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Interessant: Wenn man es sich recht überlegt, verhelfen "Social Media" der PR eigentlich erst zu dem, was "PR" eigentlich sind. "Public Relations" heißt ja wörtlich übersetzt "öffentliche Beziehungen", also dass ein Unternehmen seine Beziehungen "öffentlich" - also für alle sichtbar - aufbaut und pflegt. Tatsächlich hat bisher "Public Relations" gemeint, dass ein Unternehmen "Beziehung zur Öffentlichkeit" pflegt, das heißt aber auf englisch "Relations with the public". Komisch, oder?
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11 comments
 
Gar nicht so komisch - eher der richtige Weg ;)
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Finde ich gar nicht komisch. Aber es wird leider zu selten darauf hingewiesen. Deshalb: danke!
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Siehe Brian Solis: "Putting the Public Back in Public Relations" ;-)
 
+schwindt-pr Das ist ja nur die halbe Wahrheit. Man könnte auch sagen: "Putting the Relations back in Public Relations". Deswegen hat mir der Titel nie so richtig gefallen. Außerdem geht es ja mir nicht um "the public" (also "die Öffentlichkeit") sondern um "public" also etwas öffentlich zu tun. Also nicht: "Tue Gutes und rede drüber", sondern "Tue (anderen) Gutes und lass Dir dabei zuschauen". Mit anderen Worten: Solis spricht offensichtlich von etwas komplett anderem ;-)
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man kann das auch anders lesen: Putting the (word) PUBLIC back in..." - ich kann ihn ja mal fragen, was er dazu sagt ;-)
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Das denke ich nicht, aber jedem seine Meinung...
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Es kommt auf den Grad, die #Echtheit, die Intensität der Beziehung zum Bestandteil einer PR-Zielgruppe, die Seriösität und der Wert einer Nachricht, Aktion oder eines Meldung, einer Maßnahme, die Tiefe der Einbindung der PR und Kundenpflege in Unternehmensprozesse, den Grad der Offenheit und die Nachvollziehbarkeit, die Glaubwürdigkeit, die direkte Veränderungswirkung, die Viralitätswirksamkeit, die Art der Kommunikation und die Natürlichkeit einer User- oder Kunde - Unternehmensbeziehung an. #Social-Media ist öffentliche Relationship in sich selbst und in sich damit Teil von Medienarbeit, aber schaltet oft den Mittler der Meldung und Nachricht aus, der User ist direkter ungefilterter mit dem Unternehmen verbunden, wenn man es denn so will und klar - das ist immer #PR. Social Media Relations erweitern darin PR ungemein und fordern sie natürlich heraus. Wenn ich das mal durchdenke spontan.

Das alle Beziehungen zu Kunden eigentlich öffentliche Beziehungen sein können und sollten, man transparent und öffentlich diskutierbar Probleme und Beziehungen bearbeitet ist eine andere Art der Pflege des eigenen Images und des Markenwertes, als wenn man #Instrumente-der-PR betrachtet, und sie auf den Bereich New Media ausdehnt. Das eine bedient #Methoden um Ziele zu erreichen, zu oberflächlich meist und das andere versteht wie Kommunikation selbst laufende PR ist und so weiter. Tue Gutes und lass andere zuschauen, ich würde sagen tue Dir und Deinem Kunden Gutes und überlass den Rest dem Web. #Nutzen beim Unternehmen der Nutzen beim Produkt ergibt und nicht bewusst Gutes tuendes oder Gutes instrumentalisierendes ist kraftvoller sogar als das Gute das man tut um damit die PR zu pushen und es bedarf eben der #Einbeziehung-der-Kunden und User.
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Nein. PR bedeutet nicht, Beziehungen öffentlich zu pflegen, sondern meint das Ergebnis entsprechender Aktivitäten seitens des Unternehmens. "Öffentliche Beziehungen" sind eine Folge. Wie dieses Ergebnis zustande kommt, impliziert nicht automatisch den Term "öffentlich" in Sinne von transparent. Das findet sich aber in den Handbüchern der PR. Stimmt schon alles.

Regt Euch lieber drüber auf, dass Social Media von den meisten mit "Sozialen Medien" übersetzt und genutzt wird. Denn das stimmt gar nicht! Social hat nichts mit sozial zu tun. Grüße
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Dann habe ich die ganze Diskussion über mir wohl falsch verstanden zwinker. Dann hier gleich Stoff für andere Beiträge, neben dem angesprochenen Fauxpas der falschen Verwendung des Begriffs "Soziale Medien": Warum HR (Human Ressources), müsste es nicht "Working with humans" heißen? Usw. ich will das hier aber nicht weiter ausführen. Ich halte mich halt an die Schulbücher von Merten, Röttger, Berns, Zerfaß und Co :-)
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