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Soll man die eigenen Kinder im Notfall orten lassen? Wenn ja, wie?

Etwa 50‘000 Mädchen und Jungen werden jedes Jahr in Deutschland als vermisst gemeldet. Der Grossteil der Fälle klärt sich zwar in kurzer Zeit wieder auf. Dennoch machen sich viele Eltern immer wieder Sorgen, wo ihre Kinder bleiben. Der deutsche Hightech-Verband BITKOM weist darauf hin, dass spezielle Ortungsdienste hier helfen können. Denn das Wissen um den Aufenthaltsort der eigenen Kinder bedeutet zusätzliche Sicherheit. Der Verband rät zudem, die Nutzung von Ortungsdiensten mit den Kindern ab einem bestimmten Alter offen und vertrauensvoll zu besprechen. Ein transparenter Umgang der Eltern mit der technischen Kontrollmöglichkeit ist aus BITKOM-Sicht notwendig, Heimlichtuerei würde das Vertrauensverhältnis zwischen Eltern und Kindern belasten. BITKOM weist zudem darauf hin, dass sich die Lokalisierungsdienste missbrauchen lassen. Ortungsdienste dürfen nicht zur Überwachung Dritter eingesetzt werden. Wer ohne Zustimmung Mitarbeiter oder seinen Partner orten lässt, macht sich strafbar.

http://www.onlinepc.ch/index.cfm?CFID=2033764&CFTOKEN=59367857&page=104029&artikel_id=34067
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