen des Millionärs. Bei unterschiedlichen Studien gebraucht man unterschiedliche Grenzen. Die letzte Studie des DIW hat als untere Grenze für die Mittelschicht 70% des Median Einkommens gebraucht, die Studie der Bertelsmannstiftung gebrauchte 60% des Medianeinkommens. In der einen Studie schrumpfte die Mittelschicht in der anderen Studie blieb sie konstant.

Eine offizielle Definition gibt es nicht, weshalb ich von solchen pauschalen Aussagen auch nicht viel halte.

Im Falle der Armut wäre ich daher auch für eine Definition die unabhängig von Durchschnitt, Median oder anderen rein relativen statistischen Größen ist.
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Wenn wir in Deutschland immer so viel handeln würden, wie wir über solche Themen diskutieren, dann wären wir viel weiter als bisher.
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Unser Land wird von den Unternehmen und den Banken regiert. Frau Merkel ist nur die Marionette. Was kann den Unternehmen besseres passieren, als Millionen arme Menschlein, die für 'n Ei und 'n Appel malochen und alles hinnehmen? Aus dem Grund hat man auch die Familien kaputtgemacht und baut auf Fremdkinderbetreuung. Da hat der Staat gleich von Anfang an Zugriff auf seine Arbeitsameisen. Und dass die Bildung immer weiter sinkt, ist ebenfalls gewollt, denn dumme Menschen stellen keine Fragen und machen einfach, was ihnen gesagt wird! Alles so gewollt! Und wer immer noch glaubt, dass die Pharmaindustrie an unserer Gesundheit interessiert ist, der glaubt auch an den Weihnachtsmann!!!
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+Norbert Zickerick Bei diesen Formulierungen ist verstaendlich, dass sich nur wenige dessen bewusst sind, worum es ihnen geht. Sorry, aber das liest sich wie von Google Translate uebersetzt, mit dem Unterschied, dass dann die Rechtschreibung besser waere.
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+harry belafonte Tja, so ist es leider! Die Frage ist, was können wir alle gemeinsam dagegen tun? Leider nichts, denn solange das Geldsystem so weiter geht, wie bisher, werden die Machthabenden niemals etwas von ihrem Kuchen hergeben. Die einzige Gerechtigkeit auf diesem Planeten ist, dass auch die Reichen und Mächtigen sterblich sind. Für sie muss das Sterben noch viel schlimmer sein, als für uns "Normalos", denn das Luxusleben hat dann auch ein Ende!
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+harry belafonte ....man sieht ja an Herrn Assange, was passiert, wenn man mal ein bisschen denen auf die Finger klopft, die es verdient haben........Ein gutes Beispiel, wie der Macht (zwei Religionssekten) entsprochen wird, ist das Beschneidungsgesetz, dass nun erlaubt, in unserem Land Kinder zu verstümmeln, aber das ist ein anderes Thema.....
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Wie "einmal unten, immer unten" das will uns doch wohl keiner als eine Neuigkeit verkaufen!? - Aber immer schön, so Berichte. Damit kann man ganz wunderbar eigenes Handeln simulieren...
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... es beschäftigen sich aber immer mehr mit diesen Problemen.
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Hauptsache, aus einer Beschäftigung wird irgendwann auch aktives Handeln. Wer einmal im Kreislauf 'keine-Wohnung-kein-Job' war, weiß das - und nicht erst seit gestern.
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+harry belafonte - die Steilvorlage gabs eigentlich mit den sozialen Netzwerken.
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Grundsätzlich sollte man mal feststellen, dass in Deutschland eigentlich niemand wirklich arm ist!
Sofern das Überleben gesichert ist, kann man nicht mehr von Armut reden finde ich, denn auf der Welt sieht es wahrlich anders aus, wenn man mal von Armut reden will...
Wenn man mal überlegt wo der Reichtum und das Streben danach, diesen Planeten eigentlich hingeführt hat, kann die Diskussion nur heißen -> "Wie baut man den dekadenten Reichtum endlich wieder ab, den eine Minderheit genießt und woran die Masse mitarbeitet?"
...und auf diesem Weg geht's nur um Umverteilung zur Existenzsicherung, oder?

