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Roland Dürre
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Roland Dürre

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Warum ich im ach so feindlichen Ausland eigentlich nie Probleme habe. Und wie aus einem Trick ein Tick und dann eine Strategie wurde. Hilft wirklich :-).
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Roland Dürre

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Urlaubsgedanken
Das Leben kann so schön sein.Bin jetzt im Urlaub angekommen. #Greece #Peloponnes #Zelt #Genießen #Leben #Mond & #Sterne 
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Roland Dürre

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Die Frage ist nur noch:
Wird mit Vorsatz gelogen oder aus Dummheit?
Ich finde das alles sehr dreist und es wird immer schlimmer!   
Auf jeden Fall sinkt mein Vertrauen in Politik & Regierung in Deutschland immer mehr.
Wie lange lassen wir uns das noch gefallen? Oder noch besser: Wie können wir uns wehren (und die Allianz der Kritischen mehren)?
#Bundesregierung #NSA

Den Link habe ich bei http://blog.fefe.de gefunden.
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Bernd Geropp's profile photo
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Roland Dürre

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Freue mich etwas vom Tom teilen zu dürfen ..
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Die Organisatoren des PMCamps Berlin haben zu einer Blogparade eingeladen, die sich mit dem Thema Komplexität in Projekten und darüberhinaus beschäftigt. Leider werde ich Berlin nicht dabei sein können. Aber für alle die den Weg nach Dornbirn finden: dort…
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Thomas Michl's profile photoHeiko Bartlog's profile photo
 
Merci
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Roland Dürre

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Bin voll einverstanden ...
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Roland Dürre

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Die Beiträge von Klaus Hnilica in meinem IF-Blog zu Rache und Verzeihen haben mich nicht ruhen lassen. Und mir ist das Paradoxon des Hasses eingefallen (man will anderen schaden und zerstört sich selber).

Meines langem Artikel kurzer Sinn:
Hör auf zu Hassen und du wirst souverän, auch im Verzeihen.
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Roland Dürre
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In IF-Blog habe ich einen Kommentar zum angehängten Beitrag/Video  von +WS Wippermann  bekommen. 

Ich werde den Kommentar in IF-Blog nicht veröffentlichen, da ich persönlich ihn als feindselig polemisierend empfinde und er in meiner Wahrnehmung keine validen Argumente enthält. Aber vielleicht ist dieser Kommentar ein treffliches Beispiel für unsere Community "Strategische Moral"?

Sicherlich gibt es im Bildungssystem Verbesserungsbedarf: organisatorisch, konzeptionell, inhaltlich, methodisch … Und warum Eltern in Deutschland ihre Kinder nicht – statt in der Schule – zu Hause selbst entwickeln dürfen, wie das in der Schweiz offenbar erlaubt ist, mag hinterfragbar sein.

Herr und Frau Gantenbein sind bestimmt Eltern mit allerlei lobenswerten Absichten, Einsichten und Ansätzen. Mögen sie ihre Kinder an der Einbauküchenfront das Klettern lernen lassen und manches andere ausprobieren. Sie mögen auch gern Vorträge halten über ihr Wirken und die Wirkungen, damit sich herumspricht, dass es da noch andere Ansätze jenseits des Mainstreams gibt.

Aber warum und wozu braucht Herr G. diesen esoterischen Überbau, mit dem er seine amüsant-interessanten Anekdoten aus dem Lernleben seiner Familie versaut?

Herrn G. und seinen Denkgenossen fällt für ihre Richtung nur ein UN-Name ein: UN-schooling. Damit können wir uns ausmalen, was das alles nicht sein mag, aber was es konkret ist, dass bleibt auch nach einer Stunde Vortrag unbeantwortet. Die Negation eines Wortes schafft nur ein neues Wort aber nicht automatisch auch Inhalte.

Herr G. bleibt Teil des Systems Schule, welches er kritisiert, mag das jedoch nicht zugeben: Im trivial-harmlosen 2×2-PowerPoint-Grid fügt sich „unschooling“ einträchtig neben dem ein, wovon er seine Ideologie abzugrenzen glaubt. Mit Achsenbezeichnungen, die so herrlich inhaltsleer wie unverbindlich sind (inside out, outside in) lässt sich ein ideologisch gleichgesinntes Publikum zwar bestens aufwärmen; aber Herr G. spürt, dass seine Kästchen-Kunst weder Pragmatisch-Praktisches hergibt noch ansatzweise wissenschaftlich auftritt, auf der Faktenebene ist er unsicher.

Deshalb hilft er sich mit dem Mandala als Turbo auf die esoterische Kategorie, auf der sich die Quasi-Religiösen sicherer fühlen, als auf der Ebene der Sachlichkeit. „Auf dem Teppich der Liebe“ sind alle Beweisnöte vergessen, die Hand-Herz-Spirit-Kopf-Gurus beseelt und unter sich. Sie umarmen das Integrale und fühlen sich einfach nur gut. Was das Integrale ist? Danach zu fragen, wäre vermutlich primitiv. Allein die spirituelle Aufladung zählt.

