Profile

Cover photo
Raoul Yannik
Works at Das ist doch nichts, das ist doch gar nichts ...
Attended ja, auch, irgendwie
792,687 views
AboutPostsCollectionsPhotosVideos+1's

Stream

Raoul Yannik
moderator

UNVERÖFFENTLICHTES  - 
 
„Ist es so bequem, gnädige Frau?“ Sina Sidonius bekam ein dunkelgrünes Samtkissen mit umlaufenden Goldborden und hübscher Quaste
1
2
Amélie von Tharach's profile photoMario Schröder's profile photo
Add a comment...

Raoul Yannik
moderator

UNVERÖFFENTLICHTES  - 
 
 
Auch Jewgenij Feodorowitsch Krasov, von seinen Freunden, die man an drei, manchmal auch an zwei der noch vorhandenen Finger einer, und
View original post
1
1
Amélie von Tharach's profile photo
Add a comment...

Raoul Yannik
moderator

UNVERÖFFENTLICHTES  - 
 
 
Am Morgen des 30. Oktober 2005 musste Dr. h.c. Friedemann Walter resigniert feststellen: „Jetzt hat es dich auch erwischt. Willkommen im
View original post
1
1
Amélie von Tharach's profile photo
Add a comment...

Raoul Yannik
moderator

COMICS, STREETART  - 
 
Zeitschriften aus den 50ern
 ·  Translate
3
Add a comment...

Raoul Yannik
moderator

UNVERÖFFENTLICHTES  - 
 
Mein gutes Elternhaus und meine gute Erziehung gingen mal wieder mit mir durch. Ich Depp will helfen, und das nasse Plastikzeug reißt. Den
2
1
Amélie von Tharach's profile photo
Add a comment...

Raoul Yannik
moderator

ERINNERUNGEN, GEBURTSTAGE, TODESTAGE  - 
 
Vielleicht weiß zufällig jemand, wer heute seinen 75sten feiert
 ·  Translate
3
1
Bärbel Jo's profile photoAmélie von Tharach's profile photo
6 comments
 
+Bärbel Jo genau, das wollte ich auch sagen
 ·  Translate
Add a comment...

Raoul Yannik

Shared publicly  - 
 
„Ist es so bequem, gnädige Frau?“ Sina Sidonius bekam ein dunkelgrünes Samtkissen mit umlaufenden Goldborden und hübscher Quaste
1
Add a comment...

Raoul Yannik

Shared publicly  - 
 
Auch Jewgenij Feodorowitsch Krasov, von seinen Freunden, die man an drei, manchmal auch an zwei der noch vorhandenen Finger einer, und
3
2
Raoul Yannik's profile photoAmélie von Tharach's profile photo
Add a comment...

Raoul Yannik

Shared publicly  - 
 
Am Morgen des 30. Oktober 2005 musste Dr. h.c. Friedemann Walter resigniert feststellen: „Jetzt hat es dich auch erwischt. Willkommen im
3
2
Raoul Yannik's profile photoAmélie von Tharach's profile photo
Add a comment...

Raoul Yannik

Shared publicly  - 
 
Mein gutes Elternhaus und meine gute Erziehung gingen mal wieder mit mir durch. Ich Depp will helfen, und das nasse Plastikzeug reißt. Den
3
Raoul Yannik's profile photoNorbert J. Rottensteiner's profile photo
3 comments
 
immer gerne :)
 ·  Translate
Add a comment...

Raoul Yannik
moderator

UNVERÖFFENTLICHTES  - 
 
 
Helmut Den vollständigen Text hier kostenlos zum downloaden https://www.yumpu.com/de/document/view/39667605/helmut-aus-dem-autobiografischen-roman-quotmau-mauquot

„In dem Augenblick, wo gesetzliche Strafen an die Stelle des Gewissens treten, ist es mit der Moral zu Ende.“

