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Pabst Financial Services - Finanzberatung
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ACHTUNG BEI SOG. KREDITAUSFALLVERSICHERUNGEN

Im Prinzip ist eine Kreditausfallversicherung sinnvoll: Sie springt je nach Tarif im Todesfall des Kreditnehmers ein, bei Arbeitslosigkeit und/oder Krankheit. So ist die Tilgung garantiert und beispielsweise ein finanziertes Eigenheim abgesichert.

Die Umstände aber, unter denen viele dieser Versicherungsverträge zustande kommen, sind zweifelhaft – und die Qualität der Versicherungsbedingungen häufig ebenfalls. In einer Umfrage gaben 43 Prozent der teilnehmenden Kreditnehmer an, ihre Bank habe den Eindruck erweckt, dass der Kredit nur bei gleichzeitigem Abschluss einer Kreditausfallpolice fließe. Dabei handelt es sich in aller Regel um ein unverbindliches Angebot. Auch manche Händler, die Finanzierungen anbieten, drängen die Kunden zum parallelen Abschluss einer solchen Versicherung. Oftmals reicht es, im Kreditvertrag ein Kästchen anzukreuzen – Bedingungen und Prämien: Nebensache.

Das rächt sich, denn viele dieser aggressiv vertriebenen Tarife sind überteuert und enthalten zahlreiche Ausschlussklauseln. Ein Ehepaar aus Leipzig soll gar für einen 38.400-Euro-Ratenkredit bei seiner Bank eine Kreditausfallversicherungsprämie von 18.500 Euro bezahlt haben. Solche Prämien werden der Kreditsumme im Regelfall hinzuaddiert, so dass auch darauf Zinsen fällig werden. Kreditkunden sollten daher vor Versicherungsabschluss lieber zweimal überlegen und bestenfalls unabhängige Beratung in Anspruch nehmen.

Wir beraten Sie hinsichtlich der Baufinanzierung und, wenn gewünscht und erforderlich, auch bei der Auswahl der geeigneten Kreditausfallversicherung.

Sprechen Sie uns unverbindlich an! Ihre Pabst Finanzberatung in Bielefeld.

http://www.pafis.de/Content/Anfrage_Beratung.html

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NACH DER IMMOBILIENKREDITRICHTLINE - PLANT DIE BUNDESREGIERUNG EINE KREDITBREMSE FÜR HÄUSLEBAUER?

Bereits jetzt ist die Finanzierung eines Eigenheims schwer geworden: seit dem 21. März 2016 gilt die neue Immobilienkreditrichtlinie. Diese führt in der Praxis bereits jetzt dazu, dass viele Deutsche das gewünschte Eigenheim (oder eine geplante Renovierung) nicht mehr finanzieren können.

Es handelt sich um ein herrliches Beispiel, wie eine gut gemeinte Regulierung über das Ziel hinausschießen kann.

Im Wesentlichen geht es zum einen darum, dass der Kreditnehmer den Kredit über die gesamte Laufzeit zurückzahlen kann (soweit bekannt, aber neu mit einer Formulierung im Gesetzestext, dass die Banken für das Risiko selbst haften müssen, wenn der gewährte Kredit in Zukunft ausfällt).

Zum anderen geht es darum, dass die Kreditinstitute sich bei der Gewährung des Darlehens nicht mehr maßgeblich darauf stützen dürfen, dass der Wert der Immobilie das Darlehen übersteigt. Es wird darauf abgestellt, dass Darlehensnehmer ihre Kreditwürdigkeit verlieren, wenn sie nur geringe laufende Einnahmen erzielen (selbst wenn sie in einer luxuriösen Immobilie wohnen (z.B. Rentner).

Weiterhin wird möglicher Weise geplant:

Wer eine Immobilie errichten will, steht möglicherweise in Zukunft bei der Kreditbeschaffung vor größeren Herausforderungen: Um den deutschen Immobilienmarkt vor einer Überhitzung und Blasenbildung zu schützen, liebäugelt die Bundesregierung mit der Idee einer Darlehensbremse für Hausbauer.

