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Pewatron AG
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Passende und zuverlässige elektronische Komponenten
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Pewatron übernimmt Herstellung und Vertrieb des Ofenfeuchtigkeitssensors (OHS-Sensor) von 3S Sensor Service Schmidt
3S Sensor Service Schmidt und die Pewatron AG geben hiermit bekannt, dass Pewatron per 1. Januar 2017 die Herstellung und den Vertrieb des Ofenfeuchtigkeitssensors (OHS-Sensor) von 3S Sensor Service Schmidt übernahm.

3S Sensor Service Schmidt und Pewatron kooperieren seit über 20 Jahren bei der Entwicklung und Herstellung des OHS-Sensors. Zurzeit liefert Pewatron den Zirkonium-Sensorkopf und die Elektronik, die im Sensor zum Einsatz kommen.

Wir sind überzeugt, dass dieser Übergang beiden Unternehmen erlaubt, ihren Kunden weiterhin ein technisch hochwertiges Produkt und entsprechend Beratung anzubieten. Pewatron verfügt über umfangreiches Know-how hinsichtlich der für den Feuchtigkeitssensor verwendeten Technologie sowie über den Zugang zu den entsprechenden Märkten.

Herr Elmar Schmidt wird weiterhin den PHTM-Service (Portable Humidity Temperature Measurement) für Bäckereien und Hersteller von Backsystemen anbieten.

3S Sensor Service Schmidt und die Pewatron AG werden gemeinsam für einen reibungslosen Übergang besorgt sein. Kundenbestellungen, Sensor-Service, Lieferaufträge usw. werden per 1. Januar 2017 von Pewatron übernommen und entsprechend bedient.

Elmar Schmidt unterstützt den Übergangsprozess vollumfänglich und wird der Pewatron AG zudem als Berater zur Verfügung stehen. Die Kunden und Pewatron selbst profitieren auf diese Weise weiterhin von seiner fundierten Branchenkenntnis und seinem Fachwissen im Bereich Backöfen und -prozesse. Darüber hinaus steht er Kunden und Lieferanten auch künftig bei Fragen oder für entsprechenden Support zur Verfügung.

Ihre Ansprechpartner bei Pewatron für das OHS-Sensorgeschäft sind:
Peter Felder - International Key Account Manager, Fon +41 44 877 35 05, Mobil +41 79 406 49 83;
peter.felderpewatron.com

Dr Thomas Clausen - Product Manager, Fon +41 44 877 35 13, Mobil +41 79 103 35 13,
thomas.clausenpewatron.com

https://goo.gl/aLwD4m
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Inkrementaler Drehgeber mit Sackloch-Hohlwelle: Miniatur mit höchster Auflösung. Pewatron stellt den neuen optischen Inkremental-Drehgeber von ELTRA vor. Der ER38 ist ein Miniatur Inkremental Drehgeber mit Sackloch-Hohlwelle, der durch seine reduzierten Masse und sehr hohe Auflösung sich bestens für Robotik und Automation eignet. Dieser 3-kanal Drehgeber (A/B/Z) bietet bis 14‘400 Pulse / Umdrehung, was für seine Masse (Durchmesser 40mm, bei einer Höhe von 43 oder 48mm) die höchste Auflösung des Marktes ist. Ein robustes mechanisches Design und Metallgehäuse garantieren eine hohe Schutzklasse ohne Leistungsverlust (bis 6‘000 Rpm). Der Anbau erfolgt entweder über Federflansch oder mittels Antirotationpin. Speisespannung bis 30VDC und viele unterschiedliche elektrische Schnittstellen runden das Profil ab. Alles in allem ist der ER38 ein Allrounder, der in vielen Anwendungen passt. https://goo.gl/bqBR11
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Neigungssensor ESC30: Vibrationstolerant mit programmierbaren Filter

