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Benjamin Dietrich's profile photoKonstantin Hinrichs's profile photoPascal Tezcanli's profile photoMichael Illgner's profile photo
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Fortschritt ist die kleine Lücke zwischen jetzt und Überforderung.
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Unfassbar! Da fährt man doch gerne mir der Bahn :/
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Ja da erkennt man sofort Kompetenz und Freude am Beruf ;-)
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Uwe s.
 
Deswegen fahr ich nur noch Mitfahrenzentrale.. Erspart ne menge nerven..
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Eine freundliche Schaffnerin hat mir auch schon mal ein Ticket direkt vom Notebook abgescannt obwohl das "eigentlich nicht erlaubt ist". 
Danach hat sie gefragt ob sie das Ticket auch "lochen" darf ;-)
Auch bei der Bahn gibt es wohl solche und solche Mitarbeiter.
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Bezahlt ist bezahlt. Der Rest ist Problem der Bahn, nicht des Kunden.
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Das es immer wieder Probleme mit Schaffner gibt die ein gefährliches Halbwissen haben ist leider nicht zu vermeiden.

Aber: ganz klar ist hier der komplette Preis des neue gekauften Tickets zu erstatten. Dies wurde durch Drängen des Schaffner unnötigerweise erworben. Ich empfehle hier auch eine Beschwerde gegen diesen Schaffner mit der Bitte um Nachschulung einzulegen. Bitte das Ticket nur in Kopie beilegen. Auf dem Ticket ist übrigens nachvollziehbar wer das war.

Auf Deiner Homepage stehen ja auch ein paar Kommentare. Da liest man auch Pauschalaussage zum Beruf des Schaffners / Fahrscheinkontrolleurs. Ich verkneife mir die Wiedergabe weil sie einfach nur dumm und unreif ist.
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An keinem Ort in Deutschland sind mehr Tablets versammelt als in einem DB-Zug. Aber AGBs, die mit dem Verhalten der Kunden Schritt halten? Das würde ja bedeuten, sich auf die Kunden zu fokussieren, nicht auf sich selbst...
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naja, neue medien sind wohl nicht jeder manns sache. wer weiss, wie bei dem schaffner die weiterbildung aussah.

mit den ganzen kaufbeweisen, die du ihm alle vorweisen konntest, hätte ich auf keinen fall noch einmal etwas bezahlt. schon aus prinzip nicht.
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Gibt schon echte a...geigen bei denen.
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An so Figuren ist deutlich zu erkennen, dass die Bahn mal eine Behörde war ... man hört den #Amtsschimmel  wiehern ...
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Leider ja
Meistens ist bei mir immer noch ein Nahverkehrzszug oder gar ein Verkehrsverbund dabei und die können leider mit der modernen Technik nichts anfangen.
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Nur zum Verständnis; Warum ist es auf einem Tablet nicht erlaubt?
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Also wenn das Nexus 7 nicht kompatibel ist, dann sollen sie es erst garnicht auf das Gerät runterladen lassen. Man kann im PlayStore Geräte aussortieren auf die man die App nicht installieren lassen will. Oder man könnte einfach das Gerät beim Start der App nach dieser Funktion fragen und die entsprechende Funktion dann sperren. 

Ich sehe den Fehler ganz klar bei der Bahn und hätte jetzt so richtig lust mir ein Ticket aufs Nexus 7 zu packen und Bahn zu fahren. Dann würd ich mich weigern ein Ticket zu kaufen bis er mit ner Strafe oder sonst was ankommt. Im Kundencenter sollen sie mir dann nochmal erzählen das es mein Fehler war und nicht deren. 
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+Martin Krebs Weil die Bahn es so sagt! Traurig, aber leider ausreichend als Grund...
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+Sascha Em etwas uberspitzt. Es geht nur darum das man den QR Code als MMS versendet. Ansonsten muss die Karte ausgedruckt vorliegen.

