Profile cover photo
Profile photo
P3 Massivhaus GmbH - Town & Country Lizenz-Partner
35 followers
35 followers
About
Posts

Post has attachment
In der Rohbauphase gibt es nur wenige Gewerke, die bei den aktuellen Temperaturen arbeiten können. Unsere Zimmerleute gehören dazu und stellen selbst bei winterlichen Temperaturen unsere Dachstühle auf:

07:00 h Anlieferung des Dachstuhls (bei den Temperaturen immer mit Puffer :-)
11:00 h Kran
14:00 h fertig

Die liebe Bauherrenfamilie dieses #Massivhaus "Raumwunder 90" hat die Jungs und uns mit einem leckeren Richtschmaus überrascht - wir freuen uns immer sehr, wenn die Arbeit der gesamten Teams so viel Wertschätzung erfährt!!! Vielen Dank für die liebe Einladung! :-)

Das nächste Gewerk sind die Dachdecker und wir drücken die Daumen, dass uns der Schnee verschont und wir das Haus zügig "einpacken" können.

So macht der #Hausbau Spaß!

Photo
Add a comment...

Post has attachment
Auch in #Kellinghusen war der Himmel heute grau - nachdem wir hier in der vergangenen Woche den #Dachstuhl gerichtet haben, waren die Dachdecker schon fleißig und haben den #Bungalow 108 "eingepackt".

Nächste Woche treffen wir hier die stolzen Bauherren zur Rohbaubesprechnung Elektro & Sanitär.

Wir freuen uns auf eine weiterhin entspannte #Bauzeit - Euer Team von der P3 #Massivhaus GmbH in #Rellingen
Photo
Add a comment...

Post has attachment
Besucht uns auf der Home² 2019 in #Hamburg und vergleicht unsere Massivhausangebote direkt vor Ort. Wir zeigen Euch Grundrissvorschläge unserer mehr als 40 #Massivhaus Varianten und Ihr könnt direkt mit unseren Teammitgliedern klönen...

Die Home² ist DIE #Messe für #Hausbau & Co in und um #Hamburg und wir freuen uns auf Euren Besuch!

Eure P3 Massivhaus GmbH aus #Rellingen

https://www.home-messe.de/

Add a comment...

Post has attachment
Bei einer kühlen Brise und tief liegendem Himmel haben wir heute in #Halstenbek mit den Erdarbeiten für ein individuelles #Massivhaus Aura 125 begonnen und mit der lieben Bauherrenfamilie den symbolischen Spatenstich gemacht.

Als erstes werden hier Rohrleitungen eines Bestandshauses erneuert und umgelegt, dann vier neue Schächte eingebaut und in der kommenden Woche beginnen die Gründungsarbeiten.

Wir freuen uns auf einen entspannten #Hausbau - Eure P3 aus #Rellingen
Photo
Add a comment...

Post has attachment
Zinsentwicklung: Baukredite bleiben vorerst auch 2019 günstig

Normalverdiener profitieren und können #Hausbau zu mietähnlichen Konditionen finanzieren.

Der Leitzins der EZB bleibt bis mindestens Sommer 2019 stabil und damit die Bauzinsen niedrig. Bauwillige sollten die günstigen Kreditkonditionen für den Bau eines Massivhauses zu mietähnlichen Konditionen nutzen. Hauseigentümer sind unabhängig von Mietwucher und investieren zudem in ihre private Altersvorsorge.

Der Blick auf den Leitzins der EZB ist wie ein Blick in die Zukunft: Die Zinsen werden bis mindestens Sommer 2019 auf dem jetzigen niedrigen Niveau bleiben. Das hat die Europäische Zentralbank (EZB) kürzlich zugesichert. Für Bauwillige, die von einem eigenen Haus träumen, ist das eine gute Perspektive. Denn der Leitzins der EZB ist die Richtlinie für die Zinsenentwicklung, die direkte Auswirkung auf Sparer und Kreditnehmer hat.

Derzeit liegt der Leitzins bei null Prozent. Dies macht die Zinsen für Tages- und Festgeld sowie Baukredite niedrig: schlecht für Sparer, gut für Hausbauwillige. Der Zinssatz ist nun schon seit Ende 2016 stabil auf einem sehr niedrigen Niveau. Deshalb spekulieren Experten, wann die Zinsen wieder steigen werden. Vorerst ist ein Anstieg nicht vor Herbst 2019 zu erwarten. Bauwillige, die den Hausbau mit einem Kredit finanzieren, sollten immer die aktuelle und zukünftige Zinsentwicklung betrachten. Denn die Bauzinsen haben direkten Einfluss auf die Kosten des Hauses: je niedriger die Zinsen sind, umso günstiger ist der Baukredit. Denn nur ein paar Prozente wirken sich auf die Kreditfinanzierung aus und können den Kredit deutlich teurer machen.

