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Pia Kleine Wieskamp
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Pia Kleine Wieskamp

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Mein Storytelling-Buch erscheint ab Juni - hier ist die Ankündigung http://www.hanser-fachbuch.de/buch/Storytelling+Digital+Multimedial+Social/9783446446458
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Pia Kleine Wieskamp

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Tipps & Tricks rund ums Visual Storytelling
Der direkte Weg vom Bild ins Unterbewusstsein

Oft wird die Frage gestellt, was zuerst existierte: Das Wort oder das Bild? Doch ist das nicht genauso, wie mit der Fragen nach dem Huhn und dem Ei? Viel spannender ist es doch zu wissen, wie wir Storytelling, ob mit Bildern oder Worten, bewusst und gekonnt einsetzen. Oft braucht es mehr als sprachliche Mittel, um Inhalte zu transportieren. Hier setzt das Visual Storytelling an.


Bilder sagen mehr als tausend Worte!
Manchmal braucht es mehr als sprachliche Mittel, um Inhalte – ob Fakten, eine Idee oder eine Botschaft – so zu transportieren, dass dies auch verstanden und im Unterbewusstsein der Zuhörer verankert werden. Instinktiv wissen wir, dass Bilder und visuelle Effekte mehr Kraft besitzen als reine Texte. Dies machten sich bereits vor tausenden von Jahren die Ägypter in der Entwicklung ihrer Bildsprache (Hieroglyphen) – zu nutzen.
Sieht man sich mittelalterliche Bibeln an, so wurden auch diese mit visuellen Darstellungen und Eyecatchern versehen.

Der amerikanische Kunsthistoriker W. J. T. Mitchell zählt in seinem Essay „Was ist ein Bild?“ von 1984 existente Bildtypen auf: Optische (Spiegel, Projektionen), graphische (Gemälde, Statuen), geistige (von Träumen bis zu Ideen oder Erinnerungen), perzeptuelle (auf Sinnesdaten gründende) und sprachliche (Metaphern, Beschreibungen) Bilder. Bereits diese Aufzählung zeigt auf, dass es mehr als ausschließlich Sprache oder nur Bild gibt.

Ganze Kulturen vermittelten ihr religiöses, gesellschaftliches und historisches Wissen in Form visuell erzählten Geschichten. Sie verwendeten Zeichnungen, Skulpturen oder auch Architektur. Mit diesen Mitteln konnten nicht nur Menschen erreicht werden, die weder Lesen noch schreiben konnten, hier wurden auch die Emotionen und das Unterbewusstsein der Betrachter bewusst und wohlkalkuliert mit einbezogen.

Bilder und Neuromarketing

Auch wenn die Ägypten das Wort Neuromarketing nicht verwendeten, so wussten Sie von der Macht der Symbole und der Metapher und der Emotionen. Wer würde bei einem Bauwerk einer Pyramide nicht glauben, dass sie von Göttern erschaffen wurden?

In der Praxis ist der Einsatz von Visuellem Storytelling, das Erzählen einer Handlung durch Fotos oder Bewegtbild, im Bereich Erfahrungs– und Produktgeschichten relevant. Dadurch hat es gerade im Marketing einen hohen Stellenwert erlangt.

Lohnt sich der Einsatz von Bildern?

Zahlreiche Studien belegen, dass Bilder im Social Web häufiger Interaktionen hervorrufen. Oft werden textuelle Geschichten auch visuell unterstützt. Hierzu werden Illustrationen, Infografiken, Videos, Fotografie etc. eingesetzt. Gerade bei der Vermittlung von Erfahrungswissen (ein durch Handeln erworbenes Wissen) oder implizitem Wissen (nicht verbalisierbares Wissen) wird Visual Storytelling als Methode eingesetzt.

Alleine die Erfolgsmeldung der Social Media Plattform von Instagram, seit Ende September weißt die Foto- und Videoplattform über 400 Millionen monatlich aktive Nutzer auf.