Blödsinn ist es allemal. Denn ob QR oder Ausdruck ist allein nicht gültig. Es bedarf immer einer Kontrolle per Ausweis, Bahncard oder Bankkarte. Von daher also rein formeller Punkt. Und sicher anfechtbar.
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+Axel van Lil grundsätzlich wird der QR über MMS zugestellt. Sicher sind die AGB auch noch gar nicht korrekt angepasst an das System. Denn wenn der Übertragungen auch ein anderer sein kann, müssten die AGB angepasst werden.
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Nochmal im Klartext:
" Das Ticket erhalten Sie als MMS direkt aufs Handy und zusätzlich als Online-Ticket per E-Mail in der Buchungsbestätigung. Buchbar sind die Handy-Tickets mit MMS-fähigen Handys und deutscher SIM-Karte."
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Die Bahn ist froh das sie lebt und tut noch so grosskotzig. Also fakt das DB alles Kapitalistenschweine sind.=-O
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Jetzt kommt es aber noch besser:
http://www.bahn.de/p/view/buchung/mobil/dbtickets_app.shtml
Dort steht das die TicketApp die Tickets direkt herunter lädt und bereitstellt. Demzufolge ist der MMS-Versand nicht mehr nötig. Das Ticket muss somit akzeptiert werden. Also wie gesagt muss das erneut gekaufte Ticket vollumfänglich von der Bahn erstattet werden.
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orrr, könnte ich mich Stundenlang aufregen über so einen engstirnigen Scheiß!
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Aber wenn Tickets auch über die Bahn App gebucht und zugestellt werden können (nutze ich selber auch) dann muss ein darin vorgezeigter Kontrolle Barcode, der sich auch noch Check nennt ausreichen! Die müssen mal ihre AGB an ihre eigene Entwicklung anpassen!!!
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Sowas kann es nur in Deutschland geben. Einfach nur krank.
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+Sascha Em Sag ich ja. Außerdem wird doch eine externe Kontrolle benötigt. Von daher nicht nachvollziehbar.
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+Dieter Schwarz ist eben so ne Sache mit den Kontrolleuren. Der eine bleibt auf dem laufenden der andere nicht. Und wer sich nicht sicher ist sollte Kulanz walten lassen. Dennoch passiert es das einige meinen sicher zu sein und machen deshalb Fehler.
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Na ja, es gibt überall Leute, die mal einen schlechten Tag erwischen. Vermutlich hat die Bahn aber auch eine eigene Definition des Begriffs "mobil".
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Ich kann die Aufregung nachvollziehen.
Dennoch hat der Schaffner richtig an die AGB verwiesen, denen man zugestimmt hat. Genau deshalb ist es wichtig sie zu lesen, bevor man sie akzeptiert. So erspart man sich doppelt gekauftes, oder ganz strenge Schaffner vom Hals, die kein Auge zudrücken können.

edit: Natürlich muss DB die AGB zeitgemäß anpassen, so geht das nicht... 
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Ok, das ist dann mal ein Grund, die AGBs wirklich zu lesen, wenn ich diesen Service nutzen sollte.
Ich würde da auch hart bleiben, damit sich der jeweilige Schaffner eine Beschwerde einfangen kann.
/geschrieben mit einem Nexus 7 ;-)
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Es wird so viel im Leben gelesen, nur die bescheuerten AGB nicht.. Aber bitte dann nicht wundern, wenn die AGB auch so wie sie da stehen gültig sind!
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Deutschland verabschiedet sich leider immer schneller aus der modernen Welt. Wir sollten Entwicklungshilfe beantragen...
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Leute, das geht alles noch viel dümmer! Ich bin mal mit dem Zug gefahren und hatte mir dafür ein Onlineticket gekauft und ausgedruckt (ist schon sicherer, denn ich hatte schon mal Probleme mit einem Handyticket -> Da hat sich der Zugbegleiter auch geweigert, das zu Scannen). 

Auf dem Ticket war mein Name richtig abgedruckt. Mein Vor- und Zuname enthalten ein Sonderzeichen und ein Umlaut. Dummerweise scheint das Gerät der Zugbegleiter beides nicht zu beherrschen, denn auf dem Display stand anstelle des é "(c)" und anstelle des ä ein &$.

Der Zugbegleiter hat sich am Namen, den das Gerät ausgegeben hat, orientiert und den Ausdruck vollkommen ignoriert. Mit der Begründung, ich wäre nicht der, der auf dem Ticket vermerkt wäre, wollte er meine Personalien aufnehmen wegen Schwarzfahrens. Die habe ich ihm verweigert, denn sowohl auf dem Ausdruck als auch auf meinem Ausweis stand der Name natürlich voll ausgeschrieben. 

Am nächsten Halt ist er dann mit mir ausgestiegen, um endlich meine Personalien aufnehmen zu können. Auf meine erneute Weigerung, ihm diese zu geben, rief er dann die Bundespolizei, die ja auf den Bahnhöfen zuständig ist. Denen gegenüber musste ich mich natürlich ausweisen.

Da die den Sachverhalt allerdings auch nicht klären konnten (weil nicht zuständig), mussten wir ins Service-Center des Bahnhofs. Der Zugbegleiter vorne vorweg und ich wurde dann von drei Beamten flankiert in den Fahrgastraum geführt. Alles dreht sich natürlich um, denn es kommt nicht jeden Tag so so einer Show. 

Das Ende vom Lied war, dass meine Fahrkarte, so wie ich sie hatte, vom Personal als korrekt bestätigt wurde. Da hat der Zugbegleiter echt große Augen gemacht.

Meinen Anschluss hatte ich natürlich verpasst und ich kam zu spät zu einem wichtigen Termin, weil der Typ mich ungerechtfertigterweise aus dem Zug geworfen hatte. Ich habe dann zumindest eine Ersatzfahrtkarte bekommen, sodass ich die Fahrt fortsetzen konnte. 