Die Überlegungen sehen die Einrichtung eines zentralen Melderegisters vor, an das die Banken verschiedene Kennzahlen zu den vergebenen Baudarlehen übermitteln müssen. Sobald die Behörden eine Blasenbildung erkennen, können die Kreditbedingungen verschärft und damit die Banken an die kurze Leine genommen werden – etwa indem die maximale Darlehenshöhe im Verhältnis zur Immobilie, die maximale Laufzeit oder die zulässige Gesamtverschuldung des Kreditnehmers im Verhältnis zu seinem Einkommen festgelegt werden. Mit einem konkreten Gesetzentwurf wird noch im September gerechnet.

Sie interessieren sich für eine Baufinanzierung? Wir bieten Ihnen einen umfassenden Marktüberblick mit vielen Banken und Versicherern. Übersichtlich und verständlich! Sprechen Sie uns unverbindlich an!

http://www.pafis.de/Content/Anfrage_Beratung.html

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ZEHNTAUSENDE BAUSPARVERTRÄGE VOR DER KÜNDIGUNG

Bereits im letzten Jahr fegte eine große Kündigungswelle über die Bausparkunden hinweg, deren Verträge seit mindestens zehn Jahren zuteilungsreif waren und lediglich als Guthaben fungierten. 200.000 Altverträge wurden von den Bausparkassen aufgehoben, da diese in den aktuellen Niedrigzinszeiten die Verzinsungszusagen von 3 bis 4 Prozent nicht mehr erfüllen können. Zum Vergleich: Aktuell werden Bausparverträge mit 0,1 bis 0,25 Prozent Zinsen angeboten.

Wie jetzt bekannt wurde, rollt die nächste Welle an; diesmal dürften Schätzungen zufolge rund 60.000 Kunden betroffen sein. Die Bausparkassen berufen sich auf den „Gleichbehandlungsgrundsatz“. Ob das in Anspruch genommene Sonderkündigungsrecht wirklich Gültigkeit hat, beschäftigt nach wie vor die Gerichte. In den meisten Entscheidungen wurden die Kündigungen bislang für rechtens erklärt, einige Urteile fielen allerdings auch zugunsten der Bausparer aus. Zudem schließen auch viele Bausparkassen mit ihren Kunden Vergleiche.

Sie möchten Ihr Eigenheim erwerben? Oder eine Anschlussfinanzierung finden? Sprechen Sie uns unverbindlich an!

http://www.pafis.de/Content/Anfrage_Beratung.html

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BETRIEBLICHE ALTERSVORSORGE (bAV) - EIN LANGWEILIGES WORTMONSTER?

Ein Problem der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) steckt wohl schon im Begriff selbst. Er lässt die Herzen nicht höher schlagen, weckt bei den Wenigsten Frühlingsgefühle und viele haben kaum ein Interesse daran, sich damit näher zu beschäftigen.

Viele Experten sind sich darüber einig, dass die bAV zu Unrecht ein Schattendasein führt: sie kann sich richtig lohnen!

Der Versicherungskonzern ERGO hat in einer Studie herausgestellt, dass diejenigen, die eine Betriebsrente haben, davon überzeugt und glücklich damit sind. Drei Viertel der Betriebsrentenbesitzer (auch ein schönes Wort) sind der Auffassung, dass alle die, die sie sich entgehen lassen, schlicht und einfach Geld verschenken.

Mit Hilfe einer bAV können Arbeitnehmer nicht nur Steuern sondern auch noch Sozialversicherungsbeiträge sparen: das Geld für die Beiträge zu einer bAV fließt aus dem Bruttogehalt des Arbeitnehmers.
Ebenfalls spart auch der Arbeitgeber Sozialversicherungsbeiträge.

BEISPIEL

Investiert also der Arbeitnehmer Euro 100,- für eine Betriebsrente, erhält er am Monatsende nur rund Euro 50,- weniger ausgezahlt. Beteiligt sich der Arbeitgeber an der bAV des Arbeitnehmers, führt dies zu einem noch vorteilhafteren Nettolohn für den Arbeitnehmer.
In der Wirkung spart der Arbeitnehmer Euro 100,- für die Altersvorsorge, hat aber nur (je nach Beteiligung durch den Arbeitgeber) eine nur um rund Euro 0,- bis Euro 50,- geringere Auszahlung netto.

