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Michael Keusch (theb3aver)
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#Hermes Paketversand, Zustellung um jeden Preis. Auch wenn Sie mal nicht da sind. Garantiert!
So wie heute gesehen. Da werden die Päckchen einfach vor der Haustür abgelegt. Na macht ja nicht, wenn sie jemand so interessant findet, dass er sich sagt, tolles Geschenk, hatte ich garnicht erwartet. Päckchen sind ja laut Webseite von Hermes mit 50 Euro versichert. 
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Michael Keusch (theb3aver)'s profile photoJan Münchberger's profile photo
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Hier die Antwort von Hermes auf meine Anfrage. 
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Sehr geehrter Herr Keusch, 
vielen Dank für Ihre Nachricht vom 06.10.2014.
Mein Name ist Astrid Carstens und ich bin für Sie da. Gern beantworte ich Ihre Anfrage.
Nach den mir vorliegenden Daten haben wir zwei Sendungen der Firma Weltbild am 02.10.2014 zugestellt. Der Absender hat Hermes beauftragt, diese quittungslos zuzustellen. Hierbei erfolgt die Zustellung ohne Unterschrift und ohne persönliche Übergabe. 
Ich hoffe, dass ich Ihnen helfen konnte, und wünsche Ihnen einen schönen Tag.
Herzliche Grüße aus Hamburg 
Astrid Carstens 
Kundenservice 
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Scheinbar waren in den Sendungen "nur" Kataloge enthalten. Ich finde es dennoch befremdlich, eine Sendung die aussieht wie eine Paketsendung einfach so vor die Tür zu stellen. 
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So, habe "Sub des Tages" zwei Tage getestet. Chicken Fajita und Tuna. Ich komme zum Ergebnis, es schmeckt genau so schwammig wie die Burger von McDonald’s und Co. 
http://www.subway-sandwiches.de/produkte/sub-des-tages.html
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Marian Karth's profile photoMega Chip's profile photo
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;) Schwammig kling immer noch weit besser als "nichts" ^^ und das für die Hälfte des Preises;)
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Das ist nun sicher schon der 10 Versuch meinen Erfahrungsbericht zur DJH Bad Sachsa bei Google einzureichen. Aber bei keinem Mal kann ich ihn später in der Rubrik "Local" finden. Dieses mal Teile ich ihn zusätzlich öffentlich. Vielleicht hilft es ja. 
Nachfolgen der ganze Text meiner Bewertung: 
Erfahrungsbericht - Jugendherberge Bad Sachsa
In diesem Jahr (2013) waren wir das zweite Mal zu Besuch in der Jugendherberge Bad Sachsa. Geärgert haben wir uns leider auch dieses Mal wieder. Aber zunächst das Positive. Die Jugendherberge befindet sich in ruhiger Lage, oberhalb von Bad Sachsa. Von dort hat man direkt die Möglichkeit, zu Wanderungen durch die von Hügeln geprägte Landschaft aufzubrechen. Die nur knapp 300 Meter südwärts verlaufende und durchaus stark befahrene Landstraße L604 stört die bereits erwähnte ruhige Lage in keiner Weise. Dies liegt daran, dass die L604 (in Ost/West-Richtung verlaufend) in ein natürlich verlaufendes, kleines Tal eingebettet wurde. Hierdurch, so haben wir es zumindest empfunden, war von dem Verkehr nichts zu hören. Die Stadt Bad Sachsa selbst bedarf eigentlich  keiner Erwähnung. Nur so viel. Es gibt einen kleinen, „sehr kleinen“ Altstadtkern mit Park und Kirche. Diesen hat man aber in weniger als 15 Minuten vollends erkundet. Nun aber zurück zur Jugendherberge von Bad Sachsa und deren Herbergsleitung. Wie schon gesagt, wie waren schon einmal dort zu Gast, hatten aber vollkommen verdrängt, wie unangenehm wir schon damals unseren Aufenthalt empfunden hatten. Man fühlt sich in dieser Jugendherberge einfach nicht willkommen. Alles, aber auch alles ist hier durchreglementiert. An den Türen, im Eingangsbereich an der Rezeption, auf dem Flur und an den Putzschränken und sogar im Speisesaal, überall ermahnen und bedrohen den Herbergsgast nüchtern formulierte Aushänge mit offensichtlichen Verhaltensweisen und den Strafen, auch Geldstrafen, welche man bei Zuwiderhandlungen zu erwarten habe. Das ganze Konzept der Herbergsleitung scheint bis auf den letzten Eurocent auf Gewinnmaximierung, wie man es sonst nur aus der Wirtschaft