_________________

Das Ding drehte sich wie ein Karussell in meinem Kopf, und ich bekam den Satz nicht aus meinem Hirn: „Jetzt haben die mich volle Kanne am Arsch.“ Was sollte ich auch tun? Leugnen, alles bagatellisieren, oder den uneigennützig handelnden Helden in grünen Strumpfhosen spielen half nicht mehr. Das Unschuldslamm mit schlechter Kindheit und verlorener Jugend spielen, auch nicht. Die Ärsche (da waren auch zwei Fotzen dabei) in den schwarzen Roben hatten entschieden, und ich war dazu bestimmt, im Namen der Gerechtigkeit geschlachtet zu werden. 
Wenn du dich in so einer Situation befindest, kommt dir das, was aus bequemer Sesselfurzer-Distanz wie ein kleiner Steinhaufen aussieht, bei näherer Betrachtung wie der Mount Everest vor. Du stehst vor einem großen riesengroßen Problem. Du weißt, dass das hart wird, und du fühlst dich klein und hilflos. Es gibt kein Zurück, und Gnade kannst du nicht erwarten. Du musst ohne Ausrüstung und ohne Sherpas, die dir das Händchen halten, dich stützen und den Berg rauf tragen, in die Hölle, und niemand gibt dir einen Plan mit auf den Weg, wie du das jemals bewältigen sollst. 
Manche behaupten, dass bei den Alten jede Minute zählt, aber die wissen nicht von was die reden. Wenn du jung bist, und für längere Zeit in der Kiste landest, werden die stärksten Typen schwach und pissen vor Angst in die Hosen. Du hast wenig Auswahl. Entweder ballerst du dir vorher mit allem Stoff den du kriegen kannst, das Hirn zu, oder deine Gedanken drehen sich nur noch um vier Worte: „Dein Leben ist vorbei.“ 
Die U-Haft hatte ich noch einigermaßen ertragen, weil ich da immer noch dachte: „Mit etwas Glück kommst du bald wieder raus.“ Aber das war eine Luftnummer. Ich bekam ein volles  Fünferpäckchen verpasst, und musste meine Zeit so gut es irgendwie ging abreißen.
Zuerst verfrachteten die mich für vier Wochen in die Auswahl-Anstalt nach Hagen. Dort wurden die zukünftigen Knackis geprüft und vorsortiert, ob die unverbesserlich, oder nur leicht kriminell sind, ob noch Hoffnung besteht, dass die zu ordentlichen Bürgern werden, oder nicht. Hagen war noch einigermaßen erträglich. Ich war mit zwei Dealern, die etwas mehr als nur kleine Mengen Haschisch vertickt hatten, und einem Autoklauer in einer Zelle. Das waren lustige und eigentlich harmlose Typen. Der Autoklauer war ein fettes Monstrum und wurde „Fiat“ genannt. Den hatten die Bullen nur geschnappt, weil der mit einem quietschgelben Fiat 500 in eine Kontrolle gekommen war. Mit dem hatte er immer hinter Luxusautos geparkt, die Autos geknackt, und ein Kumpel fuhr dann mit den Kisten gemütlich zum Ausschlachter. In seinem Fiat fanden die Bullen geklaute Autoradios, und bei einer Hausdurchsuchung brauchten die einen LKW um die noch originalverpackten Elektrogeräte abzutransportieren, die der in seiner Bude gehortet hatte. Dann konnte ihn ein Zeuge auch so präzise beschreiben, dass da nichts mehr zu machen war.  Ich erinnere mich auch noch, dass es am ersten Abend in der Zelle Spagetti gab. Die hatten die mit einem Trick gekocht. In einen Blecheimer kam Wasser rein, und in den Eimer ein mit Wasser gefülltes Glas in dem die Spagetti steckten. Dann wurde in den Eimer ein Stromkabel mit blanken Enden gehalten. Zwischen den Kabelenden war ein Holzstück, damit die sich nicht berührten. Dann kam das andere Ende des Kabels in eine Steckdose. In normalen Haushalten wäre jetzt alle Sicherung rausgeflogen, aber im Knast durfte so etwas nicht passieren. Das war ein einfaches und wirkungsvolles System und gab sofort kochendes Wasser. Jahre später hat man mir erzählt, dass Spitzel ihr Finger ins Wasser halten mussten und an dem Stromschlag krepiert sind. Einen alten Kumpel von mir hat es so erwischt. Aber das ist eine andere Geschichte, und warum konnte der Idiot seine Klappe nicht halten, und warum musste der ausgerechnet mich verpfeifen? 
Eigentlich war das ein gemütlicher Knast, aber mir sofort klar, dass das nur eine Zwischenstation war. Für mich gab es keine Aussicht auf irgendwelche Vergünstigungen. Mit meinen Vorstrafen mit Gewalt und Raub und Hastenichtgesehen wurde ich nach der sogenannten Aktenlage und ohne lange Diskussion nach Werl verschoben. 

