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Optik Hees
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Sicheres und entspanntes Sehen im Straßenverkehr

Auto-Assistenzsysteme sorgen für immer mehr Sicherheit im Straßenverkehr. Doch ein Problem lösen sie nicht. Hier kann der Augenoptiker helfen.

Unsicher durch schlechte Sicht, gestresst durch die grellen Scheinwerfer des Gegenverkehrs: Mindestens jeder zweite Autofahrer hat Umfragen zufolge insbesondere bei Dämmerungs- und Nachtfahren keine Freude am Fahren. Kommt schlechte Witterung dazu, verstärkt sich die Unsicherheit.

Unterschied wie Tag und Nacht
Während tagsüber Farben und Kontraste klar erscheinen, verändert sich das Sehen bei Dämmerung und Nacht grundlegend: Das Auge muss mit deutlich weniger Licht auskommen, das Umfeld wird zunehmend nur noch in Grauabstufungen wahrgenommen.
Nachtfahrten als Risiko
Die fehlenden Kontraste können dazu führen, dass wichtige Details im Straßenverkehr nicht wahrgenommen werden. Zudem verschlechtert sich die Reaktionszeit, wenn der Autofahrer vom Gegenverkehr geblendet und ihm für Sekunden die Sicht genommen wird.
Autofahrerbrille bringt „Licht“ ins Dunkel
Seit knapp zwei Jahren gibt es nun Autofahrerbrillen auf dem Markt, die für sicheres und entspanntes Sehen sorgen. Vorteil 1: Die Gläser sind so optimiert, dass die verschiedensten Sehanforderungen im Auto berücksichtigt werden (Weitwinkelbereich für Außenspiegel und Straßenrand, mittlerer Sehbereich für Armaturenbrett sowie der Fernbereich). Vorteil 2: Spezielle Beschichtungen erhöhen die Kontrastwahrnehmung, reduzieren aber zeitgleich störende Reflexionen und Spiegelungen auf ein Minimum. Vorteil 3: Die Gläser sind auch für den Alltag geeignet.
Die Brillengläser gibt es in nahezu allen Varianten (Einstärken, Gleitsicht, Sonnenschutz, selbsttönende Gläser) sowie Glasstärken.
www.optik-hees.de

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Sehfehler früh aufdecken

Etwa sechs Prozent aller Kinder werden nie ihre volle Sehkraft erreichen, weil behandelbare Sehstörungen übersehen werden. Mit einer frühzeitigen augenärztlichen Untersuchung lässt sich diese möglicherweise folgenschwere Einschränkung vermeiden.
In den ersten Lebensjahren entwickelt sich das Sehvermögen im Zusammenspiel von Augen und Gehirn. Dafür ist es aber notwendig, dass beide Augen dem Gehirn Bilder liefern, die es verarbeiten kann. Schielen und Fehlsichtigkeiten der Augen sind die häufigsten Ursachen dafür, dass der Prozess ins Stocken gerät. Aber auch eine Reihe anderer Krankheiten können dafür sorgen, dass das Gehirn von beiden Augen sehr unterschiedliche Bilder erhält. Der Seheindruck eines Auges wird dann unterdrückt. Werden diese Sehschwäche und ihre Ursachen nicht so früh wie möglich behandelt, wird das Kind mit diesem Auge nie wieder gut sehen können.
Oft sind die Ursachen für eine solche Sehschwäche (Amblyopie) unauffällig. Augenärzte können mit speziellen Untersuchungsmethoden schon bei Kleinkindern herausfinden, ob sich das Sehvermögen normal entwickelt. Der Berufsverband der Augenärzte rät deshalb, dass alle Kinder spätestens im Alter von zweieinhalb bis dreieinhalb Jahren augenärztlich untersucht werden sollten. Gab es in der Familie bereits Fälle von Fehlsichtigkeit, Schielen oder anderen Augenerkrankungen, sollten die Kinder schon mit sechs bis neun Monaten untersucht werden. Ein konkreter Verdacht auf eine Augenerkrankung muss natürlich – unabhängig vom Alter des Babys – sofort abgeklärt werden. Zu den Alarmzeichen, auf die die Eltern sofort mit einem Besuch in der augenärztlichen Praxis reagieren sollten, gehören Augenzittern, Schielen, ein Hängelid und Lichtscheu. Auch wenn Babys keinen guten Blickkontakt aufnehmen, ist es sinnvoll, der Ursache auf die Spur zu kommen. Und auch wenn sich einfach nur das Gefühl einstellt, dass mit den Augen etwas nicht stimmt, schafft der Gang zum Augenarzt als dem Spezialisten für Kinderaugen Sicherheit. http://www.optik-hees.de/brille/kinderbrillen/