KINDISCHE  FRAGE
(Songtext 1996)
jestern hab ick mein sohn um rat jefragt,
der is´sieben Jahre
und hat uf jede frage
´ne antwort parat

ick hab ihn jefragt,
wie würdest du did machen
nimm mal an
du wolltest dit
janze Jeld der welt

Er hat kurz überlegt
sich etwas nervös bewegt
und dann hat er mir
´ne ehrliche antwort hinjelegt

denen die es haben
den würd'ers nehmen
aber dann würd´ers den Armen jeben
er sagt noch dazu
mit ernstem Blick
nur richtig verteilen is´der janze trick

´ne verblüffende antwort
so einfach und klar
keene kompromisse
diese antwort is´wahr

aber wir
die so klug und erwachsen sind
denken viel komplizierter
als so´n kind

für utopien
ist keen platz mehr
in unseren Köppen

n unser militärisch,
feudalen Kapitaljesellschaft
können wir uns sowieso
vom jeld nich trennen

traditionsjebunden wie wir sind
wir lachen übers kind
….hahahahahahahaha.....

;-)
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+Gert Klimanschewski - wenn ich Armut unter globalen Gesichtspunkten sehe, trifft dies sicher zu. Aber der Artikel bezog sich auf Deutschland und reflektiert auch nur die Zustände in diesem unseren Land. Und da kann ich sehr wohl sagen, es gibt ein Ungleichgewicht und im Grunde ist es erbärmlich in der heutigen Zeit.
+Philipp Kählitz seit den 70er Jahren ist die Grenze, ab wann eine staatliche Alimentierung möglich ist bzw. ab wann man in den Genuss einer wie auch immer gearteten staatl. Fürsorge kommt stark gesunken. Heutzutage bekommt man nicht einfach so einen Zuschuss - also bitte keine Unterstellung an die Gruppen die solche Angebote annehmen oder gar Behaupten die Leistung ist verzichtbar, das Geld oder die Leistung ist sicher nicht da um sich etwaigen Luxus zu gönnen. Die wenigsten können darauf verzichten, und die welche es machen sind oft genug Ältere die aus Scham lieber in unwürdigen Zuständen hausen als aufs Amt gehen zu müssen.
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Wer ist den Reich? Geschickt wird der Mittelstand gegen Arm aufgewiegelt und die restlichen 10% scheffeln was das Zeug hält. 
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Wer sich auf die richtige Art und Weise Mühe gibt (fängt in der Schule schon an), aus dem wird auch etwas vernünftiges werden. Sicherlich gibt es negative Schicksalsbeispiele, aber generell behaupte ich das einfach mal... wer nur Zuhause rumsitzt und auf einen guten Job hofft hat keine Chance.
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Anmerken möchte ich noch, dass es in Deutschland keine Armut gibt, die durch dauerhafter Obdachlosigkeit und Hunger definiert wird. Wer hier arm ist hat immer noch ein Dach ueber dem Kopf und muss nichts dafür tun. Luxus. 
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"Armut ist politisch gewollt." Bin ja gespannt wie das Merkel diese Aussage kommentiert. Wahrscheinlich gar nicht, diese Landplage ist so aalglatt, der wird das meilenweit am Arsch vorbeigehen.
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Ich will jetzt nicht gegen wirklich Arme hetzten, aber was sind das eigentlich, diese vielgenannten "ARMEN LEUTE"? In meiner Jugend hatte ein Familienvater mit zwei Kindern schlappe 1500 DM/zu heute 750 Euro und hat seine Familie satt bekommen und konnte drei Wochen Mallorca-Urlaub machen. Heute ist man in gleicher Position Vater, Gattin, zwei Kinder in den letzten Schuljahren bei 2500 Euro/5000 DM Asozial? Also das muss mir mal einer wirklich verständlich erklären. (Angaben sind kein Witz sondern stammen aus meiner Familie!!!)
