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Notfallordner Vorsorgeordner
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Die #Bürgerversicherung ist das Schlimmste für #Rentner, #Arbeitnehmer, #Mieter und #Alleinerziehende. Warum dies so ist steht im Blog.
#GroKo #FDP #CSU #CDU insbesondere #Seehofer Lasst die Hände weg von einer Bürgerversicherung!

Hier der Link zum Blog:
http://blog.forum-55plus.de/index.php/2017/11/28/brief-an-fdp-christian-lindner-und-wolfgang-kubicki/
Ein offener Brief an die Herren Kubicki, Lindner und Parteifunktionäre der FDP:

Dass die FDP aus der Koalitionsverhandlung ausgestiegen ist, das kann jeder sehen, wie er will.

Aber dass die FDP es jetzt zulässt, dass u. U. die GroKo eine Bürgerversicherung vereinbart (unter dem Druck der SPD), das kann die FDP nicht zulassen.

Stellen Sie sich als FDP dem Wählerauftrag und kehren Sie zurück an den Verhandlungstisch der Koalitionsverhandlung!!!

http://blog.forum-55plus.de/index.php/2017/11/28/buergerversicherung-groko-jamaika-oder-minderheitsregierung/
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Das #Betriebsrentenstärkungsgesetz bietet eine Reihe von neuen Möglichkeiten in der bisherigen #betrieblichen #Altersversorgung, die clevere Arbeitgeber nutzen können.

Lassen Sie sich für die Bestellung des bAV-Leitfadens für Arbeitgeber vormerken.
Der bAV-Leitfaden wird im Januar 2018 veröffentlicht.

Vormerkung über Internetseite: https://www.notfallordner-vorsorgeordner.de/notfallordner/betriebsrentenstaerkungsgesetz-leitfaden-betriebe/index.php
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bAV-Leitfaden für Arbeitgeber - Ein betriebswirtschaftlicher Leitfaden für Unternehmer, HR-Berater, Personalabteilungen www.bav-Leitfaden.de
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#Betriebsrentenstärkungsgesetz- höchste Eisenbahn für die notwendigen Anpassung im Betriebsablauf - Tel.:071569671900
https://youtu.be/jzSHx35KWzI
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Das #Betriebsrentenstärkungsgesetz bedeutet eine einschneidende Veränderung in der #Betriebsrente.

Dementsprechend ist der Informationsbedarf bei allen Beteiligten sehr hoch.

#Rentenberater, #bAV-Spezialisten, #Steuerberater, #Personalabteilungen, #Lohnbuchhaltung, #Arbeitgeber und auch #Rechtsanwälte (insbesondere Fachanwälte für Arbeitsrecht) sind nur einige Gruppen, die neben den betroffenen Arbeitnehmern und Rentnern Interesse an Erläuterungen und weiteren speziellen Auswirkungen haben.

Neben #Fachliteratur - die derzeit noch wenig vorhanden ist - nutzen die Informanten heute auch immer öfter das Internet. #Online-#Seminare / #webinare sind eine ideale Möglichkeit.

Nachfolgend möchten wir folgende Informationsquellen empfehlen:

Campus-Institut: Neues aus der bAV-Welt:

Termin: 10.11.2017

Uhrzeit: 10:00 - 11:00 Uhr

Referenten: Dr. Henriette M. #Meissner (Betriebswirtin bAV FH) und Frank Wörner

Preis: 49,00 €

Beschreibung: In den letzten Jahren hat sich die Rechtsentwicklung in der bAV ständig beschleunigt. In diesem Webinar schauen wir uns neuere Entwicklungen z.B. der Rechtsprechung detailliert an und fragen uns auch, was neuere Urteile in der Praxis bedeuten. Damit ergänzt dieses Webinar die ständige Beobachtung und Lektüre von neueren Urteilen. Es findet ca. 3-4 mal pro Jahr statt.

Referent: Dr. Henriette M. #Meissner (Betriebswirtin bAV FH) ist Geschäftsführerin der Stuttgarter Vorsorge-Management GmbH und Generalbevollmächtigte der Stuttgarter Lebensversicherung a.G. Sie ist Vorstand der aba (Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung) und leitet dort die Fachvereinigung Unterstützungskasse. Als Autorin hat sie zahlreiche Artikel und Bücher verfasst und gibt das Praxishandbuch bAV (Wolters-Kluwer) heraus. Sie ist Dozentin an der Hochschule Koblenz (bAV-Betriebswirt) und der FH Kaiserslautern (Master Pension Management).