Werl war bis weit in die 80er ein mieser Ratten-Knast mit einer üblen Vergangenheit, die weit in die braune Zeit zurückreichte. Die Nazis hatten ja nicht viel Aufheben mit ihren Durchgeknallten gemacht. Entweder kamen die in ein KZ, oder in ein Strafbataillon, oder wurden an die Wand gestellt. Was dann noch übrig geblieben war, landete in Werl. Dort wurden die Schwerstkriminellen und Psychopathen weggeschlossen, und nach Werl gab es nur noch ein „auf der Flucht erschossen.“
Nach tausend Heil-Jahren hatte sich nicht viel geändert, und ich war mittendrin. Mir war schon am ersten Tag klar: „Wenn du das nicht schaffst, endest du hier als Nutzvieh mit ausgeleiertem Arsch.“ Eine bequeme Alternative, oder ein Schon-Gehege gab es nicht. Um zu überleben musste ich versuchen, mit den Haien um die Wette zu schwimmen.
Die erste Zeit in Werl war hart. Die Regeln sagt dir ja keiner, die kannst du nur erleben. Anfangs bekam ich oft was in die Schnauze. Ein schräger Blick, oder ein Wort zu viel hatte da schon gereicht. Ich sah ja damals gut aus, und es gab auch einige, die wollten mit mir Hochzeitsnacht feiern. Aber ich wusste, wie ich mir die Typen vom Hals schaffen konnte. Im Knast hilft dir nur das „Zauberwort“ Respekt, und ich schlug und trat ohne Vorwarnung hart und brutal zu, und zwar ohne Diskussion und bevor einer auch nur das Maul aufmachen konnte. Danach hatten die keine Zähne mehr, oder gebrochene #Rippen und Nasenbeine, aber mir war das egal. Damals hätte es mir auch nichts ausgemacht, wenn einer draufgegangen wäre.

Im Knast ging so ein Gerücht herum, dass man in Werl besser nicht sterben sollte. Zuerst wollte ich das nicht glauben, aber die Geschichte scheint wahr zu sein, weil ich das auch später immer wieder gehört hatte. Angeblich hatte in der Nazizeit ein Wärter einen speziellen Klappsarg erfunden. Wenn ein Häftling starb, kam die Leiche in eine Holzkiste, die wie ein einfach zusammengenagelter Sarg aussah. Die Kiste wurde von sechs Knackis zum  Gefängnisfriedhof getragen, und über die Grube gehoben. Dann löste einer der Sargträger einen Mechanismus aus. Am Sargboden öffnete sich eine Klappe und die Leiche fiel in die Grube. Für die Gefängnisverwaltung war das ein billiges Verfahren, denn der Sarg konnte immer wieder verwendet werden. Aber oft hoben die Träger den #Sarg absichtlich so hoch, dass jeder sehen konnte, wie die Leiche ins Loch plumpste. Man hat mir auch erzählt, dass die Knackis die sich nicht anpassen konnten, zuerst zusammengeschlagen, und dann zusammen mit einer Leiche eine Nacht in die Kiste kamen. Und wenn das noch nicht gereicht hatte, dann wurden die beiden Körper in die Grube gekippt und Erde darauf. Dann war Ruhe und das Problem weg. Ob die Erzählungen stimmen, oder nur kolportiert wurden, um die Ordnung im #Knast einigermaßen aufrecht zu erhalten, weiß ich nicht. Aber damals kam es immer wieder vor, dass welche aus Werl verschwanden und nie wieder aufgetaucht sind. Ich kannte auch einen, der angeblich die Flatter gemacht hat, aber der hatte die Weisheit nicht mit Löffeln gefressen, und der hätte so etwas nie gebracht. Man kann mir viel erzählen, auch dass im Himmel jeden Tag Jahrmarkt ist und siebzig Jungfotzen die vor die tanzen, aber ich weiß, dass der in der Kiste gelandet ist, und eines Tages buddeln die Knochen aus, und niemand redet da drüber.   