Pewatron stellt den neuen MEMS-basierten Neigungssensor von Midori vor.
Der 2-achsige Neigungssensor ist erhältlich mit analogen Schnittstellen (ratiometrisch 10%90%Vin, 0.5-4.5V oder 4…20mA), und parallel dazu RS-485 zur Parametrisierung des Sensors. SAE J1939 & CANopen Schnittstellen werden folgen. Parametrierbar sind der Bereich (±10° bis ±80°), die Dämpfung sowie der Nullpunkt. Die absolute Linearität liegt bei ±0.5 % FS. Optional verfügt der Sensor über die Möglichkeit, auch vor Ort durch einfaches Auflegen des kabellosen USAC ( user-settable adjustment card), den Nullpunkt zu setzen. Durch die robuste Bauweise bietet der Sensor eine hohe Vibrations und Shock Festigkeit, und eignet sich für alle Anwendungen, in denen ein stabiles Signal auch unter schwierigen Bedingungen gebraucht wird. https://goo.gl/s4kwAH
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Der magnetische Drehgeber CE36M: Robust mit hoher Reproduzierbarkeit

Pewatron stellt den neuen Drehgeber CE36M seines langjährigen japanischen Partner Midori vor. Der CE36M basiert auf der grossen Erfahrung von Midori mit Winkelsensoren für Marine und Automation. Der mechanische und elektrische Aufbau wurde sorgfältig entwickelt um hohe Shock- und Vibrationsfestigkeit zu erlangen, und elektromagnetische Einflüsse zu minimieren. Erhältlich ist der CE36M in 3 verschiedene Auflösungen: 11, 12 oder 13 bit. Durch eine eigene Fehlerkompensationsmethode werden sowohl hohe Reproduzierbarkeit (±1 bit ) und Genauigkeit (±2 bit) erreicht. Die SSI Schnittstelle bietet eine maximale Positionserneuerungsrate von 24kHz an. Durch die optionale Schutzart IP67 ist der CE36M auch für Einsätze im Freiem gut geeignet. https://goo.gl/nvt8Ys
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982R: OEM-Differenzdruck-Messumformer Zur Überwachung gasförmiger, nicht aggressiver Medien mit voller Flexibilität bei der Montage und Positionierung.

Die Nachfrage nach Lösungen für Energieeffizienz und management direkt beim Endkunden steigt. Mit solchen Lösungen soll nicht nur Energie gespart und dadurch Verschwendung vermieden werden, sondern sie sollen auch rund um die Uhr eine kostengünstigere Energienutzung erlauben.

Anwendungen wie Gebäudeautomation, Klimatisierungssysteme und Überwachung von Räumen mit kontrollierter Atmosphäre benötigen konstante Druckmessung, um korrekt funktionieren zu können. Die konstante Überwachung von Komponenten wie Ventilatoren, Filtern, Schiebern etc., die direkten Einfluss auf den Durchfluss und den Druck haben, erfolgt am besten durch Druck oder Differenzdruckmessung.

Die Beck GmbH hat den OEM-Differenzdruck-Messumformer 982R entwickelt, um den Druck gasförmiger, nicht aggressiver Medien zu überwachen. Er kann geringen Differenzdruck unter 100 Pa messen, und die selbstkompensierende Messzelle ermöglicht eine beliebige Positionierung des Sensors. Ausserdem weist er eine hohe Stabilität gegen Feuchtigkeit, Stösse und Vibrationen auf.

Die Messung von Differenz-, Relativ- und Vakuumdruck bewegt sich in einem Bereich von 0–100 Pa bis 250 kPa. Temperaturschwankungen werden intern kompensiert. Zwischen 0° C und 50° C liegt der Temperaturfehler des kurzschlussfesten 0–10 V linearisierten Ausgangssignals unter 1 % FS. Die Ansprechzeit kann hoch oder tief eingestellt werden. Eine hohe Ansprechzeit ist sinnvoll, um z. B. kurzzeitige Druckstösse zu unterdrücken, die sonst den Umformer beschädigen können.

Der Druck-Messumformer 982R hat noch weitere Vorteile für den Anwender. So kann die Obergrenze des Druckbereichs per Knopfdruck auf 50 % des Endwerts eingestellt werden. Auch der Nullpunktausgleich lässt sich durch das Drücken des Tasters durchführen. Die Messung des Volumenstroms (über den Differenzdruck) kann über eine Steckbrücke eingestellt werden. https://goo.gl/UdXD2L
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Druckwächter und Sensoren der Beck-Serie 901, 903 und 981 Regelung niedriger Druck- und Flüssigkeitsniveaus

