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Die Vermittlungsagentur für Kinderbetreuung
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Eine Nanny erleichtert Ihren Familienalltag genau da, wo Sie es brauchen:

zur Nachmittagsbetreuung nach Kindergarten oder Schule
als Tagesbetreuung für Ihr Baby damit Sie in den Job zurückkehren können
oder als Vollzeitbetreuung, die bei Ihnen wohnt als Live-In Nanny

Ganz egal, welchen Betreuungsbedarf Sie auch haben - man kann dafür die passende Betreuungsperson finden

Der "Schlüssel zum Glück" liegt aber in erster Linie darin, dass Sie sich über Ihren Bedarf und die Rahmenbedingungen klar werden, BEVOR Sie die Nanny-Suche an eine Nanny-Agentur übergeben. Vor allem diese beiden Punkte müssen vorab klar definiert sein:

Für welches Pensum brauchen wir die Nanny definitiv?
Welchen Lohn möchten bzw. können wir bezahlen?

Damit können nicht nur wir bei NannySwiss gezielt nach geeigneten Kandidatinnen suchen, sondern es zahlt sich auch zum Wohl Ihrer Kinder aus. Denn sobald Sie Bewerberinnen zu einem Kennenlernen nach Hause einladen treten auch Ihre Kinder mit der Nanny in Kontakt und die Enttäuschung wäre für sie gross, wenn sie eine Kandidatin sofort ins Herz schliessen, es aber dann nicht zu einem Vertragsabschluss kommt, weil die Rahmenbedingungen nicht zusammenpassen.
Auch für Ihre Kinder ist es besser, wenn Sie sich vor Ihrer Nanny-Suche im Klaren über Ihren Bedarf sind

Haben Sie sich vorab über alles Gedanken gemacht erhalten Sie von NannySwiss nur Nanny-Dossiers, die wirklich zu Ihrem Bedarf und Ihren Anforderungen passen: Unter anderem ist die Nanny genau zu den Tagen und Zeiten verfügbar, an welchen Sie sie brauchen und Ihre Lohnvorstellung liegt im selben Bereich der Nanny. Wenn dann auch noch die Chemie stimmt, Sie in den Erziehungsvorstellen mit der Nanny auf einer Wellenlinie liegen und die Nanny sofort einen guten Draht zu den Kindern hat steht einem Probearbeiten nichts mehr im Weg.

Darum empfehlen wir Ihnen sich von Vornherein über alles im Klaren zu sein, damit Sie ohne zeitliche Umwege zu Ihrer perfekten Nanny kommen!

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Sie suchen einen Nanny? Informieren Sie sich bei NannySwiss: www.nannyswiss.ch
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Von Zeit zu Zeit sollte man sich einmal wieder auf das im Leben konzentrieren wofür man dankbar ist - für die Familie, für die Kinder, für den Mann, für die Frau, für die Gesundheit, für das eigene Zuhause oder was auch immer Ihnen wichtig ist. Viel zu oft verliert man im alltäglichen Hamsterrad den Blick dafür und alles erscheint selbstverständlich.
Nicht wenige Familien haben das grosse Glück auf die Unterstützung einer Nanny zählen zu dürfen

Dass Eltern Ihrem Beruf nachgehen können und es in Ihrer Abwesenheit zuhause so reibungslos läuft ist der Nanny zu verdanken. Was Nannies leisten verdient hohe Anerkennung:

sie haben oftmals sehr lange Arbeitszeiten (11-12 Stunden täglich sind nicht ungewöhnlich)
sie versuchen nach Möglichkeit bei Notfällen und zeitlichen Engpässen in der Familie einzuspringen
sie haben eine enorme Geduld und Ausdauer um mit den Kindern den ganzen Tag lang zu spielen, zu basteln, zu malen, vorzulesen, zu backen, draussen zu toben
sie erledigen nebenbei mit den Kindern Einkäufe und sorgen im Zuhause der Familie für Ordnung
sie betreuen die Kinder zusätzlich noch am Abend oder am Wochenende, damit die Eltern Zeit zu zweit haben
sie drücken oft ein Auge zu wenn es am Abend doch später wird als geplant
sie legen ihren Urlaub so, dass es zu den Ferienzeiten der Familie passt
sie betreuen die Kinder auch im Krankheitsfall

Es liegt nahe, dass eine Nanny sich deswegen für diesen Job entscheidet, weil sie in der Arbeit mit Kindern eine grosse Bereicherung sieht. Dennoch bleibt es aber immer auch eine Arbeit und die Leistung sollte genauso honoriert werden wie in jedem anderen Beruf auch, zumal es sich bei den meisten Nannies um ausgebildete Fachfrauen Kinderbetreuung, Sozialpädagoginnen, Lehrerinnen oder ähnliches handelt.

