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Ein chinesischer Vater hat angeblich Online-Killer auf seinen Sohn angesetzt. Die Auftragsmörder sollen dessen Charaktere in Rollenspielen töten, und dem Filius so den Spaß an Online-Spielen verderben. Auch andere Eltern zeigen sich äußerst erfinderisch, wenn es gilt, den Medienkonsum ihrer Kinder zu begrenzen.
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Elisabeth Wedl-Farnleitner's profile photoBenny Kwesi's profile photoDaniel Hasert's profile photoStephan Kleinschmidt's profile photo
65 comments
 
Gehören da nicht auch die Kinder dazu ?Oder können nur Erwachsene gegenüber machtlos sein ?
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Wie die Familien so die Staaten: Staaten führen Cyberkriege gegen Bürger & User, Familienväter gegen ihre Söhne auf virtuellen Spielplätzen.

Hauptsache Kontrolle über das Leben anderer Menschen - irgendwie!
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Ich kann den Vater verstehen. Nur..... Wer bringt mich von der Kiste wech? :-) 
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naja...rollenspiele sind echt eine böse falle. WOW ist nicht ohne Grund das Spiel mit dem höchsten Suchtfaktor. viele möglichkeiten hat man da nicht, sein kind vom pc weg zu holen
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Das ist ein gewaltiger Unterschied,ob man sein Kind autoritär erzieht oder seinem Kind in seine Entwicklung weiter unterstützt.
Daher sehe ich das nicht als Auslöser der Amokläufe !
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+Holger Fischer Das löst ja dann auch das Problem der Einzelkinder oder die Kinder,die sich gerne zurück ziehen aus einer Gruppe ,stimmt es ?
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Die Mutter mit dem Gaming-Marathon hat es richtig gemacht. Anstatt sich gegen die Neuheiten dieser Generationen zu wehren, hat sie sich darauf eingelassen und sich und ihren Kindern damit wahrscheinlich eine Menge Frust und Zoff erspart.
In jeder Generation gibt es irgendwelche Neuheiten, auf die die vorhergehende Generation nicht klarkommt. (vor 40 Jahren war es z.B. Musik). Ich frage mich, warum sich die Eltern selbst so sehr mit verkrampftem Widerstand stressen, anstatt auf ihre Kinder zuzugehen. So schwer es auch sein mag, aber unsere Gesellschaft basiert nunmal auf Veränderung und Fortschrit...
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+Holger Fischer Wenn das Kind mit dem Spiel nicht alleine konfrontiert wird und die Eltern dem Kind die Bedeutung dieses Spieles näherbringen,dürfte es kein Problem sein:)
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Wenn jemand beigeht und mit solch "Mühe" einen "Konflikt" mit seinem Sohn führt, dann geht das um etwas ganz anderes als um die Spiele selbst.

Wenn da Kinder flüchten, sollte man nicht immer die Zuflucht verurteilen, sondern lieber genauer schauen welch Rolle man als Vater von Anfang an eingenommen hat.

Gestehe aber ein, die heutigen Väter & Mütter sind sehr subtilen eben nicht nur greifbaren Herausforderungen ausgesetzt, nicht nur die Kinder.
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+Holger Fischer Wenn man selbst sich eine Aufgabe setzt,die mit dem Zeitplan zu tun hat ,dann klappt das schon recht gut !
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+Kris Behrendt so denke ich auch,die Erwachsenen überfordern ihre Kinder dadurch unnötig und sich machen sie Kummer ,muss nicht sein ,man nimmt sich einfach mehr Zeit fürs Kind,einfach oder?
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Nun, man muss einerseits wohl erst selbst die Erfahrung machen (als Vater & Mutter). Ich betrachte das digitale Zeitalter als Fluch & Segen zugleich, vornehmlich als Segen.

