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Monteverdichor Würzburg
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chor würzburg musik konzerte oratorien orchester choir classic music concert
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"Inspirierend und eindrucksvoll" beschreibt unser Dirigent Matthias Beckert das persönliche Gesprächt mit Arvo Pärt. Der estnische Komponist Arvo Pärt ist der meist aufgeführten Komponisten zeitgenössischer Musik, weltweit ausgezeichnet und gewürdigt u.a. mit "Praemium Imperiale".
  #arvopart  

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CD-Besprechungen unsere Herzogenberg-CD bei "Klassik Heute" mit Bestnoten. Wir freuen uns!

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Konzertrezension zu Regers 100. Psalm und Zemlinskys "Psalmen" in der größten sächsischen Zeitung der "Freien Presse".

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Max Regers "Der 100. Psalm" und Alexander von Zemlinsky "Psalmen“ erklingen erstmalig mit dem Monteverdichor Würzburg und der Vogtland Philharmonie unter Leitung von Matthias Beckert in Würzburg. Mit hochkarätigen Solisten präsentiert der Monteverdichor Würzburg seinen Konzertgästen aus Nah und Fern erneut herausragende Würzburger Erstaufführungen.Anlässlich eines Jubiläums der Universität Jena schuf Max Reger mit der Vertonung des 100. Psalms „einen ganz echten Reger“, wie sich der Komponist selbst äußerte. „Die Hörer des Psalms müssen nachher als Relief an der Wand kleben; ich will, dass der Psalm eine niederschmetternde Wirkung bekommt!“. Furiose Steigerungen und grandiose Wendungen kennzeichnen die ausgereifte Kunstfertigkeit des großbesetzten  Meisterwerks. Alexander Zemlinskys floh vor den Machthabern des Dritten Reiches ins Exil. Sein 13. Psalm ist ein Schrei der Verzweiflung und musikalischer Ausdruck der Hoffnung auf Gottes Hilfe. Spätromantische einfühlsame Musik kennzeichnet die Vertonung des 23. Psalms, die das Vertrauen des Komponisten in Gott als guten Hirten ausdrückt. Der Tod seines Vaters lenkte die Aufmerksamkeit des 29-jährigen Zemlinsky auf die klagenden Worte des 83. Psalms, der mit Anklängen an Mahler die Zuhörer verzaubert.

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Max Regers "Der 100. Psalm" und Alexander von Zemlinsky "Psalmen“ erklingen erstmalig mit dem Monteverdichor Würzburg und der Vogtland Philharmonie unter Leitung von Matthias Beckert in Würzburg. Mit hochkarätigen Solisten präsentiert der Monteverdichor Würzburg seinen Konzertgästen aus Nah und Fern erneut herausragende Würzburger Erstaufführungen.Anlässlich eines Jubiläums der Universität Jena schuf Max Reger mit der Vertonung des 100. Psalms „einen ganz echten Reger“, wie sich der Komponist selbst äußerte. „Die Hörer des Psalms müssen nachher als Relief an der Wand kleben; ich will, dass der Psalm eine niederschmetternde Wirkung bekommt!“. Furiose Steigerungen und grandiose Wendungen kennzeichnen die ausgereifte Kunstfertigkeit des großbesetzten  Meisterwerks. Alexander Zemlinskys floh vor den Machthabern des Dritten Reiches ins Exil. Sein 13. Psalm ist ein Schrei der Verzweiflung und musikalischer Ausdruck der Hoffnung auf Gottes Hilfe. Spätromantische einfühlsame Musik kennzeichnet die Vertonung des 23. Psalms, die das Vertrauen des Komponisten in Gott als guten Hirten ausdrückt. Der Tod seines Vaters lenkte die Aufmerksamkeit des 29-jährigen Zemlinsky auf die klagenden Worte des 83. Psalms, der mit Anklängen an Mahler die Zuhörer verzaubert.
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