Immobilienexperten, die für den Marktmonitor Immobilien 2018 von immowelt.de befragt wurden, erwarten 2019 eine leichte Anhebung des Leitzinses auf etwa 0,5 Prozent. Damit würden Wohnbaukredite auf einen Zinssatz von rund 2 Prozent bei einer Laufzeit von 5 bis 10 Jahren steigen. Das klingt nicht viel, macht sich jedoch bereits in der Finanzierungsplanung bemerkbar.

Ein Baukredit über 200.000 Euro bei einer Laufzeit von 10 Jahren und monatlicher Tilgung von 800 Euro wäre bei einem Zinssatz von beispielsweise 1,55 Prozent im Vergleich zu 2 Prozent knapp 7.000 Euro günstiger. Gerade für Bauherren mit wenig Eigenkapital sind die niedrigen Zinsen von Vorteil.

Zinsbindungen langfristig sichern

„Die Bedingungen für die Finanzierung eines eigenen Hauses sind weiterhin ideal. Aufgrund der günstigen Zinsen und der gestiegenen Mieten ist Bauen fast günstiger als Mieten. Der Hausbau ist zu mietähnlichen Konditionen machbar. Dies ist wichtig, da das Eigenheim und damit die Unabhängigkeit von den Mietpreisen ein immer wichtigerer Bestandteil der privaten Altersvorsorge wird“, sagt Thomas Pfeiffer, Lizenz-Partner von Town & Country Haus und Geschäftsführer der P3 #Massivhaus GmbH mit Sitz in Rellingen.

Selbst bei einer leichten Zinserhöhung, so eine Studie des IWD Köln, stehen Wohneigentümer noch besser da als Mieter.

Neben der Zinshöhe bestimmt die Dauer der Zinsbindung die Konditionen für ein Baufinanzierungsdarlehen. Baukredite werden mit einer Zinsbindung von 5, 10, 15, 20 oder 30 Jahren angeboten. Die niedrigsten Zinsen gibt es für eine kurze Laufzeit von 5 Jahren. Je länger der Zins gesichert ist, umso höher sind die Zinskosten. Gleichzeitig sinkt aber auch das Zinsänderungsrisiko und damit die Gefahr beim Auslaufen der Zinsbindung zu deutlich schlechteren Zinssätzen den Baukredit verlängern zu müssen. Da die Zinsen tendenziell eher steigen als sinken werden, sollten Bauherren sich die günstigen Zinsen mit einem Kredit mit langer Laufzeit sichern.

Bankenunabhängige Baufinanzierungsberater unterstützen Paare oder Familien bei der Verwirklichung ihres Traumhauses – von der Analyse der individuellen finanziellen Lage, den persönlichen Vorstellungen bis hin zur möglichen Kredithöhe, optimalen Tilgungsrate und Laufzeit des Baukredites. Denn die Finanzprofis kennen die Stellschrauben für den individuell besten Kredit. Große Hausbau-Unternehmen wie Town & Country Haus bieten einen kostenlosen Finanzierungsservice an – so erhalten Bauherren ein optimal aufeinander abgestimmtes Komplettpaket aus Finanzierung, Haus und Grundstück.

Fazit: Der Finanzierung eines Massivhauses ist nach wie vor für Normalverdiener zu mietähnlichen Bedingungen machbar. Selbst wenn die Zinsen leicht ansteigen, ist die Investition in das eigene Haus günstiger als langfristig eine hohe Miete zu zahlen.
Photo
Add a comment...

Post has attachment
Raus aus dem Mietwahnsinn

Eigenheim ist für Normalverdiener machbar und bezahlbar sowie ein wichtiger Baustein der #Altersvorsorge

Trotz Mietpreisbremse explodieren die Mieten besonders in den Ballungsgebieten. Ein Weg für Familien aus der Mietspirale ist der Bau eines Massivhauses zu mietähnlichen Konditionen zum Festpreis.

Wohnungsnotstand, Mietwucher, Mietpreiserhöhung, Mietwahnsinn: Die steigenden Mieten sind seit Monaten Brennpunktthema. In besonders teuren Städten, wie München oder Hamburg, haben Mieter bereits gegen die enorm steigenden Mieten demonstriert.

