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Roman Rackwitz
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Roman Rackwitz

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Na da freut man sich doch, Teil eurer Aufzeichnung zu sein :-)
Was mir hier gut aufgefallen ist, ist das Gamification als extra 'Layer' zum Arbeitsalltag gesehen wird. Der Vergleich mit dem E-earning bezeugt dies. Im E-learning hat man versucht mit neuen Methoden das Lernen für die Leute zu erleichtern. Lernen ist hier aber immer noch als extra Aktion gedacht. "So, jetzt setze ich mich hin und lerne." Es ist eine bewusste Handlung und genau damit schon fast zum 'scheitern' verurteilt. Es ist 'Push' gedacht: Wie kann man den Stoff unterhaltsamer und daher weniger trocken an den 'Mann' bringen?

Gamification setzt jedoch umgekehrt an (Pull), um z.b. das Lernen als extra und bewusste Aktion zu vermeiden. Unter bestimmten Rahmenbedingungen kann der Mensch in einen Zustand versetzt werden, in dem die Aktivitäten die man eh auszuführen hat, plötzlich in einem Kontext stattfinden, welches die beteiligte Person (wie beim spielen) in einen, ja fast Lernrausch, versetzt. Beim Spielen erfährt der Mensch meistens die perfekte Lernumgebung, ohne dass dies als bewusste Handlung wahrgenommen wird und genau daher ist sie auch so erfolgreich. Und dabei kommt es nicht auf die Art des Spiels an (Brettspiel, Kartenspiel, Videospiel, Hobbies, Sport, usw.) sondern es sind die Rahmenbedingungen, die zu solch einer spielerischen Umgebung gehören.

Und eben diese Rahmenbedingungen (über diese habe ich ja hier geschrieben: http://www.huffingtonpost.de/roman-rackwitz/motivationsdesign-gamification_b_7202428.html)
können auch (nicht zu 100%, aber auch 10% sind schon ein riesiger Fortschritt) in den Arbeitsalltag eingebracht werden. Es geht also nicht darum einfach Quizzes zu gestalten, obwohl das natürlich auch schon eine Verbesserung des status quo wäre. Sobald man ein bewusstes Spiel anbietet (wie ein Quizz oder Eckenrechnen ;-) ) ist es ein eben ein Spiel und nicht Gamification. Das fällt dann eher unter game-based-learning.
Gamification basiert auf der Anwendung in einem nicht-spielerischen-kontext. Bei einem Quizz oder ähnlichem habe ich aber wieder einen spielerischen Kontext. Das schliesst sich daher aus. Der Punkt ist ich glaube, dass wir nicht künstlich versuchen müssen den Arbeitsalltag in ein Spiel zu verwandeln sondern, dass wir, mit dem Wissen das wir mittlerweile über unser Gehirn und dessen Leistungsfähigkeit haben, die aktuellen Arbeitsbedingungen wieder neu durchdenken müssen. Das Vorbild hier kann sein, wie es eben spielerische Umfelder (Hobbies, Sport, usw.), also Dinge die wir gerne freiwillig tun, schaffen uns zu faszinieren, und mehr. Das ist Gamification.
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Roman Rackwitz

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Guter Talk zwischen +Gunnar Sohn, +Jürgen H. Stäudtner, +Klemens Skibicki, +Frank Michna, +Michael Zachrau & +Winfried Felser

Ich bin fest von einer Sache überzeugt: 
Es ist ein Naturgesetz, dass eine Spezies, eine Volkswirtschaft, ein Mensch, ein Tier, ein (neues) Unternehmen, eine Organisation, usw., solange man noch jung ist bzw. gerade etwas beginnt, bereit ist 'neu' zu denken, zu hinterfragen bzw. sich gewollt disruptiv zu verhalten. Das ist das Gesetz der Nische und des Überlebens. 
Sobald man hier einen Platz/eine Aufgabe gefunden hat die sich als erfolgreich erweist, beginnt man mit der Festigung dieser Fähigkeit und damit die Rahmenbedingungen - im besten Fall - zukünftig so zu gestalten, dass sie dieser Fähigkeit in 'die Hände spielt'. Schutz des 'status quo'. 
Genau dieses 'Spiel' spielte Deutschland eine zeitlang sehr erfolgreich und spielt es in bestimmten Bereichen immer noch sehr gut. 
Je länger dies funktioniert, desto träger wird man aber auch und desto schwerer fällt es einem (falls es notwendig wird) wieder so disruptiv zu denken. Doch die Welt dreht sich weiter und somit verlieren alle erfolgreichen Fähigkeiten irgendwann an Gewichtungen. Und genau das ist nun auch passiert und andere Länder waren hier 'hungriger'/ ehrgeiziger in diesen neuen Rahmenbedingungen zu 'siegen'. Warum? Da diese eben weniger einen 'status quo' zu schützen hatten.