Im Nachhinein habe ich mich dann noch bei der Deutschen Bahn beschwert. Die Personalnummer hatte ich ja. Von Seiten der Deutschen Bahn bekam ich dann noch einen Reisegutschein für eine Hin- und Rückfahrt in der ersten Klasse und vom Zugbegleiter selbst konnte ich Schadenersatz einklagen, weil ich halt zu spät zu einem Termin kam. Und alles nur, weil der sich nicht auskannte oder einen schlechten Tag hatte.

Das ist natürlich nur ein Negativbeispiel. Fairerweise muss angemerkt werden, dass ich ganz oft ganz nette Zugbegleiter habe, die auch mal mit einem flotten und lustigen Spruch reagieren, wenn ihr Display mal wieder Nonsense anzeigt. 

In dem Sinne: Sänk ju vor träweling wis german trein ;)
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Puh, das erinnert mich na manch Diskussion mit manch Busfahrer der vrr... Onlineticket wird ausgedruckt und zugeschnitten wie es steht nur gültig in orinalgrösse 11x17

Ja da gabs auch Busfahrer die mir die fahrt verweigern wollten da es nicht auf a4 Papier gedruckt ist... O_o


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Ja, das können die hier gut. Der VRR ist da sehr restriktiv. Kenn ich aus eigener Erfahrung.
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So Gespräche führe ich fast jedes mal in der Bahn... Besonders schlimm ist es bei nicht zuggebundenen ICE-Tickets in Zügen, die nicht als "ReiseEMPFEHLUNG" auf dem Ticket stehen... Manchmal kommt man durch, wenn man die/den Kontrolleur/in mit einem Fließtext voller Fachwörter aus deren Ausbildung zuballert, manchmal hilft die Masse (also wenn sich andere aus dem Zug mit einmischen)... Am Sichersten ist immer noch das gute alte am Schalter gedruckte Ticket... aber das ist nicht so bequem wie das elektronische Ticket oder das ausgedruckte Online-Ticket...
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+Ralf Zimmermann da geht es um Informationen in Google Maps. Zum Beispiel Haltestellen und Fahrpläne. Die sind verglichen mit anderen Ländern tatsächlich unter aller sau. Also nichts was an diesem Thema was ändert.
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Eine ärgerliche Geschichte. Aber es gibt auch 'gute' Schaffnerinnen und Schaffner, die einen 500 km mit 3 x Umsteigen ohne formal gültiges Ticket quer durch die Republik fahren lassen, nachdem man sein Portemonnaie verloren hat.
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bei der öbb wäre man wahrscheinlich verprügelt und aus dem zug geworfen worden wenn man solch hexenwerk wie ein tablet oder smartphone aus der tasche holt...
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Haha... Oh Mann. Ich hoffe du hast den Namen vom Schaffner, ganz klarer Fall von "Depp im Dienst".
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Ich will nicht alle über einen Kamm scheren, aber: ist die #deutschebahn die Beamten doch nicht losgeworden? In diesem Fall wiehert der Amtsschimmel aber sowas von...
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Den Namen hab ich, klar. Und am Zielbahnhof war das Reisezentrum schon geschlossen. @db_bahn sagt, doppeltes Ticket online stornieren. Website sagt, Online-Stornierung nicht möglich.
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Mike L.
 
Deutscher als Deutsch…die beste Comedy schreibt das Leben…
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Provokant gewählte Überschrift, dafür dass es letztlich nur um einen Kontrolleur geht, der ein gültiges Ticket ablehnt...
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Nicole es bringt doch nichts.. Das mobile Endgerät muss MMS-fähig sein laut den AGB.
Oder man druckt die Bestätigung aus.
Der Schaffner ist nicht verpflichtet ein Auge zuzudrücken.
Es ist alles geregelt und man weiß auch wo es steht zum Nachlesen, tut man aber dennoch nicht.. Faulheit?
: (
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Max S.
 
Zur Not immer auf Nummer sicher gehen und ausdrucken, ich bedrucke dafür gerne die (noch) leeren Rückseiten von alten Ausdrucken, sieht zwar manchmal komisch aus wenn auf der Rückseite dann eine Matheklausur prangt, aber spart Papier :D

