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Philippe Lacoste
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Sehr interessant und fundiert. Lesenswert.
Gratis WLAN im REWE: Das habe ich am 10. Februar 2017 ausprobiert, in der Filiale Daglfinger Straße 5, München 81929.

Beim WLAN-Test stand ich mit meinem WLAN-Handy rechts neben der Backwaren-Theke, an einem Weinfass mit Glasplatte drauf. Das dient als Stehtisch für Kaffee und Kuchen. Da lässt es sich gemütlich surfen.

Die REWE-WLAN-Landing-Page

In den WLAN-Einstelllungen meines LG G4 Smartphones meldet sich das Funknetz „REWE gratis WLAN“. Okay, das nehme ich.

Kurz darauf kommt die REWE-Landing-Page auf das Handy-Display meines LG G4: Ich akzeptiere dort die AGB und tippe auf „Online gehen“. Prompt kommt die Meldung: „Sie sind jetzt für 1 Stunde mit dem WLAN verbunden“.

Ich tippe auf „Impressum“ und lerne, dass offenbar die Firma m3connect aus Aachen den technischen Service hinter dem WLAN von REWE anbietet.

REWE-App aus dem Google Play Store

Zurück zur REWE-Landing-Page: „Kennen Sie schon die REWE-App? GET IT ON Google Play“. Ja gerne, diese App lade ich auf das Handy herunter. Die App ist satte 65,88 MB groß, und der Download über das REWE-WLAN dauert gefühlt eine halbe Stunde, gemessen gute acht Minuten.

Die REWE-App fragt höflich, ob sie auf den Standort meines Handys zugreifen darf? Klar doch! Die App erklärt mir, dass ich jetzt gerade circa Null Minuten Fußweg vom nächsten REWE-Markt entfernt bin. Das stimmt, ich stehe in der Tat schon mitten drin, im REWE-Markt.

Lieferservice - anstatt selber tragen?

In der REWE-App könnte ich jetzt gleich ein persönliches Kundenkonto anlegen, Rezepte studieren, oder meine Lebensmittel online bestellen und ins eigene Heim liefern lassen. Im ersten Augenblick dachte ich, so einen Lieferservice brauche ich NIE, zumal ich ab und an doch gerne mal vor Ort bei diesem recht gepflegten REWE-Laden vorbei schaue.

Später kommt mir eine bessere Idee: Ich könnte mit der App, mitten im Laden, ja mal ein paar Kästen Sprudel, Saft und Bier aussuchen, bestellen und nach Hause liefern lassen, dann muss ich sie nicht selber heim schleppen. Ob das tatsächlich funktioniert, habe ich noch nicht ausprobiert. Mich interessieren ja doch eher WLAN, App und Landing-Page. Der Herausgeber der REWE-App ist laut gesondertem Impressum übrigens nicht die oben genannte m3connect aus Aachen, sondern direkt die REWE Markt GmbH, Domstraße 20, Köln 50668.

Von LANCOM Systems zu Aruba Networks

Laut Wifi Analyzer App aus dem Google App Store, die ich für grobe WLAN-Analysen durchaus empfehlen kann, strahlt das REWE-Gratis-WLAN aus einem WLAN-Access-Point namens ARUBA NETWORKS heraus. Siehe Screenshots in der Fotogalerie.

Aruba Networks? Das ist der kalifornische WLAN-Hersteller, der anno 2015 vom ebenfalls kalifornischen Computer-Konzern Hewlett Packard Enterprise, kurz HPE, für circa drei Milliarden US-Dollar geschluckt wurde. Zuvor hingen beim REWE nämlich jahrelang Access Points vom deutschen WLAN-Hersteller LANCOM Systems an der Decke. Der WLAN-Wechsel dürfte LANCOM schmerzen, und ARUBA freuen, denn REWE gehört dank seiner vielen Läden mit zu den größten WLAN-Kunden, die man in Germany überhaupt bekommen kann. Die brauchen Tausende von WLAN Access Points.

Speedtest attestiert 1 Megabit pro Sekunde

Die Android-App namens SPEEDTEST bescheinigt auf Anhieb gut 1 Mbps in beide Richtungen, beim Senden und beim Empfangen, mit flotten Pingzeiten von circa 33 Millisekunden. Witziger-weise hat sich bei den Speed-Messungen im REWE eine Werbe-Anzeige von „Amazon Prime Now“ in die Speed-Test-App eingeblendet: Darin verspricht Amazon seinen Münchener Prime-Kunden die 1-Stunden-Lieferung. Wie cool? Muss man das haben? Ich nicht, aber ein paar Nachbarn haben sich schon das Essen von Amazon Prime direkt an die Wohnungstüre liefern lassen. Bleibt halt nichts, wie es mal war.

Fotos für Google Maps im REWE-WLAN machen?

Zu guter Letzt hat Google Maps mich direkt im REWE-WLAN noch zum Fotografieren aufgefordert: „Zeige Nutzern, wie es aussieht in REWE: Füge diesem Ort Fotos hinzu. Tausende Menschen werden das in der Google-Suche und auf Google Maps zu schätzen wissen.“

Okay, Fotos aus dem REWE heraus zu posten? Das habe ich mir dann doch verkniffen. Weitere Details zum WLAN und zur APP von REWE gibt es in den Screenshots in der Fotogalerie.