DURCHFÜHRUNGSWEGE

Es gibt fünf mögliche Durchführungswege der betrieblichen Altersvorsorge. Die Wichtigsten sind hierbei grob skizziert die Direktversicherung und die Direktzusage.

Direktversicherung:

Die betriebliche Altersvorsorge kommt durch eine Versicherungsgesellschaft zu Stande. Der Arbeitgeber zahlt aus dem Bruttoeinkommen des Arbeitnehmers direkt in die Rentenkasse des Arbeitnehmers ein. Es entstehen Steuer- und Sozialversicherungsvorteile.

Dem Arbeitgeber steht frei, einen Zuschlag zu zahlen (meist bei ca. 50 Prozent der Einzahlungen des Arbeitnehmers).

Direktzusage:

Der Arbeitgeber bildet Rückstellungen für die betriebliche Altersversorgung und zahlt dann später auch die monatliche Rente aus (meist der Fall in sehr großen Unternehmungen).
Im Falle der Insolvenz des Arbeitgebers übernimmt der Pensionssicherungsverein (PSVaG) die Zahlungen an den Versicherten.

Weitere Formen sind Pensionsfonds, Pensionskassen und Unterstützungskassen.

AKTUELLE DISKUSSION

Derzeit wird der aktuelle Niedrigzins als "Renditekiller" ins Feld geführt: allerdings sollte jedem klar sein, dass eine für die Meisten langfristig angelegte Altersvorsorge nicht an einer Momentaufnahme der aktuellen Kapitalmarktsituation hängen sollte. Hier muss ebenfalls erwähnt werden, dass es neben dem Durchführungsweg auch auf die gewählten Konzepte ankommt.

Wer behauptet, die betriebliche Altersvorsorge lohne nicht, handelt fahrlässig und raubt den Angestellten wertvolle Beitragsjahre, in denen sie sich neben der gesetzlichen Rentenversicherung eine zusätzliche Vorsorge aufbauen könn(t)en. Die gesetzliche Rente allein reicht nicht aus.

Hier gilt: im Zweifel ist (auch eine renditeschwächere) zusätzliche Altersvorsorge besser als keine. Der "gesparte" Beitrag bei Unterlassen einer bAV geht ökonomisch gesehen in den Konsum. Hier stellt sich die Frage, ob ein heute neu erworbener Flatscreen-Fernseher oder ein noch neueres Handy im Alter warm hält und satt macht.

WARUM WIR

Wir bieten als Finanzmakler unabhängige Beratung in der betrieblichen Altersvorsorge: wir kooperieren mit nahezu allen Versicherungsgesellschaften auf dem deutschen Markt. Hinzu kommt die Analyse der angebotenen Produkte und ein Vorteilhaftigkeitsvergleich.

Wir beraten den Arbeitgeber bei der Auswahl der geeigneten Gesellschaft (er entscheidet über den Durchführungsweg).
Wir erstellen für den Arbeitnehmer ein "was wäre wenn"- Szenario und bieten zusätzlichen Service.

Sprechen Sie uns sowohl als Arbeitgeber als auch als Arbeitnehmer einfach an!

http://www.pafis.de/Index.html

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INTERESSANTE INFORMATIONEN ZUM THEMA BETRIEBLICHE KRANKENVERSICHERUNG FÜR IHRE MITARBEITER

Aufgrund der stärkeren Nachfrage von Angestellten haben wir auf unserer Webseite ein paar interessante Infos für Arbeitgeber- und Arbeitnehmer zusammengestellt:

http://www.pafis.de/…/News_Thema_betriebliche_Krankenversic…
Bei Interesse für unabhängige und individuelle Beratung sprechen Sie uns gern an!

http://www.pafis.de/Content/Anfrage_Beratung.html

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STEUERN SPAREN UND HARTZ IV SICHERE ALTERSVORSORGE AUFBAUEN - KLASSISCH ODER MIT TOP- INVESTMENTFONDS

Jetzt Steuern sparen und unmittelbar die Steuerbelastung für das Jahr 2014 mindern! Dabei sind unmittelbar 78 % von bis zu 20.000 EUR (singles) bzw. 40.000 EUR (verheiratete) als Sonderausgabe steuerlich abzugsfähig: ob als Einmalbeitrag oder durch laufende monatliche (auch geringe) Beitragsleistung.