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Interessanterweise wird nie darüber diskutiert, warum es nicht gelingt aus der Armenschicht aufzusteigen... Warum bloß?
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Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich +Detlef Otten. Als ich die neue Heizung eingebaut habe kostete der Liter Heizöl umgerechnet 0,16 Euro. Bei der letzten Füllung kam er 0.87 Euro. Glaubst du mein Einkommen ist in der Zeit auch nur annähernd so gestiegen? Das gleiche kannst du mit allen Energieträgern machen (Wasser, Gas, Benzin, Strom), mit fast allen Lebensmittel usw. Es bleibt immer weniger zum Leben übrig.
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In deiner Jugend, +Detlef Otten hat man für 1.500 DM eben weit mehr Brötchen kaufen können, als heute für 2.500 Euro :-(
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Gut, gebe ja zu, dass meine Vorgabe etwas hinkt. Mir geht es halt nur fürchterlich gegen den Strich wenn beispielsweise von Armut die Rede ist weil sich der fünf Jahre alte Sohn eines Zeitarbeiters nicht über ein Samsung Note II unterm Baum freuen kann sondern dort nir ein Samsung X Cover 2 liegt. Ähnlich ist es heute leider mit vielen Dingen. War ja vor einigen Wochen mit ähnlichen Mobiltelefonen mit Erklärung eines Politikers der das dann Kinderarmut nannte. Oder es liegt kleine Markenjeans unter der Tanne sondern eine Hose von Ziska und Anna. Preisunterschied schlappe 200 Euro. Die Buchse wird eh nur einige Wochen getragen bevor selbst die Markenjans dann als "völlig out" in der Kleidersammlung landet. Aber Kinderarmut und so. Wer mag kann ja mal die Mobiltelefone der Agentur für Arbeit betrachten. Das ginge auch günstiger ohne gleich Atrappen zu verteilen. Bevor wir uns aber in einen Zickenkrieg verwickeln lassen, das Thema Armut ist heute schon von Professoren mit hunderten von Büchern bearbeitet worden. Und was kommt heraus? Man hört es ständig in irgendeiner Nachrichtensendung im TV.
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Ihr klatscht euch ja jede Menge Legenden und Mythen um die Ohren,  z.B. "Unternehmer waren und sind Ausbeuter und werden es immer bleiben". Wie jeder weiß, stellen die deutschen Mittelständler die meisten Arbeitsplätze, nicht die abstrakt geführten Großunternehmen. Da gibt es Schleckers, die ausbeuten, und DM-Werners, die sehr beliebte Wege gehen. In Kleinbetrieben kommt es zuweilen sogar vor, dass sich die Chefin oder Chef krumm legt, um die Angestellten bezahlen zu können. Die Unternehmer sind meistens weniger "ausbeuterisch" als - -- die angestellten Manager, die McKinsey-Erbsenzähler etc. Ein anderer Mythos ist der, dass niemand aus schlechten Verhältnissen in bessere Verhältnisse aufsteigen kann. Ich kenne selbst Beipsile von Leute, die sind mit 15 Chemiearbeiter geworden, Frau Näherin in Lederwarenfabrik, sind klein wenig aufgestiegen, haben gespart und sind allein durch ihre Kniepigkeit zu erheblichem Wohlstand gekommen (nix Aktien, nix Unternehmertum, nix irgendjemandem weggenommen). Das ist natürlich ideologisch nicht gut zu verwerten, dass ein großer Teil des Wohlstands einfach durch jahrzehntelanges Sparen zustande gekommen ist ... die deutsche Gesellschaft ist viel facettenreicher als es sich in Parolen fassen lässt, weswegen die Perolen zwar gerne ohne Gleichgesinnten herumgereicht werden, gesamtgesellschaftlich aber nie auf große Resonanz stoßen. Über 5 Millionen sind Beamte/ÖD plus 800.000 Pensionäre. Die Sicht der "Systemzufriedenen" ist nicht so dünn, wie die Zahlen zu zeigen scheinen.
