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Oliver Peter Hoffmann
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Oliver Peter Hoffmann

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Alle Nationalratswahlen der zweiten Republik in absoluten Zahlen: Die Nichtwähler sind 2013 bereits mit Abstand stärker als jede Partei. Vor allem wachsen die Nichtwähler mittlerweile stärker als die neuen Parteien, auch stärker als die FPÖ (im Gegensatz zu den 1990ern). SPÖ und ÖVP sterben mit ihren Stammwählern langsam aus, aber was kommt nach? In Wirklichkeit ist alles offen.
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Wie kann das sein, bei einer Wahlbeteiligung von 74, 9 %??
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Oliver Peter Hoffmann

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Wer 2008 in Österreich gesagt hat, dass er sich für die Gleichberechtigung der Männer einsetzen will, bekam nur ungläubiges Kopfschütteln als Antwort. Damals, vor fünf Jahren, war die Frauenpropaganda gerade auf dem Höhepunkt. "Männer haben doch ohnehin überall Vorteile", bekam man zu hören. "Jeder Mann kann alles machen, was er will", war der verbreitete Irrglaube. Trotzdem oder gerade deswegen habe ich 2008 die MÄNNERPARTEI gegründet. Es mag sein, dass Frauen 52% der Bevölkerung stellen, also die Mehrheit. Aber wenn ausnahmslos alle Parteien Frauenprogramme haben und niemand die berechtigten Anliegen der Männer wahrnehmen will, dann brauchen 48% der Bevölkerung eine neue politische Vertretung.

Es war sehr schön

Die letzten fünf Jahre war ich Spitzenkandidat, Pressesprecher, Webmaster, Sponsor, Logo-Designer, Event-Veranstalter, Berater, Geschäftsführer, Mitglieder-Betreuer, Buchhalter, Wahlkampf-Leiter, Unterschriften-Sammler, Archivar, Verbindungsmann zu Vorfeldorganisationen, Vordenker, Programm-Autor, Folder-Designer, Sitzungs-Leiter, Kampagnen-Planer, strategischer Planer, Gerichts-Zeuge, Talkshow-Teilnehmer und Interview-Partner. Manche dieser Funktionen habe ich gut ausgefüllt, andere weniger gut. Ich überlasse es jedem, selbst zu urteilen, was gut funktioniert hat und wo es noch Potential nach oben gibt. Wer alles gleichzeitig macht, stößt unweigerlich irgendwann an seine Grenzen. Das ist auch eine schöne Erfahrung: Ich kann nur jedem raten, die eigenen Grenzen zumindest einmal im Leben auszuloten.

Die Politik beeinflussen kann man auch ohne Mandate. Genau das haben wir die letzten fünf Jahre recht erfolgreich gemacht. Wir haben gezeigt, dass wir mutig genug sind, Tabus zu brechen. Und allein die Möglichkeit, dass wir den etablierten Parteien eines Tages Stimmen und Mandate wegnehmen könnten, hat die politische Landschaft bereits verändert. Wir haben die Regierungsparteien zu Scheinlösungen und falschen Versprechen genötigt. Das ist ein Fortschritt. Das ist schon besser als die vollständige Tabuisierung, die wir vor fünf Jahren noch hatten. Im nächsten Schritt kommen dann die ersten ernsthaften Reformversuche. Bei den konkreten politischen Massnahmen geht es nur bedingt um tatsächliche Wahlergebnisse. Es geht immer um mögliche zukünftige Wahlergebnisse. Jedes Wahlergebnis ist im Moment der Wahl bereits Vergangenheit.

Es hat mich sehr gefreut

Politische Arbeit ist immer in die Zukunft gerichtet. Wer auch immer an die Regierung kommt, wird das machen, was für die Zukunft die besten Chancen bringt. Jede mögliche zukünftige Kandidatur einer anderen Partei hat Auswirkungen auf die konkreten politischen Reformen der gegenwärtigen Regierung. Damit haben wir bisher ganz gut gearbeitet. Unsere Forderungen waren vor fünf Jahren in der Öffentlichkeit als politische Themen nicht existent. Väterrechte, Wehrpflicht und das Pensionsalter der Frauen wurden von den anderen Parteien totgeschwiegen, weil niemand den Konflikt mit weiblichen Wählern riskieren wollte. Wer sich zuerst bewegt und den Alleinvertretungsanspruch der Frauenlobbies in Frage stellt, wird Wähler verlieren, dachten sich die Parteimanager. Männliche Wähler hätten ohnehin keine Alternative, dachten sich die Wahlstrategen der Grossparteien. Und die überwiegend männlichen Nichtwähler zählen nicht. Wir haben das Mikado-Prinzip durchbrochen und die Männerthemen aus der politischen Verdrängung geholt. Wir haben damit gedroht, den alten Parteien Mandate, Macht und Geld wegzunehmen. Das hat gewirkt. Jetzt reden sie über Männerthemen.