kennt, und in keiner Weise auf die Bedürfnisse und das Wohlergehen des Gastes ausgelegt zu sein. Uns hatte man erst bei unserer Anreise offenbart, dass man für uns zwei Gäste nicht an allen Tagen die gebuchte Halbpension anbieten könne. Dies wäre ja nicht wirtschaftlich, so hieß es. Am nächsten Morgen am Frühstückstisch, es haben sich wohl ein paar weitere Gäste angekündigt, informierte man uns, dass es nun doch Abendbrot gibt und wir gerne daran teilnehmen könnten. Wir sagten kurzerhand ja und fragten, was wird es denn geben. Die Herbergsleiterin sagte, es gibt Kartoffelsalat mit Wiener Würstchen. Nun waren wir erst einmal baff und konnten gar nicht so richtig etwas darauf erwidern. Kartoffelsalat mit Wiener Würstchen wäre also für uns zwei Gäste nicht wirtschaftlich gewesen. Für vier bis sechs Gäste allerdings schon. Nun gut, unsere Erwartung war, was den Kartoffelsalat angeht, entsprechend hoch. Es würde sicher einen liebevoll selbst zubereiteten Kartoffelsalat gäben. Dann zum Abendbrot die Ernüchterung, der Kartoffelsalat war ein industriell gefertigtes Produkt aus dem Großmarkt. Weiß in Weiß, grobe Kartoffelscheiben mit jeder Menge Mayonnaise. Dazu je zwei  Wiener Würstchen. Warum nur zwei? Das stand da neben den Wiener Würstchen auf einem nicht zu übersehenden Schild. Der Versuch nach einem Nachschlag zu fragen blieb, so wie auch an allen anderen Abenden, vergebens, denn es war niemand da, den man hätte fragen können. Fast ein ähnliches Bild  bot sich einem beim Frühstück. War man nicht super pünktlich, gab es zum Beispiel am Sonntag keine Eier mehr. Jemand fragte die Küchenfrau im Vorbeihuschen, was ist denn mit den Eiern, nach denen er am Vortag gefragt hatte. Die Antwort der Küchenfrau, eiskalt, sie habe vergessen, welche zu machen, irgendetwas mit zu viel zu tun oder so ähnlich. Ich sprach den Gast daraufhin an und brauchte nur auf das noch vorhandene Ei meiner Freundin zu zeigen. Ein anderer Gast, an einem anderen Morgen, fragte die Küchenfrau, ob auch etwas Puten- oder Hähnchenwurst da wäre. Darauf antwortete die Küchenfrau, dies wäre nicht bestellt worden. Eine wie wir fanden, sehr sachliche und nüchterne Antwort. Passt zu den ganzen Aushängen in der Jugendherberge. Es gab noch einiges mehr an Merkwürdigkeiten, die ich hier aber nicht mehr weiter aufführen möchte. Abschließend möchte ich zusammenfassen. Wir waren schon in vielen Jugendherbergen des Deutschen Jugendherbergswerks und keine einzige hat uns den Eindruck vermittelt, wir wären unwillkommen. Allein die Jugendherberge in Bad Sachsa hat dies nun schon zum zweiten Mal geschafft. Erst eine Woche zuvor waren wir ein Wochenende in der Jugendherberge in Goslar und dort gab es jeden Abend etwas Warmes, egal wie viel Gäste im Hause waren. Es gab in den Morgen- und Abendstunden immer jemanden, bei dem man sein Anliegen loswerden konnte und auch eine Kleinigkeit kaufen konnte. Eigentlich, ein guter Zuverdienst für die  Jugendherberge, wie ich finde. Das Personal hatte dort viel zu tun, war aber stets freundlich und bemüht auf die Wünsche seiner Gäste einzugehen. In der Jugendherberge in Bad Sachsa hatten wir diesen Eindruck leider zu keinem Zeitpunkt unseres Aufenthaltes. Weder dieses Mal, noch beim letzten Mal. 
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DJH Bad Sachsa
Jugendherbergsstraße 9-11, 37441 Bad Sachsa
In diesem Jahr (2013) waren wir das zweite Mal zu Besuch in der Jugendherberge Bad Sachsa. Geärgert haben wir uns leider auch dieses Mal wieder. Aber zunächst das Positive. Die Jugendherberge befindet sich in ruhiger Lage, oberhalb von Bad Sachsa. Von dort hat man direkt die Möglichkeit, zu Wanderungen durch die von Hügeln geprägte Landschaft aufzubrechen. Die nur knapp 300 Meter südwärts verlaufende und durchaus stark befahrene Landstraße L604 stört die bereits erwähnte ruhige Lage in keiner Weise. Dies liegt daran, dass die L604 (in Ost/West-Richtung verlaufend) in ein natürlich verlaufendes, kleines Tal eingebettet wurde. Hierdurch, so haben wir es zumindest empfunden, war von dem Verkehr nichts zu hören. Die Stadt Bad Sachsa selbst bedarf eigentlich keiner Erwähnung. Nur so viel. Es gibt einen kleinen, „sehr kleinen“ Altstadtkern mit Park und Kirche. Diesen