Neben dem Lohn, freut sich jede Nanny über nette Gesten oder ein einfaches Danke! Und eine optimale Gelegenheit der Nanny Wertschätzung für ihre Arbeit entgegenzubringen bietet sich immer.


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Kennen Sie das auch?

Am Morgen ist die Welt für das Kind meistens noch in Ordnung. Es ist ausgeschlafen, frühstückt in Ruhe, zieht sich an und geht zur Schule. Aber am Mittag ist Ihr Kind plötzlich wie ausgewechselt! Es explodiert wegen jeder Kleinigkeit: es soll vor dem Essen noch die Hände waschen, es gibt das falsche Mittagessen, die Hausaufgabe ist zu schwer oder zu viel und Sie haben nicht sofort Zeit dem Kind ein Buch vorzulesen oder mit ihm zu spielen. Es schreit und wütet, vielleicht sogar auch körperlich durch Schlagen und Kratzen. Der Nachmittag gleicht einem Hürdenlauf.

So ähnlich setzt sich das bis zum Abend fort und endet erst mit dem Einschlafen (wovor das Kind noch gefühlte 100 Mal aus dem Bett kommt um noch aufs Klo zu gehen, etwas zu trinken oder mehrmals Gute Nacht zu sagen).

Als Mama oder Papa ist man bis dahin ebenfalls völlig mit den Nerven am Ende und man bleibt fassungslos mit 1000 Fragen zurück. Was hat man falsch gemacht? Bleibt das jetzt für immer so? Woran liegt es?

Man erkennt das eigene Kind nicht wieder
War Ihr Kind bis dato ein freundliches, ausgeglichenes und fröhliches Kind, dann kann es ganz einfach daran liegen, dass es schlichtweg überreizt ist. Vor allem für Kinder, die gerade in den Kindergarten oder in die 1. Klasse gekommen sind, bedeuten die Veränderungen ungeheuren Stress. Was wir als Erwachsene als "nicht schlimm" empfinden kann für die Kinder eine enorme Belastung bedeuten, auch stark abhängig von der Persönlichkeit des Kindes, zum Beispiel:

Ein Kind , das immer alles gut machen möchte und Lob von der Lehrkraft haben möchte, hat einen grossen Leistungsdruck - auch schon in der Primarstufe.
Ein Kind, das sehr bewegungsfreudig ist, muss den ganzen Vormittag still sitzen und ruhig sein. Die Energie staut sich auf und entlädt sich am Nachmittag.
In der Pause findet sich das Kind ganz unterschiedlichen Persönlichkeiten gegenüber wieder und muss versuchen, seinen Platz in der Gruppe zu finden. Es sieht wie sich andere Kinder verhalten und probiert das natürlich auch zuhause aus.
Was können wir als Eltern also tun?

Den Nachmittag entschleunigen - legen Sie Ihre Termine auf den Vormittag
Dem Kind gegenüber viel Geduld aufbringen und es liebevoll begleiten
Dem Kind Raum geben, die Energie rauszulassen (z.B. Möglichkeiten wie bei Wut in ein Kissen zu boxen)
Dem Kind Zeit für Gespräche geben und ihm aktiv zuhören
Entspannende Aktivitäten, z.B. vorlesen, puzzeln, malen
Bewegung an der frischen Luft zum Ausgleich
Struktur und Rituale schaffen
Wenn Sie diese Tipps beherzigen können Sie Ihrem Kind aktiv dabei helfen sich selbst zu regulieren und wieder entspannter und ausgeglichener zu werden.

Erleben Sie ähnliche Situationen als Nanny? Dann können Sie unsere Tipps genauso umsetzen!

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Was sind die Vorteile, für eine Nanny mit spezifischer pädagogische Ausbildung

Die Lehre zur Fachfrau Kinderbetreuung dauert 3 Jahre. Das sind 3 Jahre, in welchen man mit den unterschiedlichsten Anforderungen konfrontiert wird:

eine tragfähige Beziehung zu jedem einzelnen Kind aufbauen
Bedürfnisse der Kinder wahrnehmen und darauf entsprechend eingehen
den Kindern ihrem Entwicklungsstand gerechte Förderung zukommen lassen
Den Tagesablauf der Gruppe strukturieren
den Überblick über die Gruppe behalten
Aktionen mit der Kleingruppe durchführen
positive wie auch kritische Gespräche mit Eltern führen
mit den Kollegen zusammenarbeiten zum Wohl der Gruppe
Hauswirtschaftliche Tätigkeiten
und vieles mehr