Das ist nicht unfair sondern das Gesetz der Evolution und die Grundlage jeglicher natürlicher Weiterentwicklung. Und vor allem schützt eben dieses 'Gesetz' dafür, dass es nie eine erfolgreiche Organisation/Person geben kann, die einmal oben ist und diesen Vorteil ins 'unendliche' ausbauen kann. Keiner kann sich auf ewig neu erfinden und das spürt Deutschland nun mal gerade im Bereich Internet und gegen die Konkurrenz aus dem Ausland. Aber auch Gesetze werden die Welt niemals zum Stillstand bekommen. Und somit verlieren wir weiter an Boden wenn wir uns nicht endlich wieder schneller als andere bewegen. Was wir ja in der Vergangenheit bereits erfolgreich geschafft haben. Aber hier hilft nur Offence. Vielleicht sind wir aber einfach auch viel zu träge geworden? 
Dann haben wir es evolutionstechnisch verdient zugrunde zu gehen, um uns wieder neu erfinden zu können.
Cheers, Roman :-)
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Roman Rackwitz

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Vielen Dank an +Michael Kleina für die Einladung zu diesem Interview. 
Wir sprechen über Selbstständigkeit, Scheitern, Gamification und die nicht immer sooo spannenden Routinearbeiten. 

Meine Frage an euch: Wie geht ihr mit solch lästigen Pflichtaufgaben um? Schnell abarbeiten? Wegschieben? Danach mit was gutem Belohnen? 
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Roman Rackwitz

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Mal klagt der stationäre Einzelhandel über die vermeintliche Allmacht von Amazon mit weinerlichen Statements über den Smartphone-Beratungsklau, kleistert Schaufenster mit schwarzen Pappen zu und ve...
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Roman Rackwitz

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Danke Jürgen für den ersten Auszug. Fühle mich natürlich geehrt, hier zusammen mit +Gunnar Sohn erwähnt zu werden.
Nun ist Video ja doch ein etwas anderes Medium als ein Buch. Evtl. wäre auch solch ein Ansatz interessant: 
1. Den nächsten Auszug aus deinem Buch, den du sonst vorgelesen hättest, stellst du als Blogpost, zum selber lesen, zur Verfügung. 
2. Aus diesem Auszug nimmst du dann eine Art Zitat heraus, den markanteste Part in diesem 2. Auszug, und machst daraus eine Art Quote-Card, die sich gut über FB, Twitter und Co. sharen lässt. Je nachdem für welche Plattform sich dieser Content am besten eignet. Ganz großes Kino ist es dann wenn man diesen Quote am Ende sogar mit Fakten anreichert und eine Infographik draus macht oder ein passendes Foto für Instagram, dass ähnliches aussagt? So kannst du ein und denselben Content sehr variabel einsetzen.
3. Dann setzt du dich mit jemandem vor Google Hangout und diskutierst mit ihm und mit den Zuschauern, kontrovers diesen Quote.
4. Meerkat würde ich dann machen wenn es wirklich live Sinn macht, da dir gerade in dem Moment (beim Kochen abends) noch was zur Diskussion einfällt, oder dir in der Stadt was passiert, was diesen Quote noch untermauert, usw.

Ich finde es klasse, dass du dich hier reinfuchst. Einen Fan hast du schon mal. :-) Mit der Zeit (das kann ich aus eigener Erfahrung sagen) wird man hier von selbst auch kreativer und bekommt ein gutes Gefühl für das was klappt oder nicht. 
Man stelle sich mal vor, du machst so etwas dann sogar 6 Monate bevor das 2 Buch rauskommt und bringst so schon einmal Auszüge und Diskussionen unter das Volk. Könnte mir vorstellen, dass die Spannung um das Buch so schon einmal steigt und zumindest die Leute die dann mitkommentiert und diskutiert haben, aber auch deine Quote-posts auf FB, LinkedIn, usw., bereit(er) dazu sind, dass Buch dann auch zu kaufen.
Freu mich...
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Wie du willst. Auf Pinterest habe ich zum Beispiel ein Board, wo ich alle Zitate sammle, die irgendjemand mal von mir gemacht hat. Diese scheinen anscheinend ja nicht schlecht zu sein. ;-) Manchmal nehme ich hier nur Text und manchmal auch ein Bild dazu. Da gibt es keine Regel. Alles was (du denkst) was Mehrwert bringt. Wie du auf dem Board siehst, mache ich manchmal so gar einen Pulli mit dem Quote ;-) Hier der Link zum Board: https://www.pinterest.com/romanrackwitz/roman-rackwitz-quote-cards/
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Roman Rackwitz