Frank #Wörner ist als Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht für die Stuttgarter Vorsorge-Management GmbH tätig. Er schreibt regelmäßig Artikel zu Praxisfragen der bAV.

Link: http://www.campus-institut.de/seminare/webinare/



Das neue #Betriebsrentenstärkungsgesetz

Änderungen in der betrieblichen Altersvorsorge ab 01.01.2018

TeleLex - Lösungen für Juristen

Termin: 30.11.2017 und 15.12.2017

15:00 - 16:30 Uhr

Referenten: Herr Dr. Marco #Arteaga und Frau Dr. Annekatrin #Veit

Preis: 113,05 € (inkl. MWSt.)

Beschreibung:

Inhalte:

1. Arbeitsrechtliche Neuregelungen
Leistungsplangestaltung durch Pflicht- und freiwillige Beiträge
Das „Optionssystem" für die Entgeltumwandlung
Kollektive Risikoabsicherung (Erwerbsminderung, Hinterbliebene)
Berücksichtigung bestehender betrieblicher Altersversorgung durch Anrechnungsmodelle
Einbindung nichttarifgebundener Arbeitgeber

2. Steuerrechtliche Neuregelungen
Erweiterter Dotierungsrahmen für versicherungsförmige Lösungen
Förderbetrag nach § 100 EStG für Geringverdiener
Stark verbesserte Riester-Förderung in der betrieblichen Altersversorgung

Referent: Dr. Marco S. #Arteaga ist spezialisiert auf Altersversorgungsrecht, insbesondere auf das Recht der betrieblichen Altersversorgung. Er berät Unternehmen aller Branchen aus dem In- und Ausland in diesen Fragen.

Referentin: Dr. Annekatrin #Veit ist spezialisiert auf alle arbeitsrechtlichen, steuerrechtlichen und bilanziellen Aspekte der betrieblichen Altersversorgung und der Zeitwertkonten. Seit 2015 berät sie Mandanten aller Branchen und Größen bei DLA Piper. Davor hat sie 15 Jahre Beratungserfahrung in zwei großen Beratungshäusern für betriebliche Altersversorgung sowie in einer Großkanzlei und einer der Big Four WP-Gesellschaften gesammelt.

Die erste Fachliteratur über das Betriebsrentenstärkungsgesetz gibt es derzeit über amazon von wolters-kluwer-Verlag


Für Arbeitgeber, Personalabteilungen, Lohnbuchhaltung, Steuerberater ist gerade eine weitere Literatur in Vorbereitung. Hierbei geht es um die betriebswirtschaftliche Sicht der aktuellen Prozesse und Handlungsfelder.

Betriebsrentenstärkungsgesetz - #bAV-#Leitfaden-für-#Arbeitgeber, Personalabteilung, Lohnbuchhaltung und Steuerberater Betriebsrentenstärkungsgesetz - bAV-Leitfaden-für-Arbeitgeber, Personalabteilung, Lohnbuchhaltung und Steuerberater
Teil 1 befasst sich mit den Prozessen und Handlungsfeldern aus betriebswirtschaftlicher Sicht auf die bAV-Welt 1 erläutert. Die Informationen werden in einem DINA 4-Ordner geliefert.

Hierdurch ist eine laufende Aktualisierung möglich.

Im Teil 2 (voraussichtlich ab Februar/März 2018 verfügbar) werden alle Personalprozesse (Einstellung, Beendigung des Arbeitsverhältnisses, Insolvenz usw.) erklärt und können als Ergänzungslieferung nachbestellt werden.

Dieser Ordner rundet die Vorsorge von Unternehmern ab. Ebenfalls ist über die Internetseite www.notfallordner-vorsorgeordner.de ein Notfallordner für Unternehmer bestellbar.