hat man aber in weniger als 15 Minuten vollends erkundet. Nun aber zurück zur Jugendherberge von Bad Sachsa und deren Herbergsleitung. Wie schon gesagt, wie waren schon einmal dort zu Gast, hatten aber vollkommen verdrängt, wie unangenehm wir schon damals unseren Aufenthalt empfunden hatten. Man fühlt sich in dieser Jugendherberge einfach nicht willkommen. Alles, aber auch alles ist hier durchreglementiert. An den Türen, im Eingangsbereich an der Rezeption, auf dem Flur und an den Putzschränken und sogar im Speisesaal, überall ermahnen und bedrohen den Herbergsgast nüchtern formulierte Aushänge mit offensichtlichen Verhaltensweisen und den Strafen, auch Geldstrafen, welche man bei Zuwiderhandlungen zu erwarten habe. Das ganze Konzept der Herbergsleitung scheint bis auf den letzten Eurocent auf Gewinnmaximierung, wie man es sonst nur aus der Wirtschaft kennt, und in keiner Weise auf die Bedürfnisse und das Wohlergehen des Gastes ausgelegt zu sein. Uns hatte man erst bei unserer Anreise offenbart, dass man für uns zwei Gäste nicht an allen Tagen die gebuchte Halbpension anbieten könne. Dies wäre ja nicht wirtschaftlich, so hieß es. Am nächsten Morgen am Frühstückstisch, es haben sich wohl ein paar weitere Gäste angekündigt, informierte man uns, dass es nun doch Abendbrot gibt und wir gerne daran teilnehmen könnten. Wir sagten kurzerhand ja und fragten, was wird es denn geben. Die Herbergsleiterin sagte, es gibt Kartoffelsalat mit Wiener Würstchen. Nun waren wir erst einmal baff und konnten gar nicht so richtig etwas darauf erwidern. Kartoffelsalat mit Wiener Würstchen wäre also für uns zwei Gäste nicht wirtschaftlich gewesen. Für vier bis sechs Gäste allerdings schon. Nun gut, unsere Erwartung war, was den Kartoffelsalat angeht, entsprechend hoch. Es würde sicher einen liebevoll selbst zubereiteten Kartoffelsalat gäben. Dann zum Abendbrot die Ernüchterung, der Kartoffelsalat war ein industriell gefertigtes Produkt aus dem Großmarkt. Weiß in Weiß, grobe Kartoffelscheiben mit jeder Menge Mayonnaise. Dazu je zwei Wiener Würstchen. Warum nur zwei? Das stand da neben den Wiener Würstchen auf einem nicht zu übersehenden Schild. Der Versuch nach einem Nachschlag zu fragen blieb, so wie auch an allen anderen Abenden, vergebens, denn es war niemand da, den man hätte fragen können. Fast ein ähnliches Bild bot sich einem beim Frühstück. War man nicht super pünktlich, gab es zum Beispiel am Sonntag keine Eier mehr. Jemand fragte die Küchenfrau im Vorbeihuschen, was ist denn mit den Eiern, nach denen er am Vortag gefragt hatte. Die Antwort der Küchenfrau, eiskalt, sie habe vergessen, welche zu machen, irgendetwas mit zu viel zu tun oder so ähnlich. Ich sprach den Gast daraufhin an und brauchte nur auf das noch vorhandene Ei meiner Freundin zu zeigen. Ein anderer Gast, an einem anderen Morgen, fragte die Küchenfrau, ob auch etwas Puten- oder Hähnchenwurst da wäre. Darauf antwortete die Küchenfrau, dies wäre nicht bestellt worden. Eine wie wir fanden, sehr sachliche und nüchterne Antwort. Passt zu den ganzen Aushängen in der Jugendherberge. Es gab noch einiges mehr an Merkwürdigkeiten, die ich hier aber nicht mehr weiter aufführen möchte. Abschließend möchte ich zusammenfassen. Wir waren schon in vielen Jugendherbergen des Deutschen Jugendherbergswerks und keine einzige hat uns den Eindruck vermittelt, wir wären unwillkommen. Allein die Jugendherberge in Bad Sachsa hat dies nun schon zum zweiten Mal geschafft. Erst eine Woche zuvor waren wir ein Wochenende in der Jugendherberge in Goslar und dort gab es jeden Abend etwas Warmes, egal wie viel Gäste im Hause waren. Es gab in den Morgen- und Abendstunden immer jemanden, bei dem man sein Anliegen loswerden konnte und auch eine Kleinigkeit kaufen konnte. Eigentlich, ein guter Zuverdienst für die Jugendherberge, wie ich finde. Das Personal hatte dort viel zu tun, war aber stets freundlich und bemüht auf die Wünsche seiner Gäste einzugehen. In der Jugendherberge in Bad Sachsa hatten wir diesen Eindruck leider zu keinem Zeitpunkt unseres Aufenthaltes. Weder dieses Mal, noch beim letzten Mal.
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Herman Von Rombuy: Rede ansässig seiner Verleihung des Karlspreises in Aachen

