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Pabst-Rostek Wirtschaftsberatung
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BERATUNG UND HILFE FÜR EXISTENZGRÜNDER UND UNTERNEHMEN

Wir bieten Existenzgründern die Gelegenheit, das geplante Gründungsvorhaben in einem ersten unverbindlichen Termin vorzustellen. Wir geben Hinweise auf Fallstricke und Möglichkeiten und betrachten das Konzept aus den Augen eines neutralen Dritten.

Wenn Ihr bestehender Betrieb nicht mehr richtig läuft, wenden Sie sich an uns. Ebenfalls hier bieten wir in einem ersten unverbindlichen Gespräch unsere Hilfe und neutrale Sichtweise.

Sprechen Sie uns an!

Pabst-Rostek Wirtschaftsberatung - Christa Pabst-Rostek und André Pabst

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IST DEUTSCHLAND BEREITS PLEITE?*

Manche sagen: Deutschland kann sich die Rettung anderer Länder gar nicht leisten. Richtig ist: Das kommt ganz darauf an, wie lange die Krise noch weiterschwelt.

Aber wie lange noch, da Milliarden für das Betreuungsgeld ausgegeben werden, die Konjunktur sich abschwächt und neue Hilfszahlungen an die Griechen anstehen? Oder anders gesagt: Wie viele Schulden haben wir eigentlich?

In normalen Zeiten ist die Antwort auf diese Frage nicht schwierig. Der Bund ist mit insgesamt 1.059 Milliarden Euro verschuldet, dazu kommen noch die Verbindlichkeiten der Länder, der Kommunen und der Sozialversicherungen. Das ergibt alles in allem nach ersten Schätzungen in diesem Jahr 2193 Milliarden. Das wären 82,7 Prozent der Wirtschaftsleistung.
Nach Ansicht von Bernd Raffelhüschen ist auch das noch nicht alles. Raffelhüschen ist Professor für Finanzwissenschaft in Freiburg, und er glaubt, dass die amtlichen Zahlen die Lage beschönigen. Denn der Staat habe eine Reihe von Zahlungsverpflichtungen in der Zukunft, die bei der Berechnung des Schuldenstands berücksichtigt werden müssten. Pensionen für die Beamten etwa, Renten oder Gesundheitsausgaben.

Raffelhüschen hat ausgerechnet, dass die künftigen Steuereinnahmen nicht ausreichen, um die künftigen Zahlungen zu decken. Diese impliziten Schulden taxiert er auf 3.600 Milliarden Euro. Es ist sein Thema, seit Jahren zieht er durch das Land und warnt vor den Lasten, um den Staat zum Sparen zu bringen. Lange hatte sich dafür kaum mehr jemand interessiert. Doch weil die Zeiten unsicher werden, sind seine Analysen wieder gefragt.

Macht 6.581 Milliarden Euro.

Das ist fast das Dreifache der jährlichen Wirtschaftsleistung. Nimmt man diese Zahl ernst, ist Deutschland pleite – und es wirkt einigermaßen verwegen, wenn der Minister von soliden Finanzen spricht. Sofern die Zahlen selbst solide sind.

Das ist aber nicht ganz klar. Zum Beispiel die implizite Staatsverschuldung: Um auf seine Megazahlen zu kommen, muss Raffelhüschen die gegenwärtige Rechtslage fortschreiben. Wenn der Staat aber beispielsweise die Gesetze ändert – also die Steuern erhöht oder die Rentenansprüche kappt –, verschwindet die Verschuldung wieder. Dann würden sich die impliziten Staatsschulden also nie materialisieren, und man könnte sie auch gleich weglassen.

Ein anderes Beispiel: die EZB. Die Zentralbank vergibt nur Kredite, wenn die Banken Wertpapiere – häufig Staatsanleihen – zur Absicherung hinterlegen. Ausfälle drohen also erst, wenn sowohl die betreffende Bank als auch der Staat, der die als Kreditsicherheit verwendeten Anleihen herausgegeben hat, Bankrott anmelden.