Entsprechend der verschiedenen Anforderungen sind auch entsprechende persönliche Voraussetzungen nötig um hier zu bestehen:

Geduld
Empathie
Humor
Durchsetzungsvermögen
Liebevolle Konsequenz
Organisationsfähigkeit
Selbständigkeit
Kreativität
und viele mehr

Auch wenn eine Fachfrau Kinderbetreuung direkt im Anschluss an ihre Lehre eine Stelle als Nanny sucht bringt sie in der Regel bereits mind. 3 Jahre Erfahrung in der Branche mit. Meistens sogar noch mehr, da der Lehre ein Praktikum in der Krippe oder dem Kindergarten vorausgeht.

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Hat man Kinder sollte alles bitteschön reibungslos funktionieren. Kein Geschrei, keine Tobsuchtsanfälle, kein unerwünschtes Verhalten - weder im Supermarkt noch auf dem Spielplatz. Als wäre die Erziehung der Kinder nicht schon Aufgabe genug (wofür man eine riesen Verantwortung trägt) wächst der Aufgabenberg noch zusätzlich dank dem Haushalt und in vielen Fällen auch noch aufgrund des Berufs.

Die Karriere muss vorzeigbar sein, das Haus blitzeblank, der Rasen getrimmt, der Kühlschrank gefüllt, das Abendmenü gekocht. Oder etwa nicht? Nein!
Das Einzige, was Ihre Kinder wirklich brauchen, sind Sie

Eine ausgeglichene Mami, die gerne lacht, für jeden Spass zu haben ist und wo sich auch mal Wäscheberge türmen dürfen. Wo es bei Papi auch mal Tiefkühlpizza geben darf und der Abwasch bis zum nächsten Tag stehen bleibt. Und ganz nebenbei: alle Familienmitglieder können mithelfen und schon bleibt nicht die ganze Arbeit an einer einzigen Person hängen.
Seien Sie als Eltern ruhig ein wenig egoistischer

Achten Sie auf sich und Ihre Gesundheit!

Ein paar Tipps für mehr Ausgeglichenheit:

Nehmen Sie sich täglich mindestens 30 Minuten Zeit für sich.
Suchen Sie sich einen Ausgleich zu Familie und Beruf.
Tun Sie mehr davon, was Ihnen wirklich Freude macht.
Sagen Sie auch mal Nein.
Lassen Sie auch mal andere machen.
Geben Sie Aufgaben ab.



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Nanny Lohnempfehlung in der Schweiz

Verständlicherweise erreichen uns immer wieder Fragen zum Thema Lohn einer Nanny.

Was darf man als Nanny verlangen?
Was sollte man als Familie zahlen?
Gibt es einen Mindestlohn zu beachten?
Bekomme ich mehr Lohn, wenn ich eine Ausbildung als Erzieherin o.ä. habe?
Müssen wir als Familie mehr zahlen, wenn die Nanny Hausarbeiten übernimmt?

Hier herrscht grosse Unsicherheit, sowohl seitens Nannies als auch seitens Familien. Warum? Weil es keine offiziellen Richtwerte gibt. Im Netz kursieren die unterschiedlichsten Lohnempfehlungen und Zahlen werden kunterbunt vermischt. Das stiftet für alle Verwirrung. Wir möchten mit diesem Artikel ein wenig zur Aufklärung beitragen und nicht wieder neue Zahlen einbringen. Denn: die Nanny ist in ihrer Lohnfestsetzung frei und es ist Verhandlungssache zwischen ihr und der Familie!
Der Lohn ist also Verhandlungssache zwischen Nanny und Familie

Da "Nanny" kein anerkannter Beruf ist gibt es auch keine offiziellen Richtwerte. Daher ist es Nannies freigestellt, ihre Lohnvorstellung fest zu setzen. Vor allem diejenigen Kandidatinnen, die eine spezifische Ausbildung (z.B. als Fachfrau Kinderbetreuung, Kinderkrankenschwester, Sozialpädagogin) mitbringen, orientieren sich dabei an dem Lohn, den sie auch in ihrem Beruf erhalten würden, wenn sie z.B. im Kindergarten arbeiten würden. Das ist ein wichtiger Punkt den man als Familie im Hinterkopf haben sollte.