Die Kosten für Wohnen sind in den Metropolregionen stärker gestiegen als die Einkommen, weshalb es nicht mehr nur für Geringverdiener schwierig ist, eine bezahlbare Wohnung zu finden. In manchen Regionen führt diese Entwicklung sogar zur Überschuldung, so das Ergebnis einer Studie der Wirtschaftsauskunftei Creditreform. Gerade Arbeitnehmer mit niedrigem Einkommen müssen einen großen Anteil ihres Gehalts für die Miete ausgeben.

„Die Problematik verschärft sich, weil sogenannte Schwellenhaushalte – also Normalverdiener, die sich ein Eigenheim leisten könnten, in der Mietwohnung bleiben. Ein Grund hierfür sind die derzeitigen Hürden beim Hausbau, wie der Mangel an bezahlbaren Grundstücken und den hohen Baunebenkosten, zum Beispiel der Grunderwerbsteuer“, sagt Thomas Pfeiffer, Geschäftsführer der P3 #Massivhaus GmbH mit Sitz in Rellingen.

Mietpreisebremse versagt, #Baukindergeld begrenzt

Der Staat hat zwar Maßnahmen mit dem Baukindergeld und einer Verschärfung der Mietpreisbremse ergriffen, um den Wohnungsnotstand zu mildern. Das Baukindergeld hilft, durch seine begrenzte Laufzeit und Konditionen nur Wenigen beim Hausbau.

Die Mietpreisbremse begrenzt die Preiserhöhung bei einer Neuvermietung und die Kappungsgrenze bei bestehenden Mietverträgen. Die Miete darf innerhalb von drei Jahren höchstens um 20 Prozent steigen. Folglich erzielt die Mietpreisebremse nicht die gewünschte Wirkung.

Der Bundestag hat daher über eine Verschärfung abgestimmt. Vermieter müssen bei einer Neuvermietung ab 2019 offenlegen, was der vorherige Mieter bezahlt hat. Vermieter, die jedoch schon vorher die Miete um satte 45 Prozent erhöht hatten, müssen das Preisniveau nicht senken. Bei Neubauten und umfassenden Modernisierungen gilt die Mietpreisbremse auch nicht. Vermieter können die Mieten also oberhalb des Limits ansetzen. Der Wohnungsmarkt bleibt damit weiterhin angespannt, bezahlbare und angemessene Mieten in Ballungszentren sind nicht in Sicht.

Wohnraum und Lebensraum zu mieten ist und bleibt teuer, zumal auch in weniger gefragten Regionen regelmäßige Mietsteigerungen durch Staffel- und Indexmietverträge an der Tagesordnung sind. Bei der Staffelmiete wird die Miete um jährlich einen festgelegten Prozentsatz angehoben, die Indexmiete orientiert sich an den durchschnittlichen Lebenshaltungskosten, die kontinuierlich ansteigen.

Senkung der Baunebenkosten würde Normalverdiener auf dem Weg ins #Eigenheim entlasten

Wohnen muss bezahlbar bleiben, ebenso muss ein Eigenheim für Normalverdiener und Familien bezahlbar sein. Eine sinnvolle und nachhaltige Förderung von Bauherren wäre die Entlastung in Bereichen wie der Grunderwerbsteuer oder der Grundsteuer. Zudem sollten Kommunen die Hausbaukosten durch bezahlbares Bauland, angemessene Bauauflagen und vernünftige Energiestandards nicht weiter in die Höhe treiben.

„Dennoch ist aufgrund der niedrigen Zinsen der Bau eines eignen Hauses für Normalverdiener zu mietähnlichen Konditionen machbar. Und in Anbetracht der unsicheren Renten zudem eine Investition für eine sichere Altersvorsorge“, sagt Thomas Pfeiffer, Lizenz-Partner von Town & Country Haus.

Ausweg aus der Mietspirale: Massivhausbau für Normalverdiener

Massivhausunternehmen wie Town & Country Haus bieten Planungs- und Finanzierungssicherheit. Bauwillige ohne Bauerfahrung können mit einem erfahrenen, fairen Baupartner ihr Eigenheim zu einem guten Preis-Leistungsverhältnis bauen. Am Rand von Ballungsgebieten oder in Baulücken gibt es durchaus erschwinglichen Baugrund.