Zum Fluch wird die Sucht des "Spielens, des Gewinnens, Gewinn machen". Und das ist seit Jahrtausenden so, völlig unabhängig von "Form" & "Konsistenz" des Mediums.
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Wir sind daran gewöhnt unsere Kinder nach unseren ideologischen Mustern zu erziehen,dabei haben vergessen,dass es das Kind nicht so sieht wie wir.
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+Sahar Husaini MMORPGs haben sehr selten etwas mit der Realität zu tun. Gerade bei Kindern sollte man die Zeit in solchen Spielen begrenzen. Kinder kennen hier kaum ein Maß und sind anfällig für die Belohnungsmechanismen...

Viele Eltern sind damit aber überfordert, weil sie sich mit der Thematik nicht beschäftigen, oder sie nicht verstehen.


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Ich würde  meinem Kind das Spiel kaufen ,was es möchte und werde auch mit ihm spielen.Für mein Kind würde ich alles tun und kaufen ,was ich für richtig halte und teuer sind diese spiele auch ,ein guter Fussball kostet nicht weniger !!
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+Ben Petersen Es ist ein Spiel und wenn man schon selbst nicht damit umgehen kann,wie soll es dann das Kind ?
Suchtpotenzial haben auch TV s.
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hmm,
wie sucht man einen Auftragskiller für Online-Games ? ^^ - zumindest kreativer Vater
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Finde jetzt einen Autragskiller in einem Computerspiel nicht so schlimm, zum Teil spielen die Kinder ja selbst welche z. B. im Computerspiel Hitman. Aber auch ich habe schon "Kopfgeld" in einem MMO ausgesetzt.

Kann allerdings auch an meiner radikalen Erziehung liegen, weil ich als Kind immer Cowboy und Indianer mit meinen Freunden spielen durfte, und dabei sogar mit meinem Stock auf sie geschossen habe...
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+Sahar Husaini  lass mich raten. du hast deratiges noch nicht gespielt oder ?
1.)Das Problem ist ganz einfach, dass das Spiel ab 12 ist. in dem alter hat man noch nicht die medienkompetenzen, die ein erwachsener hat. 
2.)Des weiteren sind die spiele darauf ausgelegt, dass du permanent spielen musst, um den anschluss nicht zu verlieren, oder anderes gesagt, um auf dem selben niveau wie deine mitspieler sein zu können.
3.) lernst du dort viele mitspieler kennen. d.h. du sprichst mit ihnen über inhalte, die nichts mit dem spiel an sich zu tun haben. daraus resultiert, dass du deine realen sozialen kontakte vernachlässigst, sodass du irgendwann nur noch jene im virtuellen kreis hast. ein teufelskreis.
4.) gibt es bei derarigen spielen kein ende. sie werden durch immer neue addons fortgesetzt.
5.) verliert man durch die fehlenden realen sozialen kontakte den bezug zur realität, sodass die leistungen im spiel das reale verlangen nach bestätigung ersetzen.

das sind nur ein paar gründe. sicher gibt es noch mehr.
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+Ben Petersen Richtig,Väter sind überfordert und dann rufen sie die Mutter zur Lösung vor ,und das Kind wird von ihnen dafür missachtet,verachtet ,wird deswegen auf seine Schulnoten reduziert usw. .was soll das für ein Sinn haben ??????????????Wegen einem Spiel .
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Mar uh
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Oo