Bekomme übrigens immer so Glücksgefühle wenn ne Bahn mal pünktlich ist, die Türen und Klimaanlage funktionieren und ich auch mein Ziel erreiche ohne vorher an irgendeinem Feld und Wiesenbahnhof rausgeworfen zu werden weil der Zug defekt ist... ;)
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+Anatolij Batmanov aber die DB-Ticket-App zeigt mir doch auf dem Nexus das Ticket bzw den QR-Code an, unter "Check". Da geht es nicht um die MMS, sondern nur darum, dass das Ticket anscheinend nur mit dem Smartphone aber nicht mit dem Tablet über die App gekauft werden darf. Mir ist dann allerdings unklar, warum diese App im Play-Store für das Nexus überhaupt angeboten wird. 
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Und "ausdrucken" sagt ihr so einfach. Wenn ich ein Ticket schon über eine zeitgemäße App buchen kann, dann will ich nicht auf eine Kulturtechnik des letzten Jahrhunderts zurück greifen müssen, um dem Ticket überhaupt eine Gültigkeit zu verleihen. 
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"Es lebe die DB",Fortschritt verschwinde ich komme!!!
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Max S.
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+Nicole Ebber du faehrst mit der Bahn, das IST Technik aus dem letzten Jahrhundert ;)
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Meine Güte, klar ist das ärgerlich wenn der Fahrausweis nicht akzeptiert wird. Aber ohne scheiß, heutzutage sollte keiner mehr so “doof“ sein, die AGBs nicht zu lesen, bevor er diesen zustimmt. Wofür gibt es denn sonst AGBs! Was stures AGB zustimmen für tolle Effekte haben kann haben unter anderem die SouthPark-Macher aufgezeigt xD.
Das die Bahn Tabletbenutzer so mittelalterlich behandelt ist was anderes. Übrigens gibt es mms fähige Tablets, also Augen auf, beim Tabletkauf. Gruß, Jimpi
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+Nicole Ebber 
Hier muss DB handeln und ihre AGB anpassen, ganz klar.
Weil es sinnfrei ist, dass sie QR-Codes nur auf MMS-fähigen Geräten lesen dürfen/wollen/sollen/können...
Und Google Play Store kann auch nichts dafür, sonst müssten die ja alle AGB der Welt lesen und für alle Unstimmigkeiten eine Warnung schreiben..
Auch die App-Entwickler können nichts dafür, denn sie gehen davon aus, dass die AGB gelesen werden. Und die Entwickler wollen/können nicht die ganzen nicht MMS-fähige Geräte zur Installation/Verwendung der App ausschließen.
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Ich bin zwar kein Jurist, aber wenn man diese Klausel nicht als überraschend werten kann wäre ich doch sehr erstaunt.
Im Jahr 2012 solle man davon ausgehen können das ein auf Gerät X gekauftes digitales Ticket auch zumindest auf diesem gültig ist.
http://dejure.org/gesetze/BGB/305c.html
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Wenn ich das richtig leses steht in den AGB's nicht das die QR.Codes nur auf einem MMS fähigen Gerät gültig sind, sondern: "Buchbar sind die Handy-Tickets mit MMS-fähigen Handys und deutscher SIM-Karte." ==> das interpretiere ich als den unterstützten Übertragungsweg, damit der Kunde einfach das Ticket auf sein Mobiltelefon bekommt.
Vor Gericht hätten die wohl 0 Chance. Ausserdem wird im QR-Code eh drin stehen für welche Strecke uswusw. Und ich denke das die Handscanner auch "wissen" welche Ticketnummer in dem Zug sein darf, und ob der schon gescannt wurde.
Sonst könnte man ja einfach 1 Ticket kaufen das auf 5 Mobiltelefone packen und die Kumpels steigen in verschiedene Wagen...
  
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Seine App für einzelne Geräte zu sperren geht glaub ich nicht. Unterschieden wird nur in Größe und Auflösung. Vielleicht noch Tablette oder Phone und da es MMS-fähige Tablets gibt...

Ich versteh aber nicht warum das nicht einfach von der App aus geht.
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Lustig ist, dass sich hier alle groß aufregen, obwohl es sich nur um einen Einzelfall handelt (blöder Schaffner halt. Der Schaffner im zweiten Zug hat das Ticket ja anstandslos gescannt). :)
Aber: Wenn ihr eine SIM-Karte im Handy oder Tablet habt, sollte der MMS-Empfang eigentlich grundsätzlich möglich sein. Ich jedenfalls kann auf meinem iPad ganz normal SMS empfangen, wenn ich an die Nummer was schicke. Sollte mit MMS auch möglich sein... allerdings hab ich schon seit etlichen Jahren keine MMS mehr verschickt oder empfangen. :D
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Na wie gut,dass ich mir die App gleich auf beide Geraete installiert habe und bei der Kontrolle nur mein Phone vorholen musste. Die App synct doch sowieso ueber den Account und dem ist es voellig gleich, ob die App auf Tablet oder Phone laeuft.
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Ich bin gerade drei Wochen in den USA und muss sagen, was den Fortschritt beim elektronischen Bezahlen, Ticketing usw. angeht, hängen wir in Deutschland noch Meilen weit hinterher :( So wie dieses Beispiel mit der DB, unfassbar!
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Wenn das wenigstens nur die einzigen Probleme der Reichsbahn wären...Was ist eigentlich mit der Zugbindung solcher Tickets? Immer wenn ich bis jetzt Bahn gefahren bin, hatte der Zug Verspätung und der Anschlusszug konnte nicht warten. Also zur Info wandern und die Zugbindung aufheben lassen und die Sitzplatzreservierung zurückerstatten lassen. Dummbahn...nur im Notfall! Ein Glück wurde ihr Transportmonpol endlich aufgehoben!
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+Alexander Ben Nasrallah der Zusammenhang ist einfach der, das bei einer MMS der Absender nachweisbar ist und man daher sicher gehen konnte das es keine Weiterleitung zu einen anderen gab.

