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Norbert Hoffmann
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Norbert Hoffmann

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Nach 25 Jahren muss ich es mir wohl auch einmal anschauen. Also heute ist es soweit. 
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Kreuzfahrtausfluege.de's profile photo
 
Das Musical in unserer Heimatstadt - Sehr zu empfehlen! :)
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Norbert Hoffmann
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Über unsere Community  - 
 
Happy Birthday

Wenn ich mich jetzt nicht vertan habe, dann wird unsere Community heute ein Jahr alt.

Es ist doch ein ganz ansehnliches Kind geworden und im nächsten Jahr sollte es so richtig laufen lernen. 
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Andree Tietjen's profile photoWolfgang Schulz's profile photoNorbert Hoffmann's profile photo
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+Norbert Hoffmann Tja, da haben wir mal wieder ein Beispiel für die normative Kraft des Faktischen, von der wir alle profitieren ;-)
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Norbert Hoffmann
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Bilder von den Zielen  - 
 
Santa Cruz de Tenerife mit AIDAblu 11/2013

In Santa Cruz legen die Kreuzfahrschiffe angenehm zentral an. Wegen des langen Kais und weil auch noch der Fähranleger gekreuzt wird, gibt es kostenlose Shuttlebusse. Diese bringen die Gäste zum Ausgang des Hafens.

Santa Cruz gefiel mir sehr gut. Die Mischung von Alt und Neu ist hier meines Erachtens besonders gut gelungen.

Zum dazugehörigen Bericht über die AIDAblu geht es hier: http://goo.gl/pifLOa
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Norbert Hoffmann
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Landgang auf eigene Faust  - 
 
Funchal, Madeira mit AIDAblu im Nov. 2013

Wir waren noch nie auf #Madeira . Damit bot sich eigentlich eine geführte Inselrundfahrt an. Die Bilder im Internet und in den Reiseführern ließen aber vermuten, dass die Stadt #Funchal allein genug für einen Tag zu sehen bieten würde. Wir gönnten also AIDA das Geld nicht und gingen nach den Reisegruppen und einem geruhsamen Frühstück von Bord.

Unser Weg führte uns am Kai entlang erstmal ein wenig näher an das Zentrum. Leider gab es wohl kein Hafenbecken dessen Kaimauern nicht gerade erneuert werden mussten. Aber irgendwann wird die Uferpromenade sicherlich auch einmal fertig werden.

Erster Besichtigungspunkt war die Markthalle Mercado dos Lavradores. Sie liegt vielleicht 100m vom Ufer entfernt - es ist also nur ein kurzer Abstecher. Vor allem beeindrucken in diesem schönen zweistöckigen Gebäude mit Innenhof die Obststände. Überall bekommt man die besonderen Früchte der Insel angeboten. Hier fiel uns auch zum ersten Mal auf, dass Ende November ja schon die Vorweihnachtszeit beginnt. Es wurde also gerade bei 25 Grad Wärme und strahlendem Sonnenschein die Weihnachtsdeko aufgehängt. Später an Tag saßen wir dann in einem Cafe, in dem gerade der Plastikweihnachsbaum zusammengesteckt wurde.

Von der Terrasse der Markthalle sieht man schon die Gondeln der bekannten Seilbahn. Die Bahn fährt vom Ufer hoch zu dem Ort Monte, wo sich der Tropische Garten befindet. Hier ist auch eine Station der zweiten Seilbahn Funchals, an deren anderem Endpunkt der Botanische Garten ist. Wir kauften ein Kombiticket für beide Bahnen (jeweils hin und zurück), das uns inclusive Eintritt in den botanischen Garten 30€ pro Person kostete. (Für zukünftige Besucher: Günstiger ist es sicherlich, für beide Seilbahnen nur eine Strecke zu kaufen und dann vom botanischen Garten mit dem Bus zurückzufahren.)

Wir fuhren zuerst mit beiden Bahnen zum botanischen Garten mit seinen vielen einheimischen Pflanzen. Madeira hat auch im November Frühling - es lohnt also immer. Nach der Besichtigung des Gartens machten wir erstmal eine Rast an der Seilbahnstation. Sie hat eine Terrasse mit einem traumhaften Blick auf Funchal. Die Bahn brachte uns dann zurück nach Monte.

Der Tropische Garten ist sicherlich sehr sehenswert. Es ist die Gartenanlage eines kleinen Palastes. Der hohe Eintrittspreis (??) und die verbleibende Zeit ließen uns von einer Besichtigung Abstand nehmen. Wenn man oberhalb des Gartens entlangwandert hat man aber einige Einblicke. Hier entlang muss man auch, wenn man einen Blick auf die Korbschlittenfahrer werfen will (15€ pP). Es ist schon beeindruckend, wie die Schlitten über den blankpolierten Asphalt fahren und dabei auch noch die Kurven schaffen. Übrigens: Die Straße wird nebenbei auch noch für den normalen Autoverkehr genutzt.