Ich vermute, es wird solange in D schwer werden mit dem Aufstand der Armen gegen die Reichen, solange es gar nicht so viele im klassischen Sinn Ausgebeutete gibt. Es gibt sie, ohne Zweifel. Es gibt die Mietarbeiter, die völlig Unterbezahlten, die Ausgemusterten. Aber der Masse geht es in Deutschland eher ganz zufriedenstellend.    
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Moechte mich noch kurz dazu aeussern. Ehe ich es vergesse: das Gedicht von Herr Klimanschewsky finde ich recht ordentlich. Hat mir gut gefallenl. Und jetzt zum Thema selbst. Die Situation ist zugegebenermassen fatal. Nein, sie ist schlimm. Gerade jene Familien, die mehr als ein Kind grossziehen muessen, befinden sich in einer abscheulichen Situation.
Aber ganz kann ich mit dem Titel der Abhandlung nicht anfreunden. Dazu ein Beispiel: Nach dem Weltkrieg mussten wir annehmen, dass die vorhandene scheussliche Situation so bleibt. Man lebte halt weiter. Wir lebten in Wien, nachdem wir alles verloren hatten, in furchtbaren Verhältnissen. Meine Mutter muehte sich ab, essbare Dinge ins Haus zu bringen. Mein Vater wahrsheinlich in jugosl. Gefangenschaft. Der Bruder fiel in den letzten Kriegsmonaten. Nahezu kein Geld. Was wir hatten war erbettelt oder entliehen. Zukunft? Hatten wir eine? Wir Deutschsprachigen waren Kriegsverlierer. 1948 kam ich in die Lehre. Ich wurde Buchdrucker. Waehrend dieser Zeit muehte ich mich abends in einer Maturaschule ab, um einen Sprung in ein Studium zu haben. Leider wurde nach zwei Jahren nichts daraus. Ich geb es zu, es war mir zu schwer. Vielleicht war ich nicht gescheit genug. Die Lehre dauerte 4 Jahre. Danach hatte ich die Gelegenheit in die USA auszuwandern. Zur Schwester meiner Mutter. nach Evanston. Ihr Mann ein Armenier und an sich kein Freund der Deutschen. Etwa nach 3 Monaten fand sich ein kl. Betrieb in naechstgelegenen Chicago, der mich als Drucker aufnahm. Super Zeit. Toller Chef. Aber hinten und vorne kein Geld. Zur Zeit befanden sich die USA im Koreakrieg. Da Auswanderer ebenfalls zum Militär eingezogen wurden und die behördlichen Maßnahmen näher rückten, haute ich wieder ab. Naechtens. Mit der Über fuhr nach Europa in der Tasche. In Hamburg habe ich mich mit einen dt.Kollegen noch einmal alkoholisiert, und fuhr dann ohne was Gescheites in der Hand, wieder nach Wien. Es war schon saubloed. In Wien wieder in einer kleineren Druckerei aber! Es war eine schoene Arbeit. Viele Ueberstunden, gut verdient. Während der Jahre wieder am Abend auf die Wirtschaftsuni in einem erstklassigen Kurs: Werbung und Verkauf. Es würde zu weit führen ohne AB-Dur auf der Uni zu sitzen.Gewisse Voraussetzungen brachte ich mit. OK? Noch ehe ich fertig war, hatte ich einen Posten als Werbeassistent in einem multinationalen Unternehmen in der Tasche. Nach etwa 4 Jahren Werbeleiter (Advertising Manager) mit zusaetzlichen Agenden im Verkauf insgesamt 12 Jahre taetig.Danach gesundheitl.Probleme und danach Ausscheiden aus dem Unternehmen. Einige Jahre noch erfolgreich im graphischem Gewerbe (durchwegs im Verkauf) taetig. Nach und nach gesundh.Probleme. Herzinfarkt usw. Möchte aber nur sagen, dass es mit Zähigkeit und Ausdauer doch zu einem Lebensstandard kam, den ich bis heute halten kann. Es wird aber durch die Krise immer schwieriger. Außerdem sind wir schon zu alt. Ich krieg ja nicht einmal einen Kredit von der Bank. Antwort auf die Frage: zu Alt! Aber das ist nicht das Problem. Ich wollte Euch mit dieser Geschichte Mut machen. Es geht trotzdem weiter. Glaubt mir. Nicht verzweifelt werden. Den Dickschaedel aufsetzen und durch........ 
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Nur kurz zum Thema "Früher war alles günstiger":