Aber wie schon geschrieben ist die TicketApp einfach noch nicht in den AGB berücksichtigt. Von daher hat automatisch die Bahn das Nachsehen. Wird jeder Rechtsanwalt ebenso sehen. Vor allem mit der Beschreibung auf der HP.
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+Sandro Frenzel Das kommt auf das Ticket an. Es gibt auch onlineTickets ohne Bindung. Bei Verspätung über 20 Minuten hat die Bindung keine Relevanz mehr.
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+René Kräußlich aber ich muss die Verspätung doch nachweisen und protokollieren lassen?! Mir wurde das immer auf das ausgedruckte Ticket geschmiert.
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da weiss ich doch wieder warum ich db fast nie fahre :))
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+Sandro Frenzel nein musst Du nicht. Der Kontrolleur muss Dir das glauben. Außerdem kann er es in seinem dienstlichen HTC Desire nachsehen. Dafür hat er schließlich das Ding.
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hihi lustig zu sehen dass es so was auch bei der DB gibt, in Österreich gibt es seit letzter woche bei der ÖBB auch eine App um Fahrkarten zu kaufen, bin schon gespannt was da folgt :D
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Moin moin, ich wollte nur nochmal was zu den online tickets und dem QR Code sagen. Die Mitarbeiter haben auch adruck von Oben, wenn zum Beispiel ein Testkäufer unter den Reisenden ist der darauf besteht das das online ticket, welches Ausgedruckt vorliegen muss, auf dem Tablet oder ähnlichem gescannt werden soll und der Zugshaffner bzw. Zugführer es dann macht. Kriegt er einen auf den Deckel bzw. wird gekündigt. Wegen den Inkasso und Bonierungsvorschriften!

Hey und so schlimm ist es nicht, die Bahn hat jetzt HTC's als Diensthandies bzw. Smartphones ;)
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+René Kräußlich Und wozu dient der Nachweis des Absenders bei der MMS? Alle relevanten Informationen stecken doch im QR-Code.

Ich bin nicht sicher, aber braucht man nicht noch ein zusätzliches Authentifizierungstoken zum Handy?

Kann man MMS nicht weiterleiten? Natürlich geht das. Bei personengebundenen Tickets kann die Bahn nicht davon ausgehen, dass das, was ein Handy vorzeigt auch tatsächlich von der Bahn an dieses Handy geschickt wurde.
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+Nicole Ebber Ich habe mir die AGB mal angesehen. Freu Dich, Du bekommst Dein Geld auf jeden Fall zurück.

http://www.bahn.de/p/view/mdb/bahnintern/agb/gesamt2012/mdb_90901_befoerderungsbedingungen_17-09-12.pdf

Auf Seite 87 unter Punkt 8.4 steht folgendes: "Im Handy-Ticket-Verfahren werden die verschiedenen Buchungsdaten in einem Barcode verschlüsselt und sind als MMS oder über die App „DB Tickets“ auf dem Display des mobilen Endgerätes enthalten."

Das bedeutet im Umkehrschluss, das Gerät muss nicht MMS-fähig sein!. Dein Nexus 7 ist mit den AGB konform, der Kontrolleur hat Dich zu unrecht zum Neukauf genötigt!

Liest man weiter so steht immer wieder das Wort "oder". Es muss also nicht per MMS empfangen werden ;-)

Die DB hat also durchaus zeitgerechte Beförderungsbestimmungen, nur der Mitarbeiter kennt diese nicht!
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Wo grade darüber diskutiert wird: Die Bahn könnte die Arbeit der Kontrolleure vereinfachen, wenn sie die Tickets auch per NFC und nicht nur per QR-Code anbieten würde. Das Scannen dauert in einem wackelnden ICE immer recht lange.
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+Foto Seta Die Desire haben die schon sehr lange! Wurden anfangs aber nur im Fernverkehr eingeführt.
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Die Verspätung muss schon im Zug und spätestens am Servicepoint vermerkt werden. Es funktioniert auch, nur wenn sich manche leute quer stellen und rum meckern müssen anstatt ne lösung zu finden in zusammenarbeit mit der Bahn. Ich will damit sagen, das man an sein Ziel kommt, entweder mit einem anderem Zug, Bus, Taxi bzw. einen Tag später, wenn man abens irgendwo hängen bleibt. In Großstädten kriegt man auch immer ein Hotel
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+Christoph Bartoschek hat völlig recht. Alle relevanten Informationen stehen im QR-Code.

