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Roland Muck
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Ein jegliches hat seine Zeit
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Kröten schlucken

Ich denke die Saarland-Wahl, auch wenn sie nur rund 600.000 Menschen repräsentiert, war ein deutliches Zeichen gegen rot/rot und rot/rot/grün.

Schulz und der SPD bleibt nur die Ampel als mögliche Machtoption.

Ein durchgeregeltes Leben mit Leuten wie Schwesig, Maas und ähnlichen mit der Macht des Koalitionsführers ausgestattet, flankiert von Grünen und Linken, können sich in Hinblick auch auf die Migrationspolitik die Mehrzahl der Menschen nicht vorstellen.

Wurde Kramp-Karrenbauer mit ihrem Wahlkampfverbot auch vielfach verlacht, geschadet hat es ihr jedenfalls nicht.

Nur durch eine liberale FDP eingehegte Ampel kann Merkel ablösen. Was dringend notwendig ist. Gibt es nur die Alternative Rot/rot/grün, würde ich selbst die Kröte Merkel noch einmal schlucken.

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Tabula rasa

Solange Eurokraten wie Junker und hassgetriebene Egomanen wie Kaschinsky Macht und Stimme in der EU haben, wird sich nichts zum Besseren wenden. Solange Staaten wie Malta, Irland, Luxemburg und andere die Besteuerung als Konjunkturvorteil vor anderen Mitgliedern sehen, solange Staaten in denen Korruption auf hohem Niveau Alltag ist, Mitglied der EU sind, wird sich nichts ändern.

Die einzige Chance ist, dass die Staaten die gewillt sind gemeinsame Außen- Finanz- Verteidigungs- und Sozialpolitik zu betreiben, aus der jetzigen EU austreten und sich neu gründen.

Und wer dann noch hinein will, kann das, aber nur zu vorher feststehenden Bedingungen, vor allem ohne Vetorecht bei gar nichts.

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Angebot

Ich denke es ist an der Zeit Präsident Trump anzubieten, die Verteidigungsanstrengungen für Deutschland herunterzufahren und ihm zu signalisieren, dass er gerne seine Truppen aus D, insbesondere auch die Drohnen-Basen in Rammstein, in Gottes eigene Land heimholen möge.

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Disqualifiziert

Der Autor des in Gänze diffanierenden Artikels einer demokratischen Partei, die im Gegensatz zu manch anderer Parte, den Mut zur Selbstkritik hat, disqualifiziert auch auf der Sachebene, setzt er doch Begrenzung der Migration mit Rassismus gleich.



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Genauso wenig wie ich......

...................In Deutschland Erdogan und seine Paladine als Wahlkämpfer sehen will, genauso wenig will ich Kurdendemos, insbesondere wenn sie Fotos, Abzeichen und Personen verbotener Organisationen mit sich führen.

Und für alle die jetzt gleich schreien, die Versammlungsfreiheit ist ein Grundrecht, ist sie, ja, aber kein Jedermannsrecht, sondern deutschen Staatsbürgern vorbehalten.

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Die Macht des Wortes

Verehrter Herr Dündar,

wäre es nicht zielführender, würden Sie weniger das Wort darüber führen, was deutsche Volk und deutschen Politiker tun und lassen sollten, sondern einmal direkt an ihre türkischen Landsleute, die Erdoganverehrer hier, das Wort richten?

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Blind?

Was mich seit Sonntag richtig verblüfft, ist, mit welchem Realitätsverlust sich die politische Eliten Europas die Wahl in den Niederlanden schönreden.

So werden sie ihrer Verantwortung nicht gerecht.

Die Regierungskoalition in den Niederlanden hat krachend verloren, der Koalitionsführer immer noch fünf Prozent und Wilders gewann drei Prozent. Und dann feiern die Politiker von Merkel über Schulz bis Juncker dies als Sieg. Von Altmeiers Tweed gar nicht zu reden.

Hätte Rutte die Steilvorlage, die ihm Erdogan schenkte´, wie der Autor trefflich bemerkt, nicht gekonnt aber zynisch verwenden können, sähe das Ergebnis um einige Prozentpunkte anders aus.

Und eine Migranten- bzw. Türkenpartei in D brächte das Land mit Sicherheit in die Hand rechter Kräfte.

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Wichtigtuer

Allerorten melden sich die Wichtigtuer zu Wort.
Jetzt auch Schröders Kellner, dessen Außenministerium während seiner Zeit eigentlich nur dadurch auffiel, dass die Botschaften durch großzügige, mal euphemistisch formuliert, Visavergabe, der unkontrollierten Zuwanderung schon damals Tür und Tor öffneten.

Wirkliche politische Expertise hat Fischer nicht vorzuweisen, weder ist sein Aufstieg bei den Grünen, noch sind seine Ministerämter in Hessen und im Bund ein Beweis dafür.

Und da Wahlprognosen, selbst die der Institute, zur Zeit nur Kaffeesatzleserei sind, kann man auf Fischers Projektionen in die nähere und fernere Zukunft ohne Schaden verzichten.


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Schnell weggeschaltet

Als ich die Teilnehmer sah, war mein erster Reflex wegschalten. C. Roth, die gerne mal hinter Parolen wie "DEUTSCHLAND IST SCHEISSE" herdemonstriert, Gesine Schwan, aus der Zeit gefallene Ex-Bundespräsidentinnen-Kanditaten, wieso jemand auf die Idee kommt sie als Wischenschaftlerin erschließt sich mir nicht und dann noch die Erdogan Marionette Fatih Zingal wollte ich gleich wegschalten. Ich blieb dann doch ein Stück und den einzigen Erkenntnisgewinn konnte ich aus den Beiträgen des niederländischen Soziologen Koopmanns ableiten.

Bei Dorothea Bär (CSU) zeigte sich nur ein erneutes Mal wie dünn die Personaldecke bei den Bayern ist, wenn sie solche Leute als Staatssekretäre entsenden. Frau Bär beschäftigte übrigens ihren damaligen Verlobten und heutigen Ehemann auf Steuerzahlerkosten in ihrem Abgeordneten-Büro im Bundestag.
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