Arbeitszeit früher und heute für ausgewählte Produkte

Produkt Einheit Arbeitszeit 1950 Arbeitszeit 2009 in Stunden
Mischbrot 1 kg 0:27 0:11
Eier 10 Stück 2:01 0:08
Vollmilch 1 l 0:19 0:03
Bohnenkaffee 500g 26:22 0:19
Schweinekotelett 1 kg 3:54 0:32
Herrenanzug 1 Stück. 108:38 17:00
Kleiderschrank 1 Stück 146:59 38:24
Fernseher 1 Stück 351:38 35:31
Briketts 50 kg 2:20 1:08
Herrenschuhe besohlen 7:09 1:36
(Berechnungsbasis: Nettolohn je Arbeitsstunde in den alten Bundesländern)
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+Stefan Bummel +harry belafonte Na klar gibt es in Deutschland unnötige Armut, dennoch bleibt das Leben lebenswert.
Mir fällt es dennoch schwer hier einzustimmen... Die Probleme sind global... aber hier hören sie schon wieder an Grenze auf und vielleicht sind ja doch die bvielen Ausländer schuld?!.
...aber wenn der Deutsche wieder zwei Wochen nach Mallorca kommt, dann ist die ganze Diskussion wieder vergessen...
Nebenbei verarmen unsere Politiker noch andere Bevölkerungen in dem großen Monopoly... Man könnte den Griechen auch alle Schulden aufs Jahr 3000 Stunden... nichts anderes machen wir oder die USA usw. ... In den meisten anderen Ländern muss jeder eine Überlebensidee haben.. nicht das ich das befürworte, aber so isses.
Mir ist die Diskussion einfach mal wieder zu deutsch und auch zu kleingeistig...
Nochmal - eigentlich müsste man nur den verschwenderischen Reichtum ohne Konsequenzen abbauen, dann würden sich die Verhältnisse auch verändern - manche Menschen haben einfach keinen existenziellen Probleme mehr aber genau die regieren uns...
Natürlich ist das alles auch komplex und nicht mit ein paar Worten ausdiskutiert... Aber aus eigenenr Erfahrung kann ich nur sagen.. auch wenn ich HartzIV Empfänger war, bin ich doch meines Glückes Schmied und mache das Beste draus -- das ganze Leiden nützt mir doch nichts und das die da OBEN uns arm halten wollen, kann nicht wirklich ernst gemeinte NEUE ERKENNTNIS sein... denn dann kann ich nur wieder sagen hahahahahhah.. wie mit dem Witz '...die armen Banken...'
Einer der kürzesten Witze die ich kenne!!!
..oder...
Die Banke betrügen .. eine neue Erkenntnis? 'hehehehe'
Griechenland damals in die EU aufzunehmen war auch ein guter Witz... :-)
Sicher bin ich nicht für Armut in Deutschland, ist doch wohl klar oder?!
Gerade im Sinne der Kinder, aber die totale Konsumgesellschaft ist sicherlich nicht erstrebenswert...
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Rot /  Grün hat die Sache eingeleitet und Schwarz / Gelb  fährt  jetzt den Karren richtig an die Wand .
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+Andreas Schiel Ok, 1950. Das ist nicht sooo lange nach dem 2ten Weltkrieg, noch vor dem Wirtschaftswunder.

Wie sieht's denn aus mit 1960, 1970, 1980 etc.?

Das fände ich wirklich spannend, da mal die Zahlen zu sehen. wie hat sich das entwickelt?