Aber auch, wenn man ohne konkretes Mandat Veränderungen bewirken kann, kommt irgendwann die Frage, ob man weitermachen soll. In der Demokratie ist jedes Wahlergebnis richtig. Niemand, der sich "besorgt" über ein Wahlergebnis zeigt, hat die Demokratie verstanden. Wenn das Volk die Regierung bestätigt, will das Volk eine Veränderung vermeiden. Wenn das Volk die Regierung abwählt, will das Volk nicht mehr so weitermachen wie bisher. Das gilt auch für Unterstützungserklärungen. Der Mechanismus der Unterstützungserklärungen ist eine skurrile Ansammlung von willkürlichen Hürden. Aber man kann diese Hürden überspringen. Wenn das Volk einer neuen Partei Unterstützungserklärungen gibt, will das Volk diese Partei am Stimmzettel sehen. Wenn das Volk lieber baden geht, ist es dafür noch nicht der richtige Zeitpunkt. Wahrscheinlich kommt der richtige Zeitpunkt noch. Wahrscheinlich werden die Bürger irgendwann nicht nur jammern, sondern auch außerhalb Vorarlbergs persönlich ein Zeichen für einen gerechten Ausgleich setzen wollen.

Aber konsequenterweise sollte ich mich auch an meine eigenen Ratschläge halten. Beim Männerservice habe ich betroffenen Vätern immer wieder gesagt, dass sie sich realistische Ziele setzen sollen und sich bei jedem Ziel klarmachen sollen, welches Opfer sie erbringen können und wollen. Es war ein realistisches aber ambitioniertes Ziel, ohne Mandat die Regierung jahrelang unter Druck zu setzen und zumindest Doppelmoral und konkrete Probleme öffentlich bekannt zu machen. Dafür waren gewisse persönliche Opfer notwendig und diese Opfer war ich bereit und willens zu bringen. "Setzen Sie Ihre Sauerstoffmaske auf, bevor Sie den neben Ihnen sitzenden Kindern helfen". Das hört man vor jedem Flug. Mit gutem Grund. Niemandem ist geholfen, wenn der Erwachsene selbst umkippt, während er versucht, das Kind zu retten. Wir alle haben eine gewisse Verantwortung für unsere Kinder und für das Land, in dem wir leben. Aber die Verantwortung ist proportional zur Macht, die wir haben. Weniger Macht bedeutet auch weniger Verantwortung. Und wir haben zuerst einmal auch eine Verantwortung für uns selbst. Ich habe meinen Einsatz gerne geleistet. Aber für ein Weitermachen ist dieses Ergebnis keine Grundlage. Noch mehr Opfer werde ich nicht bringen. Das ist auch nicht notwendig.

In Vorarlberg gibt es eine funktionierende Landesgruppe. Dort kann man bei der Nationalratswahl MÄNNERPARTEI ankreuzen. Nächstes Jahr gibt es bei der Landtagswahl in Vorarlberg eine realistische Chance auf Mandate. Das ist der ideale Zeitpunkt für einen Wechsel an der Parteispitze. Ich bleibe Mitglied der MÄNNERPARTEI, aber ich lege mit sofortiger Wirkung alle meine Parteifunktionen zurück. Damit wird Hannes Hausbichler Bundesvorsitzender der MÄNNERPARTEI und der Sitz der Bundespartei wandert von Wien nach Bregenz. Hannes wird sicher beim politischen Stil und vor allem bei der Mobilisierung vieles anders und auch besser machen. Wenn die Parteizentrale in Bregenz steht, ist das auch ein klares Signal für die Vorarlberger, unser Angebot ernst zu nehmen. Fünf Jahre sind ein sinnvoller Zeitraum für ein politisches Engagement. Ich habe meinen Beitrag geleistet und bin persönlich mit dem Erreichten zufrieden. Ich bedanke mich bei allen, die während der letzten Jahre in wechselnden Rollen aktiv tätig waren und wünsche den Vorarlbergern alles Gute: Das nächste Kapitel der MÄNNERPARTEI wird bei Euch geschrieben. Es wäre nicht das erste Mal, dass eine neue Partei in Vorarlberg die ersten Mandate bekommt. Die Zeit ist reif für eine ernsthafte Interessensvertretung für Männer und echte Gleichberechtigung. Gratulation von Wien nach Vorarlberg! Jetzt seid Ihr dran.

