Hintergrundbild des Profils
Profilbild
Notariat Mag. Markus Seidl
3 Follower
3 Follower
Über mich
Beiträge von Notariat Mag. Markus Seidl

Beitrag enthält einen Anhang
Foto

Beitrag enthält einen Anhang
Foto

MAG. MARKUS SEIDL - IHR NOTAR IN WELS
Der NOTAR betreut Sie Sicher und zuverlässig!
Darüber hinaus bietet der Notar ein umfangreiches Spektrum an Rechtsdienstleistungen an, die nicht nur die gesamten rechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten, sondern auch die steuerlichen Aspekte berücksichtigen.
Der NOTAR ist ein erfahrener Jurist, der über langjährige Ausbildungs- und Praxiszeiten verfügt.
Der NOTAR ist Träger eines öffentlichen Amtes, dem staatliche Autorität übertragen ist.
Kraft seines Amtes gilt als wahr, was er bestätigt.
Er ist daher insbesondere berufen:
Verträge und Erklärungen mit Beweiskraft auszustatten
die Echtheit von Unterschriften zu beglaubigen
die Zeichnungsberechtigung von Vertretern juristischer Personen zu bestätigen
Haupt- und Generalversammlungen zu beurkunden
im Auftrag des Gerichtes Verlassenschaften abzuwickeln
Er erstellt eine für alle Beteiligten optimale, sichere und kostengünstige Lösung.
Übrigens, Sie können sich immer auf die Diskretion Ihres NOTARS verlassen: In allen Fragen ist der NOTAR von Gesetzes wegen zu strengster Verschwiegenheit verpflichtet.



ERBEN
Sie haben Vermögen, dessen Aufteilung bereits zu Lebzeiten oder nach Ihrem Ableben geregelt werden soll?
Wir beraten Sie bei Schenkungen und Testamentsgestaltungen, um Ihre Angehörigen optimal zu versorgen und langwierige Familienstreitereien von Beginn an auszuschließen. Selbstverständlich kommen bei der Beratung auch steuerliche Aspekte nicht zu kurz.
Eine geschickte erbrechtliche Gestaltung vermeidet beim Übergang von Unternehmen auf die nachfolgende Generation langwierige und teure Auseinandersetzungen, die ansonsten den Fortbestand des Unternehmens gefährden könnten.
Ferner übernehmen wir gerne die Verfolgung und Abwehr erbrechtrechtlicher Ansprüche, die nach einem Todesfall eintreten.

Zu unseren Spezialgebieten gehören folgende Leistungen:
Testamentsgestaltung
Errichtung von Erbverträgen
Abhandlung der Erbschaft
Errichtung von Privatstiftungen
Schenkungen auf den Todesfall
Übergaben auf den Todesfall





IMMOBILIEN
 Beim Kauf eines Grundstückes, eines Hauses oder einer Wohnung ist eine sorgfältige Planung das Um und Auf.
 Diverse Fragen wie:
lasten Hypotheken auf der Liegenschaft
Absicherung des Kaufpreises durch den Notar als Treuhänder
wie ist das Kaufanbot zu formulieren
besteht Wohnungseigentum
wie hoch ist die Instandhaltungsrücklage
sind Sanierungsarbeiten geplant, etc
 sind vor Kaufvertragsunterfertigung zu klären.
 Wir stehen auch schon vor Vertragsabschluss für eine eingehende Beratung zur Verfügung, damit Ihr Traum vom eigenen Heim problemlos Realität wird.
 Und wir tragen Sorge dafür, dass bei Kauf einer Immobilie eine für alle Parteien rechtlich ausgewogene Vertragsgestaltung erfolgt und durch die Abwicklung der Treuhandschaft über die Notartreuhandbank jedes Risiko für Sie vermieden wird.
Checkliste Immobilienkauf
Vor einem Kauf:
Was will ich?
Eigentumswohnung oder Haus mit Garten?
Baue ich selbst oder kaufe ich eine „gebrauchte“ Immobilie?
Auf dem Land oder in der Stadt?
Wie sieht es mit der Infrastruktur aus?
Wo liegen die nächsten Einkaufsmöglichkeiten?
Wo ist der nächste Arzt?
Gibt es eine öffentliche Verkehrsanbindung, oder brauche ich dann ein weiteres Auto samt damit verbundenen Kosten?
Wo sind Betreuungseinrichtungen und Schule für meine Kinder?
Wie ist der Zustand der Immobilie?
Sind die Fenster und Türen in Ordnung?
Überprüfen Sie den Zustand der elektrischen Leitungen, der Wasser- und Abwasserleitungen!
Welche Heizung ist installiert, wie alt ist sie, und funktioniert sie? Wie hoch sind die Heizkosten?
Sind die Außenwände gedämmt, und womit?
Wie ist der Zustand des Daches und der Dachisolierung, des Schornsteins?
Wie schauen die Fußböden aus, welche Beläge sind es?
Gibt es eine (Verkehrs-)Lärmbelastung?
Besuchen Sie die Immobilie zu verschiedenen Tageszeiten (z.B. kann die Verkehrslärmbelastung während des Tages und der Nacht variieren).
Kalkulieren Sie eventuell notwendige Reparaturen und berücksichtigen Sie diese beim Kaufpreis.
Seien Sie sich im Klaren, dass eine Wohnung leergeräumt anders aussieht, als eine Wohnung im bewohnten Zustand.
Sprechen Sie jedenfalls auch mit den Nachbarn.
Was darf in der Zukunft in der unmittelbaren Umgebung gebaut werden? Gewerbebetriebe, Straßen, etc? Dies ist aus dem Flächen-widmungsplan/Bebauungsplan am Gemeindeamt ersichtlich.
Gerade beim Kauf einer „gebrauchten“ Immobilie ist es sehr wichtig, deren Zustand gründlich, so gut wie möglich und mit aller Ruhe und Sorgfalt VOR dem Abschluss des Kaufvertrages zu erforschen, da die Immobilie so gekauft wird, wie sie besichtigt wurde.
Es ist daher empfehlenswert, sofern man nicht selbst über die entsprechenden Kenntnisse verfügt, beim 2. Besichtigungstermin jedenfalls einen Fachmann zu engagieren, der eventuell vorhandeneBaumängel erkennen kann.