Eine beeindruckende Rede, in der Herman Von Rombuy die Ängste und Befürchtungen der Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union, welche sich in der aktuellen Europawahl wiedergespiegelt haben, aufgreift. In seiner Rede macht er Mut zu Europa und beschreibt auf beeindruckende Weise das Wesen und die Aufgabe der EU. Es ist ein Appel an uns Bürgerinnen und -Bürger der EU, an dieser großartigen Gemeinschaft, mit seinen gemeinsamen und individuellen Werten festzuhalten. Eine Zukunftsweisende Rede von Herman Von Rombuy, die mich mit Stolz sagen lässt, ich bin ein EU-Bürger. 

Herman Von Rombuy: Rede ca. 25min, ab Zeitindex 00:52:30 bis 01:15:00.

Wer mag kann sich natürlich die gesamte Aufzeichnung anschauen. Auch die Laudatoren sind, anlässlich der Ukraine-Kriese, sehr hörenswert. 
#HermanVonRombuy
#InternationalerKarlspreis
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EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy hat den Internationalen Karlspreis zu Aachen erhalten. Rompuy habe einen "maßgeblichen Beitrag zur Konsolidierung und Weiterentwicklung Europas" geleistet, begründete die Gesellschaft für die Verleihung des
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Bestimmt schon tausendmal geteilt... und dennoch auch von mir, aus den folgenden Gründen: 
Sehenswert (wegen der Reaktionen einzelner Politiker),
hörenswert (weil hier die Wahrheit und nichts als die Wahrheit gesprochen wird) und
Wissenswert (weil, wie ich finde, ein Stück #Zeitgeschichte ).
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systemofanarchie's profile photoWinston Smith's profile photoMichael Keusch (theb3aver)'s profile photoJan Münchberger's profile photo
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+Zentralrat der Nazis Danke für den Hinweis, wurde korrigiert. copy & paste eben. Sie verstehen sicher den Unterschied. 
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Interessantes Konzept für Sportbegeisterte, die gerne und viele Daten sammeln und auswerten. Bin gespannt wie es sich weiterentwickelt und was es auf dem Markt zu haben ist. 
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Sie können Musik abspielen, Fitnesswerte messen, und telefonieren kann man mit ihnen auch. Mit „The Dash“, einem neuartigen Kopfhörerkonzept, wagt sich das Startup Bragi aus München in das Abenteuer der Wearables. Die Kickstarter-Kampagne zeigt: Das 15-köpfige Team hat offenbar vieles richtig gemacht.
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Michael Keusch (theb3aver)

commented on a video on YouTube.
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SOFORT Überweisung: Bequemer geht's nicht
Was? Sorry, aber dass verstehe ich nicht! 

Ich halte diesen Dienst für überflüssig und wirklich sehr bedenklich. 

Was hier im Werbe-Video nur ganz nebenbei erwähnt wird, ein jeder gibt seine kompletten Zugangsdaten zum eigenen Bankkonto an Dritte weiter.

Dritte, in diesem Fall der Dienst „SOFORT Überweisung“ der SOFORT AG hat nun uneingeschränkten Zugriff auf Ihr Bankkonto. Kann also, wann immer er möchte, sehen wie viel Geld auf Ihren Konten ist und wann, wie viel Geld auf Ihrem Konto ein- bzw. abgegangen ist. 

Die meisten von uns Bankkunden haben sicher, bei der Kontoeröffnung gemäß der AGB der Bank erklärt, Ihre Zugangsdaten nicht an Dritte weiterzugeben. Fragen Sie im Zweifel lieber bei Ihrer Bank nach! 

Ich habe bei meiner Bank nachgefragt und die haben mir genau dies bestätigt.

Die Bank hat keine Kontrolle darüber, wer sich mit den Zugangsdaten einloggt. Ich finde, dies ist ein zu großer Preis dafür, dass Online-Händler ohne Zeitverzögerung sehen können dass ich genug Geld auf meinem Konto habe und dass ich mein liebes Geld überwiesen habe. 

Ohnehin dauern Online-Überweisungen heutzutage auch nur selten länger als einen Tag. Meist sogar schneller. 

Ps. In anderen Videos hat die SOFORT AG das Kommentieren deaktiviert. Wie zum Beispiel in diesem Video http://youtu.be/jwrec8Py_uo Da frage ich mich doch, warum eigentlich? ;-) 