Gründe für den Erfolg
Da fast 50% unseres Gehirns bei visuellen Prozessen involviert ist, können wir uns Informationen in Infografiken gut und schnell einprägen. Hinzu kommt, dass 70% unserer sensorischen Rezeptoren in den Augen sitzen und wir gerade einmal eine zehntel Sekunde benötigen, um uns einen Überblick über ein Bild zu verschaffen. Nur 150ms brauchen wir, um ein Symbol zu verarbeiten, 100ms mehr um ihm eine Bedeutung zuzuweisen. Auch für die Benutzung von Infografiken spricht der heutige Informationsüberschuss, denn im Vergleich zu 1986 muss unser Gehirn fünf mal mehr Informationen verarbeiten – ganze 5 Gigabyte, bzw. 150000 Wörter pro Tag (außerhalb des Arbeitsplatzes).

Weitere Gründe für die Verwendung von Bildern und Grafiken

* Ist ein Artikel bunt, sind wir 80% mehr dazu bereit ihn zu lesen
* Bei Verwendung von Bildern oder Grafiken ist ein Text verständlicher
* Beinhaltet ein Vortrag oder eine Präsentation Bilder, überzeugt sie das Publikum um 17% mehr als eine Präsentation ohne Infografiken sind leichter wiederzugeben.

Außerdem sind Infografiken leicht zu verdauen, sie machen Spaß und sind zudem auch noch fesselnd vorausgesetzt sie sind gut gemacht).
Visualisierungen ermöglichen einen guten und rasch wahrnehmbaren Überblick über komplexe Zusammenhänge, indem sie überwiegend das Emotionszentrum im Gehirn anregen. Damit ermöglichen sie eine andere Ebene der Wahrnehmung. Zusätzlich belieben Botschaften, die wir über Bilder aufnehmen, länger in unseren Köpfen haften. So kann gerade die Bindung, Vermenschlichung und Entwicklung einer Marke durch Storytelling stark beeinflusst und vorangetrieben werden.

Das Geschichten erzählen mit Bildern schlägt geradezu eine emotionale Brücke zwischen Konsument und Marke. Positive Beispiele von Storytelling gibt es einige; Unternehmen wie Apple, GoPro oder Redbull oder demonstrieren, wie Bilder ganze Markenwelten prägen und den Weg direkt in das Herz des Kunden.
Weiter geht's auf http://famab.de/blog/tipps-tricks-rund-ums-visual-storytelling/
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Oft wird die Frage gestellt, was zuerst existierte: Das Wort oder das Bild? Doch ist das nicht genauso, wie mit der Fragen nach dem Huhn und dem Ei? Viel spannender ist es doch zu wissen, wie wir Storytelling, ob mit Bildern oder Worten, bewusst und gekonnt einsetzen. Oft braucht es mehr als sprachliche Mittel, um Inhalte zu transportieren. Hier setzt das Visual Storytelling an.
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Andreas Tylla's profile photo
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Pia Kleine Wieskamp

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Jörn Huber: Drei Thesen für zwischendurch
Neue Formen der Zusammenarbeit

„Lasst uns öfters miteinander reden“ – das war mein Wunsch, den ich an anderer Stelle bereits zum Ausdruck gebracht habe. Genau in diesem Geiste des interdisziplinären Dialogs und neuer Formen der Zusammenarbeit möchte ich an dieser Stelle einfach mal drei Thesen in den (virtuellen) Raum werfen – verbunden mit der herzlichen Einladung, sie mit mir und untereinander zu diskutieren, in Frage zu stellen, zu widersprechen oder zuzustimmen.
Die Drei Thesen für zwischendurch lauten:
1) Erzähl mir eine Geschichte. Aber erzähl sie richtig!
2) Weniger ist mehr!
3) Dem Kunden öfter die Meinung sagen!

