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Praxis für Zahnheilkunde Dr. Perkuhn
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Sorgenfrei lachen, herzhaft in ein gutes Steak oder einen Apfel beißen:
Gesunde und schöne Zähne bedeuten Lebensqualität.

Mit Zahnimplantaten können Sie diese Freiheit zurückgewinnen – auch bei einem zahnlosen Kiefer.

Nach der Versorgung haben Sie wieder den Komfort fest verankerter Zähne. Sie verspüren keine Einschränkungen beim Lachen, Sprechen oder Kauen, und auch Ihre natürlichen Gesichtszüge bleiben erhalten. So genießen Sie in jeder Situation völlige Sicherheit, denn nichts kann sich unverhofft lösen. Von der Einzelzahnversorgung bis zum zahnlosen Kiefer - wir bieten Ihnen individuelle Implantat-Lösungen, die Ihnen Sicherheit und Ästhetik auf lange Sicht bringen.

Mehr erfahren … http://blog.prophylaxe-zahnarzt-kiel-dr-perkuhn.de/implantate-schliessen-mehr-als-nur-eine-luecke-im-gebiss/
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Moderne Prothetik für Ihr schönstes Lächeln

Mit Hilfe der modernen Prothetik wird Ihr Lächeln und Ihre Ausstrahlung bewahrt, wenn z.B. durch Karies, Parodontitis, Verletzungen oder Unfälle eigene Zähne verloren gegangen sind. Es kommt uns darauf an, die für Sie optimale Versorgung herauszuarbeiten, um einerseits Ihre Kaufunktion wiederherzustellen und andererseits mögliche Folgeschäden zu vermeiden.

Dies erreichen wir durch die Verwendung widerstandsfähiger, dem natürlichen Zahn ähnlichen Materialien. Dabei ist ein hochwertiger Zahnersatz oftmals so gut wie unsichtbar, da er dank modernster Techniken exakt der natürlichen Zahnfarbe und -form angeglichen werden kann. Dies trägt zu mehr Selbstsicherheit und Lebensfreude bei - in jedem Alter.

Mehr erfahren: http://blog.prophylaxe-zahnarzt-kiel-dr-perkuhn.de/strahlend-laecheln-und-sicher-zubeissen/
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Das Geheimnis blitzsauberer und gesunder Zähne

Gesunde Zähne spielen ohne Zweifel eine fundamentale Rolle für einen gesunden Körper. Folgenschwere Erkrankungen sind nicht selten auf entzündetes Zahnfleisch oder kariöse Zähne zurückzuführen, sie schwächen Ihr Immunsystem und damit auch Ihre Lebensqualität. Prophylaxe, die sorgsame häusliche Zahn- und Mundpflege, regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen und die Professionelle Zahnreinigung (PZR) umfasst, ist das Beste, was Sie vorbeugend für den lebenslangen Erhalt Ihrer Zähne tun können.

Die PZR ist dabei ein besonders wichtiger Baustein. Auch hartnäckige Zahnbeläge in Zahnzwischenräumen und unzugänglichen Nischen werden dabei entfernt - sogar Verfärbungen durch Kaffee oder Tee verschwinden. Freuen Sie sich auf ein angenehmes Frischegefühl und blitzsaubere Zähne!

Jetzt mehr erfahren: http://blog.prophylaxe-zahnarzt-kiel-dr-perkuhn.de/prophylaxe-fruehjahrsputz-fuer-ihre-zahngesundheit/
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Zahnschäden vermeiden trotz der süßen Weihnachtszeit

Zu Weihnachten gehören Plätzchen, Lebkuchen, Stollen und Glühwein wie Geschenke und der geschmückte Baum. Die Leckereien verführen aber zum ständigen Naschen.

Doch wer jetzt den ganzen Tag Süßes in den Mund schiebt, sollte noch mehr als sonst an seine Zähne denken. Denn schädliche Bakterien im Zahnbelag mögen ganz besonders gerne Zucker. Sie wandeln ihn in Säure um, "fressen" sich so in den Zahn und produzieren Löcher. Besonders die Milchzähne Ihres Kindes haben nur eine dünne Zahnschmelzschicht und sind damit noch leichter angreifbar als die bleibenden Zähne.
Gerade jetzt ist das sorgsame Zähneputzen besonders wichtig.

Weitere Tipps für das weihnachtliche Naschen haben wir Ihnen hier zusammengestellt:
http://blog.prophylaxe-zahnarzt-kiel-dr-perkuhn.de/wie-sie-karies-trotz-suessigkeiten-vermeiden-koennen/
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Wenn die Bisslage sich verschiebt