„Der Bau eines Massivhauses macht Normalverdiener unabhängig von Mietwuchern und gibt Planungssicherheit. Gerade bei dem anhaltenden niedrigen Zinssatz ist die Finanzierung zu mietähnlichen Konditionen machbar“, sagt Hausbau-Experte Thomas Pfeiffer.

Unabhängige Finanzberater unterstützen die Bauherren bei der Kalkulation, denn manchmal macht schon ein halber Prozentpunkt beim Zinssatz eine vierstellige Summe bei den Gesamtkosten des Kredits aus.
Photo
Add a comment...

Post has attachment
Guten Morgen Ihr Lieben und herzlich Willkommen im neuen Jahr. In der Morgendämmerung haben wir bereits mit der Montage der möglicherweise ersten Geschossdecke Schleswig-Holsteins in 2019 begonnen :-)

Heute Nachmittag wollen wir betonieren und danach setzen wir unsere kleinen Weihnachtsferien fort - Montag geht´s dann weiter.

P.S. Hier in #Rellingen entsteht ein individualisiertes #Massivhaus #Raumwunder 90
Photo
Add a comment...

Post has attachment
Entlastung bei #Baunebenkosten in Sicht?

Forderung nach Senkung der Grunderwerbsteuer beim #Hausbau werden lauter. Das Thema „Bezahlbares Wohnen“ ist eine dringende Frage in der aktuellen Politik. Dabei geht es nicht nur darum, den Mietwahnsinn in Ballungszentren zu stoppen, sondern das Eigenheim für Normalverdiener bezahlbar zu gestalten. Ein Ansatzpunkt hierfür ist die Grunderwerbsteuer.

Mit dem Wohngipfel im September 2018 setzt die Bundesregierung das Thema „Bezahlbares Wohnen“ nach oben auf der politischen Agenda. Doch die Resultate sind bisher eher enttäuschend, die Kritik von Wirtschafts- und Branchenexperten wird lauter.

Schon seit ihrem in Kraft treten wird die Mietpreisbremse kritisiert. Auch die im Rahmen des Wohngipfels geplanten Nachbesserungen sind letztlich keine Lösung, um bezahlbaren Wohnraum, insbesondere in Ballungszentren, zu schaffen. Führende Immobilienverbände fordern statt wirkungsloser Regulierungen, Investitionen, um Neubauprojekte attraktiver zu machen.

„Und das gilt nicht nur für Großbauprojekte. Gleichzeitig sollten die Hürden für Normalverdiener, die an der Schwelle zum #Eigenheim stehen, abgebaut werden. Dann werden auch Mietwohnungen für diejenigen frei, die das Projekt #Massivhaus nicht stemmen können oder wollen“, sagt Thomas Pfeiffer, Town & Country Lizenz-Partner im Landkreis Pinneberg.

Ein interessanter Vorstoß kommt von der hessischen Landesregierung: mit einer Reform der Bauordnung soll Bauen vereinfacht, damit schneller und preiswerter werden. Zudem sollen Kommunen bei der Erschließung von Neubaugebieten und der Schaffung der notwendigen Infrastruktur im Umland finanziell unterstützt werden.

Hürden auf dem Weg ins Eigenheim: Eigenkapital, Grundstücke und Kosten Eine große Hürde für Normalverdiener auf dem Weg ins Eigenheim ist das Eigenkapital. Aktuell haben gerade einmal 11 Prozent aller Mieterhaushalte mehr als 50.000 Euro auf der hohen Kante. „Die Hoffnung, dass das Baukindergeld den Familien hilft, die ein gutes Einkommen, aber wenig Eigenkapital haben, wurde leider nicht erfüllt“, so Pfeiffer.

Der beabsichtigte positive Effekt des Baukindergeldes droht, wie bei der Mietpreisbremse, zu verpuffen. So ist der Förderbetrag für diejenigen, die ihn erhalten, natürlich eine Unterstützung. Da die Summe aber erst nach Einzug verfügbar ist, besteht keine Möglichkeit beispielsweise einen Teil der Baunebenkosten damit abzudecken. Auch als Finanzspritze für den Kauf eines Grundstücks kann das Baukindergeld nicht genutzt werden.

„Angesichts der hohen Baunebenkosten und des Mangels an bezahlbaren Bauland, wäre das Baukindergeld eine große Hilfe gewesen, insbesondere für Normalverdiener. Es ist fraglich wie viele Familien überhaupt im Rahmen des kurzen Förderzeitraumes profitieren können – der Run auf das Baukindergeld ist groß, die Gesamtfördersumme gedeckelt. Durchaus denkbar, dass der Fördertopf leer ist, bevor die Förderperiode endet“, erklärt Hausbau-Unternehmer Thomas Pfeiffer.

