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Die USA diskutieren wieder über Waffengesetze, aber wahrscheinlich nur kurz und ergebnislos. Denn das Gewehr gehöre seit jeher zum amerikanischen Selbstverständnis, schreibt unser Korrespondent Marc Pitzke. Demnach müsste sich erst die Seele Amerikas ändern.
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130 comments
 
Es gibt den alten Spruch - Gelegenheit macht Diebe

Nun, was das für Bewaffnung bedeutet könnt ihr euch denken.
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Dirk Wouters
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Solange Politiker Waffen in die Welt verkaufen, so lange braucht man über dieses Thema nicht zu diskutieren. Denn es sind Typen wie Merkel, Obama, etc., die die Welt bewaffnen. Und so lange dem so ist, so lange werden Waffen auch immer wieder den Weg in private Hände finden.

Und KEIN Waffengesetz auf diesem Planeten kann verhindern, das es illegale Waffen gibt. Denn dann müssten alle Waffenfabriken verboten werden. Aber dann werden die Menschen die Waffen eben wieder per Hand herstellen.

Wobei interessant am Rande zu bemerken ist (und das ist durch Zahlen belegt): Je strenger die Waffengesetze sind und je weniger legale Waffen in der Hand von Bürgern sind, desto höher sind die Todesfälle durch Schusswaffen.

Man sagt zwar gerne immer einfach nur "die USA". Aber jeder Bundesstaat ist da anders. Und gerade die Bundesstaaten haben die meisten Probleme, die die strengsten Waffengesetze haben. Und die Bundesstaaten, wo das Volk fast komplett bewaffnet ist, haben die geringsten Todesfälle durch Schusswaffen.

Und das ist auch in Europa übertragbar. Seit England Waffen fast komplett in Privathand verboten hat, sind die Fälle von Schusswaffendelikten extrem gestiegen.

Das sollte zu denken geben: Wenn wir also mehr Schiessereien haben wollen (und damit mehr Tote), müssen wir die Waffengesetze nur noch weiter treiben.

Wenn was geändert werden will, dann müssen wir die Menschen, also die Werte und Moral ändern. Alles andere ist nur Futter für die Presse (wo ja in den Aufsichtsräten teilweise die Politiker sitzen, die Waffen in die Welt verkaufen).
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 _Staatliche Maßnahmen zur Waffenkontrolle machen nicht bessere Menschen. Menschen machen das. Durch ihr eigenes Verhalten._

_Wenn wir behaupten alle Menschen sind schlecht, und nur über Kontrolle und Überwachung der Waffen können sie im Zaum gehalten werden, dann wird es so sein das die Menschen genau das werden.

Sicherheitssysteme funktionieren immer nur kurze Zeit. Das ist eine Rüstungswettlauf den man nur verlieren kann. Es ist eine Bekämpfung von Symptomen und muss darum scheitern._  +Hans-Erik Gaßner ;-)
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Hm +Dirk Gerstendorf deine aussage ist aber ein krasser wiederspruch zu anderen aussagen und statistiken die ich die letzten 24 stunden gelesen habe.
In Japan zum Beispiel gibt es ein extrem scharfes Waffengesetz das eigentlich jedlichen waffenbesitz verbietet. Dort kommen auf die masse der Bevölkerung fast keine Menschen durch schusswaffen zu schaden. Wie erklärt sich das dann??

Wenn dann muss man echt auf die schweiz verweissen. Hihe bewaffnungs rate und Amok kein Thema. Das ganze ist eher ein Gesellschaftliches als ein Waffen problem.
Klar vereinfacht ein laxes Gesetz die beschaffung von Waffen. Aber wenn einer wirklich morden will kann er das auch mit Axt und Küchen messer....


Man muss beide seiten ändern. Die Waffenfreiheit allgemein und die aufmerksamkeit der Gesellschaft auf aussenseiter erhöhen.
Damit denen geholfen wird bevor sie auf solche scheiss gedanken kommen und solche Taten begehen.
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Sich illegal Waffen zu beschaffen, oder legal Waffen zu kaufen, macht durchaus einen Unterschied.

Wenn jeder legal Waffen hat, ist einfach erstmal die Chance erhöht das jemand der ausrastet eben zu dieser greift.

Und was Statistiken betrifft, da reicht nicht zu sagen "mit Zahlen belegt" wenn nicht zumindest eine Quellenangabe dabei ist damit andere bewerten können wie glaubwürdig das ist.
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Wer so selbstverständlich mit Waffen umgeht, muss auch die negativen Seiten dieser hinnehmen.
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+Patrick Sell Auf Zahlen, die immer direkt auf solche Katastrophen folgen, sollte man nicht achten. Wichtiger sind da eher ernstzunehmende Studien.

Und schau Dir mal Canada an. Da sind auf massenhaft Waffen unterwegs, und die kennen fast keine Schusswaffendelikte.

Das ist einfach ein gesellschaftliches Problem. Und wenn man Schusswaffen verbietet, dann werden halt wieder Äxte genommen.

Klar ist der Spruch "Nicht Schusswaffen töten Menschen, sondern Menschen töten Menschen" ziemlich abgedroschen. Aber er stimmt nun mal leider. Und wenn man sich mal Statistiken anschaut, dann kommen sowieso die wenigsten Menschen durch Schusswaffen um. Viel mehr werden Messer benutzt. Aber das ist halt nicht so Medienwirksam.

Und Menschen haben sich schon in Massen gegenseitig getötet, da gab es noch gar keine Schusswaffen. Der Mensch findet schon einen Weg, sein Gegenüber zu töten.

Und das Verbote und Gesetze nicht helfen, sollte eigentlich jedem klar sein.

Natürlich muß man nicht jeden mit einer Waffen herum laufen lassen. Aber an den Gesetzen zu schrauben bringt einfach nicht; gar nichts. Das kann man sich schenken. Das macht sich zwar zu Wahlen ganz toll, ändert aber nichts an den Mordraten. 

Und selbst das BKA hat lieber legale Waffen, von denen sie wissen, wer sie hat, als Waffen zu verbieten und dann Millionen von illegalen Waffen irgendwo in Deutschland zu vermuten.