Wenn ich z.B. an den Münchener MVV denke: 1985 16 Streifen für 8,00 DM, heute 10 Streifen für 12,00 €. Als Berufsanfänger würde ich heute etwa das Gleiche in € bekommen wie ich damals in DM.
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Dann mal her mit Fakten: Wieviele Menschen sind in Deutschland letztes Jahr denn verhungert, weil sie sich nichts zu Essen leisten konnten?!
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"Es ist ja unglaublich, was sich die Leute heute erlauben. Hat mir der Kerl mit der Gewerkschaft gedroht." Sagte der Chef zu seinem besten Freund. "Dabei" setzte er fort, " kann ich die Leute gar nicht auf die Strasse setzen, wo sie eigentlich hingehören.Ich krieg heutzutage keinen Mann mehr." Er sauefzte und setzte fort: "Das könnte mich unter Umständen den Auftrag kosten".....usw. So oder so ähnlich klang es in den Chefetagen, anno dazumal. Ist ja gar nicht so lange her.Relativ.
Der Umgang mit den Lehrlingen war/ist ein besonderes Kapitel. Ich war von 1948 bis 1952 als Buchdruckerlehrling beschäftigt. Wenn ich meinem Chef (Besitzer des Ladens) einen sogenannten "Andruck" vorlegen musste, dann schaute er mich intensiv an und sagte: "Du gehörst angeschissen und in den Kanal geschmissen." Stehende Redewendung! Das sollte er sich heute erlauben. Aber er ist schon dahingeschieden".
Es kommt immer auf die gefühlte Zeit an. Jetzt ist sie fuer Arbeitnehmer besonders schlecht. Wenn ich den Bericht lese, faellt mir ein, wieviel alteingesessene und wieviel zugewanderte resp. eingewanderte Arbeitnehmer sitzen in der Scheisse? Fuer die Autochthonen heisst das Rezept: LERNEN,LERNEN,LERNEN.Leider bleibt ein kleiner Prozentsatz uebrig. Aber fuer diese sollte es auch etwas besser laufen.Das Problem mit den Zugewanderten, ich weiss wirklich nicht, was da tun kann. Weil sie in der Regel nicht einmal Deutsch verstehen, wird es fuer diese Gruppe besonders eng.Fuer alle anderen - mir blieb auch nichts anderes uebrig - heisst es unbarmherzig- Lernen! Es müsste mit dem Teufel hergehen, wenn sie ihre Defizite nicht in die Hand bekämen!? Die Aussage des anschliessenden Kommentars finde ich 100% richtig. Auch die Schwachen gehören zu uns. Sie sollten ebenfalls einen angemessenen Lebensstandard fuer sich und ihre Familien haben dürfen. 
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Es wird immer Menschen geben die durch die Maschen fallen und bei dem Gerangel um die Kohle nicht so mitmachen können, ob der Grund physisch oder in der Psyche des Betroffenen zu finden ist, ist letztendlich egal. Wir reichen Staaten müssen die paar Menschen doch mit Würde und ausreichend versorgen können. Was da zur Zeit passiert ist traurig und beschämend für alle die an Nächstenliebe und Menschlichkeit Glauben. 
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Hans-Jürgen Keil, also ich meine die Psyche kann wohl helfen einen begehrten Job zu bekommen! Bei einem Einstellungsgespräch selbstsicher und in sich ruhend rüberzukommen hat Vorteile! Während ein unsicherer Mensch der aussieht wie ein Verlierer weil er sich eh nur eine erneute Absage von dem Vorstellungsgespräch verspricht, eindeutig schlechter rüberkommt!
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Hans-Jürgen Keil, ich habe bereits eine 6 im Alter und traue mir noch viel zu, einzig weil ich aufgeweckt und interessiert bin und nicht ständig an die 6 im Alter denke!
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+Hans-Juergen-Kessler
Ich schreibe auf einem Tablet, deshalb die etwas andere Schreibweise.
Sie stellen einen sehr emotionalisierten Text ins Netz. Ich weiss, was Sie bewegt. Ich selbst komme mindestens einmal pro Jahr nach Deutschland. Wenn ich durch die Städte gehe, bin ich jedes mal entsetzt über den Zustand des Landes. Obwohl es bei uns, GottseiDank, noch immer besser ist, beginnt diese Verluderung schrittweise Platz zu greifen. Ich spreche immer vom Bettlerunwesen, dass jedoch, hoert,hoert, von den Gemeinden (einschl.Wien),untersagt werden soll. Ich lasse mich ueberraschen.
