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Niko Alm
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Niko Alm

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"Der Versuch, radikale Muslime durch das neue Islamgesetz kontrollierbar zu machen, ist gescheitert. Im Gegenteil: Das Gesetz trägt dazu bei, dass die Religion und ihre Anhänger noch undifferenzierter wahrgenommen werden", schreibt Gastautor +Niko Alm in der NZZ.at
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Der Versuch, radikale Muslime durch das neue Islamgesetz kontrollierbar zu machen, ist gescheitert. Im Gegenteil: Das Gesetz trägt dazu bei, dass die Religion und ihre Anhänger noch undifferenzierter wahrgenommen werden.
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Roland Kofler's profile photoNiko Alm's profile photo
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+Roland Kofler: Das Islamgesetz ist auf vielen Ebenen ein Schritt in die falsch Richtung. http://alm.at/warum-ich-dem-neuen-islamgesetz-nicht-zustimme/

Mein Text auf nzz.at ist in den nächsten Tagen auf alm.at ohne Paywall zu finden.
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Niko Alm

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In eigener Sache.
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Seit der Gründung von Super-Fi im Jahr 2001 bin ich auch Geschäftsführer des Unternehmens. Nach 15 Jahren Super-Fi, gut 10 Jahren VICE und den ersten zwei Jahren im Parlament, wird es Zeit für eine Rekalibrierung.
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Robert Bittner's profile photoGeronimo Hirschal's profile photoNiko Alm's profile photoMichael Horvath's profile photo
4 comments
 
Hallo Niko - super Schritt. Deine startup Beteiligungen finden es übrigens super, dass du dich noch mehr um sie kümmerst. Niko is "all i need" ;)

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Niko Alm

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Das Polizeiliche Staatsschutzgesetz (PStSG) soll, wohl als Reaktion auf ‪#‎ParisAttacks‬ möglichst schnell durchs Parlament getragen werden.
Wer am Sonntag eine Pressekonferenz einberuft, hat es wirklich eilig oder möchte einen besonderen Punkt landen.
Die Regierungsparteien meinen es also gestern geschafft zu haben. UFBM Mikl-Leitner spricht von einem Durchbruch für modernen Staatsschutz.
Die von der Innenministerin angekündigten Gespräche mit allen Parteien haben natürlich bisher nicht stattgefunden, denn “alle” würde auch NEOS bedeuten und wir waren definitiv nicht dabei. Aber es ist auch eher davon auszugehen, dass “alle” auf “alle notwendigen” also rot und schwarz beschränkt war und die Opposition im Ausschuss kurz Stellung nehmen darf. Die vorherige “breite Einbindung” (Mikl-Leitner) des Parlaments darf man sich auch eher als eine geführte Wanderung durch einen Potemkin’schen Informationspfad vorstellen.
Wie sieht also der neue Entwurf aus? Das wissen wir noch nicht. Zur liegt noch nichts vor außer inhaltliche Ankündigungen im Rahmen einer Pressekonferenz. Und auch wenn der Entwurf von der ersten Version im Frühling mit der zweiten Version des Sommers stark entschärft wurde, dürfte sich mit dem jetzigen Abänderungsantrag, trotz gradueller Verbesserungen, nicht viel ändern.

Hier weiterlesen:
http://alm.at/pstsg-kein-unausgereiftes-staatsschutzgesetz…/
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Niko Alm

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Die politische Folge des TerrorISmus ist der Überwachungsstaat.

Es gibt eine Unzahl von Werkzeugen, aber keinen Überblick, welche davon notwendig und effektiv sind. Es gibt keine Überwachungsgesamtrechnung, aber diese wäre dringend anzustellen.
Ganz ohne das eine oder andere Instrument wird Prävention oder Ermittlung nicht möglich sein, aber wir müssen uns dabei auf einige wenige grundrechtsschonende Werkzeuge beschränken. Und diese müssen wiederum scharf kontrolliert und gegen Missbrauch abgesichert werden.
Auch wenn es nicht das Ziel des TerrorISmus ist, einen Überwachungsstaat zu installieren, ist er als Kollateralschaden natürlich ein willkommener Wegbegleiter im Kampf gegen die Meinungs- und Pressefreiheit. Zur unserer Sicherheit hat er nichts beigetragen und wird er nichts beitragen.