Hier oben steht auch eine schöne kleine Kirche, die Nossa Senhora do Monte. Das Innere der Kirche haben wir wegen einer gerade stattfindenden Trauerfeier nicht besichtigt. Leider hatten nicht alle (deutschen) Touristen so viel Taktgefühl.

Uns brachten aber nicht die Korbschlitten sondern die Seilbahn wieder nach unten in die Stadt. Diesmal nutzten wir eine parallel zum Ufer laufende Fußgängerzone für den Rückweg zum Schiff. Auf dem Weg wollten wir noch den ortstypischen Likör Poncha testen. Die Bestandteile sind Rum, Honig, Limone und Passionsfrucht (sehr süß). Da die Gefahr bestand, dass uns diese Mischung so richtig müde machen würde gedachten wir, den Test erst auf der letzten Teilstrecke vor dem Schiff durchzuführen. Leider gab es dann gerade auf dem letzten Kilometer keine geöffnete Bar mehr. So mussten wir uns den Poncha im Terminal kaufen und (wir würden ja nie Alkohol mit an Bord bringen ;-) die Flasche gleich vor Ort vernichten. Als wir dann fröhlich wieder das Schiff betraten, erfuhren wir, dass inzwischen die Ablegezeit von 20:00 Uhr auf 6:00 des nächsten Morgens verschoben worden war. Da hätten wir also noch viel Zeit gehabt eine Bar zu finden (uns wäre aber ein Spaß entgangen).


Zum dazugehörigen Bericht über die AIDAblu geht es hier: http://goo.gl/pifLOa
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Andree Tietjen's profile photoRüdiger Gartmann's profile photoWolfgang Schulz's profile photoNorbert Hoffmann's profile photo
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+Wolfgang Schulz wir werden uns dafür beim nächsten mal mehr mit dem Zentrum von Funchal beschäftigen. Wir mussten doch an vielen interessanten Häusern und Parks vorbeigehen weil die Zeit nicht reichte. 
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Norbert Hoffmann
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Diskussion / Allgemeines  - 
 
Ich habe gerade nachgesehen, wo denn "meine" Schiffe im Moment sind. Dabei entdeckte ich diesen interessanten Zielhafen der MSC Lirica.
Kommentar meiner Frau: Da will ich nicht hin.
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Ein Hauch von Meeresbrise's profile photoNorbert Hoffmann's profile photoReisebörse's profile photoCamilla Heinig's profile photo
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Wir waren letztes Jahr im Geirangerfjord - traumhaft schön! Die Reise in die norwegischen Fjorde werde ich nie vergessen, die "Stimmung" bei der Durchfahrt in den Fjorden war einfach nur toll. Das kann kein Bild und kein Video wiedergeben.
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Norbert Hoffmann

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Es ist einfach kein Schiff. 2 Sterne Abzug. 
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Wolfgang Schulz's profile photo
 
Stimmt. Das geht ja gar nicht ;-)
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Norbert Hoffmann

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Bei den "Kreuzfahrtfans" habe ich inzwischen meinen Bericht über unsere Kanaren-Kreuzfahrt mit der AIDAblu fertiggestellt. Am Ende dieses Teils befinden sich Links zu den Beschreibungen der angelaufenen Häfen.
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AIDAblu - Kanaren und Madeira - 17.11. - 24.11.2013

Unsere 5. Kreuzfahrt sollte nun endlich auch mit +AIDA - Kreuzfahrten  stattfinden. AIDA ist für deutsche Kreuzfahrer das, was Mallorca für deutsche Pauschalurlauber ist: Mindestens einmal im Leben ist Pflicht. Im Folgenden neige ich dazu, etwas zu kritisch zu klingen. Ich vergleiche eben eher mit dem, was mir auf anderen Schiffen besonders gefallen hat. Deshalb möchte ich mich bei eingefleischten AIDA-Fans schon jetzt entschuldigen. Auch wenn es sich vielleicht manchmal nicht so liest - mein Fazit schon mal vorweggenommen: "Für mich spricht nichts Entscheidendes gegen AIDA (die Premium-Preise mal ausgenommen)."