Man sagt ja den Oesterreichern einige Dummheiten nach. Was ich aber so nicht stehen lassen kann. Gerade im Osten des Landes, wo von den Habsburgern "geduldet", die meiste Vermanschung stattfand, ging von der Bevoelkerung - wenn ich einmal die Tiroler ausklammere - immer heftiger Widerstand aus. Allein der Tuerkenanteil in Wien erbost die Leute sehr. So sehr, dass es unter diesen Gruppierungen Anstrengungen gibt nicht so (z.B) aufzufallen, die Jugendlichen in höhere Schulen zu boxen, in den Geschäften,die sie mittlerweile haben, wird man exzellent bedient und beraten usw. Also man könnte sagen, alles in Ordnung. Nein,nichts ist in Ordnung. In der Mehrzahl sind sie unerträglich, unerträgliche als die aufsaessigen Jugoslawen, insbesondere die Serben.
Was bei uns zum Tragen kommt,ist die andere politische Mischung als in der BRD. Dass man heute noch Gelb wählt,ist mir unerklaerlich. In die Piraten kann ich mich noch hineindenken, aber.....es ist ein Jammer. Der Skandal in Salzburg wirft ja alles auf, was unter der Oberflaeche prodelt.Die Leute sind dermaßen erbost, das die politische Gruppe namens Stronach, gute Chancen hat bei den naechsten Wahlen mitzumischen. Stronach,ein 80jaehriger Milliardär, der sein Geld mit Autozulieferung (VW usw.) Verdient hat, lehnt u.a. die EU samt den € ab. Der Mann hat gute Chancen wie ich sagte. Dazu braucht man einen 80jaehrigen Mann,der jeden Tag einen Schlaganfall haben kann? Was sich in dieser Welt abspielt, ist ein Irrsinn.
Nur sollte man bei Euch auch einmal sagen, dass diese Form der Demokratie völlig unverständlich ist. Nur muss man einmal aktiv werden. So wie in Stuttgart. Beispielsweise. Man kann den Schaeubles nicht alles durchgehen lassen.--
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an den Kommentare kann man ersehen ,dass wir mehr sehen als unsere Politiker!Wer 100 oder 200 oder sogar 300 Euro über der Armustgrenze liegt,wird nicht erfasst.Die Kosten für Miete+Strom+Wasser+Heizung fressen so viel auf,dass kaum noch was übrig bleibt für Essen oder Kleidung! Erfasst werden sie laut Statistik nicht mehr.Wer nur 5 Euro über der Ermessungsgrenze liegt für Grundsicherung,bekommt nichts,wird nicht erfasst .Kommt in keiner Statistik vor.Geht der Politik verloren,Fallen durcj die Raster der Armut.Schreit ein Unternehmen ,laufen alle Politiker im Kreis und suchen eine Lösung per Steuergeschenke.
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Das können Sie sich schon heute ausrechnen.Nicht wegen ein paar rechte Hanseln. Nein. Bedenken Sie, irgendwann stuerzt der Euro. Die Verschuldung ist zu hoch. Was wird sich abspielen , wenn die Leute erfahren , dass alles Geld weg ist? Futsch. Alle Ersparnisse? Können Sie sich das ausmalen? Und hinten und vorne gibt es nichts Doch, wenn sie gut bestueckt sind. Was gaben Ihre Grosseltern den Bauern? Fuer ein paar Kartoffel oder ein kl. Stueck Speck?,-
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sie treiben damit das Volk mit voller Absicht in radikale Parteien!Sagen dann ,das blöde Volk!
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Das ist durchaus möglich. Was ist radikal? Meinen Sie die paar Rechtsorientierten? Keine Gefahr! Die sogenannten "Rechten" sind hoffnungslos zerstritten. Die Linken? Besser organisiert. Können sich frei bewegen. Haben Geld und Verbindungen. Dennoch, keine militaerische Organisation. Das man das Volk (das ja in einer Demokratie bestimmend sein soll) beschimpft oder missachtet, ist normal. Stört mich nicht mehr.-
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;Als fluechtiger Leser Ihrer Kommentare merke ich, dass die Arbeitslosigkeit (oder aehnliche Lebenslagen) die Mitfuenfziger erreicht hat. Normalerweise haette ich mich fuer mehr Initiative stark gemacht. Aber ein "Normalerweise" gibt es offenbar nicht. Die Schmerzen, die ich von Euch lese, gibt es ebenso bei uns. Offenbar in allen Teilen der EU. Da werden Spitzenleute mit 55 in den Vorruhestand geschickt, mit der Aufgabe, dass sie sich die Krankenkasse selbst bezahlen und andere Dinge noch zu administrieren sind.....Jedenfalls sitzt der oder die jetzt trotz bester Bewertung in allen Belangen - zu Hause. Fuer den Arbeitsmarkt ist man zu teuer und in qualitativer Hinsicht zu gut.