Senkung der Grunderwerbsteuer wäre ein erster Schritt

Ein Kostenfaktor, der das Eigenkapital oder Baubudget von Immobilienkäufern und Bauherren belastet, ist die Grunderwerbsteuer. Seit die Erhebung Ländersache ist, stiegen die Grunderwerbsteuer-Sätze stetig auf bis zu 6,5 Prozent der Kaufsumme. Der Bundesdurchschnitt liegt derzeit bei 5,37 Prozent. Das Jahr 2018 scheint das erste Jahr seit langem zu werden, wo kein Bundesland die Grunderwerbsteuer erhöht.

Nicht nur Immobilienverbände und führende Hausbau-Unternehmer kritisieren seit langem die hohe Belastung für Bauherren. Auch das ifo-Institut weist in seinem aktuellen Gutachten vom November 2018 auf die Verzerrung bei Grundsteuer und Grunderwerbsteuer hin.

Im Rahmen des Wohngipfels diskutierten die Teilnehmer eine Entlastung bei der Grunderwerbsteuer, jedoch ohne konkrete Ergebnisse. Laute Kritik kommt zur Zeit vor allem aus der hessischen Landesregierung. Sie beabsichtigt konkretere Schritte zur Förderung des Wohnungsbaus und hat unter anderem die Senkung der Grunderwerbsteuer in Aussicht gestellt.

„Eine Entlastung bei der Grunderwerbsteuer wäre viel einfacher und effektiver als komplizierte Fördergeld-Verfahren wie das Baukindergeld. Ob generelle Senkung, nur verminderter Steuerbetrag bei Ersterwerb oder Erlass der Grunderwerbsteuer für Immobilien bei Eigennutzung – alles würde Familien den Schritt ins Eigenheim erleichtern. Die Signale aus Hessen machen Hoffnung, dass eine Entlastung bei den Baunebenkosten seitens des Gesetzgebers nun doch eine Option wird“, sagt Pfeiffer von Town & Country Haus.
Photo
Add a comment...

Post has attachment
Großes oder kleines Massivhaus?

Wie viel Platz braucht eine Familie und ist die Größe eines Massivhauses wichtig oder eher der Grundriss? Die Größe eines Massivhauses spielt für das Wohngefühl und die Lebensqualität der Bewohner weniger eine Rolle als die Raumaufteilung, die sich an dem Alltag der Bewohner orientiert.

Großes Einfamilienhaus auf dem Land, kompakte Bauhausvilla oder moderner Bungalow – die Wünsch an das eigene Haus sind vielfältig und individuell. Die aktuellen Trends reichen von „Smart Homes“, Co-Living, urbane möblierte Wohngemeinschaften bis zu „Tiny Houses“ sowie offene Räume mit Rückzugsmöglichkeiten und Wohnzimmer mit 4K-Kinoerlebnis.

Doch am Ende zählt beim #Hausbau vor allem: Wer ein eigenes Massivhaus baut, möchte das Optimum aus Grundstücksgröße und Budget herausholen, um seine Wünsche zu verwirklichen. Und dann entscheiden sich viele doch für ein eher klassisches Ein- oder Zweifamilienhaus mit modernen, cleveren Grundriss-Konzepten“, sagt Thomas Pfeiffer, Geschäftsführer der P3 Massivhaus GmbH in #Rellingen .

Die optimale Größe eines Hauses liegt für 37 Prozent der Befragten Bauherren zwischen 80 und 100 m2. Knapp 28 Prozent wünschen sich bis zu 120 m2 und gerade einmal 6 Prozent wollen ein Haus mit mehr als 160m2. Zu diesen Ergebnissen kam die Befragung bau-o-meter der approxima Gesellschaft für Marktforschung.

Die Tendenz eher kompakte Massivhäuser zu bauen ist nicht verwunderlich. Baugrund ist knapp und besonders in Stadtnähe teuer. Bei der Planung sind Bauherren gut beraten, wenn Sie sich auf die Optimierung der Raumaufteilung konzentrieren und nicht eine große Fläche im Blick haben. Damit sich die Familie zuhause wohl fühlt, sollten der Alltag und die Vorlieben der Bewohner im Mittelpunkt stehen.