Die Mitarbeiter wurden vermutlich wieder mal nicht geschult.
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jap okay aber alle haben sie immernoch nicht
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+René Kräußlich obwohl in den AGB von "Handy" gesprochen wird. Es ist nirgends definiert was die Bahn als "Handy" akzeptiert.
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Danke +René Kräußlich. Das habe ich dem Schaffner ja auch die ganze Zeit versucht, klar zu machen, dass ich das Ticket in der App direkt anzeige, so wie vorgesehen. Aber er hat immer wieder gesagt, die Ticketanzeige in der App ist nur auf dem Smartphone, aber nicht auf dem Tablet-PC gültig. o_O
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Als ich damals die AGBs zum Handyticket gelesen hatte (zusammengefasst: "Egal was schief geht, der Kunde ist immer schuld und muss nochmal zahlen, im Zweifel gegen den Angeklagten") war mir klar, dass ich lieber täglich ein Onlineticket ausdrucke als mir das anzutun. Sieht so aus als wäre das eine gute Idee gewesen.
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Eine Bekannte hatte mal ein anderes Problem:
Ihre Bank fusionierte mit einer anderen und die BLZ änderte sich. Bestehende EC-Karten behielten aber die Gültigkeit. Nun hat sie sich mit ihrer EC-Karte, welche noch die alte BLZ gespeichert hatte, ein Online-Ticket gekauft und ausgedruckt (als Legitimation hat sie die EC-Karte angegeben). Der Schaffner hat es aber verweigert, weil bei der Online-Prüfung der Bank-Daten zu ihrer Bank auf seinem Lese-Gerät eine andere BLZ erschien als auf dem Ausdruck und auf der EC-Karte stand. Selbst die Erklärung, warum dem so sei hat er nicht akzeptiert und sie stand vor der Wahl ein neues Ticket für 200€ zu kaufen, auszusteigen oder als Schwarzfahrerin aufgenommen zu werden. Interessanterweise wurde dieses Onlineticket mit der EC-Karte auf der Rückfahrt akzeptiert. Dieses Abweisen ist also kein Einzelfall.
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+Nicole Ebber wo erfahren wir ob und welche Antwort es von der DB gab? Dieser Beitrag düfte mittlerweile doch einigen Druck auf das Unternehmen ausüben
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es kommt nach ner zei dann so oder so nen Brief als Entschuldigung von der Bahn. dann lasst ihr euch einfach als Schwarzfahrer aufnehmen. dann kommt wie gesagt ein paar tage später ein Brief wo drinn steht das nach überprüfung der daten ein ticket gekauft wurde und basta. 
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Aus Interesse jetzt mal in den AGBs direkt nachgeschaut ( http://www.bahn.de/p/view/mdb/bahnintern/agb/gesamt2012/mdb_90901_befoerderungsbedingungen_17-09-12.pdf ), dort heißt es unter Punkt 8.4:

"8.4 Im Handy-Ticket-Verfahren werden die verschiedenen Buchungsdaten in einem Barcode verschlüsselt und sind als MMS oder über die App „DB Tickets“ auf dem Display des mobilen Endgerätes enthalten. Bei der Fahrkartenkontrolle hat der Reisende die MMS (Barcode sowie die kompletten Fahrkartendaten) oder die App „DB Tickets“ mit Anzeige des Barcodes oder der Fahrkartendaten auf dem Display des mobilen Endgerätes bei aktivierter Hintergrundbeleuchtung vorzuzeigen. Die Bedienung des Endgerätes nimmt der Reisende vor; das Prüfpersonal kann jedoch die Aushändigung des Handys zu Prüfzwecken in Anwesenheit des Reisenden 
verlangen. [...]"

Abgesehen von der kleinen Inkonsistenz, dass bei der Aushändigung von einem Handy gesprochen wird, ist hier ganz klar "mobiles Endgerät" ausschlaggebend.
Also einfach nur ein besonders schwarzes, unzureichend geschultes Schaf erwischt.
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+Sandro Frenzel Es heißt zwar "Handy-Ticket", aber es wird dann nur noch von mobilen Endgeräten gesprochen. Nicht Handy. Das "Handy-Ticket" darf nach den AGB auf allen "mobilen Endgeräten" vorliegen. Das hat den Hintergrund, das die TicketApp mit dem Account bei der Bahn verknüpft ist und das Ticket eben nicht mehr als MMS empfangen können muss!

+Nicole Ebber Ich sag ja, der kannte die AGB nicht richtig. Dort steht nichts von Smartphone. Das Nexus 7 ist definitv ein "mobiles Endgerät". Somit ist es gültig. Tipp: Den AGB-Auszug in solchen Fällen immer mitführen. ;-)

+Toky Hameln Ohja, jammern weil anderswo Leute verhungern und selber nichts aktiv dagegen tun ist auch soviel bessern. Man oh man. Es gibt eine Einstellung, dann sehen Sie die angesagten Beiträge nicht mehr. Vielleicht sollten Sie das mal ändern, dann müssen Sie solch "unnützen Beiträge" nicht mehr sehen"!
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+Juergen Joos sobald ich Antwort habe, gebe ich drüben im Blog und gerne auch hier Bescheid. Bisher aber: Stille. 
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+Nicole Ebber hast Du die AGB auch zitiert? Wenn nicht bitte dringend nachholen. Man sieht ja bei den Twitterbeitrag auch das man die eigenen AGB scheinbar gar nicht kennt!