PS: Was übrigens auch nicht hilft, ist zu beten. ‪#‎prayforparis‬
Der unreflektierte Glaube an Übernatürliches hat die Menschheit noch nie weitergebracht. Aufklärung, demokratische Grundwerte, Freiheit, Gleichheit, Privateigentum, Menschenrechte sind die Grundlage einer offenen Gesellschaft. Und nicht das Gebet.
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Die unvermeidliche politische Folge wird auch nach #ParisAttacks, den Anschlägen vom 13.11. sein, dass die Rufe nach Prävention lauter werden. In welcher Form diese Prävention erreicht soll, ist auch klar. Gefordert werden vor allem Maßnahmen, die Grundrechte einschränken, deren Nutzen in keinem Verhältnis zum Aufwand steht, die also nicht die beabsichtigte Wirkung erzielen und die selbst […]
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Niko Alm's profile photoLeopold Stammler's profile photo
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Nur Frauen sind immer vollkommen mitgemeint! :))
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Niko Alm

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Roaming-Erpressung
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Abstimmung über Änderungen der Netzneutralität: "Überholspuren" im Netz werden nicht verboten
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Niko Alm

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Wenn finanzielle Förderung – worüber wir an sich diskutieren könnten und sollten – zu den Aufgaben von Medienpolitik zählt, müssen wir uns schon auch fragen, was heute gefördert werden soll. Politischer Einfluss über den Stiftungsrat und 200 Mio. sogenannte "direkte" Medienförderung (aka Regierungsinserate)? Oder statt einer Infrastruktur aus dem letzten Jahrhundert mit 600 Mio. GIS vielleicht doch besser die Produktion von öffentlich-rechtlichen Inhalten?
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Österreichs Medienlandschaft wird nach wie vor vom ORF dominiert. Das ist nicht mehr zeitgemäß und gehört geändert, meint der medienpolitische Sprecher der NEOS, Niko Alm. Er
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Niko Alm's profile photo
 
Danke. Auf den Einfluss der Parteien bin ich doch zumindest am Rande eingegangen. Das wird im zweiten Teil des Essays noch einmal gestreift. Was die Freunderlwirtschaft betrifft, hängt das nicht unmittelbar mit der Medienpolitik zusammen. Deswegen gehe ich darauf auch nicht ein.
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Niko Alm

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Ich habe zur Abwechslung einmal etwas zur Festplattenabgabe geschrieben. Einen Gastkommentar für +neuwalcom 

7 Punkte, die dagegen sprechen. Punkt 3 ist schon ziemlich erstaunlich, aber Nr. 7 grenzt wirklich an Trickbetrügerei.
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Das umstrittenste Thema der Urheberrechtsnovelle ist die Speichermedienvergütung. Wir haben uns auf die Suche nach zwei Stimmen gemacht, die für uns eine Pro- und eine Contra-Stellung beziehen: Zuständig für das Contra: Niko Alm, Nationalratsabgeordneter der NEOSRead More
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Work, work, work, true work!
Pay, pay, pay, sweet pay!
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gunther “marktmeinungmensch” oswalder's profile photoMarkus Eder's profile photoNiko Alm's profile photo
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+Markus Eder Für 12h sind 6,000 EUR aber schon ein bissl viel.
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Niko Alm

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Mitleid kann er, der Kandidat. Aber kann er auch die 10 Gebote? Mitnichten. Andreas Khol biegt sich seine Religion nach eigenen Bedürfnissen zusammen. 
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Katholik Andreas Khol und Atheist Niko Alm im argumentativen Wettstreit über die Existenz Gottes, den Zölibat, Religion als Tabu-Thema und darüber, was sie einander nicht glauben können
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Sylke Bambilke's profile photo
 
ja, dieses Mitleid, weil wir Ungläubigen doch alle in die Hölle kommen werden...

ich hatte die ZJ gelegentlich mal hier. die kommen aber nicht mehr, hab wohl übertrieben...
dabei fragte ich sie nur, wen Gott, allmächtig, allwissend! mehr mögen würde.
mich als ehrlichen Zweifler, der dann seinen Irrtum zugeben kann. daß es IHN gibt. woran ich eben zweifle.
oder sie, die da um des künftigen Vorteils willens tun, was irgendwer ihnen einredet...

das ist nach Kohlbergs Moraltheorie Stufe 2 von 6 möglichen...
drunter sind nur nich das Neugeborene und der Psychopath. und die können nicht anders.
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Niko Alm

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Whistleblowing, Twitter, WLAN, Pressefreiheit, ... alles zu finden im neuen Asterix-Band, den ich für +The Gap kurz kommentiert habe.
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Na, immerhin ist dieser Band wieder klassischer, und besser als diejenigen, welche Uderzo-only waren.
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Niko Alm

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+Laibach in Pyonyang. When the actual show becomes just a chapter in a meta-art project.
I’ve been in North Korea to see Laibach. A meta art project in itself – plus a story about overidentification, monumentalism and capitalism in Pyongyang. The orginal German version of this text has been translated by Misha Anouk (Follow him on Twitter: @mishaanouk). Any mistakes you may find have been added by myself in the course […]
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Niko Alm

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"Wusstest du, dass +Laibach in Nordkorea war?" - Ja, ich war dort.
"Und wie ist es in Nordkorea?"

Ich habe für euch einen kleinen Reisebericht verfasst.
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Monumentalismus, Überidentifikation und Kapitalismus in Pjöngjang. Ein Reisebericht von der "kulturellen Vereinigung" im Theater der Staatssicherheit
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