Smarte Raumaufteilung, flexible Grundrisse

Ein guter Grundriss ist die Kombination aus Erfahrungswerten und individuellen Vorstellungen. Der Eingang sollte die Bewohner und Gäste willkommen heißen und einladend sein. Der kurze Weg in die Küche und von dort zum Ess- und Wohnbereich erleichtert den Alltag. Ebenso bieten abseits liegende Schlafzimmer Ruhe. Ein offener Koch-Wohnbereich sorgt auch bei knappem Platz für ein großzügiges Wohngefühl.

Mit flexiblen Raumteilern kann ein offener Raum behaglicher werden. Schließlich sollte auch Stauraum da sein, damit die Ordnung leichtfällt. Bodentiefe Fenster sorgen für Tageslicht und geben ein angenehmes Raumgefühl. In einer Familie ändern sich die Lebensbedingungen. Je flexibler die Räume sind, Zimmer zusammengelegt oder geteilt werden können, das Haus womöglich in zwei abgetrennte Einheiten aufgeteilt werden kann, umso länger haben die Bewohner Freude an ihrem Haus.

Anschauliche Bauplanung mit Virtual-Reality-Hausbesichtigung

Die Entscheidung für einen Haustyp fällt vielen Bauwilligen schwer, da sie sich aufgrund eines Bauplanes oder einer Grundrisszeichnung die Raumgröße und das Wohngefühl nicht vorstellen können. Mit 3D-virtual Reality-Brillen (VR) können Bauherren die vielfältigen Town & Country Massivhaustypen und Raumaufteilungen bei einem virtuellen Rundgang digital erleben. Dadurch bekommen sie ein anschauliches Gefühl über Zuschnitt, Größe und Aufteilung und können leichter eine Entscheidung treffen.

Prämierte Massivhäuser zu mietähnlichen Konditionen

Damit sich Normalverdiener ihr #Traumhaus bauen können, haben Massivhausunternehmen wie Town & Country Haus mit Architekten smarte Lösungen für verschiedene Haustypen mit flexiblen Grundrissen entwickelt. Einfamilienhäuser verschiedenster Größe und Baustile ebenso wie Kompakthäuser für schmale oder schwierige Grundstücke sowie Mehrfamilien-, Doppel- und Reihenhäuser, die eine optimale Kombination aus Platz und Preis-Leistungsverhältnis bieten. Einige Haustypen sind dank ihres hervorragenden Konzeptes ausgezeichnet.

Das Massivhaus „Aspekt 133“ von Town & Country Haus wurde mit Silber beim Deutschen Traumhauspreis 2018 in der Kategorie „Einsteigerhäuser“ prämiert. Denn das moderne Massivhaus hat viel Platz für eine Familie und ist zugleich auch bei kleinem Baubudget bezahlbar. Neben vier Zimmern im Obergeschoss, bieten das geräumige Wohnzimmer und die offene Küche eine hohe Lebensqualität. Dank der cleveren Grundrissgestaltung findet sich ausreichend Stauraum im Hauswirtschaftsraum und in der Diele. Das Einfamilienhaus "Aspekt 133" entspricht den neuesten Energiesparvorschriften und wird mit modernen Klimaschutzfenstern und Solaranlage ausgestattet.

Der „Bungalow 131“ belegte beim Hausbau-Design Award 2018 den 1. Platz in der Kategorie „Bungalows“. Dies aus gutem Grund, denn der Grundriss hat es in sich: fünf Zimmer und zwei Bäder – viel Wohnfläche und cleverer Stauraum. Während Waschmaschine, Trockner und Co. im Hauswirtschaftsraum ihren Platz finden, sorgt ausreichend Stellfläche für Schränke und Ablageflächen im Bad für Ordnung. Dank bodentiefer Fenster sind die Wohnräume lichtdurchflutet und geben ein besonderes Wohngefühl. Alle Räume sind barrierearm zugänglich.

Doppelhaus – optimales Preisleistungsverhältnis

Doppelhäuser eröffnen vielfältige Möglichkeiten: von der Verwirklichung eines gemeinsamen Haustraumes mit Freunden, klassische Vermietung oder altbewährtes Mehrgenerationen-Wohnen. Das geradlinige Stadthaus Doppelhaus „Flair 180 Duo“ vereint zwei übereinander liegende Appartements. In der Erdgeschosswohnung spielt sich der Alltag in Wohnzimmer und Küche ab, der Übergang zwischen diesen Räumen ist teilweise offen gestaltet. Praktisch ist die Abstellkammer direkt neben der Küche.