Weil wir uns nicht 100%ig mit dem Termin festlegen mussten, konnten wir ein Just-AIDA-Angebot annehmen. In diesem Jahr ist ja auch noch das Rail&Fly-Ticket im Reisepreis eingeschlossen. So nutzten wir das für die Anfahrt von Kiel nach Hannover gesparte Geld für eine Vorübernachtung im Maritim Langenhagen. Bei einer Abflugzeit von 6:00 morgens ist es schon ganz angenehm, wenn man zum Check-In nur über die Straße gehen muss.

Mit nur fast 3 Stunden Verspätung (so konnte Germanwings dann gerade noch eine Entschädigung umfliegen) brachte uns die Ersatzmaschine nach Gran Canaria. Der Transfer zum Schiff und der Check-In für die AIDAblu klappten dann auch zügig und ereignislos. Für die Bordrechnung noch schnell eine Abrufermächtigung für's Konto unterschreiben (Kreditkarten kosten bei AIDA bekanntermaßen 1% Gebühr) und dann auf's Schiff.


Das Schiff

Unsere Kabine

Unsere Verspätung hatte den Vorteil, dass die Kabine schon bezugsbereit war. So konnten wir das Handgepäck loswerden und uns gleich auf die Suche nach dem Buffet machen - unsere letzte "Mahlzeit" war (wie sicherlich bei den meisten nachmittags ankommenden Gästen) das Papp-Brötchen im Flieger gewesen. Leider wurde unsere Vorfreude auf die doch so gelobten AIDA-Buffets jetzt aber erstmal noch nicht erfüllt. Es war Kaffeezeit und somit gab es Kuchen und alternativ Pizza. Da hatten wir bisher anderes erlebt. Zumindest am Gästewechseltag war bei den anderen Reedereien ein Buffet mit "Handfestem" durchgehend geöffnet.

Inzwischen sollten auch die Koffer auf den Kabinen sein. Also verbrachten wir die Zeit bis zum Abendessen mit dem Bezug der Kabine. Wir hatten eine Außenkabine im vorderen Teil des Schiffes. Sie war ausreichend groß (merkbar geräumiger als auf der Norwegian Spirit) und recht modern eingerichtet. Ein wenig erinnert sie an ein bekanntes skandinavisches Möbelhaus - zumindest der Tisch sah aus, als hätte er den Namen "Brätta" - und glänzt durch viele offenen Regale. Der Inhalt unserer Koffer passte problemlos in die Schränke und ich passte mit ein wenig Baucheinziehen sogar ins Bad. Leider gab es unter dem Bett keinen Stauraum für die Koffer. Eine Seite war durch die Leiter belegt und auf der anderen Seite befand sich ein Rollcontainer, dessen Fassungsvermögen ich nicht erkunden konnte (um ihn soweit herauszuziehen, dass der Deckel zu öffnen ist, hätte ich erst das Sofa beiseite räumen müssen - und ich hatte ja Urlaub).

Das Bett hatte eine sehr weiche (schon etwas durchgelegegene?) Matratze, aber für 7 Tage noch ok. Da haben wir in Hotels schon Schlimmeres erlebt. Im Bad waren Seifenspender am kleinen Waschbecken und "Body&Hair" in der Dusche. Die Glastüren der Dusche hielten den Boden des restlichen Bades gut trocken - was braucht man mehr. Auf den Handtuchwechsel nachmittags kann ich auch verzichten (es ist aber schon angenehm, wenn man trotz einer Dusche nach einem Strand- oder Landgang abends wieder trockene und saubere Handtücher hat).


Informationen an Bord

Das Informationszentrum an Bord ist der Fernseher. Hier stehen neben den üblichen Fernsehprogrammen auch die Ansichten der Schiffs-Cams, das Bordprogramm, Wettervorausschau und Nachrichten und der aktuelle Stand des Bordkontos zur Auswahl.

Die Informationen kann man auch über den kostenlosen Teil des WLANS auf Handy oder Tablet/Notebook erhalten. Wir mussten deshalb nicht die Hafeninformationen von der Rezeption holen sondern luden sie auf unseren Nexus7. So hat man dann eine kleine Karte und kurze Beschreibungen der Sehenswürdigkeiten immer dabei.


Die öffentlichen Bereiche

Restaurants

AIDA hat das Konzept nur Buffetrestaurants im Reisepreis einzuschließen. Das muss kein Nachteil sein und ist es für uns auch nicht. Auch auf anderen Schiffen haben wir oft und gerne vom Buffet gegessen. Die 3 Buffet-Restaurants befinden sich übereinander im Heck des Schiffes. Einrichtung und Speisen unterscheiden sich dabei nicht so sehr, wie die Namen "Markt", "Bella Donna" und "East" glauben lassen. Bei 2 dieser Restaurants schließt sich ein kleiner Außenbereich an. Die Restaurants sind nur zu festen Essenszeiten geöffnet, einen Teil der Lücken deckt der California Grill mit seinem Imbiss-Angebot ab. Qualität, Auswahl und Abwechslungsreichtum an den Buffets lassen nichts zu wünschen übrig - definitiv das Beste, was uns auf unseren Kreuzfahrten bisher untergekommen ist. Man darf aber nicht vergessen: Auf den anderen Schiffen sind die Buffets nur eine Alternative.