Wo mittlere oder niedrige Gasdrücke oder Flüssigkeitsmengen schnell und mit grosser Genauigkeit gemessen werden müssen, bieten sich rein mechanische, membrangesteuerte Druckwächter an. Über die vom Kunden konfigurierbaren und an einzelne Prozesse anpassbaren Druckanschlüsse lassen sich Druckänderungen im Medium sehr schnell erkennen. So können abhängig vom Druckniveau Ventile und Pumpen ein- und ausgeschaltet oder Warnmeldungen ausgelöst werden. Da das Druckmessgerät nicht mit dem Medium in Kontakt kommt, eignet sich die Technologie gut zum Messen von Flüssigkeitsständen in der Lebensmittel- und Getränkebranche, kann aber auch für Industrieschlämme in Überlaufbecken oder Abwasserbehandlungsanlagen zum Einsatz kommen. Die Druckwächter und Sensoren der Serie 901 von Beck sind für verschiedenste Druckbereiche einsetzbar. Sie überzeugen mit konfigurierbaren Druckanschlüssen, einer hohen Genauigkeit und – jetzt neu im Markt – Sensoren mit standardisiertem analogem Ausgabesignal.

Der Standard-Druckwächter 901 kommt in den verschiedensten Industrieanwendungen zum Einsatz. Er lässt sich für fünf verschiedene Druckbereiche oder Differenzdrücke konfigurieren (Einstellungen von 5 mbar bis 12 bar einschliesslich Vakuum). Dank der grossen Auswahl an verschiedenen Membranmaterialien, Druck- und Stromanschlüssen stehen zahlreiche Standard- und kundenspezifische Konfigurationen zur Verfügung. Der 901 kann eine ohmsche Last von bis zu 10 A / 240 VAC bzw. bis zu 100 mA / 24 VAC oder 30 mA / 24 VDC im Niedervoltbereich schalten. Bei den Elektroverbindungen handelt es sich um AMP-Flachstecker 6,3 x 0,8 mm gemäss DIN 46244. Der Druckwächter hält mehr als 10 Millionen Schaltzyklen stand und ist CE-konform.

Für noch genaueres Schalten bei niedrigen Flüssigkeitsfüllständen hat Beck die Version 903 für niedrige Schaltdrücke entwickelt. Der 903 bietet einen Schaltdruck zwischen 3 und 50 mbar, der werkseitig auf den gewünschten Wert eingestellt werden kann. Das heisst, dass er sehr niedrige Gasdrücke oder Füllstände mit einer Auflösung von weniger als 3 cm erkennen kann. Der Standard-Schaltpunkt liegt im unteren Einstellungsbereich bei gerade einmal 1,5 und im oberen Einstellungsbereich bei 15 mbar. Im Vergleich zum Standard-Druckwächter der Beck-Serie 901 hat der neue 903 eine sehr viel grössere Membran, wodurch die Schaltkontakte bei sehr niedrigen Drücken zuverlässig ausgelöst werden. Der 903 ist 70 mm hoch (einschliesslich Schlauchverbinder) und misst 57 mm im Durchmesser. Für die schnelle und sichere Installation wird auch Zubehör (z. B. Befestigungsbügel oder Schutzkappen) für die Schutzklassen IP54 und IP65 angeboten.

Für anspruchsvollere Sensoranwendungen hat Beck die hervorragenden Eigenschaften des Standardsensors 901 weiterentwickelt und präsentiert mit dem Drucksensor 981 einen normierten Ausgang von 4–20 mA bzw. 0–10 VDC. So kann der 981 für eine kontinuierliche Messung direkt mit SPS-Steuereinheiten verbunden werden. Der 981 kann den Standard-Druckwächter 901 ersetzen, weil er eine noch bessere Überwachung der Druckniveaus ermöglicht. Er arbeitet sicher unter denselben Bedingungen wie der 901 und der 903. Die erste im Markt erhältliche Version hat einen Messbereich von 0 bis 100 mbar. Die Konfiguration des Druckanschlusses entspricht nahezu der des Standard-Druckwächters 901. Die Versorgungsspannung für den Sensor beträgt 24 VDC. Für die Spannungsversorgung und den normierten Ausgang kommt ein vierpoliger M12-Stecker zum Einsatz. Die Membranauswahl für die Medientrennung beim 981 ist dieselbe wie für den Standarddruckwächter. Damit ist der 981 gut für die Druckerfassung in aggressiven Gasen und Flüssigkeiten geeignet. https://goo.gl/8gGsfZ
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Differenzdruck-/Durchflussmessumformer 985Q für Luft: 8 verschiedene Druckmessbereiche in einem Messumformer und automatischer Nullpunktabgleich

Der 985Q ist Teil der Differenzdrucksensor-Serie 985 von Beck, die auch die Druckgeber 985M (Zweileiterausführung) und 985A umfasst. Der wichtigste Unterschied zwischen dem 985M und dem 985A ist die Nullpunktkalibration. Während sie beim 985M manuell erfolgt, wird sie beim 985A in kurzen Zeitabständen automatisch vorgenommen. Dank diesem automatischen Nullpunktabgleich stellt die Nullpunktdrift kein Problem mehr dar.