Der Mensch ist die Waffe, und die können wir schlecht verbieten. Wir können nur versuchen, die gesellschaftlichen Probleme in den Griff zu bekommen. Aber leider ist das für die Presse nicht interessant und für Wahlen auch nicht zu gebrauchen.
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Ich warte eigentlich nur noch darauf, dass in den USA eine Datenbank zur Überwachung autistisch veranlagter Personen eingerichtet wird. Ist bestimmt leichter durchzusetzen als eine Verschärfung des Waffenrechts.
Eine zynische Welt ist das...
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+Dirk Gerstendorf Deine NRA-Statistik ist völliger Quatsch, und du kannst sie dir mit dem Lauf deiner Flinte ganz tief in den A** schieben (und dann noch abdrücken, damit wir solche Lügen nicht weiter lesen müssen ;-). Je mehr Waffen es gibt, desto mehr Tote. Die USA sind trauriger Rekordhalter, wenn man von Kriegs- und Bürgerkriegsgebieten absieht (in denen es noch mehr Waffen gibt, vor allem schwerere).

Klar gibt es auch Mentalitätsunterschiede. Aber auch die Japaner, die im 2. Weltkrieg halb Asien massakriert haben, sind eben nur friedlich, wenn man ihnen die Waffen aus der Hand nimmt. Das ist einfach so: Mit Waffe fühlt man sich stark, und sieht in Gewalt eine Lösung. Genau das merkt man bei den NRA-Argumenten immer: Die glauben, Waffen seien eine Lösung, und die Antwort auf die Probleme mit zu vielen Waffen sei "noch mehr Waffen".

Am besten, man bewaffnet die ganzen 6-Jährigen in der Grundschule. Dann können sie so einen Täter erschießen... Weißt du, man hat den Eindruck, Charleton Heston (NRA-President und Alzheimerpatient) war nicht der einzige hirnlose Waffennarr, sondern, dass Hirnlosigkeit Voraussetzung für diese Einstellung ist.
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+Hans-Erik Gaßner Irrtum. Die meisten Ausraster werden eben nicht mit Schusswaffen begangen. Selbst teilweise Leute, die Schusswaffen zu Hause hatten, sind dann mit einem Messer auf den anderen los gegangen.

Und wenn Du eine Quellenangabe haben willst, so steht Dir Google offen, Ansonsten ist das BKA eine sehr gute Quelle. Denn immerhin haben wir eines der härtesten Waffengesetze.

Aber Du solltest für Deine Behauptung auch eine Quelle liefern, denn sonst ist Deine Aussage einfach nicht glaubwürdig.
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Warum regt ihr euch so auf, lasst die da drüben doch rumballern. Mir ist es egal, solange sie es da drüben machen.
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+Bernd Paysan Klar, wenn die Argumente ausgehen (die NRA Statistiken kenne ich nicht), dann muß man beleidigen.

So ist die Unterschicht halt.
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+Hugo Victor Der Unterschied ist aber auch der, dass wir hier in der Schweiz die Waffe (fast) einzig und allein mit der Armee assoziieren und mit dem Dienst am Vaterland. Und eine Waffe haben ist das eine, sie überall mit hin herumzuschleppen ist was anderes. Denn genau das ist hier verboten. Einzige Ausnahme: Du gehst zur Kaserne oder zu einer Schiessübung oder kommst von dort zurück. In den USA ist das gaaaanz anders. Dort rennt ja jeder Irre ständig mit einer Waffe rum, zum Teil ja auch weil es dort Gegenden gibt wo der nächste Polizist Stunden entfernt ist. Das ist hier in Europa ja eher nicht der Fall. Hier sind wir ja meistens in der komfortablen Situation dass wir sogar wenn wir Waffen haben, diese locker zuhause lassen können, weil der Gedanke diese rumtragen zu müssen sich ja gar nicht aufdrängt.
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Bin gegen ein Verbot. Man müsste  härter und öfters Kontrollieren
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Michael Moore hat in Bowling for Columbine den Bruder des Mannes befragt, der ein ganzes Regierungsgebäude in die Luft gesprengt hat - auch der Bruder ein rechtsradikaler Waffennarr. Nur, auf die Frage, ob man vielleicht sogar Atombomben in Privathände geben sollte, hat selbst der mit "nein" geantwortet - es gäbe zu viele Spinner.

Dabei ist das 2. Amendment ganz klar: Dieser Waffenbesitz dient dem Aufbau einer Miliz. Und genau deshalb sollte eine Atommacht wie die USA konsequent sein, und Atombomben im Privatbesitz erlauben ;-).

+Dirk Gerstendorf Du hast keine Argumente, du hast nur Lügen. Gib' erst mal deine Quellen an, dann können wir hier auch sachlich reden. Aber mit ideologisch vernagelten Lügnern kann man das nicht. Die USA haben die meisten Waffentoten außerhalb von Bürgerkriegen oder anderen sehr instabilen Regionen wie Südafrika oder Kolumbien:

http://de.wikipedia.org/wiki/Waffenmissbrauch#.C3.9Cberblick
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+Manfred Nagel , kontrolliert wird quasi gar nicht. Hab erst kürzlich auf b5 aktuell erfahren, dass aufgrund von Personalmangel in den Ordnungsämtern wenn überhaupt, dann nur mit vorheriger Anmeldung kontrolliert wird. Das ist eine Farce...
Waffen gehören ins Militär, zu den Sicherheitsbehörden und sonst nirgendwo hin. 
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+Fürst der Finsternis Die größte Einwanderungsgruppe in den USA sind Deutsche. Das mag vielleicht sein, dass die USA nicht Deutschland sind, weil dort nur die Spinner hingegangen sind, die bei uns jetzt fehlen ;-).
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+Thomas Reuß Das Problem in den USA ist aber, dass Kriminelle trotzdem sehr gut mit Schusswaffen ausgestattet sind. Und was machst Du wenn der nächste Cop Stunden und Stunden entfernt ist? Ergo: Du bewaffnest Dich selbst ....