Das Brauhaus hat uns nicht angelockt. Das ging wohl auch den meisten anderen Gästen so; jedenfalls war es immer fast leer. Das Konzept "Oktoberfest" bei Musik und den wenigen Gerichten auf der Karte passt aber auch nicht wirklich zu den Kanaren. (Exkurs: Unser Guide auf Lanzarote erzählte uns: "Wir haben jetzt auch einen LIDL mit dem vollen Prospektangebot. So gab es im letzten Jahr natürlich auch Langlaufski und Skianzüge.")


Spa, Sauna, Fitness

Diese Bereiche kann ich als Nichtnutzer nicht wirklich beurteilen. Soweit ich es bei einem kurzen Rundgang gesehen habe, scheint es Topp zu sein.


Außenbereiche

Das Sonnendeck ist recht klein. Es geht eben doch sehr viel Platz durch die Bühne und die Stufen des Zuschauerraumes verloren. Deshalb reichte es wohl auch nicht zu einem Pool (andere Gäste sagen sicherlich "Wieso, es gibt doch sogar 2 davon?" Für mich waren das nur "Whirlpools ohne Blubber".) Aber ich bin sowieso nicht der Liegentyp und ein Pool hat mich bisher auch noch auf keinem Schiff ins Wasser gelockt.


Andere Innenbereiche

Die Bars sind eigentlich wie auf anderen Schiffen auch. Bei AIDA gibt es auch mal Stehtische aber ansonsten sind Einrichtung und Aufbau mit den Bars anderer Schiffe zu verwechseln. Vielleicht ist es etwas weniger plüschig als bei MSC, bei TUI-C ist es evtl. ein wenig kühler. So etwas wie einen "Irischen Pub" (klein und anders) gibt es nicht.

Das Kasino ist im Vergleich zu internationalen Schiffen klein. Unter den deutschen Fahrgästen finden sich eben doch weniger Spielernaturen als unter Amerikanern und Südeuropäern.

Die AIDA-Lounge ist der Ruhepunkt der AIDAblu. Eine Reihe Sessel bietet einen schönen Blick nach vorn und es ist tagsüber hell und leise genug zum Lesen. Auch eine kleine Bibliothek befindet sich hier.


Das Theatrium

Die Schiffe der AIDA-Sphinx-Klasse (und auch die neue AIDAprima) haben statt eines Theaters, wie auf anderen Kreuzfahrschiffen üblich, in Zentrum des Schiffs das sogenannte Theatrium. Es ist ein offener Bereich über 3 Decks mit einer Bühne und Sitzplätzen unten und jeweils 3 Sitzreihen auf den höheren Decks. Hier findet von der Kunstauktion über die Vorstellung des nächsten Hafens (unter besonderer Berücksichtigung der von AIDA angebotenen Ausflüge) bis zum Abend-Show-Programm alles statt, was eine Bühne oder den großen Bildschirm erfordert.

Kurz gesagt: Ich mag das Theatrium nicht! Es hat im Vergleich zu anderen Schiffen 1. weniger Plätze, davon 2. die Hälfte mit Sichtbehinderung (s. Fotos), 3. keine Rückenlehnen (unten, aber oben darf man sie auch nicht benutzen, wenn man etwas sehen will), 4. den Blick von oben, der auch einer Show oder artistischen Vorführung nicht gerecht wird und 5. Störungen durch die Offenheit zu Bars, Kasino, Schaltern und den Durchgangsverkehr von 3 Decks.


Das Unterhaltungsprogramm

Auch bei AIDA gibt es das übliche Kreuzfahr-Programm. Von Bingo über Tanzkurse für Anfänger und Shuffleboard bis zu "Bauch weg" und Quiz. Das Bordprogramm bietet sicherlich für jeden Interessierten etwas. Die Animation zu diesen Veranstaltungen ist nicht so aufdringlich wie ich es nach der Bezeichnung "Clubschiff" befürchtet hatte.

