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Paartherapie Eppendorf Dipl.-Psych. Christine Geschke - PSYCHOLOGICUM HAMBURG
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Jetzt vorbestellen: Mein Buch über Neuro-Paartherapie® im Herder-Verlag. Auch Amazon kann gut für Beziehungen sein ;)

„ALLES AUF NEU – Mit Neuro-Paartherapie Beziehungsmuster durchbrechen und zusammen glücklich sein.“

http://paartherapiehamburg.blogspot.de/2016/08/herder-verlag-alles-auf-neu-mit-neuro.html

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Heute in der GRAZIA: "Aber warum verlobt man sich denn überhaupt, wenn man gar nicht vorhat, zeitnah zu heiraten? „Durch diese Als-ob-Situation kann das Paar unverbindlich testen, wie sich die Beziehung in einer offiziellen Form anfühlt“, erklärt uns die Hamburger Diplom-Psychologin und Paartherapeutin Christine Geschke. „Außerdem verweist der Status nach außen auf Zugehörigkeit.“ Besonders für Beziehungsängstliche sei das ein äußerst angenehmer Zustand, schließlich ist der gute Wille zur Heirat dokumentiert, das Hintertürchen bleibt aber offen. Und Justin Theroux zumindest ist sehr großer Fan von Notausgängen, schließlich hat er seine vorige Freundin Heidi Bivens selbst nach 14 Jahren Beziehung nicht vor den Altar geführt.
Fragt man bei prominenten Ewigver- lobten nach, sind die Erklärungen ähnlich profan. „Ich plane momentan nicht mal, ich bin gerade so busy, wir beide sind so busy, und es ist doch auch gut so, wie es ist“, sagt etwa Kate Hudson (35).
Angelina Jolie formuliert es so: „Wir werden irgendwann heiraten, aber wir haben keine Eile. Wir warten einfach auf den Zeitpunkt, an dem es sich richtig anfühlt.“ Doch wer zu lange wartet, kann diesen Moment auch ganz leicht verpassen, gibt Christine Geschke zu bedenken. „Routinen gibt man ungern auf, weil man sie gut kann. Das Gehirn müsste sich stattdessen eine Alternative ausdenken und sich auf Veränderung einstellen, was sehr anstrengend ist.“

http://www.psychologicum.de/fileadmin/be_user/PDF/grazia3.pdf
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Paartherapie in Eppendorf

Partnerschaft scheint sich zunehmend schwieriger zu gestalten. Heutzutage haben Menschen einen hohen Anspruch an Lebensqualität und an die eigene Persönlichkeitsentwicklung. Der Partner soll selbst auch ein möglichst interessanter Charakter sein, liebevoll und unterstützend obendrein.

Alte Beziehungsmodelle haben sich überholt, es gibt noch keine neuen bewährten Vorbilder. Zeit ist ein knappes Gut, und was nicht passend scheint, wird bald ausgetauscht. Im Beziehungskontext sowie im Berufsleben. Aber ist der nächste der Bessere, oder wiederholen sich defizitäre Beziehungsmuster? Was kann ich selbst geben und was möchte ich wirklich?

Das Aufgeben unsinniger Forderungen bzw. das Erkennen des gemeinsamen Potentials ist die Beziehungsaufgabe. Eine Beziehung soll das Leben bereichern und nicht belasten. Ich kann Ihnen in der Paarberatung und der Paartherapie dabei helfen, eine glücklichere Beziehung zu führen.

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Burnout Therapie

Jahrelang geht alles gut. Man leistet in hohem Maße was erwartet wird, von anderen und sich selbst. Ungeachtet der eigenen Wünsche und Möglichkeiten. Das, was man nach aussen vorgibt, weicht immer mehr von der inneren Verfassung ab. Bis Körper und Seele streiken. Die Symptome sind ähnlich einer Depression, die moderne Diagnose lautet Burnout.