Oliver Peter Hoffmann
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Oliver Peter Hoffmann

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** Wiener Magistratische Bezirksämter sind jetzt geöffnet
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Das Formular für die Unterstützungserklärung liegt in Wien auf allen Magistratischen Bezirksämtern auf. Mit Anleitung auf der Rückseite gibt es das Formular aber auch hier (http://maennerpartei.at/ue.pdf) . In Wien sind die Magistratischen Bezirksämter (http://www.wien.gv.at/mba/mba.html) dieses Wochenende am Vormittag geöffnet, nächste Woche Montag bis Donnerstag bis 18 Uhr

Samstag 27. Juli 8 - 13 Uhr
Sonntag 28. Juli 8 - 13 Uhr
Montag 29. Juli 8 - 18 Uhr
Dienstag 30. Juli 8 - 18 Uhr
Mittwoch 31. Juli 8 - 18 Uhr
Donnerstag 1. August 8 - 18 Uhr


** Bis Freitag, 2. August müssen wir die bestätigten Formulare einreichen!
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Siehe http://www.wien.gv.at/politik/wahlen/nr/2013/


** Helfer gesucht
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Wenn man sich mit ein paar Foldern vor ein Magistratisches Bezirksamt stellt, bekommt man im Schnitt eine Unterstützungserklärung pro Stunde. Das sind 10 pro Tag und Bezirksamt, also 200 pro Tag. In 2 Tagen wären wir fertig, wenn vor jedem Bezirksamt einer von uns steht. Jetzt, wo Neos und Piraten in Wien nicht mehr sammeln, geht es sogar leichter. Sagt mir, wer wann vor welchem Bezirksamt steht und ich sage Euch, ob wir am 29. September MÄNNERPARTEI am Stimmzettel haben werden.


** Auch, wenn man selber nur eine Stunde vor dem eigenen Bezirksamt steht, nachdem man die eigene Unterstützungserklärung unterschrieben hat, hilft das.
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Bitte melden, wer bei welchem Bezirksamt sein wird, dann können unsere Unterstützer gleich dort persönlich die bestätigten Formulare weitergeben.

In den kommenden Tagen wird sich entscheiden, ob der Schutz vor staatlicher Willkür und eine gerechte Reform in den Wahlkampf kommt. Es wird sich auch entscheiden, ob es in Wien weiterhin eine MÄNNERPARTEI geben wird.

Jetzt ist Ihre Stimme 250 Mal so viel wert wie die nächsten 5 Jahre! Eine Unterstützungserklärung ist der beste Weg, Druck auf die Parlamentsparteien auszuüben. Ein Volksbegehren braucht 620.000 Unterschriften für eine verpflichtende Volksbefragung. Eine neue Partei braucht nur 2.600 Unterschriften für die Kandidatur.

Jede neue Partei stellt den Machtanspruch der alten Parteien in Frage. Eine neue Partei ist der beste Weg, um ein verdrängtes Thema in die Politik zu bringen. Jeder einzelne Wahlberechtigte hat jetzt 250 Mal so viel Einfluss wie während der laufenden Legislaturperiode. Jede Unterschrift für die MÄNNERPARTEI ist ein starkes Zeichen für mehr Gerechtigkeit und für das Recht des Kindes auf beide Eltern. Helfen Sie uns, damit wir diese Themen in den Wahlkampf bringen können!
Wir können es schaffen, wenn diesmal nicht nur die persönlich "Betroffenen" unterschreiben, sondern auch Verwandte, Freunde und Alle, die ein Zeichen für mehr Gerechtigkeit setzen wollen.

Oliver Peter Hoffmann
Tel 0676 4067794
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Oliver Peter Hoffmann

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Wir sind nicht gegen Frauen, sondern für Männer
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Oliver Peter Hoffmann

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Soll sich in Österreich etwas ändern?

