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Norbert Hoffmann
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Von meiner letzten Kreuzfahrt <ja, so lange musste ich aushalten>.

Barcelona
Da jetzt langsam die nächste Kreuzfahrt anliegt, will ich doch schnell noch die letzte (echte) Kreuzfahrt abschließen.

2017-04-29 - Mein Schiff 4, Barcelona

Da wir schon einmal Barcelona als Abfahrtshafen hatten (Oasis otS) und dabei ein paar Tage vorher angereist waren, wollten wir es geruhsam angehen lassen. Deshalb gab es nur einen geplanten Programmpunkt: Fundació Joan Miró.

Vom Liegeplatz in die Stadt nahmen wir den öffentlichen Shuttle-Bus. Der ist nicht nur billiger sondern hat auch seinen Stop etwas näher an der La Rambla. Sein Haltepunkt ist etwa 50m südlich des Columbus Monument.
Von dort gingen wir zur U-Bahn-Station Paral-lel, wo auch die Funicular de Montjuïc abfährt.

Oben angekommen sind es dann nur wenige Meter bis zum Museum. Ein Tipp: Das Museum hat ein recht flottes freies WLAN. Ich nutzte es um schon mal meine Fotos "nach Hause" zu schicken.

Nach eingehender Beschäftigung mit Mirós Werk nahmen wir die Standseilbahn wieder zurück. Glücklicherweise war der Schreck, den wir beim Anblick der Schlange von Wartenden bekamen, unbegründet - die wollten alle mit der Seilbahn weiter, die im selben Gebäude startet. Wir fuhren also zu Paral-lel und stiegen dort in die U-Bahn zum Plaça de Catalunya um.

Zurück zum Shuttlebus ging's dann durch La Rambla mit einigen Abstechern in die Seitenstraßen.
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19.04.18
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Da jetzt langsam die nächste Kreuzfahrt anliegt, will ich doch schnell noch die letzte (echte) Kreuzfahrt abschließen.

2017-04-29 - Mein Schiff 4, Barcelona

Da wir schon einmal Barcelona als Abfahrtshafen hatten (Oasis otS) und dabei ein paar Tage vorher angereist waren, wollten wir es geruhsam angehen lassen. Deshalb gab es nur einen geplanten Programmpunkt: Fundació Joan Miró.

Vom Liegeplatz in die Stadt nahmen wir den öffentlichen Shuttle-Bus. Der ist nicht nur billiger sondern hat auch seinen Stop etwas näher an der La Rambla. Sein Haltepunkt ist etwa 50m südlich des Columbus Monument.
Von dort gingen wir zur U-Bahn-Station Paral-lel, wo auch die Funicular de Montjuïc abfährt.

Oben angekommen sind es dann nur wenige Meter bis zum Museum. Ein Tipp: Das Museum hat ein recht flottes freies WLAN. Ich nutzte es um schon mal meine Fotos "nach Hause" zu schicken.

Nach eingehender Beschäftigung mit Mirós Werk nahmen wir die Standseilbahn wieder zurück. Glücklicherweise war der Schreck, den wir beim Anblick der Schlange von Wartenden bekamen, unbegründet - die wollten alle mit der Seilbahn weiter, die im selben Gebäude startet. Wir fuhren also zu Paral-lel und stiegen dort in die U-Bahn zum Plaça de Catalunya um.

Zurück zum Shuttlebus ging's dann durch La Rambla mit einigen Abstechern in die Seitenstraßen.
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19.04.18
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Wenn jetzt unter Wasser nichts kaputt ist, dann kann sich in 10 Tagen die Kieler Schleusen-Kapazität um 💯% vergrößern. Von einer funktionstüchtigen Schleuse auf 2.
Kann nicht endlich mal ein Nicht-Bayer Verkehrsminister werden.
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30.03.18
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Das ist zwar noch nicht rechtskräftig aber wenn es so durchgeht, dann haben wir es in Zukunft noch etwas leichter für Preise zu vergleichen.

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Ein wenig AIDAnova bewegt sich schon mal in Richtung Emden. Das Segment mit der Maschine ist immerhin 120m lang und 42m breit (und damit eigentlich zu breit für den Kanal).
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Landstrom für Kreuzfahrtschiffe wäre sicherlich eine schöne Sache. Leider haben aber nur sehr wenige KF-Schiffe überhaupt die notwendigen Einrichtungen dafür.