"Laut der spieleskeptischen Originalquelle hatte der 23-Jährige schon in der Schulzeit so viel gespielt, dass seine Leistungen darunter litten. Nach Meinung seines Vaters hielt ihn seine Leidenschaft nun auch davon ab, einen Job zu finden."
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Ich habe auch Jahre meines Lebens mit PC-Spielen verschwendet. Irgendwann habe ich jedoch die Kurve gekriegt.
Man sucht und findet in der virtuellen Welt Anerkennung die man in der wirklichen Welt nicht findet. Statt die Symptome zu bekämpfen und den Kindern Verbote aufzuerlegen sollte man den Ursachen auf den Grund gehen.
In diesem Sinne würde ich mir wünschen, dass der Spiegel dieses ernste Thema nicht durch eine Auflistung absurder Fälle ins lächerliche zieht; dafür gibt es schon die Bild.
Vom Spiegel wünsche ich mir eine ernsthaftere Auseinandersetzung mit solchen Themen.
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Ausserdem die Macht an der Sache ist die Neugierigkeit ,um zu wissen was einem im nächsten Level erwartet zum Beispiel ist im Spiel,und keine Sucht im Sinne von Zigaretten oder Alkohol .Und ich habe sehr wohl auch mal gespielt bin weder davon süchtig geworden und die Verantwortungslosigkeit der Eltern hat absolut nicht an die Spiele abzuschieben  bedarf und noch hat mich das vom Lernen abgehalten. So ein Quatsch !Wer Probleme mit sich hat ,muss zum Arzt und nicht zum PC rennen:)
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Ich würde mich als Sohn freuen. Ich mag, wenn Spiele nicht langweilig sind, sondern sauschwer. Bringt mich eher dazu, noch länger daran zu sitzen.

Außerdem habe ich meistens mehr Freunde im Spiele, die den "Killern" das Leben schwer machen würden als er das wahrscheinlich bezahlen kann. Besonders bei Spielen, die soziale Interaktion suchen und auch erfordern (wie WOW), wird man nie allein sein.

Insgesamt kann man sagen ist der Vater auf jeden Fall cool! :)
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Ich hab ne Sicherung neben der Haustür. Einfach rausdrehen, Medienkonsum beendet.
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Was bringt die USV wenn alle Geräte über den Router gehen? :D
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Solange Du einen Router hast, der nicht per Diesel betrieben wird, kann er auch an der USV mitnuckeln.
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Super Entwicklung. Gut wenn sich die Eltern sich etwas darauf einlassen und nicht einfach nur "Teufelszeug" verbieten.

Mein Kind wird seine Pflichten erfüllen müssen, bevor es das WLAN-Passwort gibt. :)


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Mein Passkey ist lang, über 200 zeichen soll es mal versuchen zu hacken und außerdem hat der Router auch noch mal nen Passwort mit 200 plus zeichen eine kleine änderung reicht und kind hat seine helle freude. Dann noch die mac sperre und die zeitbeschränkung. Bei mir keine Chance mehr. Auch mit strom.
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Ich glaube, da gibt es bessere Mittel, man muss nur Ahnung von Erziehung haben.
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+Sahar Husaini Computersucht hat Auswirkungen auf die Schulnoten, genauso wie jede andere Sucht auch !
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Ich bin da oft ganz rigoros. Zur not nehme ich den Vorschlaghammer und zertrummere die Konsole im laufendem Betrieb. Dann ganz relaxt in die Küche gehen und sich nen,Kaffer kochen :D
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+Ben Petersen ... klar. Sie macht die Noten besser. In meinem speziellen Fall hat meine "Computersucht" dazu geführt, dass ich genug Rechnerarchitekturen, Programmierung, Betriebssysteme, verteilte Systeme, Netze und vieles mehr kannte, um es im Informatikstudium leichter zu haben.
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Kann ihn verstehen.doch wie oft plant man lang und es passiert doch was ungeplantes.und das koennte alles noch viel schlimmer machen.
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Die Sucht ist nicht das Spiel !Nur spielen ist nicht gleich Sucht !Sucht ist eine Krankheiten .
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Die Sucht ist nicht das Spiel !Nur spielen ist nicht gleich Sucht !Sucht ist eine Krankheiten .
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Durch eine Sucht kann man besser werden als andere siehe Alkohol! Deswegen sollte der Umgang mit neuen Sachen (Internet, Smartphone, Konsolen, usw.) beigebracht werden! Ich werde mir diesen Artikel merken und bei Bedarf anwenden. Soweit sollte es aber nicht kommen. 
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+Sahar Husaini und wie nennst du das, wenn bei jemandem das spiel an erster stelle steht und danach erst alles andere kommt ? etwa gesund ?!?!?
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Wie nennst Du das, wenn jemand niemals spielt... etwa gesund? :)
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Auch die modernste Konsole hat einen Knopf, an der man sie ausschalten kann....und so ist der Konsum beendet.
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Genau :)Man sagt z.b. schalt dein Spiel aus du musst dich noch ausruhen zum Kind !
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Spielen ist ein Zeichen für Intelligenz. Auch Tiere spielen, falls sie ein einigermaßen gut entwickeltes Gehirn haben. Spielen ist wesentlich für Kreativität und Innovation. Ohne zu spielen lernt man schlecht und man kann auch nicht gut arbeiten.