Den vollständigen Text hier kostenlos zum downloaden https://www.yumpu.com/de/document/view/39667605/helmut-aus-dem-autobiografischen-roman-quotmau-mauquot

#krimi   #autobiografie   #kostenlos  #ebook #raoul #yannik  #roman #krimi 
 ·  Translate
Manche behaupten, dass bei den Alten jede Minute zählt, aber die wissen nicht von was die reden. Wenn du jung bist, und für längere Zeit Lies mehr über Verbrechen, Knast, Raoul-yannik, Yannik, Raoul und Autobiografie.
View original post
1
Add a comment...
Raoul's Collections
Work
Occupation
Selbstständiger Literaturaufreger
Employment
  • Das ist doch nichts, das ist doch gar nichts ...
    present
Basic Information
Gender
Male
Relationship
It's complicated
Other names
Raoul Yannik, RY, RaoulYannik
Story
Tagline
Das ist nichts, das ist doch gar nichts ... ______________________________ www.raoulyannik.de
Introduction
Ich bitte meine Leserinnen und Leser um Verständnis für die folgenden Hinweise zu den Nutzungsrechten (Urheberschutz) an meinen Texten: Der ganze oder teilweise Vorabdruck, Nachdruck, oder die Veröffentlichung, auch in Zeitungen, Zeitschriften und im Internet, ist ohne meine vorherige, schriftliche Einwilligung nicht gestattet. Der Vertrieb, oder die Veröffentlichung meiner Texte und Bilder in Taschenbuch-, Volks-, Sonder-, Reprint-, Schul- oder Buchgemeinschafts-Ausgaben, sowie allen anderen Druckausgaben, auch durch elektronische Medien (zum Beispiel im Internet, in Foren oder Blogs) ist ohne meine vorherige, schriftliche Einwilligung nicht gestattet. Es ist nicht gestattet, meine Texte auf Vorrichtungen zur entgeltlichen Wiedergabe auf Bild- oder Tonträger (zum Beispiel Hörbücher) zu speichern. Es ist nicht gestattet, deutsch- oder fremdsprachige Lizenzen zur Nutzung meiner Text- oder Bilddateien zu vergeben. In jedem Veröffentlichungsfall, auch von Auszügen aus meinen Texten, bin ich als Urheber des Werkes im Sinne des Welturheberrechtsabkommens anzugeben. Dritte sind auf mich als den Urheber hinzuweisen. 
Meine Texte sind sorgfältig und gewissenhaft recherchiert. Falls an irgendeiner Stelle Schutz-, oder Urheberrechte verletzt werden, ist das unbeabsichtigt geschehen. In diesem Fall bitte ich um Nachricht und um Angabe der Quellen. 

Für Links (Verweise), zum Beispiel auf fremde Inhalte im Internet, kann ich keine Haftung übernehmen. Hiermit distanziere ich mich ausdrücklich von den Inhalten aller fremden, gelinkten Seiten. Ich mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. 

Impressum:

Verantwortlich für diese Seite:

Raoul Yannik
Heckstraße 46
45239 Essen




Hier gibt es mehr von mir: 
http://www.raoulyannik.de
Education
  • ja, auch, irgendwie
Contact Information
Home
Address
Essen NRW
Raoul Yannik's +1's are the things they like, agree with, or want to recommend.
Konsum in Echtzeit
www.buchreport.de

Wofür die Deutschen ihr Geld ausgeben

Warum ich als Buchbloggerin von manchen Autoren die Schnauze voll habe |...
lesen.abs-textandmore.de

Darstellung der Manipulationsversuche einer Autorin gegenüber einer Buchbloggerin Konsequenzen, die sich daraus für alle Autoren ergeben

Too Old To Rock'n Roll, Too Young To Die
biancaschlosser.blogspot.com

Den sechzigsten Geburtstag empfindet jede Frau als den absoluten Supergau. Öfter blickt man nun zurück, als dass man Pläne für die Zukunft s