Der YouTube-Kanal der SOFORT AG: 
https://www.youtube.com/user/SOFORTAG 

#SOFORT_AG   #SOFORT_Überweisung  
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Mega Chip's profile photoMichael Keusch (theb3aver)'s profile photo
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Update: Der TÜV Saarland e.V. hat auf meine Anfrage geantwortet. Am Ende die gesamte Antwort zum Nachlesen. 
Meine Schlussfolgerungen aus dem Schreiben des TÜV Saarland sind die folgenden. 
Der TÜV Saarland führt aus, dass „Onlinebanking- Zugangsdaten wie die PIN und die zugehörige TAN  dürfen bei keinem unserer zertifizierten Zahlungssysteme Personen technisch zugänglich gemacht sein.“. Weiter schreibt der TÜV Saarland, „Die Zugangsdaten wie PIN und die TAN werden von der Firma SOFORT AG nicht gespeichert. Die Zugangsdaten laufen über verschlüsselte Verbindungen, die Bankstandards entsprechen, über die Server der SOFORT AG an die jeweilige Bank.“. 
Dass der TÜV Saarland dies im Rahmen der Zertifizierung technisch geprüft habe, davon kann ich nichts in dem Schreiben finden. Ich finde lediglich folgendes, „Bei der Zertifizierung des Zahlungssystems der SOFORT AG wurde das Vorliegen von Datenschutzhinweisen geprüft, mit denen die SOFORT AG darüber informiert, welche personenbezogenen Daten die SOFORT AG erhebt, verarbeitet und nutzt, wenn ein Endkunde den Dienst SOFORT Überweisung verwendet.“. 
Auch war der TÜV Saarland so freundlich und hat ein passendes offizielles Statement der SOFORT AG beigefügt, was sich, wie ich finde, wie einer der Werbespots der SOFORT AG liest. Ihr findet das in der Kopie des Schreibens des TÜV Saarland, am Ende. 
Zugute halten muss ich der SOFORT AG, dass sie es wohlmöglich wirklich gut meint und wohlmöglich auch wirklich alles getan hat und tut um Ihren Dienst „SOFORT Überweisung“ sicher zu machen und wohlmöglich der Fehler bei den Banken zu suchen ist. Diese, so geht aus dem Schreiben hervor, halten vereinzelt daran fest, es gebe einen Verstoß gegen die Banken-AGB. 
Aus dem Schreiben ist zu der Ansicht der Banken folgendes zu lesen, „Deshalb hat das Bundeskartellamt in 2010 Kartellverwaltungsverfahren gegen alle fünf deutschen Bankenverbände (alle Verbände der Deutschen Kreditwirtschaft, früher ZKA) eingeleitet.“ 
Da das Kartellverfahren noch andauert, werden wir hier und heute leider keine abschließende Klärung finden können. 
Für mich bleibt der Dienst der SOFORT AG weiterhin fragwürdig. Nicht zuletzt wegen dem, meiner Meinung nach, schlechten Umgang mit kritischen Meinungen. Wie ich eingangs in meinem Blog-Eintrag berichtet hatte. 
Derzeit muss es wohl jeder Bankkunde mit sich selbst ausmachen ob er den Verlust des Haftungsschutzes durch seine Bank riskieren mag. Also ich möchte keinen langwierigen Rechtsstreit mit der eigenen Bank führen um herauszufinden ob die AGB für diesen Fall unwirksam sind. 
Leider lässt auch hier die Transparenz der SOFORT AG, meiner Meinung nach, zu wünschen übrig. Anstatt über die aktuellen Bemühungen gegen die Haltung der Banken zu informieren, scheint man das Thema lieber Tod zu schweigen. Ich konnte auf den Webseite der SOFORT AG jedenfalls nichts zu diesem Thema finden. 

Nun aber genug Resümiert, hier noch die Mail vom TÜV Saarland e.V.

Zitat Anfang ----------------------------------------------

Sehr geehrter Herr Keusch,

anbei erhalten Sie bezogen auf Ihre Anfragen zur SOFORT AG folgende Informationen:

Onlinebanking- Zugangsdaten wie die PIN und die zugehörige TAN  dürfen bei keinem unserer zertifizierten Zahlungssysteme Personen technisch zugänglich gemacht sein. Die Zugangsdaten wie PIN und die TAN werden von der Firma SOFORT AG nicht gespeichert. Die Zugangsdaten laufen über verschlüsselte Verbindungen, die Bankstandards entsprechen, über die Server der SOFORT AG an die jeweilige Bank.
Bei der Zertifizierung des Zahlungssystems der SOFORT AG wurde das Vorliegen von Datenschutzhinweisen geprüft, mit denen die SOFORT AG darüber informiert, welche personenbezogenen Daten die SOFORT AG erhebt, verarbeitet und nutzt, wenn ein Endkunde den Dienst SOFORT Überweisung verwendet. Diese Datenschutzhinweise kann der Nutzer bei jeder SOFORT Überweisung einsehen. Darüber hinaus besteht keine Informationspflicht über die Frage, ob ein Bankkunde gegen die AGB seiner Bank verstößt. 
Gerne möchten wir hierzu jedoch ein offizielles Statement der SOFORT AG zu diesem Vorwurf weiter reichen:

 „Gerne möchten wir Ihnen vorab zum besseren Verständnis kurz das Online-Bezahlverfahren  „SOFORT Überweisung“ darstellen:
Es handelt sich um ein Direkt-Überweisungsverfahren, bei dem der Käufer, der in einem Onlineshop bestellt und als Zahlungsart „SOFORT Überweisung“ auswählt, direkt eine Überweisung von seinem Online-Banking-Konto auf das Konto des Händlers tätigt. 
Dabei fungiert die SOFORT AG als technischer Dienstleister, der die Daten, die der Endkunde in ein gesichertes Zahlformular eingibt, verschlüsselt übermittelt. Unsere Software ermöglicht den Endkunden in einem Online-Shop mit seinem Online-Banking-Konto zu bezahlen (wir stellen die softwaretechnische Verknüpfung zu dem Bankkonto her) und informiert dann den Händler über die erfolgreiche Einstellung der Überweisung. Die SOFORT AG hält zu keinem Zeitpunkt Geld des Händlers oder des Käufers. PIN und TAN werden von der SOFORT AG nicht gespeichert und sind auch zu keinem Zeitpunkt von außen oder den Mitarbeitern der SOFORT AG einsehbar.“
 