Sie können sich eine garantierte Altersvorsorge aufbauen, die lebenslang leistet und eine individuelle Absicherung für Hinterbliebene ermöglicht. Ebenfalls ist die Integration einer Berufsunfähigkeitsversicherung möglich.

Mehr Rente, wer träumt nicht davon?

Denn alle wissen, dass es schwierig wird, wenn man sich allein auf die gesetzliche Rente verlässt. Denn immer mehr Rentner treffen auf immer weniger Beitragszahler. Das kann nicht funktionieren. Private Altersvorsorge ist deshalb unerlässlich!

Jetzt in 2014 wertvolle Garantien sichern – und damit für mehr Rente sorgen
Wenn Sie sich noch in diesem Jahr für den Abschluss einer privaten Altersvorsorge entscheiden oder Ihren bestehenden Schutz erhöhen, sichern Sie sich mehr garantierte Rente:

Zum 1. Januar 2015 sinkt der Garantiezins von derzeit noch 1,75 % auf 1,25 %. Das heißt konkret: noch in 2014 abgeschlossen gibt es bis zu 20 % mehr garantierte Rente!

Nehmen Sie es selbst in die Hand – tun Sie sich und Ihrer Rente etwas Gutes. Mit einem Abschluss noch in diesem Jahr sichern Sie sich die höhere Garantie und zwar dauerhaft.

Und je früher mit der Altersvorsorge begonnen wird, umso besser. Auf diese Weise werden Zinseszinseffekte genutzt und die Zeit macht mehr aus Ihrer Rente.

André Pabst ist Inhaber der Pabst Financial Services und unabhängiger Finanzberater seit 2004. Er ist studierter Betriebswirt, MBA (Univ.) und zertifizierter Fachberater für Finanzdienstleistungen (IHK).

Gern nehmen wir uns in einem persönlichen Gespräch Zeit für Sie. Sprechen Sie uns an!

http://www.pafis.de/Content/Anfrage_Beratung.html

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SCHUTZ VOR DEN WIRTSCHAFTLICHEN FOLGEN EINER BERUFSUNFÄHIGKEIT

Gerade zur Zeit machen sich viele Menschen Gedanken zum Sparen, zur Rente und zur Altersvorsorge. Dabei beginnt der Aufbau eines Vermögens nicht direkt nur mit dem Sparen sondern ebenfalls mit der Abwehr von Gefahren: wie der Absicherung einer möglichen Berufsunfähigkeit.

Der Gedanke, Geld zu sparen oder  Altersvorsorge zu betreiben ist nicht neu; früher oder später denken wir darüber nach, was einmal werden soll, wenn wir alt sind. Gleichzeitig bedeutet Sparen oder Vermögensbildung auch Konsumverzicht: (Alters-)Vorsorge kostet Geld, dieses steht nicht für Konsum zur Verfügung. Wir schränken uns ein, wenn wir sparen.

Was allerdings geschieht, wenn der Sparer berufsunfähig wird, wenn er nicht mehr arbeiten kann? Dann gerät nicht nur die Altersvorsorge in Gefahr, plötzlich kann sich das ganze Leben mit einem Schlag ändern. Oft muss ein angespartes Vermögen aufgelöst werden, wenn keine Absicherung gegen die finanziellen Folgen einer Berufsunfähigkeit besteht.

Vielen Menschen ist schon klar, dass die Absicherung der Arbeitskraft gegen Invalidität wichtig ist, doch dies oftmals erst in späteren Jahren. Dann sind die Prämien zum Teil schon sehr hoch oder es bestehen bereits erste Vorerkrankungen. Diese führen dann dazu, dass ein Versicherungsschutz fast nicht mehr möglich ist (mangels Annahme bei einer Gesellschaft) oder noch teurer wird (durch Risikozuschläge).

Wir konnten unseren Kunden in der Vergangenheit vielfach dabei helfen (z.T. trotz bestehender Vorerkrankungen), einen passenden und bezahlbaren Tarif zu erhalten. 