Die Shows haben uns eher enttäuscht. Ein Teil dieser Enttäuschung beruht sicherlich auf den Unzulänglichkeiten des Theatriums, das längere Aufführungen und besondere Ausstattung nicht zulässt, und aus dem Hype, der um diese Shows gemacht wird. Aber auch das Programm war eher von der Art "gute Tänzer müssen die Choreographie für die Videodancegruppe des Sportvereins aufführen", Karaoke nach dem Motto "wir können zwar gut singen, aber sind mit ABBA doch leicht überfordert" und Artistik von "frisch aus der Artistenschule gecasteten" (lt. stolzer Ankündigung!) Neulingen. Sicherlich war viel Talent vorhanden, aber die Erfahrung und die Möglichkeit die eigenen Stärken einzusetzen fehlten meiner Meinung nach.

Zu den Theatrium-Shows kommen dann noch die Pool-Shows und -Parties. "Hölle, Hölle, Hölle", "und ich flieg" und "ein Stern" sind Geschmackssache. Laser-Shows, bei denen die Laser ins Publikum gerichtet sind, sind von den Effekten doch stark eingeschränkt (und wenn das, was sonst die Laser auf eine Leinwand projezieren, durch eine pixelige Videowand simuliert wird, wirkt das auch albern). Wirklich gut war eine "Jam-Session" der Musiker auf der Pool-Bühne. Trotz zwischendurch leichtem Nieselregen hielten geschätzt etwa 200 Zuschauer den Künstlern 3 Stunden lang bis 0:30 Uhr die Treue. Die Stimmung war Spitze und die allgemeine Meinung war, es sei der Höhepunkt an Bord gewesen. Also AIDA: Mindestens 10 % eurer Gäste können mit Rock, Blues und Soul mehr anfangen als mit Ballermann-Hits-2013.


Die Route

Die Kreuzfahrt hatte folgenden Verlauf:

Las Palmas, Gran Canaria (hier gibt es keinen Bericht - am Anreisetag zu spät angekommen, am Abreisetag zu früh abgeflogen)
Seetag
Funchal, Madeira http://goo.gl/a4kAde
Seetag
Arrecife, Lanzarote http://goo.gl/Nlxb4P
Puerto del Rosario, Fuerteventura http://goo.gl/5U9xSN
Santa Cruz de Tenerife, Teneriffa http://goo.gl/7nEaFW
Las Palmas, Gran Canaria


#AIDA   #AIDAblu #Kreuzfahrt #Kanaren #Madeira 
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Ein Hauch von Meeresbrise's profile photoJérôme Knott - Reisebüro Voyage's profile photoNorbert Hoffmann's profile photo
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+Ein Hauch von Meeresbrise  dieses Problem mit dem "weggegangen - Platz vergangen" war auch bei unserer Fahrt mit AIDA schlimmer als auf anderen Schiffen. Glücklicherweise waren wir nur zu zweit. Dann setzt man sich ja irgendwo "dazu", und wenn man dann ein paar nette Worte gewechselt hat, dann klappt das schon mit dem gegenseitig aufpassen.
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Norbert Hoffmann
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Lanzarote 11/2013 mit AIDAblu

Soweit wir das bei der Vorbeifahrt sehen konnten, ist #Arrecife nicht besonders sehenswert. Außerdem lag die Blue etwas außerhalb in einem Industriehafen (andere Liegeplätze habe ich aber auch nicht gesehen).

Glücklicherweise stand schon im Reiseführer nicht viel mehr als "Arrecife ist Ausgangspunkt ... " Deshalb hatten wir auch für #Lanzerote einen Ganztages-Ausflug bei AIDA gebucht.

Unser Reiseleiter war von seiner Insel begeistert - und so etwas führt eigentlich immer zu netten Touren. Uns führte die Highlights-Rundfahrt erst in das Vulkangebiet. Auch wer per Mietwagen die Insel erkundet, muss hier den Wagen stehen lassen und wird dann mit Bussen durch die Lava-Wüste gefahren.

Nach einem kurzen Stop bei einer Bodega (mit Weinprobe der Art "hätten Sie gerne einen Tropfen süßen oder trockenen Wein?" ging es weiter zum Mittagessen.

Der Nachmittag stand dann im Zeichen César Manriques. Wir besuchten einen Aussichtspunkt und eine Höhle, die nach seinen Entwürfen gestaltet wurden.