Auch im Obergeschoss wird moderner Wohnkomfort großgeschrieben. Während im geräumigen Wohnzimmer alle zusammenkommen, bieten drei weitere Zimmer persönliche Rückzugsorte. Stauraum ist dank eines Abstellraums im Flur und einer Ankleide im Schlafzimmer vorhanden. Familien, die lieber nebeneinander wohnen möchten, sollten das Doppelhaus Mainz mit Studio und Dachterrasse in der 3. Etage in Betracht ziehen.
Flexibles Stadthaus für schmale Grundstücke oder Baulücken

Das kompakte Stadthaus „Aura 125“ wurde speziell für kleine und schmale Grundstücke konzipiert. Dies geht jedoch nicht auf Kosten des Wohnkomforts. Ob Ankleide am Schlafzimmer, Gästezimmer oder ein kleiner Bereich für das Home-Office im Obergeschoss – das „Aura 125“ passt sich den Wünschen seiner Bewohner an.

Auch im Erdgeschoss bietet das schlanke Stadthaus vielfältige Möglichkeiten von der klassischen bis zur offenen Raumgestaltung. Dem Kochabend mit Freunden, dem turbulenten Kindergeburtstag und gemütlichen Stunden mit den Liebsten im Wohnzimmer steht also nichts im Weg.

Fazit: Ob Stadthaus, Doppelhaus oder Bungalow – von Architekten entwickelte clevere, flexible Massivhaustypen bieten Wohnkomfort und Lebensqualität zu mietähnlichen Konditionen. Denn nicht die reine Fläche, sondern vor allem die Raumaufteilung macht ein #Massivhaus zum Traumhaus.
Photo
Add a comment...

Post has attachment
#Hausbau ohne Trauschein

Klare Absprachen rund um den Hausbau bieten nötige Sicherheit Für eine lebenslange Liebe gibt es keine Garantie. Frühzeitige Absprachen beim gemeinsamen Bau eines Hauses geben unverheirateten Paaren Sicherheit und eine Rechtsgrundlage für die Eventualitäten des Lebens. Dies kann die beste Basis für eine gleichberechtigte Partnerschaft und lange Liebe sein.

Nicht selten schenken Eltern dem in einer Beziehung lebenden Sohn oder der Tochter einen Teil des eignen Grundstücks für den Hausbau. Dies ist bei den hohen Grundstückspreisen ein toller Start für das eigene Traumhaus. Das Paar ist damit vor die Entscheidung gestellt, wann sie bauen wollen oder ob sie vorher heiraten sollen.

„Immer mehr Paare verzichten auf den Trauschein und regeln die Eigentumsverhältnisse per Vertrag. Aus finanzieller Sicht ist es sinnvoller, Geld in ein eigenes Haus zu stecken als in eine teure Hochzeit. Denn ein Haus ist eine gute Absicherung gegen teure Mieten, dient dem Vermögensaufbau und der Altersvorsorge“ sagt Thomas Pfeiffer, Town & Country Lizenz-Partner im Landkreis Pinneberg.

Trifft ein Paar, das gemeinsam ein #Massivhaus baut, klare Vereinbarungen, macht es grundsätzlich keinen Unterschied, ob es verheiratet ist oder nicht. Denn die Baukosten hängen vom Haustyp ab. Für den Baukredit oder Fördermittel, wie das #Baukindergeld , spielt der Trauschein sowieso meistens keine Rolle.

Was müssen unverheiratete Paare beachten, die gemeinsam ein Haus bauen wollen? Wichtig ist, dass beide Partner Eigentümer sind und mögliche Risiken im Vorfeld geklärt werden.

Klarheit schaffen: Partnerschaftsvertrag, GbR und Testament

In einem Partnerschaftsvertrag werden individuelle Vereinbarungen zum Eigentumsanteil und der Zahlung des Kredites in einem rechtlichen Rahmen getroffen. Der Partnerschaftsvertag kann mit einem Notar oder selbständig formlos aufgesetzt werden. Neben den Besitzverhältnissen kann der Vertrag auch Unterhaltsregelungen oder Rentenzahlungen beinhalten.

Zudem sollte das Paar unbedingt festlegen, was mit dem Haus im Fall einer Trennung oder Todesfall geschieht. Soll das Haus verkauft oder von einem übernommen werden? Um Streitigkeiten und Druckmittel auszuschließen, sollten beide im Vorfeld eine Zwangsversteigerung ausschließen. Denn ein Zwangsverkauf ist für die Eigentümer meist finanziell nachteilig. Da macht es Sinn, an einem Strang zu ziehen.