+Christian Kaden 18 Beiträge zuvor ;-)
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+Andreas Lang und +Max S. Was hat die Technik der sichersten Eisenbahn der Welt (das ist die deutsche) mit dem hier kritisierten Kundenservice zu tun?
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kein kunde muss jedes detail irgendeiner agb kennen und keine agb darf so abgefasst sein, dass sie den kunden einseitig benachteiligt. hier gilt der gesunde menschenverstand: ist die karte über nexus 7 und die app erhältlich, ist sie auch gültig - scheißegal was in den agb steht. ich hätte den schaffner die polizei holen lassen.
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das smartphone zählt zu den mobilen Endgeräten
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+Christoph Lieck hat zwar Recht, aber da Recht haben und Recht bekommen zwei Dinge sind, bin ich nicht sicher, ob die hinzugezogene Polizei mit medialem Sachverstand geurteilt hätte. Sieht nach einer Menge Rennerei aus hinterher. Ob sich das lohnt?
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Deutschland halt. Alles muss seine Orrrrdnung haben! Egal ob der Kunde ehrlich ist oder nicht.
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Gabs schon irgendwo ne plausible Begründung, warum die Tickets nur auf MMS-fähigen Geräten gültig sind?
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Wer kleine Kinder von ihren Eltern trennt & wer beim Einsteigen Eltern mit Kinderwagen wegdrängt, um vorzudrängeln (ich habe Bahnbedienstete wirklich dabei erlebt), von dem darf man nicht wirklich intelligentes Verhalten erwarten.
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BITTE WAS?! (mehr habe ich dazu nicht zu sagen)
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+Benjamin Dietrich 
Weiter dort steht das Wort "Handy". 
Die Bedienung des Endgerätes nimmt der Reisende vor; das Prüfpersonal
kann jedoch die Aushändigung des Handys zu Prüfzwecken in Anwesenheit des Reisenden
verlangen.
Wer lesen kann ist im Vorteil.
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+Anatolij Batmanov Und davor wird von mobilen Endgeräten gesprochen. Heißt das nun, ich müsste nur mein Handy aushändigen, andere mobile Endgeräte aber nicht? Welcher Lesende ist nun mehr im Vorteil? Ist das Wort "Handy" mächtiger als "mobile Endgeräte", welches doppelt so oft in dem Absatz vorkommt?
Wenn klugscheißern wollen, dann schon richtig.
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Soweit ich weiß, sind AGB's meist recht lang. Irgendwo habe ich mal aufgeschnappt, sollte diese zu lang sein, kann man einem Kunden nicht zumuten, diese durchzulesen. Ist, meine ich, sogar als Gesetzt (o.ä.) verabschiedet worden. Von daher kann auch die DB nicht wirklich auf ihre AGB's verweisen
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Klassischer Sturm im Wasserglas. Warum muss man umbedingt so furchtbar "modern" sein und kann sein Ticket nicht einfach ausdrucken? Am Flughafen dauert der Check-in auch immer länger wenn Smartphone Geeks hektisch mit ihrem Gadget über dem Scanner fuchteln bis es endlich "beep" macht...
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+Anatolij Batmanov Richtig, wer lesen kann. Das solltest Du selbst noch einmal prüfen, ob es Dich nicht selbst trifft ;-)

+thimo kurzweg was Du ansprichst ist das: http://www.internetworld.de/Heftarchiv/2011/Ausgabe-06-2011/Die-AGB-Spielregeln
Das greift aber nicht. Denn genau genommen handelt es sich um Beförderungsbestimmungen und nicht AGB´s. Auch wenn diese natürlich in den Bereich AGB fallen, sind sie nicht immer gleichgestellt.

+Bastian Taubald Ja, die Begründung steht weiter oben schon. Aber die ist wie ich dazu schrieb noch aus der Zeit wo es ausschließlich das Handy-Ticket per MMS gab. Da fällt die Ticket-App per se nicht darunter, da diese (entgegen des Handys) mit dem Bahn-Account verbunden ist und daher die Tickets auf dem Wege des mobilen Internets herunter lädt. Als es diese App nicht gab, konnte man eben nur per MMS den QR-Code erhalten.

+Laura Schmidt Ja, Fernbus ist eine Alternative. Aber nur wenn man auf den Preis schaut. Um schnell von München nach Hamburg, Kassel, Nürnberg oder sonstwohin zu kommen, brauch ich mir über den Bus keine Gedanken machen. Das haut nicht hin. Deutscher BAB (Spielwiese für Unbelehrbare) sei Dank.