Zum dazugehörigen Bericht über die AIDAblu geht es hier: http://goo.gl/pifLOa
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Andree Tietjen's profile photoCamilla Heinig's profile photoNorbert Hoffmann's profile photo
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Danke! Vielleicht hat der "Server" erst mal "verdauen und sortieren" müssen... gut. Dann passt das ja. Danke für die Nachricht.
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AIDAblu - Kanaren und Madeira - 17.11. - 24.11.2013

Unsere 5. Kreuzfahrt sollte nun endlich auch mit +AIDA - Kreuzfahrten  stattfinden. AIDA ist für deutsche Kreuzfahrer das, was Mallorca für deutsche Pauschalurlauber ist: Mindestens einmal im Leben ist Pflicht. Im Folgenden neige ich dazu, etwas zu kritisch zu klingen. Ich vergleiche eben eher mit dem, was mir auf anderen Schiffen besonders gefallen hat. Deshalb möchte ich mich bei eingefleischten AIDA-Fans schon jetzt entschuldigen. Auch wenn es sich vielleicht manchmal nicht so liest - mein Fazit schon mal vorweggenommen: "Für mich spricht nichts Entscheidendes gegen AIDA (die Premium-Preise mal ausgenommen)."

Weil wir uns nicht 100%ig mit dem Termin festlegen mussten, konnten wir ein Just-AIDA-Angebot annehmen. In diesem Jahr ist ja auch noch das Rail&Fly-Ticket im Reisepreis eingeschlossen. So nutzten wir das für die Anfahrt von Kiel nach Hannover gesparte Geld für eine Vorübernachtung im Maritim Langenhagen. Bei einer Abflugzeit von 6:00 morgens ist es schon ganz angenehm, wenn man zum Check-In nur über die Straße gehen muss.

Mit nur fast 3 Stunden Verspätung (so konnte Germanwings dann gerade noch eine Entschädigung umfliegen) brachte uns die Ersatzmaschine nach Gran Canaria. Der Transfer zum Schiff und der Check-In für die AIDAblu klappten dann auch zügig und ereignislos. Für die Bordrechnung noch schnell eine Abrufermächtigung für's Konto unterschreiben (Kreditkarten kosten bei AIDA bekanntermaßen 1% Gebühr) und dann auf's Schiff.


Das Schiff

Unsere Kabine

Unsere Verspätung hatte den Vorteil, dass die Kabine schon bezugsbereit war. So konnten wir das Handgepäck loswerden und uns gleich auf die Suche nach dem Buffet machen - unsere letzte "Mahlzeit" war (wie sicherlich bei den meisten nachmittags ankommenden Gästen) das Papp-Brötchen im Flieger gewesen. Leider wurde unsere Vorfreude auf die doch so gelobten AIDA-Buffets jetzt aber erstmal noch nicht erfüllt. Es war Kaffeezeit und somit gab es Kuchen und alternativ Pizza. Da hatten wir bisher anderes erlebt. Zumindest am Gästewechseltag war bei den anderen Reedereien ein Buffet mit "Handfestem" durchgehend geöffnet.

Inzwischen sollten auch die Koffer auf den Kabinen sein. Also verbrachten wir die Zeit bis zum Abendessen mit dem Bezug der Kabine. Wir hatten eine Außenkabine im vorderen Teil des Schiffes. Sie war ausreichend groß (merkbar geräumiger als auf der Norwegian Spirit) und recht modern eingerichtet. Ein wenig erinnert sie an ein bekanntes skandinavisches Möbelhaus - zumindest der Tisch sah aus, als hätte er den Namen "Brätta" - und glänzt durch viele offenen Regale. Der Inhalt unserer Koffer passte problemlos in die Schränke und ich passte mit ein wenig Baucheinziehen sogar ins Bad. Leider gab es unter dem Bett keinen Stauraum für die Koffer. Eine Seite war durch die Leiter belegt und auf der anderen Seite befand sich ein Rollcontainer, dessen Fassungsvermögen ich nicht erkunden konnte (um ihn soweit herauszuziehen, dass der Deckel zu öffnen ist, hätte ich erst das Sofa beiseite räumen müssen - und ich hatte ja Urlaub).

Das Bett hatte eine sehr weiche (schon etwas durchgelegegene?) Matratze, aber für 7 Tage noch ok. Da haben wir in Hotels schon Schlimmeres erlebt. Im Bad waren Seifenspender am kleinen Waschbecken und "Body&Hair" in der Dusche. Die Glastüren der Dusche hielten den Boden des restlichen Bades gut trocken - was braucht man mehr. Auf den Handtuchwechsel nachmittags kann ich auch verzichten (es ist aber schon angenehm, wenn man trotz einer Dusche nach einem Strand- oder Landgang abends wieder trockene und saubere Handtücher hat).


Informationen an Bord

Das Informationszentrum an Bord ist der Fernseher. Hier stehen neben den üblichen Fernsehprogrammen auch die Ansichten der Schiffs-Cams, das Bordprogramm, Wettervorausschau und Nachrichten und der aktuelle Stand des Bordkontos zur Auswahl.