Auch der 985Q kann mit automatischem Nullpunktabgleich aufwarten, hält aber zusätzlich noch acht verschiedene Messbereiche in einem Messumformer bereit. Die Produktvarianten 985M und 985A werden mit höchstens zwei festen Messbereichen kalibriert, während beim 985Q acht verschiedene Einstellungen zur Verfügung stehen. Die acht Messbereiche reichen von 100…+100 Pa bis 0…2500 Pa, womit sich der 985Q hervorragend als Allzweckmessumformer für mehrere Messpunkte mit unterschiedlichen Druckeinstellungen eignet. Zur Volumenstrombestimmung mittels Differenzdruckmessung kann die Form des Ausgabesignals über eine Steckbrücke von linear auf radiziert umgeschaltet werden.

Damit ist der 985Q sehr vielseitig einsetzbar. Standardmässig ist der Messumformer nach IP65 geschützt, wodurch er sich hervorragend für Druck und Durchflussmessungen sowie Wächteranwendungen in anspruchsvollen Einsatzgebieten eignet, z. B. zur dynamischen Filter- und Lüfterüberwachung, in der Gebäudeautomation und für Klimasysteme und andere Industrieanwendungen. Optional verfügt der Messumformer zudem über einen einstellbaren Transistorschaltausgang (npn NO) mit einer maximalen Schaltleistung von 30 VDC/100 mA.

Zur Stromversorgung des 985Q dient eine Dreileiterkonfiguration mit 18...30 VAC/VDC, womit für die Ausgabe 0...10 VDC bzw. 4...20 mA (Umschalten via Steckbrücke) zur Verfügung stehen. Der 985Q ist mit und ohne integriertes Display (rote LEDs) verfügbar und ist in einem Temperaturbereich von 0...+50°C und einem Feuchtigkeitsbereich von 0...95 % rH nutzbar. Die beiden 4- bzw. 6-mm-Druckverbindungen aus Metall vereinfachen den Anschluss von Leitungen. Der Messumformer ist CE- (EN 61326) und RoHS-konform (2011/65/EG). https://goo.gl/K7wFXo
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Die optischen Multiturn-Drehgeber 38HA und 37HA mit BiSS-C-Schnittstelle
Hohe Genauigkeit, Energieversorgung durch Energy-Harvesting und Backup-Batterie

Pewatron führt zwei neue Multiturn-Drehgeber mit einer hohen Singleturn-Auflösung von 23 Bits (> 8 Mio. Schritte) und einer Multiturn-Auflösung von 16 Bits in den Markt ein. Diese kleinen Drehgeber mit einseitig offener Hohlwelle und einem Durchmesser von nur 38 mm stehen für herausragende Leistungsfähigkeit und Haltbarkeit. Beim 38HA kommt die neueste Energy-Harvesting-Technologie zum Einsatz. Dank der Wiegand-Technologie lädt sich der A38HA in ausgeschaltetem Zustand selbst auf und braucht deshalb keine Batterie und kein Getriebe zum Zählen der Umdrehungen, was dieses Produkt vollkommen wartungsfrei macht. Bei noch geringeren Einbauhöhen ist das kostengünstigere Modell 37HA mit nur 28 mm Höhe die richtige Wahl. Erreicht wird diese durch den Einsatz einer externen Backup-Batterie zum Zählen der Umdrehungen im ausgeschalteten Zustand. Der für den Einsatz in der Robotik oder in CNC-Maschinen entwickelte Drehgeber verfügt über eine moderne BiSS-C-Schnittstelle zur laufenden Übertragung von Statusinformationen. Mit einer einseitig offenen Hohlwelle mit einem Durchmesser von bis zu 8 mm und der statorseitigen Anbauvorrichtung kann der Drehgeber bei unterschiedlichen Temperaturen im Bereich von –20 °C bis +105 °C eingesetzt werden. https://goo.gl/wpUXHN
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Kundenspezifische Durchflusssensoren: Perfekt auf Ihr Produkt angepasst und integriert