Jeder, der sich ein Gebrauchtauto kauft, lässt dieses bei einem Fachmann, meist Automobilklub, überprüfen. Umso mehr sollte dies bei der meist finanziell größten Anschaffung im Leben eines Menschen erfolgen.

Gerne geben wir Ihnen auf Anfrage Adressen von Sachverständigen bekannt.

Besichtigen Sie jedenfalls die Immobilie mit aller Ruhe und Sorgfalt und gegebenenfalls Hilfe, und lassen Sie sich nicht unter Druck setzen („Sie müssen sich jetzt entscheiden, es gibt noch andere Interessenten!“).
Lieber keine Immobilie als eine Ruine.
Vertragserrichtung:
Was bei der Vertragserrichtung alles zu überprüfen und vorzubereiten ist, können Sie ruhig uns überlassen. Der rechtlich komplexe Vorgang eines Immobilienkaufes wird dadurch für Sie unproblematisch.
Mit unserer langjährigen Erfahrung bei Immobilientransaktionen wird von uns ein sorgfältiger und genauer Kaufvertrag errichtet, der Ihnen Sicherheit beim Erwerb Ihrer Immobilie gewährleistet.
Wir werden gemeinsam mit Ihnen alle wichtigen Vertragspunkte bei einem ausführlichen Gespräch vor Erstellung des Kaufvertrages abklären, insbesondere natürlich die mit dem Kauf einer Immobilie verbundenen Kosten wie Grunderwerbssteuer (2% bzw 3,5%), Eintragungsgebühr (1%), etc.
Durch die Abwicklung mittels Treuhandschaft über die Notartreuhandbank ist sichergestellt, dass der Kaufpreis erst dann an den Verkäufer ausgezahlt wird, wenn die lastenfreie Einverleibung Ihres Eigentumsrechtes im Grundbuch gewährleistet ist.
Unser Service begleitet Sie vom Anfang bis zum Ende, von der Anbotserstellung bis zur Eintragung Ihres Eigentumsrechtes im Grundbuch.
Nach einem Kauf:
Nachdem Sie bei Ihrem Notar den Kaufvertrag unterschrieben haben, kommt es zur Übergabe der Wohnung.
Berücksichtigen Sie hierbei folgende Punkte:
Machen Sie die Übergabe gemeinsam mit dem Verkäufer.
Kontrollieren Sie noch einmal gemeinsam die Funktionstüchtigkeit der Heizung.
Besichtigen Sie noch einmal die gesamte Immobilie auf irgendwelche zwischenzeitig aufgetretenen Mängel (z.B. Wasserschäden).
Lesen Sie gemeinsam mit dem Verkäufer die Zählerstände von Strom, Gas und Wasser ab, welche bei der Ummeldung den Versorgungsbetrieben bekannt zu geben sind.
Lassen Sie sich alle Schlüssel aushändigen, bzw. lassen Sie das Haustürschloss anschließend austauschen.
Errichten Sie gemeinsam ein Protokoll der Übergabe, in welchem Sie kurz das oben angeführte festhalten und unterschreiben.
Erörtern Sie die Situation der bestehenden Gebäudeversicherung. Gesetzlich vorgesehen ist, dass diese automatisch auf den Käufer übergeht und dieser binnen 1 Monat nach Eintragung seines Eigentumsrechtes im Grundbuch das Versicherungsverhältnis kündigen kann/muss. Der Verkäufer kann aber eventuell auch – je nach Vereinbarung mit seiner Versicherung – das Versicherungsverhältnis „mitnehmen“.



