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Piratenpartei Köln
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Jeden 2. und 4. Montag im Monat laden wir alle, die an der Kölner Politik interessiert sind, in das Büro der Piratengruppe (Raum A 217) im Spanischen Bau am Rathaus ein (außer an Feiertagen).
Von 19:30 bis 21:00 Uhr könnt ihr mit unseren Rats- und BV-Mitgliedern diskutieren und eure Vorschläge einbringen. Wir freuen uns auf euch.

Wiki: https://wiki.piratenpartei.de/NRW:K%C3%B6ln/Kreisverband/AK_Kommunalpolitik

Pad: https://koeln.piratenpad.de/AK-001
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Die Kölner Piraten nehmen, am 11.06. und 12.06.2016, mit einem Infostand am Straßenfest "Müheim live" teil.

Wir freuen uns, sie am Infostand begrüßen zu dürfen.

Piraten und Freibeuter die helfen möchten, können sich hier eintragen: https://koeln.piratenpad.de/Infostand-Muelheim-live (Orga-Pad).
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Die Piratenpartei Köln lädt herzlich ein zum Arbeitsstammtisch

Der Arbeitsstammtisch ist das monatliche Arbeitstreffen der Kölner Piraten. Es finden dort Diskussionen über Schwerpunktthemen, Berichte der Mandatsträger, Abfrage von Meinungsbildern, Bekanntgabe von Terminen und organisatorische Angelegenheiten statt.
Erlebe die Kölner Piraten bei ihrer Arbeit und beteilige Dich - denn jeder kann mitmachen - die Mitgliedschaft ist keine Vorraussetzung. Jeder interessierte Bürger ist bei dieser öffentlichen Veranstaltung willkommen.

Mehr Infos:
Piratenpad Arbeitsstammtisch: http://koeln.piratenpad.de/Stammtisch

Wiki Stammtisch: https://wiki.piratenpartei.de/NRW:Köln/Stammtisch/Köln
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Wir treffen uns am Montag 25.04.2016 um 19:30 Uhr im Spanischen Bau
(Rathausplatz 1) in Raum A215 (2. OG) zum AK Kommunal.

Wir freuen uns über Themenvorschläge:
https://koeln.piratenpad.de/AK-001

[iLuff]
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Heute um 18:00 Uhr, Rathaus Köln, Spanischer Bau (Rathausplatz 1 50667 Köln), Theodor-Heuss-Saal (1. OG):

EINLADUNG ZUR 1. KLEINEN SICHERHEITSKONFERENZ DER PIRATENGRUPPE IM RAT DER STADT KÖLN

Die Bedeutung der Themen Datenschutz und Überwachung ist spätestens seit der Veröffentlichung von Dokumenten des Whistleblowers Edward Snowden in aller Munde. Seither stellen öffentliche Behörden zwar mehr Ressourcen zur Verfügung, um Daten zu schützen und die Sicherheit der kommunalen IT-Infrastruktur zu erhöhen, aber gleichzeitig wird vermehrt auf Überwachung gesetzt.
EINLADUNG ZUR 1. KLEINEN SICHERHEITSKONFERENZ DER
PIRATENGRUPPE IM RAT DER STADT KÖLN

Die Bedeutung der Themen Datenschutz und Überwachung ist spätestens seit der Veröffentlichung von Dokumenten des Whistleblowers Edward Snowden in aller Munde. Seither stellen öffentliche Behörden zwar mehr Ressourcen zur Verfügung um Daten zu schützen und die Sicherheit der kommunalen IT-Infrastruktur zu erhöhen, aber gleichzeitig wird vermehrt auf Überwachung gesetzt.
Wir erleben zurzeit eine Renaissance verschiedener Überwachungstools, z. B. der Vorratsdatenspeicherung oder der Videoüberwachung. Begründet wird die Wiedereinführung mit einem vermeintlichen Sicherheitsgewinn. Doch erhöhen Vorratsdatenspeicherung und Videoüberwachung tatsächlich die Sicherheit?

