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Naturschutzverein Schönenberg
Wer unsere Natur und Umwelt braucht, sollte auch deren Schutz unterstützen
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Ein gemütlicher Brunch in der Waldhalden.
Schliesslich wollten wir den Gästen ja auch zeigen, was wir mit der Bekämpfung der Goldruten alles geleistet haben.
Ein Regenguss hat uns gezwungen, den Brunch um 14.30 abzubrechen.
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Nach unserem Einsatz 2016 in der Waldhalde sind wir dieses Jahr dem Rest der Goldruten an die Wurzeln gegangen. Im Abschnitt 3, den wir das letzte Jahr gerodet haben, waren nur noch kleine Stauden vorhanden.
Der Einsatz hat sich einmal mehr gelohnt - 11 Säcke à 110 Liter.
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Einmal mehr droht das Mattenbiotop zu verwildern. Wir wollten dem abhelfen, waren aber gegen die Wurzeln praktisch machtlos.
Das nächste Mal muss ein Bagger ran!
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Trotz Kälte und Schnee haben wir in Zusammenarbeit mit dem Wieselnetz 4 grosse Asthaufen gebaut. Ein super Erlebnis für Jung und Alt.
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Aufgrund der geringen Anzahl Nistkastenbetreuer konnten in den vergangenen Jahren die ‚Vogelhüslis‘ in der Gemeinde z.T. nicht gereinigt werden. Eine regelmässige Reinigung ist aber wichtig um Krankheiten vorzubeugen und den Zugvögeln Nistgelegenheiten zu ermöglichen.
Der Naturschutzverein Schönenberg führte aus diesem Grund einen Aktionstag durch, an dem möglichst viele der Nistkästen gereinigt werden sollten.
In 2er und 3er Teams sind wir losgezogen.
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Wiederansiedelungsprojekt Steinkrebse 2016 am Aabach
Gemeinde Schönenberg - Naturschutzverein
Das Aussetzen der Krebse im Aabach fand am 23. Oktober von 9.00 bis 12.00 Uhr statt.

Der Oberlauf des Aabaches im Gebiet Chülpen - Rotenblatt eignet sich ausgezeichnet für eine Wieder-ansiedelung der stark gefährdeten einheimischen Art. Der Abschnitt ist zudem in der kommunalen Verordnung als Landschaftsschutzobjekt geschützt.

Die Realisierung ist auf Vorschlag von Gemeinderat Ueli Bauer, Präsident der Naturschutzkommission, an den Naturschutzverein Schönenberg zustande gekommen. Der Gemeinderat hat für dieses Projekt einen Betrag von Fr. 4‘000.- für 2016 bewilligt.

Treffpunkt war an der Rotenblattstrasse am Garagenvorplatz bei Bert und Ruth Eschmann im Rothenblatt 5.

Rolf Schatz, Projektleiter vom Fischer-Verein Thalwil und Experte für einheimische Krebse, wird einen Erstbesatz mit rund 250 Krebs-Sömmerlingen und 50 zwei bis vierjährigen Tieren aus eigener Zucht im bestockten Bachabschnitt aussetzen.

Programm:
9.00 Begrüssung Teilnehmende durch Gemeinderat Ueli Bauer
Kurze Einführung durch Rolf Schatz: Vortrag über die Flusskrebse mit Anschauungsmaterial.
Ca. 10.15 Aussetzen der Steinkrebse
Ausblick Präsident NVS
Apéro (gesponsert by NVS)
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Wir haben letztes Jahr im Ried Ober-Scherblegi die Goldruten entfernt und entsorgt. Erfreulich: Dieses Jahr haben wir nur noch 5 Goldruten gefunden.
Wir haben darum den Einsatz kurzfristig in der Waldhalde geleistet - es hat sich gelohnt.
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Das Kaltbrunner Riet bei Tuggen liegt wie eine Insel im Landwirtschaftsgebiet der Linthebene. Es ist der letzte Überrest der Sümpfe, die einst das Gebiet zwischen Walensee und Zürichsee prägten.
Auf einer kleinen Wanderung durch das Gebiet beobachten wir Pflanzen und Tiere und besuchen die Ausstellung zum Gebiet von ProNatura.

http://www.openstreetmap.org/?mlat=47.2245&mlon=8.9803#map=14/47.2245/8.9803
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Auch dieses Jahr waren wir wieder am traditionellen Weihnachtsmarkt auf dem Dorfhuus-Platz vertreten.
Unser Angebot mit Felix's selbstgemachtem Birnengelee, Honig aus dem Toggenburg und der scharfen Chili-Sauce wurden einmal mehr geschätzt.
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Es war wirklich an der Zeit, wieder mal im Naturschutzgebiet Oberhüsli vorbeizuschauen. Die Brombeeren haben wieder das gesamte Gebiet überwuchert. Seht euch die Bilder an - ein gelungener Einsatz, aber es bleibt noch viel zu tun.
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