Neben einem individuellen Vergleich in Frage kommender Tarife und Gesellschaften stehen wir Ihnen gerade VOR einer Antragsstellung mit umfassender Fachkenntnis uns langjähriger Erfahrung zur Seite

Gerade für jüngere Menschen gehört die Vorsorge gegen die finanziellen Folgen einer Invalidität zum Pflichtprogramm.

Hierzu die Stiftung Finanztest aus 07/2014:

"Eine Berufs­unfähigkeits­versicherung gehört zu den wichtigen Versicherungen, die jeder haben sollte. Sie bewahrt vor dem finanziellen Absturz, wenn jemand zum Beispiel aufgrund eines Unfalls oder einer Krankheit nicht mehr in seinem Beruf arbeiten kann. Je älter Kunden beim Abschluss sind, desto schwerer wird es, ein gutes und güns­tiges Angebot zu finden."

Es existieren sehr viele verschiedene Tarife auf dem Markt, die teilweise große Unterschiede hinsichtlich Qualität und Leistung aufweisen. 

Wir ermitteln für unsere Kunden die optimalen Tarife, die ein ausgewogenes Preis-Leistungsverhältnis aufweisen. Hierzu nutzen wir neben professionellen Analyseprogrammen / Tarifvergleichen ebenfalls eine langjährig erprobte und erfolgreiche Ratingsystematik.

André Pabst ist Inhaber der Pabst Financial Services und unabhängiger Finanzberater seit 2004. Er ist studierter Betriebswirt, MBA (Univ.) und zertifizierter Fachberater für Finanzdienstleistungen (IHK).

Nutzen Sie die Vorteile einer individuellen Beratung und langjähriger Erfahrung. Sprechen Sie uns unverbindlich an:

http://www.pafis.de/Content/Anfrage_Beratung.html

NEUE GRENZWERTE IN DER SOZIALVERSICHERUNG FÜR 2015

Am 15.10.2014 hat das Bundeskabinett die Rechengrößen für die Sozialversicherung für das kommende Jahr neu festgelegt: die Beitragsbemessungsgrenzen in der Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Rentenversicherung werden angehoben.

Die Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) wird um Euro 900,- oder 1,85% erhöht.
Die Versicherungspflichtgrenze in der GKV wird um Euro 1350,- oder 2,51% auf Euro 54.900,- jährlich (Euro 4575,- monatlich) erhöht. Damit ist ein Wechsel aus der GKV in eine private Krankenversicherung erst ab einem Bruttoeinkommen von mehr als Euro 4575,- monatlich möglich. Diese starke Anhebung ermöglicht weniger Personen die Wahlfreiheit, zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung zu entscheiden.

Die Bezugsgrößen in der Sozialversicherung steigen ebenfalls. Diese werden von Euro 2765,- auf Euro 2835,- angehoben. Dies entspricht einem Jahreseinkommen von Euro 34020,- (West).

Die Bezugsgrößen stellen eine wichtige Grundlage in der Renten- und Krankenversicherung zur Beitragsberechnung (z.B. für die Festsetzung der Mindestbeitrags-Bemessungsgrundlagen für freiwillige Mitglieder in der GKV oder für versicherungspflichtige Selbstständige in der Rentenversicherung) dar.

(Alle Angaben ohne Gewähr).

André Pabst ist Inhaber der Pabst Financial Services und unabhängiger Finanzberater seit 2004. Er ist studierter Betriebswirt, MBA (Univ.) und zertifizierter Fachberater für Finanzdienstleistungen (IHK).

BAUFINANZIERUNG - HISTORISCH NIEDRIGE ZINSEN - VERGLEICHEN UND SPAREN BEI DER FINANZIERUNG

Die aktuelle Niedrigzinspolitik der EZB sorgt dafür, dass die Zinsen für eine Baufinanzierung so niedrig sind wie selten vorher. Darauf zu spekulieren, dass die Zinsen noch weiter fallen, kann zu Enttäuschungen führen: eine Senkung des Leitzinses durch die EZB verbilligt Kredite der Geschäftsbanken. Die Frage ist, wie lange diese Geldpolitik noch so fortgeführt wird (werden kann).