Die Informationen kann man auch über den kostenlosen Teil des WLANS auf Handy oder Tablet/Notebook erhalten. Wir mussten deshalb nicht die Hafeninformationen von der Rezeption holen sondern luden sie auf unseren Nexus7. So hat man dann eine kleine Karte und kurze Beschreibungen der Sehenswürdigkeiten immer dabei.


Die öffentlichen Bereiche

Restaurants

AIDA hat das Konzept nur Buffetrestaurants im Reisepreis einzuschließen. Das muss kein Nachteil sein und ist es für uns auch nicht. Auch auf anderen Schiffen haben wir oft und gerne vom Buffet gegessen. Die 3 Buffet-Restaurants befinden sich übereinander im Heck des Schiffes. Einrichtung und Speisen unterscheiden sich dabei nicht so sehr, wie die Namen "Markt", "Bella Donna" und "East" glauben lassen. Bei 2 dieser Restaurants schließt sich ein kleiner Außenbereich an. Die Restaurants sind nur zu festen Essenszeiten geöffnet, einen Teil der Lücken deckt der California Grill mit seinem Imbiss-Angebot ab. Qualität, Auswahl und Abwechslungsreichtum an den Buffets lassen nichts zu wünschen übrig - definitiv das Beste, was uns auf unseren Kreuzfahrten bisher untergekommen ist. Man darf aber nicht vergessen: Auf den anderen Schiffen sind die Buffets nur eine Alternative.

Das Brauhaus hat uns nicht angelockt. Das ging wohl auch den meisten anderen Gästen so; jedenfalls war es immer fast leer. Das Konzept "Oktoberfest" bei Musik und den wenigen Gerichten auf der Karte passt aber auch nicht wirklich zu den Kanaren. (Exkurs: Unser Guide auf Lanzarote erzählte uns: "Wir haben jetzt auch einen LIDL mit dem vollen Prospektangebot. So gab es im letzten Jahr natürlich auch Langlaufski und Skianzüge.")


Spa, Sauna, Fitness

Diese Bereiche kann ich als Nichtnutzer nicht wirklich beurteilen. Soweit ich es bei einem kurzen Rundgang gesehen habe, scheint es Topp zu sein.


Außenbereiche

Das Sonnendeck ist recht klein. Es geht eben doch sehr viel Platz durch die Bühne und die Stufen des Zuschauerraumes verloren. Deshalb reichte es wohl auch nicht zu einem Pool (andere Gäste sagen sicherlich "Wieso, es gibt doch sogar 2 davon?" Für mich waren das nur "Whirlpools ohne Blubber".) Aber ich bin sowieso nicht der Liegentyp und ein Pool hat mich bisher auch noch auf keinem Schiff ins Wasser gelockt.


Andere Innenbereiche

Die Bars sind eigentlich wie auf anderen Schiffen auch. Bei AIDA gibt es auch mal Stehtische aber ansonsten sind Einrichtung und Aufbau mit den Bars anderer Schiffe zu verwechseln. Vielleicht ist es etwas weniger plüschig als bei MSC, bei TUI-C ist es evtl. ein wenig kühler. So etwas wie einen "Irischen Pub" (klein und anders) gibt es nicht.

Das Kasino ist im Vergleich zu internationalen Schiffen klein. Unter den deutschen Fahrgästen finden sich eben doch weniger Spielernaturen als unter Amerikanern und Südeuropäern.

Die AIDA-Lounge ist der Ruhepunkt der AIDAblu. Eine Reihe Sessel bietet einen schönen Blick nach vorn und es ist tagsüber hell und leise genug zum Lesen. Auch eine kleine Bibliothek befindet sich hier.


Das Theatrium

Die Schiffe der AIDA-Sphinx-Klasse (und auch die neue AIDAprima) haben statt eines Theaters, wie auf anderen Kreuzfahrschiffen üblich, in Zentrum des Schiffs das sogenannte Theatrium. Es ist ein offener Bereich über 3 Decks mit einer Bühne und Sitzplätzen unten und jeweils 3 Sitzreihen auf den höheren Decks. Hier findet von der Kunstauktion über die Vorstellung des nächsten Hafens (unter besonderer Berücksichtigung der von AIDA angebotenen Ausflüge) bis zum Abend-Show-Programm alles statt, was eine Bühne oder den großen Bildschirm erfordert.

Kurz gesagt: Ich mag das Theatrium nicht! Es hat im Vergleich zu anderen Schiffen 1. weniger Plätze, davon 2. die Hälfte mit Sichtbehinderung (s. Fotos), 3. keine Rückenlehnen (unten, aber oben darf man sie auch nicht benutzen, wenn man etwas sehen will), 4. den Blick von oben, der auch einer Show oder artistischen Vorführung nicht gerecht wird und 5. Störungen durch die Offenheit zu Bars, Kasino, Schaltern und den Durchgangsverkehr von 3 Decks.