Auch Familien müssen sich darüber klar sein, was sie zahlen können und wollen bzw. was ihnen die Betreuung wert ist. Natürlich muss dabei der gesetzliche Mindestlohn beachtet werden. Und wenn beispielsweise folgende Anforderungen auf Ihren Bedarf zutreffen, wird sich dies auch auf den Lohn der Nanny auswirken:

Die Nanny soll eine pädagogische Ausbildung haben oder mehrjährige Erfahrung als Nanny mitbringen.
Die Nanny muss zeitlich flexibel sein und auf Abruf bereit stehen.
Arbeitstage und Zeiten sind unregelmässig, der Einsatzplan wird immer kurz im Voraus bekannt gegeben.
Spezielle Arbeitszeiten wie Nachteinsätze oder Wochenendbetreuung.
Die Nanny übernimmt Aufgaben zusätzlich zur Kinderbetreuung.
Die Nanny arbeitet an verschiedenen Wohnsitzen der Familie.

Wie jeder, muss auch die Nanny von ihrem Lohn leben können und ihre Arbeit sollte entsprechend honoriert werden. Es gilt zu beachten: Ist der Lohn zu niedrig wird die Nanny nicht lange bei der Familie bleiben. Ist die Lohnvorstellung zu hoch wird die Nanny nur schwer eine Stelle finden.

Der Lohn ist also Verhandlungssache zwischen Nanny und Familie und muss für beide Parteien ein zufriedenstellendes, angemessenes und faires Ergebnis bieten, so dass eine langfristige, harmonische Zusammenarbeit gewährleistet wird!

Familien können folgende 3 Tipps zum Thema Nanny Lohn beachten:

Entlöhnen Sie die Nanny entsprechend ihrer Qualifikation und ihrer Leistung.
Bedenken Sie: Wer unterbezahlt ist wechselt schneller den Job.
Überlegen Sie sich vor der Nanny-Suche, welchen Lohn Sie maximal zahlen können und wollen.

3 Tipps von NannySwiss für alle Nannies:

Arbeiten Sie entsprechend Ihrer Ausbildung, Erfahrung und dem, was sie anbieten.
Setzen Sie den Lohn nicht übertrieben hoch an, sonst wird Ihre Jobsuche wenig Chancen haben.
Überlegen Sie sich eine Lohnvorstellung, bei der Sie noch Spielraum für Verhandlungen haben.



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Anstrengendes Kind? Nur eine Phase!

Jedes Kind hat früher oder später die berühmte Phase, in der es sehr empfindlich auf alles Mögliche reagiert und mitunter Kleinigkeiten zu grossen Dramen ausarten können.

Wenn man dann in solchen Situationen in der Öffentlichkeit den Rückhalt anderer Eltern hat (im Sinne von aufmunterndem Zulächeln oder einem "Das kenn ich nur zu gut") und nicht mit schiefen Blicken gestraft wird kann man als Mami oder Papi solche Situationen viel leichter bewältigen. Für die Kinder ist es unheimlich wichtig, dass man möglichst verständnisvoll reagiert und sich nicht dazu verleiten lässt, zu schimpfen oder zu strafen. Das macht es nur noch schlimmer und das Ganze bauscht sich unnötig auf. Denn für die Kinder ist es in einem bestimmten Alter schlicht nicht möglich, ihre Wut zu kontrollieren und ihren Frust anderweitig abzureagieren. Persönlich gegen uns Eltern ist das keinesfalls gerichtet. Und wir haben in solchen Situationen die Aufgabe, Ruhe zu bewahren und das Kind aufzufangen.

Auch wenn es schwerfällt und man selbst die Welt oft nicht mehr versteht.


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Die Selbständigkeit unserer Kinder ist ja so eine Sache.

Eigentlich ist der Wunsch der Eltern schon recht früh da, dass das Kind möglichst selbständig sein soll. Das beginnt schon beim alleine schlafen im Babyalter, später kann man es kaum erwarten bis das Kind endlich selbständig steht und geht.

Für sehr viele Eltern bleibt dieser Wunsch aber ziemlich lange eine Wunschvorstellung. Das Problem liegt dabei nicht mal bei den Kindern, sondern bei den Eltern. Das hört man als Mami oder Papi natürlich nicht so gerne, versucht man doch immer alles gut - wenn nicht perfekt - zu machen, dem Kind ganz viel zu helfen und ihm Ratschläge zu geben. Aber genau darin liegt der Grund dafür, dass viele Kinder sich mit der Entwicklung der Selbständigkeit schwer tun. Die Eltern legen ihnen nämlich mit ihrer (Über-) Fürsorglichkeit grosse Steine in den Weg. Dabei braucht es unheimlich dringend viele Gelegenheiten für die Kinder, um sich auszuprobieren, um ihre eigenen Fähigkeiten zu erkundigen, zu entdecken wie weit sie sich etwas zutrauen und dazu gehört es natürlich auch Fehler zu machen!