Um das Waffenproblem in den USA nachhaltig zu lösen, müsste man als erstes die Notwendigkeit fürs Herumtragen eliminieren. Sprich: Bessere Infrastruktur muss her. Es muss sicherer werden in den Städten. Erst wenn die Leute sich so sicher fühlen dass sie keine Notwendigkeit sehen eine Waffe mit sich herumtragen zu müssen, dann wird auch die Notwendigkeit zurück gehen überhaupt erst eine Waffe besitzen zu müssen. Und erst dann wird auch die Zahl der Toten zurück gehen ....
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Ich habe in meinem Leben bisher noch nie eine Waffe gebraucht oder das Verlangen nach einer gehabt, deshalb scheint es ja mächtig gefährlich in USA zu sein das alle bewaffnet sein müssen.
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+Maik Reifschneider In gewissen Gegenden durchaus, z.B. als Weisser fällst Du in gewissen Stadtteilen von Los Angeles, Washington D.C., New Orleans oder Florida brutalst auf. Dann wär's besser Du wärst bewaffnet. Denn wehe jemand kapiert dass Du Tourist bist .... 

Das ist eben genau das was ich gemeint habe mit dass Städte usw. sicherer werden müssten. Man muss dort anpacken.
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+Maik Reifschneider Sie haben halt gewisse (soziale) Probleme zu lange ignoriert und ungelöst gelassen. Jetzt kommen die Konsequenzen zum Vorschein ...
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Ich war schon einige Male im Urlaub in den USA. Ich fühle mich dort relativ sicher, auch ohne Waffe. Die allermeisten Leute dort sind sehr freundlich und umgänglich.

Ich guck' aber auch kein Fox News. Die USA sind allerdings ein Land mit einer extrem erschreckenden Gefangenenrate. Das ist kein "land of the free", das ist das größte Gefängnis der Welt - 50% mehr Gefangene als China, das 5 mal mehr Einwohner hat. Diese Leute sitzen oft für kleinere Drogenvergehen, werden aber im Knast verroht. Deshalb ist wohl die erste Aktion, die man machen muss, um die USA zu befrieden, diese: Gebt endlich das Hanf frei!
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Deshalb ist auch fast jeder in USA bewaffnet, weil die Welt so groß ist und die auf uns aufpassen müssen.
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Am besten passen sie dort auf wo es was zu holen gibt, aber das ist ein anderes Märchen.
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Das ist ja wie im wilden westen.wo kämen wir denn hin wenn jeder eine waffe hätte.waffe bedeudet immer gewalt.und wer gewalt ausübt hat in der welt nichts zu suchen.Arme verdrehte welt.
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30.000 sterben im Jahr an der Schußwaffe - 18.000 aus Selbstmord aber 12.000 aus Mord. Wenn sie so weiter machen, wird selbst Afghanistan statistisch sicherer als den USA.
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Und wenn mein Nachbar von einer 50m hohen Brücke springt, suche ich mir eine die doppelt so hoch ist!!!!!!
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Und wenn mein Nachbar sich 9mm durch den Kopf jagt, nehme ich eine Bazooka.
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Tja da passiert sowas und hier posten schon die ersten, dass ja "Tod durch Waffen" und "Existenz von Waffen" bzw "WaffenbesitZ" nicht unbedingt korrelieren müssen.....
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Schon mal jemand aufgefallen, dass auch Österreich ziemlich lasche Waffengesetze hat (Besitz-, nicht Führungserlaubnis)? Nur mal so zum Nachdenken für die mitlesenden Verbotsmenschen.
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Sehe ich auch so, +jan miraß .
Zudem sind Schusswaffen über die Distanz so effektiv. Der Täter macht sich nicht schmutzig. Mit bloßen Händen, Messern usw. wären solche Massaker nicht möglich.
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+Heinz Baumgartner : du vergleichst Äpfel mit Birnen!
Hier geht es um die Tat eines Einzelnen, nicht eines ganzen Stammes!
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+Ardian Shillova Naja, dafür sind dort trotz lascher Waffengesetze Pumpguns komplett verboten. Zeigt wieder mal die Willkür.

Aber ich wollte darauf hinaus, dass die sich auch nicht signifikant öfter über den Haufen schießen als wir, obwohl man sehr leicht legal an Waffen kommt.

Kategorie B zu bekommen ist leichter zu begründen als hier. Kategorie C und D ist frei ab 18. D war bis vor kurzem noch nicht mal meldepflichtig! Warum haben die sich nicht schon lange ausgerottet? Fragen über Fragen ...
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Patrioten können halt nicht ohne Waffen. Und Idioten verlassen sich dabei halt auf den Schutz von oben. Sprich.... GOD bless America.
(NO, they can`t).
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Aber ist es den in Deutschland nicht genaue so? Die Menschen werden doch in unserer Schulen genauso abgeschlossen und so richtig ändern ausser Gottesdienste tut sich doch auch nichts
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nur idioten verlassen sich suf den schutz von oben. Keiner sagt: Ich gehe mal eben meine Kanone testen und laeuft dann Amok. Die GESELLSCHAFT muss sich aendern nicht die Waffengesetze. Der Nachbar mit der Kanone ist einem unstabilen Psycho mit einem Messer vorzuziehen.
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hano he
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o weh , da stimmt was nicht
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Ich sag's doch. Durchgeknallte Menschen sind das Problem, nicht Waffen oder andere Gegenstände.
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Abgesehen von den Waffengesetzen sollte man sich Gedanken über die Sicherheit von Schulgebäuden machen. Ein wenig mehr Kontrolle über Eingänge wäre sicher sinnvoll und auch abschreckend. Das wäre zwar drastisch aber immerhin wären die Chancen für den Täter schwerer. Was die Probleme von Kranken bzw
von Kriminellen und Abgerurschten angeht, so ist doch immer das gleiche jeder schert sich um seine eigene Dinge der Nächste ihm völlig gleichgültig. Schusswaffen sind gefährlich und werden in einigen Ländern verherlicht als wären sie unvermeidbar. Welche Werte werden hier vermittelt? Es sind klar soziale Probleme und die ganzen Knarren sind hier Mittel zum Zweck.
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+Matthäus x. Messer sind auch gefährlich, im Notfall reicht ein Schraubenzieher oder ein Benzinkanister. Jeder Gegenstand kann eine Waffe sein. Wir werden das Problem der Verrückten nie lösen, solange wir uns nicht von den Gegenständen ab- und den Menschen zuwenden..
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+Paul Ziegler Ich denke schon dass z.B. das öffentliche Schulsystem hier in der Schweiz (und Deutschland) deutlich besser und die durchschnittliche Allgemeinbildung deutlich höher ist. Ich habe während meiner Zeit am Gymnasium etliche US Austausch-Schüler erlebt, und sie waren alle super nett (mit einigen habe ich sogar heute noch Kontakt) aber die Bildungslücken welche die alle hatten, waren zum Teil erschreckend. Mit Austausch-Schülern z.B aus UK, Australien, Südafrika und Neuseeland gab's diese Probleme nicht, diese konnten sich voll aufs Lernen von Deutsch und Französisch konzentrieren, der restliche Stoff machte abgesehen von ein paar sprachlichen Barrieren bei Fachbegriffen keine besondere Probleme. Bei den Ami-Studenten war das ganz anders, z.B. das Erstaunen wenn einer zum ersten mal vom alten Rom hört und vernehmen muss dass seine Englische Muttersprache zu einem grossen Teil auf dem von den Römern gesprochenen Latein basiert. "I thought those guys spoke Italian ...." /Facepalm. Das war der krasseste Fall der mir aus meiner Schulzeit in Erinnerung geblieben ist. Und dass bei einer Rundreise durch die USA die lieben netten Leute mein "Switzerland" ständig mit "Sweden" und manchmal sogar mit "Swaziland" verwechselt haben ... Sicher, viele Amis sind sehr gebildet. Aber bei der breiten Masse habe ich so meine Zweifel ...
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Zum Nachdenken:

a) In Deutschland gibt es im Vergleich zu den USA ein strenges Waffengesetz ( nicht perfekt, aber ungleich strenger) und trotzdem gab es die Amokläufe von Erfurt (17 Tote) und Windenden (15 Tote)
b) In Kanada gibt es pro Einwohner mehr Schusswaffen als in den USA und trotzdem gibt es dort kaum Amokläufe.

Es ist also nicht ganz so einfach, wie manche denken.
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+Drazenko Djuricic Sehe ich auch so. Vor allem, wenn man mal die großen Städte verlässt und sich der Prärie nähert. Da draußen die Leute sind unglaublich nett und gastfreundlich, aber doch sehr einfach gestrickt. 
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Es ist nur einfach für die Kräfte, die das Volk entwaffnen oder besser unterdrücken wollen. Ein zufriedener Mensch läuft nicht Amok. Ich durfte Kanada erleben, viele beeindruckende Menschen.
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Diese Diskussion ist irgendwie sinnlos. Wofür braucht man heute eine Waffe? Die dient ja nur dazu um jemanden zu töten. Und erzählt mir nicht um sich zu verteidigen oder für Sport. 
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+Maik Reifschneider Deine Belehrung bezüglich der Bedeutung von Patriotismus, war nicht nötig. Vielleicht aber solltest Du diese in Bezug auf die Amerikaner überdenken.
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+jan miraß dann kennst du aber Deutschland nicht...es ist garnicht schwer hier an Waffen zu kommen...du kannst hier alles kaufen
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Selbstverteidigung muss immer möglich bleiben, die Bürger müssen sich dafür einsetzen. Wenn ein Mensch in Gefahr gerät muss er sich verteidigen können, auch und vor allem mit einer scharfen geladenen Waffe. Das Amerikanische Prinzip "Stand your ground" ist ein sehr gutes Prinzip.

+Petra Pas Patriotismus ist Liebe zum Land, zur Nation das hat mit Waffen nichts zu tun.
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Waffengesetze entwaffnen nur die gesetzestreuen Bürger, kein Amokläufer oder krimineller wird sich von einem Gesetz aufhalten lassen.
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+Viktor Schmidt Wie nett von dir, die Antwort auf deine Frage implizit gleich selbst zu geben. Den Mitlesern hast du schließlich nicht erlaubt, dir diese Antwort zu "erzählen".
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Die Waffen sind nicht das Problem,die Menschen sind es...
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Verantwortungslose Haltung ... WJ Hunsperger! Kopfschüttel!
 
Verantwortungslos ist nur das *nicht* erfolgversprechende rumgenöle nach strengeren Waffengesetzen, die absehbar zu nicht weniger Toten pro Jahr führen werden.

Zeig mir doch mal jemand eine belastbare Studie, die zeigt mit welchen Maßnahmen man dies erreichen kann. Oder ein beweisbares Beispiel.

Nehmt doch den schlechtesten 1000 Autofahrern in D den Lappen weg. Das würde garantiert mehr Unschuldigen das Leben retten als ein Legalwaffenverbot.
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+Paul Ziegler Wir haben hier Amokläufe, aber nicht vier in einem Jahr. Oder? Selbst auf die Bevölkerung gerechnet müssten wir einen pro Jahr haben. Wir haben alle fünf Jahre einen oder so, das ist schon zu viel. Und die Statistik zu Kanada, das angeblich keine Amokläufe hat, sieht bezüglich Schusswaffentoten auch nicht viel besser aus. Die meisten Schießereien sind nicht so spektakulär, da sterben vielleicht ein paar Leute, und außer dem Lokalkäseblatt berichtet niemand.

Zudem haben wir hier zwar ein Waffengesetz, aber es ist nicht sonderlich streng. Dennoch haben wir, trotz relativ vieler Waffen in Privatbesitz, eine fünfmal besseres Verhältnis zwischen Schusswaffentoten und Waffenbesitz als in den USA. Das zeigt, dass das bisschen Kontrolle schon etwas nützt. Waffen gehören nicht in die Hände von Irren.

Die Leute, die hier fanatisch für einen Waffenbesitz argumentieren, sind aber offensichtlich nicht geeignet, eine solche zu führen. Wer schon in einer harmlosen Diskussion keinen kühlen Kopf bewahren kann, sollte auch keine Waffe haben - weil er sie viel eher offensiv als defensiv einsetzen wird.