Übrigens bin ich schon jetzt gespannt wieviele noch das PDF verlinken und auf Punkt 8.4 verweisen. Ich dachte es reicht wenn es einer schreibt...
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Verbraucherschutz melden,die werden die Bahn schon dran kriegen. Wir Bürger sollten uns viel mehr wehren.
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+Christian Aust die polizei hätte die personalien festgestellt und den bahnangestellten aufgefordert, anzeige zu erstatten. und genau darauf hätte ich auch bestanden, dass ich angezeigt werde. im prozess wäre die bahn dann ziemlich abgeraucht und hätte draufgezahlt. recht bekommt man nur, wenn man einen prozess riskiert. 
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+Helge Rebhan Warum? Smartphones und Tabs sind lange etabliert. Leider hat die Bahn gepennt oder kennt sich damit nicht aus. Das ist Schade aber nicht das Problem des Kunden.
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Endlich mal eine konkrete Aussage von der Bahn:

In der 1. Variante des Handy-Tickets wurde eine MMS versendet. Mit der Ticket-App wurde der MMS-Versand überflüssig, (1) /no
(2) da das Ticket direkt in der App abrufbar ist. Eine MMS-Fähigkeit bei Buchung über die App ist nicht mehr notwendig. /no

(1) https://twitter.com/DB_Bahn/status/247709587116011521
(2) https://twitter.com/DB_Bahn/status/247709697128411137

edit: so langsam wirds lächerlich. Auf die folgende Rückfrage:
Danke für die Antwort! Ich kann also mein Tablet nutzen?
kam als Antwort:
Na, das haben wir so nicht gesagt. ;) Bisher sind nur Handys nutzbar, die Erweiterung auf andere Endgeräte wird geprüft. /no
https://twitter.com/DB_Bahn/status/247712153535127555
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Android-Entwickler wissen, dass man im Play Store Geräte "blacklisten" bzw. "whitelisten" kann, also explizit Regeln für (nicht-)unterstützte Geräte festlegen kann. Die Bahn könnte damit effektiv verhindern, dass die App auf Geräten installiert werden kann, auf denen sie rechtmäßig erworbene Tickets nicht akzeptiert. Stattdessen wird irgendwo in den AGB auf eine solche widersinnige Einschränkung hingewiesen. Was hier gemacht wird, ist schlichtweg Betrug.

Rückerstattung, Polizei, Anwalt & Co. ist ja alles schön und gut, aber ich bezweifle, dass das nachhaltig was bringt.

Ich möchte ein geeigneteres demokratisches Mittel vorschlagen: den althergebrachten Scheißesturm. Installiert euch die "DB Tickets" App, bewertet/kommentiert sie und deinstalliert sie wieder. Da die App bisher nur wenige Bewertungen hat, ist sie dafür ein dankbares Ziel.

Übrigens: Ich habe o. g. Prozedur auf einem Laptop mit Android gemacht, weil mein Android-Handy blacklisted ist!
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+Bastian Taubald
Verweis doch mal auf diese Diskussion.
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Wie dummmm ist das mal wieder.. Oh das wäre was für mich gewesen... :) Geht mal garnicht!!!
Wie Kundenfreundlich!da freut man sich schon auf ein wieder treffen mit der DB.. 
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Ganz schön peinlich sowas von dem Zugbegleiter. Vor allem, weil der Unterschied zwischen nem Tablet und nem Smartphone ja auch so riesig groß ist ne? ;) Ganz schön bescheuert sowas. 
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+Nicole Ebber Schön, dass sich die Sache für dich doch noch hat regeln lassen. Aber insgesamt bleibt festzuhalten: Schade, dass man mit einem Auszug der AGB's der Bahn auf Reise gehen muss und diese dann noch dem ein oder anderen Schaffner sogar erklären muss. Und ebenfalls schade, dass man einen halbe S***storm im Netz auslösen muss, um nachträglich die Dinge geregelt zu bekommen, die gar nicht hätten sein müssen.

Ich fahre selber auch ca. 1x im Monat mit der Bahn im Fernverkehr. Und ich fahre gerne, kann aber auch daran liegen, dass ich im Fernverkehr nicht umsteigen muss. Hatte zum Glück noch kein solches Erlebnis, aber wer weis was mir blüht, wenn ich mal meine BahnCard oder Kreditkarte vergesse und das Personal mein ausgedrucktes Ticket nicht akzeptieren möchte :-(
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Für alle Fälle habe ich jetzt die Beförderungs- und die Tarifbestimmungen meines Verkehrsverbundes auf dem Telco (Telefoncomputer = Smartphone) gespeichert.
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Völlig banaler Vorgang. Weder war dein Leben bedroht, noch ist die Dienstleistung verwehrt worden. Ein Problem, was gelöst werden musste. So was passiert täglich millionenfach auf diesem Planeten. Es sei denn, ein Nexus 7 ist betroffen. Wer stellt das eigentlich her ? Und wie bin ich auf diesen Artikel gestoßen ? " Entdecken"
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Also manchmal könnte ich...

Wieso sind Tickets eigentlich nur auf MMS-fähigen Geräten zulässig? Papier ist auch nicht MMS-fähig. Man könnte es ja auch einscannen, verändern und ausdrucken, falls es um Unveränderbarkeit geht.
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