Weiter geht's auf http://famab.de/blog/joern-huber-drei-thesen-fuer-zwischendurch/
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„Lasst uns öfters miteinander reden“ – das war mein Wunsch. Genau in diesem Geiste des interdisziplinären Dialogs und neuer Formen der Zusammenarbeit möchte ich an dieser Stelle einfach mal drei Thesen in den (virtuellen) Raum werfen – verbunden mit der herzlichen Einladung, sie mit mir und untereinander zu diskutieren.
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Pia Kleine Wieskamp

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Räume und Marken wirkungsvoll inszenieren
Christian Flörs fordert Mut zur Reduktion

Wir kennen sie alle, die beeindruckenden Expo-Pavillons, das BMW-Gebäude oder auch Shop-Welten, wie sie Apple bereits weltweit baut. Raumszenarien werden im Bereich Imagebildung und Marketing für Sportevents, Hotelanlagen, Museen, Flagship-Stores, Erlebniswelten der Unternehmen, bei Messeauftritten und Events sowie für Marken- und Produktpräsentationen entworfen.

 Kernaussagen bespielen

In den Bereichen bewusster Raumgestaltung, wie in der Live-Kommunikation auf Messen etc., müssen Räume eine Aussage treffen. Die Themen, welche es zu bespielen gilt, werden in Zusammenarbeit mit den Unternehmen (Auftraggebern) herausgearbeitet: „Oft sind Firmen verblüfft, was mit einer anderen Sicht auf die Dinge hervorgerufen werden kann. Diese neue Herangehensweise einer außenstehenden Person ist oft hilfreich. So werden Kernaussagen aus einer anderen Perspektive betrachtet, oft klarer definiert und neu in Szene gesetzt.“ Denn Rauminszenierung heißt auch, mit den richtigen Zeichen auf jeder Ebene zu arbeiten: „Wenn der Betrachter die Form, den Raum im Ganzen, die Dramaturgie der Zeichen und der damit verbundenen Inhalte bei einem Messestand etc. erfährt und begreift und als Ergebnis vier von fünf wichtigen Kernaussagen wiedergeben kann, wurden die richtigen Zeichen setzt.“
http://famab.de/blog/raeume-und-marken-wirkungsvoll-inszenieren/
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Hand auf’s Herz – jedes Unternehmen versucht doch auf dem Markt seine Besonderheiten hervorzuheben: seien es die Serviceleistungen des Teams oder das verwendetet Material der Produkte. Das geschieht u.a. durch Raumwelten, also der wirkungsvollen Inszenierung von Marken in Räumen.
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BrunsMesse's profile photo
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Pia Kleine Wieskamp

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Eine etwas andere Liebeserklärung: Moderator Aljoscha Höhn spricht über seine Beziehung zum FAMAB AWARD.

Der FAMAB AWARD beginnt für mich nicht am Abend der Veranstaltung. Und auch nicht in der Woche davor. Sondern schon Monate vorher. Die Anmoderation: Steht seit Ende September. Das Outfit: Hab ich schon im Sommer zurecht gelegt. Meine Gedanken kreisen um die Veranstaltung. Das passiert so unbewusst, ist aber ein sicheres Zeichen dafür, dass mir der Award offenbar sehr am Herzen liegt. Bei allen Veranstaltungen, Events, Mega-Events, die ich im Jahr so moderiere, ist der FAMAB AWARD für mich immer noch das „große Ding“.

Warum? Warum machen mich fast eine Million Helene Fischer Fans oder ein ausverkauftes Stadion zum Champions League Finale nicht so – auf kölsch gesagt – „jeck“, wie der FAMAB AWARD?

Die Branche ist ja ein Dorf, jeder kennt jeden, die Wege kreuzen sich immer wieder – der Award ist das Klassentreffen der Branche. Aber eins von den guten Klassentreffen, bei denen man sich wirklich freut, die Leute wiederzusehen.