Selbstverteidigung: Wir hatten hier in München schon einen Fall, bei denen ein unbewaffneter von der Polizei angehalten und schikaniert wurde. Der ist dann ausgerastet, hat dem einen Polizist die Dienstwaffe aus dem Halfter gezogen, damit auf beide Polizisten geschossen - einer tot, einer hat schwer verletzt überlebt. Und Polizisten sind an der Waffe ausgebildet. Das nur dazu, wie ach so nützlich eine Schusswaffe im Halfter zur Selbstverteidigung ist. Bei einer Schießerei gewinnt der mit dem Überraschungsmoment. Wenn es nur um eine Bedrohung geht (Räuber mit "Geld oder Leben"), hat man als Angegriffener eine Chance - man muss den Räuber dazu aber tatsächlich so schnell erschießen, dass er nicht mehr zurückschießen kann (und man muss die Waffe dazu dort tragen, wo der verlangte Geldbeutel sein könnte, sonst geht's nicht).

Ist dein Geldbeutel wirklich so viel wert, dass du dafür einen anderen Menschen auslöscht? Mit dem recht hohen Risiko, dabei tatsächlich selbst draufzugehen? Wenn du das mit "ja" beantwortest, dann bist du definitiv ein Fall, dem man keine Waffe aushändigen darf.
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+Bernd Paysan Zusammengefasst, jeder der eine Waffe tragen möchte disqualifiziert sich durch diese Meinung für die Erlaubnis eine Waffe tragen zu dürfen ?

Klingt ein wenig so, wie jeder der im Internet einen Kommentar schreibt, hat schon durch dieses Vorhaben bewiesen, dass er geistig nicht gesund genug ist, als dass was vernünftiges dabei heraus kommen kann. :-D
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Ich finde das unmöglich 
jeder der in den USA eine Waffe will kann sie sich besorgen:
Wie viele Newtowns braucht es den noch? 
Wann versteht man endlich das eine Waffe nicht ist mit dem man Spaß hat, in Amerika nehmen Eltern ihre Kinder mit auf den Schießplatz. Ein 4-Jähriger mit einem Jagdgewehr?! Das klingt doch nach einem schlechten Scherz aber das ist es nicht. 
Die Amerikaner haben soviel Angst vor staatlicher Einmischung. Die denken unser staatliches Sozialversicherungssystem wäre marxistische aber von den Lobbys lassen sie sich rum schubsen. Und wenn mir noch einer versucht zu erklären das man dann ja auch Messer verbieten müsste weil man damit ja auch töten könnte, dann .... Nein, aber einmal ganz ehrlich ein Messer wurde zum Essen erfunden nicht zum Töten. Aber Gewehre wurden nur zum Töten erfunden. Und mir kann keiner erzählen das er mit einem Sportgewehr jagen geht, wenn er nicht einmal einen Jagdschein hat. VERBIETET ENDLICH DAS PRIVATLEUTE SICH HALB- ODER SOGAR KOMPLETT AUTOMATISCHE MASCHINENGEWEHRE IN DEN WOHNZIMMERSCHRANK STELLEN DÜRFEN.
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+Paul Ziegler Natürlich wirst Du Voll-Honks überall antreffen. Und manche Individuen stechen dabei mehr heraus als andere. Aber wenn mir sogar Amerikaner Dinge sagen wie "... our public education system is seriously broken ..." (also auf die USA bezogen), dann denke ich schon dass einige der Stereotypen die man so hat einen durchaus wahren Kern haben ... z.B. gerade das mit dem Schulsystem wo ja hauptsächlich nur "Multiple Choice" Prüfungen gemacht werden, wird immer wieder als Schwachpunkt genannt, gerade von Amerikanern selbst.
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+amour haine Tatsächlich braucht man in den USA häufig gar keinen Jagdschein um zu jagen. Bei der Bevölkerungsdichte in Deutschland undenkbar aber in USA und Kanada ist die Jagd für das Abendessen keineswegs ausgestorbene Romantik.
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Ein kleines Kind versteht sofort, dass es gefährlich war auf den heissen Herd zu greifen. Es lernt... Wann werden es die Amerikaner lernen.
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+Eva Schlup Aufpassen, nicht zu fest schütteln, sonst fällt er runter.

+Kalbaron Yrendir Das braucht keine Studien, wenn etwas zur Religion erhoben wird sind Argumente sinnlos. Wollen wir eine starke freie Bürgerschaft, die sich ggf auch mit Waffen, verteidigen kann, oder wollen wir obrigkeitsgläubige Untertanen,das ist doch die Frage.
Hatten wir nicht auch in Deutschland Amokläufe, sterben nicht jeden Tag Menschen durch den Verkehr, sterben nicht jeden Tag Kinder an vermeidbaren Krankheiten? Was wird uns nach den Waffen genommen? Hämmer? Schraubenzieher? Autos? Wehret den Anfangen.
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Ja genau. Herde verbieten. Teufelszeug. Das braucht man doch eh nicht. Erzähl mir bloß keiner, dass ...
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+Kalbaron Yrendir und wenn wir alles verboten haben und wieder in Höhlen leben dann benützen wir halt wieder Steine. die können wir dann ja kaum verbieten.
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+Philipp Kählitz Die meisten Leute, die unbedingt eine Waffe tragen möchten, disqualifizieren sich in der Tat durch die Art ihrer Argumentation: Faktenfrei (oder zumindest angebotene Fakten komplett ignorierend), sehr emotional und fanatisch. Möchtest du so jemand eine Waffe geben? Ich nicht.

Sagen wir so: Die Amerikaner haben ein sehr irrationales Liebesverhältnis zu ihren Waffen. Das ist die Ursache des Problems, und der dauerhafte Hinderungsgrund für eine Lösung. Die Japaner haben zweimal nach großen Katastrophen mit Schusswaffen jeweils ein ausgesprochen umfassendes Schusswaffenverbot erlassen - einmal zur Zeit der Samurai (Schwerter waren weiterhin zugelassen), einmal nach dem 2. Weltkrieg. Beides mal ausgesprochen erfolgreich.
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+Bernd Paysan  Emotional werden in den USA auch Debatten über das Gesundheitssystem 
oder die Parkgebühren geführt, das macht diese noch lange nicht irrational.
Dass in unterschiedlichen Kulturen es verschiedene Werte gibt 
und demnach Fakten unterschiedlich gewichtet werden, sollte auch klar sein.