Eine Ahnung des Integralen erfahren wir mit der Spirale des evolutionären Lernens: Da wo sich die Spirale aus den Bildgrenzen heraus in die Unendlichkeit der „kosmischen Resonanz“ zu bewegen scheint, da soll es wohl integral werden. Dort wähnen die unschooler ihr Ziel. Das können wir auch Arroganz nennen. Diese Denke ist bereits fast 2.500 Jahre alt: Schon Platon hat von den Ideen an sich geträumt, und er sah die Unwissenden tief in der Höhle beim Betrachten von Schattenbildern. Gantenbein im Licht – die schooler im Schatten. Nach Platon waren wir schon mal weiter im Denken! Herr G. möge das Mandala um ein fünftes Tortenstück erweitern: Dekadenz endet auch mit –enz. Mottovorschlag: „Im Chor der Guten“.

Zum Schluss verirrt sich Herr G. total: Vielleicht glaubt er, mit dem Schwenk zum Kanban auch die in der Praxis verwurzelten Zuhörer einfangen zu können? Wer etwas von Kanban versteht, der weiß zwar, dass im Kanban-System die Nachfrage den Nachschub „zieht“, aber er weiß ebenso, dass dahinter im Detail festgeschriebene Stücklisten, Mengengerüste, Prozessstufen und Kommunikationswege stehen, die sich weder für den „Klang der Freiheit“ interessieren noch „Spielendes Gelingen“ probieren mögen. Kanban kennt die kontinuierliche Evaluation des Systems, auch als „sustain“ aus der Kaizen-Methode „5S“ entlehnt. Allerding ist eine ähnliche Art der Evaluation schon lange auch im traditionellen Bildungssystem angekommen, das ist kein Alleinstellungsmerkmal des „unschooling“.

Schule und Kanban, das passt gut zusammen! Aber für integralen Hokuspokus sollten uns unsere Kids zu wertvoll sein!
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Detlev Six's profile photoWS Wippermann's profile photo
2 comments
 
Danke Detlev!

Und an Roland: Du outest Dich als Zensor!!! Wenn Du es nicht vertragen kannst, dass abweichende Meinungen "Deinen" Blog erreichen, dann hat das Ding den Namen Blog nicht verdient! 
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Roland Dürre

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Unser Referent beim nächsten IF-Forum!
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Hallo zusammen, 

seit gestern online, mein neuer Beitrag zum Thema #mitbestimmung    und #unternehmensdemokratie  

http://www.unternehmensdemokraten.de/topmanagement-gegen-gewerkschaft/

Viel Spaß beim Lesen!
Herzlich, Andreas

#allemacht   #führung   #management   #partizipation  
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Roland Dürre

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Für @bartlog und @PMCampBerlin 
„Komplexität – Reduzieren oder Erhöhen“ ???
Alles wird einfacher und so komplexer :-)
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Ferienhaus Oy's profile photoHeiko Bartlog's profile photo
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Roland Dürre

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Ich war wieder mal so richtig begeistert vom Torturmtheater. Weil ich bei der Premiere des Häßlichen war.

Und kann das Theater wie diese Stück allen meinen Freunden nur empfehlen.

Eine Nacht in Sommerhausen mit Theaterbesuch im Torturmtheater ist immer eine wunderschöne Auszeit - besonders für Verliebte und gestresste Manager :-)

P.S. 
Ein Tipp zur Anreise:
Der Zielbahnhof ist Winterhausen (auf der Strecke zwischen Ansbach und Würzburg - nahe bei Würzburg). Dann geht es zirka 850 Meter über die Mainbrücke zum Theater und nach Sommerhausen. So nahe liegen sonst nirgends Sommer und Winter zusammen!
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Hauptstraße 1, 97286 Sommerhausen
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Roland Dürre

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Bin voll einverstanden ...
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Roland Dürre

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Sehr ich genauso!
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Jörg Rothermel's profile photo
 
Gut gemacht!
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IT-Pionier der 3 Generation. Nicht mehr auf der Suche nach dem Sinn sondern der Wirkung.
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Aufklärung, Fahrrad, Familie, Fußball, Kinder, Schach, Schwimmen
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Freiheit heißt, willens und in der Lage zu sein, das eigene Leben eigenverantwortlich zu führen.
Education
  • Jacob-Fugger-Gymnasium (wirtschaftswissenschaftlich)
    1960 - 1969
  • Technische Universität München
    Mathematik
Basic Information
Gender
Male
Birthday
June 20
Relationship
Married
Other names
Roland M. Dürre
Einer meiner schönsten Theaterabend seit langem hatte ich letzten Donnerstag in Sommerhausen. Vor Lachen wäre ich fast vom Stuhl gefallen. Schuld war die Premiere des "Häßlichen". Bericht von der Aufführung folgt demnächst an selber Stelle.
Public - 3 weeks ago
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