Vorbestell-Link von Teil 1:

https://www.notfallordner-vorsorgeordner.de/notfallordner/betriebsrentenstaerkungsgesetz-leitfaden-betriebe/index.php

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#Erben- #Vererben - #Erbschaftsteuer
So vermacht man Immobilien - steuerfreiDas Haus schon zu Lebzeiten an die Kinder verschenken? Keine leichte Entscheidung. Wer rechtzeitig plant, kann aber mit einer Schenkung unter Umständen Steuern sparen.


An eine Immobilie zu kommen, ohne eigenes Geld in die Hand zu nehmen, ist ein Traum. Auch wenn mit der Erbschaft ein Trauerfall verbunden ist. Ungut auch, wenn noch ein Haufen Steuern anfallen. Finanztest zeigt, wie zumindest Letzteres verhindert werden kann.

Jahr für Jahr werden gigantische Vermögen vererbt. Darunter auch viele Häuser, Wohnungen und Grundstücke.

Doch im Leben ist nicht umsonst, was auch fürs Erben gilt. Doch glücklicherweise gibt es Freibeträge, welche Begünstigte im Erbfall vor steuerlicher Belastung schützen können, wie Finanztest in seiner neusten Ausgabe erklärt. Ungeachtet dessen, ob es sich um Betongold oder sonstiges Vermögen handelt. So können Ehepartner bis zu 500.000 Euro steuerfrei erben, bei Kindern sind es 400.000 Euro - von jedem Elternteil. Großeltern können ihren Enkelkindern 200.000 Euro vermachen, ohne dass der Fiskus zuschlägt. Auch für Geschwister, Nichten, Neffen und Lebensgefährten gibt es einen steuerlichen Freibetrag: Er liegt allerdings nur bei 20.000 Euro. Grundsätzlich gilt: Der Steuerfreibetrag ist umso höher, je enger die verwandtschaftliche Beziehung ist. Nur Geschwister machen hier eine Ausnahme. Ist der jeweilige Freibetrag ausgeschöpft, greifen die individuellen Steuersätze - allerdings nur für die Differenz zwischen Freibetrag und dem Wert der Erbschaft.

Liegt der Wert einer zu vererbende Immobilie über den Freibeträgen der Erben, spricht einiges dafür, zu Lebzeiten das Haus an den Ehepartner, Kinder oder andere nahe Verwandte weiterzugeben - durch eine Schenkung. Denn hier winken die selben Steuerfreibeträge, nur dass diese alle zehn Jahre aufs Neue ausgeschöpft werden. Wer also rechtzeitig damit beginnt, sein Vermögen zu verteilen und es in Abständen von zehn Jahren an seine Nachkommen weitergibt, sorgt dafür, dass die Begünstigten im Ergebnis weniger oder keine Steuern zahlen müssen, was bei großen Vermögen lohnend ist.

Auch Rückabwicklung möglich

Natürlich fällt es nicht jedem leicht, die eigene Immobilie schon zu Lebzeiten aus der Hand zu geben. Denn ab der Eintragung ins Grundbuch ist der Schenker nicht mehr Herr im Haus, was Risiken birgt. Schenker können ihr Häuschen dann weder verkaufen noch als Kreditsicherung nutzen. Wer in seiner Immobilie dennoch wohnen bleiben möchte, sollte sich deshalb unbedingt ein sogenanntes Nießbrauchrecht sichern. Damit kann nicht nur die verschenkte Immobilie weiter genutzt, sondern sie kann auch weiter vermietet werden. Die Mieteinnahmen gehören dem Inhaber des Nießbrauchrechts.

Im Gegensatz zu Geld oder anderen Gegenständen muss eine Schenkung von Immobilien grundsätzlich notariell beurkundet werden. Hier kann auch eine etwaige Rückabwicklung fixiert werden, welche dem Gebenden beispielsweise bei Krankheiten im Alter, vor Todesfällen, Scheidungen, Geldnöten oder anderen Katastrophen die Möglichkeit gibt, wieder an seinen Besitz zu kommen - steuerfrei.

