Ich liebe ja diese ausgewogenen Überschriften beim Abendblatt..

Überschwemmung im Hamburger Hafen nach Sturm-Chaos
Im (kostenpflichtigen) Artikel dann: 

Die erste Sturmflut in diesem Herbst ist in Hamburg glimpflich verlaufen. Die Elbe schwappte am Montagabend in St. Pauli nur wenige Zentimeter hoch über die Kante und erreichte lediglich die Fischauktionshalle.

Ich frage mich ja, wie man sich als Redakteur einer ehemals seriösen Zeitung so fühlt, wenn die Aufgabenbeschreibung von "journalistische Inhalte erzeugen" nach "hohe Klickraten erzeugen" wechselt.
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