(Fotos und Screenshots: Harald Karcher)

Gratis WLAN beim REWE
Gratis WLAN beim REWE
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Ein Hoch auf die Cloud! Die Kollegen von devolo Business Solutions haben heute das neue devolo Connectivity Center gestartet - unsere cloud-basierte Plattform für zentrales Netzwerk-Management. Und damit die Schaltzentrale für clevere Infrastrukturen. Wenn das kein Grund zum Anstoßen ist… Mehr Infos: https://goo.gl/QkuiVF
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devolo geht in die WLAN CLOUD: Michael Himmels, VP Business Solutions bei devolo AG, erklärt im Kurz-Interview, wie und warum WiFi jetzt ganz trendig über die Cloud gesteuert wird: Frage: Seit wann ist das Produkt, mit dem Sie WLAN Access Points aus der Cloud heraus managen können, im DEUTSCHEN Markt verfügbar?

Michael Himmels: Das devolo connectivity center (dcc), die Cloud-Plattform der devolo Business Solutions, wurde am 3.11.2016 gestartet.

Harald Karcher: Welche Geräte kann Ihre Netz-Cloud-Lösung per 12/2016 aus der Ferne steuern und verwalten?

Michael Himmels: Zum Start des devolo connectivity centers lassen sich alle Produkte der devolo WiFi pro Access-Point-Reihe sowie die schnellen hybriden Powerline-Adapter der Reihe dLAN pro 1200+ WiFi ac zentral managen, lediglich ein Firmware-Update auf delos 3.0 ist nötig. Für den Jahresverlauf planen wir weitere Powerline-Produkte zu integrieren.

Harald Karcher: Wo liegt der größte Nutzen für den Kunden, Händler, System-Integrator?

Michael Himmels: Das dcc ist mandantenfähig ausgelegt und flexibel skalierbar. Es ist somit ein ideales Werkzeug zur Multisite-Verwaltung - ob für IT-Systemhäuser, Fachhändler oder direkt im Unternehmen. Die Vorteile liegen auf der Hand:

• Mandanten und Standorte lassen sich flexibel administrieren.

• Im Gegensatz zur Hardware-Lösung keine Anfangsinvestition.

• Die Fehleranalyse geht schneller und lässt sich gegebenenfalls aus der Ferne lösen.

• Der Rollout vereinfacht sich deutlich.

• Eine flexible Captive-Portal-Funktion steht mit eigenem Editor zur Verfügung.

• Den Netzwerkstatus immer im Blick.

• Änderungen können zentral für viele Geräte vorgenommen werden.

• Die Geräte bleiben auf dem neuesten Stand.

Harald Karcher: Über welche Kanäle vertreiben Sie Ihre Cloud-Lösung?

Michael Himmels: Über zweistufigen Vertrieb im IT-Channel. Wir setzen auf eine Partnerstruktur, in welcher wir unsere Partner im Partnerprogramm d-bizz mit besonderen Einkaufskonditionen, Marketing-Materialien und Leadweitergabe unterstützen.

Harald Karcher: Welches Preismodell erwartet den Endkunden? Und was hat Ihr Händler davon?

Michael Himmels: Unser Angebot an den Markt ist ein „Pay-what you need-/ Pay-as-you-grow-Model“: Die Vergütung läuft pro Access Point, basierend auf dcc credits. Ein Access Point kostet einen Credit im Monat. dcc credits können über die Distribution erworben werden und werden, ähnlich wie bei einer Telefonkarte, im dcc eingelöst. Der Fachhandel hat damit die Möglichkeit, seinem Kunden ein Model zu bieten, in dem der Kunde nur das zahlt, was er wirklich braucht. Wobei der Handel sich nicht langfristig binden muss und keine Vorabinvestitionen hat.

Harald Karcher: Wo genau stehen die Cloud-Server rein geografisch?

Michael Himmels: Alle Personendaten und das dcc Portal werden in Aachen gehostet. Einige Hintergrundservices im europäischen Rechtsraum. Alle Daten werden grundsätzlich verschlüsselt übertragen.

Harald Karcher: Wie geht es weiter? Was bringt die Zukunft?

Michael Himmels: Der Trend zu Cloud gestützten Systemen ist ungebrochen, ebenso wie der Trend zu verbrauchs- bzw. servicebezogener Abrechnung. Das devolo connectivity center wird als Plattform in diese Richtung weiter ausgebaut und das zentrale Netzwerk-Management ist lediglich der erste Service. Automatische Konfiguration und Optimierung von Netzwerken stehen ebenfalls auf der Agenda und zukünftig wird es durch Machine-Learning die Optimierung von WLAN-Netzen unterstützen. Cloud-Plattformen dienen darüber hinaus der zentralen Datenaggregierung und unterstützen heute, wie in Zukunft, digital transformierte Geschäftsmodelle oder Prozesse. Über das devolo connectivity center werden Handel und IT-Fachleute dem Verwender einen besser angepassten Service zu optimalen Kosten bieten können.

+devolo AG 
+devolo International 
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