Die Erkrankung verläuft prozesshaft. Erste Warnzeichen wie Magendruck und Verdauungsprobleme, Kreislaufstörungen und eine erhöhte Infektanfälligkeit werden meist verdrängt. Der Schlaf ist nicht mehr erholsam. Man kann nicht mehr abschalten. Alles wird einem zuviel. Entsprechend reagiert man gereizt und zieht sich zurück. Ein Gefühl der Erschöpfung und Leere macht sich breit.

Verschiedene Gründe können zu Dauerstress führen. Zu hohe Anforderungen, das Gefühl der Unterforderung sowie Tätigkeiten, die keinen Sinn vermitteln, sind einige. Motivierende Perspektiven fehlen. Die Notwendigkeit von Erholungs- und Ruhephasen wird ignoriert. Durch den Anspruch perfekt sein zu wollen, fällt es schwer, Nein zu sagen und dennoch bleibt die Anerkenung nicht selten aus. Man ist fremdorientiert und verliert so allmählich das Gespür für sich selbst. In Zeiten der wirtschaftlichen Instabilität, Auflösung der bislang tragenden familiären Strukturen und Unsicherheit in Fragen der Alters- und Krankheitsversorgung wird dem Einzelnen eine hohe Selbstverantwortung aufgebürdet.

Im Psychologicum Hamburg kann ich Ihnen mit einer Burnout-Therapie helfen, das Innere wieder mit dem Äusseren in Deckung zu bringen. Zuversichtliches Denken durch kognitive Neubewertung der eigenen Situation, verstehen lernen was drin ist und was nicht, sich verabschieden von überzogenen Erwartungen, sinnvolle Zeitplanung und Konzentration auf das Wesentliche sind Möglichkeiten der Bewältigung, sowie das Erlernen von Entspannungsverfahren oder Powerstrategien zum Stressabbau.

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Da ist mein Buch noch gar nicht auf dem Markt, aber Google hat es schon. Kleine Entschleunigungstherapie gefällig?

http://books.google.de/books/about/In_der_Mitte_liegt_das_Glück.html?id=G9zvSAAACAAJ&redir_esc=y

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Christine Geschke im Experten-Interview auf WDR in FRAU TV:

In Deutschland bezeichnen sich circa ein Prozent Männer und Frauen als asexuell. „Es ist unklar, ob es einfach nicht angelegt worden ist. Jemand kommt ohne sexuellen Trieb auf die Welt, das ist vorstellbar“, erklärt Diplompsychologin Christine Geschke. „Es kann aber auch erworben sein, aufgrund eines rigiden Elternhauses, wo es kultiviert wurde, wo das Thema Sex ein Tabu war. Dann ist es einfach nicht kultiviert worden. Und wenn dann noch mangelnde Gelegenheiten eine Rolle gespielt haben, dann kann es sein, dass das Gehirn sich daran gewöhnt, keine Lust zu empfinden, und alles, was sozusagen neuronal verdrahtet ist über Gewohnheiten, das möchte so bleiben, und das sucht sich auch zukünftig das, was es kennt.“

Ein Mensch, der sich als trieblos, sexlos bezeichnet, wirkt in einer Gesellschaft, in der Polyamorie, Homosexualität, Bisexualität sowie sadomasochistische Präferenzen offen diskutiert werden, befremdlich. Diplompsychologin Christine Geschke dazu: „Männer definieren sich selbst über Leistung, und zum anderen definiert man sie auch in der Gesellschaft genau darüber. In so einem wesentlichen Lebensbereich wie dem der Sexualität das nicht leisten zu können, kann als äußerst defizitär empfunden bzw. von anderen negativ bewertet werden.“
Jürgen schämt sich nicht dafür. Ihm ist aber bewusst, dass sein Umfeld es schräg findet. Ein Mensch, der von sich behauptet, er sei asexuell, aber dennoch eine Beziehung möchte, Händchen haltend durchs Leben gehen will – aber bitte nur bis zur Gürtellinie, klingt sonderlich.