Wussten Sie, dass 80 % des Beckenschiefstandes mit einer Fehlbisslage in Verbindung gebracht werden können? Neueste empirische Erkenntnisse beweisen das. Gerät die Bisslage aus ihrer Balance – z. B. infolge von Zahnverlust oder schlecht sitzendem Zahnersatz – beginnen die Kiefergelenke gegen den „falschen Biss“ anzuarbeiten. Dadurch kommt es häufig zu Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich sowie in der Wirbelsäule, Kopfschmerzen, Migräne und Ohrgeräuschen (Tinnitus). Tückisch: Gerade solche Beschwerden werden oft nicht mit den Zähnen in Verbindung gebracht und deshalb falsch behandelt. Zahnarzt Dr. Perkuhn sagt dazu: "Die Funktionsdiagnostik mittels der digitalen Kiefergelenksanalyse mit dem DIR®-System ermöglicht das Auffinden von Störungen der Kieferbewegung und des Zusammenbisses. Anhand der Messergebnisse fertigen wir für Sie eine Schiene, die Ihre verschobene Bisslage wieder ins Lot bringt, wenn Sie sie konsequent tragen, vor allem nachts". Erfahren Sie hier mehr zur Funktionsdiagnostik mit dem DIR® -System.
http://blog.prophylaxe-zahnarzt-kiel-dr-perkuhn.de/der-falsche-biss-und-seine-folgen/
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Beschwerden durch Fehlstellungen im Kiefergelenk
Eine Fehlstellung im Kiefergelenk - ein „falscher Biss“ – kommt als Ursache für ganz unterschiedliche Beschwerden und Symptome in Frage:
Zähneknirschen im Schlaf
Knackgeräusche im Kiefergelenk
Spannungskopfschmerzen im Kiefer- und Gesichtsbereich
Ohrenschmerzen und Tinnitus
Nacken-, Schulter- und Rückenschmerzen
Wirbelsäulen- und Gelenkbeschwerden
Computergesteuerte Kiefergelenksanalyse mit dem DIR®-System
Mit dem DIR® Diagnosesystem können wir die Funktionen von Zähnen, Kiefergelenken und Muskelgruppen schnell und schmerzfrei überprüfen. Ein Hightech-Sensor zeichnet dabei die Bewegungen des Kiefergelenks digital auf. Die Messung erfolgt absolut schmerzfrei und ist jederzeit reproduzierbar. Schon nach wenigen Sekunden wird das Ergebnis auf dem Bildschirm angezeigt.
Schienentherapie und physiotherapeutische Behandlung
Bei Störungen kann am Computer berechnet werden, wie das Kiefergelenk stehen muss, um die Muskulatur wieder in einen entspannten Zustand zu bringen. Oft ergibt sich eine spürbare Besserung, wenn eine individuell angepasste Schiene getragen wird, wodurch der Kiefer in die optimale Position zurückgebracht wird und die Muskulatur sich entspannen kann.
Hierbei arbeiten wir bei Bedarf mit spezialisierten Physiotherapeuten und Kieferorthopäden zusammen.
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Icon®-Methode: Kariesbehandlung ohne Bohren

Kariöse Zahnschäden gehören zu den häufigsten Erkrankungen im Zahnbereich. Sie werden durch bakterielle Zahnbeläge verursacht. Karies führt zu einem Abbau von Mineralstoffen aus dem Zahnschmelz. Die Folge: es entsteht ein Loch im Zahn. Unbehandelt kann Karies zu Zahnverlusten führen.
Mit einer neuartigen Behandlungsmethode kann die Behandlung einer beginnenden Karies heute ohne schmerzhaftes Bohren und ohne Spritze gestoppt werden. Mit der schonenden Icon®-Methode, der sogenannten Kariesinfiltration, wird zudem gesunde Zahnsubstanz erhalten, die früher durch den Bohrer geschädigt wurde. Icon® ist ein Kariesinfitrat, das das Porensystem des Zahnes auffüllt und dadurch stabilisiert. Entwickelt wurde das neue Verfahren in Zusammenarbeit von Berliner Charité und der Universität Kiel.
Die Zahnzwischenräume gehören zu den besonders stark kariesgefährdeten Stellen der Zähne. Grund ist hier meist die schwierige Zahnreinigung. Die Zahninfiltration erfolgt hier durch hauchdünne Folien. Mit ihnen werden die zur Behandlung benötigten Materialien an die erkrankte Stelle gebracht.
Kreidig weiße Flecken auf glatten Zahnflächen sind häufig Kennzeichen einer beginnenden Karies. Neben der schädigenden Wirkung wirken sie sich auch störend auf das ästhetische Erscheinungsbild aus. In nur einer Zahnbehandlung kann Karies mit der Icon®-Methode gestoppt werden. Zunächst wird die betroffene Oberfläche schonend und schmerzfrei mit einem Conditioniergel vorbereitet. Mit einem speziellen Füllmaterial wird die beginnende Karies aufgefüllt und abgedichtet. Die behandelte Zahnoberfläche ähnelt dem natürlichen Zahnschmelz. Ein weiterer Vorteil: durch das Verschließen des Porensystems können schädliche Säuren nicht mehr in den Zahn eindringen.
Die Kosten für eine Kariesinfiltration müssen vom Patienten selbst getragen werden. Die Krankenkassen übernehmen dafür derzeit noch keine Kosten.
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Bundesbürger wissen nur wenig über gesundheitliche Folgen von Zahnproblemen