Zu Ihrer Frage, ob bei der Nutzung von SOFORT Überweisung gegen die AGB der Banken verstoßen wird (Verbot der Weitergabe von PIN und TAN an Dritte) nehmen wir wie folgt Stellung: 
Dieses Verbot betrifft unserer Ansicht nach nicht das SOFORT Überweisungs-System. Die SOFRT AG ist, wie bereits gesagt, ein technischer Dienstleister, der die Daten an die jeweilige Bank mittels der SOFORT Überweisung-Software verschlüsselt übermittelt. Das SOFORT Überweisungs-System ist ein multi-banking-Softwaretool, mit dem Sie Ihr Online-Banking bedienen können.
Es gab aber in der Vergangenheit allerdings auch Banken, die einen Verstoß gegen die Banken-AGB behauptet haben. Deshalb hat das Bundeskartellamt in 2010 Kartellverwaltungsverfahren gegen alle fünf deutschen Bankenverbände (alle Verbände der Deutschen Kreditwirtschaft, früher ZKA) eingeleitet. Das Bundeskartellamt hat im Februar 2011 in einer schriftlichen Stellungnahme klar ausgedrückt, dass es Banken-AGB (oder eine Auslegung derselben), die die Nutzung von SOFORT Überweisung verbieten, für kartellrechtswidrig hält. Das Kartellverfahren dauert noch an, da die Banken die Möglichkeit erhalten sollen, ihre Regelungen so anzupassen, dass diese kartellrechtskonform sind. Dies bedingt eine Regelung, die SOFORT Überweisung den Marktzugang ermöglicht und erhält.
 
Feststellungen im Rahmen von Zertifizierungen beruhen auf den zum Zeitpunkt des Audits vorgefundenen technischen Gegebenheiten im Rahmen der Re-Zertifizierung der Firma SOFORT AG zum "Geprüften Datenschutz" sowie "Geprüftes Zahlungssystem". Im Rahmen einer regelmäßigen Re-Zertifizierung findet jährlich ein Audit vor Ort bei der SOFORT AG statt. 
Beide Zertifikate wurden seitens des TÜV Saarland bzw. durch uns als zertifizierende Außenstelle ausgestellt. 
Die Firma SOFORT AG ist demnach berechtigt, diese beiden Prüfzeichen und die zu Grunde liegenden Zertifikate zu führen und werblich zu nutzen. 
 
Näheres zu den Prüfanforderungen können Sie der Website des TÜV-Saarland unter dem folgenden Link entnehmen (Suche nach Firmennamen und Zertifikatstitel): http://zertifikatsabfrage.tuev-saar.net/de/startseite. Geprüft werden unter anderem technische Anforderungen wie z.B. Verschlüsselung, Zugriffsregelung, Passwortmanagement, Outsourcing, IT-Sicherheit. Prüfungsgrundlagen sind (auszugsweise) das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG), BSI-Grundschutz (in Teilen),  ISO 27001 (wo zutreffend),  Datenschutzchecklisten des TÜV, Branchenspezifische Gesetze und Regelungen und vertraglich festgelegte Regelungen.

Für weitere Rückfragen können Sie sich auch direkt an die SOFORT AG wenden. Dort steht Ihnen folgende Ansprechpartnerin zur Verfügung:

 

Caroline Jenke
Leiterin Recht / General Counsel

Beschreibung: sofort.com

Mail c.jenke@sofort.com
Web www.SOFORT.com
___________________________________________________

 Wir hoffen, Ihren die gewünschten Informationen übermittelt zu haben und verbleiben

mit freundlichen Grüßen aus Bonn

Christine Kuhn
Public Relations

Tel: 0228 60 88 9 -0
Fax: 0228 60 88 9 -20
E-Mail: ckuhn@tekit.de
www.tekit.de

tekit Consult Bonn GmbH
TÜV Saarland Gruppe
Alexanderstraße 10, 53111 Bonn
Geschäftsführung Dr. R. Scheffel
USt-IdNr.: DE 210856888
Amtsgericht Bonn HRB 9029

Zitat Ende ----------------------------------------------------
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Vereinsinterne Kommunikation: Funktion und Chance

Liebe Community, 
da es aus meiner Sicht, in meinem Verein leider massive Probleme mit der Kommunikation gibt, habe ich mir Gedanken zu dem Thema "Vereinsinterne Kommunikation: Funktion und Chance" gemacht. 
Das Ergebnis möchte ich euch gerne hier präsentieren.
Eventuell geht es euch, in eurem Verein ja ähnlich und Ihr könnt einige Impulse mitnehmen. Aber vielleicht habt Ihr auch einige Ideen oder Anregungen für mich. Ich würde mich sehr über einen Kommentar von euch freuen. 