Erfolgreich gegen Kriminalität war auch der nationalsozialistische Polizeistaat 
und erfolgreich gegen Bankraub war in der DDR die Wertlosigkeit des Geldes. 
Radikale Maßnahmen sind häufig erfolgreich, 
nur ist die Frage ob man nicht dabei Werte über Bord wirft, die die eigene Identität ausmachen.

Zur amerikanischen Identität und deren Werte gehören Waffen nun mal dazu.
Das hat nichts mit Emotionalität oder Irrationalität zu tun, 
sondern ist einer der vielen liebenswerten kulturellen Unterschiede,
die die Welt so bereichern und lebenswert machen.
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+Harry Pasiak Das Recht hat dort Verfassungsrang, ist aber zweckgebunden an die Errichtung einer Miliz. Es dient nicht der individuellen Selbstverteidigung und nicht der Jagd, dieses Recht dient ausschließlich der kollektiven Selbstverteidigung. Mir ist auch nicht bekannt, dass sich die USA über Milizen kollektiv selbstverteidigen, die machen das über eine reguläre Armee, wie andere Länder auch. Und natürlich tragen die Angehörigen dieser Armee Waffen aller Art, und es kommt zu Massakern, gegen die die privaten Amokläufe ein reiner Sonntagsspaziergang sind.

Laut GG sind Deutsche Männer sogar verpflichtet, den Dienst an der Waffe zu leisten, falls keine Gewissensgründe dagegensprechen, wobei diese Pflicht zur Zeit allerdings ausgesetzt ist, weil auch das eine Kann-Regelung ist.

+Philipp Kählitz Der Nazi-Staat war erfolgreich gegen Kriminalität? Echt? Es gab nie eine Zeit in Deutschland, in der mehr und schwerere Verbrechen begangen wurden als in der NS-Zeit, die meisten davon bis heute ungesühnt. Es fällt sogar schwer, überhaupt andere Staaten zu finden, die eine ähnlich hohe Verbrechensraten hatten, man muss da schon zu Stalin oder Pol Pot gehen.
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...dazu kann ich nur sagen: wer nicht lernen mag aus der Vergangenheit,der wird noch viele Tote zu grabe tragen muessen...
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+Philipp Kählitz BTW: Mit über 40% der Bevölkerung mit deutschen Wurzeln (die mit Abstand größte Gruppe überhaupt) doch keine wirklich andere Kultur wie wir hier! Das sind nur ein paar Details, und die hatten keinen Hitler, weshalb sie sich für ihren typisch deutschen Hurra-Patriotismus nicht schämen.
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...dazu kann ich nur sagen: wer nicht lernen mag aus der Vergangenheit,der wird noch viele Tote zu grabe tragen muessen...
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Ändert aber nix an der sache dass die bösen jungs weiter zugang zu waffen haben. kein Amerikaner knallt dich einfach ab weil er dich nicht mag. Das recht mein hab und gut zu verteidigen halte ich ich für richtig, mach das bei uns, wirst ausgeraubt aber wehe du krümmst dem räuber ein haar...
Das Problem ist die konbi psychisch kranke und Schusswaffe.. Siehe Norwegen und breivik 
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+Bernd Paysan  Die deutsche Kultur ist näher an der arabisch-islamischen Kultur als an der amerikanischen Kultur.
Zwar ist die Zusammensetzung der amerikanischen Bevölkerung sehr europäisch, 
der Wertekanon und die Weltsicht ist aber komplett unterschiedlich und weltweit meines Wissens nach auch einzigartig.
Es gibt gewisse Überschneidungen mit der römischen Philosophie. 
Ich halte es für beinahe unmöglich als Deutscher einen amerikanischen Diskurs auch nur ansatzweise zu verstehen.
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+Szilard Kiss Das ist klar, die bösen Jungs sins immer bewaffnet. Was aber wird aus uns Bürgern? eine hilflose ungeschützte Beute? Sich und sein Eigentum auch mit Waffengewalt zu verteidigen muss möglich bleiben.
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Ich bin auch für die volle Bewaffnung von 6 jährigen Grundschülern. Natürlich nur zur Verteidigung.
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+Steffen Hartmann ... ihres Eigentums (hast du schon mal zwei Sechsjährige über Schaufel und Bagger zanken sehen? Wenn die beide eine Schusswaffe hätten, wäre dann mindestens einer tot). Bleibt dabei: Wer seinen Geldbeutel mit der Waffe verteidigt, hat nicht verstanden, dass auch Selbstverteidigung nur mit verhältnismäßigen Mitteln durchgeführt werden darf.
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+Harry Pasiak  Einen Deutschen der nicht genau wusste, wie andere Nationen zu leben haben, konnte man schon vor 100 Jahren nicht finden und wird  auch nicht in den nächsten 100 Jahren gefunden werden können.
Vor diesem Hintergrund ist es richtig, dass man den Deutschen keine Waffen aushändigt, ja sie sogar Angst davor haben jemals wieder eine Waffe in die Hand zu nehmen. ;-)
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+Philipp Kählitz es geht doch nichts über Freunde die einem mit geladener Waffe sagen was gespielt wird. Ausserdem halte ich das für Macho gehabe - genau wie die Riesenschlitten > 15 l / 100 km
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Bleibt dann also eine Bewachung von Schulen übrig. Ähnlich einem Flughafen.
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I find des so schlimm wieviel muss noch passieren wonn werden die endlich gescheider???????
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+Sandy Glabonjat Und wenn wir die Dummen sind, wenn wir von den Gutmenschen für blöd verkauft werden, zu einer Herde verteidigungsunfähiger Opfer gemacht.
Immer beide Seiten ansehen.
Die Amis gibt es schon lange und die Amis sind eine Weltmacht und eine der grössten Volkswirtschaften, was sind wir?
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Doppelmoral und zutiefst gespalten. Thats USA
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Neben ein paar anderen unsinnigen Argumenten bin ich immer wieder amüsiert über die Schusswaffenideologen, die so sinnige Argumente wie "die meisten Tötungsdelikte finden gar nicht mit Schusswaffen, sondern mit Messern statt" vorbringen.
Frage: Wann war eigentlich der letzte Amoklauf mit einem Messer?
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+Sascha Schuster Das beweist doch dass ich recht habe. Schhon einmal wurden wir verkauft, verraten und haben alles verloren. wir sollten das nicht noch einmal zulassen.Lösen wir unsere Probleme, die Amis werden mit den ihren ganz gut fertig. 
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Denke das die Präsidentenwahl gezeigt hat, dass es eher fivty fivty ist.:-)
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+Steffen Hartmann Habe ich schon gemerkt, wollte nur noch mit Sarkasmus toppen ;-).