Trotzdem bin ich nicht dafür die Flügel hängen zu lassen.Ich weiss, nach dem 50. Bewerbungsschreiben haut man alles hin. Man ist immer noch der Meinung, dass man ein/e Spitzen/frau/mann ist und man auf das gute Geld Anspruch hat (man verkauft sich gemäß seinen Fähigkeiten). Freunde, ich sag Euch was, diese Überlegungen müsst ihr über Bord werfen,.So leid es mir tut. Ich war in der gleichen Scheisse. Ich musste beinhart umdenken. Weil sonst würde ich heute noch so verbloedet herum sitzen. Ich warf meine ganze "erstklassige" Vergangenheit weg, und begann mit knapp 50 von vorne. Ich ging in den Sozial Bereich. Behindertenbetreuung bei Jugendlichen. Jugend am Werk. Ausbildung bei der Caritas. Bezahlung relativ zufriedenstellend. Ich konnte wenigstens meine Verpflichtungen bewältigen. Ein Kurz Urlaub war auch drin. Das Auto hatte ich noch. Denkt einmal darüber nach. Es kann natürlich in eine andere Richtung sein. Aber nur raus aus der Arbeitslosigkeit. Die macht krank!-
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Mir ging es nur um die Definition von Armut. Arm ist heutzutage in unserer Gesellschaft der, der am sozialen Leben finanziell nicht mehr teilnehmen kann.... ich finde das lächerlich. Man bekommt in Deutschland fuers Nichtstun mehr finanzielle Mittel als man benötigt. Ich verstehe nicht wie man obdachlos werden kann (Thema "Psyche"), aber wenn man sich an die Behörden wendet, ist man auch nicht mehr obdachlos. Das Thema ist heikel. ..da es neben Leuten mit viel Pech auch Schmarotzer gibt, die Bedürftigen die Mittel nehmen.
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Die Definition, die die Behörden vornehmen, kenne ich nicht. Ich denke, wenn einer nicht mehr seinen Verpflichtungen nachkommen kann; Wohnungskosten, Energie, Heizung, u.dgl. und Ernaehrung! Wenn jemand permanent hungert, dann ist er arm. Und wie ich höre, gibt es viele,die dieses Schicksal tragen müssen. Das dort selbst auch Leute versteckt sind,die absichtlich auf "arm"markieren, nun das soll es auch geben. Leute,die Arbeit als eine recht unangenehme Sache ansehen. Wahrscheinlich handelt es sich hier um 1 - 1,5% von den Armen!
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+Dirk Schmidt ich bin Altenpflegerin und natürlich wäre das neben meinem Alter auch ein Thema für das ich mich stark mache!
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S.g.Frau Sturm, dass hier mit Herrn Schmidt angeschnittene Thema ist nicht der Grund meiner Einmischung, - mit 80 spielt das (auch wegen einer Krankheit) keine Rolle mehr - sondern ihre Erwähnung bezüglich der 6. Hat ja ebenso mit psychischen Dingen zu tun. Aber Sie erzählen, dass Sie sehr positiv denken und daher "Ihren" alten Herrschaften noch etwas abgeben können. Was mich interessiert , ist die Sache der positiven Einstellung während eines Einstellungsgespraeches. Ich gebe zu, dass sie nach dem 20. Gespräch müde sind. Weil ich über dem Auge eine Hautfalte hatte/habe, war das einem Personal Chef zu gefährlich. Man muss sich nur vorstellen, mit welchen Bloedheiten man sich herum schlagen muss. Es bleibt ja nicht bei dieser Dummheit alleine. Ein bekannter oesterr. Geschaeftsmann sagte mir (ich bewarb mich fuer die Stelle eines Marketingleiters), wenn ich innerhalb einer bestimmten Zeitspanne nicht die und die Zahlen vorweisen könne, er mich im Hof des Hauses liquitieren wolle. Mit einer Schnell Schusspistole. Ich war bereits so zermuerbt, dass ich ihm sagte, fuer solche lustigen Einlagen hätte ich kein Verständnis. Damit war das Gespräch beendet.
Ich will damit sagen, dass es mit der "Contenance" irgendwann Schluss ist. Das ist auf die Dauer nicht durchzuhalten. Der neue Weg heisst, mehr oder minder - von vorne anfangen.Da hat man nichts zu verlieren.-
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Horst Grylka, natürlich trifft man bei seinen Bemühungen um eine neue Arbeitsstelle auch auf sogenannte "schwarze Schafe", aber ich vergeude dann meine Kraft nicht und hake solche Unterredungen ab- geschweige denn lasse ich mich davon negativ beeinflussen! Die Welt in ihrer Gesamtheit beherbergt viele Halbidioten und Vollidioten aber auch seriöse Arbeitgeber und da muß man halt selektieren! Ich habe nicht behauptet, daß Bewerbungsgespräche einfach sind! S.h. alles was gut werden soll bedarf einer optimalen Vorbereitung!
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