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Norbert Hoffmann
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Norbert Hoffmann
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Schiffsbilder  - 
 
Die Queen Elizabeth bei ihrem Wendemanöver zur Ausfahrt aus der Kieler Förde
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Sabine Greulich's profile photo
 
immer wieder beeindruckend
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Norbert Hoffmann
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Schiffsbilder  - 
 
Taufe der MS4 am 5.6.2015

_wie man aus Google-Fotos einen ansehnlichen und sortierten Beitrag für G+ macht, erschließt sich mir noch nicht_
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Wolfgang Schulz's profile photoNorbert Hoffmann's profile photo
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Eigentlich müsste an meinem Standort ein fürchterliches Gedränge gewesen sein. Ich habe jedenfalls schon viele Fotos der Taufe aus der selben Perspektive gesehen :-)
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Norbert Hoffmann

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Es ist geschafft.
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Norbert Hoffmann

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So langsam füllt es sich
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Uwe Sa's profile photo
Uwe Sa
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Wird bestimmt eine tolle Taufe. Wetter gut, Programm gut und ein tolles Schiff. Werden uns die Taufe gleich im TV ansehen. Seufz, MS 3 Taufe hatten wir live.
Viel Spaß allen am Ostseekai.
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Norbert Hoffmann
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Über unsere Community  - 
 
Mühsam nährt sich das Eichhörnchen :-)
Die 400 Mitglieder sind erreicht. Nächstes Ziel ist dann das halbe Tausend noch in diesem Jahr.
Also vielen Dank für die vielen Beiträge. Macht weiter so!
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Norbert Hoffmann
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Landgang auf eigene Faust  - 
 
New Orleans

Wir hatten Glück mit dem Wetter. Beim vorherigen Anlauf der AIDAvita waren es noch 4 Grad (Anfang Januar). Nur 3 Wochen später empfing uns New Orleans mit schönstem Frühlingswetter und selbst am Abend war es nicht wirklich kalt.

Wir hatten einen Overnight-Stopp und konnten so in aller Ruhe das French Quarter sowohl bei Tag als auch bei Nacht erleben. Je nachdem, wie lange frau im Shopping-Centre verweilt, ist man in ca. 20min zu Fuß vom Terminal (fast unter der großen Brücke über dem Mississippi)  bis zur St. Louis Cathedral gelaufen. Dort ist man dann bereits im Zentrum des French Quarters. Vor der Kirche standen viele Tische an denen man sich die Karten legen lassen und allerlei esoterischen Kram kaufen konnte.

Tagsüber beeindrucken die schon für den Karneval (Mardi Gras) geschmückten Häuser und abends tobte das Leben in der Bourbon Street. Die Bourbon Street kann man wohl am ehesten beschreiben als Reeperbahn auf Ecstasy. Es gibt zwar auch noch die Jazz-Clubs aber überwiegend hört man aus den Kneipen Rock-Musik. Das I-Phone eines Mitreisenden behauptete 120db gemessen zu haben. Uns war es jedenfalls zu laut und wir verbrachten eine angenehme Ruhepause im Musical Legends Park. Das ist nicht wirklich ein Park sondern eine Open-Air-Kneipe mit Live Musik (von Blues bis Dixieland) und günstigem Bier. Draußen auf der Straße wurden den Frauen Halsketten von den Balkonen zugeworfen (das Ziel dieser Aktion lasse ich hier mal offen - "unsere" Frauen haben es jedenfalls nicht begriffen :-). Meine Frau ergatterte ein T-Shirt.

Den nächsten Morgen nutzten wir, um nochmal nach dem Frühstück rüber ins Einkaufszentrum zu gehen und dort das WLAN zu gebrauchen. Dass nur ein paar hundert Meter von unserem Liegeplatz die Mardi Gras World war (eine große Halle, in der die Motiv-Wagen stehen und wohl auch sonst viel zum Thema "Karneval in NO" zu finden ist), habe ich leider verpasst. Ob mir das die 20$ Eintritt p.P. wert gewesen wäre?
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Norbert Hoffmann
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Landgang auf eigene Faust  - 
 
Key West

Liegeplatz der AIDAvita war direkt "wo das Leben tobt". Wegen eines medizinischen Notfalls war die Vita schon am späten Abend des Vortages eingelaufen. Leider hatten wir von dieser Liegezeitverlängerung nichts. Da der letzte Hafen vorher Cozumel in Mexiko war, mussten wir noch die obligatorische "Gesichtskontrolle" über uns ergehen lassen - und diese war eben erst für den nächsten Morgen eingeplant. Deckweise wurden wir ins Theater gerufen und ein Grenzbeamter verglich kurz Pass und Reisenden. Wenn er zufrieden war gab es ein Loch in die Bordkarte und wir konnten mit ihr das Schiff verlassen.