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Angelehnt an den klasse Post von +Mael Roth mit dem Titel "Wie du Inbound Marketing deiner Mutter erklärst" wollte auch ich mich nicht lumpen lassen und bringe nun auch #Gamification  und Mama zusammen...
Würdet Ihr das Thema so Eurer Mutter erklären? Funktioniert so übrigens auch bei Managern. Ehrlich! 
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Was ist eigentlich Gamification? Der Begriff schwirrt ja seit ein paar Jahren gezielt durch alle Medien, und seit 1-2 Jahren hört man ihn auch in Deutschland. Inspiriert durch den Artikel von Mael ...
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Roman Rackwitz

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+Michael Zachrau (ca. Min.12.25) ...und anscheinend hatten wir irgendwann mal unfaire Vorteile, denn dadurch hat sich bei uns solch eine Macht der Automobilindustrie entwickelt, des Ingeniuerstums, usw.. Der Kontext hat gepasst und andere konnten hier nicht mehr mithalten. Aber die Welt dreht sich weiter und andere haben sich angepasst und was neues gefunden...z.B. IT. 
Das hat aber nichts mit unfair zu tun sonder Kontext den wir nutzen konnten. Nur weil es 'Verlierer' gibt, wird was nicht unfair. Das sagen nur die Verlierer...
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+Roman Rackwitz Ok, +Michael Zachrau, 'unfair' war anders von dir gemeint. Verstanden :-)
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Roman Rackwitz

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There is still a huge discussion going on about the def of #Gamification & #seriousgames. What's your opinion? I want to hear your definition. But only if you are not working in the Gamification or serious games industry. I need new thoughts ;-)
Gamification and serious games - a great duo.
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Roman Rackwitz

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Alles auf dem Weg zum 'Studio in der Hosentasche'. Immer weniger Ausreden nicht selbst Bewegtbild zu machen :-)
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Chroma Keying oder auch Greenscreening braucht man im Film, um Bilder hinter den Protagonisten per Software einzublenden. Das macht man üblicherweise mit einem entsprechend farbigen Hintergrund, der gleichmäßig ausgeleuchtet werden muss. Das gleichmäßige…
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Chroma Keying oder auch Greenscreening braucht man im Film, um Bilder hinter den Protagonisten per Software einzublenden. Das macht man üblicherweise mit einem entsprechend farbigen Hintergrund, der gleichmäßig ausgeleuchtet werden muss. Das gleichmäßige Ausleuchten ist das größte Problem dabei und erfordert einen hohen Aufwand. In unserem Buch im Kapitel 17 und in diesem Blogpost habe ich das…
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Danke fürs Teilen, +Roman Rackwitz !
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Roman Rackwitz

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Richard Branson sagte auch mal: "Wir hatten kein Geld, daher mussten wir kreativ sein."

Hinter diesem Hintergrund ist es auch mal ganz interessante, sich den ganzen Venture Capital Mark Hype anzusehen. Natürlich kommt hier hilfreiches Kapital ins Unternehmen, aber zu welchem Preis? Viel zu sehr ist es zu einer Art eigener Wettkampf geworden, nur zu gründen um Venture Capital zu bekommen. Viele Gründer machen sich schon mehr Gedanken über den 'Exit' bevor es an das eigentliche Business Model geht.
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+Roman Rackwitz Ein sehr guter Punkt. Mit mehr Leidenschaft für Ihr Thema bleiben Gründer am Ball, auch wenn es eineen Exit der Geldgeber gibt. Siehe Google, Facebook oder Amazon. Bei uns verschwinden die Gründer dann gänzlich und kümmern sich um Ihr Geld ;-)
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Roman Rackwitz

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Fazit aus der Sendung: Technisch werden sich die Services weiter entwickeln, keine Frage. Am Ende zählt der Content und ob ihn auch derjenige findet, für den der Content gerade perfekt passt. Content und Kontext bestimmen auch hier wieder alles. 
Den Content haben Unternehmen unter Kontrolle und wenn man Social Media eben mal native nutzt und nicht als simples Massenmedium, dann kann man sogar auch gezielt am Kontext arbeiten  
Wieder mal ne coole Diskussion mit dem Netzökonomie-Moderator +Gunnar Sohn  (siehe auch: Vierte Netzökonomie-Campus mit Käsekuchen: https://www.youtube.com/watch?v=uvpJNPBXsnk)
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Gamification evangelist * Social Media Enthusiast * Writer * Germany's Pioneer for Gamification * Passionated about Engagement Economy * Google+ Lover * and much more
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Hi, I'm Roman. Nice to meet you!

I'm passionated about Gamification & human2human behaviour. I'm the founder & CEO of Engaginglab, Germany's first Gamification Full-Service-Agency, and RACKSOCIAL. Since 2013 I'm also Senior Partner at the Enterprise Gamification Consultancy.

I'm sharing my knowledge and insights about our daily experience with creating Gamification concepts and human2human-design approaches.

If you're looking to pick my brain, feel free to get in touch via www.romanrackwitz.de
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