Shared publicly  - 
 
 
Warum +profil online  den wenigen Platz nicht für unsere Kernthemen (Väterrechte, Wehrpflicht, Quoten, Pension...) verwendet hat und mehr unserer Position zu Frauenhäusern interessiert war, müsste +profil online  selbst beantworten, aber +Oliver Peter Hoffmann  hat auch darauf Antworten ;)

+profil online  : Welcher Partei werden Sie am ehesten Stimmen abjagen? 

+Oliver Peter Hoffmann  : Ich glaube, dass wir von allen Parteien Wähler gewinnen werden. Das größte Potenzial liegt aber bei den Nichtwählern. Jemand, der für die Gleichberechtigung von Männern ist, hatte bisher keine Vertretung. 

+profil online  : Gibt es auch Frauen in der Männerpartei? 

+Oliver Peter Hoffmann  : Ja. Zwei von sechs Funktionären sind Frauen. Wir sprechen die Frauen mit unseren Themen wie Familienpolitik und Gleichberechtigung an. Unsere Kernwähler sind aber natürlich Männer. 

+profil online  : Sie fordern die Einführung von Männerhäusern. Sind viele Männer schutzbedürftig? 

+Oliver Peter Hoffmann  : Ja. Gewalt wird von Frauen und Männern gleich oft ausgeübt. Männer sind körperlich stärker, weshalb die Folgen der Gewalt meistens heftiger ausfallen. 

+profil online  : Laut Studien betrifft Gewalt in der Familie zu 90 Prozent Frauen. 

+Oliver Peter Hoffmann  : Genderforscher tendieren dazu, auf der Seite der Frauen zu stehen. Wenn beide gewalttätig sind, gewinnt meist der Mann, und die Frau ist automatisch das Opfer. Frauen sind keine schlechteren, aber auch keine besseren Menschen. Es muss eine Anlaufstelle für Männer und deren Kinder geben, die weiblicher Gewalt ausgesetzt sind. 

+profil online  : Wie steht die Männerpartei zur Europäischen Union? 

+Oliver Peter Hoffmann  : Wir sind weder pro- noch antieuropäisch. Positiv ist, dass die Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs im österreichischen Familienrecht mehr bewegt haben als die heimische Regierung. 

+profil online  : Wie viel Prozent trauen Sie sich bei den Wahlen zu? 

+Oliver Peter Hoffmann  : Zuerst wollen wir die nötigen Unterstützungserklärungen sammeln und erklären, wofür wir stehen. Dann sind die Wähler am Zug.
Translate
1