Wichtig zu wissen: Durch eine Schenkung reduziert sich automatisch auch der Pflichtteil, der im Erbfall Angehörigen zusteht. Außer wenn diese in den letzten zehn Jahren vor dem Tod des Schenkers veranlasst wurden - dann werden sie zum Nachlass gezählt und erhöhen den Pflichtteilsanspruch. In diesem Fall gibt es dann einen sogenannten Abschmelzungsfaktor. Für jedes Jahr zwischen Schenkung und Erbfall wird der Wert der Schenkung um 10 Prozent reduziert. Verstirbt der Schenker bereits im ersten Jahr nach der Schenkung, bemisst sich der Pflichtteil am Gesamtwert des Nachlasses. Stirbt er im zweiten Jahr, beläuft sich der Pflichtteil auf 90 Prozent des Vermögenswertes, im dritten Jahr 80 Prozent. Erst nach zehn Jahren ist die Schenkung für den Pflichtteil ohne Bedeutung.

www.notfallordner-vorsorgeordner.de
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#iphone Bitte teilen - weiterleiten - Das #Update 11.0.3. hat seine Tücken!
Wir den Text nicht genau bei #Softwareaktualisierung liest, wundert sich, wenn plötzlich das iPhone während der Autofahrt nicht mehr geht.
Ärgerlich ist es immer dann, wenn man Beifahrer ist oder mit der S-Bahn unterwegs ist.
Inzwischen gibt es eine Lösung. Auf der Internetseite
https://support.apple.com/de-de/HT208090
steht, wie man das iPhone auch wieder aktivieren kann, wenn man Beifahrer im Auto ist oder mit der Bahn unterwegs ist.
Prinzipiell sollte man das iPhone nicht als Autofahrer natürlich nutzen.

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16.10.17
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Bundestagswahl
+++ 13:28 Bis zum Mittag rege Wahlbeteiligung +++



Bei der Bundestagswahl deutet sich vielerorts eine höhere Beteiligung als bei der vergangenen Wahl 2013 an. Das geht aus den Mitteilungen mehrerer Landeswahlleiter hervor. Eine erste Veröffentlichung des Bundeswahlleiters wird gegen 15.30 Uhr erwartet.
Ein erster Überblick zur Wahlbeteiligung in einigen deutschen Großstädten:
In Hamburg haben bis 11.00 Uhr 37,4 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben. Vor vier Jahren waren es nach Angaben des Statistikamtes Nord zu diesem Zeitpunkt erst 35,4 Prozent.
Auch in München machen die Menschen am Vormittag von ihrem Wahlrecht rege Gebrauch. Bis 12.00 Uhr liegt die Wahlbeteiligung einschließlich der Briefwahl bei 57,1 Prozent, vor vier Jahren waren es zum gleichen Zeitpunkt 44,3 Prozent.
Auch aus Nürnberg meldet das Wahlamt ein stärkeres Interesse: Dort geben einschließlich Briefwahl 29,6 Prozent der Wähler ihre Stimme ab, 2013 waren es noch 26,4 Prozent.
Einen ähnlichen Trend gibt es in Baden-Württemberg. In Stuttgart machen bis 12.00 Uhr 19,6 Prozent der Wahlberechtigten ihre Kreuze. Das sind 0,5 Prozentpunkte mehr als 2013.
In Potsdam bilden sich nach Angaben eines Stadtsprechers vielerorts Schlangen vor den Wahllokalen. In Sachsen-Anhalt geben bis 12.00 Uhr 29,6 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme ab. Vor vier Jahren waren es zum gleichen Zeitpunkt 25,8 Prozent.
Allerdings melden einige Bundesländer auch einen ruhigen Start der Wahl. In Sachsen bleibt die Wahlbeteiligung bis zum Mittag im Vergleich zu 2013 unverändert. In Thüringen sinkt sie sogar auf 24,5 Prozent. 2013 hatten zu diesem Zeitpunkt schon 31,2 Prozent gewählt.
+++ 13:12 Bundespräsident stellt sich hinten an +++
Da staunen die anwesenden Wähler nicht schlecht: Auch der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier stellt sich wie jeder andere Bürger in die Schlange, um auf seine Stimmabgabe zu warten.
In seinem Wahllokal hat er sich und seiner Frau jedenfalls keine Sonderbehandlung gegönnt. In einer Grundschule in Berlin-Zehlendorf bedankte er sich auch bei den rund 650.000 Wahlhelfern. Sie trügen auch in diesem Jahr zu einem reibungslosen Ablauf der Wahl bei, so Steinmeier.
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24.09.17
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