Erklärungsansätze für Enthaltsamkeit

Für Menschen, die in fortgeschrittenem Alter sexlos sind, gibt es unterschiedliche Erklärungsansätze. Von einer psychischen Erkrankung muss nicht ausgegangen werden. Gesellschaftliche, sich verändernde Strukturen könnten Auslöser für einen enthaltsam ausgerichteten Alltag sein. Diplompsychologin Christine Geschke: „Im Hinblick auf unsere sehr leistungsorientierte Gesellschaft, finde ich, kann das durchaus eine entspannte Haltung sein in diesem Bereich. Man muss überall, bei der Arbeit, bei der Freizeit Leistung erbringen. Man ist heute auch hoch selbst verantwortlich. Der Staat ist nicht mehr verlässlich. Die Familiensysteme haben sich aufgelöst. Es gibt wenig Orientierungspunkte. Tradierte Werte haben sich überholt, so stellt sich die Frage: Wie gestalte ich mein eigenes Leben? In allem wird einem eine Art Leistung abverlangt. Aber in diesem Bereich hat man noch die Möglichkeit, eine eigene Entscheidung treffen zu dürfen, und wenn man sich das herausnimmt, finde ich das völlig in Ordnung.“

Psychotherapeutin Christine Geschke findet, dass Jürgens Lebensweise völlig in Ordnung ist.
Die Entdeckung der Sexualität ist in jedem Alter möglich!

Ist Sexualität in einem Menschen angelegt und die Enthaltsamkeit durch eine bestimmte Sozialisation erworben, kann diese selbstverständlich im Verlauf des Lebens entdeckt werden, auch wenn es für den einen mit 20, 30, 40 oder 50 das allererste Mal bedeutet. Dabei rät Christine Geschke: „Der erfahrene Partner sollte den Druck innerhalb der Annäherung, also aus der gemeinsamen Situation herausnehmen und Verständnis zeigen, ohne dabei gleich zur Sache kommen zu wollen. Wichtig, dass man sich wirklich erst einmal in den Arm nimmt, sich streichelt und behutsam und allmählich sich der Sache nähert. Und vor allem auch genau hinhört und fühlt, wie der andere reagiert. Es braucht einen verständnisvollen Partner."

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Live-Mitschnitt NDR 2 zur Ehekrise van der Vaart. Interview mit der Eppendorfer Paartherapeutin Christine Geschke.

http://psychologicum.de/fileadmin/be_user/Bilder/linkespalte/Talk_8._April_2013_VOMI.mp3
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Neulich in der "Freundin":

http://www.freundin.de/leben-gesundheit-kleine-koenner-so-steuern-hormone-unser-leben-112223.html

"Wie eine im Mai 2012 veröffentlichte Studie der University of Michigan zeigt, wächst mit dem steigenden Testosteronspiegel bei Frauen nicht nur das Verlangen nach dem Partner. Wir fühlen uns auch begehrenswerter, wohler in unserem Körper. Ein wichtiger chemischer Mitspieler im Bett ist auch das Bindungshormon Oxytocin. Dieses Molekül erzeugt die selige Wärme nach dem Liebesspiel (lesen Sie dazu auch diesen Aritkel). "Frauen erleben während und nach dem Sex eine Art Hormondusche", so die Hamburger DiplomPsychologin Christine Geschke. Als klassische "Venushormone" steigern die Östrogene das Verlangen zusätzlich..."

http://psychologicum.de/Beziehungscoaching-und-Paartherapie-durch-Diplom-P.33.0.html

"Zwischen Coachen und Bevormunden besteht ein wichtiger Unterschied. In der Bevormundung liegt der Satz 'Ich weiß es besser', Coaching bedeutet: 'Du weißt vieles, aber hier und da ergänze ich dich gern.'" Jede Männerseele schreit nach Anerkennung. Bei Kritik bleibt die nicht nur aus, dem Mann wird sogar Unfähigkeit unterstellt – und sein Selbstwertgefühl leidet beträchtlich: Entweder verabschieden sich Männer dann oder verweichlichen.

Freundliche Bitten unter vier Augen führen eher zum Erfolg als Manipulation oder diffuses Genörgel vor Freunden... "
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