Ganz klar, in allen Situationen, die für das Kind gefährlich sein könnten wie z.B. im Strassenverkehr o.ä. braucht es Erwachsene, die darauf achten, dass dem Kind nichts passiert.
Den Kindern Gelegenheiten zu geben, ihre Selbständigkeit auszuprobieren, fängt schon bei den kleinen Dingen an

Ein klassisches Beispiel: Die Mutter räumt das Zimmer ihrer Tochter auf. Ich bin mir ziemlich sicher, dass das Kinderzimmer-Chaos nur für die Mutter schwer zu ertragen ist. Das Kind fühlt sich darin eigentlich ziemlich wohl. Doch wie lernt das Kind so, dass es sein Zimmer gelegentlich aufräumen sollte? Gar nicht. Denn es wird ja immer wieder hübsch von der Mami in Ordnung gebracht. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Kinder irgendwann darum von selbst bitten, ob man nicht beim Aufräumen helfen könnte. Dann unterstütze ich sehr gerne. ... und jeder kennt bestimmt das typische Kinderzimmerchaos, vor dem wir Erwachsene oft überwältigt stehen! :-)

Im Alltag bieten sich aber natürlich noch tausend andere Gelegenheiten wie z.B. in der Küche helfen beim Gemüse schneiden, am Morgen beim Anziehen oder beim Schulsachen zusammensuchen. Als Erwachsener übernimmt man für das Kind viel zu viel. Oft auch aus dem einfachen Grund, dass es schneller geht.

Dann braucht man sich aber nicht beschweren über das tausendfache "Mama, wo ist mein …….?" "Mama, kannst du mir helfen?" "Mamaaaaa".

Die Lösung? Geduld, Zeit und Ruhe.

Einfach mal machen lassen.



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Vollzeit Mamis gibt es immer weniger.

Die Gründe dafür sind recht unterschiedlich und jede Mami findet sich bestimmt in einem von ihnen wieder:

Es gibt Frauen, die einfach Freude an ihrem Job haben und es auch als Ausgleich zum Familienleben brauchen. Andere wiederum müssen aus finanziellen Gründen weiterhin dem Beruf nachgehen, sobald der Mutterschutz vorüber ist. Oft wird man auch vom Druck der Gesellschaft dazu gebracht, wieder in den Beruf einzusteigen, denn das Muttersein mit all seinen Höhen und Tiefen wird einfach unterschätzt.

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Mit unserer Hilfe finden Sie die richtige Betreuungslösung für Ihre Familie.
Kontaktieren Sie uns bei Fragen rund um die Kinderbetreuung - wir helfen Ihnen gerne.

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5 Tipps für ein harmonisches Miteinander zwischen Nanny und Familie

Legen Sie ein Pflichtenheft an, in dem in Absprache mit der Nanny klar definiert steht, welche Aufgaben sie übernimmt. So kann es nicht zu Missverständnissen kommen. Und sollte doch einmal etwas anders laufen als geplant, hilft ein offener, respektvoller und freundlicher Austausch zwischen Nanny und Familie.

Respektieren Sie, dass die Nanny auch noch ein Privatleben hat! Vereinbarte Arbeitszeiten müssen eingehalten werden. Ausnahmen, z.B. im Krankheitsfall, können natürlich vorkommen und hier kann man freundlich anfragen, ob die Nanny hier und da einspringen könnte. Man muss aber auch eine Absage respektieren, ohne es der Nanny übel zu nehmen - sie hat genau wie Sie ein Leben ausserhalb der Arbeit mit Familie, Freunden und Hobbies.

Seien Sie offen für das neue Familienmitglied und deren Ideen! Es ist wunderbar, wenn die Nanny bei Ihren Kindern super ankommt und für sie eine wichtige Bezugsperson wird, mit der sie auch ihre Träume oder Sorgen teilen. Und ebenso ist es für Sie entspannend zu wissen, dass in Ihrer Abwesenheit alles prima läuft und die Nanny den Alltag mit Ihren Kindern selbständig und in Eigenverantwortung bewältigt.

Schenken Sie Ihrer Nanny Vertrauen! Treffen Sie auf glückliche, zufriedene Kinder mit einem Lachen im Gesicht, wenn Sie nach Hause kommen, ist das der beste Beweis, dass in Ihrer Abwesenheit alles gut läuft.

Zu guter Letzt: sagen Sie Ihrer Nanny immer wieder mal Danke! Jeder freut sich über ein bisschen Wertschätzung für seine Arbeit und Lob schafft Motivation!

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