40 Gratis Magazine von RaoulYannik
www.yumpu.com

45 Magazine von RAOULYANNIK gefunden auf Yumpu.com - GRATIS lesen

RYs Sammelsurium
www.pinterest.com

nice brick alcove? look again...;)

EMOTIONALE KONDITIONIERUNG (Leben mit Viola)
www.yumpu.com

Geschlagen aber nicht gebrochen. Immer auf der Flucht und verfolgt von fanatisierten Lesben, geschmäht von zwangsempörten Lyrikerinnen Lies

WIE EIN BESTSELLER ENTSTEHT
www.yumpu.com

Unter der Dusche kommen mir die besten Ideen. Das warme Wasser läuft an meinem Körper runter. Es wirkt entspannend und sogar der graue Lies

In den Brotteig gepisst (aus dem Roman Mau-Mau)
www.yumpu.com

Dieser Roman beruht auf wahren Begebenheiten. Da einige Personen noch leben, sind die Namen, die beschriebenen Ort und Ereignisse so Lies me

HÄNGETITTEN (eine neue Episode aus meiner Kurzgeschichtensammlung)
www.yumpu.com

Mein Freund, ich bitte nicht nur dich, sondern auch Sie, ja genau Sie, sehr verehrte mittelalte Leserin um Verzeihung. Es ist mir bewusst, L

EMOTIONALE ERPRESSUNG (Leben mit Viola)
www.yumpu.com

Bedienungsanleitungen werden von führenden Verbraucherschutzorganisationen als wichtiger Bestandteil eines Qualitätsprodukts empfohlen. Dies

WELTUNTERGANG (wie werde ich als Prophet erfolgreich)
www.yumpu.com

Du weißt es, ich weiß es und es gehört zum Allgemeinwissen des Bildungsbürgers. Männer ab dem fünfzigsten Lebensjahr sind besonders anfällig

BÜCHER, MUSIK UND MEHR … DAS MAGAZIN
www.yumpu.com

TageBuch [Das kostenlose Literatur-Magazin der Community] Lies mehr über Magazin, Literatur, Autor, Autorin, Google-community und Raoul.

MIDLIFE CRISIS - Männer in schwierigen Zeiten
www.yumpu.com

Jimi Hendrix durfte mit Uschi O. vögeln. Das hatte Stil, das ist uns im herbstlich trüben Gedächtnis haften geblieben, und Jimi wurde unster

CLAVIGO
www.yumpu.com

Aus meiner Textsammlung „Leben mit Viola“ Lies mehr über Clavigo, Raoul-yannik, Thetaterstueck, Buehnenstueck, Selbsterfahrung und Beziehung

Die Wahrheit über eine spirituelle Affäre (eine Erzählung zum Fest)
www.yumpu.com

Bitte gebt mir eure Hände. Ja, genau dich, aber auch dich und du, der du da in der dunklen Ecke stehst, auch dich, ja dich meine ich. Ihr li

SPIRITUELLE AFFAE„RE (eine Erzählung zum Fest)
www.yumpu.com

Bitte gebt mir eure Hände. Ja, genau dich, aber auch dich und du, der du da in der dunklen Ecke stehst, auch dich, ja dich meine ich. Ihr li

SPIRITUELLE AFFÄ„RE (eine Erzählung)
www.yumpu.com

Bitte gebt mir eure Hände. Ja, genau dich, aber auch dich und du, der du da in der dunklen Ecke stehst, auch dich, ja dich meine ich. Ihr li

USCHI ÜBT DIRTY-TALK - ein Bühnenstück zum Jahresende
www.yumpu.com

Es ist der 31. Dezember gegen 11:28 Uhr. Wir sehen in die Küche einer gutbürgerlichen Wohnung, irgendwo in Deutschland zwischen Bremen und B

MARX MURKS UND MUSTANG - ein Theaterstück
www.yumpu.com

MARX MURKS UND MUSTANG - ein Theaterstück Magazin mit 122 Seiten von RaoulYannik

BAR BIZARR - Mord im Swinger-Club
www.yumpu.com

BAR BIZARR - Mord im Swinger-Club Magazin mit 105 Seiten von RaoulYannik