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Auf die Plätze, fertig, los: Für jeden Sport die richtige Sehhilfe

Sport ist Mord?! Das Vorurteil ruht zu Recht in der Mottenkiste. Zwei Drittel aller Bundesbürger treiben mit Freude Sport. Die meisten Sportarten erfordern dabei optimale Sehleistungen. Einmal müssen Rennstrecken mit ihren Kurven und Bodenunebenheiten sofort erfasst werden, das andere Mal sekundenschnelle Bewegungen des Gegners oder die Flugbahn eines Balles. Die Alltagsbrille sorgt hier zwar für scharfes Sehen, bietet jedoch meist keinen Schutz vor Verletzungen, Blendung und UV-Licht. Auch Nicht-Brillenträger sollten daher bei Outdoor-Sportarten nicht auf die Sportbrille verzichten. Diese besteht aus bruchsicherem Kunststoff wie Polycarbonat - für den Träger spürbar leichter als Mineralglas. In fast alle Sportbrillenfassungen können Korrektionsgläser eingesetzt werden, die der Augenoptiker ganz individuell auf den Träger abstimmt.

Radfahrer und Inline-Skater sind auf ihren temporeichen Touren mit großen, schildförmig gebogenen Gläsern und Fassungen bestens gerüstet. Sie wappnen gegen Insekten, Zugluft, Staubkörner und herumfliegende Steinchen. Flexible Bügel, die weit hinters Ohr reichen, sehen sportlich aus und sorgen für bequemen Sitz. Bei Sport im Freien ist es unerlässlich, die Augen vor Blendung und UV-Strahlung zu schützen. Sportbrillen mit verschieden getönten Wechselscheiben trotzen jeder Wetterlage: Gläser in Gelb- und Orangetönen wirken kontraststeigernd und sorgen für scharfe Konturen und klare Umrisse auch bei dunklem Untergrund oder Dämmerung. Blaue Scheiben absorbieren sehr viel Licht und schützen so vor Blendung bei starker Sonneneinstrahlung. Die Gläser gibt es auch als Clip-Ons, die am Korrektionsglas befestigt werden. Angelsportler wiederum schwören auf polarisierende Gläser, die Lichtreflexe von spiegelnden Oberflächen vermindern. Das schärft den Tiefenblick und erhöht die Fangquote. Für Wasserratten ist der Griff zur Schwimmbrille mit Antibeschlag-Beschichtung ideal.

In vielen Fällen können Fehlsichtige bei ihrem Lieblingssport auch auf Kontaktlinsen zurückgreifen. Vorteil: Das Blickfeld ist nicht eingeschränkt, die Bewegungsfreiheit größer. Je nach Disziplin empfehlen sich unterschiedliche Kontaktlinsen. Bei intensivem Training und hoher Stoffwechselintensität benötigt auch die Hornhaut der Augen viel Sauerstoff. Hier kann der Fachmann hochsauerstoffdurchlässige Linsen genau ans Auge anpassen.
Oft führt die Kombination von Kontaktlinsen und Sportbrille zum Erfolg auf ganzer Linie, da sie optimale Sehleistung und Schutz vor Außeneinwirkung flexibel vereint.
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Auf die Plätze, fertig, los: Für jeden Sport die richtige Sehhilfe

Sport ist Mord?! Das Vorurteil ruht zu Recht in der Mottenkiste. Zwei Drittel aller Bundesbürger treiben mit Freude Sport. Die meisten Sportarten erfordern dabei optimale Sehleistungen. Einmal müssen Rennstrecken mit ihren Kurven und Bodenunebenheiten sofort erfasst werden, das andere Mal sekundenschnelle Bewegungen des Gegners oder die Flugbahn eines Balles. Die Alltagsbrille sorgt hier zwar für scharfes Sehen, bietet jedoch meist keinen Schutz vor Verletzungen, Blendung und UV-Licht. Auch Nicht-Brillenträger sollten daher bei Outdoor-Sportarten nicht auf die Sportbrille verzichten. Diese besteht aus bruchsicherem Kunststoff wie Polycarbonat - für den Träger spürbar leichter als Mineralglas. In fast alle Sportbrillenfassungen können Korrektionsgläser eingesetzt werden, die der Augenoptiker ganz individuell auf den Träger abstimmt.