Vereinsinterne Kommunikation: Funktion und Chance

Wie könnte eine gute vereinsinterne Kommunikation aussehen und welche Auswirkung kann sie auf unser Vereinsleben haben?

Liebe Sportfreunde, 
mit den nachfolgenden Gedanken möchte ich euch über das Thema “vereinsinterne Kommunikation” informieren und zu einer breiten Diskussion einladen. 

Als Ergebnis erhoffe ich mir Erkenntnisse, welche wir auf unser internes Kommunikationsverhalten im Verein anwenden können. Über eure rege Teilnahme würde ich mich daher sehr freuen. 

Ich habe mich gefragt, wie wohl eine gute vereinsinterne Kommunikation aussieht und welche Auswirkung sie auf unser Vereinsleben hat. 

Diese Fragen pauschal zu beantworten ist gar nicht so einfach, hat doch jeder ein anderes, individuelles Kommunikationsbedürfnis und -verständnis. Was dem einen gerade recht ist, ist dem anderen schon zu viel und wieder anderen geht es nicht weit genug. 

Ich denke es ist wichtig, viel zu kommunizieren bzw. viel zu Informieren. Hierbei aber dem Vereinsmitglied die Wahl zu lassen, ob es den Großteil der Information erhalten möchte oder nicht. 

Aber zunächst einmal stichpunktartig die Ziele einer guten vereinsinternen Kommunikation aus meiner Sicht. 
● Gleicher Informationsstand für alle! 
○ Was beschäftigt aktuell den Verein? 
○ Welches sind die Aufgaben- und Problemstellungen? 
○ Welche Vereinstermine stehen an? 
○ Wer ist in den Verein eingetreten, wer ist ausgetreten? 
○ ...
● Austausch von Wissen, Erkenntnissen oder Erfahrungen! 
● Sozialer Austausch, Smalltalk! 

Welche Schlüsse können wir hieraus für unsere Vereinskommunikation ziehen? 
● Ein reger immerwährender Austausch von Informationen über alle Hierarchieebenen hinweg ist der Schlüssel zum Vorankommen unseres Vereins. 
● Mit dem Wissen und der Erfahrung, welche unsere Vereinsmitglieder verinnerlicht haben, sind wir in der Lage die Aufgaben- und Problemstellungen unseres Vereins zu lösen. 

Wie können wir diese Ziele erreichen? 
Hierfür ist es zum einen erforderlich, dass sich die Vereinsmitglieder für die Aufgaben- und Problemstellungen des Vereins interessieren und diese Informationen beim Vorstand auch einfordern. 
Und, zum anderen, dass die Vereinsmitglieder die Möglichkeit haben sich aktuell und zeitnahe über Aufgaben- und Problemstellungen des Vereins zu informieren und sich mit den anderen Mitgliedern auszutauschen können. 

Nun da wir wissen, welche Ziele eine gute Vereinskommunikation hat und wie diese Ziele zu erreichen sind, müssen wir klären von wem die entscheidenden Impulse ausgehen sollten und welche geeigneten Instrumente uns hierfür zur Verfügung stehen? 

Aus der Unternehmensführung fallen mir hierfür zwei passende Leitsätze ein. 
● “Information ist ein Führungsmittel.“ und 
● “Transparenz beugt Fragen vor.”

Eine ganz wesentliche Aufgabe kommt demnach also dem Vorstand zu. Bei Ihm laufen alle Informationen zusammen und somit müssen diese auch von ihm regelmäßig an die Mitglieder übermittelt werden. Durch Statusupdates kann sich jedes Mitglied einen Überblick darüber verschaffen, welche Themen noch aktuell sind. 

So lange dieses Prinzip nicht konsequent umgesetzt wird, sehe ich keine Möglichkeit für eine Verbesserung des Vereinslebens. Denn nur ein gut informiertes Mitglied fühlt sich auch in das Vereinsgeschehen einbezogen und wird sich auch nur dann im Rahmen seiner Möglichkeiten in den Verein einbringen. 

Ich stelle die These auf, dass ein Mitglied welches sich einbezogen fühlt auch eher zu einer Mitgliederversammlung oder zu einem Vereinstreffen geht und bei Bedarf auch bei deren Planung oder bei der Durchführung einer Veranstaltung mithilft. 

Hierauf können wir gemeinsam hinarbeiten, indem wir für uns als Verein den Anspruch formulieren, unsere Vereinsmitglied allumfassend und zu jeder Zeit zu Informieren und der Vorstand wiederum die Umsetzung dieses Anspruchs als seine zentrale Führungsaufgabe ansieht. 

Welche Instrumente können wir zum Erreichen dieses Anspruchs verwenden? 
Als zentrales Instrument hierfür erscheint mir das vereinsinterne Forum unserer Webseite am geeignetsten. Unterstützt und ergänzt durch ein regelmäßiges Vereinsmailing, mit dem alle Vereinsmitglieder erreicht werden können. Auch jene, die derzeit noch keinen Login für den vereinsinternen Bereich beantragt haben. 
Neben allgemeinen Mitgliederinformationen wie zum Beispiel Vereinseintritte und Vereinsaustritte, kann auf aktuelle Vorstandsthemen und -beschlüsse, sowie auf Diskussionsthemen im Forum oder auf zu vergebende Vereinstätigkeiten hingewiesen werden, um nur einige Ideen zu benennen. 