MEDIATION
Oft entstehen zwischen Menschen im privaten oder wirtschaftlichen Umfeld Konflikte. Trägt man diese im herkömmlichen "streitigen" Weg vor Gericht aus, kostet dies neben finanziellen und zeitlichen auch oft emotionale Ressourcen ohne dass der eigentliche Konflikt konstruktiv und dauerhaft gelöst wird.
Zur Bewältigung solcher Situationen (zB bei Scheidungen, bei Betriebsübergaben, ...) bieten wir als unparteiische Rechtsberater das Mediationsverfahren an.
 Was ist Mediation?
 Mediation ist ein Verfahren, bei dem der Notar als neutrale dritte Person Menschen dabei unterstützt, die zwischen ihnen bestehenden Konflikte durch Verhandlung gemeinsam zu lösen
Die Klienten erarbeiten ihre eigene Lösung, die sich an den Interessen aller orientiert
lösungsorientiert, zukunftsbezogen, selbstbestimmt
 Im Vergleich dazu:
Gericht | Richter spricht ein Urteil
 
Schlichtung
Fachleute bringen Lösungsvorschläge



SCHENKEN
Wer etwas schenken will (oder wer etwas geschenkt bekommt) denkt oft nicht daran, dass mit einer Schenkung unzählige Fragen verbunden sind:
 Wie gestalte ich steuerlich am günstigsten?
Wie sichere ich mir mein Wohnungsrecht ab?
Wie verhindere ich, dass das Haus ohne mein Wissen verkauft wird?
Welche Folgen hat die Schenkung auf eine spätere Erbschaft?
Wie kann ich eventuell daraus entstehende Streitigkeiten um Erbschaften vorbeugen?
 Die Leistung des Notars ist viel mehr als die Erstellung eines Schenkungsvertrages: Sie liegt in der kompetenten Beratung, um für Sie die optimale, sicherste und kostengünstigste Lösung zu finden.
Checkliste Schenkungsvertrag
Geschenkgegenstand
genaue Beschreibung des Gegenstandes
bei Liegenschaften: Einlagezahl, Grundstücksnummern, Katastralgemeinde und Grundbuchsgericht
Belastungsmöglichkeiten
Zurückbehaltung des Fruchtgenußrechts, Wohnrechts, etc
Vereinbarung eines Veräußerungs- und Belastungsverbotes
Übergabe
bei Liegenschaften: grundbücherliche Entragung
bei Sparkassenbüchern: Übergabe des Sparkassenbuches, bei Sparbüchern mit Losungswort Mitteilung des Losungswortes, ansonsten Einzahlung für den Beschenkten
bei Aktien: schriftliche Bevollmächtigung zur Behebung von Aktien aus einem Bankdepot mit Ausfolgungsauftrag an die Bank
bei Forderungen: Übergabe der Schuldurkunde oder Verständigung des Schuldners
Widerruf
Grundsätzlich ist der einseitige Widerruf einer Schenkung nicht möglich.
Allerdings sieht das Gesetz Widerrufsmöglichkeiten vor:
Bedürftigkeit des Geschenkgebers
Grober Undank des Geschenknehmers
Verkürzung des Unterhaltes (das Recht zur Geltendmachung steht dem Unterhaltsberechtigten zu)
Verkürzung des Pflichtteiles
Schenkungsteuer
Die steueroptimale Schenkung kann nur durch individuelle Vertragsgestaltung erreicht werden.