Mit der Gründung einer Personengesellschaft (GbR) zum Zweck eines Hausbaus können die Bauherren rechtlich Finanzierung, Trennung und Erbe absichern. Die GbR kann mit dem Verbraucherbauvertrag gegründet werden. Um auf der sicheren Seite zu sein, sollte sich das Paar einen Notar zur Seite nehmen, damit eine gerechte Lösung für beide vereinbart wird.

Unverheiratete Paare sind gesetzlich nicht erbberechtigt. Daher sollten sie mit einem Testament Erbe und Wohnrecht regeln. Der Partner kann zum Beispiel als Erbe eingesetzt werden oder ein lebenslanges Wohnrecht, Nießbrauch oder Vorkaufsrecht erhalten. Wichtig zu wissen ist, dass im Erbfall eine Schenkungssteuer in Höhe von 30 Prozent nach dem Freibetrag in Höhe von 20.000 Euro anfällt. Mit einer Risikolebensversicherung lässt sich die Erbschaftssteuer oder Kauf des anderen Hausanteils finanzieren. Denkbar ist auch, den Anteil an die Kinder zu vererben und dem Partner lebenslanges Wohnrecht oder Nießbrauch einzuräumen. Das Nießbrauchrecht erlaubt auch die Vermietung des Hauses. Das Recht zum Vermieten macht den Partner bei einem Umzug in eine andere Stadt oder ins Altersheim flexibel.

Grundbuch: beide als Eigentümer eintragen

Nur wer im Grundbuch eingetragen ist, hat das Recht auf das Haus. Wenn einer das Grundstück von seinem Elternteil geschenkt bekommt und der andere den Hausbau finanziert oder Leistungen einbringt, sollten unbedingt beide entsprechend dem jeweiligen Anteil als Eigentümer im Grundbuch eingetragen werden. Das Paar muss sich einigen, was der jeweilige Beitrag wert ist.

„Der Hausbau ist immer auch eine Investition für die Zukunft. Diese sollte nicht an einen Trauschein gekoppelt sein. Paare sollten in jedem Fall den Erwerb einer Immobilie für die Altersvorsorge in Betracht ziehen, eventuell gleich eine Einliegerwohnung zum Vermieten einplanen. Die Bedingungen, ein Haus zu mietähnlichen Konditionen zu bauen, sind bei den niedrigen Zinsen ideal. Ein erfahrenes Bauunternehmen gibt Sicherheiten mit einem garantierten Festpreis und guten Preis-Leistungsverhältnis“, sagt Thomas Pfeiffer von der P3 Massivhaus GmbH in Rellingen.
Baukredit für unverheiratete Bauherren

Sofern für den Hausbau ein Baukredit in Anspruch genommen werden muss, sollten im Idealfall beide Partner zur Finanzierung beitragen – dies gilt für verheiratete wie unverheiratete Paare. Gegen Arbeitslosigkeit oder Krankheit sollten sich ebenfalls beide Partner absichern. Da macht der Trauschein keinen Unterschied. Zumal auch für Banken nur die Bonität zählt, nicht der Beziehungsstatus.

Wichtig ist, dass die monatlichen Raten im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten der Bauherren liegen. Ein Massivhaus hat einen guten Wiederverkaufswert und ist damit für die den Kredit gewährende Bank ein Sicherheitsfaktor und für die Eigentümer eine stabile Geldanlage.
Hausbau-Förderungen für Paare mit Kindern

Auch bei Fördergeldern wie dem Baukindergeld spielt der Beziehungsstatus keine Rolle. Entscheidend ist, dass das Paar Kinder unter 18 Jahren hat. Das Baukindergeld steht Familien oder Alleinerziehenden mit einem Kind zu, die noch keine Immobilie besitzen und ein zu versteuerndes Haushaltseinkommen bis 90.000 Euro im Jahr haben. Für jedes weitere Kind erhöht sich das zu versteuerndes Haushaltseinkommen um 15.000 Euro. Das Haushaltseinkommen setzt sich aus dem Einkommen der Antragsteller zusammen. Dies können Alleinerziehende, verheirate Paare oder Lebenspartner sein.

Wichtig zu wissen: Unverheiratete Paare können gemeinsam Versicherungen, Baukredite und Verträge für Hausbau abschließen sowie Fördergelder beantragen. Sinnvoll ist es, die Eigentumsverhältnisse mit einem Partnerschaftsvertrag und Testament frühzeitig zu regeln.
Photo
Add a comment...
Wait while more posts are being loaded