Weiter geht's auf
http://famab.de/blog/famab-award-eine-liebeserklaerung/
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Der FAMAB AWARD beginnt für mich nicht am Abend der Veranstaltung. Und auch nicht in der Woche davor. Sondern schon Monate vorher. Die Anmoderation: Steht seit Ende September. Das Outfit: Hab ich schon im Sommer zurecht gelegt. Meine Gedanken kreisen um die Veranstaltung. Das passiert so unbewusst, ist aber ein sicheres Zeichen dafür, dass mir der Award offenbar sehr am Herzen liegt. Bei allen Veranstaltungen, Events, Mega-Events, die ich im Jahr...
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Pia Kleine Wieskamp

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Der FAMAB-Award 2015  wird wahnsinnig gut - ich rate nur: Tickets sichern!
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Pia Kleine Wieskamp

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Mit den Umgangsformen im Social Web beschäftigt sich Johannes F. Woll​ in seinem Artikel "Persönliches zählt. Geschäftliches ergibt sich."

Er schreibt: Der Nutzer im Mittelpunkt

„Märkte bestehen aus Menschen (…) und Gespräche werden mit menschlicher Stimme geführt“, sind die folgenden Thesen. Es reicht nicht länger, Angebote im Hinterstübchen zu entwickeln und mit Phrasen in den Markt zu dreschen. Der Kunde ist als Teil des Angebotes, der Kommunikation, des Geschäftsmodells zu verstehen. „Klar“, werden Sie sagen. „Das ist uns geläufig“, wo wir doch alle von Kundenfokussierung und (Digitaler) Transformation sprechen. Von der konsequenten Ausrichtung auf die Bedürfnisse unserer Nutzer. ...
Ein absoluter Lesetipp! http://famab.de/blog/persoenliches-zaehlt-geschaeftliches-ergibt-sich/

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Das Cluetrain Manifest ist Ihnen bestimmt ein Begriff! „Märkte sind Gespräche“, so die erste These dieser 1999 verfassten Abhandlung, die einen neuen Umgang zwischen Unternehmen und ihren Kunden im Zeitalter des Internets und der New Economy postuliert. Persönliches zählt, denn es geht um Dialog, um Zuhören, darum, dass Marken ihren Nutzern auf Augenhöhe begegnen müssen.
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Pia Kleine Wieskamp

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Die Story zu Telling A Story #TellingAStory
Interview mit Christiane Neudecker

Jedes Konzept, jedes Event, jede Architektur, jedes gute Dinner fängt mit der Idee an. Kein Wunder, dass sich das Motto des diesjährigen FAMAB AWARD rund um Telling A Story (#TellingAStory) drehte. Wir sprachen mit Christiane Neudecker, die das Script zum aufgeführten Branchen-Märchen – einer Story von der „Idee, die auszog Geschichte zu schreiben“ – schrieb.

Telling A Story

Es war einmal eine Kommunikationspreisverleihung, die nicht nur ausgezeichnete Arbeiten honorieren wollte, sondern auch auf unterhaltsame und zugleich bezaubernde Art den Sinn und Zweck ihrer Kommunikation auf die Bühne brachte. Die Geschichte von der Entwicklung und Geburt einer Idee über Emotionen, die gezeigt wurden, und Hürden, die bewältigt werden, bis hin zum Happy-End wurde am 12. November als Rahmenprogramm zur Verleihung der begehrten FAMAB-Äpfel in Ludwigsburg aufgeführt.

Die FAMAB-Blogredaktion unterhielt sich mit der Storytellerin/Autorin Christiane Neudecker.
Weiter geht's auf dem FAMAB-Blog http://famab.de/blog/die-story-zu-telling-a-story/
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Jedes Konzept, jedes Event, jede Architektur, jedes gute Dinner fängt mit der Idee an. Kein Wunder, dass sich das Motto des diesjährigen FAMAB AWARD rund um #TellingAStory drehte. Wir sprachen mit Christiane Neudecker, die das Script zum aufgeführten Branchen-Märchen – einer Story von der "Idee, die auszog Geschichte zu schreiben" – schrieb.
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Pia Kleine Wieskamp

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Schatz, was ziehe ich zu meinem Essen an?
Wie das Thema Essen in die Fußstapfen der Mode tritt
Gastbeitrag von Heimo Tscherne

Ob man nach drei Messen und über 7.000 Ständen mit Essen und Trinken noch Hunger hat? Ja, und einen Kopf voll an Trends: Es eine herrliche Zeit für Lebensmittelproduzenten und Start-ups. Das kann ich nach dem Besuch der ANUGA, der eat&STYLE und der NEXT GENERATION FOOD 2015 mit ruhigem Gewissen schreiben.