TODESFALL
 Trotz der schmerzlichen persönlichen Empfindungen bei Ableben eines lieben Menschen sind einige administrative Maßnahmen in einer bestimmten Reihenfolge und innerhalb eines bestimmten Zeitraumes zu treffen. Eine kleine Hilfestellung möchten wir Ihnen mit nachstehendem Link anbieten:
https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/19/Seite.190000.html
 Neben der Organisation des Begräbnisses muss auch das für den Übergang des Vermögens auf die Erben notwendige Verlassenschaftsverfahren beim Notar durchgeführt werden. Für die bei jedem Todesfall durchzuführende Todesfallaufnahme können Sie sich jederzeit, auch kurzfristig, an uns wenden; ansonsten geben wir Ihnen als Gerichtskommissär schriftlich einen Termin bekannt.
 Checkliste Todesfall
Was kann ich selbst bei einem Todesfall tun?
Besorgung der Todesbescheinigung 
Besorgung der Sterbeurkunde bei dem für den Sterbeort zuständigen Standesamt 
Notwendige Urkunden 
Geburtsurkunde 
Staatsbürgerschaftsnachweis 
Heiratsurkunde o. Scheidungsdekret 
Kontaktaufnahme mit dem zuständigen Beerdigungsinstitut 
Welche Dokumente muss ich besorgen?
letztwillige Anordnungen
Standesurkunden
Bankunterlagen
Unterlagen über Grundbesitz
Verzeichnis sonstiger Vermögenswerte
Mit wem soll ich in Kontakt treten:
Pensionsversicherungsanstalt 
Versicherungsanstalt 
Dienstgeber 
Vermieter 
Energieversorgungsunternehmen 
Fernmeldebehörde 
Kfz-Zulassungsbehörde (Ab- oder Ummeldung des Kfz nur über Beschluss des Gerichtes)
Was muss ich zur Todesfallaufnahme mitnehmen?
Die Todesfallaufnahme ist der Beginn des Verlassenschaftsverfahrens und dient einer möglichst raschen und unkomplizierten Ersterhebung der für das Verlassenschaftsverfahren notwendigen Angaben. Diese sind Informationen über Verwandtschaftsverhältnisse des Verstorbenen, über allfällige Testamente und über den Nachlass.
Bei der Todesfallaufnahme müssen nicht alle Angehörigen oder Erbberechtigten anwesend sein; es reicht die Anwesenheit einer informierten Person.
Es ist zweckmäßig folgendes mitzunehmen:
Aufstellung der Verwandten
Testamente und andere letztwillige Anordnungen
Erb- und Pflichtteilsverzichte
Pensionsbeleg
Angaben über das Nachlassvermögen wie
- Beleg über Schulden / Forderungen
- Sparbücher Wertpapiere etc
- Zulassungschein bei PKW
Belege über Begräbniskosten (soweit vorhanden)



WIRTSCHAFT
Gründung
Umgründung
Kapitalerhöhung
Unternehmens(ver)kauf
Geschäftsführerwechsel
Betriebsübergabe
Ich berate Sie!
Bei der Gründung beispielsweise errichten wir nicht nur den für Sie maßgeschneiderten Gesellschaftsvertrag, sondern erledigen für Sie die gesamte Gründung von A bis Z, von der Anmeldung zur Eintragung in das Firmenbuch bis zur Selbstberechnung und Überweisung der anfallenden Steuern und Gebühren.
Unsere langjährige Erfahrung erspart Ihnen nicht nur unnötige Kosten, Gebühren und Wege, sondern setzt auch Ihre Vorstellungen effizient und rasch in die Realität um.
Checkliste GmbH - Gründung
1. Notwendige (zweckmäßige) Punkte des Gesellschaftsvertrages: Firma und Sitz | Unternehmensgegenstand | Höhe des Stammkapitals (Mindestkapital von € 35.000,--) | Höhe der Stammeinlagen der einzelnen Gesellschafter (die Hälfte der Stammeinlage muss bar einbezahlt werden) | Abtretung von Geschäftsanteilen | Geschäftsanteile im Erbweg | Kündigung der Gesellschaft | Auflösung der Gesellschaft
2. Leistung des Stammkapitals auf das Konto der Gesellschaft und die dem Firmenbuch vorzulegende Bankbestätigung
3. Kapitalverkehrsteuer idHv. 1 % der einbezahlten Stammeinlagen (Befreiung durch NEUFÖG?)
4. Bescheinigung über die Selbstberechnung der Gesellschaftssteuer durch den Notar
5. Geschäftsführerbestellung
6. Anmeldung der Gesellschaft beim örtlich zuständigen Firmenbuchgericht
7. Mitteilung der Betriebseröffnung an das örtlich zuständige Finanzamt
8. Mitteilung der Betriebseröffnung an die örtlich zuständige Gebietskrankenkasse
9. Antrag auf Erteilung der Gewerbeberechtigung bei der örtlich zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde
10. Abschluss eines Dienstvertrages mit dem Geschäftsführer
11. Geschäftsbriefe und Bestellscheine benötigen gesetzlich verpflichtend folgende Mindestangaben: genaue Bezeichnung des Firmenwortlautes, Firmenbuchnummer und Firmenbuchgericht, Geschäftsanschrift
Einen Augenblick, weitere Beiträge werden geladen…