Im vereinsinternen Forum sollte dann die vereinsweite Diskussion standfinden. 
Man kann das Forum einerseits als Protokollmöglichkeit verstehen, in dem für jedes eingeloggte Mitglied die Protokolle der Vorstandssitzungen und der Mitgliederversammlungen ersichtlich sind - eine Kommentierung gibt es in diesem Falle nicht. 
Und, andererseits kann man das Forum gezielt als Diskussionsmöglichkeit sehen, in dem sich zeit- und ortsunabhängig über aktuelle Themen, welche alle Vereinsmitglieder angehen, ausgetauscht werden kann. Im Nachhinein können die geführten Diskussionen von allen Mitgliedern nachvollzogen werden. 

All diese Überlegungen sollen auf keinen Fall bereits genutzte Kanäle wie Facebook, Google+ oder Twitter und auch ebenso keine WhatsApp-Gruppen etc. ersetzen dürfen. 
Es steht jedem frei sich mit anderen Personen, welche ebenfalls bei diesen Netzwerken angemeldet sind, auszutauschen. Diese Medien bieten ohne Frage in bestimmten Fällen eine wesentlich schnellere Möglichkeit der Kommunikation. Dies kann unsere Vereinsseite “bisher” nicht leisten - Stichwort: Smartphone-App und Mobile-Version der Webseite. 

Hier wird aber deutlich, dass es bei den oben genannten Zielen primär nicht zum Beispiel um Trainingsabsprachen einzelner Personen geht, sondern um eine nachhaltige, für alle Mitglieder transparente vereinsinterne Kommunikation. 

Und zu guter Letzt: Welche Auswirkung würde eine gute vereinsinterne Kommunikation auf unser Vereinsleben haben? 
Auf lange Sicht würde sich eine Umsetzung der hier  dargestellten Vereinskommunikation positiv auf unser Vereinsleben - auf unser Miteinander - auswirken. 
● Wir würden dem wachsenden Desinteresse am Vereinsleben und dem hohen Frustpotential, wegen fehlender Informationen und Ansprache, entgegenwirken. 
● Interessierte (vor allem neue) Mitglieder fühlen sich besser informiert und abgeholt. 
● Niemand kann mehr sagen, ihn hätte eine wichtige Information oder Entscheidung nicht erreicht oder er hätte an einer für ihn relevanten Entscheidungsfindung nicht teilhaben können. 
● Wir Mitglieder würden wieder zueinander finden anstatt uns immer weiter voneinander zu entfernen. 

In diesem Sinne hoffe ich auf eine gute und produktive Diskussion. 

Mit sportlichen Grüßen 
Michael Keusch
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Stephan Goldmann's profile photoMichael Keusch (theb3aver)'s profile photo
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Stimmt, Google+ ist nicht ganz optimal um so lange Texte abzubilden. Die PDF umfasst 3 Seiten. 
Kürzer habe ich es nicht hinbekommen ohne wesentliche Aspekte außen vor zu lassen. :-( 
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Die Piraten-Partei. Wer nicht stehen bleibt und sich brav den Flyer anschaut, dem wird aufs Smartphone geschaut und der wird beleidigt. "Sie reden wohl grundsätzlich nicht mit Menschen." Tolle Art Pateienwerbung zu betreiben. Da griege ich doch gleich Lust, der Partei meine Stimme zu geben. Denkst... 
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Zieleinlauf, Jan und ich beim 11. Pro Potsdam Schlösserlauf am 01.06.2014. Jan lief den Halbmarathon in 01:53:11 Std., ich in 01:54:06 Std. Kurioser Weise, wegen Brutto- Netto-Zeit und leicht versetztem Start, läuft Jan nach mir durch den Zielbogen. 
#Pro_Potsdam_Schlösserlauf   #Halbmarathon
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Hier will man uns doch tatsächlich weiß machen, dass sich die Sonne und alles andere im Universum um die von Gott erschaffene Erde dreht. :-D 
Der Dokumentar-Film "The Principle" soll irgendwann "im Frühjahr" in die US-Kinos kommen. Na dann Halleluja! #ThePrinciple
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Mark Wyatt's profile photo
 
Hoffenlich es wird in Deutschland auch kommen!
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Kanzlerin Merkel macht Gen-Mais 1507 in Europa möglich - jetzt ist es endgültig. Damit bricht die Koalition ihr Versprechen. Teile diese Grafik und hilf mit, dies öffentlich zu machen!
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Mega Chip's profile photoMichael Keusch (theb3aver)'s profile photo
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Politiker sind käufliche Lobbyisten! Was anderes fällt mir dazu nicht ein. 
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Hervorragend geführtes Haus. Gepflegtes Ambiente. Freundliches, stehts hilfsbereites Personal.
Public - 5 months ago
reviewed 5 months ago
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