Essen und Trinken ist Mode(-business) geworden

Essen und Trinken hat sowohl den Magen als auch die Herzen der Deutschen erobert – als größter gemeinsamer, unverfänglicher, gesellschaftlicher Nenner. Diese Popularität zaubert eine unglaubliche Vielfalt an Start-ups hervor, an großen Unternehmen, die als Innovator auftreten und an TV-Shows und Crowdfunding Projekten.

Weiter geht's auf http://famab.de/blog/schatz-was-ziehe-ich-zu-meinem-essen-an/
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Essen und Trinken hat sowohl den Magen als auch die Herzen der Deutschen erobert – als größter gemeinsamer, unverfänglicher, gesellschaftlicher Nenner. Diese Popularität zaubert eine unglaubliche Vielfalt an Start-ups hervor, an großen Unternehmen, die als Innovator auftreten und an TV-Shows und Crowdfunding Projekten.
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Pia Kleine Wieskamp

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(pk) Welten bauen – von realen und virtuellen Welten
Gastbeitrag von Roman Passarge

Ludwigsburg wird vom 12. bis 14. November 2015 wieder zum weltweiten Schauplatz für die neuesten Entwicklungen für Architektur und Medien im Raum! Raumwelten, der Kongress für Raum- und Markeninszenierung, ermöglicht den direkten fachlichen Austausch mit weltweit agierenden Spitzenunternehmen und den Experten der Branche.

Reale Welt …
In meinem Alltag ist die reale Welt mittlerweile voller digitaler und virtueller Elemente: Bildschirme, Smartphones, digitale Fahrkartenautomaten, Videokonferenzen, Websites, Facebook, Instagram, Apps …

Weiter mit dem Artikel geht's im FAMAB-Blog: http://famab.de/blog/welten-bauen-von-realen-und-virtuellen-welten/
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Welten bauen: In meinem Alltag ist die reale Welt mittlerweile voller digitaler und virtueller Elemente: Bildschirme, Smartphones, digitale Fahrkartenautomaten, Videokonferenzen, Websites, Facebook, Instagram, Apps …
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Pia Kleine Wieskamp

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In dem heutigen Blogbeitrag geht FAMAB-Geschäftsführer Jan Kalbfleisch auf die "7 Regeln für einen fairen Pitch" ein:
Der Wert von Kreativität in Zeiten der Pitchkultur
Die Idee des Pitches an sich ist im Grunde unbestreitbar gut. Der Kunde wirft einer Reihe von Dienstleistern seine in ein Briefing gegossenen Anforderungen zu, diese spielen damit, entwerfen erste kreative Ansätze, präsentieren, und der Beste bekommt den Zuschlag. An sich ist ein Pitch nichts Verwerfliches ist. Er stellt für den Kunden eine gute Möglichkeit dar, den besten Dienstleister für die anstehende Aufgabe zu erhalten.
Pitches sind aus unserer Branche nicht mehr wegzudenken.
Es darf jedoch nicht vergessen werden, dass die Teilnahme an einem Pitch für die Dienstleister ein teures Abenteuer mit sehr ungewissem Ausgang ist. 
Weiter geht's auf http://famab.de/blog/sieben_regeln_fuer_einen_fairen_pitch/
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Die Idee des Pitches an sich ist im Grunde unbestreitbar gut. Der Kunde wirft einer Reihe von Dienstleistern seine in ein Briefing gegossenen Anforderungen zu, diese spielen damit, entwerfen erste kreative Ansätze, präsentieren, und der Beste bekommt den Zuschlag. An sich ist ein Pitch nichts Verwerfliches ist. Er stellt für den Kunden eine gute Möglichkeit dar, den besten Dienstleister für die anstehende Aufgabe zu erhalten.
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Stefan Gilgen's profile photo
 
Es gibt einen Weg aus der Pitch-Falle: einfach Nein sagen. Wir tun das seit 5 Jahren sehr erfolgreich. Wir haben gute Budgets gewonnen und arbeiten mit glücklicheren Kunden. Wir haben mehr Zeit für unsere Kunden (weil wir die gewonnene Zeit in ihre Projekte investieren und sie ab und zu mit neuen Ideen überraschen).