Radfahrer und Inline-Skater sind auf ihren temporeichen Touren mit großen, schildförmig gebogenen Gläsern und Fassungen bestens gerüstet. Sie wappnen gegen Insekten, Zugluft, Staubkörner und herumfliegende Steinchen. Flexible Bügel, die weit hinters Ohr reichen, sehen sportlich aus und sorgen für bequemen Sitz. Bei Sport im Freien ist es unerlässlich, die Augen vor Blendung und UV-Strahlung zu schützen. Sportbrillen mit verschieden getönten Wechselscheiben trotzen jeder Wetterlage: Gläser in Gelb- und Orangetönen wirken kontraststeigernd und sorgen für scharfe Konturen und klare Umrisse auch bei dunklem Untergrund oder Dämmerung. Blaue Scheiben absorbieren sehr viel Licht und schützen so vor Blendung bei starker Sonneneinstrahlung. Die Gläser gibt es auch als Clip-Ons, die am Korrektionsglas befestigt werden. Angelsportler wiederum schwören auf polarisierende Gläser, die Lichtreflexe von spiegelnden Oberflächen vermindern. Das schärft den Tiefenblick und erhöht die Fangquote. Für Wasserratten ist der Griff zur Schwimmbrille mit Antibeschlag-Beschichtung ideal.

In vielen Fällen können Fehlsichtige bei ihrem Lieblingssport auch auf Kontaktlinsen zurückgreifen. Vorteil: Das Blickfeld ist nicht eingeschränkt, die Bewegungsfreiheit größer. Je nach Disziplin empfehlen sich unterschiedliche Kontaktlinsen. Bei intensivem Training und hoher Stoffwechselintensität benötigt auch die Hornhaut der Augen viel Sauerstoff. Hier kann der Fachmann hochsauerstoffdurchlässige Linsen genau ans Auge anpassen.
Oft führt die Kombination von Kontaktlinsen und Sportbrille zum Erfolg auf ganzer Linie, da sie optimale Sehleistung und Schutz vor Außeneinwirkung flexibel vereint. http://www.optik-hees.de/brille/sportbrillen/
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Gegen den Sonnenbrand im Auge – #Sonnenbrillen schützen!
 
#Optik-Hees informiert:    So wie die ultraviolette Strahlung beim Sonnenbrand die Hautzellen schädigt und frühzeitig altern lässt, leiden auch die empfindlichen #Augen unter der Sonne. Besonders intensiv ist die #UV -Strahlung in der Höhe, etwa im Gebirge, oder am Strand. Dort reflektiert die Wasserfläche das Sonnenlicht und verstärkt damit die Strahlendosis. Welche Kriterien muss eine Brille erfüllen, um ausreichenden Schutz zu gewährleisten? Einen Hinweis liefert das CE-Zeichen auf dem Bügel der Sonnenbrille. Dies belegt, dass die Gläser grundsätzlichen Standards genügen. Bei Sonnenbrillen vom Augenoptiker kann man sich auch darauf verlassen, dass dieser Schutz auch gewährleistet ist. Einen Anhaltspunkt auf die Qualität der Gläser kann aber ein einfacher Test liefern: Beim Blick durch die Gläser aus zehn Zentimetern Abstand auf eine gerade Kante darf sich diese nicht unregelmäßig verbiegen. Auch haben gute Gläser keine Schlieren, Blasen oder Einschlüsse.
 