Key West ist klein genug um zu Fuß erkundet zu werden. Es gibt auch HoHo-Busse bzw -"Züge" und wer diese benutzen will und auch noch Aquarium oder irgendwelche Museen besichtigen will kann Kombitickets erstehen. Die AIDA-Touren laufen genauso ab: Mit dem "Zug" eine kurze Rundfahrt zum Besichtigungsziel - Besichtigung - Entlassung zur Weiterfahrt nach eigenem Ermessen. Vorteil dieser Touren ist wohl, dass auf dem ersten Teilstück die Erklärungen auf deutsch erfolgen, dafür ist es teurer als selbst gekauft.

Wir gingen. Leider wurde der "Winter" genutzt um überall die Straßen auszubessern. So wechselten wir immer wieder von der Duval Str. zu parallel verlaufenden Wegen. Schließlich erreichten wir den "Southernmost Point". Dort war dann eine Runde Fremdschämen angesagt. Als wir ankamen befanden sich dort etwa 50 amerikanische Touristen. Wie Engländer hatten sie sich in einer Reihe angestellt und warteten kurz darauf, ungestört ein Foto von ihren Lieben machen zu können. Und dann kamen die AIDA-Gäste ... Wie am Buffet! Deutsch-peinlich!

Leider müssen Kreuzfahrtschiffe den Hafen von Key West vor Sonnenuntergang verlassen. Den Hotelbesitzern ist der Blick auf die Sonne wichtiger als die Laufkundschaft von den Schiffen. Schade - aber irgendwie verständlich.
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Wolfgang Schulz's profile photoChristine Deutsch's profile photo
 
Schöne Fotos. Ja, Schade, dass einige deutsche Gäste sich immer so daneben benehmen müssen. Aber es ist leider so, dass der Grenzbeamte nur die Pässe kontrolliert, nicht die Kinderstube...
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Norbert Hoffmann

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Am 3.10. geht's mal wieder ins Mittelmeer. +Kreuzfahrt-Klaus​ ist es gelungen auf Zuruf umzubuchen (was bei RCI ja nicht mehr selbstverständlich ist). Und so haben wir jetzt eine Balkon-Kabine zu einem Preis, für den man jetzt keine Innenkabine mehr bekommt.
Also: Rhapsody otS, wir kommen und bringen noch Freunde mit (Erstfahrer - das sind noch mal 25€ OBC :-)
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Kreuzfahrtinspektor's profile photoThorsten L's profile photoNorbert Hoffmann's profile photo
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+Thorsten L​ Innen hatten wir schon gebucht als der Preis der Garantie-Balkon-Kabinen kurzfristig um fast 60% gefallen ist. Obwohl die RCI-Frist bereits abgelaufen war, habe ich Klaus mal angemailt. Und das Ergebnis übertraf alle Hoffnungen. 
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Norbert Hoffmann

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Die Helene Fischer des Metal ist auch da.
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Norbert Hoffmann
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Landgang auf eigene Faust  - 
 
Miami

Start- und Endpunkt unserer Kreuzfahrt mit der AIDAvita war Miami. Wir buchten die Anreise und das "Vorprogramm" in Eigenregie (als Gruppe mit 10 Personen). Als Unterkunft wählten wir das The Colony Hotel (Doppelzimmer 450€ für 3  Nächte), direkt am Ocean Drive. Dort hat man dann das Nachtleben und den Strand direkt vor der Haustür. Dafür muss man den Preis und das Alter des Hotels auch mal in Kauf nehmen. Am ersten Abend waren wir auch noch zu träge um ein günstiges Restaurant zu suchen. Deshalb gab es nur einen schnellen Snack am Ocean Drive. Dort bezahlt man schon mal 9$ für ein Corona.

An den anderen Tagen waren wir dann fit genug :-), um die 300m bis zur Washington Ave. zu gehen. Dort ist das Essen nicht nur günstiger sondern auch besser. Auch für unser Frühstück fanden wir einen Diner Ecke Washington/7th St, das Manolo South Beach. Da wir natürlich mit Jet Lag zu kämpfen hatten, trafen wir uns zum ersten Morgenkaffee aber schon gegen 6 Uhr (die ersten fanden sich von Schlaflosigkeit genervt schon viel früher ein) gegenüber, denn dort gab es ihn rund um die Uhr.