Wir Deutschen haben hier übrigens auch eine heilige Freiheitskuh, die man in den USA etwa so verwundet betrachtet wie wir deren Waffenwahn: Unsere "freie Fahrt für freie Bürger", das fehlende Tempolimit auf den Autobahnen (und nicht mit Montana kommen: Dort gibt es zwar keine Zahl, sondern nur das Gebot, angepasst zu fahren, aber wer da mehr als 80 Meilen fährt, bekommt von der Highway-Police auch ein Ticket. Und einen Rat mit auf den Weg: "This is not the Autobahn"). Manche meiner amerikanischen Freunde glaubten sogar, das hätte bei uns Verfassungsrang.

Letztlich ist es ein Symbol der Freiheit, nicht die Freiheit an sich.
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Hab gerade im tv über dieses schreckliche ereignis gehört gesehn bin geschockt habe selber 2kleine kinda so was ist ja nicht normal und ich hoffe das jetzt reagiert wird.
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Harte Aussage und einen solchen Blödsinn auch noch zu schreibm. 
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Was ist den mit dem Typ loss spinnt der????? Hubert Tschernach ist gemeint
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Denke das wir äußert selbstkritisch mit unserem Kram in DE umgehen. Deshalb erlauben wir uns auch andere zu krkritisieren. Denke die USA kann das ab!


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ey habt ihr den amoklauf in dem land namens usa gehört oder warscheinlich auch gesehen.............im newtown 
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Mit einem Messer ein Mensch zu töten ist viel schwieriger als mt einem Gewehr oder einer Handwaffe. Von einem Messer hat man als Ziel immer Möglichkeit weg zu rennen. Mit einem Messer ein Massaker zu plannen ist unmöglich. Ich kann die Beitraege FÜR die Waffen sind gar nicht mehr ertragen. Solche blöde Denkweise gehören nicht zu einer gut gebildeten Nation. Kaum zu verstehen dass man darüber diskutiert. Besserwisser überall. Spricht mal mit den Familien der Kinder, die haben zu Hause noch mehr Kinder. Erst erleben dann blöd quatschen. Wenn Ihr für die Waffen seid, dann lässt bitte Ahmedinejad in Ruhe. 
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Ja ist leider so trotzdem nicht normal diese Aussage. Ich denke da als Mama und scheisse das sowas imma wieder passiert. Die Amis hom an Knoll
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ersen sind sie ein türke
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+Coskan Ersen Wegrennen, immer nur wegrennen. Was sind wir denn? "Stand your ground" wie es die Amerikaner uns lernen. Wegrennen ist feige. wegrennen und der Andere nimmt das Haus, das Land und die Frau. Wegrennen was ist das für eine absolut unwürdige Denkweise! Selbverständlich Verteidigung, Schützen des Eigentums und der Angehörigen, dafür ist kein Preis zu hoch.

+Sandy Glabonjat Ist doch einfach, wer nicht denkt wie ich hat nen Knall. Welche Aroganz, welche Ueberheblichkeit spricht aus Ihren Worten.
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mein mann ist auch ein waffenliebhaber.aber auch er findet,dass die amis,die ihren kleinen kindern schon das schiessen beibringen einen an der waffel haben.  
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+WJ Hunsperger USA ist nicht gleich America da auf dem Kontinent leben andere Nationen auch. Dann nennen Sie Brasilianer auch Amerikaner. Ideologien der Regierenden US sind nicht lobenswert und nicht anders als damals wie Hitler gesagt hat "Was für ein Glück für die Regierenden dass die Menschen nicht denken" Sie können verteidigen und dabei trotzdem sterben und das kann alles viel schlimmer machen, nehmen Sie Ihre Familie mit und rennen Sie einfach weg.
Sie sind dafür nicht ausgebildet und mit Panik können Sie die Kinder oder erwachsenen ausversehen in der Umgebung töten wenn Sie sich verteidigen wollen. Von einer Waffe wegzurennen hat nicht mit Feige sein zu tun. Im Gegenteil die Waffen sind für die Feiglinge. 
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+Sascha Schuster Polemik, Kakaphonie, Demagogie alles zusammen. Wer hat gerade dagegen etwas geschrieben? Hab ich? Warum stellen Sie gerade die Frage zu mir? Ausländischer Name? "Der Motor der den Perfektionisten zu Perfektion antreibt, sind die Angst vor Ablehnung und die Angst zu versagen, sowie ein grosses Bedürfnis nach Anerkennung in vielen Bereichen seines Lebens. " Das sind nicht meine Wörter aber klingen ziemlich krank oder? 
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Was meinst du damit? Direkt und offener reden. 
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+Coskan Ersen Aber aber, war ich nicht klar, Verteidigung immer vor wegrennen.
Meine Familie verlässt sich auf mich, ich würde NIE wegrennen, welch hirnverbrannter Vorschlag.
Lieber Freund ich bin ausgebildet, ich habe dafür gesorgt, dass jeder in meiner Familie wie eine wildgewordene Kreissäge kämpfen kann..Der Kampf mit Waffen, ist ein Teilgebiet der Verteidigung,
Nicht nur der Angreifer, der Kriminelle oder der Amokläufer soll bewaffnet sein. Warum gibt es Amokläufer, sie wissen es ist nichts zu befürchten die Opfer haben keine Möglichkeit sich zu verteidigen. Ueberleg die mal wenn die Opfer zurückschiessen könnten bevor sie erschossen werden.
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Na denn, ganze Familie ist bereit für die WW3. . Ich wusste nicht dass Ich mich mit einem Mitarbeiter der Fa. Blackwater unterhalte hier. Ich muss mal noch mal checken ob ich Deutschen oder Somalisch/US Amerikanischen G+ Beitrag gelandet bin. Viel Spass und gute Nacht nach dem Massaker.... 
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Auch dir eine gute Nacht, süsse Träume und ein paar schnelle Schuhe. Ps: Nix Blackwater & Co. Nur ein Mann.
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+Sascha Schuster Nein klingt nicht ausländisch. Was meinst du mit bist auch nur ein Mensch der auf dem Todesstern schon steht? Ich habe nicht verstanden. 
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Unser Waffengesetz ist wohl kaum mit dem der der USA zu vergleichen und das ist auch gut so Waffen werden u d wurden schon immer verkauft und der Politik daran schuld zu geben ist wohl etwas zu einfach gedacht. 
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Oh man!
Ich dachte die Reportagen über die schießwütigen Amis, die ihre kleinen Kinder dazu zwingen mit halbautomatischen Waffen zu schießen, weil die "damit lernen mit Waffen sorgsam umzugehen", wäre nur übertriebenes puschen der Medien auf Grund der jüngsten Ereignisse.
Wenn ich mir aber deine ( +WJ Hunsperger  ) Kommentare durchlese, dann wundert mich gar nichts.