Hier 5 gute Gründe, warum man sich als Auftraggeber den nächsten Pitch sehr gut überlegen sollte: http://www.blitzdonner.ch/no-pitch/

Und hier unsere Alternative zum klassischen Pitch «Better than Pitch TM» http://www.blitzdonner.ch/better-than-pitch/

Stellt Euch vor es wäre Pitch und keiner geht hin!
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Pia Kleine Wieskamp

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Happy Halloween - von Knochenmännern, Süßigkeiten und Halloween-Grüßen!
Heute, in der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November, wird’s wieder gruselig: Gruslige Monster feiern, Hexen tanzen, Knochenmänner klappern und Kinder ziehen von Haus zu Haus und fordern Süßigkeiten ein. Es ist Zeit für Halloween!
http://famab.de/blog/happy-halloween/
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Pia Kleine Wieskamp erobert als Kommunikationsexpertin den Bereich 'Public Performance' - Public Relations, Public Events, Social Relations - für sich. Ihr Motto: Public Relations mit POINT-PR auf den Punkt gebracht.



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Ich verhauen Steine, knipse mit dem iPhone und interessierte mich für Kommunikation & Social Media.
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  • POINT-PR
    Kommunikationsexpertin, 2013 - present
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    PR/Marketing Pearson Education Deutschland Gmbh, 2001 - 2013
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Eine der grünen Lungen Münchens ist immer einen Besuch wert!
Public - 3 years ago
reviewed 3 years ago
Ein sehr schönes Ambiente hat diese Brauerei; kleine Auswahl an Speisen, dafür aber sehr lecker. Nett ist auch das Bibliothekszimmer für kleinere Gesellschaften.
Food: ExcellentDecor: ExcellentService: Excellent
Public - 3 years ago
reviewed 3 years ago
Als Schmankerl für die Kunstsinne kann man ruhig dieses Museum bezeichnen. Neben einem interessanten Bau zeichnet es sich gurch die Exponate aus. Auch der (Buch)Shop und das Café sind einen Besuch wert. mich hat besonders die Video-Installation beeindruckt.
Appeal: ExcellentFacilities: ExcellentService: Excellent
Public - 3 years ago
reviewed 3 years ago
Die kleine und besondere Buchhandlung in Haidhausen: Bücher, Blumen und weitere 'non-book' Angebote findet man in dem kleinen Buchladen:-)
Quality: GoodAppeal: GoodService: Very Good
Public - 3 years ago
reviewed 3 years ago
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Eine sehr schöne Location, die sich gestern zu Halloween richtig ins Zeug gelwgt haben: es gab Augen, Spinnen, Särge, einen Make-up Stylisten und mehr...
Food: ExcellentDecor: ExcellentService: Excellent
Public - 3 years ago
reviewed 3 years ago
Dieses Theater mitten in der Residenz ist ein "Must see" in München. Es ist lebendig gewordener, gelebter Luxus. Absolut sehenswert!
Appeal: ExcellentFacilities: ExcellentService: Excellent
Public - 3 years ago
reviewed 3 years ago
Wer kennt noch 'Dichtung und Warheit'? Tja, sie bezogen ihre Weine von Garibaldi und der größte Garibaldi-Laden ist bei den Ateliers der VHS. Vielfältige und gute Azswahl, umfangreiche Beratung, moderate Preise und lecker:-)
Quality: ExcellentAppeal: ExcellentService: Excellent
Public - 3 years ago
reviewed 3 years ago