Das Unterhaltungsprogramm

Auch bei AIDA gibt es das übliche Kreuzfahr-Programm. Von Bingo über Tanzkurse für Anfänger und Shuffleboard bis zu "Bauch weg" und Quiz. Das Bordprogramm bietet sicherlich für jeden Interessierten etwas. Die Animation zu diesen Veranstaltungen ist nicht so aufdringlich wie ich es nach der Bezeichnung "Clubschiff" befürchtet hatte.

Die Shows haben uns eher enttäuscht. Ein Teil dieser Enttäuschung beruht sicherlich auf den Unzulänglichkeiten des Theatriums, das längere Aufführungen und besondere Ausstattung nicht zulässt, und aus dem Hype, der um diese Shows gemacht wird. Aber auch das Programm war eher von der Art "gute Tänzer müssen die Choreographie für die Videodancegruppe des Sportvereins aufführen", Karaoke nach dem Motto "wir können zwar gut singen, aber sind mit ABBA doch leicht überfordert" und Artistik von "frisch aus der Artistenschule gecasteten" (lt. stolzer Ankündigung!) Neulingen. Sicherlich war viel Talent vorhanden, aber die Erfahrung und die Möglichkeit die eigenen Stärken einzusetzen fehlten meiner Meinung nach.

Zu den Theatrium-Shows kommen dann noch die Pool-Shows und -Parties. "Hölle, Hölle, Hölle", "und ich flieg" und "ein Stern" sind Geschmackssache. Laser-Shows, bei denen die Laser ins Publikum gerichtet sind, sind von den Effekten doch stark eingeschränkt (und wenn das, was sonst die Laser auf eine Leinwand projezieren, durch eine pixelige Videowand simuliert wird, wirkt das auch albern). Wirklich gut war eine "Jam-Session" der Musiker auf der Pool-Bühne. Trotz zwischendurch leichtem Nieselregen hielten geschätzt etwa 200 Zuschauer den Künstlern 3 Stunden lang bis 0:30 Uhr die Treue. Die Stimmung war Spitze und die allgemeine Meinung war, es sei der Höhepunkt an Bord gewesen. Also AIDA: Mindestens 10 % eurer Gäste können mit Rock, Blues und Soul mehr anfangen als mit Ballermann-Hits-2013.


Die Route

Die Kreuzfahrt hatte folgenden Verlauf:

Las Palmas, Gran Canaria (hier gibt es keinen Bericht - am Anreisetag zu spät angekommen, am Abreisetag zu früh abgeflogen)
Seetag
Funchal, Madeira http://goo.gl/a4kAde
Seetag
Arrecife, Lanzarote http://goo.gl/Nlxb4P
Puerto del Rosario, Fuerteventura http://goo.gl/5U9xSN
Santa Cruz de Tenerife, Teneriffa http://goo.gl/7nEaFW
Las Palmas, Gran Canaria


#AIDA   #AIDAblu #Kreuzfahrt #Kanaren #Madeira #Reisebericht
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Das Essen war gut und reichlich, die Einrichtung leider etwas finster und das Personal (vielleicht weil das Restaurant voll war) "bemüht".
Public - 6 months ago
reviewed 6 months ago
Das Essen ist ok, die Preise auf der Mittagskarte günstig (ca. 8€ incl. Vorspeise) und die Aussicht ist kaum zu toppen.
Public - 7 months ago
reviewed 7 months ago
Wer einen Sommertag etwas auflockern will, ist hier gut aufgehoben. Die Schlei ist sehenswert und an Deck auf den Liegestühlen hat man fast das Gefühl eine Mini-Kreuzfahrt. Tipp: Es gibt auch 2für1-Gutscheine (dann natürlich etwas mehr Trinkgeld geben :-)
Public - 8 months ago
reviewed 8 months ago
Food: ExcellentDecor: Very goodService: Excellent
Public - 11 months ago
reviewed 11 months ago
11 reviews
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Essen gut, Personal schnell und freundlich, Außenplätze zwar an der Straße aber doch ruhig genug.
Public - 8 months ago
reviewed 8 months ago
Essen gut - Bedienung schnell und freundlich - auf der Terrasse vielleicht etwas viel Verkehrslärm (aber es gibt auch noch das Restaurant und einen schönen Wintergarten mit Blick auf die Förde) - Preise angemessen bis günstig
Public - 8 months ago
reviewed 8 months ago
Der Blick von der Dachterrasse ist traumhaft.
Food: Very goodDecor: Very goodService: Excellent
Public - a year ago
reviewed a year ago