Kiel hat es ja nicht einmal geschafft, dass die Oslo-Fähren der Color Line mit Landstrom versorgt werden. Diese Schiffe laufen schon seit einiger Zeit in Oslo auf Strom und könnten einen Anschluss sofort nutzen.

Die 320.000€ behalte ich doch lieber für mich. Um euch nicht in Versuchung zu führen, mir das Geschenk vor der Nase weg zu schnappen, habe ich die entsprechenden Beiträge einfach nicht aus der Spam-Falle entlassen. 😉

Der Trick war mir neu - man nehme einen alten Beitrag und teile den einfach nochmal. Der Spam kommt dann in den eigenen Text.

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Oslo
Fram-Museum: die"Fram" wurde sowohl in der Arktis als auch der Antarktis genutzt.
Holmenkollen
Vigelandspark
ColorLine hat in den Häfen nur 4 Stunden Liegezeit. Deshalb reicht es nur für eine Stadtrundfahrt.
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27.07.17
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Zurück von der Color Fantasy. So eine Fährfahrt kommt einer echten Kreuzfahrt schon recht nahe. Die Schiffe haben zwar kein Pooldeck aber immerhin innen eine Badelandschaft, einen Fitness-und Spa-Bereich (beides gegen Eintrittsgeld). Die Promenade mit ihren Bars, Cafés, Restaurants und Geschäften lässt Erinnerungen an Royal Caribbean wach werden.
Mahlzeiten gibt es in Bedienrestaurants und vom Buffet (je nach gebuchtem Überfahrt-Tarif sind Mahlzeiten im Preis inklusive oder nicht). Die Preise insgesamt sind für Deutsche Recht hoch. Mehr als die Hälfte der Gäste sind ja aus Norwegen und deshalb dieses höhere Preisniveau gewöhnt.
Unterhaltung an Bord: es gibt am Abend jeweils je Fahrtrichtung unterschiedliche Shows - zwei Aufführungen. Das Theater ist als Varieté mit Sitzgruppen an Tischen eingerichtet und man kann (nur verbunden mit einer Getränke-Vorbestellung auch Plätze reservieren. Außerdem gibt es ein Kino - aktuelle Filme für 7€ und Unterhaltung für Kinder und Jugendliche.
Die Standard-Kabinen sind nicht besonders groß und haben keine Schränke. Regalfläche gibt es aber genug. Kleinkram kann in Schubfächer in den Nachtschränkchen. Außerdem gibt es Fernseher und Kühlschrank (dieser ist leer und für eigene Getränke, die man mitbringen darf, gedacht!). Dusche und Toilette sind KF-üblich ausgestattet.
Fazit: nicht besonders günstig in der Hauptsaison aber doch mal ein überlegenswerter Kurzurlaub.
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Color Fantasy
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Zurück von der Color Fantasy. So eine Fährfahrt kommt einer echten Kreuzfahrt schon recht nahe. Die Schiffe haben zwar kein Pooldeck aber immerhin innen eine Badelandschaft, einen Fitness-und Spa-Bereich (beides gegen Eintrittsgeld). Die Promenade mit ihren Bars, Cafés, Restaurants und Geschäften lässt Erinnerungen an Royal Caribbean wach werden.
Mahlzeiten gibt es in Bedienrestaurants und vom Buffet (je nach gebuchtem Überfahrt-Tarif sind Mahlzeiten im Preis inklusive oder nicht). Die Preise insgesamt sind für Deutsche recht hoch. Mehr als die Hälfte der Gäste sind ja aus Norwegen und deshalb dieses höhere Preisniveau gewöhnt.
Unterhaltung an Bord: es gibt am Abend jeweils je Fahrtrichtung unterschiedliche Shows - zwei Aufführungen. Das Theater ist als Varieté mit Sitzgruppen an Tischen eingerichtet und man kann (nur verbunden mit einer Getränke-Vorbestellung) auch Plätze reservieren. Außerdem gibt es ein Kino - aktuelle Filme für 7€ und Unterhaltung für Kinder und Jugendliche.
Die Standard-Kabinen sind nicht besonders groß und haben keine Schränke. Regalfläche gibt es aber genug. Kleinkram kann in Schubfächer in den Nachtschränkchen. Außerdem gibt es Fernseher und Kühlschrank (dieser ist leer und für eigene Getränke, die man mitbringen darf, gedacht!). Dusche und Toilette sind KF-üblich ausgestattet.
Fazit: nicht besonders günstig in der Hauptsaison aber doch mal ein überlegenswerter Kurzurlaub.
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