Dunkel ist kein Qualitätsmerkmal
Der UV-Schutz der #Brillengläser hat nichts mit dem Tönungsgrad zu tun. Auch ungetönte Gläser können vollständigen Schutz vor UV-Strahlung bieten. Der Tönungsgrad dagegen entscheidet über den Blendschutz, also: Wie viel Licht lassen die Gläser durch? Für die Einteilung des Blendschutzes gibt es fünf Kategorien von 0 bis 4. Die Kategorie 0 (bis 20 % Lichtabsorption) steht für den geringsten, die Kategorie 4 (92 bis 97 %) für den höchsten Blendschutz.
Bei der Wahl der Sonnenbrille ist meist die Optik entscheidend – aber was nützt der beste Look, wenn die Brille zu Kopfschmerzen führt? Die günstigen Modelle vom Grabbeltisch sind oft nachlässig verarbeitet oder verwenden wenig flexible Materialien. Eine gute Brille trägt sich leicht und bequem. Da hapert es bei den Billigmodellen häufig. Ist das Material zu starr, kann es auch vom Augenoptiker nicht mehr ideal an die individuelle Kopfform angepasst werden und drückt auf der Nase oder hinter den Ohren. Nach einiger Zeit stellen sich dann Kopfschmerz und andere diffuse Beschwerden ein.
Weitere Infos: www.optik-hees.de/brille/sonnenbrillen
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Sehen Sie noch gut? Machen Sie einen kurzen Online #Sehtest!
http://www.sehen.de/service/seh-checks/
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KINDERBRILLEN - SONNENBRILLEN

UV-Schutz für Kinderaugen: Worauf Eltern achten sollten
Eine #Sonnenbrille   ist für Kinder Pflicht! Denn die großen Pupillen und helleren Augenlinsen der Kleinen lassen mehr UV-Strahlen in das Auge gelangen als die von Erwachsenen. Ein Sonnenbrand hier ist nicht nur äußerst schmerzhaft, sondern kann das empfindliche Sinnesorgan dauerhaft schädigen. Das  Kuratorium Gutes Sehen ( #KGS  ) gibt Tipps, worauf Eltern beim Kauf einer #Kindersonnenbrille   achten sollten. Weitere Informationen unter www.sehen.de.

Material und richtiger Sitz sind entscheidend

Eine gute Kindersonnenbrille ist kratzfest und bruchsicher und enthält keine scharfen Metallteile. Wichtig ist zudem, dass die Brille perfekt passt und nicht beim ersten Purzelbaum auf dem Boden landet. Die Bügel sollten das Ohr daher sicher umfassen, ohne jedoch zu drücken. Anatomisch geformte Nasenstege und Nasenpads mit großer Auflagefläche sorgen für sicheren Sitz auch auf kleinen Nasen. Und ganz wichtig: Die Brille muss das Auge vollständig vor UV-Licht schützen. Sie sollte die Augen ausreichend bedecken – auch an den Seiten.
Auf Qualität achten
Wie gut eine Sonnenbrille ist, können Eltern leider nur begrenzt einschätzen. Bei wesentlichen Qualitätsmerkmalen wie dem UV-Schutz sind sie auf die Einhaltung der EU-Sicherheitsstandards durch die Hersteller angewiesen. Das CE-Kennzeichen auf der Innenseite des Bügels bietet hier Orientierung. Allerdings gibt es keine Instanz, die alle Modelle prüft – Fälschungen sind also nicht ausgeschlossen. Wer sichergehen will, kauft die Brille im Fachgeschäft.
Richtige Blendschutzkategorie wählen
Wenn die Sonne blendet, lässt sich die Welt nur mühsam erkunden. Im Dunkeln wollen die kleinen Detektive aber auch nicht tappen. Hier kommt es auf die richtige Blendschutzkategorie an. Die sollte auf der Innenseite des Brillenbügels vermerkt sein. Kategorie 0 absorbiert so gut wie kein Licht, Kategorie 4 dagegen fast alles. Kinder, die in unseren Breitengraden auf Entdeckungstour gehen, sind mit Kategorie 2 optimal vor Blendung geschützt. Ist keine Angabe vorhanden, kann der Augenoptiker weiterhelfen.
Brille muss Kindern gefallen
Doch was, wenn die Kids zwar Lust auf Sommer und Sonne haben, aber bitte ohne die dunklen Gläser auf der Nase? Hier können Eltern wort- oder gar tränenreichen Diskussionen aus dem Weg gehen, indem sie ihre Sprösslinge schon beim Brillenkauf mitentscheiden lassen. Denn eine “coole” Sonnenbrille wird garantiert nicht in der Ecke landen.
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