Die Erkrankung eines Zahns muss nicht auf diesen beschränkt bleiben, sondern kann zu Schäden an anderen Organen führen - und umgekehrt. Störungen an Zähnen oder Kiefer können akute oder chronische Erkrankungen auslösen. So kann beispielsweise das Risiko von Kreislauferkrankungen, Schlaganfall und Frühgeburten bei einer vorliegender Parodontitis (Parodontose) erhöht sein. Störungen des Kiefergelenks können zu Nacken-, Rücken- oder Kopfschmerzen sowie z. B. Ohrgeräusche (Tinnitus) führen. Chronische Entzündungen im Bereich von Zähnen und Kiefer können die Leistungsfähigkeit erheblich reduzieren. Dass Zahnprobleme auch das Risiko für die Zuckerkrankheit erhöhen können, ist bereits medizinisch anerkannt.
Die Zahngesundheit ist für den Erhalt und/oder die Verbesserung der Gesamtgesundheit und damit auch für die Lebensqualität von großer Bedeutung. Doch bei den Menschen in Deutschland ist der Zusammenhang zwischen schlechten Zähnen und chronischen Erkrankungen weithin unbekannt und wird daher oftmals unterschätzt. Eine europaweite Studie zur Zahn- und Mundgesundheit zeigt deutlich auf, dass das Bewusstsein für den Zusammenhang zwischen Zahngesundheit und Allgemeingesundheit vergleichsweise gering ist. Dies zeigt sich auch daran, dass die überwiegende Mehrheit mit dem Gesundheitszustand der eigenen Zähne zufrieden ist, obwohl mehr als 50 Prozent der deutschen Bevölkerung zwischen 18 und 74 Jahren kein vollständiges Gebiss aufweisen können. Zudem lehnen 36 Prozent (29 Prozent in Europa) die Richtigkeit der Zusammenhänge zwischen Zahn- und Allgemeingesundheit ab.
Europaweit wird heute mindestens zweimal täglich die Zähne geputzt. 79 Prozent der Deutschen tun dies, besonders eifrig dabei 89 Prozent der Frauen, aber nur 70 Prozent der Männer. 81 Prozent der Frauen tauschen regelmäßig alle drei Monate ihre Zahnbürste aus, bei den Männern sind es 73 Prozent.
Die Studie ergab auch, dass jeder dritte Deutsche keine Zahnseide benutzt. Bei rund 25 Prozent gehört der Einsatz von Zahnseide zum täglichen Zahnpflegeprogramm. Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern liegt Deutschland hier mit den Italienern aber weit vorne. In Frankreich gaben 61 Prozent der Befragten an, keine Zahnseide zu verwenden. Dagegen zeigt die Studie auf, dass 60 Prozent der Europäer über die Bedeutung von Zahnseide zur Vorbeugung von Zahnbelag und Zahnfleischentzündungen Bescheid wissen. Ähnlich verhält es sich beim Thema Mundspülungen: Viele wissen um den Wert von Mundspülungen zur Vorsorge von Zahnbelag und Zahnfleischentzündungen und sehen sie als probate Mittel gegen Mundgeruch. Eingesetzt werden Mundspülungen bei der täglichen Mundhygiene aber nur von 37 Prozent der Befragten.
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Gesund im Mund dank Zahnpflege und Prophylaxe

Was gehört zu einer guten Prophylaxe (Vorsorge)? Regelmäßige Vorsorge hält Zähne und Zahnfleisch gesund. Wichtige Bestandteile einer vernünftigen Prophylaxe sind:
die tägliche häusliche Zahnpflege: Neben einer Zahnpasta mit Fluorid und Wirkstoffen gegen Plaquebakterien sollten auch Zahnseide oder Zahnbürsten für die Zahnzwischenräume verwendet werden. Die häusliche Zahnpflege reicht allerdings in der Regel nicht aus, um wirklich alle bakteriellen Belege von den Zähnen und aus den Zahnzwischenräumen zu entfernen.
Kontrolluntersuchung beim Zahnarzt alle sechs Monate: Hier können Krankheiten rechtzeitig erkannt werden und kleinere Schäden am Zahn oder Zahnfleisch frühzeitig beseitigt werden.
professionelle Zahnreinigung (PZR): Sie wird in der Zahnarztpraxis durchgeführt. Dabei wird zunächst das Gebiss gründlich untersucht und danach alle Beläge auf den sichtbaren Zahnflächen und in den Zahnzwischenräumen entfernt. Bei ersten Anzeichen einer Zahnfleischentzündung sollte eine gründliche Säuberung der Zahnfleischtaschen erfolgen.
Die professionelle Zahnreinigung wird in der Regel von zahnmedizinischen Prophylaxeassistentinnen, auch Prophylaxehelferinnen genannt, oder von Dentalhygienikern übernommen.
Die Kosten für zwei jährliche Kontrolluntersuchungen werden von den Krankenkassen übernommen. Die professionelle Zahnreinigung wird bei Kindern unterstützt, zählt bei den Erwachsenen jedoch zu den Eigenleistungen. Die Kosten sind abhängig vom Umfang und Zeitaufwand der Behandlung. Rechtzeitige Vorsorge beugt teuren und schmerzhaften Zahn- und Zahnfleischbehandlungen vor und dämmt die Gefahr von Zahnfleischentzündungen ein.
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