Am 30. September werden uns diverse Politiker sagen, dass wir ihnen einen "Auftrag" für eine Regierung gegeben haben. Das werden alles Lügen sein. Kein Wähler gibt irgendeinem Politiker einen Auftrag. Wie wir alle wissen, macht die Regierung nicht das, was die Wähler wollen. Wie wir alle wissen, macht die Regierung nicht einmal das, was vorher versprochen wurde. Niemand von uns wird am Wahlsonntag einen Auftrag geben können. Aber in einer Demokratie hat das Volk alle paar Jahre die Gelegenheit, eine korrupte Regierung loszuwerden. Das ist die wichtigste Frage bei einer Nationalratswahl: Wollen wir die Regierung im Amt lassen oder wollen wir, dass sich etwas ändert? Wer eine Veränderung will, kann keine Regierungspartei wählen. Am liebsten wäre mir natürlich, wenn jeder +MÄNNERPARTEI  wählen könnte. Aber das geht leider diesmal nur in Vorarlberg. Für den Rest von Österreich gilt: Nur eine gültige Stimme für eine Oppositionspartei ist eine Stimme für Veränderung. Bitte am 29. September irgendetwas anderes wählen als ÖVP und SPÖ. Damit sich etwas ändert.
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Oliver Peter Hoffmann's profile photoDusan Vranjes's profile photo
3 comments
 
Eine Opposition zu den etablierten Parteien kann sich zumindest in Österreich nicht aufbauen; zumindest keine Opposition die alternative Ansichten vertritt.
Kleine Parteien mit guten Ideen haben aufgrund der Parteienfinanzierung keine Chance und Großinvestoren wie Stronach oder Haselsteiner vertreten neoliberale Ideen die schon in Großbritannien oder den USA nicht funktioniert haben und die Probleme der Menschen nicht lösen können.

Und dann kommt das Problem WENN ehemalige Oppositionsparteien in die Regierung kommen arbeiten sie nur für ihren Machterhalt und bedienen die Interessen von Lobbyisten und nicht des Volkes.
Das hat auch etwas damit zu tun wie Parteien in Deutschland oder Österreich überhaupt finanziert werden.
Die Grünen in Deutschland sind ein wunderbares Beispiel oder die FPÖ.
Kaum waren die Blauen im Amt haben sie genau das gleiche getan was sie den Roten vorgeworfen hatten, nämlich öffentliche Posten mit FPÖ nahen Leuten zu besetzen.

Es ist eine Illusion zu glauben mit dem gleichen politischen System würde sich etwas ändern nur weil andere Köpfe im Amt sind.
Und selbst wenn es ein paar vernünftige Männer und Frauen im Land gibt, so ist die Zahl derer die eben nur auf sich selbst schauen viel größer.
Das liegt auch daran dass es im derzeitigen System null eigenverantwortung gibt. Alles wird geschlossen entschieden und nachgeplappert. Einer alleine kann da gar nichts ausrichten wenn 99% gegen ihn stimmen.
Ja sogar Medien zerfetzen Leute die innerhalb von Parteien kritische Fragen stellen da sie "Unruhe" stiften.
Kurze Zeit später finden sich diese Typen im politischen Müllhaufen wo sie null Gehör finden.

Leider ist es so und deshalb am 29.10.2013 ungültig wählen oder gleich zu Hause bleiben!
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Oliver Peter Hoffmann

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The Austrian +MÄNNERPARTEI  (Mens Rights Party) was founded in Vienna in 2008. In the Austrian region of Vorarlberg, the local MÄNNERPARTEI branch has been active since 2011. Since then, the Vorarlberg Mens Rights Party managed to broaden its base of supporters, act as a reliable source of information for the public, has raised concise demands, authored a solid program and convinced the public of its honest and straightforward agenda. Today, the Vorarlberg Mens Rights Party has succeeded in overcoming the hurdle of necessary support signatures for running the national Austrian elections this coming September. The party board is grateful for the support it has received from the Vorarlberg public.

Vorarlberg party chair Hannes Hausbichler: "Our representatives have been working in their jobs in the private sector throughout the campaign, which is a unique setting among all the parties involved. The bulk of support has come without active marketing on our side, showing the level of appreciation for our work and how much the choice of a Mens Rights Party is in fact needed on the ballot."
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Oliver Peter Hoffmann

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Im Nationalrat würde Hoffmann als erstes einen Antrag zur Reform des Familienrechts stellen. Es gebe sehr viele Gesetze, die unnötig kompliziert und nur dazu da seien, um die umfassende Diskriminierung der Männer aufrecht zu erhalten. Einfachere Gesetze wären weniger aufwendig, glaubt Hoffmann: "Dazu brauche ich gar kein Rechtsexperte zu sein, um in ein Gesetz hineinzuschreiben: Beide Elternteile haben gemeinsame Obsorge. Punkt."
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