In Griechenland könnte das passieren. Die EZB hat 130 Milliarden Euro an die griechischen Banken verliehen und Anleihen des Landes im Wert von 45 Milliarden Euro gekauft. Damit drohen bei der Bundesbank Ausfälle in Höhe von 58 Milliarden Euro. Aber ist eine solche Doppelpleite oder gar ein Austritt auch im Fall Italiens oder Spaniens realistisch? Wohl nicht.

Und selbst dann wäre das Geld wohl nicht komplett weg. In der Regel suchen Gläubiger und Schuldner einen Ausgleich. Sie würden sich wohl auf einen Teilverzicht einigen – und die Bundesbank würde die Verluste dann mithilfe von Bilanzkniffen über einen langen Zeitraum strecken, sodass jedes Jahr nur ein vergleichsweise geringer Betrag fällig würde, der die Gewinnausschüttungen der Notenbank reduzieren würde.

*Den gesamten Artikel der ZEIT-Online finden Sie hier: http://www.zeit.de/2012/49/Staatsverschuldung-Finanzkrise-Euro-Rettung/komplettansicht

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DEUTSCHLAND VERLIERT SEIN AAA-RATING

Die für seine weitsichtigen Ratings bekannte Rating-"Boutique" I-CV (Independent Credit View) stuft Deutschland von seinem AAA-Rating herunter, wie die Financial Times Deutschland am 08.10.2012 berichtet.

Dies wird u.a. begründet mit der Alterung der Gesellschaft, potenziellen Belastungen aus den Milliardengarantien für Südeuropa sowie der Gefahr eines Währungsschocks, also eines Zerfalls der Euro-Zone.

Es bleiben weltweit vier Länder mit einem AAA-Rating bestehen: Schweden, Schweiz, Norwegen und Singapur.

Die Länder- und Bankenstudien von I-CV haben sich in der Vergangenheit oft als hell- und weitsichtig herausgestellt. So galt Lehman Brothers bereits im September 2007, also ein Jahr vor der Krise, als einer der schwächsten der großen Broker.

I-CV lässt sich für seine Ratings und Studien nicht von den Emittenten bezahlen, sondern lebt von der Kommerzialisierung der Ratings durch institutionelle Investoren.

In unruhigen Zeiten rüsten sich die Unternehmen und bauen ihre Kompetenzen weiter aus. Oft wird über externe Berater eine weitere "Sichtweise der Dinge" ermöglicht und beugt Betriebsblindheit vor.

Wir stehen Ihnen mit unserer kompetenten Beratung zur Seite: http://www.pabst-rostek.de/Content/Beratungsanfrage.html

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Kann unternehmerischer Erfolg planbar und in Ursache und Wirkung greifbar gemacht werden?

Eine alleinige Beobachtung des regelmäßigen Zahlenwerkes wie der BWA und der KER ist dabei eine (kleine) Kontrolle, beinhaltet jedoch keine strategis
che Planung. Sie kontrollieren Ihre Fahrt im Auto auch nicht nur mit der Benzinuhr.

Die PABST-ROSTEK WIRTSCHAFTSBERATUNG setzt hier an und verbindet Elemente einer Balanced Scorecard mit denen einer strategischen Marketing- und Managementplanung. Ebenfalls finden hier Erfolgsmodelle aus anderen Bereichen der Wirtschaft Anwendung.

Insgesamt handelt es sich um ein strategisches Profilingsystem für Unternehmen mit Aufnahme der IST-Situation und Projektion des SOLL-Zustands. Das Ergebnis ist einfach: Sie SEHEN Ihre Stärken und Schwächen und erhalten damit ein "Navigationssystem" für Ihr Unternehmen. Sie SEHEN wo Sie bereits gut sind und vor allem, wo Handlungsbedarf besteht!

Sprechen Sie uns an, gern erstellen wir Ihnen ein Angebot: http://www.pabst-rostek.de/Content/Beratungsanfrage.html

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