Wenn man sich für ein Eigenheim entscheiden möchte, ist jetzt der ideale Zeitpunkt: steigt die Inflationsrate mittelfristig, können die Schulden zu einem niedrigeren Geldwert abbezahlt werden. Deshalb gilt gerade in dieser Hinsicht, eine möglichst lange Zinsbindungsfrist zu wählen.
 
Bauherren oder Erwerber von Immobilien sollten trotz niedriger Zinsen die Immobilienfinanzierung genau miteinander vergleichen. Die Unterschiede zwischen einzelnen Anbietern sind groß.

Neben Kriterien wie dem effektiven Jahreszins sind ebenfalls die Eigenkapitalsituation, Sondertilgungsmodalitäten, Zinsbindungsfristen oder die Höhe der Tilgungsleistungen wichtige Bestandteile der Immobilienfinanzierung.

Wir bieten Ihnen gewohnt unabhängige Beratung und ein sehr breites Spektrum an Finanzierungspartnern, wozu nicht nur diverse Banken und Sparkassen zählen, sondern ebenfalls namhafte Versicherungsgesellschaften mit sehr guten Konditionen. Ein Vergleich, der sich lohnt!

André Pabst ist Inhaber der Pabst Financial Services und unabhängiger Finanzberater seit 2004. Er ist studierter Betriebswirt, MBA (Univ.) und zertifizierter Fachberater für Finanzdienstleistungen (IHK).

KAUF VON INVESTMENTFONDS IN FREMDEN WÄHRUNGEN - ÜBERLEGUNGEN BEIM KAUF VON EINZELFONDS ODER FONDSPOLICEN ZUR ALTERSVORSORGE

Immer wieder liest man in der Presse vom sogenannten Fremdwährungsrisiko beim Kauf von Wertpapieren / Investmentfonds. Hierzu müssen zwei unterschiedliche Blickrichtungen beachtet werden.

Zum einen kommt es auf den Markt an, in dem der Fonds investiert und zum anderen, in welcher Währung der Fonds abgerechnet wird.

Der Markt, in dem der Fonds investiert, bestimmt das Währungsrisiko des Fonds.  So geben beispielsweise Aktienfonds mit dem Schwerpunkt Nordamerika die Schwankungen des US-Dollar in vollem Umfang an den Anleger weiter, während bei einem Aktienfonds Deutschland oder Euroland kein Währungsrisiko besteht.

Davon abzugrenzen ist die Währung zur Berechnung des Wertes eines Fonds: hier spielt es keine Rolle, in welcher Währung der Fonds abgerechnet wird. Beispielsweise hat ein Aktienfonds Japan, welcher in Euro notiert, das gleiche Währungsrisiko wie ein auf Yen lautender Aktienfonds Japan.

Ein Aktienfonds, dessen Anteile sowohl in Euro als auch in Yen notieren, hat ausschließlich in japanische Aktien investiert. Wir halten die Anteile in Euro. Angenommen, die Kurse dieser Papiere schwanken von einem zum anderen Tag nicht (!), der Yen selbst gewinnt aber in dieser Zeit gegenüber dem Euro fünf Prozent an Wert. Auf Euro-Basis steigt der Fondspreis ebenfalls um fünf Prozent, da die Fondsgesellschaft den Wert der im Fondsdepot enthaltenen Aktien tagtäglich zum jeweils aktuellen Devisenkurs in die Fondswährung umrechnet, also in Euro.

Neben der Investition in Aktienfonds, Mischfonds etc. per eigenem Depot besteht die Möglichkeit der Investition in attraktive Fondspolicen verschiedener Gesellschaften. Sie dienen der systematischen Vermögensbildung und Altersvorsorge, die steuerlich begünstigt sind und der Anforderung einer lebenslangen Rentenzahlung entsprechen: sie enden nicht wie Auszahlpläne nach z.B. zwanzig Jahren.

André Pabst ist Inhaber der Pabst Financial Services und unabhängiger Finanzberater seit 2004. Er ist studierter Betriebswirt, MBA (Univ.) und zertifizierter Fachberater für Finanzdienstleistungen (IHK).
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