Was ist den das für eine Argumentation, ich besitze eine Waffe und bilde meine ganze Familie daran aus damit die sich verteidigen können. Willst du in Zukunft allen 6 Jährigen eine Waffe in die Hand drücken, damit die sich in der Schule verteidigen können, weil wieder mal irgend ein Spinner seine Waffe nicht Ordnungsgemäß gesichert hat.
Es könnte dir genauso passieren, das einer deiner Kinder irgendwann einmal durchdreht und sich an deinen Waffen bedient.
Bei allen Fällen die zu einem Amok geführt haben, waren immer die Waffen der Eltern oder ein Schützenverein im Spiel.
Also erzählt mir nicht das wäre kein Problem der Waffengesetze. Je weniger die Scheiße im Umlauf ist, desto weniger gibt es eine Chance an die Dinge dran zu kommen.

Das was ihr da so freizügig propagiert ist schlicht ergreifend einfach Selbstjustiz. Wann zieht ihr den die Grenze? Wenn jemand deine Familie bedroht dann knallst du ihn ab. Wenn sich jemand an deinem Kind vergreift, sucht du ihn dann auf und knallst ihn auch ab? Oder gehst du dann auch noch so weit, und mähst aus Wut auch noch seine Familie nieder.

Ich kann jeden in so einer Situation verstehen, würde mir sowas passieren, dann würde ich mit dem jenigen unaussprechliche Dinge anstellen wollen.
Wenn wir aber soweit gehen, dann brauchen wir nie mehr wieder über solche Dinge wie Menschenrechte zu sprechen.

Ich weiß was hier immer für ein Aufstand gestartet wird
wenn wieder mal irgendwo die Menschenrechte verletzt werden.

Man verurteilt zu tiefst dass in Kongo Kinder zu Soldaten eingesetzt werden, aber ihr seid hier kein Stück besser.
Ich wette ihr schreit am meisten wenn irgendwelche Islamisten ihren Sharia-Staat einführen wollen. Das ist ja alles Barbarisch. Dann seht mal eure Kommentare an.

So jetzt dürft ihr mich fertigmachen.
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Hoffentlich werden Waffen im Besitz von Privatpersonen bald verboten.
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+Paul Ziegler das in Amerika die hälfte der Weltweiten Hightech entwickelt, halte ich aber für stark übertrieben. Woher stammt diese Info? Ich würde eher vermuten, dass das Bild verzerrt ist, weil Amerika eine starke Computer Industrie hat und Computer nun mal unsere Zeit wiederum stark prägen. Deutsche Firmen sind z.b. führend in der Musik Software (Steihberg, Native Instruments), in der Synthesizerproduktion (Acess mit dem Virus) und in der Mirkofontechnik (Brauner, Neumann). Da aber die Musikindustrie unser Leben nicht so durchdringt, wie die Computer Industrie, merkt man das eigentlich gar nicht. Ebenso ist Japan führend in der Robotik (Sanyo, Toyota, Honda). Merkt man als normaler Konsument auch nicht, weil wir nun mal keine Roboter kaufen...
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+Hans Günter Königs Not going to happen. Wie "gut" solche Totalverbote durchsetzbar sind, wissen die USA bereits, z.B. als man in den 1920er Jahren Alkohol komplett verboten hat... Er wurde halt einfach heimlich konsumiert. Das entsprechende Gesetz war so total nicht durchsetzbar so dass man es sehr bald wieder über Bord geworfen hat. Mit einem totalen Waffenverbot wird es ähnlich ablaufen. Verbietet man Waffen komplett dann werden sehr viele ihre Waffe halt versteckt mit sich rumtragen. Nicht zu vergessen dass es sehr viele Spinner gibt, welche der Zentral-Regierung in Washington sowieso nicht trauen und Mitglieder bei paramilitärisch organisierten Milizen sind ... Jeglcher Versuch denen ihre zahlreiche Waffen abzunehmen würde in einem grossen Blutbad enden, so ähnlich wie z.B. Waco, Texas, als sich eine gut bewaffnete Sekte stundenlange Schiessereien mit dem FBI lieferte.

Man müsste das anders anpacken.

Was gem. Beiträgen in anderen Diskussionen helfen könnte, sind sogenannte "Gun free zones", also Zonen wo jegliche Schusswaffen verboten sind, und entsprechende Sicherheitsmassnahmen (inkl. bewaffneten Sicherheitsleuten) bestehen wie bei einem Flughafen um das Totalverbot lokal in diesem begrenzten Gebiet durchzusetzen. Mehr von diesen Zonen einzurichten z.B. rund um grössere Schulen herum, könnte etwas bringen.

Aber komplett im ganzen Land durchsetzen? Sehr unwahrscheinlich dass das gehen wird.
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Die Einführung schärferer Waffengesetze in den USA ist etwa so unwahrscheinlich wie die Einführung einer allgemeinen Höchstgeschwindigkeit auf den Autobahnen in Deutschland, oder ?
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oliver du hast zum teil recht und zum teil auch nicht
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