Natürlich ist das Gleichgewicht zwischen Spiel und Arbeit wichtig und es darf natürlich nicht ein Spiel sein, sondern ganz ganz ganz viele (und ich meine damit nicht nur Computer-Spiele, aber auch bei denen ist es wichtig, sie zu kennen).
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Ja und wer es nicht glaubt ,naja ..was soll es 
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Kinder brauchen eine welt indie sie sich zurückziehen können, oder????
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Ich finds schwachsinig an alle 30 oder ältere früher habt ihr rollings Stones oder so gehört gegen den will eurer eltern und sast nur in eurem Zimmer und habt die cd gehört ...
Genauso ist es heute mit pc spielen oder so ..
Denkt mal drüber nach .
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Ich finde auch die Mutter hat es richtig gemacht. Sie kann nun besser verstehen, warum man etwas spielt und kann wohl nun bessere Argumente finden dem Sohn nahezubringen, dass es auch andere Dinge bedarf, die seiner Aufmerksamkeit bedürfen. Meine Eltern sagten darüber z.B. "Würdest Du nur halb so viel lernen, wie Du spielst, wärst Du besser in der Schule" Nuja, dass lernen aber nicht mal halb so viel Spaß macht wie spielen; daran dachte da keiner. Ich habe bestimmt 25% meines englisch von Spielen gelernt. Sucht? Ja, klar! Warum gibts denn keine Sucht zu lernen? Ich schweife ab...
Der Vater mit dem On-Game-Killer; welch neue Herausforderung! Und schon braucht man kein Addon mehr! Ist sicher ne coole Aktion, aber cooler wäre gewesen, er hätte es virtuell selbst geschafft.
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Hausarrest war für mich keine Bestrafung; nur wenn mir die Controller weggeschlossen hat oder n BIOS-Pw gesetzt hat, war ich gezwungen raus zu gehen und da meinen Blödsinn zu machen oder zu Freunden zu gehen... mit besseren Spielen :) Die Einsicht muss von allein kommen.
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also ich finde die Idee mit nem Online Killer echt nen Brüller. Allein für diese Kreativität hat der Vater ein +1 verdient grins
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Ich würde es besser finden.
Wenn die Eltern eine bestimmte Zeit zur Verfügung geben wo eben jeder seine Arbeit,Spiele, oder was mann auch als Erwachsener am PC oder so zutun hat erledigt und nach der vorgegebenen Zeit die Getäte auszuschalten ist.
Lg. Ich denke ein versuch ist es bestimmt wert .
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Bleibt doch immer die Frage nach dem Warum.
Warum finden Menschen (hier: Kinder) Gefallen an virtuellen Rollenspielen, Internet & Co.?
Sie finden dort etwas, was ihnen das reale Leben nicht bietet, sie aber suchen. Spiel, Herausforderung, Anerkennung, Abenteuer, Bestätigung, Gleichgesinnte usf. – und das bequem, ohne besondere Anstrengung, kostengünstig, quasi streßfrei ... 
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+Achım H., dazu kommt noch, dass sie nicht konsequent in der Verfolgung ihrer Ziele sein müssen, und wenn etwas zu schwer erscheint schaltet man einfach ab. ^^
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Eeinmal süchtig immer süchtig und nicht nur Kinder meistens zeigen es uns die Erwachsenen
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