Für das "Rahmenprogramm" hatten wir alle Transporte bei Banana Joe gebucht. Die Kommunikation klappte gut (per Mail und vor Ort per Handy auf deutsch) und 210$ p.P. erschienen uns angemessen, dafür dass nicht nur die 3 Transfers Flughafen-Hotel, Hotel-Schiff und Schiff-Flughafen sonder auch eine Ganztagstour in die Everglades incl. Park mit Trucktour und Propellerboot und eine Stadtrundfahrt/Speedboatfahrt in dem Preis enthalten waren. Anm.: Es gibt sicherlich auch andere Anbieter ;-)

Die AIDAvita lag dann noch einen Tag im Hafen von Miami. Da wir nichts "Großes" mehr machen wollten (andere aus unserer Gruppe buchten noch eine Angeltour), gingen wir nach dem Frühstück zur Bayside und stiegen da für eine zusätzliche kostenlose Stadtrundfahrt in den Metromover. So sahen wir dann Miami Downtown noch einmal "von oben".
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Norbert Hoffmann's profile photoWolfgang Schulz's profile photo
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+Norbert Hoffmann Hm, das ist ja Abenteuer! Aber wenn so eine Echse durchdreht, endet die Kreuzfahrt etwas plötzlich...
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Norbert Hoffmann
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Bilder von den Zielen  - 
 
In Cozumel entschieden wir uns für einen AIDA-Ausflug nach Chichén Itzá.

Chichén Itzá ist erst nach einer Boots-/Bus-Tour von gut 3 Stunden (je Strecke) von der der Halbinsel Yucatán vorgelagerten Insel zu erreichen. Trotzdem entschieden wir uns für diesen Ausflug. Wenn schon Majas, dann auch richtig. Wenn wir noch einmal in diese Gegend kommen, dann eher mit einer amerikanischen Reederei (und ob da eine deutschsprachige Führung angeboten wird?)

Bis auf das Mittagessen im Restaurant am Eingang der Ausgrabungsstätte war dieser Ausflug sein Geld wert (und er war nicht einmal günstig). Unser Holländischer Reiseführer (der aber schon lange in Mexiko lebt) erzählte von seinen Erfahrungen als Einwanderer, über die Geschichte der Majas und der Ausgrabung und kredenzte auf der Rückfahrt auch noch Tequila.

Chichén Itzá ist die größte von Cozumel erreichbare Maja-Stätte. Dort befinden sich Gebäude in jedem Stadium (von vom Urwald überwuchert über freigelegt bis hin zu rekonstruiert) 
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Norbert Hoffmann's profile photoUwe Sa's profile photoHildegard Künning's profile photo
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Uwe Sa
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+Norbert Hoffmann Irgendwann werden wir direkt hinfliegen. Wir waren auf der Transkaribik von New York nach Mexiko und zurück bis Jamaika. Hatten sogar in Miami Starkregen. 
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Norbert Hoffmann
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Landgang auf eigene Faust  - 
 
Tampa

Das Terminal liegt direkt neben dem Aquarium. Hinter einem  größeren Parkplatz liegt der Channelside Drive. An diesem findet man Haltestellen der historischen Straßenbahn. Ein Tagesticket kostet 5$ und man kommt mit der Bahn sowohl in den "Hochhaus"-Finanz-District Downtown als auch bei der anderen Endstation nach Ybor City.

In Downtown gingen wir ein wenig am Hillsborough River spazieren. Das interessantere und schönere Ufer liegt dabei jenseits der Klappbrücken. Auf der Downtown-Seite des Flusses wird eine Promenade gebaut.

Interessanter fand ich aber Ybor City. Viele Kneipen und Zigarren-Manufakturen haben sich in den alten Häusern breitgemacht - aber ich gönnte mir einen kalten Kaffee in einer Seitenstraße.

Bei der Ausfahrt am Abend darf man die Durchfahrt durch die Sunshine Skyway Bridge nicht verpassen. 
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Die Lage am Kanal und der Erdbeer-Kuchen sind traumhaft. Am Wochenende kann es aber sehr voll werden.
Public - 2 weeks ago
reviewed 2 weeks ago
Die Pizza war ok. Leider gab es den Nachtisch erst als der Kaffee dazu schon kalt war. Entschuldigung Fehlanzeige - "die Bons werden an unterschiedlichen Orten gedruckt". Wir waren zu dritt mit einem Gutscheinheft da. Eine hatte nur Suppe und Bruschetta, die anderen Hauptgerichte. Abgezogen wurde nicht das günstigere Hauptgericht sondern die Suppe - "so sind die Regeln".
Public - 5 months ago
reviewed 5 months ago
Das Essen war gut und reichlich, die Einrichtung leider etwas finster und das Personal (vielleicht weil das Restaurant voll war) "bemüht".
Public - a year ago
reviewed a year ago
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Public - 2 weeks ago
reviewed 2 weeks ago
Ich war am Eröffnungstag dort. Die vielen Gäste forderten dem Personal viel ab - teilweise waren sie auch überfordert. Trotzdem: Die Pizza war hervorragend, das Personal war freundlich. An der Einrichtung könnte noch ein wenig gearbeitet werden; noch sieht es mehr nach Dorfkneipe als nach dem "schönen Italien" aus.
Public - 8 months ago
reviewed 8 months ago
Das Essen ist ok, die Preise auf der Mittagskarte günstig (ca. 8€ incl. Vorspeise) und die Aussicht ist kaum zu toppen.
Public - a year ago
reviewed a year ago