Verschlüsselung wird generell immer komplizierter und die Sicherheitsbehörden würden Verschlüsselungstools sowieso gerne verbieten. Erhöht ein Verschlüsselungsverbot unsere Sicherheit? Wie verhindern wir, dass Privatheit zum Luxusgut wird?

Wir haben drei Experten aus Köln eingeladen um mit ihnen über die aktuelle Entwicklung zu sprechen. Im Mittelpunkt stehen dabei Sicherheitsfragen, die uns Kölnerinnen und Kölner vor Ort, aber auch die Stadt Köln direkt betreffen.

T. M., IT-Sicherheitsexperte und Mitglied im AK Vorrat, weiß so ziemlich alles über die Löcher in der kommunalen IT-Infrastruktur.
L. S., Aktivistin bei "Stop watching us", beschäftigt sich beruflich und privat mit dem Thema Überwachung des öffentlichen Raums in Köln.
J. F., ITK-Unternehmer, organisiert seit Jahren Cryptopartys und wird uns die Möglichkeiten der verschlüsselten Kommunikation mit den Ämtern der Stadt aufzeigen.
Der Datenschutzbeauftragte der Stadt ist angefragt.


Freitag, 15. April 2016
18:00-21:00 UHR

Veranstaltungsort: Theodor-Heuss-Saal im Rathaus der Stadt
Köln (Spanischer Bau, 1. Stock)
Gastgeber: Piratengruppe im Rat der Stadt Köln
Gäste: Sicherheitsexperten aus Köln + alle, die sich für das Thema interessieren
Anmeldung: piraten@stadt-koeln.de
Eintritt: frei
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Auch dieses Jahr:
Flashmob vor dem Kölner Dom, Kardinal-Höffner-Platz, (Domplatte zwischen Kreuzblume (Römisches Nordtor) und dem Hauptportal des Doms) - wir protestieren gegen den Sonderweg, den Deutschland mit dem Tanzverbot in Europa geht.
Daher treffen wir uns am Karfreitag, den 25.03.2016 um 13:30 Uhr auf der Domplatte zu einem stillen Tanz-Protest. Vergesst eure Kopfhörer nicht!
Wir Piraten freuen uns darauf, mit euch zu tanzen.
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Filmzensur an Feiertagen: Piratenpartei stellt Positivliste der FSK ins Netz
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Heute Abend 20:00 Uhr im Taco Loco:  Stammtisch der Kölner Piraten mit öffentlicher Vorstandssitzung.
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Auch dieses Jahr:
Flashmob vor dem Kölner Dom, Kardinal-Höffner-Platz, vor Café Reichart - wir protestieren gegen den Sonderweg, den Deutschland mit dem Tanzverbot in Europa geht.
Am Gründonnerstag ist in Deutschland ab 18 Uhr jegliche öffentliche Tanzveranstaltung verboten. Am Karfreitag und noch bis Karsamstag, 6 Uhr, sind keine öffentlichen Veranstaltungen erlaubt. Darunter fallen Märkte, gewerbliche Ausstellungen, Briefmarkentauschbörsen, sportliche Veranstaltungen, tänzerische und artistische Darbietungen, alle Unterhaltungsdarbietungen in Gaststätten und Diskotheken sowie der Betrieb von Spielhallen und Wettannahmestellen. Darüber hinaus müssen am Karfreitag - wie an allen Sonn- und Feiertagen - auch Videotheken und Autowaschanlagen geschlossen bleiben. Ebenso verbietet das Feiertagsgesetz am Karfreitag Wohnungsumzüge.
Diese kirchlichen Privilegien, die in fast allen anderen Staaten der Welt unbekannt sind, wollen wir aufheben und die Einschränkungen für Andersgläubige und Atheisten durch das Gesetz streichen.
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