Pewatron ist seit über 25 Jahren Ihr Ansprechpartner, wenn es um die Wahl des richtigen Drucksensors geht. Viele Messaufgaben lassen sich sowohl mit einem Druck- als auch mit einem Durchflusssensor realisieren. Welche Lösung jeweils die beste ist, entscheiden vor allem die Umgebungsbedingungen wie z.B. Staub, die Möglichkeit eines Offset-Abgleichs und weitere Einflussfaktoren. Pewatron berät seine Kunden mit breitem Applikations- und Produkte-KnowHow und stellt dadurch sicher, dass der richtige Sensor eingesetzt wird und das Endprodukt später auch am Markt erfolgreich ist. Für Applikationen, in denen ein Durchflusssensor die optimale Lösung darstellt, hat Pewatron nun eine vollkommen kundenspezifische Lösung im Angebot.

Das Sensorelement basiert auf dem Thermischen Prinzip und wird speziell je nach Anforderungen an Genauigkeit, Flussrichtung und Kosten designt. Eine spezielle Beschichtung ermöglicht auch das Messen von Flüssigkeiten.

Trotz der kundenspezifischen Lösung sind kurze Entwicklungszyklen möglich: durch Rapid Prototyping. Innerhalb von nur einer Woche stehen dem Kunden ein Datenblatt und ein 3D-Modell (Step-File) zur Verfügung. In drei bis vier Wochen können erste Prototypen geliefert werden. Diese werden mittels 3D Druck gefertigt – somit entstehen auch keine Initialkosten. Durch unsere spezialisierten Partner halten sich auch die Werkzeugkosten in der Serie in Grenzen, wodurch sich massgeschneiderte Lösungen schon bei mittleren Stückzahlen realisieren lassen.

Ob in der Medizintechnik, HLK oder in Industrie-Applikationen, eine individuelle Lösung hat mehrere Vorteile: Die Messaufgabe wird zu 100% gelöst, aber auch die Kosten sind oft niedriger, da der Kunde nur für das bezahlt was er tatsächlich braucht. Speziell in der Medizintechnik sind dadurch bereits einige erfolgreiche Endprodukte im Bereich der Inhalatoren, rund um die Beatmung und in der Schlafatem-Therapie entstanden – die sich durch ihr gutes Preis-Leistungsverhältnis schnell auf dem Markt etablieren konnten. https://goo.gl/3AwHdG
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PPCP3 Serie: Kapazitiver MEMS Niederdrucksensor mit sehr hoher Überdruckfestigkeit
Pewatron lanciert mit der PPCP3 Serie eine neue Drucksensoren-Generation basierend auf dem kapazitiven Messprinzip. Das kapazitive Messprinzip auf MEMS Basis hat gegenüber dem weit verbreiteten und etablierten Piezoresistiven einige wesentliche Vorteile. Tests haben gezeigt, dass die eine Seite der Membrane mit bis 20 bar Überdruck belastet werden kann und dies bei einem Niederdrucksensor mit wenigen mbar Messbereich. Das ist ein bahnbrechender Vorteil zu den herkömmlichen piezoresistiven MEMS Drucksensoren. Die disruptive Technologie zeichnet sich weiter durch einen äusserst geringen Stromverbrauch, eine sehr hohe Auflösung und Genauigkeit aus.

Der Sensor Chip besitzt zwei Mess- und zwei Referenzkapazitäten. Diese Konstruktion sorgt für sehr gute Offset Stabilität und kaum Drift. Im Gegensatz zu den teuren Doppel-Chip Lösungen auf piezoresistiver Basis die es auf dem Markt gibt, ist beim PPCP3 alles auf einem Sensor Die integriert und somit preiswerter und einfacher zu produzieren.

In Anwendungen wie Touchscreens oder Näherungsschalter hat sich die kapazitive Technologie bereits durchgesetzt und durch die ganzen Consumer Produkte in den letzten Jahren rasant weiterentwickelt. Die Zeit in nun reif für kapazitive MEMS Drucksensoren – durch die technologisch bedingten Vorteile werden diese den Drucksensorik Markt in den nächsten Jahren revolutionieren. https://goo.gl/nf4DiB
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